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Kreislaufprobleme beim Fasten ... Ursachen und Hausmittel

» Häufige Fragen zum Heilfasten

Kreislaufprobleme sind während des Fastens - besonders in den ersten paar Tagen - keine Seltenheit. Man könnte durchaus behaupten, dass sie neben Kopfschmerzen zu den häufigsten sogenannten Fastenkrisen zählen.

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Eine der primären Ursachen für diese Kreislaufprobleme beim Fasten ist der massive Wasserverlust in den ersten 1-3 Tagen, der durch starke Abführmittel wie Glaubersalz, Bittersalz, Sennestee, Rizinusöl, etc. bei der Darmentleerung entsteht. Dadurch kann der Blutdruck ungewöhnlich stark absacken, was sich besonders bei Personen mit einem ohnehin eher zu niedrigen Blutdruck in Form von Schwindel und Kreislaufschwäche bemerkbar macht. Meist sind die Symptome eines zu niedrigen Blutdrucks aber eher für Personen mit einem für gewöhnlich normalen Blutdruck befremdlich, denn dann ist man es nicht gewohnt, dass man z.B. morgens etwas langsamer aufstehen muss ohne dass sich alles um einen herum dreht. Leute, die generell mit einem niedrigen Blutdruck vertraut sind, kennen diese Symptome meist auch aus ihrem Alltag und wissen entsprechend damit umzugehen.

Ein niedriger Blutdruck ist ja auch mal grundsätzlich nichts Schlimmes ... allemal besser als Bluthochdruck, der wiederum zu zahlreichen gefährlichen Erkrankungen führen kann, aber ein wenig lästig kann er halt manchmal werden, so ein niedriger Blutdruck.

Wer jedoch bereits unter ernsthaften Herzerkrankungen oder verengten Arterien leidet, für den kann ein massiver Blutdruckabfall mit Durchblutungsstörungen durchaus gefährlich werden. In diesem Falle ist eine Voruntersuchung bei einem Fastenarzt oder ein Aufenthalt in einer Fastenklinik unter Umständen besser als eine Fastenkur, die auf eigene Faust durchgeführt wird. Solltest du auch nur die geringsten Zweifel an deinem Gesundheitszustand haben, ist es sowieso immer besser, wenn du dich vor dem Fasten gründlich untersuchen lässt und dir das OK von deinem Arzt einholst, bevor du loslegst.

In den meisten Fällen sind leichte Kreislaufprobleme zu Beginn einer Fastenkur jedoch nicht weiter dramatisch. Wenn du dich mit der Thematik im Vorfeld vertraut machst und weißt wie du mit einfachen Hausmitteln deinen Kreislauf selbst prima und effektiv in Schwung bringen kannst, wirst du kaum Probleme mit dem Kreislauf bekommen.

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Eine weitere bekannte Ursache für Schwindelgefühle während des Fastens - gelegentlich auch mit Übelkeit verbunden - ist eine leichte Unterzuckerung. Auch Unterzucker kann zu besagten Kreislaufproblemen führen. Diese Ursache ist meist sehr rasch zu beheben - deutlich einfacher als einen in den Keller gerutschten Blutdruck wieder zu puschen.

Gegen zu wenig Zucker im Körper hilft dir ein Löffelchen Zuckerrübensirup oder Honig im Tee für gewöhnlich 1-2-3 wieder auf die Beine. Und wenn du während deiner Fastenkur regelmäßig frisch gepresste Obstsäfte trinkst, wirst du ohnehin so gut wie nie einen Blutzuckersturz und dessen Folgen erleben. Solltest du generell Probleme mit dem Blutzucker haben, ist es jedoch ratsam, wenn du deine Fastenkur vorab mit dem Hausarzt deines Vertrauens besprichst - möglicherweise musst du dann die Dosierung deiner Medikamente entsprechend anpassen. Daher gehe ich im Folgenden nur intensiv auf die deutlich häufiger anzutreffende Problematik mit dem zu niedrigen Blutdruck ein.



Durch welche Symptome machen sich Kreislaufprobleme bemerkbar?

Zu den häufigsten Symptomen einer Kreislaufschwäche zählt ein kurzes Schwindelgefühl. Manchmal dreht sich dabei einfach nur ganz kurz alles, gelegentlich wird aber auch kurz alles schwarz vor deinen Augen oder es überkommt dich ein wahnsinniges Schwächegefühl. Diese Schwindelgefühle können nicht nur morgens früh beim Aufstehen aus dem Bett auftreten, sondern beispielsweise auch wenn du dich weit nach unten beugst, um einen heruntergefallenen Kugelschreiber unter dem Schreibtisch aufzuheben oder wenn du zu schnell von der Couch hochspringst, weil das Telefon klingelt ... Eher selten trifft er dich beim Nichtstun.

Meist ist ein solch kurzer Schwindelanfall innerhalb von Sekunden wieder verflogen. Nur in ganz extremen Fällen kann es auch zu einem kompletten Kreislaufzusammenbruch kommen, der dann sogar zu einer kurzen Ohnmacht führen kann. Hier ist die Ohnmacht dann nicht das eigentliche Problem, sondern vielmehr die Verletzungsgefahr, in die du dich begibst, wenn du ungewollt plötzlich die Kontrolle über deinen Körper verlierst.

Hält das Schwindelgefühl jedoch länger an, kann es wegen des gestörten Gleichgewichtssinn auch zu Übelkeit kommen.

Wenn du dich bereits vor dem Fasten mit den folgenden möglichen Ursachen und den verschiedenen "Behandlungsmöglichkeiten" beschäftigst, bist du eigentlich ganz gut gerüstet und kannst bereits vorbeugend das ein oder andere unternehmen oder eben unterlassen, so dass du von vorneherein auch durchaus ohne Kreislaufprobleme durch deine Fasten-Kur kommen kannst ...
 


Was kann ich gegen blutdruckbedingte Kreislaufbeschwerden unternehmen?

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Viel trinken ist besonders wichtig, um den Flüssigkeitsverlust - besonders an den Tagen, an denen du die Darmentleerung durchführst - auszugleichen. Es kann nicht schaden, wenn du speziell an den Abführtagen zusätzlich zu deinem normalen Trinkpensum 1 - 1,5 Liter Wasser mehr trinkst - schön gleichmäßig über den ganzen Tag verteilt.

Allerdings solltest du dabei berücksichtigen, dass durch besagten Flüssigkeitsverlust auch eine Menge Mineralien und vor allen Dingen Salz aus deinem Körper ausgeschwemmt wird. Das will dringend ersetzt werden, denn ein Salzmangel führt ebenfalls zu Kreislaufproblemen, die bis zu Ohnmachtsanfällen ausarten können.

Stilles Wasser ist bei Kreislaufschwäche übrigens deutlich verträglicher als Wasser mit Kohlensäure. Mal davon abgesehen, dass mir kohlensäurehaltige Getränke ohnehin nicht schmecken, kann ich davon auch bei richtig großem Durst nicht einmal ein halbes Glas auf einmal trinken ohne dass mir dabei die Augen tränen, die Nase weh tut und mir gleichzeitig fürchterlich schwindelig wird.

Da der Wasserhaushalt durch die Einnahme der "radikalen" Abführmittel (Glaubersalz, Bittersalz, Rizinusöl, etc.) extrem durcheinander gebracht wird, solltest du bei einem ohnehin schon zu niedrigen Blutdruck unbedingt den Versuch starten, für die Darmentleerung mit den sanften Abführ-Helferlein (Sauerkrautsaft, Apfelessig, Pflaumensaft, etc.) auszukommen und nur im absoluten Notfall auf die stärkeren Varianten zurück greifen.

Langsam aufstehen ist mit einem eher zu niedrigen Blutdruck ebenfalls von Vorteil. Wenn du es im Alltag eher gewohnt bist, putzmunter aus dem Bett zu springen, solltest du es bei Kreislaufproblemen etwas langsamer angehen lassen mit dem aufstehen. Bevor du überhaupt ans Aufstehen denkst, solltest du dich noch im Bett liegend wie eine Katze räkeln und strecken. Eine schöne Übung, die du auch noch prima auf dem Rücken liegend im Bett durchführen kannst, ist Fahrradfahren in der Luft. Anschließend setzt du dich langsam auf die Bettkante, wo du am besten auch nochmal einen kurzen Moment verweilst. Auch hier kannst du nochmal ein bisschen die Arme dehnen, bevor du dich dann langsam mit den Armen abdrückst und ganz gemächlich aufstehst.

Ein wenig Morgengymnastik oder Yoga am offenen Fenster weckt anschließend die nächsten müden Lebensgeister ebenso wie ein verlockender kurzer Gang mit nackten Füßen über eine noch von Tautropfen bedeckte Wiese. Mit nackten Füßen kurz durch den Schnee laufen stärkt ebenfalls nicht nur das Immunsystem, sondern auch den Kreislauf. So oder so solltest du auf jeden Fall ein bisschen frische Luft durch die Nase einatmen bevor du dich zur morgendlichen Toilette ins Badezimmer begibst.

Eine Wechseldusche am frühen Morgen hilft ebenfalls hervorragend bei der Stabilisierung deines Kreislaufes und ist obendrein noch herrlich erfrischend und belebend für deine Haut. Am besten duschst du auch nicht all zu heiß, schön warm sollte ausreichen. Bei den Kaltwasserphasen solltest du die Dusche lieber in die Hand nehmen und jeweils bei den rechten Körperteilen beginnen (gegenüber der Herzseite) ... also zunächst den rechten Fuß, dann den linken Fuß und so arbeitest du dich ganz langsam abwechselnd über die Unterschenkel, Knie, Oberschenkel, Unterarme und Oberarme vor, bevor du dann langsam den Hüftbereich, den Bauch, die Brust und die Schultern mit kaltem Wasser überlaufen lässt. Erst zum Schluss bekommt auch das Gesicht einen Schwall kaltes Wasser ab. Die letzte Brauseeinheit bei der Wechseldusche sollte kalt sein.

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Gleichermaßen kreislaufstärkend wirkt eine Bürstenmassage. Das kannst du unter der Dusche angehen oder als eine Art Trockenmassage. Bei der Bürstenmassage solltest du ähnlich vorgehen wie bei der Wechseldusche ... also bei den Zehen anfangen und dann langsam nach oben vorarbeiten. Auch ein kräftiges Abrubbeln mit einem Frottee-Handtuch sorgt für eine bessere Durchblutung.

Auch eine Ölmassage mit anregenden Ölen kann die Durchblutung und somit den Kreislauf ankurbeln. Zu diesen Massage-Ölen zählen beispielsweise Rosmarinöl oder Pfefferminzöl.

Auf ein heißes Vollbad solltest du bei Kreislaufbeschwerden unbedingt verzichten - auch wenn es im Winter oder an einem kalten Herbsttag noch so verlockend erscheint. Beim Aussteigen aus der heißen Badewanne sind dann schon so einige Leute kreislaufbedingt umgekippt. Und im Badezimmer ist es meist deutlich ungemütlicher ohnmächtig mit dem Kopf auf die Fliesen zu fallen oder zurück in die noch volle Wanne zu gleiten und dort zu ertrinken. Wenn du trotz deiner Kreislaufprobleme unbedingt baden möchtest, dann sorge dir selbst zuliebe wenigstens dafür, dass dein Partner dir beim Aussteigen aus der Wanne behilflich ist oder dich im Zweifelsfalle auffangen kann, um die Verletzungsgefahr zu minimieren.

Grüner Tee kann - ähnlich wie Kaffee oder schwarzer Tee - den Blutdruck wieder ein bisschen nach oben korrigieren und gilt dabei gleichzeitig auch als ausgesprochen gesund. Daneben gibt es auch noch ein paar weitere anregende Kräuter, die deinem Kreislauf auf die Sprünge helfen können - wie zum Beispiel Rosmarin, Salbei oder Pfefferminze. All das sind bewährte alte Hausmittel gegen Kreislaufschwäche.

Meiden solltest du während der Kreislaufbeschwerden jedoch unbedingt solche Tee-Sorten, die auch noch zusätzlich entwässernd wirken wie zum Beispiel Brennnesseltee, Hagebuttentee, Löwenzahn, Eisenkraut oder Gänseblümchen. Eine Liste mit harntreibenden Kräutern (Diuretika), die du bei vorhandenen Kreislaufproblemen während des Fastens lieber meiden solltest, findest du hier: harntreibende Mittel

 

Für mich persönlich ist ein niedriger Blutdruck Alltag. Daher gönne ich mir auch während des Fastens meine morgendliche Tasse Milchkaffee. Wer stattdessen im Alltag an eine Tasse schwarzen Tee am Morgen gewöhnt ist, kann auch diesen bei einem extrem niedrigen Blutdruck ohne Probleme während des Fastens weiter trinken. Grundsätzlich sollte man natürlich wenigstens erstmal versuchen, ohne diese Genussgifte auszukommen, aber wenn du alle anderen Tipps ausprobiert hast und wirklich nichts hilft und du ohnehin dauerhaft im Alltag nicht auf diese beiden Wachmacher verzichten willst, dann würde ich wegen einer Tasse am Morgen kein schlechtes Gewissen haben. Zumal der Koffein-Entzug nicht selten mit heftigen, tagelang anhaltenden Kopfschmerzen einhergeht ... Ich habe es tatsächlich einmal geschafft, ein ganzes Jahr ohne Kaffee oder Schwarzen Tee zu leben ... ohne gesundheitliche Aha-Erlebnisse ... dafür hat sich im Gegenteil mein niedriger Blutdruck ein Jahr lang massiv bemerkbar gemacht bis ich mir die besagte eine Tasse wieder regelmäßig morgens gegönnt habe ;-) Man sollte es also mit dem Kaffee vielleicht nicht zu verbissen sehen ... so lange es nicht mehr wird wie eine einzige Tasse ...

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Eine Prise Salz kann ebenfalls manchmal wahre Wunder wirken. Was für den Bluthochdruck-Patienten eher wie ein schleichendes Gift wirken kann, ist für Menschen mit einem zu niedrigen Blutdruck eine wahre Wohltat. Salz hat einen sehr starken Einfluss auf den Wasserhaushalt unseres Körpers. Ohne Salz würden wir regelrecht innerlich vertrocknen, da Salz das Wasser in unserem Körper hält. Massive Wassereinlagerungen wie sie häufig bei Leuten mit Bluthochdruck vorkommen sind natürlich schädlich, daher rät man diesen Personen ihren Salzkonsum stark einzuschränken. Ein massiver Wasserverlust und zu wenig Wasser im Körper ist jedoch gleichermaßen ungesund. Zu letzterem Phänomen tendieren Leute mit einem zu niedrigen Blutdruck. Daher ist hier ein Löffelchen Salz in der Fastensuppe nicht nur schmackhaft, sondern auch gesundheitlich betrachtet sehr wichtig.

Bewegung - am besten an der frischen Luft - ist bei Problemen mit dem Kreislauf ebenfalls sehr wichtig. Eine leichte sportliche Betätigung ist aber während des Fastens ohnehin ausgesprochen wichtig, damit der Körper nicht ungewollt nicht benutzte Muskeln aufzehrt, sondern stattdessen auf die zu viel angesammelten Fettreserven zurückgreift, um seinen Energiebedarf zu decken.

Nicht rauchen ist bei Kreislaufbeschwerden ebenfalls enorm wichtig! Rauchen ist generell extrem ungesund und steht dem eigentlichen Sinn des Fastens ohnehin völlig entgegen. Rauchen vergiftet den Körper und beim Fasten machen sich die negativen Begleiterscheinungen des Rauchens noch viel deutlicher bemerkbar. Rauchen gilt im Zusammenhang mit Herz- und Kreislaufschwierigkeiten als einer der schlimmsten Übeltäter überhaupt. Also: Finger weg von den bösen Glimmstängeln!



Tonias Wunschliste

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Quellen und Weiterführende Literatur
» Schlank und fit durch gesundes Fasten
» Wie neu geboren
» Heilfasten - Gewinn durch Verzicht
» Wie neugeboren durch Fasten
» Bewusst fasten
» Heilfasten: Die Buchinger-Methode



8 Kommentare zu diesem Artikel


Hallo Wanderzwergin :-)

ich denke, bei deinem Gewicht hast du dich extrem vertippt - oder? Ansonsten hättest du dich ja quasi bereits in Luft aufgelöst *grins* Was für eine Zahl sollte denn dort in Wirklichkeit stehen?

LG - Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 14.03.2016 um 13:13 Uhr


Hallo an alle Gleichgesinnten, ich bin 57 Jahre alt 1,60 groß und wiege derzeit 25,1 Kg. Ich habe heute meinen 7. Fastentag. Leider habe ich eher Bluthochdruck (Bekomme auch Medikamente dagegen), mein Blutdruck ist bisher nicht runter gegangen. Mein Ruhepuls beträgt 80. Geht es einigen von Euch auch so? Ich fühle mich auch ziemlich schwach. Habe beschlossen etwas Honig im Tee zu tuen.
Vielen Dank vorab für Eure Antworten

geschrieben von Wanderzwergin am 14.03.2016 um 12:39 Uhr


Danke für die Hinweise. Jetzt habe ich ein paar Anhaltspunkte auf die ich achten muss, wenn ich wieder Kreislaufprobleme bekomme:
Unterzucker, Salzmangel und Flüssigkeitsmangel.
Auch den Hinweis: Vor dem Aufstehen sich etwas zu Bewegen, werde ich beherzigen.
Danke
MfG Daniel

geschrieben von Daniel am 22.02.2016 um 16:34 Uhr


Hallo Tonia,
vielen Dank für deine Antwort! :)
Die "Glücksgefühle" kamen in meinem Fall mit der Kartoffelsuppe! ;)
Aber wer weiß, vielleicht versuche ich es irgendwann noch einmal mit einer anderen Version des Fastens, denn den Körper zu entlasten bzw zu entgiften ist natürlich eine gute Sache.
liebe Grüße
Nina

geschrieben von Nina am 29.07.2015 um 08:25 Uhr


Hallo Nina :-)

wenn deine Family dich als "sehr schlank" bezeichnet, klingt das ja eher nicht so als wenn du reichlich Reserven mit dir herumtragen würdest. Vielleicht fehlen dir tatsächlich die Kapazitäten zum Fasten und du rutschst zu schnell in einen Nährstoffmangel, wo andere Fastende wochenlang mit ihren Reserven haushalten können ...

Schlechte Futterverwerter sind diejenigen, die teilweise unglaublich viel und oft essen können, ohne dabei auch nur 1 Gramm zuzunehmen. Der Stoffwechsel verstoffwechselt dann die Nährstoffe schneller als die Polizei erlaubt, was bei drohender Hungersnot wahrlich nicht besonders gut ist. Daher kann man dann in dem Fall eigentlich nicht von einem "guten" Stoffwechsel sprechen. Gute Futterverwerter können einfach länger ohne Nahrung auskommen, weil der Stoffwechsel sich besser an die Situation anpassen kann.

Fasten als therapeutische Maßnahme ist daher tatsächlich nicht für Jedermann gleichermaßen gut geeignet. Es sei denn, du suchst dir eine Fastenvariante aus, die etwas moderater angelegt ist - wie z.B. die F.X. Mayr-Kur.

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 28.07.2015 um 13:46 Uhr


Hallo Tonia,
ich denke schon, dass ich jene Auslöser ausschließen kann.
Ich habe da immer brav den Saft als Schorle über den Tag verteilt getrunken, um meinen Zucker möglichst konstant zu halten.
Habe mich bisher recht gesund ernährt (zumindest nicht übermäßig ungesund) und meine Familie würde mich wohl als "sehr schlank" bezeichnen.
Ich bin mir nicht sicher was einen guten Futterverwerter genau definiert aber ich hatte bisher immer einen guten Stoffwechsel, habe aber auch in eher kleinen Portionen gegessen.
Es irritiert mich einfach, dass ich am 5ten Tag (auf den ich große Hoffnung gesetzt hatte) mich noch schlechter fühle als vorher...eben sirklich schwach und zittrig.

geschrieben von Nina am 28.07.2015 um 11:21 Uhr


Hallo Nina :-)

hast du meine Infoseite zum Thema Übelkeit beim Fasten gelesen? Und kannst du im Nachhinein wirklich alle dort genannten Auslöser ausschließen?

Und wie schaut es denn bezüglich deiner Nährstoffreserven aus? Schleppst du genügend davon mit dir herum? Ernährst du dich im Alltag ausgewogen und gesund? Hast du Normalgewicht? Oder bist du eher untergewichtig oder übergewichtig? Bist du im Alltag ein guter Futterverwerter oder eher ein schlechter Futterverwerter?

Hattest du die Möglichkeit während der 5 Tage genügend frische Luft zu tanken?

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 28.07.2015 um 10:58 Uhr


Hallo,

ich habe vor 5 Tagen mit dem Fasten nach Buchinger begonnen. Die ersten 2 Tage war mir sehr übel und ich hatte leichte Kopfschmerzen - am Tag 3 waren die Kopfschmerzen weg und die Übelkeit besser, jedoch habe ich mich sehr schlapp gefühlt - am Tag 4 ging es mir relativ gut und ich dachte nun kommt endlich der Durchbruch und die versprochene Serotonin-Ausschüttung und nun ist der 5te Tag sogar schlimmer als der 3te ... ich fühl mich extrem schwach, zittrig und unkonzentriert - so dass ich mir gerade einen Apfel gekauft habe.

Eigentlich bin ich der Meinung alles richtig gemacht zu haben (ich bin auch kein großer Kaffeetrinker oder ähnliches) ... Entlastungstag, Darmentleerung, 250ml 100% klarer Saft (in Wasser vermischt über den Tag hinweg), 250 ml Klare Brühe und etwas Bewegung.

Bin sehr enttäuscht, das Fasten nun so beenden zu müssen, nachdem ich es durch die ersten Tage geschafft habe - aber so konnte es auch nicht weitergehen, zumal ich Autofahren und Arbeiten muss.

Kann es sein, dass einige Menschen nicht zum Fasten geeignet sind? Oder setzen die positiven Symptome bei einigen bloß Tage später ein?

geschrieben von Nina am 28.07.2015 um 10:05 Uhr




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