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Forenthema: 'Die Magische Woche', der natürliche Rhythmus. Monatliches, einwöchiges Fasten mit abnehmendem Mond
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Heute in der Großstadt gewesen, ein Zahnarztbesuch nur Zahnstein entfernen lassen. Danach sporadisch meinen ältesten Bruder besucht, das erste Mal seit langer Zeit.
Jetzt eben gerade drei geviertelte Äpfel + naturbelassene Erdnüsse, nicht viele (gibt's günstig nur als Vogelfutter. 🙃🙈
Mehr brauche ich heute wohl nicht. Trinken, ich hatte vergessen, die Flasche mit dem verdünnten Saft mitzunehmen. So habe ich heute gerade mal einen halben Liter Saft getrunken. Unterwegs hatte ich kein Bedürfnis nach trinken. Trotzdem sollte ich wohl zukünftig besser aufpassen.
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 24.09.2025 um 13:40 Uhr ]
Fazit dieser Fastenrunde.
Wenn man gesund werden möchte von chronischen Störungen der Gesundheit, dann ist Heilfasten die eine Sache.
Danach geht es weiter, im gleichen Stil:
Konsequente Vermeidung, sogar Ablehnung der alten Angewohnheiten, insoweit man diese erkannt hat.
Man kann nur mit dem arbeiten, was man erkannt hat.
Es scheint mir notwendig,
abzulehnen,
um sich selbst anzunehmen, auf eine neue Art.
Süchte sind Süchte, vielleicht sollte es nicht nur 'bekennende Alkoholiker' geben sondern 'bekennende Zuckersüchtige',
mit der Erkenntnis, alle Zuckersorten außer den natürlichen Zucker in Früchten usw. , vollständig zu meiden, wie der Alkoholiker den Alkohol und der Tabakraucher den Tabak meiden muss.
Ich meine das jetzt nur für Menschen, die vollständig gesund werden möchten.
Es kann aber jeder tun, was er für richtig hält. Wer sich auf Weihnachten der alten Art freut und sich darin wohlfühlt, dass alles so ist wie immer, dort in der Kontinuität vieler Jahre seine Zuflucht wieder sucht, da ist auch nichts gegen einzuwenden.
Für mich habe ich erkannt, daß es nichts bringt. Es ist der vielleicht einzige Vorteil meiner Lebenssituation (ledig), ungebunden und frei zu sein, dementsprechend handeln zu können außerhalb gesellschaftlicher Normen und Gepflogenheiten, nicht gebunden an Familienrituale, Gesellschaftsrituale ...
So geht es weiter :
Kein Getreide, auch kein Reis, kein Zucker, kam Salz.
Rohkosternährung, solange ich damit klarkomme. Keine Betäubungsmittel, keine Anregungsmittel. Auch keinen grünen Tee.
Mit Fasten aufzuhören und dann erst mal "auf die Bremse zu treten" um dann bald keine Lust mehr zu haben, auf die Bremse zu treten ... das macht letztlich keinen Sinn.
Lieber flott und zügig einen anderen Weg wählen. 🕊️
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)

Noch wichtiger als dein Gewicht ist zu wissen, wie viel Körperfett du mit dir herumträgst. Denn ein zu hoher Fettanteil zeigt, ob du aus gesundheitlichen Gründen abnehmen solltest – oder bereits im grünen Bereich bist.Die Körperanalysewaage von Heimwert misst nicht nur Gewicht und Körperfettanteil, sondern auch Muskelmasse, BMI und viele weitere spannende Werte.
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 24.09.2025 um 13:36 Uhr ]
Nach "der Mahlzeit" mit ein paar Schlucke reinem Wasser die Geschmacksnerven im Mund klären, ist sehr sinnvoll. Sonst ist man möglicherweise versucht, noch mal hinzulangen.
Ich habe es ausprobiert.
Es funktioniert.
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)
Schilddrüse? Die doofe?
Schaut mal hier ...
🙈
Mäuse-Klick
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)
Heute mal ein bisschen mehr gegessen, ca. 1,5 kg Zwetschgen mit z. T. naturbelassenen Walnüssen, aber auch unbehandelte Erdnüsse. Nicht viel getrunken, teils nur Wasser, teils Wasser /Saft.
Die Verdauung kommt wieder in Schwung, gestern erster Toilettengang.
Zunehmender Mond 🌒, alles ganz gut im Lot aber noch nicht optimal.
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 25.09.2025 um 14:28 Uhr ]
Heute Mittag den ersten Rohkost - Gemüsesalat gegessen. Dazu bzw. danach ein paar naturbelassene Walnüsse. Getrunken wird über den Tag Apfelsaft /Wasser, ca 1:1, oder Schlücke Wasser, oder Schlückchen Apfelsaft pur. Um den Flüssigkeitsbedarf muss ich mir keinen Kopf mehr machen.
7.10. ist der nächste Vollmond 🌕, irgendwas werde ich machen ... das Leben zu ehren, den Rhythmus der Zeit wahrzunehmen. Bis dahin sind es noch 12 Tage.
Was mir eigentlich nur noch zu schaffen macht, ist so eine Antriebslosigkeit, auch keinen Impuls aus dem Inneren, etwas zu machen. Der Anspruch für "etwas machen" ist auch ziemlich hoch, nicht irgendwas, sondern im Einklang mit mir und meiner Umgebung.
Mit wenig auszukommen, war schon immer die größte Zufriedenheit für mich.
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 26.09.2025 um 14:30 Uhr ]
Heute Vormittag nur einkaufen, Lauretana Wasser, Avocados und Äpfel (der Spalier vorm Fenster ist alle).
Auch einen Mangosaft und Erdnüsse neu, weitere Salatzutaten.
Mittags, jetzt gerade, eine Schüssel Gemüsesalat mit der Bezeichnung "Wie Immer" gegessen, lediglich Tomaten habe ich nach dieser Fastenrunde mal ganz weggelassen.
Meinen jetzigen Körperzustand, wenig Kraft, kann ich ganz gut akzeptieren.
Das Rückenproblem ist ja auch noch nicht weg.
Der Körper hat noch keine Lust.
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)
Gestern hatte ich erst später am Tag Wasser im Haus. Wasser ist seeehr wichtig, sonst kommt man ganz schnell aus der Spur, landet ganz woanders. Allein den Saft zu verdünnen ist enorm wichtig. Sonst tauscht man das Frischeempfinden ganz schnell in ein Sättigungsempfinden, gewöhnt sich an größere Nährstoffdichte, isst mehr Nüsse z. B. und überhaupt ...
Heute morgen also endlich wieder erfrischenden, mit Lauretana verdünnten Saft getrunken, jetzt gegen Mittag habe ich 2 Äpfel gegessen. Nun bin ich pappsatt. Später, vielleicht erst gegen Abend dann den Gemüsesalat.
Der Toilettengang ist sehr wasserhaltig.
Der Herbst naht in großen Schritten, so ich hoffe auch bald wieder größere Schritte gehen zu können.
Allen ein erholsam entspanntes Wochenende. 🍂🍁
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)
Eine große Schüssel Gemüsesalat.
Eigentlich habe ich noch gar keinen Appetit. Aber fast 15.00, die Zubereitung dauert ne ganze Weile.
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(J.H.S. 1950 – 2010)
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 28.09.2025 um 19:30 Uhr ]
Heute kurz bei Schwester gewesen, habe mir Wasser/Saft mitgenommen. Dort dann auch noch Äpfel aufgeschnitten mit Rosinen und Kokosflocken gegessen. Anschließend hier zuhause die tägliche Schüssel mit Gemüsesalat gegessen. Verdauung funktioniert wunderbar. Also auch nächste Woche nur Rohkost.
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)












