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Forenthema: Aufbauen, bewußt genussvoll essen, Fastenerfolge halten - Austausch!

» Forum: Aufbautage - Richtig Essen nach dem Fasten

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am 14.01.2019 um 18:15 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1635

Hallo Natti, und natürlich alle anderen, die noch herlesen!

Gewicht ist überbewertet, solange es uns richtig gut geht. Ich ahtte durch die Leckereien, die allüberall auf der Reise angeboten wurden, auch ordentlich zugelegt. Und dann wurde noch WEihnachten oben drauf gesattelt! Aber nun bin ich doch wieder auf einem guten Weg!

Ich faste wegen der anstehenden Kiefersanierung, habe ja seit vielen Jahren mit einer Knochenentzündung zu tun, die mich schon mehrere Zähne gekostet hat. Jetzt habe ich den Zahnarzt gewechselt und fühle mich gut aufgehoben. Damit vor dem Eingriff (am Donnerstag Tag 1, am MOntag Tag 2) die Entzündungen des Zahnfleisches wenigstens abheilen und die Wundheilung nicht durch Keime gefährdet wird, werde ich auch darüber hinaus noch etwas weiter fasten. Stecke aber schon wieder in einer Fastenkrise - in diesem Fasten wechselt es sich tageweise ab. Naja, wenn das so weiter geht, bin ich zur OP im Hoch Bissel Rückenwind kann da nicht schaden, ich bin in Punkto Zahnarzt ein Schisser...

Ja, wäre schön, wenn wir uns im April mal wieder zusammenfinden würden! Bis dahin ene schöne und achtsame Zeit - und sei nicht so streng mit dir...

Liebe Grüße
Christiane

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 17.01.2019 um 14:00 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 271

Hallo an alle!

Eigentlich geht's ja hier darum, wie man die gute Einstellung nach dem Fasten (man isst bewusst, man geniesst anders, Essen ist Essen und nicht mehr, ...) bewahrt. Dazu gehören die "Tiefs" natürlich auch - wie komme ich aus denen nämlich wieder heraus? Blick auf die erste Seite hilft, stelle ich immer wieder fest, und so bin ich auch froh, dass dort die gesammelten Erkenntnisse sind.

Insofern hast Du, liebe Christiane, natürlich völlig recht: Gewicht ist überbewertet, solange man sich wohl fühlt. Das hat mich auch den Herbst über getragen, als es auch schon nach kg "zuviel" war - aber jetzt fühlt es sich nicht mehr gut an, ganz gewiss nicht. Ich finde mich moppelig, und ich habe den Eindruck, ich habe eben keine Kontrolle mehr darüber, was ich wann und wieso esse.

So langsam taste ich mich zurück, aber sehr langsam . Einen ganzen Tag habe ich noch nicht wieder geschafft (ich gestehe, für mich zählt nur ganz-oder-gar-nicht, und so müssen es 24 Stunden sein), aber wenigstens immer mal wieder das Frühstück. Und ich versuche wieder, die Woche in den Blick zu nehmen und danach zu planen.

Merke also (nicht gerade neu): Einbrüche müssen verkraftet werden. Nicht über-, aber auch nicht unterbewerten. Und nicht sich verurteilen, sondern anfangen, es anders zu machen. Da geht die Energie viel produktiver hin!

Herzliche Grüße
die schlaumeiernde Natti


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am 17.01.2019 um 19:48 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1635

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Regenwurm am 17.01.2019 um 19:52 Uhr ]

Zitat:


natti schrieb:

Hallo an alle!

Eigentlich geht's ja hier darum, wie man die gute Einstellung nach dem Fasten (man isst bewusst, man geniesst anders, Essen ist Essen und nicht mehr, ...) bewahrt...

... ich habe den Eindruck, ich habe eben keine Kontrolle mehr darüber, was ich wann und wieso esse. ...

... nicht sich verurteilen, sondern anfangen, es anders zu machen. Da geht die Energie viel produktiver hin!

Herzliche Grüße
die schlaumeiernde Natti



Halo Natti!

Genauso habe ich mich nach Weihnachten auch gefühlt, genau die gleichen Gedanken sind mir durch den Kopf geschossen. Und ich darf mit dir die auch nicht unbedingt neue Erkenntnis teilen, dass eine Buchinger Woche (ganz oder gar nicht! ) da echt helfen kann! Für mich ist es danach sehr viel leichter, wieder ins IV zu kommen und meine Erhellungen nicht gleich wieder im Kohlenkeller zu verbuddeln.

Jetzt geht es mir deutlich besser, weil das Fasten mir wenigstens wieder ein gutes Körpergefühl beschert - die rechte untere Gesichtshälfte mal ausgenommen, aber das wird schon wieder... Manchmal müssen wir ins Handeln kommen - oder uns unseren Widerständen zuwenden.

Für mich ging es mit Rückenwind (Bedrohung durch Kiefer-OP) endlich mal richtig ins Heilfasten. Habe mich in letzter Zeit immer so mehr oder weniger durchgeschummelt (abendliche Eiweißgaben in Form von Buttermilch, Kefir oder Konzentrat). Ich dachte wirklich, ich hätte es verlernt, aber nun läuft es ganz selbstverständlich.

Liebe Grüße und bis spätestens im April!

Christiane

--
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(Kirkegaard)


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am 20.01.2019 um 13:52 Uhr
... hat Rudi geschrieben:
Rudi
Rudi
... ist OFFLINE

Beiträge: 46

Hallo in die Runde

es stimmt es ist absolut leichter gar nicht zu Essen als immer bei dem Überangebot darauf zu achten, was man ist und wieviel.

Gruß Rudi


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am 23.01.2019 um 20:59 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 271

Guten Abend allerseits!

Ganz getreu nach Rudis Einwurf: Manchmal ist "nix" so viel leichter als "etwas. Nachdem ich übers Wochenende sehr gevöllt habe (es war aber auch soooo lecker!!!), dass ich vermutlich die 4.000-Kalorien gesprengt habe (am Tag, wohlgemerkt ), habe ich beschlossen: Ein Tag gar nichts. Habe das schon zum Frühstück verkündet und ziemlich problemlos durchgehalten. Letzteres war vermutlich keine Kunst, denn das Essen und die Nährstoffe und Kalorien von den beiden Tagen davor mussten ja auch erst einmal umgesetzt werden .

Mal sehen, wie es jetzt weitergeht!

Herzliche Grüße Natti


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am 24.01.2019 um 19:26 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1635

Hallo Natti,
ich gratuliere dir zum gelungenen Intervallfastentag! Wie magst du nun weitermachen? Kommst du mal "rüber"?
Ich kann grad gut rumpupen, habe die Fastenezit nahezu rum und stehe jetzt eben mal wieder vor der Herausforderung, die du auf Seite 1 beschrieben hast. Und auch ich darf mich dann fragen: Und wie soll es weiter gehen??? Umso spannender schaue ich jetzt auf dich! Reiß mich doch bitte ein bissel mit!

Liebe Grüße

Christiane

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am 25.01.2019 um 12:48 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 271

Liebe Christiane,
na klar unterstütze ich und "denke laut" und "denke mit"!

Ich habe nicht nur 24 Stunden, sondern insgesamt sogar noch bis zum darauffolgenden Nachmittag geschafft, und dann auch nur ein Süppchen, allerdings danach noch einen schönen Nachtisch, insgesamt 43 Stunden. Und bis heute mittag werden es dann noch einmal 19 Stunden. YEAH. Jetzt aber Schluss mit der Angabe Zumal sich heute morgen schon auch ein Fastengefühl der Art einstellte, dass man eben sehr konzentriert darauf sein muss, um durchzuhalten. Nicht, dass es wirklich "schwer" ist, aber eben bewusst. Vielleicht ist das auch der entscheidende Unterschied, diese Konzentration aufs Fasten, die man im Alltag so nicht hinbekommt. Und (s. S. 1) ja auch gar nicht hinbekommen will, das wäre dann ja doch ziemlich egozentriert...

Wie geht's also weiter bei mir, was davon könnte hilfreich sein? Ich stellte mal wieder fest, dass klare Regeln vermutlich eine Handreichung sind, also z.B. kein Snacken zwischendrin, kein Essen im Büro, ... Das will ich jetzt mal versuchen!

Herzliche Grüße
Natti


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am 26.01.2019 um 10:49 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1635

"kein Snacken zwischendrin, kein Essen im Büro..." - gut das gerade Wochenende ist!

Hallo Natti,

das sind ganz sicher zwei der Fehlerquellen, die mich auch immer wieder aus meinen Vorsätzen hebeln. Da gibt es Dinge, wenn ein Mitglied der Arbeitsstätte was ausgibt, um die mache ich im NOrmalen Leben erfolgreich einen großen Bogen. Aber auf der Arbeit finde ich es unglaublich schwer, zu widerstehen. Vielleicht, weil das mit der "einmaligen, nicht wiederkehrenden Gelegenheit" dazu kommt. Was ja so nicht stimmt, es wiederholt sich ja oft mehrfach im Monat. Momentan habe ich Glück - erstens schützte mich in der letzten Zeit (3 Frühstücke) das Fasten, und dann habe ich sehr viel Arbeit im Augenblick, keine Zeit für Soziales. Was ja auch ein wenig schade ist... Ich bin zudem ein Stressesser, wenn also mal wieder was kniffelig ist und unlösbar scheint, wünsche ich mir was zu knabbern, kauen, naschen... Aber es gibt auch alternative Strategien, die mir im Fasten angewendet, genauso helfen. Eine Runde um den berühmten Block zum Beispiel löst auch Denkblockaden...

Danke dir, dass du mich gerade jetzt daran erinnert hast. Und echt Hochachtung für diesen Mega-Intervalltag! Dickes Schulterklopfen! Ab nächster Woche bin ich da auch wieder dran...

Liebe Grüße

Christiane

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am 03.02.2019 um 11:31 Uhr
... hat Annakarina geschrieben:
Annakarina
Annakarina
... ist OFFLINE

Beiträge: 89

In ein paar Tagen geht es ja auch bei mir los mit dem Aufbau, und da schaue ich mich schon einmal um. Den Hinweisen auf der ersten Seite stimme ich zum größten Teil zu, bis auf diesen hier:

Zitat:

natti schrieb:

4. Essroutine mit geregelten Mahlzeiten zu festen Zeiten in einem strukturierten Tag schaffen



Ich verstehe das so, dass das gegen das ständige Herumsnacken geht. Also zu geregelten Zeiten essen, dreimal am Tag bei den meisten wohl, und dazwischen nichts. Das ist sicherlich vernünftiger als bei jeder Gelegenheit etwas zwischen die Zähne zu schieben.

Aber auf der anderen Seite finde ich, dass feste Zeiten auch einen Nachteil haben. Was ist zum Beispiel, wenn meine festgelegte Zeit für das Mittagessen beispielsweise 13 Uhr ist, aber ich habe da noch keinen Hunger habe, weil ich z.B. ziemlich gut gefrühstückt habe um 9 oder 10 Uhr? Esse ich dann trotzdem, obwohl ich gar keinen Hunger habe, oder lasse ich die Mahlzeit dann ausfallen, weil ich keinen Hunger habe? Dann habe ich aber eventuell dann um 14 Uhr oder um 15 Uhr Hunger. Und wenn man Hunger hat, sollte man auch essen.

Geregelte Mahlzeiten können auch schwierig werden, denn wenn man isst, obwohl man keinen Hunger hat, nur weil die Zeit dafür ist, dann verstößt man eigentlich gegen sein Hunger- und Sattgefühl.

Deshalb esse ich nur, wenn ich Hunger habe und höre auf, wenn ich satt bin. Das ist eine feste Regel bei mir, die ich auf die 1. Seite setzen würde.

Ich frühstücke grundsätzlich nicht, weil ich da noch keinen Hunger habe. Der Hunger kommt so im Laufe des Vormittags gegen 11 Uhr meistens, dann esse ich etwas. Dann kann ich aber um 12 oder 13 Uhr nicht mittagessen, also esse ich nachmittags um 15 Uhr oder um 16 Uhr Mittag. Das reicht mir dann normalerweise dann auch schon. Nach 17 Uhr esse ich meistens nichts mehr, weil ich dann keinen Hunger mehr habe bis zum nächsten Morgen so um 11 Uhr. Drei Mahlzeiten sind mir auch generell zu viel. Da habe ich das Gefühl, ich bin den ganzen Tag nur am Essen.

Wenn ich meinem Hunger folge, kommt meistens so ungefähr das obige Schema dabei heraus. Das stimmt aber mit "normalen" Essenszeiten nicht überein. Es gibt ja sogar Restaurants, die nachmittags um drei noch nicht einmal geöffnet sind. Wenn ich zu Hause bin, ist das natürlich kein Problem, dann kann ich ja kochen und essen, wann ich will. Aber wenn ich mich an geregelte Zeiten halten müsste, wie sie meist üblich sind, so zwischen 12 und 14 Uhr Mittagessen z.B., das wäre eine Katastrophe für mich, denn das würde meinen eigenen Rhythmus völlig durcheinander bringen.

Also das nur zur Relativierung des Begriffs "geregelte, feste Zeiten". Wenn geregelte, feste Zeiten, dann aber so, wie es mir mein eigener Körper vorschreibt, also 11 Uhr Frühstück, 15 oder 16 Uhr Mittagessen, nicht z.B. 8 Uhr Frühstück (das schon mal gar nicht. So früh könnte ich gar nichts essen, das käme alles wieder raus ), 13 Uhr Mittag und 18 Uhr Abendessen. Das wäre nicht gut für mich.

Deshalb finde ich, gerade nach dem Fasten, wenn der Körper sozusagen wieder auf Null gesetzt ist, sollte man auf seinen Hunger warten und erst dann etwas essen. Nicht zu einer bestimmten Zeit, die von allgemeinen Essregeln, die nicht für mich zutreffen müssen, vorgegeben wird.

Nur meine 2 cents. Weil ich das so oft höre, dass man dreimal am Tag essen sollte (viel zu viel, finde ich. Einmal oder zweimal reicht locker) und dann auch noch so 7, 12, 18 Uhr oder so etwas. Nicht jeder Mensch ist so gebaut, dass das die richtigen Zeiten für ihn sind.


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am 04.02.2019 um 19:44 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1635

ich stimme dir voll zu, Annakarina, aber das meinte Natti sicher auch. Wir müssen für uns selbst was finde, und das dürfte für jeden ein wenig anders sein.

Ich ticke so ähnlich wie du bei meinem Essensrhytmus. Wenn ich aber darauf angewiesen wäre, mich über externe Angebote oder zu festgelegten Pausenzeiten zu verpflegen, würde ich, glaube ich, die erste Mahlzeit dann wohl um 12 Uhr einnehmen. Wenn ich esse, falle ich anschließend gern in ein Verdauungsloch, deswegen steht die warme (Haupt-)Mahlzeit bei mir im späten Nachmittag an. das darf dann aber nicht zu spät werden, weil ich sonst nicht schlafen kann, ich bin da schon ein wenig speziell...

Naja, wenn ich von der Arbeit heimkomme, gehe ich ja erst mal länger mit meiner Thöle spazieren, danach möchte ich in Ruhe kochen. Meistens klappt das auch so ganz gut, und bis 18 Uhr ist die Nahrungsaufnahme immer abgeschlossen.

Ich kenne aber viele Menschen, die können den ganzen Tag / Abend lang essen und habe auch dadurch keinerlei Probleme mit dem Einschlafen. Einer davon ist mein Mann... Wir haben aber einen sehr stark unterschiedlichen Biorhythmus - ich Lerche, er Eule...

Es tut aber gut, wenn wir unseren individuellen Biorythmus herausfinden und ihm dann auch folgen. Ich glaube, das ist genau das, was Natti damit ausdrücken wollte.

Allen hier Lesenden einen schönen Abend!

--
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