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Forenthema: Aufbauen, bewußt genussvoll essen, Fastenerfolge halten - Austausch!

» Forum: Aufbautage - Richtig Essen nach dem Fasten

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am 11.11.2018 um 14:16 Uhr
... hat kavra geschrieben:
kavra
kavra
... ist OFFLINE

Beiträge: 103

Hallo und guten Tag ihr Alle

Ende Oktober musste ich Fastenbrechen, der Dauerdurchfall wurde nicht besser, der tiefe Blutdruck, Puls nur noch 42 und dann noch Herzrhythmusstörungen, das alles hat ziemliche Angst ausgelöst. Blutsalzmangel Kalium oder Natron? Die ersten drei Tage verliefen ganz gut, danach habe ich aufgebaut, im wahrsten Sinne des Wortes, vor allem wieder auf Taille und Bauch .
Das Intervallen 18:6 geht weiterhin gut, in den 5:2 Modus bin ich aber bisher nicht reingekommen. Immer kam etwas dazwischen , und ich weiss, dass diese Ereignisse eigentlich fast willkommen waren...Ich schäme mich, solche Schwächen zuzulassen, und das wirkt sich sehr auf meine Psyche aus. Gesundheitlich geht es wieder ganz gut, und morgen habe ich einen Fastentag eingeplant, ohne wenn und aber, ohne Ausreden, das habe ich mir fest vorgenommen.

Ich habe bei euch immer wieder mitgelesen, mitgetrauert, mitgelitten und auch mitgefreut. So starke Frauen!!!

Bis bald und liebe Grüsse
Kavra


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am 11.11.2018 um 19:06 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

Liebe Kavra,

deswegen habe ich dich bei Liora nicht gefunden... Klingt sehr beunruhigend, was du da erlebt hast. Sowas hatte ich im Fasten noch nie - toi toi toi. Aber manchmal passt es eben nicht, und wenn wir es dann mit Gewalt durchboxen wollen, dann klappt gar nichts und der Körper wehrt sich. Durchfall hatte ich diesmal auch, kann aber auch mit der Grippeimpfung zu tun haben. Ich habe diesmal so richtig "hier" geschrien, die Blasenentzündung will auch nicht ausheilen.

Dann fasten wir ja beide nun morgen im Intervall? Wenn du magst, komm doch gern rüber... Theechen und Aqui fasten eine Woche, und ich will morgen mal wieder ins Intervallfasten kommen. Wir könnten uns gut gemeinsam unterstützen!

Liebe Grüße

Christiane

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 11.11.2018 um 19:43 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 297

Guten Abend!

Wochenende liegt hinter mir - gleich drei sehr schöne Veranstaltungen, aber irgendwie nichts von dem erledigt, was auf der To-Do-Liste (@Christiane: Du glaubst doch nicht, dass ich nicht zig davon hätte?! ) steht. Ist aber okay, weil es ansonsten so schön war! Jede Menge guter Gespräche, und das, obwohl es jeweils gar nicht im engeren Kreis war - aber die Menschen, denen man begegnete, sehr offen waren, es jeweils ein gemeinsames Thema gab, über das man schnell einsteigen konnte, einfach schön. Zweimal gab es ein selbstgemachtes Buffet - so nett das ja ist "jede/r bringt etwas mit", so wenig ist das inzwischen etwas, das mich wirklich reizt. Meistens sind es ja doch nicht wirklich kulinarische Highlights...so auch dieses Mal, so dass ich sehr zufrieden war/bin, es bei zwei Besuchen am Buffet mit maßvollem Teller belassen zu haben. Liegenlassen ist gelungen!

Das führt mich gleich zu Dir, Christiane: Wie wunderbar, wenn Du "nach Gefühl" isst und Dich gut und bei Dir dabei fühlst! Genauso stelle ich mir das Ziel vor: Bewußt genussvoll essen, nicht völlen, nicht kasteien, nicht groß darüber nachdenken, sondern einfach gut zu sich sein und Essen geniessen als das, was es ist: Nahrung.

Die Prioritäten-Liste habe ich auch (wobei ich das Konzept mit dem Wochenarbeitsplan mal wieder aufgreifen sollte, schöner Anstoß!), allerdings ist mein Problem die Disziplin. Ich bin ein Meister im Managen und Erledigen, aber die Langstrecke...seufz... Letzten Freitag habe ich alles dicht gemacht und zwei Stunden an dem ungeliebten Projekt gearbeitet, fühlte sich gut an, war aber ähnlich wie beim Fasten "Disziplinieren". Und darin bin ich eher so mäßig begabt .

@Kavra: Wie blöde, dass Dein Darm sich nicht beruhigt hat, das schlaucht so und macht ja auch Angst, erst recht, wenn das sonstiges dazu kommt! Fastest Du denn sehr strikt? Ich habe ja so mein eigenes inzwischen zusammengestellt, dazu gehört eine A-Z Multivitamintablette am Tag, dazu gehört am Morgen Buttermilch (viel Eiweiss) - und seither geht es mir viel besser. Vielleicht könntest Du auch ein für Dich etwas abgemildertes Fasten angehen, das mehr Salz, mehr Eiweiss etc. bereithält?
Ich hoffe, der gestrige Entschluss hat gehalten - genau so ging es mir ja auch, dass ich eigentlich intervallen wollte, aber uneigentlich dann doch ... Sei nicht böse mit Dir/schäme Dich, das ist erledigt, morgen geht es neu und anders weiter.

Herzliche Grüße
Eure
Natti


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am 12.11.2018 um 14:09 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1517

Hallo ihr Lieben,
dann melde ich mich doch auch noch mal hier bei euch. Im Moment bewege ich mich hauptsächlich im Intervallthread, obwohl ich mit Theechen zusammen faste. Aber da ich hinterher ins Intervallen wieder schnell rein kommen möchte und auch nur eine Woche fasten möchte, bleibe ich dort. Lese mich aber querbeet und da begegne ich euch immer wieder sehr gerne.

Ich bin zur Zeit sehr "häuslich", aber auch viel an der frischen Luft, da ich ja nun meine süße Hündin habe, die erst mal richtig ankommen muß. Sie hat ja viel hinter sich und ist zur Zeit mega auf mich fixiert. Nach dem Motto: "Darf ich hier nach meiner langen Reise wirklich endgültig bleiben?" Sie kommt ja aus Ungarn und ist seit Freitag Nacht bei mir. Es macht viel Spaß mit ihr und meine Katze hat sie voll angenommen zum Glück, da hatte ich doch meine Bedenken. Alles andere bekommen wir hin. Sie ist noch sehr unterwürfig und ängstlich, meine Aufgabe wird es sein, ihr das Leben hier schön zu gestalten und ihr Selbstwertgefühl zu vermitteln. Ein Körbchen auf Lebenszeit bei mir.

Sie hilft mir dabei, dass kein Novemberblues aufkommt und ich mich einigel bei dem Grau-in-grau. Gummistiefel an, Regenjacke an und raus!

Hunger verspüre ich nicht. Ich finde es immer toll von euch zu lesen, was ihr so empfindet beim Fasten, Aufbauen, Abbrechen, Intervallen - bei euren Gedanken zur Nahrung, Süchten. Wir können uns austauschen ohne erhobenen Zeigefingers. Mal geht alles gut, mal sind wir undizipliniert - liebe Natti, ein wichtiges Thema bei mir. Mein Darm bereitet mir ja auch oft Probleme, deshalb habe ich mit Dir kavra mitempfinden können. Dauerdurchfall hatte ich auch schon öfter, allerdings ist mein Kreislauf, Puls etc. immer ganz normal.

Ich faste diesmal nur wegen des Gewichts - gebe ich frei zu, nicht aus esoterischen Gründen, um zu mir zu finden und sonstigem. Einfach nur, weil meine Waage was anzeigt, was ich nicht sehen will und mir meine Hosen kneifen. Und ich kann besser nichts essen, als es mir einzuteilen. Ich könnte hervorragend 18:6 intervallen machen, aber die 6 Std. ab abends sind dann oft katastrophal. Immer mal wieder ein Stückchen Käse als Nachtisch. Ich bin einfach ein Käsefreak, deshalb wäre auch vegane Kost nichts für mich, aber vegetarische (Ausnahme ab und zu ein Stück Fisch).

Süß von Süßigkeiten ist nicht mein Problem, aber ich mag schon mal einen süßen Likör (Baileys) im Cappuchino. Hat ja auch seine Kalorien und trägt zum positiven Gefühl des Süßen bei, aber trägt auch zur Zuckerfalle bei.
Ansonsten mag ich es aber überwiegend herzhaft, esse lieber eine saure Gurke als ein Stück Schokolade.
Aber erst mal esse ich nichts.
Auch ich mache mir to-do-Listen, weil ich ein Kontrollfreak bin und alles im Überblick haben muß, abhaken was wichtig ist und kontrollieren, was nicht durchgehen darf.
Vieles ist bei mir jetzt nicht mehr so wichtig, weil ich seit einem Monat nicht mehr berufstätig bin, aber ich werde es auf jeden Fall beibehalten - es gibt mir Sicherheit.

Bei Blasenentzündung liebe Christiane bin ich ein absolutes Weichei. Ich kann gut Schmerzen aushalten, aber keine Zahnschmerzen und Schmerzen beim Pipi machen, da nehme sogar ich Medis. Ich hoffe, Du bekommst sie von alleine in den Griff. Ich gehe immer mit harmlosen Medis aus der Apotheke ran, aber wenn es nicht hilft, nehme sogar ich Antibiotika, zum Glück brauchte ich es in diesem Leben erst 3 x.
Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.
Aqui


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am 13.11.2018 um 05:07 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

Hallo, liebe Frauen,

mal wieder ein BEsuch im "Basislager"...

Toll, Natti, dass du so gut und achtsam bei deinen Events genießen konntest, das ist mein Ziel, da ahbe ich auch eine Schwachstelle. obowhl ich nie Mangel erleiden musste, esse ich bei gesellschaftlichen Anlässen viel zuviel, viel zuviel vor allem bei Dingen, die ich sonst nie esse. Sahnetorten, mayo-lastige Salate, Fingerfood aus nciht so ganz gesunden Zutaten - um nur einiges zu nennen - und auch alkoholische Getränke. Das rechte Maß ist das, an dem es bei mir krankt. Ich koppele damit übermäßiges und üppigstes Essen mit genussreichen Sozialkontakten. Auch so, wie du es schilderst - gute und teilweise wohl auch tiefe Gespräche mit fremden Menschen, aber trotzdem nährend, in fühlbarer Verbindung, in solch einem Setting. Dann fühle ich mich rundum wohl, und schon ist wieder eine Kombi abgespeichert, die sich so gar nicht selbst bedingt.

Inwieweit dieses Nachkriegsthema noch eine Rolle spielt - das Überangebot gierig zu nutzen, weil es auch nichts (extra) kostet, frei verfügbar ist, aber eben nur jetzt, nur in diesem begrenzten Zeitraum und auch nur, bis andere mir womöglich zuvorkommen - keine Ahnung wann ich das so gekoppelt habe. Ich spüre nur dieses verhängnisvolle Gelegenheit-nutzen-Essen wie einen Zwang. Faste ich, kann ich dem gut widerstehen, aber bin ich im Essmodus, kapituliere ich häufig und esse mehr als mir gut tut.

Daher klopfe ich dir ganz dolle auf die Schulter, dass du es leigen lassen konntest, Natti! Ich werde genau dieses Thema in naher Zukunft näher betrachten und angehen. Erste Stufe, wahrnehmen, was da in mir unterirdisch abläuft. Demnächst habe ich wieder eine schöne Gelegenheit dazu, wenn eine meiner lieben Arbeitskollegen einen runden Geburtstag feiert. Sollte heute sein, aber das Universum sorgt für mich - sie ist noch erkrankt.

Mein Intervalltag war diesbezüglich gestern auch eine fruchtbare Übung, und ich habe am Abend einen Teller Gemüse-Rindfleischsuppe gegessen mit wenig Fleisch, aber eben damit gekocht. Es war superwärmend und ein Schatz an Geschmacks- und Geruchserlebnissen! Nicht nur die Brühe! Entgegen meinem Vorsatz, der aber dadurch entstanden ist, dass ich in der Vergangenheit wegen der zugeführten Nahrung am Intervalltag (<600 kcal)mich mit zuviel und zu hochkalorisch versorgt habe und damit schleichend aus dem IV-Modus rausgeführt kam bzw. erst gar nciht richtig rein. Darauf werde ich nun also besonders achten. Vielleicht gibt es eine bessere Strategie als der totale Verzicht. Gleich in Schritt zwei mit gutem Maß. Die heiße Suppe hat mir jedenfalls gestern richtig gut getan!

Uns allen einen achtsamen Tag!

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 13.11.2018 um 12:48 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1517

Hallo ihr Lieben,
ich finde manchmal auch dieses Genießen können ,egal in welchem Bereich, einfach gut, das macht uns doch als Mensch so aus. Und wer steht da mit erhobenen Zeigefinger, doch nur wir selber. Kein anderer hat das Recht, weil nur wir selber für unser Leben verantwortlich sind. Und jeder von lebt bewußt. Wir sind keine Menschen, die sich überhaupt keine Gedanken machen, ihre Kinder vollstopfen mit Süßigkeiten, selber nur Cola und Fanta schlürfen, nur Weißbrot, Fastfood und co essen. Wir alle sind im Thema, wir wissen was uns gut tut, was unser Körper benötigt, wenn wir auf ihn hören. Ab und zu sündigen wir gerne, finden aber imemr wieder auf den richtigen Weg zurück, in Disziplin, in Kontrolle, im Bewußtsein. Sonst wären wir nicht in so einem Forum. Wir alle haben mal Durchhänger, auch richtige, wo wir uns gehen lassen. Viele haben leider so schwere Erkrankungen, dass ein Fasten nicht helfen kann, aber es unterstützt, es hilft.

Ich lese immer gerne quer beet, finde dann vertraute Menschen, weil wir ja doch zum Teil schon sehr lange im Forum sind - noch mal ein Dank an Tonia, dieses Forum ins Leben gerufen zu haben. Vieles geht übers Fasten hinaus, auch verschiedene Formen des Fastens, vom Ursprung her bleibt es, aber es darf variiert werden. Es ist nur ein Weg, eine Krücke und wir schauen, wie wir uns dabei fühlen, was unser Körper fühlt, womit er einverstanden ist oder auch nicht, er zeigt es uns. Wenn Kreislauf, etc. überhaupt nicht mehr mitspielt müssen wir abbrechen, weil es entweder der falsche Zeitpunkt ist, oder nicht zu unserem Lebensplan passt.
Ich finde es mega interessant.
Christiane, ich weiß, Du warst heute der mega frühe Vogel, hast alle Würmer gefangen.....
Mit dem auswärts essen ,bzw. auf Partys hab ich immer ein Problem, weil ich auch gerne vieles ausprobieren möchte, ich bin neugierig, was andere so fabrizieren. Dann hab ich noch ein Problem wenn ich essen gehe und "viel" bezahlen muß. Für mich lohnt sich kein Buffet, ich mach es aber trotzdem, weil ich einfach die Gesellschaft liebe mit den anderen. Sie können nur oft sehr viel essen, ich immer nur Kleinigkeiten, wenn ich aber Zeit habe, dann esse ich auch öfter. Ich bin nur sehr schnell satt. Ich habe dieses Sättigungsgefühl und auch das Durstgefühl, wie Du, Christiane, es nicht so empfinden kannst.
Ich esse aber dann oft zuviel, weil es einfach lecker ist und ich ja auch eine Menge dafür bezahlt habe. Was ich dann wohl mache, dass ich wirklich Dinge esse, die ich entweder probieren möchte oder was ich sonst mir selber wenig mache. Kleine Portionen und dann verteilt auf eine längere Zeit. Wenn die Enkel dabei sind beobachte ich gerne, wie sie essen und das ist sehr unterschiedlich. Ich bin mit vielem überhaupt nicht einverstanden, (beim Chinesen sich nur Pommes zu nehmen, den Brokkoli dann auf dem Teller zu lassen, mal am Fleisch naschen, wieder ausspucken dürfen (ok war ja nur ein Probieren....) aber sich dann 2 Eis nehmen zu dürfen.....) nach dem Motto: Ich will jetzt Nachtisch! aber ich halte mich absolut zurück. Es hat mich als Oma nicht zu interessieren, es geht nur die Eltern was an, wir können drüber sprechen, wenn überhaupt ein Bedarf ist, ansonsten beobachte ich es nur.
Sehr interessant - auch wie meine Kinder mich zum Teil "verurteilen" was sie "mußten" - ich war voll auf Vollwertkost und meine Kinder hatten keine Chance..... es gab kein Zucker, es gab kein Auszugsmehl, es gab keine "normalen" Süßigkeiten, dafür werde ich heute noch verflucht.... nein sie durften Fleisch essen.... aber nur Bio und wenig, als Beilage zu Gemüse, Kartoffeln. Volkornnudeln und Salat..... ich würde es immer wieder so machen, und sie sollen machen, wie sie es für richtig halten. Ich hab mir von meiner Mutter nicht reinreden lassen und tu es auch nicht. Ich mache mir einen Knoten in den Hals Dieser Spiegel im Leben ist total toll, wenn man sich 30 Jahre später darin sieht.

Ich habe heute einen sehr philosphischen Tag, sorry, ich hoffe ihr entschuldigt mir es, hat ja nix unbedingt mit Fasten zu tun, obwohl mit Ernährung..... ich bin immer noch der Vollwertfreak, nur nicht mehr so streng, weil ich nur noch die Verantwortung für mich selber habe. Klar haben auch ab und zu meine Tiere darunter zu leiden, weil ich aus Bewußtsein ihre Ernährung umstelle (ich habe eine dicke Katze.....) meinen Hund muß ich aufpäppeln, sie ist dünn.....
Ich möchte dünner sein.... 5 kg weniger wäre mehr Wohlfühlen.

So nun ist meine zweite Laufrunde dran. Ich bin nun viel mehr motiviert raus zu gehen, egal bei welch einem Wetter, das ist gut für mich. Morgens um 9 Uhr schon den Herbstwind um die Ohren zu spüren hat ja was..... ich hab es allerdings nicht vermisst...
Euch einen schönen Tag.
LG Aqui


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am 14.11.2018 um 11:11 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 297

Hallo allerseits!

Vorgestern war eigentlich "aussetzen" angesagt, aber dann habe ich doch, allerdings recht maßvoll, mittags und abends gegessen. Dafür gestern dann aber "Pause" bis auf ein Viertel Vollkornbrötchen am Morgen bis nachmittags um 16 Uhr. Ziel erreicht, so war das okay für mich. Zudem will ich morgen noch einmal bis abends einen "Aussetzer" machen - ich bin unterwegs und kann Essen dann weitgehend vermeiden. Mir hilft derzeit, dass ich Sonntag abend "vorplane", wann ich meine zwei Aussetzer-Tage mache. Dann merke ich, ob es passt oder nicht und dann wird passend gemacht. Einigermassen.

Die ganz großen Erfolge lassen sich damit bisher allerdings nicht erzielen, aber doch immerhin ein größeres Balance-Gefühl. Und verrückterweise bin ich im Moment auch nicht sonderlich mit Appetit auf Schokolade (das ist ja "meins") ausgestattet, kann da weglegen und auslassen. Sehr selten, eigentlich auch merkwürdig

@Acqui: Hund im fortgeschrittenen Leben ist super, genau wie Du es beschreibst. Man muss heraus, man muss sich bewegen, fast zwangsläufig ist dann auch ein soziales Umfeld dabei, der Gruss hier und dort. Ich "plane" das auch, wobei ich enormen Respekt vor den Tierheim-Hunden habe. Was die erlebt haben...und dann ist eben einer ein Angstbeisser, oder nicht kinderlieb, oder man kann ihn nicht von der Leine lassen...Wünsche Dir alles Gute, dass es weiterhin so gut läuft - dass Katze und Hund sich so schnell aneinander gewöhnt haben, ist ja enorm!

Dass Du übrigens "nur" zum Abnehmen fastest: Warum nicht? Nach allem, was Du beschreibst, lebst Du doch ziemlich gesund, und damit der Käse schmeckt und genossen werden kann, muss man dann eben manchmal auf die Bremse treten.

@Christiane: Profi-Buffets finde ich sehr schwer "auszuhalten" und will es ja eigentlich auch nicht. Man darf doch ruhig auch zuschlagen und über die Stränge schlagen - aber nicht so, dass es einen beeinträchtigt auf Dauer.
Du klingst gut, dass Du Dich "gefangen" hast, nicht gehetzt und bedrängt wie noch vor zwei Wochen. Schön, wenn das wirklich so ist!

Ich bin groß geworden mit den Erzählungen meiner Großmutter vom Hamstern, vom Krieg, gebacken wurde mit "guter Butter", mein Großvater aß nach 10 Jahren Krieg und Gefangenschaft bis zu seinem Tode alles mit Appetit (war allerdings, anders als viele andere dieser Generation, nicht dick), egal was. Das hat mich schon geprägt, auch dankbar gemacht, auch beängstigt. Verfügbarkeit ist eben nicht selbstverständlich.
Und dann habe ich mich im Verdacht, dass ich aus bestimmten Gründen mich an einer Ecke "zu kurz gekommen" fühle, was sich auch (aber nicht nur) im Essen ausdrückt: Mitnehmen, was ich halt bekommen kann. Das hat sich für mich auch verändert: Früher war ich ein Meister darin, das Beste zum Schluss zu essen, heute bekomme ich das nicht mehr wirklich hin. An dem "zu kurz kommen" lässt sich aber leider nichts ändern. Falls es das überhaupt ist. Ich wehre mich ja dagegen, Essen und Gelüste überwiegend auf Inneres zurückzuführen

Euch allen eine gute Woche noch, durchhalten, Maß halten, mit sich selbst gut sein.

Eure
Natti


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am 14.11.2018 um 12:41 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1517

ein Hallo gerade an Natti....
auch ich bin aufgewachsen von einer Oma, wo es immer die "gute Butter" gab. Heute hab ich nur noch Pflanzenmagarine, aber die gute Butter ist mir im Ohr geblieben....
Ich neige grundsätzlich dazu, immer was übrig zu lassen, niemals das letzte Stück nehmen zu wollen, auch wenn mir danach ist. Ich bin ein Einzelkind, war früher ganz anders, hab für mich aber einen anderen Weg gewählt. Für meine Kinder trete ich immer zurück. Ich finde die Frage so toll: "Wer mag es mehr als ich?" bei dem letzten Stück Kuchen z.B..... Ansonsten esse ich aber immer alles leer, was ich mir auf den Teller getan habe, denn ich mag es nicht, wenn was weggeschmissen werden muß. Und wenn ich wirklich satt bin, dann lasse ich die Pommes liegen esse aber den Fisch, weil er für mich gestorben ist. Damit will ich sagen, dass ich glaube, ich bin eine sehr bewußte Esserin. Und deshalb hinterfrage ich unterdessen auch das Fasten und Intervallen für mich - nicht für andere, es geht nur um mich..... Obwohl ich wahrscheinlich immer dabei bleiben werde auch aus persönlichen Gründen.
Meine Wunschvorstellung wäre: Bewußt, gesund, vollwertig jeden Tag essen zu können, auch meine Sünden haben zu dürfen, wie mein Glas Rotwein, Cappu mit Creme-Likör, ein Keks mal zwischendurch und vor allen Dingen der Käse als Naschi...... (beim Rotwein!) das konnte ich mal - die Zeit ist vorbei. Um meine "Freuden" zu leben muß ich "fasten". Ich genieße es, wenn ich fasten kann, des fasten wegens... vom Herzen her, aus Überzeugung raus, mit Fastenhochs, überzeugt. Das ist aber nicht so... oft faste ich, weil mir die Hosen kneifen und ich kann halt besser nix essen als bewußt essen. Eine große Schwäche von mir, zu der ich aber stehe. Deshalb ist ja auch das Intervallfasten sehr gut für mich, einfach 1 - 2 Tage nichts zu essen, das kann ich besser als Kalorien zählen.

Ich denke, ich tu jetzt wieder mehr für meine Bewegung, dank meiner Hündin, die mega gerne unterwegs ist auch schnellen Schrittes, Sauerstoff tanken, Bewegung sorgt auf jeden Fall für bessere Laune. Das Fasten läuft im Moment so neben bei.... ich esse halt nicht, hab ich nie ein Problem mit gehabt, vom Kreislauf etc. her..... der Appetit ist wohl da, könnte jetzt eine Pizza essen, aber brauche es nicht, "Hugo" ist friedlich. Hosen, die gut wieder zugehen, ist erst mal mein Ziel. Das nächste Ziel wäre, mal wieder Hosen anziehen zu können, die ich schonen muß. aber da schaun wir mal, der Schrank wird noch nicht ausgemistet..... die 36er Hosen bleiben hängen. Ich weiß, dass ich da auf hohem Niveau jammere - aber es kommt ja immer auf die Anfangsstituation an. Und das waren mal 10 kg weniger (vor den Wechseljahren) und eben auch alles anders verteilt..... Natti, Christiane, ihr werdet es verstehen können, weil wir uns ja auch gewichtsmäßig auf dem gleichen Level bewegen. Wir haben unser Wohlfühlgewicht und wir haben unser Gewicht, was für uns persönlich zu hoch ist. Wir durchbrechen unsere Messlatte, sag ich immer dazu... Meine liegt bei 63 kg! Und sie leuchtet rot auf! erst wenn eine "5" angezeigt wird,dann kommt ein grünes Licht.
Ich wünsche euch einen schönen Tag, werde mich gleich wieder bewegen zur zweiten Runde mit dem Vierbeiner .
ciao
Aqui


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am 14.11.2018 um 20:52 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 1636

Da grüße ich euch doch auch mal heute Abend! Es ist immer wieder schön, hier vorbeizulesen, wie sich in einem schönen Lokal mit Freunden treffen. Wir schreiben nicht allzu kontrovers, aber jede hat so ihre eignen Schwerpunkte... Darüber kann ich nachdenken und nachfühlen und mir nehmen, was zu mir passt. Ich komme so immer mal wieder ein bisschen weiter.

Ja, dieses Mal gehe ich viel milder mit mir selbst um, stelle auch ich fest. Ich verdamme mich nicht, wenn ich entgegen allen guten Vorsätzen die Suppe mit Einlage esse, achte ein wenig darauf, dass es nicht zuviel wird. Heute, an meinem zweiten Intervalltag, habe ich auf feste Nahrung verzichtet, mir aber einen Eiweißdrink genehmigt, um nicht zu riskieren, noch mehr Muskulatur zu verlieren. Im Augenblick bewege ich mich einfach zu wenig. Und dieser Augenblick dauert leider schon ziemlich lange - viel zu lange! Trotzdem bi ich eher wie eine ebsorgte Mama, schaue mir zu und versuche liebevoll zu leiten statt autoritär mit meinem inneren Preußen zu paktieren.

Früher bin ich oft deutlich schneller mit meiner Hündin gelaufen, heute kann es auch schon mal vorkommen, dass ich einfach so mit ihr rumtrödele, gelegentlich verweile und die Aussicht oder irgendwelche Details der Natur um mich herum betrachte. Das ist sicher vom sportlichen Standpunkt und der Energiebilanz her eher ungünstig, aber für meinen Seelenfrieden, die Bewußtheit und den Erholungswert eindeutig ein Gewinn. Während ich früher (vor ein oder zwei Jahren noch)mich spüren wollte und dies bei schnellen Bewegungseinheiten super konnte, bin ich mittlerweile sowohl in schneller als auch in langsamer Bewegung achtsam und bewußt. Das eine Mal spüre ich mehr die Wärme, die Anstrengung, das zirkulierende Blut, den Herzschlag, meine Kraft und meine Erschöpfung, das andere Mal fühle ich den Windhauch liebkosend in meinem Gesicht und in meinen Haaren, die Steine unter der Schuhsohle, die Gerüche einzelner Pflanzen und genieße das Farbenspiel im Gefieder des Vogels oder auf dem Panzer des Käfers. Ich beobachte das Treiben der Ameisen und die Maus, die sich mit der Nuss abmüht, genieße mit meiner Hündin beim Zugucken das wohlige Wälzen im Staub des Weges und kann ihr lächelnd alle Zeit der Welt schenken, wenn sie hormongebeutelt jeden Grashalm genauestens untersucht, gewissermaßen "auf links dreht", um den ultimativ besten Vater ihrer ungezeugten Welpen zu finden. Während ich früher oft getrieben war und die Bewegung brauchte, um innere Anspannungen abzustreifen, kann ich heute immer öfter auch die Stille genießen und einfach sein. Und das fühlt sich gut an, wie angekommen!

Aber ja, wenn ich aufgewühlt bin, etwas Schmerzliches verarbeiten muss oder mich geärgert habe und meine inneren Wölfe heulen lasse, dann tut es mir auch heute noch gut, richtig schnell die Wege entlang zu laufen, am liebsten noch den Berg hoch. Oder einfach nur, um vor Einbruch der Dunkelheit daheim anzukommen - der Hund in Erwartung seiner Mahlzeit genauso zügig vorweg, mit großen Schritten in angenehmer Anstrengung heimwärts eilend... Das tut supergut, und dann nehme ich mir immer wieder vor, das doch wieder öfter zu machen...

Aber du hast recht, Natti, gehetzt und getrieben fühle ich mich dennoch nicht (mehr).

Deine Bedenken zu Tierheimhunden habe ich früher aus tiefster Üerzeugung geteilt. Mein heutiger Mann war superskeptisch und hatte selbst sein Leben lang nur Rassehunde (Jagdhunde), die er selbst ausgebildet hat und sich vorher in gründlichster Recherche die passenden Elterntiere aussuchte. Mein erster Hund war ein ausgesetztes altes Hundemädchen aus Zuchtmißbrauch, aus einer Hinterhofhaltung, vollkommen abgemagert, hochgradig verängstigt, vermutlich wurde sie auch geschlagen... Sie hatte trotz hohem Alters und ausgelutschtem Gesäuge noch Milch in den Zitzen. Bei mir war sie die dankbarste Beschützerin, die ich mir vorstellen konnte, ohne jede Aggression, einfach souverän angedeutet wehrhaft, immer in meiner Nähe. Als ich sie an den Krebs verloren habe, tat es unglaublich weh. Ich war fast zwei Jahre nicht in der Lage, mir einen neuen Hund auszusuchen, und das lag nicht daran, dass es keine netten im Tierheim gegeben hätte. Dann fand mich das nächste ausgesetzte Hundemädchen, deutlich jünger, nie tragend geworden, was sie wohl vor dem gleichen Schiksal bewahrte, charakterlich ein großes ewiges Kind, aber genauso dankbar. Und es sind beides Tiere, die von der Größe und ihrer Kraft ohne Probleme vierbeinige Tötungsmaschinen sein könnten.

Wie du, Aqui gehe ich von meinem Instinkt, meinem Bauchgefühl aus, und ich bin überzeugt, wir bekommen genau den Hund, der in der jeweiligen Lebensphase zu uns passt, wenn wir unserem Bauch trauen und nicht von Äußerlichkeiten leiten lassen. Obowhl ich zugebe, dass ich sie beide ausgesprochen hübsch fand. Auch du, Aqui, hast dich ja ein wenig von der Ähnlichkeit zu deinem Lieblingshund anstecken lassen, aber warum auch nicht? Das wesentliche ist, unsere Herzen kommen in Resonanz, und Hunde spiegeln ganz viel von ihren Besitzern. Das ist bei ihnen im Rudel ursprünglich überlebensnotwendig gewesen, sie sind spitze im Lesen von Frauchens Stimmung und in der Anpassung daran. Und so wachsen Herrchen und Frauchen mit ihren Zimmerwölfen mehr und mehr zusammen. Ich kann oft darüber schmunzeln, wie stimmig mir die Paarungen oft vorkommen...

Wenn du einigermaßen sensibel auf einen Hund zugehst und dich auch mit dem Wesen und den rassetypischen Merkmalen auseinandergesetzt hast, wird dich ein Tierheimhund nicht enttäuschen. Ich bleibe jedenfalls dabei!

Ha, Aussetzertage, das ist wieder so eine Natti-Wortschöpfung - finde ich hinreißend zutreffend! Ich hatte heute so einen und habe bei fester Nahrung erfolgreich "ausgesetzt"! du wirst es morgen tun, und ich wünsche dir dafür gutes Gelingen!

So, genug geschwafelt.... Ich freue mich morgen früh auf mein Frühstück!

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 16.11.2018 um 21:23 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 1636

Hallöle!

Natti, was machen die "Aussetz"-Tage? Wie ergeht es dir mit deiner Essensphilosophie? Ich habe meine erste Intervallwoche ohne größere Anfeindungen geschafft, nicht ganz lupenrein nach Plan, aber wer sagt denn, es muss alles immer 100% sein, mir reichen auch die 95! Und die Erkenntnisse purzeln weiter...

Mein Appetit, den ich nun nach dem neuen Ersatz-Essen-Buch ergründe, geht eindeutig in Richtung Eiweiß, erstaunlich! Vielleicht ist das der Bedarf, und das passt ja auch hervorragend in den Plan, mehr Muskeln aufzubauen. Zwischendrein funken Bilder von hochkalorischen Weihnachtsleckereien, aber denen muss ich gar nicht mehr in der Realität nachgehen, bereits die Fantasie ist ausgesprochen genussvoll. Gerade geht es mir fastentechnisch also supergut!

Das anstehende Wochenende soll nun im Zeichen von genussvollem Essen stehen, und, das wissen wir ja auch, das ist die eigentliche Herausforderung. Ich werde berichten!

Ich hoffe, heir geht es allen gut, vor allem Dir, Natti, die anderen lese ich hin und wieder noch in anderen Threads.

Liebe Grüße

Christiane


--
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Tonia Tünnissen-Hendricks
Tonia Tünnissen-Hendricks
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