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» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 18.02.2026 um 16:24 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
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Beiträge: 1666

Herrje, das geht ja rund bei euch. Hätte dir einen entspannteren Einstieg gewünscht, schade. Aber die Sonne scheint für dich- das ist schön!

Das Kauen entspannt dich, damit kannst du auch Aggressionen abbauen- was machst du während des Fastens statt dessen?

Ich liege schon wieder im Bett. Habe heute hinbekommen: Massieren lassen, lesen, baden. Bin entsprechend sehr zufrieden.

Hab einen schönen Abend, lass dich nich ärgern!



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am 18.02.2026 um 20:43 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2448

Einen lieben Gruß!

Der zweite Tag hat mich beschwingt und lächeln gemacht. Ich habe mich gut gefühlt wie lange nicht mehr. Habe viel gelesen und Dokus gesehen über die toxische Wirkung des Viszeralen Bauchfettes, von dem ich leider einiges angesammelt habe im vergangenen Jahr. Im Prinzip ähnlich wie die Wirkungen von Drogen und Industriezucker: Entzündungen überall im Körper, Stoffwechselentgleisungen, üble Auswirkungen auf die Gehirnchemie. Das ist doch ein Teufelskreis, oder? Von der Depri wird man fett und vom Fett wird man dann depri...

Na, nun aber, dann wird ja jetzt alles besser!

Der Einstieg war jedenfalls trotz anfänglichem Gehoppel richtig angenehm, obwohl ich gestern schon Eisesfüße hatte und mich mit 2! Wärmflaschen und dicken Socken unter meine Bettdecke geschoben habe. Heute Abend weiß ich also, was ich zu tun habe - und das Magengrummeln gehe ich morgen mit einem Einlauf an. Geschlafen habe ich aber trotzdem erstaunlich gut.

Wenn ich im Fasten diese Unruhe habe, "kaue" ich Tee oder meine Brühe. Hilft tatsächlich. Obwohl ich auf ärztliche Einflussnahme hin meine Flüssigkeitsaufnahme von den 5-7 auf maximal 4 Liter runter gefahren habe (war echt schwer, Migräne und Schwindel und alles - und dieser Dauerdurst ist schlimmer als Heimweh...) trinke ich jetzt sehr bewusst auch wieder mehr und entdecke diesen Zusammenhang. Hätte ich auf mein jahrelanges Bauchgefühl gehört, wären mir womöglich die Zunahmen erspart geblieben. Aber wenn von außen an einem rumtherapiert wird und man eh verunsichert und niedergeschlagen, also empfänglich ist, dann ist man leichte Beute. Passiert mir hoffentlich nicht noch einmal.

Wann nächste Woche fliegst du denn in die Sonne, Lu?

Schöne Träume und erholsamen Schlaf auch für diese Nacht wünsche ich uns!

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 19.02.2026 um 10:34 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1666

Zitat:


Regenwurm schrieb:

Der zweite Tag hat mich beschwingt und lächeln gemacht. Ich habe mich gut gefühlt wie lange nicht mehr. Habe viel gelesen und Dokus gesehen...




...immer schön kritisch bleiben bei allem was man liest, sieht und von „Fachleuten“ hört : O )

Mir ist gestern Abend beim Lesen der nicht vorhandene Hut hoch gegangen. In seinem „Ernährungskompass“ von 2018 behauptet der Autor Bas Kast allen Ernstes, Alkohol würde lebensverlängernd wirken, maßvoller Alkoholkonsum wäre gesund und Nichttrinker gegenüber Alkoholkonsumenten im Nachteil. Hab aufgrund der Ungeheuerlichkeit, (er geht nicht nur mit keinem Wort auf die durch Alkohol drohende Gefahr der Abhängigkeit ein, sondern lobpreist dieses Gift regelrecht), recherchiert: 2024 dann erschien von demselben Mann ein ganzes Buch über die Schädlichkeit des Alkohols, Titel: „Warum ich keinen Alkohol mehr trinke.“
Man kann darüber lachen- ich hab mich ausgeschüttet. Dieses Beispiel ist exemplarisch dafür, dass jeder alles verbreiten kann.

Nicht so lustig ist es, wenn Ärzte einen falsch beraten. Bei größeren Problemen würde ich immer mindestens eine Zweitmeinung einholen, die dann hoffentlich das Gegenteil der ersten ist und anschließend wie immer auf meinen Körper hören.

Apropos- es gibt ja auch unter Medizinerinnen und Autorinnen wirklich gute. Hast du von Giulia Enders „Darm mit Charme“ gelesen? Ein wunderbares Buch, finde ich. Habe mir jetzt ihr neues Buch „Organisch“ geholt und freue mich drauf. Eine tolle Frau- hier im Hotel Matze:

Mäuse-Klick

Der Ernährungskompass kann mich mal : O )


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am 19.02.2026 um 11:04 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1666

Liebe Christiane,

dein Wohlgefühl wird sich hoffentlich während der nächsten Tage festigen und dich dann lange, lange begleiten- ich wünsche es dir sehr!

Wir fliegen heute in einer Woche- die Vorfreude steigt.
Hier werden die Tage ja auch langsam länger, das ist schön. Aber ich brauche mehr Sonne, Wärme, Vitamine und Meer- jetzt sofort, nicht in ein paar Wochen. Auf den Frühling in der Heimat freue ich mich auch schon sehr.

Hier ists heute knackig kalt, am Wochenende soll es wärmer werden und regnen- da können wir dann mit gutem Gefühl in der Hütte bleiben.
Heute kommt ab und zu die Sonne raus- ein schöner Wintertag. Ich nutze meine viele Energie seit dem frühen Morgen zum Erledigen der wiederkehrenden Aufgaben im Haushalt. Abends bin ich zum Tanzen verabredet- freu mich aufs Abhotten.

Wie haben denn die Doktorschen den Flüssigkeitsverzicht begründet? Spülst du damit die Mineralien aus dem Körper, oder warum sollst du nicht so viel trinken? Ich hab da leider gar keine Ahnung. Würde aber, wie oben schon geschrieben, im Zweifel immer auf meinen Körper hören. Medizinmänner sind auch nur irrende Menschen.

Dann sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass zum Kapitalismus gehört, dass einem fast jeder irgendwas andrehen will. Nach und nach mehren sich glücklicherweise zunehmend kritische Stimmen zu den seit Jahren gehypten Nahrungsergänzungsmitteln. Mit diesem Zeug kannst du deinen Körper systematisch zerstören- viele tun das auch.

Ich bin meinem Körper echt dankbar dafür, dass er deutliche Signale sendet, wenn ich ihn längere Zeit schlecht behandle. Auf das Zuckerknie ist offensichtlich Verlass, es sagt mir, dass die Zeit zwischen Weihnachten und Ostern zum Pausieren da ist. Und vielleicht bin ich in diesem Jahr endlich so weit, auch Ostern keine konventionellen Süßigkeiten mehr zu wollen. Oder viel weniger als sonst. Oder ich bastele rechtzeitig Alternativen. Hatte ja mal einen wirklich schönen Nougataufstrich gemacht, nachdem mir eine liebe Fastenbegleiterin das Rezept dafür gegeben hat. Irgendwo auf den ersten Seiten dieses Threads ist er zu finden. Wirklich lecker war er und ganz ohne Industriezucker. Vielleicht kann ich den auch kalt stellen und Pralinen daraus zaubern? Meine Freundin macht tolle vegane Pralinen, ich werde sie mal danach fragen.
Genau mit solchen Dingen werde ich mich nach dem Urlaub beschäftigen. Vielleicht reift bis dahin mein Plan: In diesem Jahr alternative Ostern.

Jetzt aber ist Februar und Fastenzeit.
Genieß den Tag voller Sonnenschein!


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am 19.02.2026 um 14:25 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1666

Die Sonne scheint und scheint und in mir schreien die kleinen Zuckermonster: Gib uns was, wir verhungern!
Hoffe, sie geben bald Ruhe- ich will nicht mehr an Süßkram denken- dieses Entzugsgefühl ist ekelhaft und macht mir schlechte Laune. Freu mich drauf, mit Tanzen andere, wilde, schöne Emotionen hervor zu kitzeln...

Hab noch was zum Fasten gefunden- von Giulia Enders. Die ist so klasse- gut, dass ich mir ihr Buch als Hörbuch geholt hab.

Die Leber macht Urlaub...

Mäuse-Klick


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am 19.02.2026 um 20:46 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2448

N`´ Abend, Lu,

vielleicht ist bei dir Sonnenschein irgendwie mit Eiscreme oder anderen Naschereien gekoppelt? Im Sommer jedenfalls? Und du bist ja mental auf eure Reise in die Sonne eingestellt. Interessante Beobachtung... Tanzen ist aber sicher eine super Alternative!

Du bist so unglaublich energiegeladen - danke für ein wenig Mitnehmen!

Mein Tag heute ist komplett das Gegenteil von gestern: Statt Sonnenschein Neuschnee, bitterkalten Wind und dicke Nebelsuppe. Später dann Schneematsch von oben und von unten. Die Nacht halb durchgewacht und dann kurz vor meiner normalen Aufstehzeit (Hellwerden) bin ich nochmal eingeschlafen. Dann hat der Kreislauf gehoppelt und mein Hirn gestreikt. Ich hatte dann meiner Hundefreundin den Takt überlassen und bin erst nach ausgiebig Frischluft einigermaßen in Schwung gekommen.

Nichts hat heute funktioniert, es war, als würde ich mit den Füßen im Schlamm und mit dem Kopf im Nebel verharren. Hatte heute Mittag mal zu schreiben versucht, dann aber vergessen abzuschicken. War natürlich dann weg, auch wenn ich es direkt gemerkt habe. Die Luft war total raus.

Und so habe ich diesen Tag lesend vergammelt und verträumt, aber ich bin weiter gut im Fasten angekommen. Es ist halt nicht jeder Tag wie der andere.

Zu meiner Trinkmenge meinte meine Gyn, es sei ein erhöhtes Risiko für eine Blasensenkung mit Inkontinenz (da habe ich mich aber sehr erschrocken!!!), habe das meinem Hausarzt erzählt, der dann meinte, es sei auch nicht gut für´s Herz. Da ich ohnehin gerade nicht die Stärkste bin, mich eher wie Häschen in der Grube fühle, habe ich meine Trinkmengen stark kontrolliert und bin dann vielleicht ins Essen / vermehrt Kauen geraten? Nicht bewusst. Im Nachhinein versuche ich mir zu erklären, dass das die Ursache für meine Zunahme gewesen sein könnte. Die Möglichkeit, dass mein Stoffwechsel nochmals runtergeschaltet hat, ist bedrohlicher weil unabänderlicher. Meinen Lebensstil habe ich ja unverändert beibehalten.

Da ich mir heute morgen Mut zugesprochen und die Waage
benutzt habe, bin ich nun guter Dinge, dass ich das Ruder wieder rumreißen kann. Die erste Hürde ist genommen, nun sind es nur noch 12 kg. Werde ich wohl wie 2022 gemäß deinem Titel angehen - da hat es ja auch geklappt. So wie Tonia und ihre Begleiter 42 Tage, das ist mir zu viel. Das längste, was ich mal gefastet habe, waren 28 Tage. Und da kam ich in so einen Gemütszustand, gar nicht mehr aufhören zu wollen, gleichzeitig kam ich kaum noch eine Treppe hoch. Fand ich beängstigend.

Tag 3 ist vollbracht und nun bin ich auch wieder fit und wach. Mal schauen, was das Morgen bringt!


--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 19.02.2026 um 21:37 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2448

Das Interview mit Guilia Enders habe ich mir angeschaut. Tolle Ausstrahlung, die Frau! Ich werde mal nach den Büchern schauen! Danke

--
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(Kirkegaard)


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am 20.02.2026 um 07:24 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2448

Schon Tag 4, und wieder voller Energie!
Also wirklich: guten Morgen, Lu!

Dabei habe ich nicht wirklich mehr als gestern geschlafen, bin aber nicht mehr nach 6 nochmal eingeduselt. Wenn das der Rhythmus wird, ein High, ein Low im Wechsel, damit kann ich gut leben.

Eine Bekannte, die ebenfalls gelegentlich heilfastet, schwört auf Artemisia gegen Zuckersucht und nutzt das selbst erfolgreich seit 1,5 Jahren. Man sieht ihr an, dass es ihr körperlich sehr gut geht, und auch seelisch ist sie seit einiger Zeit sehr stabil. Ich werde da nachforschen und berichten.

Na denne: auf in den Tag!

--
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am 20.02.2026 um 09:33 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1666

Guten Morgen an Tag 4!

Auwacka, was die Ärzte mit dir machen ist ja gruselig!
Schon beim Lesen bekomme ich Albträume- wie muss es dir mit all dem gegangen sein? Dass ihre Ratschläge offensichtlich nun auch noch so nach hinten losgegangen sind, macht mich sauer.

Muss ich gleich wieder an diesen Bas Kast denken. Mich regen seine widersprüchlichen Aussagen besonders auf, weil ich, nachdem ich jahrelang weniger getrunken, Fastenphasen eingelegt und allgemein versucht habe, die Auswirkungen des Alkoholkonsums auszugleichen, Anfang 2019 ganz aufgehört habe, welchen zu trinken. Erstmal für ein Jahr um zu gucken wie es mir damit geht.

Zu eben dieser Zeit hörte und las ich überall von diesem "Ernährungskompass" (HA!).
Glücklicherweise hat mich gerade dieser Hype damals davor bewahrt, das Buch zu lesen.

Jetzt ist es mir gebraucht in die Finger gefallen, ich habe es an Momox weiterverkauft und wollte vorher mal reingucken.
Mittlerweile 7 Jahre glücklich alkoholfrei unterwegs, denke ich: Gut, dass ich diesen Schwachfug damals nicht gelesen und mich drüber aufgeregt habe. Mit wie vielen Leuten hätte ich diskutiert, welche Energie hätte ich da rein gesteckt! So hab ich damals immer nur davon gehört, was der schreibt, ihn in Talkshows gesehen und denke heute mehr denn je- siehe oben.

Jetzt trinkst du aber wieder so viel wie du brauchst, oder?

Mir geht es auch so, dass ich zu wenig Flüssigkeit durch Nahrung kompensiere. Der Körper verwechselt manchmal Hunger und Durst (hab ich gelesen : O )

Bitte recherchiere alles zur Zuckersucht und lass mich daran teilhaben!
Beruhigend ist, dass das Monster gestern wieder eingepennt ist und nun Ruhe gibt. Die ersten beiden Tage sind am schlimmsten, weil ich so viel drüber nachdenke. Die psychische Abhängigkeit ist das große Problem, mein Körper weiß genau, dass ohne Zucker alles besser ist.

Heute bin ich richtig glücklich! Den ganzen Abend mit ner Horde wildgewordener Menschen herumgesprungen (20 bis 75- alle wie die Teens), hab gegrölt, geflirtet und viel gelacht.
Inneres Kind und Jugendliche sind happy.
Heute scheint die Sonne, am Wochenende soll hier der Frühling vorbei ziehen. Auf auf zur Arbeit- nur noch heute und morgen und dann ist Schluss!

Genieß den Tag mit Antonia!


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am 20.02.2026 um 19:06 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 2448

Habe ich gemacht!

Meine Energie hat heute angehalten. Nach 2 Stunden flotte Hunderunde am frühen Morgen war ich nassgeschwitzt trotz kühler Temperatur, vielleicht liegt das auch an meiner Fitness? Musste dann erstmal pausieren und eine neue Brühe ansetzen.

Heute war bei mir Sozialkontakt angesagt, zwei unterschiedliche Freundinnen, und wieder habe ich gemerkt, dass ich nicht gut in Smalltalk bin, mich nicht länger als eine Stunde konzentrieren kann (Immerhin! war schon deutlich weniger!), beim Laufen aber klappt das viel besser! Nicht, dass das neu gewesen wäre... Es fällt mir nicht leicht, meinen Erkenntnissen wie Bauchgefühlen zu vertrauen. Das wird in der nächsten Zeit meine Aufgabe. Ziel so in etwa, gelassen in mir selber ruhen und Interventionen, auch gutgemeinte, abprallen zu lassen

Mit dem Trinken mache ich es jetzt wieder so: ich trinke, wenn ich Durst habe. Und wenn ich häufiger Durst habe, als andere Menschen, dann ist das so. Wozu mir einfällt, dass ich wieder sehr viel hochkonzentrierten Urin ausscheide und auch häufig heftige Kopfschmerzen habe. Aber das verbuche ich jetzt unter Entgiftung. Man stelle sich vor, der ganze Dreck bliebe drin! Mein Hautbild deutet ebenfalls darauf hin, dass die Organe viel rauswerfen, was weniger schön ist, aber es ist ja nicht 2-3 Wochen so (hoffentlich!)

Ich bin ein wenig aufgekratzt und werde nun mal schauen, ob ich über die onleihe das "organisch" ausleihen kann.

Dir einen schönen Abend!

PS: Es gibt zu jedem Thema unqualifizierte Beiträge, einfach mehr sich selbst zu vertrauen ist sicher der beste Weg



--
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