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Wasser - Unser Lebenselixier - Warum ist "Viel Trinken" so wichtig?

» Häufige Fragen zum Heilfasten

Die Wasserkur von Dr. med. F. Batmanghelidj
Die Wasserkur
von Dr. med. F. Batmanghelidj


Ohne Nahrung kann der Mensch mehrere Wochen überleben - ohne Wasser hingegen nur wenige Tage. Unser Körperwasser ist also gleich neben dem Sauerstoff unser ...

» Lebenselixier Nummer 1 !

Viel trinken ist natürlich nicht nur während einer Fasten-Kur enorm wichtig, sondern sollte generell beherzigt werden, um gesund und munter alt werden zu können! Die Folgen einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr sind wissenschaftlich untermauert und entspringen nicht irgendeiner volkstümlichen Bauernweisheit, wobei auch letztere durchaus recht häufig zutreffend sind ;-)

Trinkmuffel - also Leute, die weniger als 2 Liter am Tag trinken - sollten sich dringend näher mit diesem Thema auseinandersetzen!

Wir kommen aus dem Wasser,
bestehen aus Wasser
und enden als Staub.

Im Wasser begann vor vermutlich 3,5 Milliarden Jahren das Wunder des Lebens - in der sprichwörtlichen Ursuppe! Ohne die Entstehung der Ozeane wäre es vermutlich nie zu diesem Wunder gekommen! Die ersten Lebewesen waren noch so winzig klein - dass sie schätzungsweise die Größe einer einzigen Zelle unseres Körpers hatten. Und unser Körper schleppt immerhin sagenhafte 70 Billionen (70.000.000.000.000 !!!) Zellen mit sich herum.

Um jedoch auch außerhalb des Wassers leben zu können, hat sich die Natur einen genialen Trick einfallen lassen: Mit Hilfe unserer Haut-Hülle tragen wir nämlich permanent einen eigenen kleinen Ozean mit uns herum, in dem unsere 70 Billionen Körper-Zellen frei herumschwimmen. Dieser Mini-Ozean in unserem Körper nennt sich "Lymphe".

Wie viele Liter Wasser passen in unseren "Ozean"?

» Ein Säugling besteht zu 75% - 80% aus Wasser.
» Ein Erwachsener mittleren Alters besteht zu 60% - 50% aus Wasser.
» Ein alter Mensch besteht zu 50% - 40% aus Wasser.

Du siehst ... kaum hast du das mütterliche Fruchtwasser verlassen, fängst du auch schon an mit dem Austrocknen ... bis du dann irgendwann wortwörtlich zu Staub zerfällst!


Unser Körper braucht das Wasser als Transportmittel, Kühlmittel, Lösungsmittel und Baustoff. Während das Wasser durch unseren Körper rauscht und seine Dienste verrichtet, verlieren wir Tag für Tag ungefähr 2,6 Liter Flüssigkeit. Davon scheiden wir ca. 1,4 Liter über die Blase aus, ca. 200 ml über den Darm und die restlichen Liter verlieren wir über die Lunge und die Haut.

Bist du zudem äußerst aktiv und treibst viel Sport oder hast du einen Job, wo du besonders viel erzählst, steigert das selbstverständlich den Wasserverlust noch einmal um einige "Gläser" ...

Diese Verluste müssen täglich und gut über den Tag verteilt wieder ausgeglichen werden, da Wassermangel sehr schnell zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führt.

Damit alle Zellen in unserem Körper in Bewegung bleiben und die Organe ihre Aufgaben erfüllen, ist es zwingend erforderlich, dass du täglich die verlorene Flüssigkeit nachfüllst:

Ideale Trinkmenge: mindestens 3 Liter pro Tag

Beim Fasten kommt es durch die Nachhilfe bei der Darmentleerung (Bittersalz, Glaubersalz, etc.) zu durchfallartigen Entleerungen, wodurch der Körper noch eine Portion Wasser mehr verliert wie gewöhnlich. Das erklärt die Wichtigkeit der ausreichenden und regelmäßigen Flüssigkeitszufuhr beim Fasten, auf die immer wieder besonders nachdrücklich in jeder Fastenliteratur hingewiesen wird!

Flüssigkeitsmangel kann zu zahlreichen Problemen führen:

  • Übergewicht
    ... weil der Körper den Stoffwechsel runterschraubt und Fett bunkert!
     
  • Diabetes
    ... weil durstige Zellen schrumpfen und mit Insulinrestistenz reagieren!
     
  • Verdauungsprobleme
  • Harter Stuhlgang
  • Hämorrhoiden
  • Sehstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Taubheit
  • Durchblutungsstörungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Verwirrtheit
  • Müdigkeit, Erschöpfung, Schlappheit
  • Mundgeruch
  • Unangenehm riechende Schweißausdünstungen
  • faltige, unreine Haut
  • Neurodermitis
  • Ekzeme, Pickel
  • schlechtheilende Wunden
  • Cellulite
  • Bindegewebe-Verschlackung
  • Wasseransammlung im Körper
  • Rheuma
  • Krampfadern
  • Parodontose
  • Bandscheibenvorfall
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Schlafstörungen, Alpträume


GANZ WICHTIG:
Wer Fett abbaut und dabei nicht genug trinkt, übersäuert den Körper! Eine Übersäuerung des Körpers macht chronisch krank! Wer gar keine Flüssigkeit zu sich nimmt, ist nach drei bis fünf Tagen verdurstet!

Natürlich ist es nicht nur wichtig WIE VIEL du trinkst, sondern auch WAS du trinkst! Und Besonders interessant finde ich da die Frage:

Mit welchem Wasser putzt du deine Wohnung oder dein Auto?

Würdest du diesen Job mit dreckigem Wasser ausführen?
Oder mit Kaffee? Oder mit Cola und Limonade?

Aquarium Das große GU Praxishandbuch
Aquarium
Das große
GU Praxishandbuch


NEIN!

Hierfür verwendest du klares, sauberes Wasser, weil du ganz genau weißt, dass du sonst keine Sauberkeit erzielen würdest!

Und womit reinigst du deine Körperzellen? Eigenartigerweise kommt keiner von uns auf die Idee, das Wasser in einem Aquarium mit Cola, Tee, Bier, Kraftbrühe, Kaffee, gezuckerten Fruchtsäften oder Mineralwasser zu bereichern. Jeder weiß, dass dort nur nach einer Gebrauchsanleitung speziell aufbereitetes Wasser eingefüllt werden darf, damit die Fische und Pflanzen leben können.

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was du so alles in dein eigenes Aquarium hineinschüttest, in dem deine Zellen leben und arbeiten sollen?!


Trink-Tipp Nr. 1
Du solltest deinen Wasserbedarf auf gar keinen Fall ausschließlich durch Mineralwasser decken! Unser Stoffwechsel kann nämlich die darin enthaltenen Mineralien gar nicht ordentlich verstoffwechseln, da diese ausschließlich anorganisch im Mineralwasser herumschwimmen und somit für den Mineralhaushalt des Körpers unbrauchbar sind. Stattdessen können diese unverwertbaren Mineralien im Laufe von Jahren die feinen Nierenkanälchen verstopfen - was sich dann später "Nierensteine" schimpft. Zusätzlich können sich auch noch die Blutgefäße verkleben und schon ist auch die Arterisklerose geboren.
 


Trink-Tipp Nr. 2
Unser Leitungswasser eignet sich zur Deckung unseres Wasserhaushaltes am allerbesten, da es eben NICHT so viele Mineralien enthält wie Mineralwasser! Es ist jedoch in manchen Gebieten - je nach Schadstoffbelastung - durchaus sinnvoll, das Leitungswasser vor dem Trinken abzukochen, um eventuell vorhandene Bakterien und Krankheitserreger abzutöten. Auch ein Wassertest ist möglicherweise angebracht. Gutes Trinkwasser sollte einen Ph-Wert von 6,7 - 6,9 aufweisen und idealerweise einen rho-Wert von mindestens 6.000 Ohm.

Angereichert mit heilkräftigen Kräutern gewinnt das Leitungswasser noch ein paar Pluspunkte!
 


Trink-Tipp Nr. 3
Im normalen Alltag eignen sich zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs sehr gut frisch gepresste Obst- oder Gemüsesäfte, da diese den Körper bestens mit Vitaminen, Enzymen und Mineralien versorgen. In dieser Form kann der Körper Mineralien - im Gegensatz zum Mineralwasser - bestens verstoffwechseln, weil diese über das Obst und Gemüse organisch gebunden sind. Falls du jedoch zu faul bist zum Selber-Pressen, solltest du zumindest darauf achten, dass du nur Fruchtsäfte kaufst OHNE Zuckerzusatz (besonders OHNE künstliche Süßstoffe!). Fruchtnektar solltest du ganz und gar meiden, der hat nämlich erstens mit Früchten nicht mehr viel zu tun und puscht zweitens deinen Insulinspiegel mächtig in die Höhe!

Allerdings ist es ratsam auch frisch gepresste Säfte in eine Saftschorle zu verwandeln, indem du 1 Teil Saft und 2 Teile Wasser vermischst. Diese Mischung kann der Körper einfach besser verarbeiten!
 


Trink-Tipp Nr. 4
Kaffee, Schwarzer Tee und Alkohol sind beim Fasten tabu! Im normalen Alltag jedoch ist es bei diesen Getränken einfach wichtig, dass du sie nur in Maßen und nicht in Massen konsumierst.

Für Kaffee-Fans gibt es jedoch auch gute Nachrichten:
Wissenschaftler haben nämlich herausgefunden, dass Coffein die Fettverbrennung ankurbelt. Allerdings funktioniert das mit der Fettverbrennung nur dann, wenn du zum Kaffee gleich die doppelte Menge an Wasser dazu trinkst, weil Kaffee sonst den Körper entwässert! Ohne das Glas Wasser zum Kaffee schrumpfen die Zellen und die geschrumpften Zellen bremsen wiederum den Fettabbau.
 


Tanita BC 601 Körperanalyse-Waage mit 6 Mess-Elektroden mit SD-Karte zur Auswertung am PC
Tanita BC 601
Körperanalyse-Waage
mit 6 Mess-Elektroden
mit SD-Karte zur
Auswertung am PC


Mit Hilfe von Körperanalysewaagen lässt sich im übrigen der Wasseranteil im Körper ziemlich exakt ermitteln. Wobei dieser Wert natürlich über den Tag verteilt schwankt. Morgens nach dem Aufstehen ist der Körper nunmal stärker ausgetrocknet als am Tag. Außerdem wirken sich ausgiebige Mahlzeiten, Alkoholgenuss, Fieber, Durchfall, Hitze, trockene Luft, etc. ebenfalls auf den prozentualen Körperwasseranteil aus.

Und wo man etwas messen kann, gibt es natürlich auch Richtlinien für die Ergebnisse.

Körperwasser-Normwerte
Frauen 50 - 55 % (laut WHO) | 45 - 60 % (laut Tanita)
Männer 60 - 65 % (laut WHO) | 50 - 65 % (laut Tanita)
(Quelle: Weltgesundheitsorganisation WHO | 2001, Tanita)


Das Angebot an Trinkwasser ist bei uns riesig. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Leitungswasser, Tafelwasser, Quellwasser, Mineralwasser, Stilles Wasser, Heilwasser, Sauerstoffwasser, Levitiertes Wasser ...

Dennoch leiden immer mehr Menschen in den Wohlstandsländern unter den Folgen einer chronischen Dehydration (ständiger Wassermangel).

Liegt der Wasseranteil im Körper hingegen weit über den Normwerten, ist die Gesundheit ebenfalls in Gefahr, denn zuviel Wasser im Gewebe belastet Herz, Kreislauf und die Lunge.

Wer regelmäßig zu übermäßigen Wassereinlagerungen neigt, sollte - neben einer Abklärung beim Arzt - möglichst natriumarmes Wasser trinken. Denn Natrium bindet ebenso wie zuviel Salz in der Suppe unnötig viel Wasser im Körper.

Weitere Hinweise zu einer erhöhten Wassereinlagerung während des Fastens, findet du auf meiner Informationsseite » Gewichtsstillstand oder Gewichtszunahme beim Fasten - kann das sein?



Tonias Wunschliste

Tonias Wunschliste

Quellen und Weiterführende Literatur
» Sie sind nicht krank, Sie sind durstig



7 Kommentare zu diesem Artikel


Hallo Nadine :-)

die "Wissenschaft" schwankt ja gerne in vielen Bereichen immer mal hier hin und dann wieder dahin ...

Ich denke, in dem Fall kann es nicht schaden, weiterhin zur Vorsicht lieber direkt ein Gläschen Wasser zum Kaffee dazu zu trinken. Schaden wird DAS auf jeden Fall nicht ... im Gegenteil!

LG - Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 27.04.2014 um 12:17 Uhr


Super Seite, vielen Dank für die tollen Informationen. Wir begehen heute unseren ersten Fastentag und da ist es sehr hilfreich noch mal was dadrüber zu lesen. Allerdings steht hier noch, dass Kaffee entwässert, aber das ist wissenschaftlich doch schon längst widerlegt, oder?

geschrieben von Nadine am 27.04.2014 um 10:27 Uhr


Hallo,
ist es in Ordnung wenn ich während des Fastens nie reines Wasser trinke, sondern hauptsächlich Tee, eine Brühe am Tag und etwas Apfelsaft?
Stimmt es außerdem, dass das Hungergefühl im Endeffekt zunimmt wenn ich Zucker, also in Form von Honig oder Apfelsaft zu mir nehme? Wäre es danach also besser auf jegliches Süße zu verzichten?

geschrieben von Evva am 03.04.2014 um 21:56 Uhr


Hallo Kay :-)

es gibt eine Formel nach der eine erwachsene Person pro Kilogramm Körpergewicht ca. 25-30 ml über den Tag verteilt zusätzlich zur Nahrung trinken sollte.

Das entspräche also bei einer 70-Kilo-schweren Person einer Trinkmenge von 1,75 bis 2,1 Liter am Tag.

Eine 50-Kilo-schwere Person käme demnach mit 1,25 bis 1,5 Liter am Tag aus und eine 100-Kilo-schwere Person bräuchte folglich die doppelte Menge ... also 2,5 - 3 Liter am Tag.

Über die Nahrung nimmt man dann darüber hinaus ja auch noch einiges an Flüssigkeit auf. Während des Fastens sieht das jedoch anders aus. Da gibt es ja nichts zu essen, sondern man trinkt nur. Daher sollte die Trinkmenge auch bei schlanken Leuten mindestens 3 Liter am Tag betragen. 100-Kilo-Personen können dann auch ohne Probleme 5 Liter am Tag trinken.

Darüber hinaus verbraucht man an heißen Sommertagen oder bei sportlichen Aktivitäten deutlich mehr Wasser und sollte die oben angegebenen Empfehlungsmengen entsprechend erhöhen.

Herzkranke Leute wiederum dürfen oft nicht beliebig große Flüssigkeitsmengen zu sich nehmen, da das Herz sonst Probleme beim pumpen bekommen kann. Hier sollte man sich dann lieber bezüglich der individuellen Trinkmengen von seinem Hausarzt beraten lassen.

liebe Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 15.03.2014 um 09:00 Uhr


aber wie viel braucht de Köper Wasser am tag

suche Antwort

geschrieben von bla bla kay am 14.03.2014 um 19:28 Uhr


Hallo Lisa :-)

natürlich enthält auch unser Leitungswasser Mineralien. Gar keine Frage! Denn auch unser Leitungswasser ist ja schließlich in den meisten Fällen ebenso natürlich wie Mineralwasser aus Flaschen. Leitungswasser stammt zum allergrößten Teil ebenfalls aus tiefen natürlichen Trinkwasserbrunnen und wird folglich auf die gleiche Weise "geborgen" wie Mineralwasser, das dann in Flaschen abgefüllt wird. Und auf dem Weg in diese tiefen Wasseradern wird das Wasser ja bereits auf natürliche Art und Weise durch die verschiedenen Steinschichten gefiltert ehe es dann zu Trinkwasserzwecken hochgepumpt wird. Bestimmte Stoffe werden sowohl beim Leitungswasser als auch beim Flaschenwasser zuvor ausgefiltert ... einfach weil bestimmte Werte nicht überschritten werden dürfen. Unser Wasserwerk filtert beispielsweise Kohlensäure, Eisen und Mangan aus und eine Chlorung (Desinfektion) ist bei uns gar nicht nötig, weil das Wasser echt gut ist und es schmeckt auch echt gut!

Unser Leitungswasser in Deutschland stammt für gewöhnlich NICHT aus irgendwelchen dubiosen Wiederaufbereitungsanlagen. Die Qualitätsansprüche an unser Leitungswasser samt regelmäßiger Kontrollen sind immens hoch. Selbstverständlich schwanken die Wasserwerte je nach Wohngegend, aber bevor du euer Leitungswasser verteufelst, würde ich mich einfach mal schlau machen, wo genau dein Wasser eigentlich herkommt und wie die dazu passenden Analyse-Werte aussehen. Informationen dazu erhältst du direkt bei deinem örtlichen Wasserwerk und wenn du die Angaben anzweifeln solltest, kannst du auch jederzeit einen eigenen Wassertest von einem unabhängigen Labor durchführen lassen.

Problematisch könnte es z.B. sein, wenn in deinem Haus noch uralte Kupferleitungen liegen oder in deiner Gegend durch intensiv betriebene Landwirtschaft mit vielen Pestiziden und Düngemitteln das im Boden versickernde Wasser stark belastet ist. Aber auch hier gibt es entsprechende Grenzwerte, die einfach nicht überschritten werden dürfen. Schadstoffe wie Nitrat, Nitrit, Pflanzenschutzmittel, etc. können aber in Mineralwasserquellen logischerweise genauso vorkommen wie in unseren "einfachen" Trinkwasserquellen.

Ebenso landen Medikamentenrückstände über die Ausleitung von Abwässern in Flüssen, Seen und Meeren in den gesamten Wasserkreislauf und folglich nicht nur in unserem Leitungswasser.

Darüber hinaus ist übrigens der ökologische Fußabdruck einer Wasserflasche (sowohl was Glasflaschen als auch was PET-Flaschen angeht) einfach gigantisch groß im Vergleich zum Aufdrehen unseres Wasserhahns.

Ich habe übrigens bisher nirgendwo in der Fachliteratur etwas darüber gelesen, dass Mineralstoffe aus Wasser vom Körper besser verstoffwechselt werden können als Mineralstoffe aus fester, natürlicher Nahrung. Immer nur das Gegenteil?!

liebe Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 20.02.2014 um 12:57 Uhr


Hallo,

tut mir leid, aber Dein Tipp zu Mineralstoffen in Mineralwasser ist leider absolut falsch. Mineralwasser ist ein Naturprodukt, das natürliche Mineralstoffe enthält. Da sie im Wasser in gelöster Form vorliegen, kann der Körper sie wesentlich besser aufnehmen und verwerten als Mineralstoffe aus fester Nahrung. Man nennt das eine hohe Bioverfügbarkeit. Das ist wissenschaftlich bewiesen und wird Dir auch jeder Ernährungswissenschaftler bestätigen können! Mineralwasser ist zudem das einzige natürliche Getränk, das wir haben! Was sonst sollte man denn bei einer Fastenkur zum Reinigen des Körpers trinken? Etwa Leitungswasser?! Das wird künstlich aufbereitet und mit einer Vielzahl von Verfahren behandelt.

Wer dennoch Angst vor den Mineralstoffen hat, der sollte sich besser ein mineralstoffarmes Mineralwasser aussuchen. Denn beim Mineralwasser stehen alle Inhaltsstoffe auf der Flasche - was im Leitungswasser alles drin ist, weiß kein Mensch. Medikamentenrückstände und wer weiß was noch...

Viele Grüße
Lisa

geschrieben von Lisa am 19.02.2014 um 22:07 Uhr




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