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Forenthema: Heilfasten ab 8.1. als Heuschnupfen Prophylaxe und gegen die Kilos der beginnenden Wechseljahre

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 14.01.2017 um 09:18 Uhr
... hat Cellistin1978 geschrieben:
Cellistin1978
Cellistin1978
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Beiträge: 36

Guten Morgen Ihr Lieben!

Wie fühlt Ihr Euch so? Ich war ja gestern Abend noch beim Sport und siehe da - die Kopfschmerzen waren weg . Ob nun vom erhöhten Puls oder die Zitrone wirkte ... wer weiß?! Heute Morgen bin ich überraschend gut aus dem Bett gekommen. Es grummelte wieder im Magen, aber mit Tee lässt es sich ganz gut in den Griff bekommen. Kopfschmerzen sind noch leicht zu spüren. Ich gehe dann ne Runde Spazieren. Vielleicht hilft das ja. Hier in Sachsen schneit es übrigens auch heftig

Als ich heute die Waage betreten habe, war ich doch überrascht - 1,5 kilo weniger nach 1 Tag Fasten. Ich frage mich, was ich da so alles in mich reinfuttere ...
Da ich wirklich ordentlich getrunken habe und mich irgendwie "aufgeschwämmt" gefühlt habe, dachte ich nicht, dass es gleich so viel ist. Naja. Meine Motivation ist ja mehr die Gesundheit. Bin noch nicht mal 40 und habe beide Elternteile an den Folgen von Krebs verloren . Hoffe, dass ich mit einer bewussten Ernährung und rglm Aufräumen des Körpers wenigstens etwas gutes für mich tun kann!

Ich führe mal noch die positiven Wirkungen der Kaffee - Einläufe auf. Ist echt beeindruckend:

- Erweiterung der Blutgefäße des Pfortader - Kreislaufes und Öffnung der Gallengänge
- Die Gallenproduktion wird angeregt. Einzigartig unter den sogenannten Choleretika (Galle anregende Mittel) ist, dass die Enzyme des Kaffees hierbei eine Rückresorption der toxischen Anteile der Galle über die Darmschleimhaut verhindern
- Theophylline und Theobromine, wichtige Stoffe im Kaffee, erweitern die Gefäße des Darmes und wirken dort Entzündungen entgegen
- Die Palmitate im Kaffee verstärken die sogenannten Glutathion S - Transferase, welche für die Entfernung toxischer Radikale im Blut und Serum verantwortlich sind
- Die Flüssigkeit an sich, bewirkt eine Stimmulation des Organ - Nerven - Systems
- Da der Kaffee - Einlauf idealerweise bis zu 15 Minuten gehalten wird (das gesamte Blut des Körpers durchströmt die Leber ca. alle 3 Minuten), ist der Einlauf mit Kaffee einer Art Dialyse über die Darmschleimhaut gleich zu setzen. Es kommt somit zu einer starken Reinigung und Entgiftung des Körpers.
- Allgemein schmerzlindernde Wirkung

Die Informationen habe ich von meiner Heilpraktikerin und dieses Infoblatt hat ein Sven Zeissner (Heilpraktiker) erstellt.



Wenn ich das so lese, weiß ich doch gleich, was ich heute Nachmittag machen werde



Danke nochmal an alle für die nette Begrüßung

Bis später,
Anja


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am 14.01.2017 um 15:21 Uhr
... hat chrisska geschrieben:
chrisska
chrisska
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Beiträge: 210

Hallo Zusammen,
also, bei uns weiß das Wetter nicht so recht, was es will. Ich bin aus Baden - Württemberg, ca. 100 km östlich von Stuttgart. Als es vor einigen Tagen so kalt war, hatte es davor einiges bei uns geschneit. Daher liegt der Schnee noch. Allerdings jetzt ist es ständig so ein mischmasch, mal paar Schneeflöckchen, dann wieder Schneeregen... Immerhin reichts, daß meine Kids ne Schneeballschlacht machen können. Also grad nur der Mittlere und die Kleine. Den Großen hat die Magen Darm Grippe erwischt. Geht schon seit Wochen hier bei uns rum. Wunder mich, daß es uns erst jetzt erwischt. Er kam von der Schule mit furchtbaren Kopfschmerzen. Nach dem Abendessen kam dann alles wieder retour Wenn nur der Geruch nicht immer wäre....
Er hats geschafft, über 3 ! Sofadecken zu spucken. Mußte alle waschen.
Bin mal gespannt, wer als nächstes dran ist...
Ich hab übrigens Esstag...
Wobei ich den ganzen vormittag Einkaufen war, erst Möbel, dann Lebensmittel... und war vor lauter Hektik garnicht zum Essen gekommen. Nun hab ich aber ordentlich gegessen. Jetzt gibts nur noch Flüssiges bis heut abend. dann nochmal ne anständige mahlzeit und danach beginnt das Fasten wieder.


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weiter ...

am 14.01.2017 um 15:51 Uhr
... hat Anoli geschrieben:
Anoli
Anoli
... ist OFFLINE

Beiträge: 734

Hallo Aqui, das ist lustig... wir scheinen ja einige Gemeinsamkeiten zu haben. Ich hatte früher auch Pferde. Lucy, eine Tinker-Stute, Cayenne, vermutlich ein Quater Piinto (dem Bau nach) und ein Shetty, Leo.... leider mussten wir sie vor ein paar Jahren abgeben. Mein Mann hatte nicht mehr den Platz, wir haben hier am Haus eine Werkstatt- und der Stall musste dann weichen. Ich hätte das niemals zugelassen, wenn nicht kurz vorher mein Neffe - Pferdefachwirt mit eigenem Hof- damals nach einem Reitunfall starb ... mit 27.
Unsere Pferde waren super, absolute Verlass-Pferde... ich habe Rotz und Wasser geheult, als sie gingen. Jetzt sind sie irgendwo bei Fort Fun und machen auf einem Hof, wo 2-3 Hände voll Pferde sind Reit-Touren mit Gruppen. Ich glaube, sie haben es gut getroffen.

Hallo Flöckchen, dein Satz "Ich finde Einläufe auch nicht gerade toll, aber hinterher fühlt man sich gut...." - da habe ich schon lachen müssen. Also, es gibt sicher schönere Positionen als den Einlauf, da hast du recht... und dann immer in der Nähe vom Klo zu bleiben... und man braucht ja auch etwas Zeit, außerdem muss nicht gerade die ganze Familie im Bad Zähne putzen, wenn man da hängt.... Aber Du hast recht: hinterher ist es toll !

Hallo Cellistin, ich verstehe Deine Einsamkeit gut - und auch die Angst, wenn Du von Deinen Eltern sprichst. Ich habe noch beide.... abre mein Vater hat gerade auch zum 2. Mal die Diagnose Krebs bekommen. Es gibt ja fast keine Familie, die es nicht trifft.
Ich kenne Familien, die müßten schon Verfolgungswahn haben, so viel haben sie in der Familie schon opfern müssen.

ich habe vor vielen Jahren eine gute Yoga-Lehrerin gehabt, sie sagte immer: Man darf sich selbst nie so wichtig nehmen, ... und wenn man so eine schlimme Krankheit hätte, Krebs oder eine Depression (Depression ist viel schlimmer als Krebs, weil es oft nicht heilbar ist und manchen nur der Tod die Erlösung bringt) dann sagte sie: "Man muss sich selbst so ansehen odre fühlen, wie - wenn man auf dem Mond stände - und auf die Erde herunter schauen müßte und sich selbst betrachten!"
Dann merkt man wie klein man wird ... und wie unwichtig.

Bhudda soll einmal gesagt haben: "Das Leben ist ein wandelnder Krebs, ein Wechsel zwischen Gesundheit und Krankheit."

Leider kann man Gesundheit nicht buchen... und auch keine Versicherungen abschließen... man kann versuchen, seinen Körper als heilig anzusehen und ihn gesund ernähren und ihn nicht mit unnötigen Sorgen quälen, aber man ist auch dann nicht geschützt.

Das Wichtigste ist wohl die Dankbarkeit und das Zufriedensein.
Das ist schwer genug.

Manchmal hilft es, anderen zu helfen, um von sich selbst abzulenken. Wer hat das geschrieben, dass er bei den Flüchtlingen hilft ? Sowas mache ich zum Beispiel auch... Wenn ich schlechte Laune habe, tut mir das besonders gut.... und am Ende bekommt man so viel zurück, dass man siich selbst wieder gut und geliebt fühlt.

Leider ist man manchmal so streng mit sich selbst und dann erwartet man so viel von sich selbst.

Krankheit ist sicherlich für manche auch eine Bühne. Wenn ich da meine Eltern vergleiche ich das ganz lustig. Mein Papa ist so ein bodenständiger, der spricht das Wort Krebs gar nicht aus. Er hasst es, krank zu sein. Er nennt seinen Krebs "Entzündung"... meine Mutter liebt das Kranksein. Sie hat nur noch nicht wirklich schlimme Dinge gehabt, aber wenn sie nur schon Kleinigkeiten hat, dann genießt sie unsere Aufmerksamkeit und will ständig umsorgt werden. Dann kann sie fast nichts mehr selber.

Meine Yogalehrerin sagte immer "Manche machen Krankheit zu ihrem Lebensinhalt und ihrer Profession." - also wie einen Beruf.
Sie reden überall wie schlecht es ihnen geht und wie lebensgefährlich alles ist. Und sei es auch noch so harmlos... Sie reden an der Theke und auf Geburtstagen und auf Elternsprechtagen und beim Frühstück mit der Freundin und auch im Urlaub von ihrem schrekclichen Schicksal. Dann bekommen sie ganz viel Mitleid, und diese An-Erkennung brauchen sie. Sie fühlen sich sonst übersehen...
Jeder ist da anders.

Das ist lustig.

Mein Fastentag war heute wie der von Chrisska.... Ich wußßte ja, dass es etwa so wird. Ich mußte heute das Fasten zu 80% unterbrechen.... sozusagen. Ich hatte eine Frühstückseinladung mit 6 Frauen und konnte - weil der Tag so ewig geplant ist, und weil ich dann wieder die Blöde gewesen wäre - nicht absagen.
Ich habe natürlich kein Brötchen gegessen und keinen puren Saft getrunken. Habe es bei ungesüßtem Quark und Früchten belassen... und ein wenig Rührei.
Also - praktisch Eiweissreich... und naja - bei den Früchten war es dann wieder basisch Ich habe aber kein schlechtes Gewissen. Dann würde ich mich ja selbst strafen. Ich hoffe einfach, dass ich nicht zugenommen habe... und seit dem Frühstück faste ich ja ganz lieb weiter.

Wir haben schon viel Schnee.... aber er ist auch sehr schwer. Ich denke, dass insgesamt 30cm liegen. Ich habe draußen ein Vogelhäuschen aufgestellt.... aber man muss ja bedenken, dass die Wildtiere sicherlich auch nicht dööfer sind als die Haustiere. Das heißt, die Vögel im Dorf werden auch ungefähr wissen, welches Auto vor welches Haus gehört... oder wer Katzen hat oder nicht.

Wir haben ja auch Hühner - und ich dachte immer - Hühner wären blöd. Aber sie lernen auch so schnell, sie wissen genau, wenn die oder die Türe auf geht, dann bekomme ich Tischabfälle und dann kommen sie angerannt , als würde es etwas umsonst geben .... tut es ja auch. Oder auch im Sozialverhalten - bei uns kommt ja auch mehrmals im Jahr der Fuchs und korrigiert unseren Bestand. Die Leute im Dorf lachen schon und sagen, "warum bringt ihr Euer Federvieh vom Markt aus nicht gleich in den Wald, dann hat es der Fuchs nicht mehr so weit..."

Aber wir wollen ihn ja eigentlich nicht füttern, nur wir vergessen schon mal die Luke zuzumachen. Und die elektrische Hühnerklappe war auch für den A...
Jedenfalls ist einmal der Fuchs gekommen und hat eine Glucke um die Ecke gebracht... die Küken blieben zurück... und dann haben sich 2 andere Hennen angeboten. Ihr glaubt nicht, wie interessant es war. Sie hatten den gleichen Lockruf, wenn sie etwas essbares fanden, oder wenn die Küklein mal wieder Schlafenszeit hatten. Dann haben sich die Ziehmütter aufgeplustert und das Gefieder ganz dick gemacht und die Flügel etwas ausgebreitet und sich auf die Adoptivkinder gesetzt.
Ich war so beeindruckt und werde nie mehr sagen, dass Hühner doof sind.

Und dann habe ich gedacht, Wildvögel werden auch nicht doof sein. Sie wissen schon, dass auch Alf und Mausi hier ums Haus schleichen. Und unsere beiden Kater sind noch sehr jung - und sie jagen dem entsprechend besser als alte Katzen.
Naja... ich habe also YouTube zur Hilfe genommen "Vogestimmen an der Futterstelle" und mein Handy auf den Balkon gestellt.... und stellt Euch vor, da kamen die Vögel. Ist das nicht toll ? ICh habe mich für meine Intelligenz beglückwünscht.

Ich wnsche Euch einen schönen Tag

--
Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.... Lasalle


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am 14.01.2017 um 19:31 Uhr
... hat Kitty geschrieben:
Kitty
Kitty
... ist OFFLINE

Beiträge: 101

Hallo ihr Lieben,
heute ist mein zweiter Fastentag und es fluppt....heute morgen bin ich knapp 5 km im Tiefschnee mit dem Hund gelaufen und ehrlich....wir waren beide total platt....
Meine Trinkmenge habe ich auf 4 Liter erhöhen können und auch das Abführen hat hervorragend geklappt....
Insgesamt bin ich sehr zufrieden....jetzt friere ich ein wenig, aber ich muckel mich jetzt aufs Sofa und schau mal, was das TV zu bieten hat.

Euch weiterhin alles Gute...zusammen schaffen wir das.

Liebe Grüße Kitty


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am 14.01.2017 um 22:32 Uhr
... hat Sonnenblume geschrieben:
Sonnenblume
Sonnenblume
... ist OFFLINE

Beiträge: 214

Hallihallo, einen schönen Abend zusammen

Samstage sind auch immer irgendwie andere Fastentage, alles wuselt durchs Haus, es ist mehr Leben da, was auch schön ist, aber eine Pause von den " In mich-Tagen" darstellt. Aber zum Glück gab es noch genügend Reste von der gestrigen Pizza und da musste ich nicht kochen.
Ich hab sooooo gut geschlafen und um 9 Uhr stand mein Mann mit Kaffee, Buttermilch und Zeitung am Bett . Wie schön! Dann habe ich noch ein Stündchen gegammelt, dann Kisten mit dem Weihnachtskram endlich auf dem Speicher verstaut, ein paar E-Mails bezüglich des Flüchtlingsheims geschrieben und in meinem Zimmer herum gekramt.
Gestern Nacht hatten wir von halb 10 bis Mitternacht Winter. Es hat so geschneit, dass meine Töchter raus sind und einen Schneemann gebaut haben . Heute morgen war der Zauber schon wieder vorbei, nur der Schneemann stand noch etwas bis zum Zusammenbruch. Und nun sind wir das einzige Haus in der Straße, das noch einen Schneeberg in der Einfahrt hat.....
Ich glaube, ich könnte nicht mal eben etwas essen und dass weiter Fasten. Ich kann aber auch gut daneben sitze und Tee trinken und gehe auch auf Partys und halte mich dann am Wasser fest.
Mein Appetit kommt immer ziemlich schnell zurück. Ich habe noch nie die Erfahrung gemacht, dass mir ein Apfel nach dem Fasten zuviel wäre Und ich muss auch immer aufpassen, dass ich nicht zu viel von den ersten Suppen nach dem Fasten oder Pellkartoffeln esse .Kann man eigentlich auch abends das Fasten brechen?
Wünsche euch allen eine gute Nacht, meine Waage hat mir heute nur 200 g abgezogen, dass ist immer so das mühsame, dass gegen Ende der ersten Woche anfängt. Aber ich weiß auch, dass dies so ist Nun denn, jetzt aber wirklich gute Nacht, Sonnenblume


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am 14.01.2017 um 22:57 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 2093

Hallo ihr Lieben,
nun auch noch was von mir zu Tag 5 . Mein Hugo ist friedlich und mein Kühlschrank leer, es ist keiner da, der mich in Versuchung bringt - keine Essenseinladung, kein Frühstück mit Freunden (schade eigentlich ) - nein alles gut wie es ist.
Ich war heute auch shoppen, hab eine Waschmaschine gekauft, jetzt doch beim Einzelhändler meines Vertrauens und nicht über das Internet . Viel recherchiert, verglichen und nun bekomme ich sie am Montag. Meine alte hat absolut den Geist aufgegeben und ständig mit der Hand waschen wollte ich auch nicht.
Ich soll euch allen schöne Grüße von Regenwurm bestellen, sie kann im Moment nur lesen und nicht schreiben. Sie ist aber noch voll bei uns was das Fasten angeht. Ich denke, sie wird sich wieder Montag melden.
@ Anoli, jop ich hatte ein Pferd gehabt, mit dem ich eine wunderschöne Zeit in Dänemark verleben durfte. Ich habe ihn von Geburt an gehabt, war sozusagen "sofort" dabei, mein Fohlen.... es wurde dann später ein Trennungspferd und ist mit mir in den Norden gekommen. Ich hab ganz nah an der Grenze von Dänemark gelebt. Also das Haus mit Sauna und großem Garten und Hunden und Katzen........ Dann bin ich zurück gegangen ins Ruhrgebiet und hab mein Pferd dort gelassen, wo er sich wohl gefühlt hat. Ich denke heute noch oft an ihn und vermisse ihn auch. Er wäre heute 21 Jahre alt. Ich hoffe er ist immer noch dort.
Anoli, das was Deine Yoga-Lehrerin gesagt hat, hat mich berührt..... mein Mann ist an Depression "gestorben". Und diese Krankheit ist schwer zu heilen, auch zu erkennen. Krebs ist erkennbar, Knochenbrüche, aber der Bruch einer Seele ist schwer zu erkennen und zu heilen.
Zu der Wichtigkeit von uns selber möchte ich gerne was sagen: Ich finde den Spruch "für die Welt bist Du irgendwer, für irgendwen bist Du aber die Welt" sehr schön. Wir sollten uns schon wichtig nehmen finde ich, aber mit einer Form von Demut. Wir sind für viele Menschen unheimlich wichtig und das ist auch sehr gut so, aber trotzdem erkennen, wie klein wir sind beim Betrachten des Universums. Und da komme ich jetzt zu Anja.
@Anja seine Eltern zu verlieren ist immer mit Abschied verbunden. Ich habe vor 2 Jahren meine Mutter begleitet und ich war sehr froh bis zum Schluss bei ihr gewesen zu sein. Aber danach wurde mir vieles bewusster. Die Generation stirbt langsam aus - mein Papa ist viel früher gestorben, nun leben noch 2 Tanten von mir. Eine ist 85 Jahre, die andere 93 Jahre. Wenn unsere Eltern gegangen sind und wir unsere Kinder sehen, dann wissen wir und sie auch, dass wir die nächsten sind. Das ist jetzt überhaupt nicht negativ gemeint, sondern ganz realistisch. Das Leben ist immer ein Abschiednehmen.
Ich spreche nicht gerne über Krankheiten, bin auch sehr froh, dass ich es nicht brauche. Ab und zu tut es mir sehr im Rücken weh... ich mache Reha-Sport, aber ansonsten fühle ich mich mega fit und gesund und Menschen, die nur über Krankheiten reden können und wollen tun mir sehr leid. Aber vielleicht brauchen sie es einfach, um Aufmerksamkeit zu erregen. Dann soll es so sein. Oder es soll ein Austausch sein auch über Krankheiten.....
Ich finde den Austausch mit euch sehr schön und auch wenn manche schon mal zwischendurch essen und es ihnen dabei gut geht und dann wieder einen Einstieg ins Fasten oder Intervallen finden, dann ist es doch absolut ok - der Weg ist das Ziel.
Aqui
Bis dann


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am 15.01.2017 um 00:21 Uhr
... hat chrisska geschrieben:
chrisska
chrisska
... ist OFFLINE

Beiträge: 210

Ich finde es sooo den Hammer, wie ihr schreibt! Ihr schreibt mir einfach aus der Seele, ehrlich! So viele ähnliche Themen die unsbeschäftigen, so viele Sätze, die ich sofort unterschreiben würde...einfach unglaublich.
Meine Mama ist vor 8 Monaten gestorben. Völlig überraschend. Ihre Mutter und Schwester sind früher beide an Krebs gestorben, im letzten Jahr vor ihrem Tod starben 2 Brüder von ihr auch daran und sie hatte große Angst davor, vor der krankheit, dem Leiden. Sie war ganz gesund bis zum Ende, ist einfach eingeschlafen... mein Vater ist auch so jemand, der die Krankheit celebriert. Seit 10 Jahren sagt er schon, dass er eh bald stirbt.... dabei könnte er einiges tun, dass er sich besser fühlt. Aber er ist wohl auch irgendwie depressiv. Dabei war er immer so aktiv und eigentlich überhaupt nie krank.
Es beruhigt mich echt, dass es so normale Menschen wie euch noch gibt. In letzter Zeit bin ich echt schon ins Grübeln gekommen... diese ganze Unmenschlichkeit überall, die Intoleranz, die Oberflächlichkeit.... schön, dass die Medien nicht immer die Realität abbilden


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am 15.01.2017 um 10:48 Uhr
... hat Cellistin1978 geschrieben:
Cellistin1978
Cellistin1978
... ist OFFLINE

Beiträge: 36

Hallöchen zusammen,

heute ist Tag 3 des Fastens. Und ich kam wieder überraschend gut aus dem Bett. Das ist für mich ein Erfolgserlebnis, da ich vor 1 Jahr (als ich das 1. mal gefastet habe) kaum die Treppe hochgekommen bin, Schweißausbrüche hatte und mein Kreislauf völlig verrückt gespielt hat . Auch jetzt ist mir etwas schwummrig (grad, wenn ich etwas schnell vom Sofa aufstehe), aber ich mache nicht den selben Fehler wie letztes Jahr und "ruhe mich aus", sondern bleibe in Bewegung und das bekommt mir deutlich besser! Leider habe ich ein ziemlich starkes Hungergefühl. Woran das wohl liegt?! Ich trinke nur Tee, Mittags und Abends meine Basenbrühe und ab und zu verdünnten Direktsaft. Hoffe, das gibt sich wieder...

Gestern habe ich auch für meine Familie gekocht, was mich nicht sehr stört. Mein 16jähriger meinte auch, es ist toll, dass ich wieder faste. Da bleibt mehr für ihn übrig
Aber so richtig verstehen, warum man "sich das antut", tut keiner - leider! Man muss sich ja fast dafür entschuldigen . Aber das ist mir egal. Ich weiß ja, warum ich das mache .

Was das Durchhaltevermögen betrifft, bin ich auch sehr ehrgeizig! Wenn ich etwas anfange, dann ziehe ich es auch durch. Nur versuche ich, diesesmal die Aufbautage einzuhalten. Am Ende meines letzten Fastens "zelebrierte" ich noch früh den Apfel ... und abends aß ich alles, worauf ich Lust hatte . Das fühlte sich dann nicht so toll an. Aber ich liebe es nunmal, zu essen! Ich versuche zukünftig, es bewusster zu genießen

Zum Thema Verlust der Eltern:
Ich habe miterlebt, wie unterschiedlich jeder mit dem Thema Krankheit umgeht. Als meine Mutti die Diagnose bekam, hat sie sich informiert, mit der Krankheit auseinander gesetzt, ihre Ernährung umgestellt und sich für eine alternative Behandlungsmethode entschieden. Dafür hat sie seitens der Schulmediziner viele böse Kommentare geerntet. Immerhin hat sie 5 Jahre gekämpft und sich ein Stück Lebensqualität erhalten können. Aber zu sehen, wie ein gesunder, vitaler Mensch verfällt, ist echt grausam. Sie wurde nicht mal 56
Kurz bevor sie gestorben ist, wurde bei meinem Vati Darmkrebs festgestellt. Das, was dann folgte, war einfach nur schlimm (OP, Not - OP, Koma ...). Nach über 100 Tagen im Krankenhaus, konnte er nicht zurück zu Mutti ins Haus, da sie selbst kaum noch konnte und Vati (künstlicher Darmausgang) auf Hilfe angewiesen war. 14 Tage später ist Mutti gestorben. Das hat meinen Vati völlig aus der Bahn geworfen (leider viel zu oft merkt man erst, was man an einem Menschen hatte, wenn er nicht mehr da ist...).
Im Gegensatz zu Mutti hat er treu und brav das gemacht, was der Arzt ihm geraten hat. Das bedeutete - eine Chemo nach der anderen! Und Vogel - Straß - Taktik! Das hat mich oft geärgert. Aber ich habe ihn die 3 Jahre begleitet. Und für mich war klar, dass ich ihn nicht alleine sterben lassen will. Meine Schwester und ich durften dann bei ihm im KH bleiben ... bis zum letzten Atemzug. Eine Erfahrung, die ich keinem wünsche - aber die zu Tragen doch einige bereit sind - und wofür ich den allergrößten Respekt habe!

Ja, Aqui - es ist tatsächlich so, dass man das Gefühl hat, seine Wurzeln zu verlieren! Und viel zu oft bleiben Dinge ungesagt und ungeklärt. Man vermisst sie ganz einfach! Ich finde großen Trost in der Bibel und durch den Glauben an Gott. Sonst hätte ich das alles nicht tragen können.

Thema Depression - auch da stimme ich vollkommen zu! Man sieht es jemanden nicht an. Meine Schwester leidet darunter, zusätzlich noch an sozialer Phobie. Hinzu kommen Essstörungen, Ritzen, Haare ausreißen ... Und man ist so hilflos.

So. Ich will mich hier nicht ausheulen, aber es tut gut, es sich von der Seele zu "reden".
Und ihr versteht vielleicht meinen Beweggrund zum Fasten etwas besser. (Leider bekommt man den emotionalen Mist nicht so einfach los )

Glücklicherweise kocht meine Schwiegermutti heute für alle, so dass ich mich nur an den Tisch setzen brauche und mein Süppchen löffle (die anderen "müssen" Krautwickel essen ). Ich werd mir eine Portion einfrosten!


Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag und gutes Durchhaltevermögen


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am 15.01.2017 um 11:34 Uhr
... hat Sonnenblume geschrieben:
Sonnenblume
Sonnenblume
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Beiträge: 214

Guten Morgen,ihr Lieben,
Mein 7. Fastentag läuft und es sind 3,5 Kilo weniger
Hunger hab ich gar nicht, und wenn sich Gelüste einstellen, hilft meistens Tee, Bewegung oder Kreativität.- Habe auch schon Stoff für einen neuen Rock liegen, ein schwarzer Rock aus gewaltiger Wolle und unten kommt eine Bordüre aus türkisen, in sich gemusterten Sofabezugssoff. Ich spiele gern mit verschiedenen Materialien

Wir alle sind in dem Alter, in dem Krankheit und Tod der Eltern eine Rolle spielen. Bei einigen war dieser Schicksalsschlag sogar viel noch früher.
Mein Vater ist vor drei Jahren an Demenz gestorben, aber verabschieden von ihm musste ich mich schon Jahre zuvor, er war schon lange nicht mehr mein grosser starker Papa, denn die Krankheit begann bei ihm schon etwa 7 Jahre zuvor und der Krankheitsverlauf und die Verânderung geschah schnell und extrem. Ich war die erste, die er nicht mehr erkannte, da ich am weitesten weg von zu Hause wohne.Ich glaube, das tat meiner Mutter mehr weh, als mir, ich konnte das aus der Distanz und mit dem Wissen um die Krankheit pragmatischer sehen.
Meine Mutter hat ihn bis zum Ende zu Hause gepflegt, rund um die Uhr. Versuche mit einer Tagesklinik scheiterten, auf Grund der Ausprägung seiner Demenz. Irgendwann gelang es uns Geschwistern, meine Mutter zu überzeugen, eine Pflegerin ins Haus zu holen. Trotzdem wich sie kaum von seiner Seite.
Als mein Vater starb, auf seinem Pflegebett im Wohnzimmer, waren wir alle dabei, es war unsäglich trsurig, aber auf der anderen Seite auch so schön, dass es ihm ermöglicht würde, zu Hause zu sterben. Und jeder hatte noch einen klaren Moment mit ihm, in dem die müden Augen noch ein Mal klar wurden und ein Abschied deutlich war
.Puh, das geht mir doch noch alles sehr nah!

Ihr Lieben, ich wünsch einen schönen Tag, Genießer das Leben jetzt und sofort! Sonnenblume


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am 15.01.2017 um 11:55 Uhr
... hat Anoli geschrieben:
Anoli
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Beiträge: 734

Hallo Aqui, es ist schön, dass Du so auf das Yoga-Thema eingegangen bist... und was das Wichtig-nehmen und Nicht-wichtig-nehmen... das ist ein Wechsel von beiden - wie alles im Leben. Natürlich muss man sich wichtig nehmen, als Wunder Mensch, in aller Dankbarkeit... aber man darf eben sein Leid nicht immer so celebrieren... dann nimmt man das Schlechte zu wichtig. Man kann natürlich auch nicht immer alles Positiv denken,... aber man muss eben schlechte Gefühle begrüßen und aushalten und denken "Morgen wird es anders !" Ich finde das interessant, im neuen Testament steht schon so ein Satz "Was sorgt ihr euch über den morgigen Tag. Habt doch vertrauen ! Jeder Tag hat seine eigenen Sorgen..."
Das ist natürlich alles gut gesagt; der Mensch steht sich da auch oft selbst im Weg. Bei mir ist sicher auch nicht alle Tage Sonnenschein.
Ich mache im Moment eine Fortbildung in Empathisch sein, Mitgefühl leben... es basiert auf der gewaltfreien Kommunikation angelehnt an Marshall Rosenberg.
Das ist das interessanteste, was ich nach Thich Nath Hanh entdeckt habe... und seiner Achtsamkeit des Lebens.

Ich denke, dass schlimme an unserer Gesellschaft ist, dass das der Tod nicht zum Leben gehört - wie in Indien oder Afrika. Sie trauern vielleicht auch genau wie wir, abe sie sind insgesamt doch weniger von Depressionen geplagt. Diese Luxuskrankheiten sind ja genauso tödlich wie Hunger oder Krebs... aber es ist einfach schrecklich, wenn der Mensch sich nicht mehr freuen kann... und wenn man ein Leben lang lebt mit der Angst vor dem Tod bzw. wenn man eben nicht richtig bewusst lebt.

Naja, wer will schon sterben... das ist vielleicht blöd formuliert. Aber was nutzt es , die Angst so gegenwärtig immer zuzulassen.
Genauso ist es mit der Krankheit....

Wenn wir nicht funktionieren, wenn wir angst haben, depressiv sind, wenn wir krank sind in irgendeiner körperliche oder psychischen Weise, dann haben wir in unserer Gesellschaft fast verloren. Man muss ja funktionieren... Die Arbeit läßt es nicht zu, wenn man 5 Wochen krank feiert und eigentlich Abteilungsleiter ist... oder Koch oder Kindergärtner oder Baggerfahrer... Selbst die Mutter darf nicht im Krankenhaus liegen: Was ist, wenn das Lernen nicht klappt bei den Kindern? Wenn sie dann ein Schuljahr wiederholen müssen, nur weil man mal schwach und krank ist. Was reden die Nachbarn? Gilt man dann bei den Lehrern als Rabenmutter?
Man muss immer einer Norm entsprechen....

Selbst trauern ist ja nicht erlaubt... nur eine Zeit lang. Wer an der Theke will schon über eine Fehlgeburt sprechen, oder dass man einen 78 jährigen Vater vermisst nach dem Tod....
Man muss und muss und muss...

Gefühle und Schmerz werden dann hineingefressen... und innen drin werden sie dann entsetzlich gross... das äußert sich dann psychosomatisch oder eben durch entsetzliche Schwäche - mental.

Es ist also schwer zu sagen - sich nicht immer ernst zu nehmen. Man muss seinen Schmerz auch zulassen, aber man muss sich auch als Wunder Mensch annehmen... auch in der Krankheit. Die Dankbarkeit macht uns doch ehrfürchtig und auch stabiler.


Hallo Anja, du hast das schön geschrieben mit dem Verlust... so vieles bleibt ungesagt und die Wurzeln scheinen einem genommen. Aber man muss wohl merken was bleibt... welches Blut auch immer noch durch unsere Adern rinnt. Ich habe gut reden, meine Eltern leben noch.
Aber ich habe schon viel Trauer erlebt. Ich habe in unserer Kirchengemeinde immer das Totengebet geleitet... Das habe ich sehr gerne gemacht udn immer auch sehr persönlich. Jetzt habe ich es aber vor 2 Jahren anderen überlassen.... irgendwie brauchte ich Zeit für mich.
20 Jahre reicht auch.
Es sind manche junge Leute gestorben... aber auch bei vielen Steinalten war der Schmerz der Nachkommen ernst zu nehmen.

Ich mache ja nun viel in der Mal-Therapie. Ich habe 2 Frauen, die Kinder bei Geburten verloren haben oder nach einigen Stunden im Leben (nicht mal einen ganzen Tag).... das ist so eine interessante Arbeit. Ich nehme immer selbst so viel mit.

Auch jetzt durch die Flüchtlingsarbeit, da berührt mich das genauso ... und am Ende werde ich ruhig und zufrieden mit meinem Leben.

Ja, die Religion ist wichtiger als viele "moderne" Menschen glauben. Es tut mir immer so leid, wenn es belächelt wird - von den Schwächsten oftmanls.

Naja,... fasten ist ja auch Religion. Das schönste dazu ist mir immer ein Satz über unseren Körper aus dem Korintherbrief:
"Ihr" wird oft auch als "der Körper/der Leib" ersetzt.

Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid, und der Geist Gottes in euch wohnet? 17So jemand den Tempel Gottes verderbet, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.

18Niemand betrüge sich selbst! Welcher sich unter euch dünkt, weise zu sein, der werde ein Narr in dieser Welt, daß er möge weise sein.

also so: Wisset , dass Euer Körper Gottes Tempel ist, und der Geist Gottes in Euch wohnt....

an einer anderen Stelle heißt es so:
Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt? Gott hat euch seinen Geist gegeben und ihr gehört nicht mehr euch selbst.
20 Er hat euch freigekauft und als sein Eigentum erworben. Macht ihm also Ehre an eurem Leib!

Diese Zeilen habe ich sowohl schon in Sportzeitungen gesehen wie auch Wellness. Es heißt dann in der "eigenen" Übersetzung dass man den Körper nicht vergewaltigen soll mit Leistungssport, dass es immer im Mass bleiben muss... Das Herz mag zuviel nicht aber auch nicht zu wenig.
Und in der Wellnesszeitschrift ging es über den Stress und die Sorgen, die wir uns im Kopf selbst bereiten... dass dies eben undankbar für das Geschenk Körper sei.

Und Anja, du heulst uns nicht aus bei uns.... Du entschlackst ja nur !!


...und diese Kaffeegeschichte ist wirkich interessant. Das werde ich mal versuchen.... vielleicht morgen.

Sonnenblume hat auch wieder geschrieben ... wie schön...

Mein Frühstück von gestern habe ich gut verdaut. Ich habe aber sonst auch konsequent weiter gemacht. aber 300 g verloren.
Ich habe mein Fasten sonst auch nie unterbrochen... und es ist mir schon klar, dass ich das nicht alle 3 Tage machen darf.
Aber ich bin mit meinem Gewicht noch lange nicht am Ende

so... ich muss was tun... Euch allen einen gemütlichen Sonntag

--
Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.... Lasalle


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Tonia Tünnissen-Hendricks
Tonia Tünnissen-Hendricks
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