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Mönchspfeffer


botanisch: Vitex agnus-castus
Mönchspfeffer (Pflanzen) Vitex agnus-castus
Mönchspfeffer (Pflanzen)
Vitex agnus-castus


Der Mönchspfeffer-Baum ist ein kleiner Baum oder Strauch, der im Mittelmeerraum wild wächst und auch häufig als Zierbaum in Gärten zu finden ist.

Der botanische Name des Mönchspfeffer kommt vom griechischen "hagnos" und vom lateinischen "castus". Beide Wörter stehen für "keusch, züchtig". Der Name Mönchspfeffer erklärt sich hiermit ebenso wie KeuschLamm ;-) Der gute Mönch konnte also seine geschlechtlichen Triebe mit Hilfe des Mönchspfeffer dämpfen.

Man könnte den Mönchspfeffer also quasi auch als das Gegenstück von Viagra bezeichnen ... allerdings NUUUUR solange der Mönch reichlich von dem zu Gewürzpulver gemahlenen Mönchspeffer-Samen zu sich nahm ... denn bei geringer Dosierung konnte der Schuss für den Mönch ganz leicht "nach vorne" losgehen. Mönchspfeffer wird nämlich durchaus auch als Aphrodisiakum genutzt. Wie gesagt, seine Wirkung ist nur eine Frage der Dosierung.

Geschmacklich betrachtet hat der Mönchspfeffer mit Pfeffer gar nichts zu tun. Sein Aroma erinnert vielmehr an Kräuter wie Thymian, Lavendel und Rosmarin. Daher eignet sich Mönchspfeffer als Gewürz für Gerichte mit dunklem oder blutig gebratenem Fleisch. Sehr zu empfehlen bei Wildgerichten wie Reh, Hirsch oder Wildgeflügel.

Andere volkstümliche Namen für Mönchspfeffer
Keuschlamm

Chaste tree [englisch]
Gattilier [französisch]
Monnikenpeper [holländisch]
Agnocasto [spanisch]
Agnocasto [italienisch]




Linktipp:
» Mönchspfeffer
für den Gärtner

In Griechenland bedeckten die verheirateten Frauen aus gutem Hause einmal im Jahr (am Festtag der Thesmophoria) ihre Betten mit Zweigen des Mönchspfeffers, um die Begierde ihrer Männer zu zähmen und die Fruchtbarkeit zu fördern.

Der Same mit Wasser aufgestrichen
lindert Schrunden am After, zugleich mit den
Blättern heilt er Verrenkungen und Wunden.
Ein Vorbeugungsmittel gegen den Wolf auf
Wanderungen soll er auch sein, wenn Jemand
einen Zweig davon in der Hand trägt.
Er wird Agnos genannt, weil ihn bei den
Thesmophorien die Weiber, welche ihre
Keuschheit bewahrten, als Lager benutzten,
Lygos aber wegen der in den Zweigen befindlichen
Straffheit oder weil er getrunken den Drang zum Beischlaf mäßigt.
(Dioskurides - 1. Jh. n. Chr.)

 
Mönchspfeffer-Samen / Keuschlamm-Samen (ganz) ... <i>Vitex agnus-castus</i>
Mönchspfeffer-Samen / Keuschlamm-Samen (ganz) ... Vitex agnus-castus

Nachgewiesen hat man dem Mönchspfeffer zwischenzeitlich, dass er für eine gute Verdauung sorgt, die Periode fördert, abführende Eigenschaften besitzt und als Schlafmittel genutzt werden kann. Auch bei bestimmten Augenkrankheiten setzt man Mönchspfeffer mit Erfolg ein.

Wie kann Mönchspfeffer einen Kinderwunsch erfüllen?

Mönchspfeffer (getrocknet)
Mönchspfeffer
(getrocknet)


Mönchspfeffer kann Störungen der Gelbkörperproduktion beheben, welche zur Kinderlosigkeit führen kann.

Der Gelbkörper ist vereinfacht gesagt das "Eigelb", das sich während des Eisprungs im Eierstock der Frau bildet. Dieser Gelbkörper produziert während der zweiten Zyklushälfte - also nach dem Eisprung - zunehmend die Hormone Östrogen und Progesteron. Das Progesteron wiederum sorgt bei einer erfolgreichen Befruchtung für die Aufrechterhaltung der Schwangerschaft. Ist die Gelbkörperproduktion zu schwach, kann nicht genügend Progesteron bereitgestellt werden, so dass die Frau entweder gar nicht erst schwanger wird oder zahlreiche Fehlgeburten im Frühstadium erleidet.

Ausführliche Informationen über die hormonellen Auswirkungen des Mönchspfeffers im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit kannst du auf der Website moenchspfeffer.co nachlesen.

Mönchspfeffer hilft bei folgenden Krankheiten & Beschwerden
» Brustschmerzen oder Geschwollene Brüste vor der Periode
» Hodenschmerzen
» Hormonelle Störungen
» Muttermilch-Mangel, Schwache Muttermilchbildung
» Prostataleiden - Prostata-Schwäche
» Regelschmerzen, Menstruationsbeschwerden
» Schlafstörungen
» Sexuelle Unlust - Schwacher Sexualtrieb - Verlust der Libido
» Verstopfung
» Vorzeitiger Samenerguss
» Wechseljahrsbeschwerden, Probleme mit den Wechseljahren

Mönchspfeffer-Rezepte für Gesundheit und Wohlbefinden

Agnus castus D2 Globuli
Agnus castus D2
Globuli


Bei Perioden-Schmerzen:
» 10 Tropfen Mönchspfeffer-Tinktur mit Wasser einnehmen

Wirkt am besten, wenn es morgens eingenommen wird - und zwar in der zweiten Zyklushälfte.

Für eine aphrodisierende Wirkung:
» 1-3 mal täglich ein Globuli (Agnus castus D2)

Sollte über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, um seine Wirkung zu entfalten.



Mönchspfeffer enthält folgende Inhaltsstoffe
» Ätherische Öle:Bornylacetat, Cineol
» Alkaloide:Viticin
» Flavonoide:Casticin, Vitexin
» Glykoside:Agnusid
» Iridoidglykoside:Aucubin
» Terpene:Diterpene

Blüte:von August bis Oktober

Tonias Wunschliste

Tonias Wunschliste



Produktempfehlungen

Agnolyt® Tropfen (MADAUS)


Agnolyt® Tropfen (MADAUS)

» Mönchspfefferfrucht-Tinktur

Anwendung
Die Früchte des Mönchspfeffer (Keuschlamm) helfen gegen Rhythmusstörungen der Regelblutung,
Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei monatlich wiederkehrenden Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (Prämenstruelle Beschwerden).

Agnolyt® MADAUS ist ein rein pflanzliches Arzneimittel, das auf natürlicher Basis den Monatszyklus einreguliert und 1 bis 2 Wochen vor der Regel (prämenstruell) auftretende Beschwerden abklingen oder ganz verschwinden lässt.

Das Naturstoffpräparat Agnolyt® MADAUS ist hormonfrei Die Wirkstoffe werden aus den Früchten des Mönchspfeffer - auch Keuschlamm genannt - gewonnen.

Untersuchungen haben ergeben, dass die Wirkung von Agnolyt® MADAUS auf einer Stabilisierung des hormonellen Regelkreises der Frau beruht. Die Feinabstimmung zwischen Gehirn, Hirnanhangdrüse und Eierstöcken wird verbessert, und der Gelbkörper wird zu einer höheren Ausschüttung des Gelbkörperhomons Progesteron angeregt. Dadurch wird das natürliche Gleichgewicht zwischen den weiblichen Hormonen Östrogen und Progesteron wiederhergestellt. Der Zyklus stabilisiert sich, die Beschwerden klingen ab oder verschwinden ganz. Dies gilt auch für die quälenden Symptome des PMS.

Man sollte jedoch beachten, dass diese biologische Einregulierung nicht von heute auf morgen erfolgen kann und man daher Agnolyt® MADAUS über mehrere Monate regelmäßig einnehmen muss, bis man einen Erfolg bemerkt.

Da Agnolyt® MADAUS keine Sexualhormone enthält, ruft es auch keine Störungen hervor, wie sie bei der Hormontherapie auftreten können.



Quellen und Weiterführende Literatur
» Wir wollen ein Baby
» Von Salbei, Klee und Löwenzahn
» Der neue KOSMOS Heilpflanzenführer
» Das grosse Lexikon der Heilpflanzen
» Vitamine, Mineralien und Co.
» Die Baum- und Strauchapotheke
» Knaurs Buch der Selbstmedikation



4 Kommentare zu diesem Artikel


Hallo Luise :-)

ich denke nicht, dass man das so genau sagen kann, da die Pfefferkörner unterschiedlich groß ausfallen können.

Eine Waage liefert hier schon deutlich präzisere Ergebnisse und außerdem würde ich persönlich es als äußerst mühsam empfinden, 40 Gramm Pfefferkörner abzuzählen *grins*

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 14.03.2016 um 10:23 Uhr


Wieviele Mönchspfeffer-Samen sind 40 mg?

Danke im Voraus!

geschrieben von Luise am 10.03.2016 um 23:28 Uhr


Hallo David :-)

in meinen zahlreichen Heilpflanzen-Büchern steht leider nirgendwo eine konkrete Angabe dazu wie hoch die Dosierung bei den Pfefferkörnern sein sollte, um eine aphrodisierende Wirkung oder eine libidoabschwächende Wirkung zu erzielen.

Ich konnte lediglich auf die Schnelle herausfinden wie die Dosierung bei homöopathischen Produkten aussehen sollte. Die Menge an Globulis habe ich daher nun auch oben im Block "Mönchspfeffer-Rezepte" ergänzt.

Viel Erfolg und viele Grüße

Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 03.07.2015 um 10:50 Uhr


Hallo,

Würde gerne Mönchspfeffer zur Libido Steigerung einnehmen. Was wäre den in diesem Fall die richtige Dosierung?

Vorab vielen dank

geschrieben von David am 02.07.2015 um 23:39 Uhr




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