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Forenthema: Wasserfasten : Niedrige oder hohe Mineralwerte beim Mineralwasser?
» Forum: Spezielle Fragen zum HeilfastenIch konnte hier und im Internet keine klaren Vorgaben finden, ob man eher einen niedrigen oder eher einen hohen Mineraliengehalt bei seinem Mineralwasser wählt. Anscheinend schwemmt man mit einem niedrigen Mineraliengehalt mehr Gifte aus - stimmt das? Oder brauche ich für mein Langzeitfasten eher einen hohen Mineraliengehalt?
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 31.03.2023 um 09:37 Uhr ]
Hi, ich habe gerne mit Lauretana - Wasser gefastet, das ist sehr weich und angenehm im Geschmack. Wobei "weich" heißt, dass es einen niedrigen Mineralgehalt hat. Lauretana ist vom Geschmack her das beste in Deutschland, möchte ich behaupten. Ansonsten gibt es hier im Raum Hamburg die Fürst Bismarck - Quelle, Sachsenwald bei Reinbek /Aumühle, die liefern auch ein gutes Wasser, mit ... ich sag mal, normalem Mineralgehalt. Bei den letzten Fastenrunden habe ich Leitungswasser getrunken, das durch einen einfachen Brita Wasserfilter geschickt. Ich wohne auf dem Land, hier ist die Wasserqualität besser als in der Großstadt Hamburg.
Es gibt unterschiedliche Meinungen, ich denke, der Mensch nimmt die Mineralstoffe mit der Nahrung auf.
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen.
Die ganze Schöpfung beruht auf ihr."
(J.H.S. 1950 - 2010)
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Wer rastet, der rostet, es sei denn er fastet.

Auf unserer Zunge sammeln sich im Laufe des Tages jede Menge Bakterien und abgestorbene Zellen. Daher ist es ratsam - neben den Zähnen - auch die Zunge regelmäßig zu säubern.Ein Zungenreiniger hilft dabei, die lästigen Beläge schnell und einfach zu entfernen. Dass dieser Zungenschaber aus hochwertigem, langlebigen Kupfer gefertigt wird, gefällt mir dabei besonders gut! 100% reines Kupfer ist besonders antibakteriell und antimikrobiell.
Danke für deine Worte, aber Du hast leider meine Frage nicht beantwortet. Ich wollte wissen, ob aus medizinischer Sicht beim Langzeitfasten ein höherer, oder niedriger Mineraliengehalt anzuraten ist.
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 01.04.2023 um 18:00 Uhr ]
Ich bin kein Mediziner. Die "Spezialisten" ... doch es sind Spezialisten, der Rohkostlehre, auch diejenigen, die sich rohvegan ernähren, sie sind alle der gleichen Meinung, dass der Mineralgehalt von Wasser bezüglich der Ernährung unrelevant ist. - Wenn man sich die Mengen mal anschaut die in Minaralwasser drin sind.
Die Mineralien bezieht der Körper ausschließlich aus der Nahrung.
Doch jeder muss sich seine eigene Meinung bilden, ich schreibe lediglich das, was ich selbst in Erfahrung gebracht habe und anschließend selbst für mich umgesetzt habe. Jeder kann machen was er will.
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen.
Die ganze Schöpfung beruht auf ihr."
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Wer rastet, der rostet, es sei denn er fastet.
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 01.04.2023 um 18:14 Uhr ]
Bezüglich Heilfasten könnte man auch behaupten, dass Stilles Wasser, sogar Destilliertes Wasser besser geeignet ist, weil es mehr aufnehmen kann, das ist gemeint angesichts dessen, dass die Leute eigentlich durchweg zu viel Kochsalz zu sich nehmen.
Ich Original Ton 😄: Am besten Salz mal ganz weglassen, was glaubt ihr, wie gut nur kurz gekochter Grünkohl schmecken kann. Da überprüfen die Leute beim Kochen, ob auch genügend gesalzen ist ... Da verdeckt das Salz, egal wie viel, die ganzen feinen Geschmacksnuancen, man schmeckt Salz ... "Zu wenig Salz dran" 😆Sorry.
Natriumchlorid ist auch in vielen Gemüsesorten schon eh enthalten.
Rohköstliche Grüße
Georgie
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(J.H.S. 1950 - 2010)
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Wer rastet, der rostet, es sei denn er fastet.
Danke !
man sollte Mineralien aus der Nahrung aufnehmen. Das aus dem Wasser kann der Körper nicht verwerten. o.g. Wasser ist super. Du kannst auch gutes Filterwasser trinken oder selber Wasser destillieren. Das wäre völlig ohne Mineralien. Stell dir vor, du putzt deine Fenster mit altem Putzwasser. Du kannst deinen Körper nicht mit belastetem Wasser reinigen.













