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Künstliche Süßstoffe - die umstrittendsten Lebensmittelzusatzstoffe

Süßstoff gilt seit seiner Einführung als einer der umstrittendsten Lebensmittelzusatzstoffe überhaupt!

Im Zusammenhang mit den Getränkeempfehlungen während des Fastens und auch nach dem Fasten vertrete ich felsenfest die Überzeugung, dass künstlicher Süßstoff weder in unserer Nahrung noch in unseren Getränken etwas zu suchen hat. Das sage ich nicht nur, weil ich einen flüchtigen Satz darüber aufgeschnappt habe, dass Süßstoff ungesund ist und diesen nun fleißig weiterplappere, sondern weil ich mich wirklich intensiv ... man könnte sagen tagelang ... wochenlang ... mit dem Thema Süßstoff beschäftigt habe. Ich habe zahlreiche Bücher und Studien gelesen, Reportagen angeschaut und bleibe trotz immer wieder auftauchender Gutheißungen und eines regelmäßigen Herunterspielens der negativen Studien über diese Chemiebombe bei meiner Meinung:

Süßstoff kommt mir nicht in den Tee!

Nachfolgend habe ich ein "bisschen" was zum Thema Süßstoff zusammengetragen. Vielleicht animiert dich ja der ein oder andere Punkt in dieser Zusammenfassung, eigene Recherchen in Sachen Süßstoff anzustellen, bevor du gedankenlos die nächsten Süßstofftabletten in deinen Tee plumpsen lässt oder die nächste Light-Limo öffnest.

Ich will hier ganz sicher niemanden bekehren ... Zigaretten, zu viel Alkohol, Drogen, zu viel Fastfood, zu viele Süßigkeiten und Schokolade im Übermaß sind auch Gift für den Körper ... ob Süßstoff genauso schlimm oder gar schlimmer zu werten ist, will und kann ich gar nicht beurteilen ... aber ich finde, es sollte wenigstens jedem Verbraucher klar sein, dass Süßstoff KEIN harmloser, von allen Seiten anerkannter Lebensmittelzusatzstoff ist! Absolut nicht!


Bei den Süßstoffen Aspartam (E951, NutraSweet, Canderel), Cyclamat, Saccharin und Acesulfam handelt es sich um synthetisch hergestellte Zuckerersatzstoffe - also Chemikalien, die von den Behörden offiziell als unbedenkliche Zusatzstoffe zugelassen worden sind. Der am häufigsten genutzte Süßstoff Aspartam wird dabei in mittlerweile über 9.000 "Lightprodukten" verarbeitet ... von der Diät-Limo über den Diät-Joghurt ...

Das Versprechen lautet: Süßer Genuss ohne Reue, denn Süßstoff hat ja keine Kalorien. Light-Produkte sind aufgrund steigender Zahlen von Übergewichtigen der Renner im Supermarkt. Aber ist der chemische Zusatzstoff wirklich so harmlos wie man dies von einem Lebensmittelzusatzstoff erwarten sollte? ...

Eben jene Unbedenklichkeit wird seit Jahrzehnten konstant und stark von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Toxikologen angezweifelt. Es gibt weltweit nicht wenige Forscher, die Aspartam für den gefährlichsten zugelassenen Zusatzstoff überhaupt halten. An diesen sicherlich nicht gänzlich unberechtigten Zweifeln hat auch eine noch relativ neue Studie der efsa (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) nichts geändert, die Aspartam als völlig harmlosen Zusatzstoff darstellt. Eine höchst interessante Reportage zur efsa und deren Verbindungen zu großen Lebensmittelkonzernen hat die ARD in ihrer Sendung "Kontraste" im November 2011 in Augenschein genommen. Den Bericht (8:12 Minuten) findest du auf youtube: Interessenpolitik beim europäischen Verbraucherschutz. Ab Minute 6:45 geht man dort unter Anderem auch auf das Thema Aspartam ein. Im Mai 2012 ist die Vorsitzende des efsa-Verwaltungsrates (Diána Bánáti) übrigens zur Lobbyorganisation ILSI gewechselt. (Quelle: Pressemitteilung der SPD-Europaabgeordneten Roth-Behrendt)


Entdeckt wurde Aspartam im Jahre 1965 von einem Chemiker der Searle Company in Chicago, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto. Da der Wirkstoff bereits in ersten Tierstudien Krebs und diverse andere gut dokumentierte Nebenwirkungen hervorrief, lehnte die US-amerikanische Behörde FDA (Food and Drug Administration) die Zulassung jahrelang ab. Als Nebenwirkungen wurden hier folgende Probleme genannt: Tumore (speziell Gehirntumore), Angstzustände, Depressionen, Augenprobleme (Brennen, Blutungen, Ablösen der Retina, Erblindung), Zerstörung von Hirnzellen, Arthritis, Allergien, Juckreiz, Hautausschläge, Schwindelanfälle, Zittern bis hin zur Epilepsie, Unterleibsschmerzen, Probleme mit dem Blutzuckerspiegel,  Brennen im Rachen, Schmerzen beim Wasserlassen, Chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, Impotenz, Haarausfall, Durchblutungsstörungen, Asthma, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden, Gewichtszunahme.

Nach zahlreichen Debatten und Mitarbeiterwechseln wurde der Süßstoff schließlich 1981 doch noch zugelassen, obwohl die gesundheitliche Unbedenklichkeit bei weitem nicht vom Tisch war und es somit nicht gänzlich auszuschließen ist, dass Macht und Geld einen großen Einfluss auf diese Entscheidung genommen haben.


Eine sehr aufschlussreiche Reportage über die Giftstoffe in unserer Nahrung, in der auch zahlreiche Wissenschaftler und Ärzte zu Wort kommen, wurde 2011 auf ARTE ausgestrahlt.

Du kannst dir den kompletten Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin ja einfach mal bei youtube anschauen: Unser täglich Gift - Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen vergiftet (ca. 1,5 Stunden) oder die DVD kaufen oder ausleihen.

Im ersten Teil der Reportage geht es um die in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizide. Der zweite Teil (ungefähr ab Minute 47) dreht sich um den Süßstoff Aspartam, der dritte Teil beschäftigt sich mit den Giftstoffen in Kunststoffverpackungen und im letzten und vierten Teil geht es darum, welch verheerende Auswirkung ein "Cocktail" aus all diesen Giftstoffen erzielen kann.


Seit der Einführung dieses Süßstoffes gibt es bis zum heutigen Tage immer wieder sehr kontroverse Studien über mögliche Gesundheitsgefahren.

In mittlerweile weit über 100 Studien wurde seit der "Erfindung" von Aspartam darauf hingewiesen, dass dieser künstliche Süßstoff zu zahlreichen, nicht zu unterschätzenden Befindlichkeitsstörungen führen kann. Die Auswahl an möglichen Erkrankungen ist dabei ausgesprochen vielfältig.


Januar 2013
Eine französische Studie, die von Wissenschaftlern des französischen Forschungsinstituts INSERM durchgeführt wurde ergab, dass der tägliche Konsum von nur 1,5 Liter Diät-Limonade das Risiko an Diabetes zu erkranken um 59 Prozent in die Höhe klettern ließ. Für diese Studie lagen den beiden Forschern Françoise Clavel-Chapelon und Guy Fagherazzi Daten von 66.188 Frauen vor, die seit 1993 in regelmäßigen Abständen zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt wurden ... selbst ein halber Liter Light-Getränke am Tag hat das Diabetes-Risiko in dieser Testgruppe bereits um 15 Prozent steigen lassen. Eine mögliche Ursache könnte sein, dass durch einen hohen Genuss von Süßstoffen verstärkt Fett in der Bauchhöhle eingelagert wird, der Blutdruck steigt und es in der Folge zu einer Insulinresistenz kommen kann. Veröffentlicht wurde diese Studie im Januar 2013 in der US-Fachzeitschrift "Journal of Clinical Nutrition". (Quellen: Rheinische Post & Augsburger Allgemeine)


Im Dezember 2012 erschienen die Ergebnisse einer Langzeitstudie, die den Zusammenhang zwischen Aspartam und dem gehäuften Auftreten von Blutkrebs (Leukämie) bei Frauen und Männern sowie Knochenmarkkrebs und Lymphdrüsenkrebs bei Männern zeigte. Dafür reichte bereits der Verzehr von einer Dose Diät-Limo am Tag. Die Studie wurde von Forschern der Harvard School of Public Health HPFS (Health Professionals Follow-Up Study) und NHS (Nurses’ Health Studies) durchgeführt. An der Langzeitstudie, die über einen Zeitraum von 22 Jahren durchgeführt wurde, nahmen insgesamt 77.218 Frauen und 47.810 Männer teil. Die Auswertung der Daten ergab, dass Frauen und Männer, die regelmäßig selbst kleine Mengen an Süßstoff zu sich nahmen 42% häufiger an Leukämie erkrankten als die Teilnehmer der Vergleichsgruppe, die keinerlei Süßstoff zu sich nahmen. Die Gefahr für Männer an Knochenmarkkrebs zu erkranken war 102% höher und das Risiko für Männer an Lymphdrüsenkrebs zu erkranken lag 31% höher. (Quellen: zentrum-der-gesundheit.de und NIH)


Forscher in Dänemark erkannten einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Aspartam und ungewöhnlich vielen Frühgeburten. Für diese Studien wurden die Daten von 60.000 dänischen, schwangeren Frauen herangezogen. Das Risiko einer Frühgeburt war bei Schwangeren, die täglich nur eine Diät-Limonade getrunken haben, um 38% höher als bei Frauen, die keine Lightgetränke zu sich nahmen. Bei einem Verzehr von mehr als 4 Diät-Getränken am Tag stieg das Frühgeburtenrisiko sogar um 80% im Vergleich zu Schwangeren, die keinerlei Light-Getränke zu sich nahmen.


2005 und 2007 wurden in Bologna (Italien) zwei Studien an Ratten durchgeführt, deren Ergebnisse darauf hinweisen, dass Aspartam bei Tieren mit Sicherheit krebserregend wirkt. In der ersten Studie konnte man einen signifikantem Anstieg der Lymphome und Leukämie-Erkrankungen bei den Weibchen erkennen. In der zweiten Studie untersuchte man trächtige Weibchen und deren Nachkommen und konnte auch hier einen massiven Anstieg von Brustkrebs feststellen.

Durchgeführt wurden diese beiden Studien von der Europäischen Ramazzini-Stiftung, die sich auf eine durch die Umwelt bezogene Krebsforschung spezialisiert hat. Trotz der eindeutigen Ergebnisse wurden beide Studien von den zuständigen Zulassungsbehörden abgelehnt. Dr. Morando Soffritti von der Ramazzini-Stiftung berichtete in einem Interview, dass ein hoher Mitarbeiter der efsa einmal zu ihm sagte: "Dr. Soffritti, wenn wir zugeben würden, dass die Ergebnisse Ihrer Studien korrekt sind, müssten wir Aspartam morgen früh verbieten. Ihnen ist doch klar, dass das nicht möglich ist?" (Quellen: Aspartam-Studie des Ramazzini-Instituts & arte-Dokumentarfilm von 2011)


1988 erfuhren wir von Wissenschaftlern, dass der Verzehr von Süßstoff Heißhunger-Attacken auslösen könne und somit den Risikofaktor Übergewicht signifikant erhöhen könnte. Der Einsatz von Süßstoffen in der Tiermast - speziell bei der Schweinemast - wurde hier unter anderem als Beweis angeführt. Zum gleichen Ergebnis kam eine Studie, die von Susan Swithers und Terry Davidson an der Purdue-Universität in West Lafayette durchgeführt wurde. Hier fütterte man Ratten mit Joghurt, der einmal mit dem Süßstoff Saccarin gesüßt war und einmal mit handelsüblichem Zucker. Die mit Süßstoff gefütterten Tiere legten in der Folge deutlich mehr an Gewicht zu als ihre Zucker fressenden Nachbarn. Dass die Anzahl der übergewichtigen Menschen in den USA seit Einführung der Light-Getränke drastisch zugenommen hat, könnte diese These ebenfalls untermauern. Die Ursache für die appetitanregende Wirkung vermuten die Forscher in einem Anstieg des Insulinspiegels - ausgelöst durch die Nachricht "da kommt was Süßes". Da die Süßstoffe jedoch im Gegensatz zu echtem Zucker keine Kohlenhydrate liefern, sinkt in der Folge der Blutzuckerspiegel und führt zu Heißhunger-Attacken. (Quelle: Focus)


Eine Studie in den 60er-Jahren zeigte, dass Süßstoff Blasenkrebs verursachen kann.


Dass der Einsatz von chemisch hergestelltem Süßstoff im Verdacht steht, Krebs auszulösen konnte bis heute nicht eindeutig widerlegt werden - auch wenn eine Studie der Europäischen Lebensmittelbehörde aus dem Jahre 2006 darauf hingewiesen hat, dass die giftigen Stoffe Methanol und Formaldehyd, die durch die Verstoffwechselung von Süßstoff im Körper entstehen, in verzehrsüblichen Mengen unschädlich sei?! ...

In Kombination mit Zuckeraustauschstoffen können Süßstoffe außerdem zu Karies und Durchfall führen. (Quelle: Focus)


KEINE der vielen negativen Studien ist wissenschaftlich 100%ig widerlegt worden! Auch wenn es fast zu jeder Studie tatsächlich direkt wieder eine Gegenstudie gab, die das Gegenteil behauptete. Glaubt man dabei jedoch den Recherchen der zahlreichen Journalisten und Wissenschaftler, wurden die Dementi-Studien in den meisten Fällen aus den Reihen der Lebensmittelkonzerne in Auftrag gegeben und bezahlt. Allenfalls steht hier dann Aussage gegen Aussage. Als Laie kann ich nicht beurteilen, welcher Professor, Doktor, Forscher und Wissenschaftler hier gerade schlauer war als der andere ...

Und wenn es bei der ganzen Angelegenheit um mein persönliches Wohlbefinden geht, dann vertraue ich im Zweifelsfalle deutlich lieber den vielen kritischen Studien, die es zum Thema Süßstoff inzwischen gibt.


Ich finde es übrigens auch nicht gerade vertrauensbildend, wenn ein großer Süßstoffhersteller, einen Toxikologen, der sich im Mittagsmagazin im Fernsehen kritisch gegenüber der Verwendung von Süßstoff äußert, dazu verurteilen möchte, dass er bei einer erneuten gleichgearteten Aussage ein Ordnungsgeld in Höhe von 500.000,00 DM zu zahlen habe oder ersatzweise eine Ordnungshaft bis zu sechs Monaten verordnet bekommen möge - auch wenn die Klage schlussendlich vernünftigerweise vom Landesgericht Düsseldorf abgewiesen wurde und der Süßstoffhersteller die Kosten für das Verfahren alleine tragen durfte. Bei Interesse kannst du dir die offizielle Urteilsbegründung auf der Website jurawelt.com durchlesen.



Was macht den Süßstoff denn so gefährlich?

Aspartam besteht aus den folgenden drei Komponenten:

  • ca. 50% Phenylalanin
  • ca. 40% Asparaginsäure
  • ca. 10% Methyl-Esther

Bei den beiden ersten Bestandteilen handelt es sich um Aminosäuren (Exitotoxine), die als Vermittler (Transmitter) im Gehirn tätig sind. Diese entstehen auch durch die Verstoffwechselung ganz natürlicher Lebensmittel in unserem Körper und werden durchaus gebraucht. Diese beiden Stoffe sind also nicht grundsätzlich böse. Wenn sie jedoch in nur leicht überdosierter Form aktiv werden (was durch hochkonzentrierte Süßstoffe schnell geschehen kann), richten sie durchaus einen großen Schaden an. Es kann in der Folge zu einer massiven Überreizung der Gehirnzellen kommen, die darin endet, dass Zellen übermäßig schnell ausbrennen und absterben. Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und ein Gefühl des Benebelt-Seins stellen sich ein.

Als noch gefährlicher stellt sich jedoch der dritte Baustein heraus: Mehtyl-Esther. Bereits beim Schlucken verwandelt sich dieser Stoff in freien Methylalkohol (Methanol, Holzalkohol), ein echtes Gift und die giftige Wirkung von Methylalkohl und seinen Mehtyl-Estern sind hinreichend erforscht. Methanol ist giftig und seine Aufnahme kann zu Erblindung, in höheren Dosen auch zum Tod führen. Hier wird jedoch immer wieder gerne angeführt, dass die Menge an Methyl-Esther im Süßstoff so gering sei, dass unser Organismus sie problemlos verarbeiten könne ... schließlich würden auch frische Früchte und Gemüse diesen Stoff enthalten.

Ich halte es jedoch für einen riesengroßen Unterschied, ob man eine frische Orange mit all ihren tausenden von verschiedenen natürlich und gut aufeinander abgestimmten Komponenten verspeist oder Gift in seiner reinen Form ohne möglicherweise begleitende gesunde Wirkstoffe, die beispielsweise in einer Orange enthalten sind.


Mein Fazit:
Ich verzichte auf jede Form von künstlichen Süßstoffen und lasse sämtliche Lebensmittel, die mit diesen Zusatzstoffen gesüßt werden, links liegen! Für mich stellen sich die genannten Süßstoffe aufgrund der zahlreichen negativen Studien als gefährliches, schleichendes Gift dar!

Wenn ich etwas Süßes zu mir nehmen möchte, dann soll es wenigstens eine natürliche Süße sein: Rohzucker, Sirup oder Honig, aber ganz sicher KEIN künstlicher Süßstoff, der mit einer möglichst natürlichen Ernährung nichts das Geringste zu tun hat!



Tonias Wunschliste

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