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Forenthema: Aufbauen, bewußt genussvoll essen, Fastenerfolge halten - Austausch!

» Forum: Aufbautage - Richtig Essen nach dem Fasten

 

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am 13.03.2017 um 08:53 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 136

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von natti am 23.04.2017 um 23:07 Uhr ]

Hallo in die Runde!

Ich vermute, die meisten kennen das Problem, dass wir uns nach dem Fasten sehr gut fühlen, bewußt schmecken, gut kauen, nicht "Über-Satt-hinaus" essen, unseren Körper positiv wahrnehmen. Durch die Aufbautage kommen wir meist noch recht gut, merken aber schon, dass es einfacher ist, komplett "nein" zu sagen als sich zu beschränken/zu kontrollieren/immer wieder bewußt zu essen.

Diese guten Gefühle erhalten sich bei mir jedenfalls meist nur über einige Wochen hinweg, dann schleicht sich doch der Alltag wieder ein. Und das ist ja auch gut so: So konzentriert, wie wir uns mit unserem Essen und unserem Körper beschäftigen in der Heilfastenzeit, würde man wohl kaum immer leben wollen (wenn man nicht muss).

Vielleicht gibt es hier noch andere, denen es so geht, die Lust haben, in einen *Austausch* einzutreten, uns wechselseitig zu motivieren, vielleicht auch gemeinsam Tage abzustimmen, an denen wir gemeinsam intervallfasten. Ich bin für vieles offen, möchte auf diesem Wege versuchen, eine neue Form der Motivation zu finden, wie ich über einen längeren Zeitraum hinweg Gewicht und gutes Körpergefühl halten kann. Beim Fasten hilft mir das Forum - schon allein deshalb, weil ich weiss, ich berichte irgendwann im Laufe des Tages und höre, was andere in dergleichen Situation erleben. Das erhoffe ich mir nun auch für das Weitere.

Ich würde mich freuen!

Natti

Ergänzung: An dieser Stelle wird es langsam, aber stetig wachsend eine konzentrierte Liste mit Überlegungen geben, wie uns dieses Unterfangen gelingen kann. Diese Überlegungen ergeben sich im Verlauf des Threats.

1. Alternativen für alte Gewohnheiten schaffen
2. Nicht alles verbieten, sondern bewusst genießen
3. Selbstdisziplin im Leben insgesamt einhalten
4. Essroutine in einem strukturierten Tag schaffen, Zurückhaltung als Grundprinzp des Essens (Magen an kleine Portionen gewöhnen)
5. Essen gezielt angehen: Mit Freude aussuchen, mit Freude essen
6. Essen ist Essen, nicht Belohnung/Ersatz/Ausgleich
7. Bewegung in den Tag integrieren, auch im Kleinen


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am 13.03.2017 um 08:59 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 136

Ich will mal kurz anfangen:

Ich habe jetzt 11 Tage gefastet nach Buchinger, recht streng; zum 6. oder 7. Mal (Buttermilch/Kefir und Pflaumensaft zur Verdauung, bißchen Gemüsebrühe/Gemüsesaft, bißchen Obstsaft, A-Z-Vitaminpille). Tägliche Kalorienaufnahme vermutlich irgendwo bei 250. An Gewicht habe ich dadurch insgesamt 6kg verloren, allerdings nicht unbedingt an den Stellen, die ich mir gewünsch hätte . Seit gestern (Sonntag) bin ich im Aufbau (Kefir, Obstsaft, Hühnchen mit Gemüse, Feldsalat mit Leinsamen und Ziegenkäse); das Gewicht ist derzeit stabil.

So ähnlich möchte ich auch in den kommenden Tagen weitermachen: Kleine Portionen, bewußt gegessen, eher eine Mischung aus dem Fastenprogramm und Rückkehr in "normales" Essen.

Bei uns wird täglich gekocht, frische Produkte, wenig Fleisch, abends immer Rohkost und Salat. Für mich ist das größte Problem, dass ich schlicht mittlerweile zu große Portionen esse (weil es schmeckt), im Laufe der Zeit dann zu schnell esse und zudem ausgesprochen gerne Schokolade mag - die ich noch dazu als Stress-Füller verputze.

Während der christlichen Fastenzeit faste ich weiter auf Schokolade, Süßkram (inkl. Kekse) und Alkohol.

Überhaupt merke ich, dass das "alles-oder-nichts-"Prinzip recht gut klappt, wenn ich mich denn mal durchgerungen habe. Nur das konsequente Selbst-Disziplinieren bei allen Mahlzeiten funktioniert nicht, vor allem, je weiter fortgeschritten der Tag ist.

Natti


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am 13.03.2017 um 15:22 Uhr
... hat Mondenkind geschrieben:
Mondenkind
Mondenkind
... ist OFFLINE

Beiträge: 7

Hallo Natti,

Ich weiß genau was du meinst! Es fällt einem eben doch leichter etwas konsequent wegzulassen als es in kleinen Mengen genießen zu können.

Ich selbst bin grade noch mitten in der Fastenzeit, wenn ich fertig bin würde ich gerne 20 Aufbautage machen, in denen ich alle drei Tage die Kalorien um ca. 100 erhöhe. Ich hoffe mal, dass ich damit mein Gewicht halten kann. Danach würde ich um es auch dauerhaft zu halten einen Fastentag in der Woche einlegen, bei dem ich nicht mehr wie 400 - 500 kcal zu mir nehme (siehe 5:2 Diät).

Es tut mir leid, dass ich dir im Moment nur passiv beistehen kann, aber ich verfolge den Thread hier weiter und wünsch dir viel Erfolg! Halt uns auf dem Laufenden!

ganz liebe Grüße,
Mondenkind


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am 13.03.2017 um 19:08 Uhr
... hat spontan geschrieben:
spontan
spontan
... ist OFFLINE

Beiträge: 91

Hallo Natti

ich finde der thread ist eine gute Idee. Ich muss mich nämlich auch immer zusammen reißen.
Ich habe heute das Fasten nach acht Tagen gebrochen und bin somit in der Aufbauphase. diese möchte ich aber diesmal länger machen, auch wenn es nur acht Tage waren. Für mich war das Fasten ja auch vorallem zur Ernährungsumstellung gedacht. Möchte darüberhinaus auch weiterhin gesund abnehmen und dann evtl nochmal eine Fastenwoche dranhängen.
Bei mir gab es heute einen gedünsteten Apfel mit Zimt und eine Gemüsesuppe mit Räuchertofu als Beilage.
Ich möchte versuchen wenigstens die nächste Woche noch vegetarisch zu leben und wenn es möglich ist hauptsächlich vegan. Gänzlich ist das für mich kaum umsetzbar und es ist auch nicht für immer, nur eben für die nächste Zeit gedacht.
Was mir hilft ist folgendes:
Ich habe für mich ein virtuelles Tagebuch begonnen, in das ich alles schreibe was ich am Tag gegessen habe und wann. Zusätzlich mache ich Fotos vom Essen und hänge sie dran.
Wollte das eigentlich hier im Forum machen, aber irgendwie passt das Format meiner Bilder leider nicht
Ich bin dadurch jedenfalls "gezwungen" mir genau anzuschauen, was ich so esse. Die Fotos motivieren mich auch dazu das Essen schön anzurichten, was die ganze Sache irgendwie "nett" macht Das Auge isst ja bekanntlich mit
Ich denke, wenn man das über einen längeren Zeitraum so handhabt, dann wird irgendwann eine Art "Gewohnheit" daraus und man muss gar nicht mehr so genau schauen. Man macht dann automatisch das Essen richtig.
Auf diese Weise versuche ich es mir jedenfalls ganz neu anzutrainieren richtig zu essen
Wenn jemand noch andere Vorschläge hat, würde ich mich freuen. Aber das ist die beste Methode die mir eingefallen ist und sie macht sogar Spaß. Dadurch kaufe, koche und esse ich auch viel bewusster als wenn ich jetzt einfach so drauf los essen würde.

Grüßle, Spontan

--
"Gib einem Hungernden einen Fisch und er wird einmal satt,
lehre ihn Fischen und er wird nie wieder hungern."


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am 14.03.2017 um 08:31 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 136

Hallo Ihr zwei (und mögliche stille Mitleser)!

Das ist schön, dass ich nicht alleine bin, auch nicht mit den guten Vorsätzen Und da dies ja nicht auf "2 Wochen" angelegt ist, freue ich mich, wenn auch später noch mitgeschrieben wird.

So ähnlich wie Du, spontan, praktiziere ich das derzeit auch. Ich esse noch sehr, sehr maßvoll (bin aber auch an Tag 3 der Aufbautage) und will das ausdehnen, um dadrüber noch ein wenig Gewicht zu verlieren und insgesamt zu stabilisieren. Vegan ist allerdings nichts für mich - da muss man ja, damit man nicht in Mangelernährung hereinrutscht, Erziehungswissenschaftler sein, und das ist mir zu aufwendig, zumal wir eine große Familie sind. Wir orientieren uns an einer "gesunden Mischkost", d.h. ich versuche Fleisch nur in Maßen und dann sowieso nur qualitätvoll zu mir zu nehmen und das auch entsprechend familiär zu praktizieren. Das geht übrigens seit einigen Jahren erstaunlich gut und ohne inneren "Zwang", weil es mir nicht mehr so gut schmeckt. Dieser Teil ist im Grunde für mich auch sehr gut praktizierbar; mich haut immer mein Verlangen nach Süß und nach größeren Portionen "rein".

Gestern gab's für mich Kefir mit Leinsamen, mittags Gemüsesuppe und abends (lecker, lecker - die Geschmacksensation bleibt!) eine halbe Avocado mit Feldsalat und Sesamkörnern sowie einen halben Apfel. Und das alles in sehr kleinen Portionen. Daraufhin, obwohl ich noch keinen Stuhlgang seit Samstag abend mehr hatte, heute sogar 0,1 kg weniger.

Was ich gestern überlegt habe zur Eindämmung meines Süßkonsums war: Bevor ich süß (bevorzugt Lindt) esse, esse ich erst einen Apfel/Obst/Gemüse. Auf diese Weise befriedige ich das Verlangen des Körpers, aber gleichzeitig bremse ich es (hoffentlich) etwas aus.

Die Idee mit dem Aufschreiben finde ich ziemlich gut, werde das auch mal probieren. Jedenfalls mit rudimentären Eckdaten (Gewicht etc.) - vielleicht hilft mir das, den nötigen "Anstoß" zu bekommen, wenn es wieder aus dem Ruder läuft (für mich sind die Essenseinladungen/Brunch/Buffets/Mehrgangmenues immer der "Killer" - ich esse so schrecklich gerne, und da gibt es so viel, und da kann ich mich nicht gut zurückhalten. Will ich auch nicht, weshalb ich einen Weg finden muss, das dann hinterher wieder "zurückzuholen".)

Photos werde ich nicht schaffen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es darüber Spass macht. Du könntest ja einen Blog eröffnen, dann hast Du auch Mitleser, die Dich anspornen!

So, herzliche Grüße in die Runde,
Natti


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am 14.03.2017 um 09:42 Uhr
... hat spontan geschrieben:
spontan
spontan
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Beiträge: 91

Hallo Natti

das mit den großen Portionen kenne ich. Ich könnte auch immer dreimal nachschlagen
Nun, die vegane Ernährung ist für mich auch nur im Mom. Möchte erstmal den Verzicht üben und schauen, wie es mir damit geht und ob ich weiter abnehme. Allerdings trinke ich meinen Kaffee ja auch mit Milch und heute mittag gibt es was mit Quark. Also so streng mach ich das nicht.
Ansonsten handhabe ich es so ähnlich wie du: Ich habe mir vorgenommen, seltener, aber dafür nur noch wirklich gutes Fleisch zu mir zu nehmen. Dann gönne ich mir halt mal ein Steak für 16 Euro wenn ich essen gehe. genauso möchte ich es übrigens mit Wein machen, was meine große Schwäche ist
Lieber kaufe ich mir wirklich guten und dafür teureren Wein und genieße ihn selten. Als ständig welchen zu kaufen, der billig ist und gar nicht so gut schmeckt! einfach alles bewusster eben. Aber im Mom trinke ich ja nach wie vor nichts
Was den Zucker angeht, habe ich beschlossen auf Industriezucker zu verzichten und stattdessen auf Honig umzusteigen. Was z. B unglaublich gut und seeeeehr süß schmeckt ist Kaffee mit aufgeschäumter Milch, Honig und Zimt und einen Rosmarinstengel hinein. lecker
Oder aber du machst es wenn du Süßhunger kriegst, wie die Griechen: Quark (würde den griechischen nehmen, der ist sehr fein) und das einfach mit Honig verrühren.
Ansonsten klingt das doch recht gesund was du machst
Durch das Fasten sind unsere Bäuchlein ja eh keine großen Mengen mehr gewöhnt und daher möchte ich auch aufhören wenn ich satt bin, dafür langsam essen und alles gut kauen und genießen. Und wie gesagt, das Anrichten macht wahnsinnig viel aus. Das denkt man gar nicht... Ich weiß nicht warum, aber ich nehme mir dann nicht mehr nach, ganz einfach weils nicht mehr so schön aussieht dann.
Einen blog habe ich nicht, aber mir reicht mein geheimes Tagebuch. Evtl kann ich es ja hier irgendwann einstellen, wenn es gut funktioniert hat. Bin ja erst am zweiten Aufbautag

Grüßle, Spontan

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am 14.03.2017 um 11:42 Uhr
... hat Mondenkind geschrieben:
Mondenkind
Mondenkind
... ist OFFLINE

Beiträge: 7

Hallo ihr zwei,

ich merke, dass wir doch sehr viel gemeinsam haben xD. Bei mir ist es auch definitiv das Süße und der unnötige Nachschlag wenns einfach zu gut schmeckt. Ich hab gerade leider nicht viel Zeit und wollte ´spontan´ nur einen kleinen Tipp geben, den ich gestern entdeckt habe.

Lad dir mal die App "See how you eat" runter, das ist quasi ein Tagebuch was man den Tag so gegessen hat, einfach indem man ein Foto davon macht. Sieht sehr ansprechend aus und ich glaube, dass ich sie für meine Aufbautage auf jeden Fall auch nutzen werde.

Dann bis dann

Mondenkind


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am 14.03.2017 um 11:44 Uhr
... hat kavra geschrieben:
kavra
kavra
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Beiträge: 59

Liebe Aufbauer

Natti: Superidee, dieser Thread!!!

Eigentlich wollte ich noch ein wenig länger fasten, muss aber aus medizinischen Gründen aufhören. Happige Medis, die ja bekanntlich während des Fastens anders, meist stärker wirken,
ich beginne heute mit dem Nachfasten. Geplant ist sicher bis am 21.3.17.

Letztes oder sogar vorletztes Jahr ist mir ein Aufbau gründlich misslungen. Daraus habe ich gelernt . Beim Herbstfasten ging das ganz gut, ich habe auch nur die 1.5 "obligatorischen" Kilos zugenommen und das Gewicht behalten. Tagebuch habe ich auch geführt, das ist sehr hilfreich. Grosse Portionen kann ich nicht essen und mit Süssigkeiten habe ich kein Problem. Meine grosse Schwäche ist der Wein, und darauf werde ich vorläufig auch verzichten.

Gestern Abend habe ich eingekauft, schöne, gesunde, frische Produkte, unter anderem auch frischen Lachs, ich habe ja während der ganzen HFK von einem Lachstartar mit Avocado geträumt. Ob ich den frischen Fisch morgen wohl noch roh essen darf? Der Verkäufer hat mir empfohlen, den Lachs heute zu essen, aber das ist zu früh für mich. Vielleicht brate ich ihn morgen.

Da ich nie frühstücke, habe ich auf den gedämpften Apfel verzichtet, werde mittags eine schöne Gemüsesuppe und abends einen kleinen Feldsalat und frischen weissen Spargel mit Kartoffeln und Kräuterjoghurt essen (wenn ich dann soviel mag). Morgen auf jeden Fall den Lachs, wie auch immer zubereitet, danach entscheide ich spontan, was ich aus den eingekauften Lebensmitteln mache.

Manchmal esse ich vegan oder vegetarisch, ab und zu aber auch Fleisch, kein Schwein, und vor allem Fisch und Meeresfrüchte, viel Gemüse und Rohkost, eher weniger Früchte.

Über meinen Aufbau freut sich vor allem mein Mann. Bisher habe ich ihn bei seinem Salat mit meiner Gemüsebrühe begleitet, dann musste er alleine weiteressen, denn der Geruch der Speisen (ich rieche viel besser während des Fastens) hat in mir starke Gelüste ausgelöst.

Nun muss ich mich von dem äusserst schönen Gefühl des leeren Magens und Darms verabschieden, ich freue mich aber wieder mal was zwischen die Zähne zu bekommen.

Noch eine Woche Winterbetrieb, dann nochmals eine Woche für Abschlussarbeiten, zuhause putzen und aufräumen, und dann KOFFER PACKEN UND AB IN DEN SÜDEN, in den Frühling, das ewige Weiss habe ich inzwischen satt.......

Bis bald und viel Glück bei Aufbauen
Kavra


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am 14.03.2017 um 16:48 Uhr
... hat spontan geschrieben:
spontan
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... ist OFFLINE

Beiträge: 91

Hallo Mondenkind,

vielen Dank für den Tip mit der App Das ist ja klasse...werde ich gleich mal ausprobieren

--
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am 14.03.2017 um 18:16 Uhr
... hat gine geschrieben:
gine
gine
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Beiträge: 13

Hallo zusammen,
momentan faste ich noch - ab Donnerstag fange ich wieder an zu essen, (weil am Samstag abend ein Fest stattfindet, bei dem ich nicht nur Brühe essen will - sonst hätte ich gern eine längere Fastenzeit geplant) aber die Idee mit den dauerhaften "Aufbautagen" finde ich gut, eigentlich sogar besser. Ich hatte erst überlegt, nächste Woche nochmal wieder anzufangen mit dem Fasten, aber ich esse echt gern und bis Ostern massiv zu reduzieren (vielleicht so ne Art Intervallfasten oder Basenfasten, da muss ich mich nochmal schlau machen) also das wäre eine bessere Lösung als so lange gar nichts Leckeres. Und vielleicht klappt es ja dann wirklich, dass man auf Dauer die reduzierte Kost zur dauerhaften Essgewohnheit macht. Ich esse meinen Teller nämlich auch immer brav leer und vertrage viel Nachschlag. Mal sehen ob das klappt, ich faste eigentlich auch ganz gerne weil ich es einfacher finde gar nichts, als wenig zu essen. Aber ich hab wegen meiner Gastritis letzte Woche schon auf Frühstücksbrei und Gemüsesuppe reduziert gehabt und das ging prima. Rotwein geht ja leider eh nicht... wenn der Magen erstmal wieder in Ordnung ist, dann...
Also bis Freitag, wenn ich wieder esse!
Gine


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