| « zurück | zur Foren-Übersicht » |
Forenthema: 'Die Magische Woche', der natürliche Rhythmus. Monatliches, einwöchiges Fasten mit abnehmendem Mond
» Forum: Fastentagebücher und FastengruppenGehe zu Seite: ( 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 )
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 29.10.2025 um 11:15 Uhr ]
Hallo Fastenfreunde, gerade eben habe ich mit großem Appetit 2 Äpfel mit naturbelassenenen Erdnüssen gegessen. So ging es also weiter. 😶
Mal schauen, wie es nun
... weiter geht.
Georgie
--
"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010) 🦢🪷🦢
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 30.10.2025 um 12:38 Uhr ]
Gruezi aus der Norddeutschen Tiefebene!
Gerade eben habe ich zwei aufgeschnittene Äpfel mit leicht gesalzenen Sonnenblumenkernen gefrühstückt. Zusammen gekaut ergibt das ein gutes Frühstück.
Gestern insgesamt 4 Äpfel mit Erdnüssen, abends gekochten Rosenkohl zerdrückt mit einer Prise Salz und Margarine gegessen. Mehr braucht er nicht, der Mensch.
Bis heute Abend brauche ich also nichts, was dann essen, weiß ich noch nicht. Vll. Kartoffeln gekocht und zerdrückt mit Bio - veganer Mayonnaise.
Am 5. Nov. ist Vollmond 🌕, bis dahin noch 6 Tage.
Heute noch 1 Stunde Arbeit. Mehr nicht. Der eigene Garten braucht auch wieder Zuwendung, dann habe ich wieder ausreichend Bewegung.
Georgie
--
"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010) 🦢🪷🦢

Frisch gepresster Saft ist gesund und schmeckt besonders lecker - nicht nur während einer Heilfasten-Kur.
Mit diesem Entsafter lassen sich nicht nur Äpfel hervorragend entsaften, sondern auch harte Gemüsesorten wie Rote Bete, Kartoffeln oder Möhren! Spritzt nicht! Und lässt sich anschließend ganz einfach reinigen!
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 30.10.2025 um 21:07 Uhr ]
Das war's erstmal, kein Fasten mehr momentan. Ich melde mich zum nächsten abnehmenden Mond in 6 Tagen.
Georgie
--
"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010) 🦢🪷🦢
Guten Morgen, liebe Mondfreunde
Heute vorerst ein kurzer Gruß. Aber morgen bin ich wieder im Boot
Es ist höchste Zeit
--
Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.... Lasalle
George schrieb:
<font class='hellgrau'>[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 27.10.2025 um 15:48 Uhr ]</font>
Prof. Arnold Ehret
'Die Schleimfreie Heilkost'
"Ein Symptom, ein leichter Schmerz
=
Ort im Körper, an dem sich nicht verarbeitete Verdauungsstoffe der Nahrung abgelagert haben und die dort eine Blockade hervorrufen."
...
Bitte schön :
Mäuse-Klick
Lieber George,
ich habe begonnen, dass Hörbuch abzuspielen. Es dauert ja eine Weile, aber ich kann es ja nach und nach abspielen.
Der Mond und das Fasten hat mich die letzten paar Monate nicht mehr "gerufen"... aber mein Körper schreit eigentlich wieder nach Fasten. Es ist so, dass ich erneut ziemliche Schmerzen im rechten Arm habe, praktisch ähnlich wie noch im Februar. Damals war es wirklich durch Fasten weg gegangen. Nach fast 8 Monaten Arm-Problemen ging es tatsächlich mit dem beginnenden Heilfasten weg.
Jetzt würde ich Dir am liebsten alle Gründe erzählen, die ich immer wieder als Ausreden parat habe, warum ich ernährungstechnisch so versagt habe. Das Heilfastenforum benutze ich dann oft ja als mein Tagebuch, so als würde ich für mich selbst schreibe... allerdings machst Du es ja ähnlich.
Nichtsdestotrotz erinnere ich mich an andere Gruppen dieser Website, bei denen sich dann Teilnehmer schon beschwerten, wenn man zu persönlich schreibt und deuteten die unterschiedichen Schreibstile oder öffentlich geäußerten Stimmungen als belastend oder sogar übergriffig.
Das hat mich immer etwas enttäuscht, weil ich in der Zeit, wo ich das Fastenforum benutze, diese Kameraden dann für mich in dem Moment "Freunde" oder Lebensabschnittbegleiter sind.
Das heißt, ich brauche sie als ehrliche Begleiter und möchte daher auch schreiben können, wonach mir ist. Alle, die das stört, müssen es ja nicht zuende lesen. Aber für mich ist das Schreiben sehr wichtig, weil es mich beschäftigt und abhält vom Essen. Mit dem Schreiben überwinde ich manche kurze Flaute oder schütte mein Herz aus, wenn ich dünnhäutig bin und ein Ohr brauche.
Um mich zu rechtfertigen: Ich hatte einen sehr vollen Sommer. Wir hatten ein großes Kunstfest zu organisieren und ich hatte Besuch aus dem Ausland. In der Zeit, als das Event stattfand, wurde meine Mama schon krank. Sie ist 79.... und sie hatte starke Rückenschmerzen.
Ich habe meinen Vater viel entlastet, er ist schon 86... meine Geschwister haben sich auch gekümmert. Um alles zu verkürzen, am Ende bekam meine Mutter die Diagnose metastierender Krebs.
Das war für uns alle ein Schock. Damit hatten wir irgendwie nicht gerechnet. Mit Bandscheibe vielleicht oder anderen Verspannungen ... aber nicht Krebs.
Naja... wir mussten uns damit arrangieren und warten nun auf eine Therapie.
Was habe ich mit dieser Info gemacht ?
Ich habe gefressen, was nicht Niet- und nagelfest war. Mehr als unser Hund, und das ist schon ein Labrador, der alles frisst.
Ich bin ein absoluter Frustesser.
Noch dazu kommt, dass ich mit 54 Jahren nun wohl langsam in die Wechseljahre komme; meine Blutungen kommen in 2 oder 3 Wochen -Abstand und haben ein Ausmass angenommen, dass ich mich wundere, dass ich überhaupt noch lebe. Ich benutze schon mittlerweile die dicken Binden, die meine Mama in den 80iger Jahren genommen hat, die ich immer so ekelig und unmodern fand. Aber bei dieser Menge komme ich mir vor wie im Schlachthof... und vermutlich wegen dem bedingten Eisenmangel - nehme ich an - fühle ich mich auch oft energielos und müde.
Also, ich denke, es ist die Summe von vielem. Die Hormone. das vegetative Nervensystem, dass mit dem Cortisol-Überschuss klar kommen muss, bei allem Stress der aktuellen Umständen... ---unterm Strich könnte ich gerade kotzen, wenn ich mich im Spiegel sehe.
Noch dazu kaufe ich gerade ein Gesundheitsbuch nach dem Anderen, bei dem es um Krankheiten und Ernährung geht ... und ich hätte alles an der Hand, damit es einfach nur klick macht.
Ich weiß, dass Entzündungen, Demenz oder auch Krebs durch Ernährung begünstigt werden können. Die Theorie habe ich voll drauf... und doch bin ich einfach so inkonsequent, dass ich mich selbst ohrfeigen oder in den Po treten könnte, wenn es denn gelänge. Ich bin so sauer auf mich und finde mich so gemein, meinem Körper gegenüber, weil ich ja nur einen einzigen Körper habe. Ich hasse mich für das, was ich tue, das muss ich mal deutlich sagen... und ich wünsche mir nichts mehr, um nochmal fasten zu können und wieder Achtung vor mir selbst zu bekommen.
Ja, so ist der Stand.
Morgen ist der Mond rund. Morgen bin ich fällig.
--
Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.... Lasalle
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 05.11.2025 um 01:08 Uhr ]
So ist es. Wir bekommen es mehr und mehr und immer mehr mit uns selbst zu tun.
Emotionales Essverhalten ... ja, die Krönung davon sind natürlich die negativsten Emotionen, die man haben kann : Wut, Zorn, letztlich Hass und zu allerletzt gegen uns selbst ... bis wir endlich einsehen müssen, dass das sinn - und zwecklos ist. Davon sollten wir dann Abstand nehmen.
Unabhängig von dem, was im uns herum tobt gilt es, sich um sich selbst zuzuwenden, sich selbst zu kümmern. Niemand ist zu beneiden, der sich in so einem Zustand befindet. Ich kann auch niemandem helfen, der sich in so einem Zustand befindet. - All das mache ich selbst durch, ich nehme an, weil ich alt genug bin dafür.
Fastentechnisch, wer gerne mal zu viel isst, muss auch mal fasten. Ich triggere mir diese Zustände selbst, durch strenges Fasten komme ich genau in diese (auch emotionalen) Zustände, wo ich dann sehr aufpassen und gegensteuern muss. Es ist schon eine Gratwanderung zwischen Heilfasten und Kaputtfasten. Wie soll ich da jemandem Ratschläge erteilen?
1.) Pass gut auf dich auf! All diese Zustände kommen und gehen. Hasst du dich selbst, beobachte das nur und halte Abstand. Ich habe dann Meditation und vor allem Atemübungen, die mir helfen. Das ist aber nichts, was ich so als Programm/Methode weitergeben kann oder darf.
Wir fasten selbstverantwortlich.
Arnold Ehret ist super, aber auch nicht 1:1 zu übernehmen.
Ehret hat seinerzeit Fastenkliniken gegründet und individuelle Behandlungspläne ausgearbeitet, spezifisch für jeden einzelnen Patienten. Das kann ich nicht!
Ich kann nur davor warnen, mir irgendwas nachmachen zu wollen.
Fakt ist, ich habe es einmal geschafft, mich von allem zu heilen, das war 2019 ca. Jahrelang habe ich dann ohne gesundheitliche Schwierigkeiten gelebt, alles lief von selbst. - Seit nun 3 Jahren versuche ich Jahr für Jahr, das noch einmal so hinzubekommen. Der Lernprozess ist endlos. Für mich gibt es nur geradeaus.
Und ja, gestorben wird nun mal, je älter man wird, desto mehr um einen herum. Das muss man als normal akzeptieren. Werden und vergehen. Nichts was in Erscheinung tritt, muss nicht auch wieder verschwinden.
Das triggert am meisten die Emotionen (Trauer) , zu Trauer kommt gerne auch Wut und Zorn usw.
Hilfreich ist es, sich irgendwo anzuschließen, wo man sich wohl fühlt und was einem hilfreich ist.
Und zu wissen, dass nur der Körper stirbt, dass es andere Ebenen des Daseins gibt ...
Ich bin spirituell unterwegs. Letztendlich ist ohne Gott, oder den himmlischen Welten, ohne deren Führung, nichts wirklich möglich, denn der Mensch, gefangen in seiner kleinen Ego - verhafteten Welt, in seiner persönlichen, vergänglichen Geschichte (ich bin der und der, dort geboren, dieses und jenes gelernt, mein Mann, meine Frau, meinen Kinder usw.) kann dort nicht glücklich sein, sondern nur dort, woher alles kommt und von wo alles in Erscheinung tritt. Alles andere sind nur die Erfahrungen der Getrenntheit, die er erleiden muss, um zur Einheit zurückzukehren.
So hat dann alles einen Sinn, auch das Leiden und Erleiden, durch das Anhaften an das Vergängliche, wo sich alles im Kreise dreht, weil es sich ständig verändert.
Da schauen wir mal die Jahreszeit jetzt, die ständig kürzer werdenden Tage, auch so als wenn das Jahr stirbt, das Licht verschwindet, es wird kalt ... Was das allein mit einem macht, Jahr für Jahr. Und das eigene Leben verliert auch immer mehr ...
Nun ja, der nächste Frühling kommt bestimmt. 😆 Bis dahin mal schauen ...
Nachtrag : Der Tod als Thema ist für diesen Monat sehr relevant, Sternbild Scorpion ♏ steht dafür, mit seiner ganzen Tiefe.
Morgen übrigens mit dem Vollmond im gegenüberliegenden 'Stier'.
Georgie
--
"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010) 🦢🪷🦢
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Anoli am 04.11.2025 um 22:53 Uhr ]
Danke für deine Antwort
Ja, die Jahreszeiten… daran wollte ich mich auch orientieren.
Ich liebe den Herbst mit allem, was er hat. Es darf sonnig sein, aber auch stürmen und regnen und kalt sein…
Und ich liebe die Zurückgezogenheit wenn das Licht auch geht und die Pflanzen auch fertig sind… und alles sich sammelt und besinnt oder zur Ruhe kommt oder in sich kehrt.
Ich glaube, unsere Vorfahren haben das oft besser gemacht oder gekonnt.
Wir leiden auch unter dem Vitamin D Mangel und dass das fehlende Licht uns träge macht und energielos… Aber wir schlucken dann Baldrian oder andere stimmungssufheller, statt es für normal hin zu nehmen und zu akzeptieren, dass man Herbst Gefühle haben darf und auch erschöpft sein darf von der Arbeit des ganzen Jahres. Vielleicht ist es einfach ein ganz normaler Rhythmus der Natur-
Die Kraft der Sonne nimmt auch nur noch die Intensität der kalten Jahreszeit ein. Na und? Warum soll es den Menschen immer gleich gehen müssen
Man sollte es einfach akzeptieren und dankbar sein
DaS muss nicht melancholisch sein. Es kann auch mit Dankbarkeit einher gehen
Samhain war bei den Kelten früher auch ein erntefest … nicht nur ein Fest der Toten. Überhaupt hat man Tod als nicht so negativ gesehen. Es war nur Verwandlung zu etwas anderem. Nichts wahrhaft endgültiges…sanfter und normaler als bei uns? Nicht so hart und grausam
Ich habe dazu gemalt
--
Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.... Lasalle
Guten Morgen, lieber George
Vielleicht nehme ich mir gerade einfach das Bild vom Samhain.
Ich betrachte meinen Körper als „üppige Ernte“ des ganzen Sommers🫣 und jetzt muss ich von der Ernte bzw den Reserven leben.
Ich bin vorhin aufgestanden, habe mein heißes Wasser getrunken. Werde jetzt trockenbürsten, kneipp hatte auch immer gute Ideen zum Fasten und gehe dann mit dem Hund raus.
Ich wünsche dir einen schönen Tag. Morgen nimmt der Mond ab…Ich hoffe, ich auch
--
Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.... Lasalle
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von George am 05.11.2025 um 14:04 Uhr ]
Anoli schrieb:
Vielleicht nehme ich mir gerade einfach das Bild vom Samhain.
Ich betrachte meinen Körper als „üppige Ernte“ des ganzen Sommers🫣 und jetzt muss ich von der Ernte bzw den Reserven leben.
Hallo Anoli, ja ganz genau,
so ist die jetzige, auch die kommende Jahreszeit (Winter), ganz natürlich für das Fasten.
Ein schönes Bild, was du da erschaffen hast, gefällt mit gut, die schönen Farben, die schöne Seite des Herbstes. 🍁🍂
Jo, heute haben wir nun Vollmond 🌕. Ich bereite mich jetzt langsam auf das Fasten vor, folge schon seit längerer Zeit keinem festen Plan mehr, habe aber ein festes Ziel.
Rein äußerlich kann ich schon mal rund 10 kg lassen, der Resetpunkt liegt aber noch etliches darunter. Das werde ich wohl erst Ende dieses Jahres bzw. Anfang nächsten Jahres schaffen, wenn überhaupt. Der Resetpunkt liegt im Bereich 'beginnendes Untergewicht' , da ist es nicht leicht, hinzukommen. - Wo doch alles auf Expansion aus ist, gerade zur Weihnachtszeit und ins neue Jahr hinein. Wir wollen ja alle expandieren bis in die Unendlichkeit, nur: Über den Körper funktioniert das nicht wirklich.
Die dunkle Jahreszeit, der Winter steht ja auch nicht für Expansion, im Gegenteil!
Also bis später.
Georgie
--
"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen. Die Grundlagen der ganzen Schöpfung beruhen auf ihr"
(J.H.S. 1950 – 2010) 🦢🪷🦢
Lieber Georgie,
danke für Deine Antwort. Ich freue mich, dass Dir das Bild gefällt. Ich glaube, viele wissen garnichts über den keltischen Jahreskreis und sind so gefangen im Wissen der Neuzeit, dass sie sich garnicht mehr öffnen können für das, was vorher hier bei uns so Sache war.
Ich habe ja immer schon Geschichte geliebt. Als Kind und Schülerin schon. Von früher zu hören, das hat mich immer fasziniert und oft hat es mir auch so ein Gefühl von Geborgenheit gegeben. Ich weiß garnicht, warum. Sicherlich hat es mich aber oft gelehrt, achtsam zu sein... ohne je vorher von Achtsamkeit gehört zu haben. Vielleicht meine ich auch einfach nur Achtung und Respekt vor anderen Zeiten, Überzeugungen, Glaubens-/Lebensarten.
Oft denke ich (- gerade weil ich ja auch sehr offen bin für die bhuddistischen Lebensweisen. Ich bin kein Bhuddist, dafür müßte ich schon vegan leben, das tue ich ja nicht. - Aber mir gefällt dieser Rundumblick bzw das tiefer denken in dieser Religion.), dass die Menschen früher uns in soooo vielem Voraus sind. Und dass wir soooo vieles von ihrem Wissen leider abgeschrieben oder vergessen haben. Sicher haben wir uns auch auf verschiedenen Gebieten weiter entwickelt, aber teilweise sind wir auch dööfer geworden als früher.
Wenn ich mir vor Augen halte, was schon Ötzi vom Gletschi vor 6000 Jahren an Nahrungsmitteln in seinem Rucksäckl hatte, was er als pflanzliches Eiweiss für die Bergbesteigung hatte oder was sein damaliger "Müsliriegel" im Falle der Unterzuckerung war,... oder seine Tätowierungen am Körper, die er hatte, um irgendwelche Schmerzen in den Griff zu bekommen. Sprich ähnlich wie Akupunktur oder so... naja, ich kann das jetzt hier fachlich nicht so erklären. Ich bin kein MEdiziner. Aber ich habe ein Buch darüber gelesen und ich war schon im Museum in Bozen, wo er tiefgefroren liegt, wie in seinem Gletscher-Bett. Es ist jedenfalls bemerkenswert, was der Ötzi schon wußte, und was unser Einer im Jahr 2025 oder auch im Jahr 2020 oder im Jahr 1985 lange nicht (mehr) wusste.
Ähnlich ehrfürchtig fühlte ich mich in Schottland auf den Hebrideninseln, ... zum Beispiel an den Standing Stones von Calanais bei Stornoway... oder bei den Bauten der alten Wikinger, die architektonisch vielleicht nicht so berühmt und sicherlich deutlich kleiner als der Petersdom waren... und dennoch in ihrer Statik und Mathematik und der Ausrichtung für den Weitblick im Falle eines Überfalls so bemerkenswert.
Die Menschen früher waren bestimmt in ihrem Wissen nicht gleichgestellt mit Tieren, trotz dass sie keine Schulbildung und Analphabethen waren... Sie haben aber in dem großen Bewußtsein gelebt, die Erde als Mutter zu haben und mit Achtsamkeit mit und von der Erde gelebt. Im Einklang mit den Gezeiten.
... und wo ich gerade soviel schreibe, da merke ich, dass es meinem Geist wieder gelungen ist, meinen Gelüsten über das Schreiben ein Schnippchen zu schlagen.
Der Präfrontaler Cortex hatte sich so auf etwas andere konzentriert, nicht auf den Hunger.
Lieber Georgie, so gesehen, hast Du mich nun dazu inspiriert in diese Richtung zu denken, weil Du das Gemälde angesprochen hast.
Aber es ist schön zu wissen, dass wir an der Stelle etwas ähnlich unterwegs sind.
Vom Untergewicht bin ich mehr als 10 Kg entfernt.
im Moment denke ich wirklich nicht nur an die Zahl auf der Waage, sondern auch an das viszerale Fett. Gerade weil meine Mama jetzt die Diagnose Krebs bekommen hat, ist das Thema Gesundheit für mich gerade nochmal sooo viel wichtiger geworden. Ich habe mir nochmal eine Hand voll Bücher bei Amazon gestellt, die um Nährwerttabellen, Krankheit und Ernährung, Hormone, Entzündungen im Körper, Fasten usw gehen. Ich bin gespannt, ob ich ins Lesen komme.
Was passiert ist, durch den Befund meiner Mama ist, dass man wieder selbst spürt, dass man seinen Körper mit Essen so oft zum Krüppel macht.
Wenn ich daran denke, wie teuer unser Hundefutter ist: Zucker- und Weizenfrei, mit Pferdefleisch und Süßkartoffel, weil der Hund von allem anderen krank wird.... Dann frage ich mich: Warum tue ich für die Gesundheit des Hundes mehr als für mich selbst ?
Ich träume davon Zucker- und Weißmehlfrei leben zu können und am besten noch Geschmacksverstärker weglassen und andere Giftstoffe.... Plastik usw.
In der Theorie bin ich garnicht so doof
aber in der Praxis : naja, da muss ich wieder so ungnädig von mir reden wie gestern.
Ich bin so inkonsequent. Und ich muss gerade deshalb wieder fasten, weil ich nochmal ein Fan von mir selbst sein möchte.
--
Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.... Lasalle













