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Syrische Seidenpflanze


botanisch: Asclepias syriaca
Botanische Synonyme:Asclepias cornuti, Apocynum syriacum
Papageien-Blume (Syrische Seidenpflanze)
Papageien-Blume
(Syrische Seidenpflanze)


In den USA wird die syrische Seidenpflanze aufgrund ihrer vielfachen Verwendungsmöglichkeiten großflächig angebaut. Die Samenkapseln der Seidenpflanze entwickeln jede Menge Seide, die zum Beispiel als Füllmaterial für Kissen genutzt wird. Die langen Fasern der Pflanzenstängel wiederum lassen sich zu hübschen, weißen Seilen winden.

Die jungen Pflanzenschösslinge der syrischen Seidenpflanze werden in Kanada auch gerne wie Spargel gekocht und verspeist.

Bei uns ist die Syrische Seidenpflanze eher nur als hübsche Zierpflanze für den Garten oder Balkon bekannt, die ab Ende August ausgesprochen lustig aussehende Früchte hervorbringt, die an kleine Papageien erinnern ... besonders wenn man ihnen kleine schwarze Augen aufmalt ;-)

Andere volkstümliche Namen für Syrische Seidenpflanze
Echte Seidenpflanze · Papageien-Blume · Papageienblume · Papageien-Pflanze · Papageienpflanze · Syrische Schwalbenwurz · Syrische Seidenwurz




In der Volksheilkunde ist die Wurzel der syrischen Seidenpflanze als wirksames Mittel gegen Lungenentzündungen und Asthma bekannt.

Die herzwirksamen Glykoside aus den frischen unterirdischen Teilen der Seidenpflanze werden außerdem in der Homöopathie als Mittel gegen Wasseransammlungen, Kopfschmerzen und Menstruationsbeschwerden eingesetzt.

Syrische Seidenpflanze hilft bei folgenden Krankheiten & Beschwerden
» Kopfschmerzen » Regelschmerzen, Menstruationsbeschwerden
» Lungenentzündung » Wassersucht, Wasseransammlung im Körper

Syrische Seidenpflanze-Tipps für den Gärtner

Bei der Syrischen Seidenpflanze handelt es sich um eine staudenartig wachsende Pflanze, die eine Höhe von ca. 2 Metern erreichen kann. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort sowie einen gut drainierten Boden.

Die Syrische Seidenpflanze verträgt durchaus leichten Frost. Vor starkem Frost im Winter solltest du sie jedoch lieber schützen.

ACHTUNG:
Die Syrische Seidenpflanze hat die Angewohnheit sich durch Triebe unter der Erde invasionsartig auszubreiten (ähnlich wie Bambus oder Felberich). Wenn du DAS vermeiden möchtest, ist es sehr sinnvoll, wenn du die Pflanze von vorneherein mit einer Wurzelsperre einpflanzt. Ebenso ratsam ist es dann, wenn du die großen Samenkapseln abpflückst, bevor sie aufplatzen und sich auf diesem Wege weiter verbreiten können.



Tonias Wunschliste

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Produktempfehlungen

Papageien-Pflanze


Papageien-Pflanze

» Asclepias syriaca

Die Früchte der aus Amerika stammenden Pflanzenrarität sehen aus wie kleine Papageien. Die Blattpflanze trägt grünes Laub und lässt sich ohne Probleme kultivieren. Sie ist von Juli bis August mit herrlichen großen Blütenbällen übersät. Ab Ende August trägt die Zierpflanze die täuschend echt aussehenden Papageien-Früchte, denen Sie für Dekorationszwecke kleine schwarze Augen aufmalen können, damit sie noch wirkungsvoller erscheinen.



Quellen und Weiterführende Literatur
» Der neue KOSMOS Heilpflanzenführer
» Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen
» Das neue Handbuch der Heilpflanzen
» Die Enzyklopädie der Kräuter



9 Kommentare zu diesem Artikel


In meinem Garten summt´s u. brummt´s. Daran kann es nicht liegen.
Wahrscheinlich ist die Auswahl an Blüten zu groß

Gruß

Rosi

geschrieben von Rosi am 23.07.2015 um 15:05 Uhr


Hallo Rosi :-)

ich würde sagen, da läuft dann wohl bei der Befruchtung der Blüten irgendetwas schief ...

"Turnen" denn während der Blüte genügend Insekten auf den Blüten herum? Bienen, Hummeln, Schmetterlinge? Vielleicht gibt es in deinem Garten so viele leckere andere Blüten, dass die Tierchen die syrische Seidenpflanze einfach verschmähen?

Leider gibt es ja auch mittlerweile viele viele Gegenden, die unter einem massiven Bienen-Sterben leiden, weil auf den Feldern viel zu viel Gift gespritzt wird :-( ... dann wird's leider auch immer schwieriger mit der Befruchtung.

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 23.07.2015 um 09:38 Uhr


Also ich habe seit 3 Jahren so eine Pflanze im Garten. Im 1. Jahr kam nur ein Stängel. Im 2. Jahr hat sie geblüht - so wie auch dieses Jahr, aber es gab keine Samenkapseln.

Wieso eigentlich nicht? Hab mich so auf die kleinen Papageien gefreut

geschrieben von Rosi am 22.07.2015 um 17:18 Uhr


Die Pflanze ist ein Fluch und ein Segen zugleich. Ein Fluch, weil sie ungemein wuchert. Man kann ihr nur mir Round-up zu Leibe gehen, so sind auch die bis zu 4 Meter tiefen Wurzeln kaputt. Ein Segen - der Honig aus der Blüte ist fast zu schade ihn auf das Brot zu streichen. Ich habe tausende von diesen Pflanzen auf meinen Feldern in Ungarn und kein Vieh frisst die giftige Pflanze.

geschrieben von Detlef Bielicke am 23.03.2015 um 09:00 Uhr


Hallo Jürgen :-)

ich würde der Pflanze noch 1-2 Jahre geben ... zumal sie ja offensichtlich immerhin viel Grünzeug entwickelt. Vielleicht hat sie über Winter im Topf ein bisschen zu viel Frost abbekommen? Das passiert ja schon mal leichter mit Topfpflanzen ... dann solltest du sie im nächsten Winter an einen besser geschützten Ort stellen.

liebe Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 25.08.2014 um 17:14 Uhr


Ich habe die Papageienblume sicherheitshalber in einen Kübel gepflanzt, 3 Pflanzen in 35 cm D. Das 1. Jahr kam nicht viel. Heuer im 2. Jahr ist es schon fast ein Busch mit 6-8 unverzweigten Trieben bis gut 1 m hoch. Aber Blüten Fehlanzeige. Müssten ja schon längst da sein, zumal dieses Jahr alles früher kommt. Frage Geduld haben oder Bio-Mülleimer oder verbrennen?

geschrieben von Jürgen am 23.08.2014 um 18:23 Uhr


Hallo Marie :-)

auf der Website von Gärtner Pötschke findet man den Hinweis, dass es sinnvoll ist, die Pflanze mit Wurzelsperre einzupflanzen, wenn man ein unkontrolliertes Ausbreiten vermeiden möchte. Ebenso ist es ratsam, die Früchte rechtzeitig zu entfernen, bevor die Samenkapseln aufplatzen können.

Es gibt ja eine ganze Menge Pflanzen, die unterirdisch lange Triebe bilden und sich kräftig durch Wurzeln oder Samen vermehren. Dass sich Pflanzen ausbreiten liegt nun mal in der Natur der Sache und ist ja eigentlich auch nichts Böses. Nur dass es halt die meisten Leute in ihren Gärten lieber "aufgeräumt" haben ;-)

Ich glaube, der beste Weg ist es, konsequent sämtliche Triebe und Wurzeln auszubuddeln und andere starke Pflanzen stattdessen dort hin zu pflanzen, wobei du dann diesmal sicherlich im Vorfeld darauf achten wirst, dass es sich dann um Pflanzen handelt, die nicht so viele Ausläufer bilden.

LG - Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 10.07.2014 um 10:05 Uhr


Leider bin ich auch auf diese nett aussehende Pflanze - Papageienblume - reingefallen und habe diese in meinem Kleingarten eingepflanzt (2010). 2011 war sie mickrig, 2012 aber dann etwa 2 Meter hoch und als sie blühte, entdeckte ich ungefähr nach 1 m weiter einige Triebe. Da schwante mir nichts gutes. Ich entfernte alles so gut ich konnte. Aber leider sind wohl doch einige Teile im Boden geblieben. Nun kämpfe ich in diesem Jahr gegen ein verwurzeltes Gebilde unter der Erde - Triebe habe ich sofort entfernt inkl. auch von tiefer liegenden Wurzeln. Aber vergebens. Es geht immer weiter - bereits rd. 4x 5 m ausgebreitet. Leider führen nun wie ich entdeckte auch Wurzel zum Nachbargrundstück! Nun muss ich den Nachbarn auch bitten, gleiches zu tun !
Frage:
Irgendwo las ich, dass diese Pflanze etwas sauren Boden liebt. Leider finde ich diese Quelle nicht mehr. Könnte man dann nicht durch Einbringen von bestimmten Dünger, den die Pflanze nicht mag auch dagegen ankämpfen? Chemische Keule? Welches Mittel sollte dann zur Anwendung kommen?
Bin für jeden Rat dankbar !

geschrieben von Marie am 10.07.2014 um 09:17 Uhr


Ich kann vor dieser Pflanze nur warnen. Sie breitet sich invasiv aus. Wenn man merkt dass es einem zuviel wird, ist es schon zu spät. Seit Jahren bin ich damit beschäftigt. Den ganzen Sommer ziehe ich immer wieder Triebe. Die werden zwar immer kleiner aber dann übersieht man auch mal schnell einen und man fängt wieder von vorne an. Fliegen die Samen in die freie Landschaft richten die Pflanzen dort durch ihren dominanten Charakter Schaden in der heimischen Flora an. Neophyten haben wir schon genug. Die muss man nicht auch noch bei Bakker und Co bestellen

geschrieben von dieter dingeldein am 02.02.2014 um 18:58 Uhr




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