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Forenthema: 'Die Magische Woche', der natürliche Rhythmus. Monatliches, einwöchiges Fasten mit abnehmendem Mond
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[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 12.10.2025 um 19:35 Uhr ]
Ein guter Trockenfastentag.
Heute Nachmittag an meinem Lieblingsort gewesen, kaum angekommen, schien die Sonne urplötzlich, bis sie dann kurz nach 18.00 kurz vor dem Untergehen hinter den Bäumen verschwand. So ein schöner Herbsttag, wie ein Geschenk des Himmels🍂🍁🍃🍄.
Heute nach Mitternacht werde ich falls Bedarf ist, etwas Wasser/Saft trinken, so habe ich dann morgen tagsüber keine Schwierigkeiten.
Learning by doing.
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 13.10.2025 um 12:46 Uhr ]
Gestern 24 Std. trocken gefastet, heute ein paar Äpfel bisher, naturbelassene Erdnüsse und seit Mitternacht ca. 1,5 l verdünnten Apfelsaft.
Keine weiteren 'Gelüste', Ideen schon, aber nichts, was sich übermäßig in den Vordergrund drängt und nicht im nächsten Moment wieder verschwunden wäre.
Heute Nachmittag dann noch ein paar Stunden bezahlte Arbeit, danach vll. einen ...
?Gemüsesalat? ... , hatten wir ja schon lange nicht mehr. 😆👍
Die Sonne kommt gerade hervor, Leben spendendes, erquickendes Licht, ein guter Tag! ☀️
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)

Frisch gepresster Saft ist gesund und schmeckt besonders lecker - nicht nur während einer Heilfasten-Kur.
Mit diesem Entsafter lassen sich nicht nur Äpfel hervorragend entsaften, sondern auch harte Gemüsesorten wie Rote Bete, Kartoffeln oder Möhren! Spritzt nicht! Und lässt sich anschließend ganz einfach reinigen!
Keine Arbeit für morgen.
Darum faste ich ab 0.00 trocken für 24 Std. , den ganzen Dienstag.
Im Moment habe ich nicht das Gefühl voranzukommen, wozu auch. Es zählt das hier - und jetzt der Gegenwart. Sorgen, Zweifel, aufkeimende negative Emotionen, all das lässt sich in dem gegenwärtigen Augenblick augenblicklich auflösen. Die herbstlich bunte Natur hilft dabei.
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 14.10.2025 um 13:24 Uhr ]
Heute wieder ein ganzer Trockenfastentag, nichts essen und nichts trinken ... 🚱
Das schafft viel Ruhe im Nervensystem, beste Voraussetzungen, keinen Hunger und keinen Durst zu verspüren.
Praktisch ist es dann auch genau so, man erfährt Freiheit, eine Unabhängigkeit, lebt einfach weiter. Die Sonne unterstützt diesen Prozess gerade allerbestens, ich versuche es zu beschreiben.
Der Raum öffnet sich. Ich bin nicht im Haus, im Dorf sondern in einem größeren Zusammenhang mit meiner Umgebung. Es fühlt sich an wie Urlaub in der Lüneburger Heide, manchmal nehme ich sogar die Nordsee wahr. Oder die Ostsee. Tagträumerei? Es ist, als könnte ich alldas riechen, ohne es wirklich zu riechen, sehen, ohne es wirklich zu sehen, hören, ohne es wirklich zu hören. Da ist so ein großer Raum, der die Wolken, den ganzen Himmel umfasst. Scheinbar.
Besser kann ich es nicht beschreiben.
Praktisch habe ich heute einen freien Tag, eh keine Lust was zu tun. 😆👍 Trockenfasten und Nichtstun passen prima zueinander. Da kommt auch kein schlechtes Gewissen auf! ❕😆🎉☀️
Nachtrag : Man könnte auch was tun ... Ich genieße die Stille, erstmal ohne etwas zu tun.
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)
Vor 3 Tagen war abnehmender Halbmond und in 6 Tagen ist Neumond.
Gestern war Trockenfasten bis 22.00, danach habe ich verdünnten Saft getrunken, 3 Äpfel gegessen, zusammen mit naturbelassenen Erdnüsse. Esstechnisch eigentlich schon zu spät, aber immerhin besser als nach 0.00 ... Ich weiß nicht, wie ich das zukünftig noch besser machen kann. (Schulterzucken)
Heute dann morgens wieder Äpfel/Erdnüsse, heute Mittag gegen 14.00 gab es eine große Schüssel bunten Gemüsesalat. Mehr braucht der Mensch nicht.
Ich bewege mich zu wenig, es ist aber nicht bedrohlich ...
Das wird von allein durch Fasten und Rohkost, ich kenne das. Ich bin seeehr optimistisch, aber ziemlich leicht reizbar (äußerlich), darum meide ich momentan Kontakt zu anderen, soweit es geht. Ich werde einfach innerlich unruhig, wenn ich mich über unwichtige Dinge unterhalten soll und gehe dem aus dem Wege.
Bisher hat sich die Sonne noch nicht sehen lassen, ich würde sonst mal das Fahrrad 🚲rausholen und die Gegend erkunden.
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)
Über die Natur von Symptomen.
Dieses Video ist zwar KI - generiert, aber vom Inhalt her richtig.
Mäuse-Klick
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)
Guten Morgen Fastenfreunde, heute ist dann der nächste Trockenfastentag. Dieser dauert wieder bis 22.00, dann werde ich was trinken und auch ein wenig essen. Dank des etwas regnerischen Wetters fällt keine Arbeit an, Chef will das so. Schulterzucken.
Das späte Essen bereitet mir kein Problem mehr, ist ja eh nur Obst und ein paar Nüsse.
So, der Tag kann kommen.
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)
Ein ganz harter Tag heute. Die Emotionen überschlugen sich und ich hatte zeitweilig Tränen in den Augen. Gut, dass ich nach außen einigermaßen ruhig geblieben bin.
Um 22.00 Uhr gibt es was zu trinken und ein bisschen was zu essen.
Jetzt geht's dem emotionalen Essverhalten an den Kragen. Auch wenn es erstmal nur so ist, dass die Emotionen trotzdem kommen, ich aber nicht versuche, diese durch essen/trinken zu kompensieren. Also heute einfach durch, durchstehen, überstehen.
Aber es ist ja fast geschafft.
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 17.10.2025 um 14:13 Uhr ]
Der gestrige Tag war sehr ernüchternd. Und frustrierend, wie schon berichtet.
Auch die späte Nahrungsaufnahme bekommt dem Körper nicht gut und sorgt regelmäßig für schlaflose Nächte. Ich bin erst heute morgen gegen 5.00 eingeschlafen. In der Nacht wach zu sein, da kann ich mit umgehen inzwischen, trotzdem wäre es doch besser, wieder nachts zu schlafen und nicht tagsüber. Das zu späte essen sorgt für Schlaflosigkeit.
Fazit: Ein Plan B muss her und da will mir im Moment noch nicht das richtige einfallen. Eben habe ich 2 Äpfel gegessen, ein paar Nüsse und es ist erstmal gut. Gestern ganz spät hatte ich leider noch eine vegetarische Pizza gegessen, die der Körper dann nachts verdauen musste.
Als Notbremse gegen allzu starke Entgiftungserscheinungen werde ich ab jetzt nur Kartoffeln oder Hülsenfrüchte, Linsen z. B. essen, Getreideprodukte lasse ich ganz weg.
Ich erhole mich von gestern.
Gemüsesalat kommt immer gut, den esse ich nachher.
Nachtrag : Etwas Erhitztes zu essen (Pizza), erzeugte ein unangenehmes Hitzegefühl im Körper, dass einige Stunden anhielt. Vegane Rohkost hingegen hat so einen erfrischenden Effekt, den man bzw. ich gleich sehr vermisst habe.
Georgie
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"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010)
Morgen kommt dann wieder ein Tag Trockenfasten, ich bin gespannt, wie sich Körper / Geist / Seele dieses Mal verhalten werden.
Gerade eben habe ich nach dem Duschen ein paar gekochte Kartoffeln zerkleinert, etwas Salz drüber und mit ein wenig vegane Mayonnaise dazu, gegessen. Dieses Essen nennt sich 'die Kartoffelbremse', eine erlaubte und gängige Methode des Rohkostreinigungsweges, um eine eventuell zu starke Entgiftungsreaktion zu stoppen. Nicht empfehlenswert sind Getreideprodukte, also Brot usw.
Ich faste ab jetzt trocken, so dass ich dann morgen um 21.00 das trockene Fasten beenden kann.
So der Plan.
Georgie
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(J.H.S. 1950 – 2010)












