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Forenthema: Aufbauen, bewußt genussvoll essen, Fastenerfolge halten - Austausch!

» Forum: Aufbautage - Richtig Essen nach dem Fasten

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am 21.06.2019 um 09:02 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 297

Hallo Grün-Tee!
Es tut mir leid, dass ich in der Tat jetzt seit Wochen nicht mehr hineingeschaut habe - ich hoffe, Du hast inzwischen Unterstützung gefunden, und einen Aufbauweg eingeschlagen! Für mich ist übrigens die Vorbereitung des Aufbaus in den letzten ein, zwei Tagen des Fastens ein wichtiger Vorbereitungsschritt, sich mit Essen wieder aktiv und sehr konkret zu beschäftigen (und nicht nur, wie gelegentlich, sehnsüchtig und auf die fernere Zukunft gerichtet).
Hier im Forum geht's mehr um allgemeine Überlegungen, aber wir alle (es gibt eine Reihe eher stillerer Mitleser) freuen uns, wenn Zuwachs kommt!

Natti


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am 03.07.2019 um 12:57 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 297

Hallo in die Runde,
wenigstens einen Gruss will ich hinterlassen. Mehrere Feste haben ihren Tribut gezollt (61 kg! - das waren schon wieder drei mehr als Optimum und zwei mehr als gewünscht ). Inzwischen aber etwas wieder zurückgefahren, durch zwei Tage mit größeren Essenspausen (einmal 24-Stunden-Intervall).

Überhaupt ist dieses prompte "Gegensteuern" - und Betonung auf "prompt" - eminent wichtig. Richtig herunterkommen tue ich nicht (mehr), aber ich kann darüber halten. Auch wenn die Oberschenkel etwas mehr sind (ein Kleid passt schon nicht mehr )

Ansonsten gehöre ich sicherlich nicht zu denjenigen, die über das warme Wetter jammern (ich lieeebe Sommer, und endlich haben wir einen! Klimawandel etc. beschäftigt mich, aber nicht, dass es so warm ist, das finde ich herrlich und für dieses Lebensgefühl bin ich sehr dankbar), und auch mein Appetit lässt darüber nicht nach.

Immer deutlicher wird für mich "Stressessen" - und zwar auch deshalb, WEIL ich von Familie/Kontakten umgeben bin. Wäre ich alleine, würde ich vermutlich Essen ausfallen lassen unter Stress, aber so...

Ich wünsche allen wunderbare Sommertage und ein gutes Körpergefühl,

Natti


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am 03.07.2019 um 21:30 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

Hallo Natti,

schön, dass du mal wieder hier bist! Ich habe dich tatsächlich vermisst! Und da ich mal wieder das Thema verfolge, also versuche, richtig nach meinem Fasten zu starten, habe ich das Ziel (auch nicht neu!) meine Suchtmittel wegzulassen, vor allem Produkte mit Industriezucker, bin ich ganz stolz, zu verkünden: 4. Tag geschafft!!! Richtig zu essen und die Finger davon zu lassen ist für mich deutlich die stärkere Herausforderung als Fasten... Ich habe momentan auch riesig emotionalen Stress, was es nicht gerade einfacher macht.

Momentan intervalle ich mit einer möglichst langen Essenspause, und das ist bei dem warmen Wetter nicht schwer. Ich esse eine Mahlzeit, zumeist am Abend, dann kann ich mich satt essen, dafür brauche ich ja gerade nicht viel. Bin gespannt auf Sonntag, ob ich das Fasten-Endgewicht halten konnte.

Bisher habe ich keine Quadeln und keinen Juckreiz mehr bekommen. Es geht mir körperlich sehr gut, nur, dass meine Energie nur bis Mittag reicht, bremst etwas. Bei der Hitze bleibt mehr Bewegung ein frommer Wunsch. Und auch der Vorsatz, abendlichen Muskelaufbau zu bereiben, liegt noch auf Halde. Familiäre Themen ziehen gerade zuviel Energie.

Du dagegen klingst sehr geerdet, Natti! Und du schaffst es tatsächlich, dein Gewicht ziemlich konstant zu halten. Dafür bewundere ich dich sehr. Du reagierst sofort und steuerst gegen, wenn es mal klettert. Sozusagen, bevor der Körper das Besitzrecht erkennt und verteidigt, was er sich einverleibt hat, ist es schon wieder verstoffwechselt. Chapeau! Da möchte ich auch hin. Das wäre mein Ziel!

Liebe Grüße und dickes Schulterklopfen!
Christiane

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 01.09.2019 um 13:00 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 297

Liebe alle,
es ist schon sehr still geworden, und so will ich einen kurzen Zwischenstand geben mit ein paar Überlegungen, die vielleicht eine gewissen Widerhall finden könnten.

Für mich ist der Sommer eine wunderbare Zeit, so fühle ich mich grundsätzlich gut. Ferien tun einfach gut...auch wenn einen danach alles andere wieder einholt (leider hat es das reichlich; Familie und Sorge für einen alten Menschen, den alle "teilen", sind erstaunlicherweise nicht immer in Einklang zu bringen, und da zeigen sich dann Verhaltensweisen, bei denen ich jedenfalls schlichtweg baff bin über soviel Unanständigkeit, Egozentrik und Egoismus. Nun ja ). Es war also beileibe keine "alles-easy"-Zeit, und trotzdem ging es mir gut, körperlich/nahrungstechnisch gesehen. Mit Hilfe von morgens Frühstück ausfallen lassen (aber nicht immer) und einem Pfunde-weg-Tee/Stoffwechselsteigerungstee aus meinem favorisierten Kieler Teehandel habe ich trotz viel Schokoladenkonsum sund guten Essens das Gewicht einigermassen stabil bei ca. 60,5 halten können. Einen vollen Fastentag habe ich nur ganz außerordentlich eingelegt, und der ist mir dann schon auch schwer gefallen . So wie mir Disziplinierung im Sommer immer besonders schwer fällt...
Jetzt gab es aber doch wieder Ausschläge nach oben, und ich habe das von Vorjahren auch in Erinnerung: Fastenzeit in der Fastenzeit, danach einigermassen Gewicht gehalten, aber im September/Oktober steigt es dann kontinuierlich nach oben und lässt sich nicht einfangen.

Ich überlege derzeit, ob das Abflauen des Sommers (= weniger Licht, früher dunkel abends), was ich selbst deutlich wahrnehme und bedauere (eigentlich müsste ich im Süden leben!), sich auch in der Grundbefindlichkeit wiederspiegelt. Und wie man das beeinflussen kann, um etwas von der Leichtigkeit des Sommers mitzunehmen. Was sich dann auch gewichtstechnisch/esstechnisch niederschlägt. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich durch die lockerer Art = weniger Disziplin/Kontrolle eben nicht mehr eingefangen bekomme, wenn es darüber hinaus geht.

Was will ich also tun? Zum einen habe ich den Schrittzähler wieder in die Hosentasche gesteckt (bei Sommerröcken geht das ja nicht, aber seit heute ist ja Herbst ). Zudem will ich wieder gezielter den Intervalltag einschalten bzw. abends (und da wird's schwer!) auf Süß verzichten. Zudem konsequent zweimal/Woche Sport machen, und sei es einmal davon eine gute halbe Stunde Radfahren. Und insgesamt versuchen, durch die kommenden zwei Monate ohne Gewichtssteigerung, sogar mit Verlust zu kommen.

Ende des Monats will ich mir einen schönen Saunabesuch mit Hamambehandlung als Belohnung vorsehen (früher als Ende der Fastenzeit gefeiert): Dieses Jahr war der Vorsatz, wenn ich da eine Woche <60kg bin, dann gönne ich mir das. Belohnung funktioniert bei mir eher nicht gut, aber einen Versuch ist es wert. Da es ja eine teure Belohnung ist, die noch dazu Planung verlangt, könnte es vielleicht mal klappen...

Soviel von mir. Ich hoffe, den stillen Mitleserinnen hat der Sommer ähnlich gut getan. Bei Christiane bin ich mir angesichts ihres Schweigens nicht so sicher...

Herzliche Grüße
Eure
Natti


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am 18.09.2019 um 09:45 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 297

Hallo an alle,

eine neue Erkenntnis habe ich gerade der Liste auf der 1. Seite hinzugefügt (dort findet sich ja eine Destillation von diesen ca. 40 Seiten Austausch in der Hoffnung, dass einige dieser Erkenntnisse auch anderen helfen, je nach Bedarf und Zuschnitt): Aufschieben.
Es klingt so banal (vor allem für Fastende, die ja genau das im Kopf haben: "Nächste Woche kann ich wieder, ich entscheide mich nur für das Heute, nicht zu essen"), aber es ist mir in den letzten ziemlich stressigen Wochen ein paar Mal so ergangen und geht eben auch im Alltag.

Ich bin ein Telefon- und Stressesser, habe ich gemerkt. Und grundsätzlich finde ich das auch okay, der Körper wird seine Gründe haben, warum er in diesen Situationen (oft miteinander gekoppelt) Schokolade will. Ein paar Mal habe ich jetzt die Schokolade aus dem Kühlschrank geholt, den Joghurt hingestellt, die Kekse aufgemacht, dann kam etwas dazwischen, und nach zwei Stunden kam ich zurück - Schokolade, Joghurt, Kekse standen noch da, aber nun waren sie nicht mehr verheißungsvoll und ich konnte sie problemlos zurückpacken.

Ansonsten habe ich genau das - viel Stress. Viel Reiserei. Viel Telefonierei. Viel Fremd-Bestimmtheit. Zum Teil auch schön (Treffen mit Freunden für eine gemeinsame Unternehmung), aber in der Häufung eigentlich zuviel. Leider geht das noch so bis Weihnachten, wenn ich in den Kalender schaue.

Immerhin gelingt es mir, das Gewicht zu halten (wobei ich gerne ein Kilo weniger hätte), durch "Gewichtsmanagement". D.h., wenn ich abends gut und viel gegessen habe, dann lasse ich gezielt das Frühstück aus. Aber nicht täglich. Oder das Mittagessen. Oder so. Dadurch scheint es sich einigermassen zu regulieren .

Das, was ich bräuchte, gibt es leider nicht - nämlich ruhige Tage am Schreibtisch, ein Abend mit Buch, guter Schlaf. Letzterer ist mir z.Zt. abhanden gekommen, ärgert mich sehr, aber ich versuche es nicht zu wichtig zu nehmen.

Herzliche Grüße an alle
Natti


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am 26.09.2019 um 08:56 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 921

Hallo Natti und andere Abnehmwillige/ GewichthalterInnen,

beim Stöbern in Sendungen zu Fasten und Ernährung ist mir auch diese begegnet, die vielleicht hier für den einen oder die andere interessant ist:

Mäuse-Klick

Viel Erfolg weiterhin!


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am 05.12.2019 um 09:20 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 297

Ein Gruß in die Runde, und neueste (?) Überlegungen.

Zunächst mal bin ich inzwischen fast konstant an den 62kg .

Was nach wie vor gut funktioniert, ist Ausfallen-Lassen des Frühstücks/Abendessens in Reaktion (proaktiv gelingt mir nicht) auf einen reichlichen Esstag.
Was nach wie vor nicht gut funktioniert, ist der Umgang mit Essen in angespannten Situationen. Je weniger Anspannung, umso weniger drängt es mich zum Essen, umso bewußter kann ich Essen auch ablehnen. Das würde ich gerne anders haben, aber in Zeiten der Anspannung ist eben die innere Ruhe, Konzentration auf diese "Baustelle" und Motivation auch nicht da, sich "auf sich" zu konzentrieren. Je entspannter ich bin/umso mehr ich "bei mir" bin, umso weniger beschäftigt mich Essen.

Insgesamt aber geht's mir körperlich gut. Die Anspannung kommt aus anderen Bereichen; sehr enttäuschende Erfahrungen mit der Schwiegerfamilie im Bereich Fürsorge/Verständnis/Rücksichtnahme; beruflich viel zu viel zu tun (wenn auch sehr viel positive Bestärkung, deshalb wird es vermutlich auch so viel ). Gewisse Sorgen, die einen begleiten. Meine diesbezüglichen Baustellen sehe ich sehr klar, sehe aber auch, dass ich kaum imstande bin, etwas davon zu kontrollieren und abzuhaken - Krankheit in meinem nächsten Umfeld ist halt da; bestimmte Termine stehen eben; ...

Soviel von mir für heute, Grüße an alle Mitleser*innen,
Eure
Natti


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am 03.02.2020 um 09:56 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 297

Ein gutes Neues Jahr in die Runde - habe noch gar nicht in 2020 geschrieben !

Fasten-/Ernährungs-/"Halten"-technisch gibt's leider nichts Gutes zu berichten...
Weihnachten war noch okay, aber dann eine Woche Winterferien mit österreichischen Genüssen trotz viel Bewegung hat die Waage nach oben und die Zurückhaltung und Mäßigung nach unten getrieben. Danach noch eine zweiwöchige Dienstreise mit viel und gutem und kalorienreichem Essen, das ich mal aber sehr liebe - und schon war ich bei 65kg Okay, das waren zwei Kilo weniger nach zwei deutschen Tagen, aber letztlich bin ich dann von den 63-64kg nicht mehr heruntergekommen in den letzten zwei Wochen; u.a. auch weil die Gelüste auf Süß, auf bestimmte Haptik doch zu groß waren/sind . Und jetzt wieder ein Wochenenden bei Freunden, mit viel Essen, Knabbereien, Alkohol, Süß, ... da hat auch das Ausfallen-Lassen des Frühstücks nicht geholfen!

Falls also irgendjemand hier meint, ich hätte das alles im Griff und so - weit gefehlt.

Was ich beobachten kann (dies soll ja nicht nur eine Nabelschau sein):
- Im Winter fällt es mir deutlich schwerer , das Maß an Disziplin aufzubringen, das es bedarf. Ich kann zwar Frühstück ausfallen lassen, aber schon Abendessen gelingt mir nicht (mehr).
- Ich esse im Winter/wenn einmal eingerissen hemmungsloser - mehr, länger, öfter.
- Es fällt mir enorm schwer, den einmal begonnenen Kreislauf zu durchbrechen, etwa einen kompletten Fastentag einzulegen, mal wieder "Hunger" statt nur "Appetit" zu verspüren etc.
- mein eigentliches Körpergefühl ist gut, außer dass ich mich zu "dick" finde, weil eben Hosen kneifen und die 5kg zu viel sichtbar sind.

Nun habe ich ein paar Wochen gewartet mich hier mal wieder zu melden, weil ich die Hoffnung hatte, in diesem Jahr würde es anders sein, und ich käme wieder "herunter" und könnte mir den Eintrag der 64,2kg sparen, weil das nur ein vorübergehendes, ausnahmsweises Hoch war. Inzwischen sehe ich das nicht so.

Damit bleibt die Frage, ob es - beim Blick auf den Gewichtsverlauf - womöglich doch so etwas gibt wie einen langfristigen (!) Jojo-Effekt beim Heilfasten? Denn jedes Jahr landet mein "all-time-high" eben doch etwas über dem vom Vorjahr. Nicht innerhalb von zwei Monaten und nicht mal innerhalb von einem halben Jahr, aber jedes Jahr im Winter dann wieder.
Ist es womöglich das Wissen darum, dass ich ja bald, bald wieder fasten und dann alles abwerfen werde?! Das weiss ich nämlich schon sehr deutlich

Herzliche Grüße an alle,
Eure
Natti

PS: Ich werde übrigens die zweite Hälfte März fasten für altbekannte Mitfasterinnen, falls sie mitmachen wollen...


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am 23.02.2020 um 15:52 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Regenwurm am 23.02.2020 um 16:00 Uhr ]

Hallo Natti und alle sonstigen LeserInnen...

Gerade hier möchte ich mich doch einklinken, Natti. Ein Jahr oder so Fastenpause, aus Gründen, die du bereits beschrieben hast - familiäre Themen, die wohl niemandem erspart werden, gesundheitliche Nackenschläge, denen ich mich schuldbewusst beuge und die Unfähigkeit, Fastentage komplett durchzuhalten, weil meine jungen und schutzbedürftigen Persönlichkeitsanteile eben darauf geprägt sind, die Konten "Geborgenheit" und "Liebe" beim Kauen aufzutanken...

Mitte März eine Fastenrunde, das wäre super. Wobei Mitte März gern auch ab 8./9.3. sein darf (davor sind noch ein paar Geburtstage). Ich nehme immer wieder halbherzig Anlauf und schon dabei geht mir die Puste aus... ein wenig gemeinschaftlichen Anschub könnte da Wunder wirken

Gerade ist mir meine Figur auch irgendwie ziemlich schnuppe - es gibt so viele andere und deutlich gewichtigere Dinge loszulassen als Speck... Und ich bilde mir ein, ich brauche gerade ein Schutzpolster gegen seelisches Wundliegen (nur bitte nicht alles am B&P), und gutes Essen.

Meine Gelüste gehen erstaunlicheweise sehr in Richtung gesund, wenig und selten Süßes, fast kein Alkohol, und so was wie Chipse hatte ich ewig nicht. Was mir fehlt sind Nüsse, aber da spielen die Zähne gerade nicht mit. Kann sich aber nächste Woche endlich ändern...

Mein Gewicht ist wohl etwa da, wo du dich einordnest, ich bin aber nur 1,65 klein. Es dürfte doch die berühmten 5 kg weniger sein. Aber wie gesagt, es gibt grad Wichtigeres. Was nicht heißt, dass ich mich nicht über den schönsten Fasteneffekt sehr freuen würde! Nur darf ich mich nicht schwächen, nicht zu sehr entblößen, damit ich weiterhin meine Wichtigkeiten verfolgen kann.

Alles andere würde ich tatsächlich so nach und nach erzählen, wenn wir miteinander fasten...

Ach ja, das mit dem Winter und dem jedes Jahr ein wenig mehr: da spielt uns vielleicht einfach nur unser Steinzeitorganismus einen Streich und sichert unser Überleben, und außerdem sind da noch sowas wie Wechseljahresveränderungen, die gemeinerweise auf den Stoffwechsel eher genussfeindliche Auswirkungen haben... wenn Fasten, so wie wir das betreiben, einen Jojo-Effekt hätte, müsste ich bereits weit über 100 kg wiegen...

liebe Grüße

Christiane

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 26.02.2020 um 10:37 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
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Beiträge: 1515

Hallo Natti und Christiane,

Natti, Du sprichst mir aus dem Herzen und ich ärgere mich jeden Morgen wenn ich am Spiegel vorbei laufe. Ich brauche mich nicht auf die Waage zu stellen, um zu wissen was ich wiege, es reicht wenn ich meine Hosen anziehe und der Blick in den Spiegel. Ich hatte im Sommer nahezu wieder mein Wunschgewicht und fühlte mich auch dabei sehr wohl. Leider kam damals ein Magen-Darm-Virus dazu, dass ich an Gewicht verloren hatte und auch wie bei Christiane hatte ich Zahnprobleme und konnte nur gezielt essen und hatte auch keine Freude am Essen. Hat meiner Figur gut getan. Nun aber ist Winter und ich bin wohl auch wieder fast bei den 65 kg.
Deshalb wäre ich auch gerne beim Märzfasten dabei, wahrscheinlich aber nur 7 - 10 Tage, oder ich setze mir das Ziel, dass ich vor 59 kg nicht aufhöre
Im Gegensatz zu Christiane geht es mir hauptsächlich um das Äußere um mein Gewicht.
Bei mir ist ebenfalls da Problem, dass ich morgens hervorragend "fasten" kann, mittags auch noch kein Problem habe und dann am späten Nachmittag kreisen meine Gedanken ums Essen, dann verschwindet eine Scheibe Käse in meinem Mund, ein Brot während ich mir was zu essen machen, trinke kalorienhaltige Getränke anstatt Tee oder Wasser und freue mich dann vor dem Fernseher auf eine warme Mahlzeit. Da ich einen leichten Reizdarm habe und auf sehr fetthaltige Mahlzeiten reagiere, denke ich wenigstens in der Hinsicht meistens vernünftig, vor allen Dingen, wenn ich noch was vor habe.
Ich liebe ja meine Excel-Tabellen und führe sogar für mich alleine eine Essen-Tabelle worin ich auch mein Gewicht von Vorjahren eintrage und bei mir ist auch im Winter immer mein Höchstgewicht. Und leider überschreite ich meine moralische Meßlatte seit ein paar Jahren. Die besagt: "Nicht über 60 kg!" . Das schaffe ich nicht mehr. Dazu müßte ich disziplinierter sein, weniger kalorienhaltig essen und trinken, mehr Bewegung und gezielter Sport. Das einzige was ich regelmäßig mache ist Sauna (sehr gut für mein Immunsystem, bekomme sehr selten eine Erkältung), ich laufe täglich meine Runden mit meinem Hund, fahre Fahrrad, weil ich kein Auto besitze, aber alles andere zu Hause wird entstaubt und nicht benutzt, wie z.B. mein Trimmrad, lieber vom Sofa aus nach dem Essen Fernseh gucken als vom Trimmrad aus Meine Katze freut sich.
Ich möchte es gerne ändern und sporne mich dann immer wieder durch das Fasten an, wieder regelmäßig zu intervallen und unter 60 kg zu bleiben.
Also Natti, Christiane ich bin im März dabei.
LG eure Aqui


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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