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Forenthema: Fasten trotz Medikamente?
» Forum: Spezielle Fragen zum HeilfastenHallo an Euch,
Ich habe schon oft im Frühjahr gefastet und zwar Heilfasten nach Buchinger, 10 Tage. Diese Materie ist mir also nicht fremd. Letztes Jahr bin ich leider schwer erkrankt, ich hatte einen Rückenmarksinfarkt, zuruckgeblieben ist nun leider erstmal die Medikamenteneinnahme um die Nervenschmerzen einzudämmen. Da ich nun weis wie Heilsam das Fasten ist, würde ich das eben auch gern machen, aber wie verhält sich das mit den Medikamenten? Hat da jemand Erfahrung?
Liebe Grüße
Marthamariechen
Hallo,
Oh, das ist ne Fachfrage, die solltest Du das besser mit Deinem Arzt abzuklaeren. Der weiss, wie Deine Medikamente wirken, wie vertraeglich sie sind, etc. Im Zweifelsfall wuerde ich Vorsicht walten lassen.
Wuensch Dir viel Glueck und dass Du bald vollstaendig genesen bist.

Du suchst eine langlebige, plastikfreie und geschmacksneutrale Flasche, die robust ist und ins Seitenfach deines Wanderrucksacks passt?Dann empfehle ich dir diese Edelstahlflasche mit hübscher Bambusabdeckung auf dem Deckel.
Die Flasche von „Kantine 51° Nord“ ist doppelwandig – sie hält Heißes bis zu 10 Stunden heiß und Kaltes den ganzen Tag kühl.
Vielen Dank für den netten Zuspruch, ich glaube auch dass es schwierig wird.
Liebe Grüße
[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 21.01.2022 um 09:23 Uhr ]
Hallo Marthamariechen,
ich denke, Shroodle hat ganz recht.
Wenn dein Arzt dich in deinen Eigenbemühungen nicht unterstützen sollte, suche dir lieber einen anderen. Denn es ist sehr wichtig, dass der Arzt zukünftig mit unseren Bemühungen konform geht. Eines ist sicher, nur die Selbstreinigungs - und Selbstheilungskraft des Körpers können deine Situation bessern und weiterm vorbeugen. Nur Mut! Achte auf deine Ernährung.
Georgie
--
"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen.
Die ganze Schöpfung beruht auf ihr."
(J.H.S. 1950 - 2010)
e
Wer rastet, der rostet, es sei denn er fastet!
Danke Georgie,
Im Februar habe ich wieder einen Termin, ich möchte so gern die Medikamente reduzieren, immerhin nehme ich neben allen anderen Medis zweimal am Tag Opiate, meine Leberwerte sind schon ganz schlecht...ich war nie so krank, naja man muß sich arrangieren und darf nicht verzweifeln. Nun gut, ich werde alles mit meinem Neurologen besprechen und Mal sehen, was im Moment möglich ist. Man rechnet mit zwei, drei Jahren bis sich alles erholt, ich habe im kommenden Mai erst ein Jahr rum, geht vielleicht nicht schneller.
Lieben Dank
Marthamariechen













