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Forenthema: Zeitbombe im Koerper - Schwermetalle: Alzheimer, Autismus, Allergien

» Forum: Dies und Das Plapper-Ecke

am 28.04.2005 um 16:04 Uhr
... hat gerold geschrieben:
gerold
gerold
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Beiträge: 424

Heilfasten ist gut und hilfreich - ich habe dies selbst oft genug am eigenen Koerper erlebt -, jedoch gilt es zu ueberlegen, ob man diese Gelegenheit nicht dazu nutzen koennte, seinem Koerper auf andere Weise etwas Gutes zu tun .

Als ich kuerzlich in Frankfurt (Main) Hbf einen laengeren Umsteigeaufenthalt hatte, stiess ich in der dortigen Bahnhofsbuchhandlung auf folgendes esoterische Blatt: GralsWelt: Zeitschrift fuer Geisteskultur und ganzheitliche Zusammenhaenge, Heft 35, April - Juni 2005. Darin findet sich S. 40-46 ein aus meiner Sicht sorgfaeltig recherchierter Bericht ueber die Spaetfolgen von Schwermetallen (vor allem Quecksilber) im menschlichen Koerper. Da keiner von uns es auszuschliessen vermag, dass sein Koerper nicht in dieser Weise belastet ist, gilt es zu ueberlegen, in welcher Weise man eine Heilfastenkur so gestalten koennte, dass bei dieser Gelegenheit auch Schwermetalle ausgeschieden werden. Lasst Euch etwas Effizientes einfallen!

Gerold


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am 30.04.2005 um 15:13 Uhr
... hat gerold geschrieben:
gerold
gerold
... ist OFFLINE

Beiträge: 424

Auf einen jeden Beitrag von einem jeden von Euch haette ich mich gefreut; so gebe ich einen kleinen Hinweis zum Ueberlegen: Denkt ueber den enterohepatischen Kreislauf nach.

Guten Erfolg!
Gerold


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weiter ...

am 06.05.2005 um 22:48 Uhr
... hat Netti geschrieben:
Netti
Netti
... ist OFFLINE

Beiträge: 210

Hallo Gerold,

ich habe i.V.m. Quecksilber und anderen Schwermetallen etwas zu Tinitus gelesen. Da ich selbst betroffen bin, frage ich mich natürlich, wie eine sog. Ausleitung möglich ist. Es quält mich nicht sehr und ich schaffe es immer wieder durch Meditation/Yoga das Geräusch zu unterdrücken/auszublenden, aber manchmal nervt es doch.
Erster Weg wäre sicher die Entfernung der Amalgamplomben
Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber, der Rest ist Kupfer, Silber und Zinn; also u.a. Stoffe, die für sich alleine schon toxisch sind.
Danach gibt es spezielle Verfahren zur Ausleitung.
Fasten wäre natürlich ein Anfang, aber das gefährliche Gift hat allerdings jahrelang auf unseren Körper eingewirkt und sich in unseren Körperzellen festgesetzt. Also kommt nur eine Entgiftung in Frage. Diese ist langwierig (1x wöchentlich über ca. 3 Monate). Danach soll der Körper jedoch befreit sein.
Ob und bei wem es Sinn macht, kann wahrscheinlich nur jemand vom Fach sagen. Ich würde höchstwahscheinlich bei der Kinesiologie Hilfe suchen.
Es gibt schon Tests dafür, allerdings kosten die nicht wenig und soweit ich weiß bezahlt noch niemand die Kosten für Tests/Plombenentfernung/Therapie,
da es schulmedizinisch nicht anerkannt ist.

--

Viele Grüße

Netti
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Der höchste Genuss besteht
in der Zufriedenheit mit sich selbst.
Jean-Jacques Rousseau, Emile
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am 07.05.2005 um 10:13 Uhr
... hat gerold geschrieben:
gerold
gerold
... ist OFFLINE

Beiträge: 424

Netti,

Zufaellig bin ich in einem Antiquariat auf folgenden Titel gestossen:
Buddecke, Eckhart: Grundriss der Biochemie - Fuer Studierende der Medizin, Zahnmedizin und Naturwissenschaften. 2. Auflage. - Berlin: Walter de Gruyter, 1971.

Darin widmet sich der Verfasser S. 238, 264 und 414 dem enterohepatischen Kreislauf: Nimmt ein Mensch Fette oder fette Oele zu sich, werden diese im Zwoelffingerdarm durch die Galle und die Lipasen der Bauchspeicheldruese jeweils in eine Fettsaeure und Glycerin gespalten, sind damit wasserloeslich und koennen im Darm aufgenommen werden. Gleichzeitig werden mit der Galle aus der Leber Gifte, Schwermetalle und Wirkstoffe von Medikamenten in den Zwoelffingerdarm entleert, jedoch zusammen mit den Fettsaeuren im Darm aufgenommen und ueber den Blutkreislauf erneut in der Leber abgelagert.

Meines Wissens gibt es nur ein Verfahren, diesen Kreislauf zu unterbrechen, damit, dafuer zu sorgen, dass all diese Schadstoffe nicht erneut vom Darm aufgenommen, sondern vielmehr aus dem Darm hinausbefoerdert werden: durch die Einnahme von Rizinusoel.

Rizinusoel wird wie alle anderen fetten Oele im Zwoelffingerdarm in eine Fettsaeure (hier die Ricinolsaeure) und Glycerin gespalten. Im Gegensatz zu allen anderen Fettsaeuren aktiviert Ricinolsaeure die im Darm passiv vorhandenen Histamine, wodurch bereits im Duenndarm die Darmperistaltik einsetzt, weiter fuehren darueber hinaus in etwa 60 Prozent aller Anwendungsfaelle die Histamine zur Prostaglandinsynthese E2 (PGE2), was beim Wehencocktail zur Anregung der Wehentaetigkeit ausgenutzt wird.

Es ist bekannt, dass beim Menschen der groesste Teil des Quecksilbers nicht in der Leber, sondern im Gehirn und im Rueckenmark deponiert ist. Dennoch ist es moeglich, durch die Einnahme von Rizinusoel das Quecksilber auch dort abzufuehren und ueber die Leber und die Gallenblase auszuscheiden.

Nachdem ich mir in zwei Sitzungen alle noch vorhandenen sechs Quecksilberamalgam-Plomben entfernen liess, verschrieb mir der Zahnarzt die ueblichen Praeparate, auch ein solches mit Algen, und gab mir zu bedenken, dass die Ausscheidung des Quecksilbers bei regelmaessiger Einnahme mindestens 12 Monate dauern wird. Ich nahm mindestens zwei Mal in der Woche Rizinusoel und stellte fest, dass jeweils 22 Tage nach dem Zahnarzttermin schmutzig graue Ausscheidungen mit einem extrem ueblen Geruch meinen Koerper verliessen. Ueber den Weber-Isis-Tensor vermochte ich genau festzustellen, dass ich nach einem Vierteljahr frei von Quecksilber war. Im Rueckblick war diese Art von Ausleitung fuer mich hart, aber es hat sich gelohnt.

Alles Gute!
Gerold


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am 08.05.2005 um 22:37 Uhr
... hat Netti geschrieben:
Netti
Netti
... ist OFFLINE

Beiträge: 210

Hallo,

hat der zahnarzt irgendwelche Maßnahmen bei der Entfernung der Plomben ergriffen? Habe des öfteren gelesen, dass die Plomben unachtsam vom Arzt enfernt wurden....
Habe trotzdem nen Horror meine Plomben entfernen zu lassen auch wenn es nur wenige sind.

--

Viele Grüße

Netti
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am 09.05.2005 um 09:57 Uhr
... hat gerold geschrieben:
gerold
gerold
... ist OFFLINE

Beiträge: 424

Netti,

dankenswerterweise bin ich durch Empfehlung an einen sehr gewissenhaften Zahnarzt geraten, der sich staendig fortbildet. Das Ausbohren der Quecksilberamalgam-Plomben geschah unter starker Abluft, weiter hatten alle Beteiligten einen Mund- bzw. Nasenschutz zu tragen.

Gleich am darauffolgenden Tag habe ich zielstrebig mit dem Ausleiten des Quecksilbers aus dem Koerper begonnen, dies mindestens zwei Mal pro Woche, und, wie bereits gesagt, hatte ich nach einem Vierteljahr alles Quecksilber ausgeschieden. Ich bin heute noch froh darum, dass ich mich damals daran gemacht habe.

Gute Zuversicht!
Gerold


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am 09.05.2005 um 10:13 Uhr
... hat Netti geschrieben:
Netti
Netti
... ist OFFLINE

Beiträge: 210

[ Beitrag wurde editiert von Netti am 09.05.2005 um 10:14 Uhr ]

Gerold,

was hast DU nun stattdessen als Plomben drin?
Ich habe neben ein paar Amalgam-Plomben 2 Goldfüllungen, die ich mir
vor 2 Jahren hab machen lassen.
Ich denke ich würde die Amalgam-Plomben auch dadurch ersetzen, denn Keramik ist doch ziemlich wartungsintensiv sage ich mal. Diese Füllungen nutzen sich immer so schnell ab. Und Plastik...hmmmmm dazu habe ich gar keine Meinung. Ich mag Plastik eigentlich so schon nicht wegen der Weichmacher und so....


--

Viele Grüße

Netti
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am 09.05.2005 um 21:04 Uhr
... hat gerold geschrieben:
gerold
gerold
... ist OFFLINE

Beiträge: 424

Netti,

als Ersatz fuer die ausgebohrten Quecksilberamalgam-Plomben habe ich je nach Groesse entweder Prozellan- oder Goldfuellungen.

Mit besten Gruessen
Gerold


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