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Forenthema: Im Monat eine, höchstens zwei Wochen...
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Ist das der Wunderlauch? 🤔
Der Jute wächst in Berlin, hab ick Recht?
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Man muss das Leben nicht schön finden. Aber man kann.

Noch wichtiger als dein Gewicht ist zu wissen, wie viel Körperfett du mit dir herumträgst. Denn ein zu hoher Fettanteil zeigt, ob du aus gesundheitlichen Gründen abnehmen solltest – oder bereits im grünen Bereich bist.Die Körperanalysewaage von Heimwert misst nicht nur Gewicht und Körperfettanteil, sondern auch Muskelmasse, BMI und viele weitere spannende Werte.
Ja issa- ick hab ihn extra für dich fotografiert. Kiek ma uff die vorije Seite, da sind noch mehr schöne Bilda.
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Nanie am 15.04.2026 um 21:32 Uhr ]
Ahhh... jetzt, ja.
Die Seite davor hab ich natürlich gar nicht gesehen.
Voll schön der Wunderlauch. Danke für die Fotos.
Jetzt hab ich richtig Lust bekommen, den mal zu probieren.
Zu welchen Zeiten kann man den denn ernten? Ich bin erst Mitte Mai wieder in Berlin, das isses ja sicher schon zu spät, oder?
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Man muss das Leben nicht schön finden. Aber man kann.
Das könnte ein bisschen spät sein, ja. Der Gute blüht ja schon. Vielleicht hast du Glück bei den kühleren Temperaturen in diesem Jahr und er bleibt ein bisschen länger stehen?
Gerade ist es von den Temperaturen her hier echt herbstlich und regnet viel. Eigentlich kann man ihn so bis Ende April ernten, aber vielleicht hast du Glück.
Viel Spaß dir in der großen Stadt, mit oder ohne!
Mäuse-Klick
So, kurz nach Vollmond hab ich den Zucker wirklich satt. Nicht den in Obst und Brot, eher die vielen Süßigkeiten, Kuchen, Eis und Marmelade. Schluss damit!
Dienstag geht's, wie geplant, los. Diesmal Basenfasten- Gemüse satt ergänzt durch wenig Eiweiß.
Wäre doch gelacht, wenn ich aus der Zuckerschleife nicht wieder heraus käme : O )
So richtig schlüssig bin ich nicht, was das werden soll. Fest steht nur der Termin. Hatte mir ja Anfang Mai vorgenommen und der Wonnemonat ist nun da- mit hochsommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein.
Freu mich darauf, heute nach bewältigtem Arbeitspensum mit der Familie durch die Gegend zu streifen und an einem schönen Ort entspannt Kaffee zu trinken.
Da haben wir schon den ersten Haken: Basenfasten bedeutet Verzicht auf Zucker (kein Problem- der ist mir so über, dass ich schon während der letzten Kaffeerunde Latte Macchiato und Kuchen weggelassen und mich für Crema schwarz entschieden habe).
Basenfasten bedeutet aber auch Verzicht auf Kaffee und Milchprodukte. Da weiß ich noch nicht, was ich daraus mache.
Gemüse ist erwünscht- gerade bin ich im Spargel- Glückstaumel und würde dann eben Kartoffeln weglassen und mehr Salat essen? Obst könnte ich auch weglassen, hat ja Zucker. Andererseits hab ich noch gut die ayurvedische Mahnung im Hinterkopf, mein Körper würde den Zucker aus Früchten brauchen. Das glaube ich. Aber es wäre ja nur für einen überschaubaren Zeitraum? Und dann fällt mir gerade ein, dass an meinen Spargel Butter gehört, auch an Möhren muss Fett.
Ich werde nicht fasten.
Höre auf mit den Zucker- Orgien, so viel steht fest.
Werde ansonsten intuitiv essen, was mein Körper braucht. Kaffeeverzicht kommt nicht in Frage. Auch Joghurt und Quark möchte ich mal wieder essen.
Wird also auf meine gewohnte Ernährung hinauslaufen. Zwischendurch mache ich mir nen Basentee und trinke mehr Wasser.
Am besten wahrscheinlich, wenn ich nach den paar geplanten Tagen immer mal wieder den ein oder anderen Tag ohne Industriezucker einlege, um bei der Sache zu bleiben?
Vielleicht genügt es ja schon, die mittlerweile verfestigte Gewohnheit, abends beim Film gucken zu naschen, wieder abzulegen, bevor ich das täglich mache.
Dann sind das Eis oder der Kuchen zwischendurch ab und zu auch kein Problem.
Jetzt hab ichs: Mein Unwohl- Gefühl rührt zum großen Teil aus zu viel Arbeit und zu wenig Freizeit. Mehr als zwei Wochen lang hab ich überwiegend geackert und die knapp bemessene freie Zeit passiv herum gammelnd mit Süßkram verbracht. Klar fühle ich mich unwohl.
Geplanter Fastenbeginn steht ja bei mir vor allem für Zeit, in welcher ich wieder mehr auf mich achten, meine Bedürfnisse ernst nehmen und erfüllen kann. Vielleicht wäre es hilfreich, zukünftig auch die freien Nachmittage und Abende in arbeitsintensiveren Zeiten ohne Süßkram zu verbringen. Das gelingt mir in der warmen, hellen Jahreszeit, in welcher wir viel Zeit, auch die Abende, draußen verbringen, meist mühelos. Gammeln mit gesunder Kost- auch besser für die Zähne.
Erkenntnisse ganz ohne Fasten- ich muss mich nur erinnern...
... nachdem ich eben nochmal gelesen habe was mich während der letzten Tage beschäftigt hat, weiß ich, dass wenige Punkte genügen, um auf den Wohlfühl- Weg zurück zu finden. Kann ja nicht wahr sein- draußen siehts aus wie ich es mir seit nem halben Jahr wünsche und in mir rabenschwarze Laune- tzzz...
Am wichtigsten die Erkenntnis, zukünftig während arbeitsintensiver Phasen bewusst zu entspannen. Spazieren, Baden, Meditieren, Tanzen aufm Trampolin und mich mit einem Buch in andere Welten zu träumen sind besser, als dumpf einen Film zu glotzen und zu naschen. Das hilft ja nur für den Moment, macht mich auf Dauer aber unzufrieden und übellaunig.
Jetzt aber kann ich mich auf eine Massage freuen, einen Nachmittag mit der Familie, viel Obst und Gemüse und mein Buch.
Morgen und übermorgen nochmal viel Arbeit und dann ein langes Wochenende.
Da ist sowieso alles schön- hach.
Und in der nächsten Woche kann ich dann meine wiedergewonnenen Erkenntnisse 1:1 umsetzen.
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von LuChia am 06.05.2026 um 08:36 Uhr ]
Auch das lohnt sich, Körpergefühl und Stimmung sind bereits um einiges besser und das, obwohl es in Strippen regnet..
Das Suchtmonster bäumte sich gestern übellaunig auf und wollte gefüttert werden, kenne ich ja beim Einstieg- vor allem am ersten Tag.
Hunger zeigte sich- bedingt durch die Völlerei der letzten Tage und Wochen- erst nachmittags. Zum Kaffee gabs erst Obst, anschließend eine Gemüsepfanne mit Ei, Mozzarella und Kräutern und zum Abschluss eine riesige Portion Naturjoghurt.
Dann war ich satt und zufrieden, bin es bis jetzt.
Fazit des ersten Tages ohne Zuckerzeug:
- Die Massage hat unglaublich gut getan, war dabei und danach absolut tiefenentspannt.
- Ist ein Intervalltag geworden, gegessen hab ich in einem Zeitfenster von 1 1/2 Stunden.
- Mein Körper verlangt wie erwartet nach Vitaminen, Ballaststoffen und Eiweiß. Die kamen während der Zuckerzeit bestimmt auch ein bisschen zu kurz.
Ist Zucker eigentlich auch ein Vitamin- und Mineralien- Räuber? Auf jeden Fall schwächen zuckerreiche Nahrungsmittel das Immunsystem, oder? Liegt das daran, dass weniger an guten Lebensmitteln rein passt, wenn man viel Zuckerkram isst? Oder räubert der fiese Stoff selber im Körper?
Fragen über Fragen...
Auf jeden Fall werden jetzt die Guten im Mikrobiom gefüttert. Der Rest darf den Körper verlassen und die Bestie legt sich schlafen-jawoll.
Für den heutigen Arbeitstag steht eine große Batterie an Rohkost, Obst und Skyr bereit.













