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Forenthema: Im Monat eine, höchstens zwei Wochen...

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 20.11.2017 um 16:54 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 1848

Hallo Lu,

ich habe heute das Fasten eingeläutet – war auch just in time, denn eine Kollegin hat wieder Kuchen bzw. Nussecken mitgebracht – ich sterbe für Nussecken! – und so mit dem Etikett „Intervall“ hätte Hugo (das innere Schweinehündchen) mir vielleicht einflüstern können, dass ich ja auch morgen intervallen könnte… Nix gab´s, das heißt, die Nussecke liegt ganz hinten in meiner Schreibtischschublade und wird erst rausgeholt, wenn entweder mein Mann sich eine Köstlichkeit verdient hat oder das Fasten rum ist. Ich will ja nicht wirklich lange fasten, nur aus dem Zuckersog wieder raus. Wird ohnehin nicht so einfach sein, da im Advent dran zu bleiben…

Vor zwei Jahren hatte ich einen Knebelvertrag bei einem Fitness-Studio abgeschlossen, wo ich an einer Abnehm-Maßnahme teilnehmen musste und mindesten 9 Pfund in 8 Wochen abnehmen, sonst hätte ich einen relativ großen Betrag mehr berappen müssen – genau über die Adventszeit… Es hat mir nicht wirklich was gefehlt – kann man mal machen, aber mein Leben lang möchte ich das nicht! Verzicht schmeckt nun mal nicht nach Lebensfreude!

Es ist so, dass ich eine große Ablehnung gegen das Gelebt-werden / Fremdbestimmung verspüre. Das ist kontra Genuss. Zu Genuss gehört für mich die freie Entscheidung, wenn ich einen Zwang verspüre, bin ich ja nicht wirklich frei. Außerdem kommt dann sehr schnell die Gier ins Spiel, und ich glaube, die habe ich von meinen Eltern, von der Kriegsgeneration, übernommen. Eine andere Erklärung finde ich nicht – in meinem Leben gab es nie ein Zu-kurz-kommen oder eine Rationierung. Jedenfalls muss ich sehr gegensteuern, wenn irgendwas von Veranstaltungen übrig ist und zur freien Verfügung rumsteht, um mir nicht buchstäblich die Taschen vollzuschaufeln. Der Impuls ist jedenfalls da, und ich greife dann auch zu, manchmal öfters. Das ist doch nicht normal – süchtig eben…

Sich den Kick ab und zu gönnen, wie du das beschreibst, das ist bei mir sehr gefährlich, weil sofort die Suchtmechanismen greifen und ich echt Kraft und einen starken Willen aufbringen muss, da wieder auszusteigen. Während ich die letzten Male immer superleicht ins Fasten gekommen bin, habe ich heute ständig Fantasien von Keksen, Nussecken, Schokoladen oder anderem Süßkram. Gut, dass ich nix davon im Haus habe… Da es nur 10 Tage waren, denke ich, werden wenige Tage zu einem Ausmerzen dieser Symptome reichen, so keine neuen Stressoren dazu kommen. Also, ich faste mit dir noch ein paar Tage, „längstens bis Freitag“ klingt gut.

Das mit dem Weinchen genießen, das kann ich sehr gut. Ich trinke selten Alkohol, und noch seltener alleine, aber da oben im Wald fühle ich mich nicht allein. Im Wald bin ich immer geborgen. Seltsam oder? Die meisten meiner Bekannten fürchten sich im Wald… hier zuhause zieh ich mir wirklich extrem selten eine Flasche auf, nur, wenn ich Besuch habe. Der wird ja vom Rumstehen nicht besser, und am Ende schmeckt er nicht mehr. Meistens trinke ich im Wald eher einen heißen Tee oder auch im Sommer mal ein Bier – bald vielleicht einen Glühwein? Aber den gibt es oben im Wald erst, wenn es friert oder schneit. Da ist der Wirt sehr hartleibig drin.

Wann fliegst du denn in südliche Gestade? Magst du erzählen, wohin die Reise geht? Fernweh ist sowas Schönes… Ich muss bis nächsten Sommer warten – dann geht es in den hohen Norden, da freue ich mich auch bereits sehr drauf. „Richtige“ Fernreise dann wieder 2019 – und da würde ich schrecklich gern nach Afrika reisen... Zur Wiege der Menschheit… Aber vorher muss ich noch ein wenig sparen.

Das Wannenbad und den Einlauf habe ich gestern nicht mehr gemacht – statt dessen war ich nochmal im Dunklen mit dem Hund raus an den Waldrand und habe mein oben abgestelltes Auto heimgeholt. Mich hatte so eine innere Unruhe überkommen, die geht am ehesten durch Laufen weg… Vielleicht kommt das heute zum Tragen.

Bei dir ist ja gerade auch sehr viel in Bewegung – neue Herausforderungen auf der Arbeit, privat ebenfalls Veränderungen – klingt alles vielversprechend und beglückend, so wie du es schilderst. Ist das deine tief und breit verankerte Meinung oder die Auswirkung eines Fastenhochs? Du scheinst vor Energie und Vorfreude zu platzen!

Dein Sohn lässt die Abendmahlzeit ausfallen – dinner cancelling – das macht mein Mann auch, aber beim Frühstück, oft auch beim Mittagessen… Funktioniert auch, eben wie alles, solange der Verbrauch an Brennstoffen und die Zufuhr sich die Waage hält. Ich kann morgens gut auf Essen verzichten, weil ich nichts direkt nach dem Aufstehen runter kriege, dann esse ich vielleicht später am Vormittag was, und die „Abend“-Mahlzeit ist bei uns eine Spätnachmittagsmahlzeit. Mein Männe würde das gern noch weiter nach hinten schieben, aber nach 17 Uhr esse ich nicht gern – das schlägt mir auf die Schlafqualität. Nur am Abend essen, das ginge für mich auch, aber damit schiebst du auch einen Mangelstoffwechsel an, es sei denn, du sportelst wie ein Blöder. Die meisten, die wenig essen, bewegen sich aber eher wenig, weil ihnen nicht danach ist. Der Körper lässt nicht so gerne von seinen Notreserven los… Im Fasten dagegen springen ja andere überlebenssichernde Maßnahmen an, und die Endorphin-Ausschüttung soll Energien freischaufeln (und tut das ja auch), damit wir motiviert sind, alle Energiereserven zu mobilisieren, das Mammut, das unser Überleben sichert, auch in Hungerzeiten erjagen zu können. Alles Steinzeit-Programme… Und so bersten manche während des Fastens vor Energie.

Bei deiner laufenden Nase und dem Kommentar dazu habe ich mal herzhaft gelacht! Schön, mit dir zu schreiben!!!

Die Gier nach dem Fasten bekomme ich übrigens super weg, wenn ich die Aufbautage ins Intervall einbette. Durch die zwischengeschalteten Null- oder auch beinahe-Null-Tage fällt dieses „kompensatorische essen wollen“ einfach weg. Das war so ein Lerneffekt aus den Experimentierzeiten im letzten halben Jahr. Jedenfalls hat es bei mir funktioniert.

Und nun habe ich so ganz nebenbei fast schon den ersten und schlimmsten Tag geschafft…


--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(von wem das ist, habe ich vergessen)


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am 21.11.2017 um 02:16 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Hey liebe Christiane,

große Leistung, Glückwunsch!
Nussecken können ungemein schmackhaft sein, finde ich auch und höre lieber auf damit, mir weitere Süßigkeiten vorzustellen. Du hast recht, diese Jahreszeit bietet da einiges an Herausforderungen und sie manchmal in der Schublade zu lassen, ist ein guter Anfang.

Mir fällt das Fasten nun schon schwerer. Heute ist der 7. Tag und ich vermute, es wird der Tag des Fastenbrechens für mich werden.
Da fasten wir diesmal irgendwie aneinander vorbei, aber das Miteinander schreiben macht trotzdem Spaß, finde ich auch.

Frei zu sein ist ein schönes Gefühl. Auch frei von Süchten und Zwängen, ja.
Möchte nicht in Dauerschleife über den Konsum von Dingen nachdenken, welche mir erwiesenermaßen nicht guttun, nur um dann wieder ein schlechtes Gewissen zu haben. Das ist ein unbefriedigender Zustand, man kann es nur falsch machen. Entweder man verbietet sich die Dinge und darbt. Oder man gibt seinen Gelüsten nach, dann tritt kurzzeitig Entspannung ein. Im Anschluss daran dann im schlechtesten Fall Reue. Ich finde es wichtig, mich nicht zu geißeln. Und dabei hilft es, mir bereits vorher bewusst die Erlaubnis zu geben: Hau rein. Lass es dir schmecken, iss/ nasch/trink soviel du möchtest. Heute wird gefeiert. Das ist ja nicht mein Alltag und täglich Brot, sondern sind Ausnahmen.

Ich finde: Wer fasten kann, kann auch feiern. Und damit meine ich kein Feiern im Herkömmlichen Sinn, sondern bewusst Ausnahmen zu machen. Bei mir muss es dann viel sein, ich will nicht nur einen kleinen Schokoriegel oder eine Handvoll Erdnüsse. Mir geht es auch hinterher nie wirklich schlecht, deshalb sehe ich keinen Grund, an meinem Verhalten etwas zu ändern. Brauche auch kein schlechtes Gewissen zu haben, denn die nächste Fastenzeit kommt bestimmt. Außerdem habe ich das Glück, dass mein Körper, nachdem ich ihn tagelang nährstoffarm versorgt habe, regelrecht nach Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten und Kartoffeln verlangt. Ich sehe auch Vollkornnudeln und – brot, Müsli und anderes Getreide als durchaus gute und gesunde Lebensmittel an, einfach weil mein Körper danach ruft und sie mich seelisch und körperlich nähren. Da gehen ja die Meinungen auch auseinander. Wir haben Glück, so aus dem Vollen schöpfen zu können und jeden Tag aufs Neue entscheiden zu können. Und ja, ich genieße es, in der Situation zu sein, selbst entscheiden zu können, was ich heute zu mir nehmen möchte und was nicht.
Zu dieser freien Entscheidung gehören so viele Faktoren, das sind ja hochkomplexe Vorgänge im Gehirn, auch was Gewohnheiten und Abhängigkeiten betrifft. Vieles entzieht sich unserer bewussten Kontrolle. Mir z.B. geht es klasse damit, auf Alkohol ganz zu verzichten, nachdem ich eine Zeit lang beobachtet habe, dass er mir kurzfristig ein schönes Gefühl verschafft, auf Dauer aber schadet. Ich hätte aber auch höchstwahrscheinlich in deiner Situation im Wald ein zweites Glas Wein getrunken.
Mir helfen Sweets dabei, mir ein schönes Gefühl zu verschaffen, wenn in einer Situation schnelle Entspannung gefragt ist. Und mit denen ist es so, dass sie auch kurzfristig helfen und ich hinterher keinen Kater, kein schlechtes Gewissen habe. Wie du schreibst, können sie bevorzugt auch bei der Arbeit in Stresssituationen zum Einsatz kommen.
Ich finde es wichtig, anschließend die Zähne zu putzen und am nächsten Tag den Kreislauf zu unterbrechen. Oder am übernächsten…oder eine Fastenzeit einzuschieben, so wie du das jetzt machst.

Das Fastenhoch ist ne schöne Erfindung, ja. Ich genieße das auch jetzt, mit verstopfter Nase sehr.
Aber ich habe Hunger. Und wir bekommen heute Besuch, den wir bewirten werden. Da werde auch ich essen, das weiß ich bereits ziemlich sicher.
Was ich ja mal ausprobieren könnte, wäre deine Idee des Intervallens im Aufbau. Da fällt dann zwar das schöne Fastengefühl weg, aber wer weiß, vielleicht lässt es sich auch noch ein wenig länger auskosten?
Mich hält der Gedanke des irgendwann verkorksten Stoffwechsels noch davon ab. Ich hätte keine Lust darauf, in Zukunft weniger essen zu dürfen, weil mein Körper panisch alles bunkert. Eigentlich bin ich ja eine, die nach dem Fasten von 0 auf 100 startet. Und wenn ich das Fasten nicht übertreibe und entgegen der Signale meines Körpers in die Länge ziehe, muss ich auch nicht kompensatorisch essen. Das passierte mir nur in den seltenen Fällen, in welchen ich nicht aufhören wollte zu fasten, obwohl alles in mir nach Nahrung verlangte. Dann war ich ausgehungert und kam die Gier, daraus habe ich gelernt.
7 Tage sind ja auch nicht nichts. Und ich habe mein Ziel, zur Ruhe zu kommen, mich zu entspannen und meine Stimmung aufzuhellen, bereits nach wenigen Tagen erreicht.

Liebe Christiane, ich wünsche dir einen guten Start in deinen zweiten Fastentag!
Fasten ist ne schöne Erfindung, merke ich immer wieder.

Bis bald,
Lu


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am 21.11.2017 um 18:28 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1848

Hallo Lu,

dann wünsche ich dir ein genußvolles Fastenbrechen!

Mir fiel der heutige zweite Tag leicht - ab Mittag hatte ich wohl wetterbedingte leichte Migräne, und ich hatte viel zu tun, war den ganzen Morgen im Außendienst, also gut beschäftigt und abgelenkt.. Was mich kirre macht und unruhig nach Essen suchen läßt, ist zum Beispiel, nichts zu tun zu haben, nichts sinnvolles, meine ich.

Allerdings ist nun meine bessere Hälfte wieder da, mosert da rum, weil ich nichts Süßes mehr da habe (alles selbst aufgegessen ) und ißt mir dauernd einen vor - er hat frischen Seelachs mitgebracht, der roch natürlich megalecker aus der Pfanne... Ich habe ihm noch einen Garten-Endiviensalat mit Mandarine dazu gemacht, mich mit der Migräne-Übelkeit aber nicht verlockt gefühlt.

So ganz ohne dich werde ich sicher auch nicht mehr weiterfasten wollen - also, morgen abend vielleicht doch was essen. Ich habe schon heute kein Verlangen nach Suchtfutter mehr - alles wieder gut. Ja, ich stimme dir zu - Fasten ist eine tolle Sache! Und toll auch, das ich nur noch einen kurzen Impuls brauche!

Von wegen Jojo bei Intervall: Im Grunde ist es eine mathematische Formel, du ißt weniger als du verbrauchst, dann nimmst du ab, oder umgekehrt mehr, dann nimmst du zu. Zwar fährt der Stoffwechsel im Fasten runter, aber er reagiert ja auch ziemlich träge, das heißt, bei Selten-Fastern dauert es meist so drei Tage, bis sie im Fastenmodus angekommen sind (dann nehmen sie am Anfang sehr viel ab), umgekehrt fährt der Stoffwechsel aber auch langsam hoch, zwei bis drei Tage braucht es dann auch, bis die Nahrung wieder voll verwertet wird.

Dieses Abnehmprogramm des Sportstudios hat tatsächlich ab der dritten Woche mit niederkalorischer Ernährung (nach Plan, das war ja gar nichts für mich), begleitet mit viel Sport, einen Tag pro Woche zum Genußtag erklärt. Da solltest du essen, was dein Herz begehrt, gerne auch viel und Dinge, die du dir nun wirklich drei Wochen versagt hast. Am nächsten Tag wieder so wie davor, sehr fett- und zuckerarm, viel Gemüse, etwas Obst und Vollkornprodukte. Hintergrund war die Entdeckung, das die ersten 24 Stunden dein Magen-Darm-Bereich die Nährstoffflut nicht verwertet, und das hat tatsächlich funktioniert. Der eine Tag der "Völlerei" (bei denen, die sich getraut haben) blieb ohne Konsequenzen auf der Waage. Ich habe so wie du nach einer wenig nahrhaften Zeit vor allem Lust auf Gesundes, mein Körper zeigt mir dann schon den Weg, aber es durfte dann eben doch auch mal eine heiße Schokolade mit Sahne sein oder der deftige Grünkohl mit Zwiebelschmalz... Und da du ja die ganze Zeit wenig, aber fortwährend ißt, hat der Magen und der Darm das auch verkraftet.

Mit dieser Erfahrung im Hinterkopf habe ich dem Jojo ohne Kampf ein Schnippchen geschlagen, indem ich die aufflammende Gier beim Wieder-Essen-nach-dem-Fasten im Keim erstickt habe. Nach dem Fasten einen Tag aufbaumäßig, aber nicht verbissen wenig, sondern nach Körpergefühl gegessen, am nächsten wieder gefastet. Und weil ich ja gerade aus dem Fasten kam, hat es keinen Kampf dabei gegeben, es fühlte sich total selbstverständlich an. Aber, du könntest es nachlesen, es gab immer wieder Begebenheiten, die mich emotional aus dem Tritt gebracht haben. Es hat meinen Plan, mit immer weniger Fastentagen (Intervall) und immer mehr Esstagen mein Gewicht und gutes Körpergefühl zu stabilisieren, leider immer wieder vereitelt. Aber es klappte doch immer ein wenig länger, was Hoffnung nährt! Deswegen habe ich mit jedem Vollmond diese klassische Buchingerwoche mit 5 Fastentagen gemacht, um wieder von vorn anzufangen, auch einen Schritt weiter zu gehen. Bewährt hat sich, den Aufbau achtsam und als Intervall zu machen, weil die Gier dann wirklich ausbleibt, und auch dann zügig in einen weiter gestaffelten IV-Rhytmus zu kommen. Nur diese Gartentragödie, die hat wieder alles auf Null gestellt. Aber im Großen und Ganzen bin ich nun gewichtstechnisch schon sehr lange stabil. Nix mehr Jojo, scheint zu funktionieren!

Jetzt also drei Fastentage, und am Abend des Dritten vielleicht selbstgekochtes Apfelmus? und für meinen Mann ein Hähnchenbein dazu - das hätte ich noch in der Truhe - und Kartoffeln... Und dann darf ich mich am Donnerstag auf Mangold (aus dem Garten!!!) mit Seelachs freuen, mache dann gleich ein paar mehr von den Kartoffeln (auch aus dem Garten...) Das wird mir fehlen...

So, meine Liebe, du wirst mir hoffentlich berichten, wie dein erster Genuss war... auf dass ich mich mitfreuen darf?

herzlichst

Christiane

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(von wem das ist, habe ich vergessen)


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am 22.11.2017 um 09:20 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Hi Christiane,

diesmal hab ich den Eindruck, dass wir uns gegenseitig befeuern zu essen, statt uns zum Fasten zu animieren : - )

Ich habe bereits gestern früh/ Nacht, nachdem ich hier geschrieben habe, mein Fasten gebrochen. Es waren also diesmal effektiv 6 Fastentage, völlig ok.
Dabei und anschließend ging es mir sehr gut, dieses ekelhaft nagende Gefühl im Magen war weg und ich konnte ruhig einschlafen.
Gestern habe ich zweimal gegessen, einmal 12.00 Uhr, einmal 18.00 Uhr. Beide Male sehr ausgiebig auf 1 ½ Stunden verteilt. Und- typisch für mich- kein bisschen aufbaumäßig, sondern volles Rohr von 0 auf 100 alles, was Herz und Gaumen begehrt. Habe aus dem Vollen geschöpft, genussvoll geschlemmt. Ein kleines bisschen wehmütig war ich wieder, weil ich zusehen konnte, wie das leichte Fastengefühl einem Geerdet Sein wich. Nun bin ich wieder im Essmodus- bis zum nächsten Mal. Fühlt sich in Kopf und Körper anders an, die Euphorie ist weg. Bin aber sehr zufrieden, war gestern Abend unglaublich müde, hatte wirkliche Bettschwere und habe sehr gut durchgeschlafen. Und ich friere nicht mehr wie blöde, auch sehr angenehm.
Fazit: Stimmung gut und ausgeglichen, Körper gereinigt. Heute Morgen knurrte mein Magen etwas, das ist aber bereits wieder vorbei. Ich werde wieder komplikationslos in meinen Zwei- Mahlzeiten- Rhythmus finden, denke ich. Erst einmal gab es neben Kaffee meinen Frischpflanzendrink, das behalte ich bis Freitag bei, dann sind die angebrochenen Flaschen geleert.

Über den Jojo- Effekt hast du dir ja viele Gedanken gemacht, wow. Aber wenn du damit Probleme hattest, finde ich das nachvollziehbar. Mir geht es weniger um Ab- und Zunehmen direkt während und nach der Fastenzeit, als vielmehr darum, meinen Bedarf auf Dauer nicht runter zu fahren. Mache aus diesem Grund auch keine Diäten. Es gibt ja gruselige Geschichten von Menschen, die immer dicker werden, obwohl, bzw. weil sie auf Dauerdiät sind, bei denen der Körper alles bunkert, was zugeführt wird. Ich will weiterhin an Hunger und Appetit ausgerichtet essen und ab und zu über die Stränge schlagen können, ohne dass mir meine Klamotten zu klein werden. Zu groß wäre aber auch doof, deshalb finde ich immer wichtig, es mit dem Fasten nicht zu übertreiben.

Schön, dass du dein Gewicht erreicht hast und halten kannst. Chapeau- zu jedem Vollmond eine Woche zu fasten erfordert eine Menge Disziplin, oder? Das wäre nichts für mich. Ich benötige- unabhängig vom Mond- einen ruhigen Zeitraum, in welchem ich mich entspannt dem Fasten widmen kann und plane meine Fastenzeiten nach meinem Terminkalender.
Behältst du dein Intervallfasten weiterhin bei? Dann lesen wir uns Anfang des nächsten Jahres bestimmt wieder hier. Vielleicht- hoffentlich- habe ich dann auch mehr Zeit, um in den anderen Threads zu lesen. Das Forum hat sich ja richtig toll entwickelt, und dein Intervallthread ist in mächtiger Bewegung. Ich gucke sehr gerne in Abständen hinein, komme aber gar nicht hinterher : - )
Christiane, du Liebe, ich wünsche dir viel Kraft in deiner gerade nicht leichten Situation, halte weiter durch! Genieße dein selbstgemachtes Apfelmus und träume von einer schönen Zukunft mit Pflanzen, Bäumen, Hund und vernaschtem Mann! Genieße den Jahreswechsel und gönn dir bitte ab und zu eine kleine oder auch größere Schweinerei- sonst hast du irgendwann ja gar keine Motivation mehr zu fasten und schreibst hier nicht mehr! Das Forum ist um vieles reicher durch dich und deine warmen, klugen Beiträge, bleib uns bitte erhalten!

Bis bald, lass es dir gut gehen und sei nicht so streng zu dir!

Lu


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am 22.11.2017 um 20:35 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1848

Oh, Lu, bist du schon weg? Schade!

Aber du liest dich sehr schön und gefestigt - geerdet ist ein tolles Wort und ein noch schöneres Gefühl...

Ich bin auch unter den Essenden, habe auch nicht wirklich aufgebaut, sondern einen Fisch mit Quellkartoffeln und Rote Beete-Feldsalat genossen, und zwar mit allen Sinnen... Men Mann wollte mich an seinen Pralinen teilhaben lassen, da habe ich aber weise gestreikt - das ginge nun noch gar nicht, dann wäre die Gier ja sofort wieder da.

Genauso plane ich morgen zu essen, nämlich am Morgen und Mittag nicht und am Abend mit meinem Mann was leckeres gesundes. Vielleicht Gemüsenudeln mit Tomatensauce, für ihn mit Hack? Mal sehen, was mir sonst noch einfällt. Dir wünsche ich nun eine herrlich erlebnisreiche und genußvolle Zeit im Süden! Ich freu mich auf ein Wieder-Fasten!

Liebe Grüße

Christiane

--
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am 06.02.2018 um 07:49 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Hallo liebe Christiane,

vielen Dank für Deine Nachricht, die ich erst heute lese!

Bin ganz erfreut darüber, wie lebendig das Forum mittlerweile ist, hier ist ja offensichtlich eine Menge in Bewegung. Und Du scheinst weiterhin großen Anteil daran zu haben mit Deiner ausgeglichenen, unterstützenden und warmen Art.
Werde mir demnächst Zeit nehmen, etwas herumzustöbern und ganz sicher dabei auch wieder in Euren von Dir initiierten Intervall- Fastenthread gucken.

Merke, dass die Lust auf eine erneute Fastenrunde bei mir zusehends wächst.
Eine längere arbeitsfreie Zeit steht aber momentan genauso wenig an, wie eine längere Zeit ohne Termine, bei welchen gemeinsam gegessen wird.
Mal sehen, ich liebäugele ja -zumindest theoretisch- schon länger mit der Idee des Intervallens. In meiner jetzigen Situation wäre es die einzige Möglichkeit, überhaupt mal wieder zu fasten.
Das Bedürfnis ist da. Nun geht's an die Planung der Umsetzung.

Dir geht es hoffentlich gut und Du kommst unbeschadet und mit tanzendem, hüpfenden inneren Kind durch die kalte und lichtarme Jahreszeit?
Ich wünsche es Dir sehr.

Bis bald
Lu


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am 08.02.2018 um 07:24 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von LuChia am 08.02.2018 um 07:26 Uhr ]

Lese gerade ein Augen öffnendes Buch zum Thema Sucht, dahinterliegenden Ursachen und deren Auflösung.

"...Hierbei handelt es sich nicht um eine unheilbare Krankheit, sondern um einen verständlichen Irrtum, hinter dem eine tiefe Sehnsucht nach Glück steckt. Ein Irrweg, auf dem man ein emotionales Problem zu lösen versucht und es auf diese Weise geradezu verstärkt."

Jan Geurtz
Suchtfrei

Mäuse-Klick

Mir wird beim Lesen deutlich, weshalb wirklich jeder, der sich nicht mit in der Kindheit verinnerlichten Glaubenssätzen auseinandersetzt, Gefahr läuft, abhängig zu werden- wovon auch immer. Sehr spannend.

Ich werde voraussichtlich am 22.02. anfangen, zu fasten. Erstmal 1- 2 Wochen, freu mich auf das Fastenhigh : - )

Und evtl. dann anschließend Intervalltage einführen, aber da bin ich nach wie vor unentschlossen. Mal sehn.


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am 17.02.2018 um 16:52 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Der Countdown läuft und ich freue mich schon sehr auf die bevorstehende erste Fastenrunde in diesem Jahr.

Ein Rückblick auf die Zeit ein Jahr zurück macht dahingehend Spaß, dass sich einige grundsätzliche Dinge in meinem Leben sehr zum Positiven verändert haben.

Das bedeutet entschieden weniger Stress, sowohl beruflich als auch in meinem persönlichen Umfeld.
Dinge, auf die ich jahrelang hingearbeitet habe, tragen seit einigen Wochen und Monaten Früchte und ich beginne, mich innerlich zu entspannen. Ernte, staune und genieße die neu entstandene Situation.

Durch den gewonnenen Freiraum und im nahenden nahenden Frühling möchte ich wieder Weichen stellen, Schräubchen neu justieren. Der erste Schritt sollte in eine gewünschte Richtung führen, damit die folgenden einen Weg markieren, der mich dann wiederum ans schöne Ziel führt.

Ich warte gespannt auf die Zeit des Wechsels und bereite mich seit einiger Zeit mental darauf vor. Die Wechseljahre beginnen häufig unbemerkt und schleichend- nach dem, was ich bisher erfahren habe.
Ich denke, die dazu gehörenden Stimmungsschwankungen sind Vorboten bei mir und das entsprechende Alter habe ich mit bald 50 auch.
Folgerichtig habe ich meine Gesundheits- Bibliothek zu diesem Thema aufgerüstet.
Außerdem beschäftige ich mich seit einiger Zeit mit Schüssler- Salzen, welche mich vielleicht in der Zeit des Umbruchs unterstützen könnten, sowohl körperlich als auch psychisch in Balance zu bleiben.

In der kommenden Fastenzeit möchte ich neben Schüssler- Salzen auch Derivatio, ein homöopathisches Mittel, zur Entgiftung nutzen. U.a., weil mich bei einer länger zurückliegenden Abhyanga der Masseur gefragt hatte, ob ich Metall im Körper hätte. Ich verneinte damals- erst später fiel mir ein, dass ich noch Amalgamfüllungen habe.

Schüssler- Salze, Homöopathie, Basica* und allerlei hilfreiche Kräuter und Pflanzen- die nächste Fastenzeit kann kommen. Tees und Frischpflanzensäfte stehen ebenso bereit wie Natron für Basenbäder- ich freu mich wie sonstwas : - )

Meine Stimmung ist, bedingt durch die doch eher kurzen und dunklen Tage, auf einem Tiefpunkt angekommen. Während des Fastens wird sich mein Blick für die vielen schönen Momente wieder schärfen und ich kann sie dann auch mehr genießen- am liebsten würde ich sofort loslegen.

Ein wenig gedulde ich mich noch, da die ersten beiden Tage dann ganz mir gehören.







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am 20.02.2018 um 07:59 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
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Beiträge: 1138

Also nee...

Nachdem ich diesmal perfekt mit drei Entlastungstagen einsteigen wollte, passierte das eigentlich Vorhersehbare: Gestern, am ersten der drei geplanten Tage, überkam mich am Nachmittag eine griesgrämige Stimmung. Dann fielen mir die Nougat- Marzipan- Baumstämme ein, welche hier noch lagern.
Und am Abend hatte ich gefühlt pfundweise Schokolade gegessen, war zufrieden und erstaunt:
Nachdem ich nun lange sehr gesund gegessen habe und mich aufs Fasten freue, dieser Schoko- Ausfall.
Als müsste ich noch einmal alles falsch machen, bevor ich Körper und Seele rundum gut tue.
Steige also übermorgen wieder ein, ohne entlastet zu haben. Wie fast immer : - )


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am 21.02.2018 um 07:14 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
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Beiträge: 1138

Morgen geht's los- endlich.

Geplant hab ich 8- 10 Tage.
Entscheide wieder nach meinem Körpergefühl- wichtig ist mir, nicht zu viel und zu schnell abzunehmen.

Überlege, dann auch wieder regelmäßige Fastenzeiten in den Alltag einzubauen. Freue mich dabei vor allem auf den bevorstehenden Frühling und eine weitere Fastenzeit im Frühsommer.
Jetzt wird es etwas kälter und das Fasten weniger angenehm, denke ich.
Naja, Wärmflasche und dicke Klamotten werden helfen.

Während der letzten zwei Wochen hab ich immer mal Essenspausen von 16- 18 Stunden gehabt, also quasi aus Versehen intermittierend gefastet. Gut getan hat es mir jedes Mal.
Es funktioniert, wenn es sich "von selbst" ergibt. Allerdings sträubt sich nach wie vor etwas in mir bei dem Gedanken, mir das Essen zu verbieten. Das kann ich gar nicht leiden.
Gestern und vorgestern waren klassische Beispiele dafür, was dann passiert: Ich esse gerade dann mehr, als ich brauche, wenn ich mir vornehme, mich einzuschränken.
Eine Diät werde ich wohl in diesem Leben nicht machen : - )

Auf die bevorstehende Fastenzeit freue ich mich aus verschiedenen Gründen sehr. Einmal habe ich seit Wochen, bzw. Monaten, nicht mehr gefastet. Das letzte Mal im Oktober/ November, glaube ich. Es ist wieder mal Zeit.

Außerdem habe ich Lust auf dieses unglaublich schöne Fastengefühl. Sehne mich nach Leichtigkeit in Kopf und Körper. Und liebe es, mich phasenweise ganz und gar auf mich einlassen zu können, die Welt um mich herum zwar wahr-, aber in ihren Wichtigkeiten nicht allzu ernst zu nehmen.

Während der ersten beiden Fastentage muss ich mich nur um mich kümmern. Dann gibt es wieder regelmäßig etwas zu tun. Am dritten Tag hat mein Körper in den Fastenmodus geschaltet, so alles nach Plan läuft. Ich bin gespannt und voller Vorfreude.

Und mal sehen- vielleicht bekomme ich heute ja so etwas wie einen Entlastungstag hin. Zumindest ohne Industrie-, nur mit Zucker aus Früchten.


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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