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Heilerde ... ein altbewährtes Heilmittel und seine Anwendung

» Mittel und Helferlein zur Entgiftung

Heilerde ist ein altbewährtes natürliches Heilmittel gegen Sodbrennen, Durchfall, Verdauungsstörungen und Gelenkschmerzen. Der gesunde Schlamm macht aber auch Akne, Mitessern und Pickeln den Garaus. Darüber hinaus ist Heilerde dafür bekannt, dass sie hervorragend Giftstoffe bindet ... wie z.B. Cholesterin, Säuren, Bakterien und andere Schadstoffe aus der Nahrung. Durch die Einnahme von Heilerde kannst du deinen Körper folglich rascher von diesen krankmachenden Substanzen befreien und Heilerde passt somit hervorragend zum Heilfasten!

Du kannst Heilerde sowohl innerlich als auch äußerlich nutzen. Heilerde wird in erster Linie in Pulverform angeboten. Du kannst sie jedoch auch als Granulat und in Kapselform erwerben. Ich persönlich bevorzuge jedoch die absolut natürliche Pulverform.

Infos zur Heilerde:
» Innerliche Anwendung
» Äußerliche Anwendung
» Heilerde & Medikamente
» Wie entsteht Heilerde

Schon im Mittelalter wurden viele der genannten Krankheiten erfolgreich mit Hilfe von Heilerde behandelt. Im Laufe der Jahrhunderte ist dieses Wissen jedoch leider ... wie so viele naturheilkundliche Kenntnisse ... ein wenig in Vergessenheit geraten.  Erst im 19. Jahrhundert haben bekannte Verfechter der Naturheilkunde die Heilerde dann wieder stärker ins Blickfeld der Heilmittel gerückt. Zu diesen Naturheilkundlern zählten beispielsweise der bekannte bayerische Priester Sebastian Kneipp (1821-1897), der als Lehmpfarrer in die Geschichte eingegangene Emanuel Felke (1856-1926) sowie der Laienmediziner Adolf Just (1859-1936).


Innerliche Anwendung von Heilerde

Heilerde mikrofein Pulver zum Einnehmen und Auftragen auf die Haut von Luvos®
Heilerde mikrofein
Pulver zum Einnehmen
und Auftragen auf die Haut
von Luvos®


Heilerde eignet sich hervorragend zum Entgiften und Entschlacken beim Heilfasten. Hier bekommt der so häufig umstrittene Ausdruck "entschlacken" auch gleich eine ganz neue Bedeutung ... denn im Wasser verrührt erinnert bereits die Heilerde durchaus irgendwie optisch an Schlacke ;-) Heilerde schmeckt einfach nur nach Erde. Der leicht erdige Geschmack verfliegt aber bereits nach kürzester Zeit und liegt nicht lange unangenehm auf der Zunge ;-) ... meist wird der Geschmack sogar als angenehm empfunden. Mich persönlich erinnert er dennoch ein klein wenig an die Worte aus einem Buch, das ich einst als Kind gelesen habe: "Pfui, wie garstig! Pfui, wie garstig! Huuuuu!" aus Bummi, die wilde Hummel. Bummi wollte nämlich mal ausprobieren, ob das Sauerland wirklich sauer schmeckt. Aber jetzt wieder zurück zur Heilerde :-)

Während des Fastens nimmt man gleichzeitig über den Tag verteilt folgende Dosierung:

3 x 1 gestrichenen Teelöffel Heilerde (je ca. 4 Gramm)

Im Alltag lautet die Einnahme-Empfehlung wie folgt:

1-2 x täglich 1 gestrichener Teelöffel Heilerde (je ca. 4 Gramm)
ca. eine halbe Stunde VOR oder NACH den Mahlzeiten (also nicht gleichzeitig mit dem Essen)

Innerlich angewandt kann Heilerde Sodbrennen und andere Magen- und Darm-Beschwerden lindern. Sie wird auch gerne zur Darmsanierung eingesetzt. Des Weiteren bindet Heilerde Fette, Säuren und Giftstoffe aus der Nahrung und reduziert vorzüglich die Aufnahme von Cholesterin. Du solltest Heilerde jedoch nicht länger als 30 Tage am Stück einnehmen. Danach solltest du erst einmal eine Pause von mindestens 2 Wochen einlegen.

Falls sich dein Sodbrennen oder andere Magenprobleme auch durch die Einnahme von Heilerde nicht bessern lassen, ist es ratsam schleunigst einen Arzt aufzusuchen. Vermutlich handelt es sich dann nicht nur um säurebedingte Problemchen.

Heilerde kann Medikamente außer Kraft setzen

... das solltest du dir unbedingt vor der Einnahme von Heilerde klar machen!

Heilerde bindet nicht nur Giftstoffe aus der Nahrung, sondern auch aus Medikamenten. Wenn du Tabletten einnehmen musst (dazu zählt auch Antibiotika und die Antibaby-Pille) solltest du Heilerde und Tabletten NIE gleichzeitig einnehmen! Die Wirkung der Tabletten kann sonst außer Kraft gesetzt werden.

Zwischen der Einnahme von Heilerde und Medikamenten sollten mindestens 2 Stunden Abstand liegen!

Äußerliche Anwendung von Heilerde

Heilerde kannst du auch ganz vorzüglich als Wickel, Packung, Paste, Gesichtsmaske oder Peeling zur äußerlichen Anwendung benutzen. Heilerde fördert auf diese Weise die Durchblutung, schwemmt Schlacken aus, wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Dies führt dazu, dass dein Stoffwechsel angeregt und der Heilungsprozess beschleunigt wird.

In Form eines Peelings reinigt Heilerde porentief die Haut und beseitigt abgestorbene Hautzellen. Es zieht dabei allerdings auch Fett aus der Haut. Solltest du folglich unter einer sehr trockenen Haut neigen, könnte die äußerliche Anwendung von Heilerde kontraproduktiv wirken. Die heilende Wirkung auf unangenehme Pickel, Mitesser und Akne ist jedoch hervorragend. Für eine Gesichtsmaske (Peeling) mischst du 1 gehäuften Esslöffel Heilerde mit 1 Esslöffel Wasser und trägst die dicke Paste auf die Gesichtshaut auf. Die Augen- und Mundpartie lässt du dabei frei. Nun lässt du die Maske so lange einwirken bis sie komplett getrocknet ist. Das dauert ca. 10-20 Minuten. Anschließend kannst du das Peeling noch ein wenig in die Haut einmassieren bevor du es mit klarem Wasser gründlich abspülst.

Auch zur Behandlung von Neurodermitis hat sich trotz der Entfettung eine Packung aus Heilerde bewährt, obwohl gerade bei Neurodermitis-Patienten häufig eine zu trockene Haut vorliegt. Heilerde hemmt nämlich ganz hervorragend den Juckreiz, der die Neurodermitis für gewöhnlich erst zu einem richtigen Problem werden lässt.

Heilerde hilft außerdem gegen Cellulite (Orangenhaut). Hierfür mischst du 10 Esslöffel Heilerde mit 1 Liter kaltem Wasser. Mit diesem Wasser tränkst du nun Handtücher, die du dir dann nass und fest um die von der Cellulite betroffenen Stellen wickelst. Die mit Heilerde getränkten Wickel lässt du ca. 30 Minuten einwirken. Wenn du diesen Vorgang 2-3 mal wöchentlich wiederholst, könnte sich schon bald eine Besserung einstellen.

Bei Gelenkschmerzen (Rheuma, Gicht), Prellungen, Verstauchungen, Muskelkater, Krampfadern, Sonnenbrand, Brandwunden, Ekzemen, eitrigen Wunden, Ausschlägen, Mückenstichen und anderen Insektenstichen hat sich eine Packung mit Heilerde ebenfalls gut bewährt.

Dosierung für eine Packung (Wickel):
5 leicht gehäufte Esslöffel Heilerde mit 4 Esslöffeln Wasser vermischen

Anwendung:
Heilerde-Paste auf die betroffene Stelle auftragen, mit einem feuchten Handtuch umwickeln und mit einem trockenen Handtuch abdecken, ca. 20-30 Minuten einwirken lassen und nach der Behandlung mit klarem Wasser abspülen.

Als Faustregel gilt:
je großflächiger die betroffene Stelle desto dünner die Paste / je kleiner die betroffene Stelle desto dicker die Paste

Wie entsteht Heilerde?

Heilerde ist ein reines Naturprodukt, das aus den Löss-Schichten der Erde gewonnen wird. Löss wiederum kann man sich als riesige Berge aus zusammengekittetem "Staub" vorstellen, die sich im Laufe von Jahrtausenden bzw. Jahrmillionen während der Eiszeit auf der Erde gebildet haben. Löss entsteht nämlich, wenn feiner Sand und feine Erde durch die Luft gewirbelt werden und sich an dicht bewachsenen Stellen wieder zusammenkitten. Löss ist ausgesprochen mineralreich und bedeckt rund 10 Prozent der Erdoberfläche. Es handelt sich hierbei um eine sehr poröse, lockere Erdschicht. Diese Böden sind wegen ihrer feinen Zusammensetzung in der Landwirtschaft nicht nur leicht zu bearbeiten, sondern sie speichern auch prima das für die Pflanzen notwendige Wasser, sorgen für eine gute Durchlüftung und die Wurzeln kommen leicht an die Mineralien im Boden.

Um den für die Heilerde ausgewählten Löss noch besser für die therapeutische Anwendung nutzen zu können, wird dieser Löss hauchfein gemahlen.



Tonias Wunschliste

Tonias Wunschliste




2 Kommentare zu diesem Artikel


Hallo Bülent :-)

yEp ... die Heilerde kann man zusätzlich zum Fasten prima zum Entgiften einsetzen *nick*nick*

LG - Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 07.07.2014 um 17:24 Uhr


Hallo Tonia,

kann ich Heilerde auch während der Fastenzeit innerlich anwenden?

Viele Grüße aus Wuppertal
Bülent

geschrieben von Bülent am 07.07.2014 um 12:14 Uhr




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