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Forenthema: 2. Langzeitfasten 2016

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 30.07.2016 um 08:25 Uhr
... hat adina geschrieben:
adina
adina
... ist OFFLINE

Beiträge: 42

Guten Morgen!
Ein guter reduzierter Tag.
Reduziert, das ist das Stichwort und trifft genau meinen Zustand, ohne dass ich mich schlecht fühlen müsste.
Ja, ich bin reduziert, langsam, zufrieden in mir, ruhiger.

Ab und an habe ich stärkeres Herzklopfen und staune darüber.
Und ich lese und genieße diese wirklich freie Zeit.
Letztes Jahr hatte ich so viele Vorgaben, wie mein Fasten sein soll.
Hat mich nur gestresst.
Dieses Jahr lebe ich einfach die Zeit.
Spätestens mit dem Essen kommt viel Energie zu mir zurück.

Gestern war wieder Sauna dran und Sonne und auch drei Regentropfen.
Trockenbrüsten erledigt.
Heilerde wieder vergessen. Passiert- jetzt gleich nächster Versuch.
Nachmittags ein gutes Treffen mit netten Leuten - einfach gut.

Heute morgen war ich laufen und freute mich an dem Gedanken, dass ich Muskeln aufbaue.
Nach jedem Fasten wurde mein Lauf leichter und weiter - meine Muskeln bildeten sich neu.
Dass die sich auch während des Fasten neu bilden, las ich gestern.
Schöne Motivation meine Runde zu laufen.

Dieses Zitat habe ich gefunden und mich gefreut:
"Üben des Meidens nimmt Quellen des Leidens.“ Otto Buchinger
Auch das lerne ich nach jedem Fasten. Essen zu meiden, was dann wieder Leiden bringt.
Nein, es gelingt mir nicht perfekt - muss auch nicht, ich kann ja wieder fasten und neu beginnen.

@GG
Danke fürs Namen ändern.

Es wird, es wird - irgendwann und es wird besser und leichter.
Die Umstellung geschieht.


--
Freundlichen Gruß
adina

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am 31.07.2016 um 08:24 Uhr
... hat adina geschrieben:
adina
adina
... ist OFFLINE

Beiträge: 42

Guten Morgen!
Mein 6. Fastentag ist geschafft.
Vormittags ging es mir sehr gut. Hatte Energie für alles, was ich tun wollte.
Keine Freibadwärme und kein blauer Himmel und meine Laune sank.

Das darf sein. Ich akzeptiere diesmal alles, was kommt.
Es ist so.
Und so ging es mir am Abend wieder gut.
Noch eine Woche kochen für meinen Sohn. Es geht. Und ich weiß, es geht leichter, wenn ich das nicht tun muss.

Leberwickel und Einlauf habe ich gemacht.
Heilerde habe ich den ganzen Tag vergessen.
Schade.
Heute nächster Versuch.

Das Körpergefühl wird immer besser.
Ich spüre morgens keinen Hunger.
Ich weiß, ich brauche die Smoothies als emotionale Stütze.
Spannend.

@GG - wo bist du?
Ich hoffe, es geht dir gut ...
Schicke die ganz viele gute Wünsche ...

--
Freundlichen Gruß
adina

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weiter ...

am 31.07.2016 um 12:36 Uhr
... hat Vickle geschrieben:
Vickle
Vickle
... ist OFFLINE

Beiträge: 2

Hallo Ihr Lieben,

ich weiß nicht ob das hier hinein passt aber ich dachte ich frage Euch mal.

Ich bin ein großer Fan des Fastens und habe schon öfters Saftfasten (längere und kürzere Zeit gemacht). Wenn ich normal gegessen habe, habe ich seit ca. 6 Monaten immer 1 Fastentag in der Woche eingelegt, um meinen Körper zu entlasten.

Nun habe ich seit Freitag mit der Zitronensaftdiät/Master Cleanse angefangen (Zitronensaft/Ahornsyrup/Cayennepfeffer/Wasser)
Was mich v.a. interessiert hat, dass es angeblich die Verdauung und Magenbeschwerden lindern soll.

Nun bin ich jedoch den 2. Tag total schlapp, habe solche krassen Kopf- und Gliederschmerzen, dass ich sogar eine Tablette nehmen muss.
Beim Saftfasten ging es mir von Tag 1 an BLENDEND mit guter Laune, gutem Schlaf, höherer Wachheit, keine Schmerzen, klare Stimme... also eigentlich genau das Gegenteil von jetzt.

Kann sich das jemand erklären? An "Nichts essen" ist mein Körper ja eig. gewöhnt. Und das er so übersäuert ist, dass er dieses jetzt so zeigt glaub ich fast nicht...

Würdet ihr die Kur abbrechen und mit Saftfasten weiter machen?

Danke für Eure Hilfe
Vicky


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am 31.07.2016 um 20:09 Uhr
... hat Gartengnom geschrieben:
Gartengnom
Gartengnom
... ist OFFLINE

Beiträge: 964

Guten Abend allerseits

Fastentag 7 von 42 +? – oder aber: „Das erste WE ist fast rum!“


Nachtrag:
Fastentag 6 ging relativ gut rum, für ein WE ganz okay, ich hasse das erste WE ja immer ganz besonders.
Noch nicht wirklich von Essensgedanken weg, noch nicht wirklich im Fasten da, da können die ganzen Gerüche um einen herum einen wuschig im Schädel machen.

Somit habe ich versuch mir von ALLEM eine Auszeit zu nehmen, auch vom Inter – sorry adina.
Hat ganz gut geklappt, hab mich mit einem schönes Spiel abgelenkt, in dessen Welt ich völlig versunken bin.

Verdauung an Tag 6, in der Früh, 2-mal spontan, daher hab ich den Darm mal mit nix malträtiert. Lediglich mein Magen hat gestern Abend ein wenig gemuckt, leichte Krämpfe, ich denke auch er versucht sich zu heilen.

Leberwickel habe ich die letzten Tage nicht gemacht, war mir einfach zu warm dafür.

Zu Tag 7, also heute:

Hm, nicht Fisch nicht Fleisch, nicht schwarz nicht weiß, kurzum, nix Halbes nix Ganzes. Keine großartigen Krisen oder Flauten, aber auch noch kein High

Ab morgen wird es in mancher Hinsicht schwieriger, aber eventuell auch leichter. Seit heute ist mein Töchterchen wieder im Hause, somit hab ich mehr Arbeit und Ablenkung, was einerseits ganz gut sein kann, wenn man dieses benötigt, andererseits kann es auch das genaue Gegenteil sein, mehr Essensgerüche um die Nase (sie ist ein „rund-um-die-Uhr-Genuss-Esser“) und eben weniger Rückzugsmöglichkeit, wobei sie eigentlich selbst darauf sehr viel Rücksicht nimmt und mich zu 100% in meinem Fasten unterstützt!
Fasten mit Familie ist eben „Hardcore“, anders als Fastenurlaub eben.
Und naja, wir wissen ja – nur die Harten kommen in den Garten!

Zustand

positiv:

physisch gesehen wird es quasi stündlich/minütlich besser
Entgiftung läuft auf Hochtouren
Kopfschmerzen fast gänzlichst weg
Rücken erholt sich allmählich
Hautbild regeneriert sich langsam
Magen/Darm-Trakt wird auch zusehends friedlicher
Schlafqualität nimmt zu, Quantität dafür ab
klarer wacher Kopf, also hellwacher scharfer Verstand, fast weg dieser Nebel des Grauens
Die ganzen kleineeren Entzündungen sind gänzlichst verschwunden. Lag also wirklich NUR und AUSSCHLIESSLICH an den (überflüssigen, verzichtbaren) KH bei mir.

negativ :

Der Kopf hinkt leider noch hinterher, der ist noch nicht so ganz im Fasten angekommen
Gelüste plagen mich, ich möchte gerne was Knuspriges im Mund haben, Obst schlemmen, Joghurts naschen, einen Stremel-Lachs vertilgen (na immerhin bis jetzt nur gesunde Dinge, die mir einfallen und nach denen es mich gelüstet)
Ebenfalls unbefriedigend – meine Sportausbeute bislang. Aber ab morgen werde ich wieder antesten zu laufen – entweder die Füße (Blasen) spielen mit oder ich muss die Füße komplett abhacken. Mir aber ehrlich gesagt „Keks“, ich muss wieder laufen, sonst werde ich irre.

@adina:

Sorry, wollte Dich nicht in „Sorge“ versetzen, hatte nur einfach keine Lust mich mitzuteilen.
Entschuldigung.
Und vielen lieben Dank für die guten Wünsche.

Es tut nach wie vor gut zu lesen, dass es Dir sehr gut geht.

Freibadwärme und Sonne mit blauem Himmel suche ich auch vergeblich, heute hätte man echt meinen können – April!
Alles vertreten, Windböen, Sonne, Regen, Hagel, etc.
Es kotzt so langsam an, und mir geht es da genau wie Dir, zu Beginn des Fastens zieht mich das miese Wetter noch arg runter, mit der Zeit kann mich das nicht mehr schocken – leider bin ich da noch nicht angekommen.

Hihihi, immerhin hast Du den Einlauf und den Lebewickel gemacht, da kann man die Heilerde mal vergessen.

Hunger hab ich auch keinen, aber Gelüste – ich wüsste nicht, ob der Hunger bei mir persönlich durch die Smoothies nicht hervorgerufen würde?
Aber toll, dass es für Dich so gut klappt.

Auch ich schicke Dir die besten Wünsche mit in den Wochenstart.

@Vickle:

Hallo Vicky

Mein persönlicher Rat – lass die Master Cleanse bleiben und geh zurück zu den Wurzeln, das was Dir persönlich gut tut.

Du schreibst ja selbst – es geht Dir nicht gut, was sonst ab Tag 1 der Fall ist.
Natürlich könnte es eine Art von stärkerer Entgiftung sein (glaube ich aber nicht).
Warum jedoch quälen und sich kasteien, wenn Du doch eigentlich „Deine Art“ zu Fasten schon gefunden hast?

Meine Meinung zum Master Cleanse ist nicht wirklich eine positive. Hab das selbst mal angetestet, ist nix für Magenempfindliche und auch die Leber ist nicht wirklich erfreut über diesen dauerhaften Zuckertsunami, die Säure und dann noch gepaart mit Schärfe.

Also meine ganz eigenen persönlichen „2 Cent“:

Aufhören mit der Kur und mit Saftfasten weitermachen.

Ich hoffe es geht Dir dann schnell besser und Du kannst die Fastenzeit genießen.

***********************************************

Allen noch einen ruhigen und erholsamen Sonntagabend und einen guten Start morgen in die neue Woche.




--
*****************************************************************

LG Gartengnom

Gibt dir das Leben Zitronen - mach Limonade draus!

Nichts ist überzeugender als die eigene Erfahrung. Die ist die Basis jeder Wissenschaft. Schlägt jede Studie, jede Befragung etc.

Will das Glück nach seinem Sinn, dir was Gutes schenken,
sage Dank und nimm es hin, ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen:
Das, worum du dich bemühst, möge Dir gelingen !!!
-Wilhelm Busch-

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am 01.08.2016 um 09:38 Uhr
... hat adina geschrieben:
adina
adina
... ist OFFLINE

Beiträge: 42

Guten Morgen!
Wir haben eine Woche geschafft, wie schön ist das denn.
Es war für mich viel leichter als im letzten Jahr und das ist so schön.
Es kann aber gern noch leichter werden .
5kg sind weg - toll.
Noch ist mir jedes verlorene Gramm wichtig.
Das beruhigt sich aber auch in den kommenden Wochen.

Gestern konnte einen schönen Tag am See verbringen und habe das genossen.
Mir war es ein wenig zu kalt und ich freue mich schon darauf, wenn es wieder wärmer wird.
Mein wichtigster Grund im Sommer zu fasten: es ist so schön warm und ich friere weniger.

Einlauf und Leberwickel sind wirklich kein Problem.
Aber die Heilerde entwischt mit immer wieder.
Ich mag sie nicht sonderlich.
Vielleicht schaffe ich es heute.

Konnte eben laufen und mich daran erfreuen neue Muskeln aufzubauen.
Toll.
Yoga und ein paar Bauchmuskelübungen.
Wunderbar.

@ Vickle
Hör auf dein inneres Gefühl. Das ist alles, was ich dir raten möchte.

@ GG
Endlich bist du wieder da.
Schön.
Ist schon komisch hier allein zu schreiben.

Wir haben eine Woche geschafft - Schulter klopfen!!!

Smoothies - die mache ich nur, weil im Sieb nichts mehr übrig blieb, wenn ich mein Obst/Gemüse durch den Mixer jage. Das hat mich im April so irritiert, dass ich mir gesagt habe, okay im Sommer gibt es Smoothie.
Dennoch bin ich Fastenstoffwechsel. Auch meine ganze Einstellung ist Fasten.
Vorher hatte ich die Säfte, weil ich mit Wasser und Tee einfach nicht mehr fasten konnte.
Brühe mag ich nicht.
Mein Ziel ist Rohkost.
Ich finde es so schön die Entgiftung zu unterstützen.
Grapefruit macht ganz viel. Brennnessel ist mir wichtig. Löwenzahn.
Und ich muss nicht auf das ganze leckere Obst verzichten, dass ja gerade jetzt reif ist.
Schönes Stichwort - kann ich mich schön zu auslassen ...

Und noch etwas, was mich sehr in Erstaunen versetzt. Ich habe kein Lust auf Zucker. Wie kann das sein. All die Wochen war es mit normalem Essen fast unmöglich auf Zucker zu verzichten. Jetzt ist es überhaupt kein Thema.
Bin ich froh, dass es diese Pausen gibt. Möge ich die Pausen immer mehr verlängern lernen...

Na, dann auf in die 2. Woche - ich sehe schon das Bergfest vor uns

--
Freundlichen Gruß
adina

"Üben des Meidens nimmt Quellen des Leidens.“ Otto Buchinger

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am 01.08.2016 um 10:53 Uhr
... hat Gartengnom geschrieben:
Gartengnom
Gartengnom
... ist OFFLINE

Beiträge: 964

Guten Morgen

Fastentag 8 von 42 +? – oder aber: Woche 2 beginnt


Uff, eine Woche ist schon wieder rum. Ging es jetzt schnell oder langsam?
Ich kann es ehrlich gesagt nicht wirklich dingfest machen.
Auf jeden Fall war sie zäh, wie es die erste Woche immer bei mir ist.

Trotzdem war sie irgendwie ganz „okay“. Hab schon viel schlimmere erste Wochen durchgemacht. Dennoch würde ich mich sehr freuen, wenn sich Euphoria so langsam aber sicher mal blicken lassen würde.
Ist vielleicht noch zu verfrüht, wenn ich mir meine morgendliche Zunge so anschaue, dann weiß ich warum sie noch nicht da ist. Wenn der Entgiftungsprozess noch so heftig arbeitet, da kann die Gute sich ja hier bei mir noch nicht niederlassen wollen.
Ebenfalls ganz sicheres Zeichen, dass die Entgiftung Sonderschichten schiebt – ich bunkere Wasser oder Ende ein.
Kann mir tiefe Dellen in die Beine drücken, dicke Augen am Morgen und auch die Ringe sitzen recht stramm.
Wie gut, dass ich gerade dazu ein paar Zeilen in einem meiner Fastenbücher dazu gelesen habe, mir jetzt erinnern kann und weiß, der Körper braucht und speichert jetzt die Flüssigkeit um die damit gebundenen Gifte ausschwemmen zu können.
Es hat also seine absolute Berechtigung, dass mein Körper das Wasser hält, er wird es schon loslassen, wenn die Zeit reif, die Entgiftung soweit gelaufen und abgeschlossen ist.
Um die Entgiftung ein wenig zu unterstützen habe ich an Andrea gedacht und mit dem guten Toxaprevent begonnen. Wenn das aufgebraucht ist, dann eventuell weiterhin unterstützen mit Heilerde imutox?
Schaden kann es zumindest nicht.

Womit ich nahtlos zum nächsten Punkt übergehen kann. Diese Einstellung und diese Ruhe zeigt mir, ich bin doch relativ gut im Fastenmodus angekommen, anderenfalls würde mich sehr vieles, sehr schnell aus der Ruhe bringen.
Natürlich trägt auch eine gewisse Fastenerfahrung und Fastenroutine dazu bei, gibt eine gehörige Portion (Selbst-)Sicherheit. Sowas weiß man natürlich alles beim ersten Fasten noch nicht – woher auch?

Bislang weder gestern noch heute spontane Verdauung, aber noch warte ich geduldig, entweder tut sich bis morgen etwas oder ich muss doch sanft nachhelfen. Auch das sehe ich ganz gelassen, solange mich nichts „drückt & quält“ lasse ich den Darm in Ruhe, er wird schon wissen was er macht.
Möglicherweise liegt es auch einfach an der „geringeren“ Trinkmenge als üblich. Derzeit komme ich „nur“ auf 5-7 Liter, sonst so um die 8-10.

Werde jetzt den Tag auf mich einwirken lasse und mich bestimmt heute Abend wieder zu Wort melden.

Update – Schreiben gerade zu Gunsten der spontanen Verdauung unterbrochen

Ach ja, und nicht wundern, wenn es teilweise „später“ Morgen ist, auch wenn ich Guten Morgen schreibe, meine „kleinen Romane“ benötigen ein klein bisschen Zeit.

@adina:

Ja, klopfen wir uns mal gegenseitig auf die Schultern – eine Woche geschafft. Ab jetzt geht es täglich bergauf (im wahrsten Sinne des Wortes, bis zum Bergfest).

Deine Texte sprühen ja mehr oder weniger vor innerer Ruhe, Selbstsicherheit und Zufriedenheit über. Das tut unglaublich gut zu lesen.
Das baut auf.

Ich wünsche Dir von ganzen Herzen, dass es lange so bleiben möge.

Mit dem Frieren hast Du natürlich recht, das ist ein nettes Zubrot in der Sommerzeit. Jedoch muss ich LuChia ebenfalls recht geben, auf das ganze zeitlich begrenzte Obst und Gemüse zu verzichten ist schon übel (naja, diesmal hast Du ja weniger damit zu kämpfen, durch die Smoothies)

Komischerweise laufen meine Feb/Mrz Fastenkuren immer mehr oder weniger wie von selbst, vielleicht auch nur Einbildung, denn das Reinkommen war Anfang des Jahres eine Qual (lese ja oftmals zum Einstieg meine alten Aufzeichnungen durch).
Und mal ganz ehrlich – Sommer????
Auf den Sommer warte ich ja irgendwie immer noch. Mal tagelang wirklich durchgehend schönes sonniges warmes Wetter mit strahlend blauem Himmel.

Das mit dem Zucker/KH ist wirklich so ein Ding. Ist man in der Falle drin gibt es quasi kein Entkommen, wie im Hamsterrad. Aber macht man dann beim Fasten den harten Schnitt bemerkt man, oh, mir geht es ohne diesen „Dreck“ ja sooooooo viel besser.
Es ist wirklich ein Teufelskreis.
Nett fand ich letztens dazu eine Anregung im Internet. Genauso, wie man auf Tabakwaren „Ekelbildchen“ von Erkrankungen abdruckt, so sollte auf sehr zuckerhaltigen/kh-haltigen Nahrungs-/Lebensmitteln ähnliches abgebildet werden. Fettleibige, ebenfalls Venenerkrankungen, Fettlebern, etc.
Aber da würde sich die Lebensmittelindustrie niemals reinpfuschen lassen, die Zuckerkartelle Amok laufen.

**********************************************

Also, frohen Mutes auf in Woche 2 und einen guten Start in die neue Woche.




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LG Gartengnom

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am 02.08.2016 um 09:35 Uhr
... hat Gartengnom geschrieben:
Gartengnom
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Beiträge: 964

Guten Morgen

Fastentag 9 von 42*? – oder aber: „Miss Ungeduld, Kopfschmerzen, unpässlich, aufgedunsen, nervös – und das Wetter setzt das Tüpfelchen auf „i“.“


Nee heute ist ein „Bäh-Tag“, zumindest beginnt er so.

„Bäh“ ist auch das einzig noch nett ausgedrückte Wort, mit welchem ich seit gestern meine Zunge umschreiben kann. Von glänzend und rosig kann in keinster Weise die Rede sein.
Der Schlaf war auch alles andere als erholsam und erquicklich. Eine, beim Fasten ganz ungewohnte, fast bleierne Müdigkeit umschließt mich. Vielleicht auch daher der Kopfschmerz?
Immer noch lagere ich ziemlich heftig Wasser ein. Heute spielen zu dem noch die Schleimhäute der Atemwege verrückt.
Trübe, ja fast traurig depressive, Stimmung gibt den Grundtenor an.

Durchlaufe ich grad die erste richtige tiefere Heilphase? (ich weigere mich es Fastenkrise oder –flaute zu nennen, bekämpfe stoisch jeden negativen Gedanken)
Es mutet sich fast so an. Wenn ich die obigen Auflistungen so analysiere würde ich fast behaupten – ja, kann nur.
Hat sich, seit dem letzten Fasten, wieder so viel Müll angesammelt?

Das Fatale ist – Sport, mein Laufen, würde so vieles ein klein wenig bereinigen. Aber wer mag sich schon müde und von Kopfschmerzen geplagt, mit aufgedunsenen Gliedmaßen und mit depressiver Stimmung aufraffen und sich dazu motivieren sich die Laufschuhe zu schnüren?
Ich muss gehen den inneren Schweinehund ankämpfen, ich muss raus – MUSS MUSS MUSS!
Füße und Blasen, egal, zur Not laufe ich auch barfuss.
Möglicherweise habe ich heute durch den Regen und die niedrigeren Temperaturen ja Glück und kann endlich nochmal in meinen geliebten Wald ohne von „Gesumse und Gebrumse“ verfolgt und zerstochen und zerbissen zu werden. Das stramme Walking gepaart mit nur wenigen Abschnitten Joggen auf der Asphaltstrecke befriedigt mich so gar nicht.
Sobald der Kopf also gleich ein bisschen klarer ist nix wie raus.
Im „Sommerregen“ (wenn es denn wenigstens ein richtiger Sommerregen wäre) laufen kann ja auch total schön sein.

Ganz wichtig, heute sollte ich auf alle Fälle der Entgiftung so gut wie es geht, mit allen erdenklichen Mitteln, unter die Arme greifen.
Leberwickel, Leber-Galle-Tee, basische Anwendungen, intensives Durchspülen des Gedärms und eben Bewegung, Schwitzen.
Ja, das sollte heute mein Hauptaugenmerk sein.

Gestern lag mein Hauptaugenmerk mehr auf der „Heimkehrerin“, natürlich war sie froh (und sehr anhänglich) wieder bei Muttern zu sein, darüber habe ich meine Bedürfnisse wahrscheinlich zu weit zurückgestellt. Das darf heute nicht passieren.

Ab nächster Woche möchte ich auch wieder ganz gerne in die Sauna, hoffentlich passt es mit Männes Schichtplan überein. Hat mir Anfang des Jahres auf jeden Fall sehr gut getan, habe ich sehr genossen, ist mir sehr gut bekommen und hat auch hervorragend funktioniert. Entspannung und Bereinigung, Abschalten und Genießen. Ja, auch das sollte ich fest ins Auge fassen, tief im Hinterkopf behalten.

Jetzt bin ich erstmal raus und hoffe später besser drauf zu sein und angenehmeres berichten zu können.




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am 02.08.2016 um 19:56 Uhr
... hat Gartengnom geschrieben:
Gartengnom
Gartengnom
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Beiträge: 964

Fastentag 9 – abends

So, dieser Tag wäre dann auch fast wieder rum.

Und was soll ich sagen, er hat sich doch noch so ziemlich zum Guten gewendet. Dafür habe ich mich aber auch echt abgestrampelt – ohne Fleiß keinen Preis!
9,5 km Waldlauf im strömendem Regen, ein gute halbe Stunde Pilates, ganz viel Tee, Darmdusche (hört sich viel schöner an als Einlauf ), kräftige Sisalhandschuh-Massage, basische Waschungen, wohlriechende Pflegeöle im Anschluss.
Ja, das Leben, Fasten und Dasein kann sooooo schön.

Witzig ist, ich weiß es eigentlich, wie das Amen in der Kirche, Laufen hilft fast immer!!!
Viel Schwitzen, die Ausscheidungen über Haut, die vermehrten Atemwege, bzw. das bewusstere und verstärktere Atmen. Dazu dann noch die erhöhte Ausscheidung über Darm und Niere – und alles läuft quasi von selbst.
Aber wie schon heute früh erwähnt – der innere Sauhund, ein richtiger Sauknochen – den gilt es zu überwinden, das kostet schon mehrere A****tritte!

Doch wie gesagt, es hat sich gelohnt, die Laune hat sich um ein Vielfaches gebessert, ist auf einem ziemlich hohen und guten Level, aber es darf auch ruhig noch ein bisschen mehr sein.
Die Kopfschmerzen haben sich verzogen und ich bin bei Weitem nicht mehr so schwer und bleiern im Kopf und auch die Schwermütigkeit legt sich ein kleines bisschen.
Natürlich arbeitet die Entgiftung immer noch auf Hochtouren, das kann ich klar und deutlich an der Zunge sehen. Somit macht der Zungenschaber halt Überstunden, dann wird halt eben ein bisschen häufiger mit dem guten Kokosöl Ölziehen praktiziert. Wirkt gut und schmeckt dazu noch herrlich frisch und kühl, viel angenehmer als mit irgendwelchen anderen Ölen – wobei Sesam und Erdnuss auch ganz gut ging. Sie sieht immerhin besser aus als heute in der Früh.
Mein heutiger Motivationsspruch hat dann echt wohl den Nagel auf den Kopf getroffen.

Frisch geduscht (innen wie außen) gut gewässert, ausgesportelt und „gesalbt“ habe ich heute also alles gegeben was machbar war.
Als absoluten Verwöhn-Faktor habe ich meine Gelsocken mit 4 Pflegeölen an, mal den Füßchen was Gutes tun, haben die doch heute recht brav und anständig mitgemacht.
Der Lohn ist eine wohlige Wärme, sowohl körperlich als auch geistig.
Eine innere Ruhe und Zufriedenheit macht sich in und bei mir breit und ich genieße es mit allen Sinnen.
Gleich werde ich zum Abschluss noch einen Leberwickel anlegen.

Hunger verspüre ich keinen, aber Gelüste begleiten mich immer noch ein wenig, wenn sie mit der Zeit auch weniger werden.
Aber das ist, denke ich, halt auch normal, wenn man Essensdüfte um die Nase geweht bekommt.
Ich rieche Dinge, da gucken einen manche Leute an und sagen: „Sowas kannst Du riechen????“
Ja, kann man, wenn man genug sensibilisiert ist, und das ist man beim Fasten durchaus.

Somit mache ich mich für heute Abend von dannen, werde mich treiben lassen, tun wonach es meiner Wenigkeit gelüstet.
Ob es nun Handarbeit sein wird (wobei, bei Kunstlicht mag ich das nicht so sehr, vor allem nicht bei dunklen Garnen), ich Fasten-/Gesundheitslektüre studieren, mich von der bunten Flimmerkiste berieseln lassen werde oder aber ein wenig in die fiktive Welt des Rollenspiels versinke – ich weiß es ehrlich gesagt noch nicht.
Der Abend ist ja noch jung.

@adina:

Ich hoffe Dir geht es gut und Du hast Deine gute Laune, Deinen positiven Gesundheitszustand auch heute genießen können und keinen „Absturz“ sprich keine Flaute oder Krise gehabt – hab Deinen morgendlichen Beitrag vermisst.




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am 03.08.2016 um 07:55 Uhr
... hat adina geschrieben:
adina
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Beiträge: 42

Hallo GG!
Ich setze erst einmal aus.
Möchte dazu nichts weiter sagen.

Wünsche dir, dass du bald neue Mitstreiter bekommst.

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adina

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am 03.08.2016 um 10:10 Uhr
... hat Gartengnom geschrieben:
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Beiträge: 964

Guten Morgen

Fastentag 10 von 42 +? – oder aber: bis auf das Wetter scheint es zu laufen



Unglaublich, da ist die Zahl der Fastentage schon wieder zweistellig. Irgendwie Wahnsinn wie schnell das doch letztendlich geht.

Und besonders erfreulich, meist geht es ja ab diesem Zeitraum bei mir steil bergauf. Bis zum Erklimmen des Bergefests kann es nochmals ein wenig holprig werden, aber danach, eigentlich immer Wohlfühlen „Pur“.
Vielleicht noch 2 oder 3 Tage und dann ist alles so wie es sein soll. Dann bin ich diesem Ziel auch schon wieder ein Stück näher gekommen.
Denn bis jetzt ist es immer noch nicht so ganz wie ich es möchte.
Bin heute wieder mit Druck im Kopf aufgewacht, unterschwelliger dumpfer Kopfschmerz. Möglicherweise liegt es doch am Wetter?

Die Zunge sieht heute viel besser aus, auch wenn sie sich noch ein wenig mitgenommen anfühlt. Am besten lässt es sich glaube ich mit dem Gefühl vergleichen, wenn man zu schnell etwas zu heißes getrunken hat.
Auch sie wird sich die nächsten Tage erholen, da bin ich sicher.

Die Wassereinlagerungen werden auch sichtlich und spürbar weniger, also denke ich mal, dass der erste größere Entgiftungsprozess bald abgeschlossen sein wird. Herrlich – es scheint voran zu gehen.

Werde gleich erstmal wieder Laufen gehen, in meinem geliebten Wald, bei dem Wetter treibt sich da ja nichts rum, was mich sonst davon abhält. Somit hat das Wetter dann auch sein Gutes.
Anstelle von Pilates dann heute mal eher Yoga, oder doch Bodyshaping, oder Power-Workout?

Gerne wäre ich ja schon nächste Woche zum Saunieren los, aber leider kommt das mit Männes Schichtplan nicht überein, somit dann wohl erst in Woche 4.
Vielleicht ändert sich ja noch was, ansonsten ist das auch kein Weltuntergang.

Nach wie vor bin ich in der Ketose. Mit ein Grund dafür warum es mir relativ gut geht?

Melde mich später wieder, für heute früh war es das erstmal, gibt sonst nicht wirklich was zu berichten.

@adina:

Vielen Dank für die kurze Rückmeldung.

Auch wenn Du aussetzt wünsche ich Dir trotzdem weiterhin alles Liebe und Gute. Es hat Spaß gemacht mit Dir gemeinsam ein Stück des Weges zu beschreiten.
Vielleicht fasten wir ja mal wieder zusammen.




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Tonia Tünnissen-Hendricks
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