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05.12.2016

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Honig unterstützt die Entgiftung beim Fasten

» Mittel und Helferlein zur Entgiftung

Honig dient beim Fasten nicht nur als schneller Energiespender ... falls der Blutzuckerspiegel einmal etwas zu niedrig sein sollte ... sondern Honig kann sogar den Entgiftungprozess beim Fasten tatkräftig unterstützen.

Dank seiner geballten Ladung an gesundheitsfördernden Inhaltstoffen (Enzyme, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Säuren, Eiweißstoffe, Hormone, Gerbstoffe) hilft Honig beim Lösen von Schleim- und Giftstoffen. Seine antibiotischen und antibakteriellen Eigenschaften werden seit vielen Jahrtausenden zu Heilungszwecken genutzt und sind auch wissenschaftlich gut belegt.

Löwenzahnhonig von Mieli Thun aus dem Valle di Non (Italien)
Löwenzahnhonig von Mieli Thun
aus dem Valle di Non (Italien)


Als Fastenhonig ist übrigens speziell Löwenzahnhonig sehr zu empfehlen. Der cremige, leicht kernige, helle Honig unterstützt ganz besonders gut die Leber und die Galle bei ihrer Arbeit. Löwenzahnhonig hilft dadurch exzellent bei der Reinigung und Entgiftung unseres Blutes. Darüber hinaus wirkt er stark harntreibend und ist gut für's Gehirn. Man könnte auch sagen, er sorgt für einen klaren und wachen Geist.


Honig niemals über 40 Grad erhitzen!

Seine starken positiven Kräfte behält der Honig nur solange er nicht erhitzt wird. Viele nützliche Eigenschaften gehen verloren, wenn der Honig Temperaturen über 40 Grad ausgesetzt wird. Um nicht nur vom Zuckergehalt des Honigs zu profitieren, solltest du also unbedingt darauf achten, dass du nur kaltgeschleuderten Honig für deine therapeutischen Zwecke verwendest. Leider fallen dadurch viele handelsübliche Honig-Sorten aus dem Supermarkt aus dem Rennen, denn aus Kostengründen wird der gute Honig in den großen Abfüllanlagen meistens erhitzt, da er sich dann leichter filtrieren und abfüllen lässt. Aber sicherlich gibt es auch in deiner Nähe irgendwo einen guten Imker, von dem du deinen Honig direkt beziehen kannst. Alternativ dazu gibt es ansonsten ja auch genügend Anbieter im Internet zu finden, bei denen du deinen Honig online bestellen kannst.

Gleichermaßen solltest du dann natürlich ebenfalls darauf verzichten, den Honig zu erhitzen. Im Tee solltest du ihn folglich besser erst verrühren, wenn der Tee schon gut abgekühlt ist. Besser noch ist es, wenn du den Honig in kaltem Wasser verrührst und dann langsam schlückchenweise trinkst. Besonders lecker und gleichzeitig gesund ist während des Fastens auch ein Krug selbstgemachte Zitronen-Limonade aus dem Saft einer frisch gepressten Zitrone, einem Liter Wasser und 1-2 Teelöffeln Honig.
 


Achtung: Beim Fasten solltest besser du nur dann auf Honig zurückgreifen, wenn dein Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Honig wird nämlich bedauerlicherweise vom Körper eher sauer als basisch verstoffwechselt und kann die Probleme, die bei einer bereits vorhandenen Übersäuerung entstanden sein könnten, noch zusätzlich verstärken. Im Alltag fällt dieses kleine Manko kaum ins Gewicht, da du bei einer ansonsten ausgewogenen Ernährung leicht für einen Ausgleich sorgen kannst. Beim Fasten reagiert der Körper jedoch auf alles, was von außen zugeführt wird, sehr sensibel.



Wieviel Honig darf ich denn bedenkenlos schlecken?

So gesund Honig auch ist ... so darfst du natürlich dennoch nicht vergessen, dass Honig zu ungefähr 80% aus Zucker besteht. Wie bei so vielen Dingen im Leben entscheidet hier also ganz maßgeblich die Menge über gut und böse, bzw. gesund und ungesund. Wenn du deinen täglichen Honig-Genuss auf maximal 1-3 Teelöffelchen während des Fastens beschränkst, bist du wohl auf der sicheren Seite. Dann werden sich diese Kalorien sicherlich nicht auffällig auf deiner Waage bemerkbar machen ... aber dabei solltest du es deiner Figur zuliebe - auch im Alltag - dann auch besser belassen.

Zur Info: Auf einen Teelöffel passen ungefähr 10 - 20 Gramm Honig - je nachdem wie voll du den Löffel machst ... zwischen einem gestrichenen Teelöffel Honig und einem gehäuften Teelöffel Honig gibt es jede Menge Spielraum ;-) 10 - 20 Gramm Honig entsprechen jedenfalls in etwa 30 - 60 kcal ... also nicht weiter weltbewegend ... so lange du nicht 10 gehäufte Teelöffel am Tag verspeist ;-)


Honig ist bei richtiger Lagerung unbegrenzt haltbar

Honig solltest du stets bei Zimmertemperatur an einem dunklen Ort und luftdicht verschlossen aufbewahren. Am besten verträgt er Temperaturen zwischen 18 und 21 Grad. So behält der Honig seine cremig-weiche Konsistenz und sein volles Aroma. Auf keinen Fall solltest du Honig im Kühlschrank lagern! Dort verliert er seine Streichfähigkeit und sein Aroma. Außerdem besteht durch die extremen Temperaturschwankungen die Gefahr, dass sich im Glas Kondenswasser bildet, das sich als wässrige Schicht auf dem Honig absetzt. Auf Dauer kann dieser Effekt dazu führen, dass der Honig zu gären beginnt. Du kannst ihn dann zwar immer noch essen, aber der Geschmack leidet darunter doch sehr.

Lagerst du den Honig hingegen bei halbwegs konstanten Temperaturen in einem dafür vorgesehenen Vorratsschrank, ist er quasi unbegrenzt haltbar.
 


Manuka-Honig aus Neuseeland
Manuka-Honig
aus Neuseeland


Honig tötet böse Bakterien

Kaltgeschleuderter Honig kann eine ganze Reihe von gesundheitsgefährdenden Magen-Darm-Bakterien abtöten. Dank dieser Eigenschaft gilt er auch als vorzügliches Naturheilmittel gegen Durchfall und Gastroenteritis (infektiöse Schleimhautentzündung).

Als besonderes wirksam und effektiv gilt in diesem Zusammenhang übrigens der Manuka-Honig aus Neuseeland. Ihm wird nachgesagt, dass er gleich 9 Bakterienarten bekämpft. Darunter auch den besonders häufigen Übeltäter namens Helicobacter pylori, der für viele Magenschmerzen und Magen-Darm-Geschwüre verantwortlich ist.
 


Honig schützt unsere Magenschleimhaut vor Reizungen

Wer aufgrund von Medikamenten (z.B. Aspirin) unter einem Reizmagen leidet, kann mit Hilfe von kaltgeschleudertem Honig einer Magenreizung entgegen wirken.
 


Besitzt jeder Honig die gleiche Wirkkraft?

Nein. Die Wirkkraft des Honigs ist ständigen Schwankungen unterworfen und ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Den wichtigsten Punkt habe ich weiter oben bereits genannt: Honig sollte nicht über 40 Grad erhitzt werden, dann verliert er leider viele seiner therapeutischen Fähigkeiten. Durch das Erhitzen werden vor allen Dingen die wertvollen Enzyme zerstört, die dem Honig ihre Wirkkraft verleihen, aber auch Vitamine und Aromen leiden unter der Hitze.

Darüber hinaus spielt es zudem eine große Rolle, in welcher Gegend die Bienen den Nektar sammeln, welche Pflanzen sie dabei bevorzugen, wie die Wetterverhältnisse mitspielen, wie der Imker mit den Bienen umgeht, etc. ...

Honig, der in Deutschland mit einem Bio-Siegel (z.B. Bioland, Demeter oder Naturland) ausgezeichnet wird, darf beispielsweise keine messbaren Rückstände an chemisch-synthetischen Arzneimitteln oder anderen chemischen Stoffen aufweisen. Zudem wird beim Bio-Honig ganz gezielt überprüft wie sich der Gehalt an Wasser und Hydromethylfurforalsäure im Honig verhält. Der Gehalt an Furforalsäure ist ein wichtiger Hinweis darauf, ob und wie stark der Honig erhitzt wurde.

Aber auch ohne Biosiegel gibt es natürlich eine reichliche Auswahl an qualitativ sehr gutem Imker-Honig. Neben der deutlich höheren Qualität und dem einzigartigen Geschmack, macht es mir persönlich außerdem viel mehr Spaß den Honig direkt vom Imker zu kaufen statt "Billig"-Honig von irgendeiner großen, unpersönlichen Handelskette zu wählen.

Auf meiner Internetseite gesund-speisen.de habe ich noch mehr Informationen zum Thema Honig aus kulinarischer Sicht zusammengetragen.



Tonias Wunschliste

Tonias Wunschliste




3 Kommentare zu diesem Artikel


genausoviel, das macht kein unterschied.

geschrieben von badteachr am 14.09.2015 um 10:43 Uhr


Hallo Jasmin :-)

danke für die Aufheiterung *grins* Ich musste ja doch herzhaft lachen als ich deinen Kommentar gelesen haben ;-) Sehr süß - wortwörtlich :-) Das klingt als würdest du selbst gemachten Honig für zuckerfrei halten *hihi*

Du darfst Honig als Brotaufstrich betrachtet jetzt aber nicht mit Marmelade oder ähnlichen Ausftrichen verwechseln. Da ist es ja in der Tat so, dass beim Herstellen von Marmelade meist 50% Früchte und 50% zusätzlicher Gelierzucker oder anderer purer Zucker im Spiel sind.

Honig ist einfach von Natur aus ein extrem süßes und zuckerhaltiges Produkt. Die im Text genannten 80% Zucker beziehen sich durchaus tatsächlich auf einen natürlichen, puren Honig - ohne weitere Zusätze.

Wenn du den Honig bei einem Imker deines Vertrauens kaufst, kannst du für gewöhnlich auch davon ausgehen, dass es sich nicht um einen gepanschten Honig handelt, dem noch künstlich zum Strecken anderer Zucker (aus billigen Zuckerrüben oder Zuckerrohr) hinzugefügt wurde.

liebe Grüße
und lass dir dein Löffelchen Honig im Tee schmecken

Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 02.07.2015 um 10:55 Uhr


Hier steht wirklich viel über Honig, aber was ist mit selber gemachtem honig?
Ein Kumpel von mir, hat Bienen und macht auch Honig, das allerdings komplett OHNE Zucker!
Wie viel dürfte man davon täglich in den Tee tun?

geschrieben von Jasmin am 02.07.2015 um 10:10 Uhr




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