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Forenthema: Verzicht auf Süßes

» Forum: Gesunde Ernährung

 


am 11.08.2017 um 10:00 Uhr
... hat Yvechen geschrieben:
Yvechen
Yvechen
... ist OFFLINE

Beiträge: 107

Hallo zusammen,

ich habe vor 14 Tagen gestartet und möchte insgesamt 100 Tage auf Süßigkeiten und alles drum herum verzichten. Also kein Kuchen, keine Schokolade, kein Eis, kein Nachtisch uvm.

Das Einzige was ich mir erlaube ist ein bisschen Honig in meinem Tee.

Bisher läuft es gut und ich erhoffe mir, dass ich einfach lerne ohne diese Leckereien auszukommen und mir dann nur noch zu besonderen Anlässen einen Kuchen oder ähnliches zu gönnen.

Wie seht ihr das? Esst ihr viel Süßes oder verzichtet ihr darauf? Würde mich sehr interessieren.

Liebe Grüße, Yvechen

--
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am 11.08.2017 um 16:58 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist ONLINE

Beiträge: 487

Hallo Yvechen,
da bist du schon ein kleines bisschen weiter als ich.
Ich ernähre mich an sich vegan, esse aber ab und zu noch mal ein Milchprodukt, z. B. am Wochenende, wenn aus Versehen nix veganes mehr im Haus ist..
Und Süßigkeiten bin ich bei Schokorosinen gelandet. Weil ich so sehr an Schokolade hing, habe ich mir die noch erlaubt. Ich würde auch gerne mal die Kurve kriegen, weg von Zucker.
Von den Schokorosinen brauche ich schon ne ganze Menge. Ich kann so eine Tüte am Tag gut vertragen. Einen veganen Ersatz, den ich mir leisten könnte, habe ich noch nicht gefunden.
Denn den gibt es nur in Bioqualität und die kostet reichlich.
Ja, Zucker ist eine Sucht, die man überwinden kann und du bist auf dem besten Weg.
Ich sehe das übrigens mit Backwaren genau so. Zudem verkleistern alle Mehlprodukte den Darm, verlangsamen die Verdauung und Ausscheidung. Und genau das wollen wir nicht, das muss alles zügig funktionieren. Obst und Gemüse sind da wesentlich förderlicher und dahin will ich auch kommen.
Soweit von mir.
Ich wünsche dir Gelingen und viel Erfolg bei deinen Vorhaben.

Georgie

--
Es kann nicht sein was nicht sein darf.
(Christian Morgenstern)

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am 12.08.2017 um 07:31 Uhr
... hat Hellen geschrieben:
Hellen
Hellen
... ist OFFLINE

Beiträge: 816

Hallo Yvechen,

ich habe mit mir auch ein Programm laufen, 99 Tage bis Samhain. Ich bin etwas anders ausgerichtet. Mein Ziel ist es, nur noch selbstgemachtes zu Essen, und eine klare Trennung zwischen Woche, Wochenende und Feiertagen zu praktizieren. Also grundsätzlich bin ich "Allesfresser" und will es auch bleiben, aber ich möchte Weg von der schnellen nebenbei "Vernichtung" vom Essen, hin zum Genuss. Immer wissen, was in meinem Essen drin ist, und immer in Ruhe an einem schönen gedeckten Tisch Essen. Und nur Essen und nicht noch nebenbei schnell mal die E-Mails abrufen oder so. Das klingt ganz normal, ist aber doch eine Umstellung. Ich vertrage viele Lebensmittel nicht, und alles selbst machen kostet Überwindung. Der Schweinehund geht ja mit einkaufen, und da muss ich dann schon mit mir kämpfen, das es am WE kein fertiges Brötchen gibt. Aber, alles wird im Kopf entschieden. Ich kaufe bewusster ein und schätze das Essen mehr. Essen mit ins Büro nehmen habe ich mir gut angewöhnt, und auch der Unterschied Woche zum Wochenende ist zur Zeit gut geregelt. Da gibt es eben den Sonntagsbraten, wie in meiner Kindheit und nachmittags Kaffee und etwas Süßes, was es in der Woche nicht mehr gibt. So lebe ich gesünder, aber kann trotzdem auch mal Naschen, ohne schlechtes Gewissen - ist ja im Plan.
Nur mit dem Sporteln hängt es noch etwas, aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Mittwoch Schlingentraining also Kraft und Donnerstag Yoga, mache ich auch konsequent, ist aber für einen Buchhalter zu wenig. Aber ... ich arbeite dran.
Ich wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen.
Liebe Grüße
Hellen

--
Gestern ist vorbei und morgen ist noch weit. Aber heute, nur heute will ich gut zu mir sein und gut für mich sorgen.


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am 13.08.2017 um 12:21 Uhr
... hat Hellen geschrieben:
Hellen
Hellen
... ist OFFLINE

Beiträge: 816

Lieber Georgie, mit der obigen Antwort ist Deine Frage aus Lynx Fastentagebuch schon fast beantwortet. Ich esse theoretisch alles. In der Woche morgens Haferflocken mit Obst, Nüssen und Milch. Für Mittags nehme ich mir meist Salat mit, da ich keinen Roggen (Brot) vertrage. Mein Salat besteht zur Zeit viel aus Tomaten oder Gurken, enthält aber auch Reis, Linsen oder es gibt Pellkartoffeln mit Quark. Dinge, die man kalt gut Essen kann. Zum Nachtisch gibt es Obst - jetzt viel Trauben, Pfirsiche im Winter Äpfel. Möglichst viel regional und der Saison entsprechend, wenn möglich Bio. Abends gibt es viel Gemüsepfanne im Wok mit Käse oder auch mal rohen Schinken reingeschnippelt. Mit den 3 Mahlzeiten komme ich gut durch die Woche, ohne Naschen und zwischendurch Essen. Am Wochenende esse ich morgens entweder Eierkuchen, Croissants oder Brötchen. Da nehme ich mir Zeit und schlemme vor mich hin, auch mit Obst und der 2. Tasse Kaffee auf Balkonien. Mittags gibt es Fisch oder Fleisch. Im Winter esse ich auch gerne Wild. Da ich in der Woche weder Fleisch noch Fisch esse, ist der Sonntagsbraten dann auch teurer - also in guter Qualität (hofft man). Und da ich Suesses liebe, gibt es am WE auch Nachtisch - Beeren mit Sahne, Eis oder Pudding, oder auch mal Kuchen. Bedingung ist dabei fuer mich, das ich das Endprodukt selbst koche, backe oder anruehre - also keine Fertigprodukte!
Ich bin also weit entfernt von einem asketischen Leben und ich will da auch nicht hin. Leben ist fuer mich auch Genuß und Gaumenfreude, mit einem guten Glas Wein oder einem leckeren Wildschweingulasch, einem Adventsplaetzchen oder einem Himbeereis.
Fasten ist für mich Zeit der Besinnung, daß ich auch ohne alles auskommen kann, sich mein Körper entlastet, und mein Geist neu besinnt. Das ist meine Einstellung zum Essen und zum Leben.
Ich bin 54 (noch hihi), gehe Vollzeit arbeiten, gehe einmal in der Woche zur Volkshochschule zum Italienisch, einmal zum Schlingentraining und einmal zum Yoga. Ich habe Gemüse und Kräuter auf Balkonien und bin noch mit anderen Hobbys beschäftigt. Essen soll in meinem Leben keine Hauptrolle spielen, sondern eine angenehme Nebensache sein. Es hat seine Zeit, so wie auch das Heilfasten seine Begründung hat.
Viele Grüße
Hellen

--
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am 13.08.2017 um 18:33 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist ONLINE

Beiträge: 487

Hallo Hellen.
Das ist nämlich das, was ich meine. Wenn du noch das ganze Programm isst, wirst du öfters fasten müssen.
Es hat eben alles seinen Vor - und seinen Nachteil.
Wer sich vegan oder sogar Rohkost ernährt, muss nicht mehr so oft fasten und bei Rohkost mit Wildkräutern läuft der Reinigungsprozess munter weiter. Das ist eben der Vorteil dieser Ernährungsart.
Aber ist jedem selbst überlassen, wie er sich ernährt. Das entscheidet jeder selbst.
Ich habe mich schon in den späten 70 - ger Jahren im Zusammenhang mit Fortgeschrittenentechniken in Transzendentaler Meditation auf vegetarisch umgestellt.
Und nach meinem ersten 30 - Tage Fasten im Jahr 2003 hatte ich gleich das Bedürfnis, mich vegan zu ernähren. Nach meinem zweiten Langzeitfasten 2004 hatte ich das Bedürfnis, mich mit Rohkost zu ernähren. Jetzt ernähre ich mich wieder vegan.
Nun ja, so ich ....

Grüße

Georgie

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am 21.08.2017 um 08:14 Uhr
... hat Yvechen geschrieben:
Yvechen
Yvechen
... ist OFFLINE

Beiträge: 107

Hallo Georgie,

du ernährst dich vegan, wow. Also da bin ich ganz weit von weg. Ich liebe Fleisch und Co. einfach zu sehr, als das ich darauf verzichten könnte. Ich habe schon 25 Tage geschafft und es fällt mir leichter, als ich dachte.

Schokorosinen, mhhh ja die sind schon sehr lecker. Die Verlockung ruft einfach überall. Ich hatte gehofft, dass sich mein Hautbild durch meinen Verzicht etwas bessert, bis lang leider ohne Erfolg, aber da bin ich vielleicht zu ungeduldig.

Dir weiterhin auch gutes Gelingen.
Liebe Grüße,
Yvonne

--
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am 21.08.2017 um 08:21 Uhr
... hat Yvechen geschrieben:
Yvechen
Yvechen
... ist OFFLINE

Beiträge: 107

Hallo Hellen,

du machst wirklich alles selber, Wahnsinn. Mein Mann und ich kochen auch sehr gerne und wir verwenden auch immer seltener Fertigsachen und kochen alles frisch. Wir achten auch darauf viel Gemüse zu essen und ich probiere mich gerade dabei immer mehr Eintöpfe selber zu kochen, anstatt diese zu kaufen.

Das mit dem bewussten Essen hört sich auch klasse an und ein schöner gedeckter Tisch auch. Da scheitert es bei uns momentan leider etwas. Wir haben zwei kleine Kinder, die sehr ungeduldig sein können, da kommt das schöne "Decken" leider meistens zu kurz.

Süßes nur an den Wochenenden, das ist auch eine Idee, aber mein Körper will es dann immer . Backst du denn auch immer selber oder holt ihr was vom Bäcker?

2 mal die Woche Sport hört sich doch aber gar nicht so schlecht an.

Liebe Grüße,
Yvonne

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am 21.08.2017 um 20:30 Uhr
... hat Hellen geschrieben:
Hellen
Hellen
... ist OFFLINE

Beiträge: 816

Hallo Yvechen,

ja ich backe auch selbst, da kann man den Zucker reduzieren und viel mit Obst und Quark machen, so daß es nicht so sehr in die vollen Kalorien geht .
Die Haut kann ich Dir aus leidvoller Selbsterfahrung sagen, ist das letzte was auf Veränderungen reagiert. So bin ich auch zum Langzeitfasten gekommen. Im Frühjahr ist es in der Fastenwoche 6 noch einmal richtig losgegangen. Weil ich wegen Geburtstagsfeier und Ostern dann leider aufgehört habe, ist es bis heute nicht wieder richtig zurück gegangen. Deshalb werde ich im nächsten Frühjahr mein Fasten so planen, daß ich kein Ende festlegen. Nach TCM wird eine Krankheit ja erst schlimmer, ehe sie heilt.
Ja, mit kleinen Kindern ist alles ein wenig schwieriger, aber die werden ja auch mal groß und dann ist es doch eine gute Sache, wenn sie erzählen können, bei uns wird immer ordentlich gegessen.
Natürlich dauert alles selbst machen länger, und mit Kindern ist die Zeit nun auch nicht so üppig, aber vieles ist eine Frage der Organisation und es schmeckt einfach besser und ist, selbst als Kuchen oder Nachtisch nicht gaaaanz so ungesund.

Liebe Grüße
Hellen

--
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