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Verschiedene Varianten zur Darmentleerung beim Fasten

Während des Fastens geht es in erster Linie um die Ausscheidung von Giftstoffen und Schlacken - auch wenn sich einige Leute vehement dagegen sträuben und behaupten, es gebe keine Schlacken im menschlichen Körper.

Wer jedoch selbst einmal über einen etwas längeren Zeitraum gefastet hat, wird selbst erleben, was auch nach 3-4 Wochen Fastenzeit immer noch alles in die Toilette plumpst und ich persönlich finde, der Begriff "Schlacke" beschreibt recht gut, was da herausrauscht ...

In Wirklichkeit sind das natürlich Stoffwechselabfälle, die auch während des Fastens weiterhin anfallen ... siehe auch meine Infoseite

» Wieso muss ich nach 2 Wochen Fasten immer noch abführen?

Grundsätzlich ist es förderlich und wichtig für unsere Gesundheit, wenn wir regelmäßig Stuhlgang haben - das gilt gleichermaßen für die Fastenzeit als auch für den Alltag. "Regelmäßig" bedeutet hierbei, dass man am besten täglich oder spätestens jeden zweiten Tag "käckerln" kann - um es mal ganz derb auszudrücken.

Sanfte Abführ-Helferlein
» Zitronen-Drink
» Sauerkrautsaft
» Apfelessig
» Brottrunk
» Pflaumensaft
» Buttermilch
» Molke
» Heilwasser
» Johannisbrotkernmehl
» Kaffee
Härtere Abführ-Helferlein
» Rizinusöl
» F. X. Passage SL Pulver
» Glaubersalz
» Bittersalz
» Vogelmieren-Wasser
» Sennes-Tee
» Faulbaum-Tee
Zur Unterstützung
» Einlauf (Irrigator/Klistier)

Denn zwischen dem ganzen "Restmüll", der unseren Darm verlässt, hängen schließlich auch jede Menge Giftstoffe, die ebenfalls schleunigst aus dem Körper verschwinden sollten. Bleiben diese nämlich zu lange im Darm und kommen mit der Darmschleimhaut in Kontakt, können diese Gifte wieder ins Blut aufgenommen werden. Am schnellsten sichtbar wird dieses Übel dann auf unserer Haut: sie quillt auf, wird fettig, glänzt, wird picklig, trocken oder matt - kurzum: unsere Haut reagiert mit Unreinheiten, weil unsere innere Körperschutzpolizei (unser Immunsystem) die Giftstoffe über einen anderen Ausgang vor die Tür setzen will. Derweil können diese Rückvergiftungen natürlich auch jede Menge Unsinn in unserem Inneren anstellen und zu diversen Krankheiten und Wehwehchen führen ...

Aber nun zu den Abführmethoden ... Da unser Darm während der Fastenzeit nicht all zu viel zu tun bekommt (schließlich essen wir ja nichts) ist meist ein wenig Nachhilfe erforderlich, um dennoch eine tägliche oder spätestens zweitägliche Darmentleerung zu ermöglichen. Eine Reihe von verschiedenen Möglichkeiten findest du in der Box "Abführ-Helferlein".

Im Idealfall kommst du mit den sanften Mittelchen aus, die im ersten Teil der Box aufgelistet sind und kannst auf die harten Methoden wie Glaubersalz und Co. gänzlich verzichten. Wenn diese Dinge bei dir aber alle - auch am dritten Tage - nicht fruchten, ist es wohl immer noch besser, einmal auf ein Abführsalz zurückzugreifen als auf einem überfüllten Darm sitzen zu bleiben.

Danach solltest du aber unbedingt wieder nur auf die sanften Methoden zurückgreifen, damit sich dein Darm gar nicht erst an diese ungesunden Gesellen gewöhnen kann!


Es ist im übrigen keineswegs erforderlich, dass du jedes Mal, wenn es heißt "Abführ-Tag" einen Wahnsinns-Durchfall erzeugen musst, der dich x-mal in letzter Sekunde zur Toilette jagt. Es ist völlig ausreichend, wenn du ganz "normal" auf die Toilette gehen kannst. Wichtig ist, DASS etwas rauskommt. Ein ständiger Durchfall während des Fastens ist möglicherweise vielleicht sogar gar nicht soooo gut, weil dann nämlich auch jede Menge Mineralien und Nährstoffe aus dem Körper ausgeschwemmt werden, die eigentlich besser drin bleiben sollten. Und natürlich kommt auch nach ein paar Tagen nicht mehr eine ganz so sensationell große Menge heraus wie in den ersten 1-2 Tagen der Fastenkur ... die Portionen werden durchaus von Tag zu Tag kleiner ... dafür aber häufig um so konzentrierter und stinkender ...

Darm mit Charme von Giulia Enders Alles über ein unterschätztes Organ
Darm mit Charme von Giulia Enders
Alles über ein unterschätztes Organ


Wichtig ist, dass du an den Abführtagen darauf achtest, dass du ordentlich viel trinkst - besonders wenn deine Darmentleerung tatsächlich eher durchfallartig erfolgt ... denn dann verlierst du ja auch ziemlich viel Flüssigkeit, die dringend nachgefüllt werden muss.

UND ... Wenn der Darm ordentlich leer ist, gibt es auch phänomenalerweise keine Hungergefühle mehr :-)

 

ACHTUNG ACHTUNG
... hier spricht die Darmpolizei

Im normalen Alltag solltest du nur im absolut äußersten Notfall, wenn wirklich tagelang überhaupt gar nichts mehr geht, zu harten Abführmitteln greifen. Abführmittel machen abhängig, zwingen dich nach und nach zu immer höheren Dosen und zerstören auf diese Weise langsam, aber sicher die normale Darmfunktion!

Tipps, was du gegen eine Verstopfung im Alltag tun kannst, findest du auf der folgenden Seite: Verstopfung (Obstipation)


Verschiedene Varianten zur Darmentleerung beim Fasten
» Apfelessig ... wirkt verdauungsfördernd und appetithemmend
» Bittersalz (Magnesiumsulfat) ... salinisches, radikales Abführmittel
» Brottrunk ... gut für den Darm
» Buttermilch ... ein kleiner Eiweißschub beim Fasten
» Einlauf ... die schnellwirkende Methode gegen Verstopfung
» F. X. Passage SL Pulver ... ein auf Bittersalz basierendes Abführmittel
» Glaubersalz: Wirkung und Anwendung als Abführmittel beim Heilfasten
» Heilwasser ... Durstlöscher beim Fasten mit doppeltem Nutzen
» Johannisbrotkernmehl unterstützt auf natürliche Weise die Verdauung
» Molke ... stoppt den Hunger und kitzelt den Darm
» Pflaumensaft ... köstlich und abführend zugleich
» Sauerkrautsaft ... ein Jungbrunnen für den Darm
» Zitronen-Drink ... ein bewährtes Abführhelferchen beim Fasten

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Respektlos, aber voller Humor, behandelt Pernilla Stalfelt das Thema Darmentleerung von vielen verschiedenen Seiten: Sie betrachtet die Form (Zapfen, Wurst, Schrauben), die Farbe (z. B. nach Genuss von Rote Bete ...), die Konsistenz. Das führt sie weiter zum Durchfall und später zur Verstopfung. Sie vergleicht Pferdeäpfel, Kuhfladen und Elefantenhaufen und dass aus Elchkot Schmuck gefertigt werden kann, wird manchen erstaunen. Sie erklärt, wie Toiletten funktionieren und dass es auf dem Land früher Klohäuschen gab. Das Kind oder auch der interessierte Erwachsene erfährt, dass Kacke zu Dünger werden kann, dass in Afrika mit Kacke Häuser gebaut werden und wie wichtig Windeln für Babys sind! Pernilla Stalfelt gibt aber auch Anregungen für ein Pupstheater ...





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Wenn man zur Toilette muss, vergisst man alles - sogar, dass man verliebt ist - sagt eine alte, persische Weisheit. Müssen müssen müssen wir alle einmal. Oft mehrmals am Tag. Mal zuhause, mal unterwegs. Wobei sich Letzteres schnell mal zu einem Notdurftproblem auswachsen kann. Zum einen sind öffentliche Toiletten in freier Natur selten wie Schnee in der Wüste, zum anderen mangelt es beispielsweise in flacher Heide nicht nur an der notwendigen Deckung. Von Kleinigkeiten wie Klopapier mal ganz abgesehen. Gerade auf von Wander- oder Radrouten, beim Trekking oder anderen Aktivitäten scheint die nächste anständige Notdurfverrichtungsstelle oft so weit weg, wie die Sonne von der Erde. Je nach Geländebeschaffenheit kann es schon mal eine echte Herausforderung sein, den Blasen- und Darmtrakt zu entleeren, beispielsweise, wenn es zu einer unvermittelten Begegnung mit Krokodilen kommt oder ein Hornissenschwarm beim Anblick des Gesäßes eine unbändige Fleischeslust entwickelt. Was macht man und frau bei einer tagelangen Kanutour? Wie kann sich der Campingreisende diskret erleichtern? Und wie bitteschön, baue ich mir einen anständigen Thron in Mutter Natur? Wie kann frau im Stehen pinkeln? Der Kindermund behauptet zwar: Mädchen können ihr Pipi nicht im Stehen machen, weil sie nichts zum Festhalten haben. Hier gibt es handfeste Tipps und Tricks, wie es trotzdem klappt! Müssen müssen kann auf Reisen hier und da schon mal zu einem drängenden Problem werden ... Zeit für ein schlaues Buch ohne Berührungsängste.

 



Quellen und Weiterführende Literatur
» Wie neugeboren durch Fasten
» Wie neu geboren
» Die neue F.-X.-Mayr-Kur
» Buchinger-Heilfasten
» Heilfasten: Die Buchinger-Methode



32 Kommentare zu diesem Artikel


Moin, also ich habe die Lektüre von Frau Enders (Darm mit Charme) mit großer Freunde gelesen und viel zum sensiblen Organ Darm gelernt. Inzwischen habe ich auch meine Sitzhaltung aufm Klo optimiert, und habe die Hocke für mich entdecken können. Durch die Hocke sitze ich im optimalen Entleerungswinkel und mein Darm ist höchst erfreut, er kann sich gründlich und vor allem mit einer irren Geschwindigkeit entleeren. Einfach klasse, was die richtige Haltung bewirken kann. Da die Hocke jetzt nicht gerade super bequem ist, habe ich mir online einen Toilettenhocker aus Pinienholz bestellt. Der Hoca macht sich perfekt in meinem Badezimmer und fügt sich auch wunderbar an meine moderne Sitztoilette.

geschrieben von Ulla am 15.03.2016 um 20:04 Uhr


Hallo Max :-)

danke danke für die Blumen *grins*

Wenn andere sanfte Mittelchen zur Darmentleerung keinerlei Wirkung bei dir zeigen, dann ist aus meiner Sicht ein gelegentlicher Einlauf während des Fastens durchaus auch als "einziges" Hilfsmittel in Ordnung.

Die Helferlein sollen ja sowieso keine Art "Seifen"-Ersatz darstellen, die den Darm ausspülen, sondern sie sollen in erster Linie die Darmtätigkeit anregen, damit die Stoffwechselabfälle, die ja nun mal auch beim Fasten anfallen, auf ordnungsgemäßem Wege den Körper verlassen können und nicht wieder in den Blutkreislauf gelangen.

Allerdings ist es immer sinnvoll, auch erst mal vielleicht noch einen Tag abzuwarten, ob nicht vielleicht doch etwas von alleine geschieht. Ein Einlauf erzeugt nun mal auch keinen natürlichen Reflex und wenn man den all zu häufig macht, kann es nach dem Fasten länger dauern bis dein Darm dir wieder die normalen, natürlichen Reflexe übermittelt, die dich zur Toilette treiben. Und zur Gewohnheit werden sollte ein Einlauf definitiv genauso wenig wie die Einnahme anderer Abführmittel.

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 10.03.2016 um 09:11 Uhr


Liebe Tonia,

herzlichen Dank für Deine Website.:! Sie ist wirklich eine tolle Unterstützung beim selbstständigen Fasten. Man hat sofort das Gefühl, dass man Deiner Erfahrung trauen kann.

Du schreibst, dass der Einlauf zur Darmentlehrung unterstützend passieren kann. Meine Frage ist, ob der Einlauf als einziges Hilfmittel reicht? Hab die heute Früh einen 1/2 Liter Sauerkrautsaft getrunken und am Abend nochmals 1/4 Liter drauf, doch selbstständig wollte nichts gehen. Nach dem Einlauf kam reichlich, jedoch reinigt dieser tief genug?
Möchte irgendwie kein Glaubersalz und Konsorten einnehmen...

Die zweite Frage wäre, ob man den Sauerkraufsaft überhaupt einspeicheln sollte, oder ob das ihm seiner Wirkung beraubt?

Mit liebem Dank Deiner Antwort,
max

geschrieben von max am 10.03.2016 um 01:00 Uhr


Hallo Noreen :-)

wenn du deinen Darm am Abend mit Abführhelferlein fütterst, kann es passieren, dass du die ganze Nacht zur Toilette laufen musst statt ausgiebig zu schlafen. Wenn es aber ohnehin bei dir immer länger dauert bis die Wirkung einsetzt, dann könntest du vielleicht noch in Ruhe schlafen bevor du die Örtlichkeiten aufsuchen musst. Aber eine Garantie kann dir da keiner geben.

Wichtig ist einfach, dass beim Fasten spätestens alle 2 Tage was rauskommt. Das kann ich eigentlich gar nicht oft genug betonen.

Wenn du hingegen am Morgen ganz von alleine zur Toilette kannst, brauchst du dir selbstverständlich um weitere abführende Maßnahmen sowieso keinen Kopf zu zerbrechen.

Und für's nächste Mal: Eine gute Terminplanung im Vorfeld ist ausgesprochen hilfreich, um an seinen Plänen festhalten zu können *grins*

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 01.09.2015 um 12:30 Uhr


Hallo Tonia,

morgen ist mein 5.Fastentag, also der letzte. Nach dem Plan sollte ich da morgens eine Darmentleerung machen, aber ich habe das Problem, dass ich morgen den Tag über was wichtiges vor habe (wo das dann nicht so passend wäre^^)

Meine Frage ist jetzt, ob ich diese letzte Darmentleerung auch einfach weg lassen könnte?
In der Apotheke wurde mir gesagt, dass ich das auch einen Abend davor machen könnte, aber so wie ich es bis jetzt erlebt habe, dauert es bei mir ziemlich lange...

Ich hoffe du antwortest mir noch rechtzeitig
viele liebe Grüße
Noreen

geschrieben von Noreen am 01.09.2015 um 11:05 Uhr


Vielen lieben Dank für die schnelle Antwort :)
Also spricht auch nix dagegen 1 Kaffee am Morgen zu trinken :) das finde ich schon mal gut :)
Bin jetzt heute bei Tag 2 und bisher habe ich absolut kein Hungergefühl. Ich hoffe das bleibt so :)
Chacka ich schaff das!!!!
Allen noch einen schönen Sonntag :)
Liebe Grüße Kerstin

geschrieben von Kerstin am 16.08.2015 um 12:45 Uhr


Hallo Kerstin :-)

was die Darmentleerung angeht, reagiert jeder völlig individuell auf die verschiedenen "Anstupser" ... daher halte ich mich mit Empfehlungen zu den Mengenangaben auch eher etwas bedeckt.

Manche Leute reagieren derart sensibel auf Pflaumensaft, dass ein Schnapsglas vermischt mit 200 ml Wasser bereits ausreichen kann, um die Verdauung anzurkurbeln. Andere benötigen eine etwas größere Menge Saft. Allerdings sollte man es beim Fasten mit der Saftmenge auch nicht übertreiben. Es ist keineswegs zielführend täglich eine ganze Flasche Pflaumensaft zu trinken ;-)

Für den Kaffee gilt Ähnliches. Und die für die meisten Menschen gesunde Menge von 1-2 Tassen am Tag sollte auch beim Fasten nicht überschritten werden ...

Viel Erfolg bei deiner ersten Fastenkur :-)

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 16.08.2015 um 11:01 Uhr


Hallo Tonia,

ich bin ein Neuling auf dem Gebiet des Fastens und wollte heute damit starten.
Meine Frage gilt den Mengenangaben.
Ich würde für mich zur Darmentleerung Kaffee und den Pflaumensaft bevorzugen. Meine Frage ist nun, wie viel darf ich denn dann zu mir nehmen? 1 Tasse Kaffee und 1 Glas Pflaumensaft oder wie ist die Dosierung da zu empfehlen?

Vielen Dank für deine tolle Seite, sie ist echt sehr hilfreich :-)
Ich muss sagen, ein bisschen mulmig ist mir schon zu beginnen :-)))

Liebe Grüße Kerstin

geschrieben von Kerstin am 15.08.2015 um 13:01 Uhr


Hallo Sandra :-)

die getrockneten Pflaumen würde ich in der Tat wegen der darin enthaltenen Ballaststoffe nicht püriert während des Fastens zu mir nehmen.

Ein Entsaften frischer Früchte ist irgendwie immer besser, dann bleibt der Trester (die festen Bestandteile) im Behälter zurück und heraus kommt nur der reine Saft, den du dann durchaus mit ein bisschen Buttermilch vermischen könntest.

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 08.08.2015 um 09:30 Uhr


Hallo Tonia,

ich faste zum ersten Mal, bin im 9. Fastentag und ich muss sagen mir gehts so was von gut ... Hammer. so voller Energie. Ich fühl mich richtig wohl - was ich, glaub ich, vor gefühlten 120 Jahren mal gesagt habe. Möchte jetzt gerne zum Abführen auf eine mildere Methode zum Glaubersalz greifen und habe mir getrocknete Pflaumen über Nacht in etwas Wasser eingelegt. Den Sud habe ich mit etwas Buttermilch vermischt. Naja, der durchschlagende Erfolg ließ bissken auf sich warten.
Meine Frage: was hältst du davon, wenn ich die weichen Pflaumen morgens püriere und mit etwas Buttermilch auffülle? Oder sind das einfach zu viele Ballaststoffe?

Besten Dank für deine Hilfe und Deine Seite ist einfach mega informativ und bringt mich ganz locker durchs fasten. Wenn du mal in Gelsenkirchen bist....trinken wa mal ne Tasse lecker Teechen

Liebe Grüsse

geschrieben von Sandra am 08.08.2015 um 09:26 Uhr


Hallo Cindy :-)

wenn du ganz von alleine "kannst" ist das super ... dann brauchst du keine zusätzlichen Abführhelferlein ...

Viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 31.07.2015 um 07:44 Uhr


Hallo Tonia,

wenn ich ohne irgendwas auf Toilette kann muss ich dann trotzdem nachhelfen??

LG

geschrieben von Cindy am 30.07.2015 um 20:14 Uhr


Probleme bei der Darmentleerung haben mich auch lange Zeit beschäftigt. Vor kurzer Zeit habe ich mir mal das Buch Darm mit Charme gekauft und die Erkenntnisse über unseren Darm waren wirklich sehr aufschlussreich. Insbesondere, dass wir unseren Stuhlgang ja eigentlich in der Hocke verrichten sollten, damit der Darm sich vollkommen entleeren kann. Die normale Sitzposition auf unseren Toiletten scheint also nicht optimal zu sein. Auf Empfehlung des Buches habe ich mir dann mal einen Hoca Toilettenhocker bei Amazon bestellt. Die Darmentleerung funktioniert nun wieder so wie in jungen Jahren;-).

geschrieben von Ursula am 18.07.2015 um 11:02 Uhr


Hallo Barnabas :-)

ich sehe das mit den Saftmengen nicht all zu verbissen. Jeder reagiert in der Beziehung anders. Von der Gemüsebrühe kannst du im Prinzip mehr oder weniger so viel trinken wie du es selbst für notwendig hältst. Die darin enthaltenen Kalorien sind ja quasi kaum nachweisbar und fallen überhaupt nicht ins Gewicht. Das sieht bei den Säften natürlich schon ein bisschen anders aus.

Aber es macht selbstverständlich auch schon von vorneherein einen Unterschied, ob du ein 2,10 großer und kräftiger Hüne bist oder eine 1,50 kleine eher schlanke Person. Große Hünen vertragen dann auch sicherlich 500 ml Obst- und/oder Gemüsesaft am Tag.

Verdünnen würde ich den Saft auf jeden Fall - egal ob er als Vitaminspender oder als Verdauungsförderer eingesetzt wird. Schon alleine die größere Menge an Flüssigkeit, die beim Verdünnen des Saftes zusammenkommt, erleichtert den Verdauungsvorgang zusätzlich.

Viel Erfolg beim Fasten und liebe Grüße ....

Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 30.04.2015 um 10:56 Uhr


Hallo Tonia!

Bin schon recht weit im Studium deiner Seite, und leider aber auch etwas verunsichert von der Fülle an Informationen. Auf der Seite zu Säften schreibst du zum einen, dass eine Menge von 250ml empfohlen wird. Gilt dass dann für die Gesamtmenge an Saft/Brühe die ich täglich zu mir nehmen darf, oder kann ich dann noch ordentlich Gemüsesäfte und Brühen trinken. Dazu habe ich bislang keine Angaben gefunden, außer der Kalorienangaben beim Fasten nach Buchinger/Lützner, was aber umgerechnet je nach Saft 500ml und mehr Gemüsesaft erlauben würde, und bei selbstgemachter Brühe wüsste ich nicht wie ich auf die Kalorien kommen soll die da drin sind.

Jetzt aber zum Thema dieser Seite: Abführen. Wenn ich Pflaumen- oder Sauerkrautsaft zum Abführen in der Früh zu mir nehme, sollte ich die dann wie im Saft-Artikel beschrieben verdünnt und schlückchenweise zu mir nehmen, oder fördert es nicht eher die Darmentleerung wenn ich hier von dieser Regel Abstand nehme und alles aufs mal runter kippe?? Und sollte ich dann den Obstsaft am Mittag ausfallen lassen wenn ich schon in der Früh 250ml Pflaumensaft getrunken habe?

GLG
Barnabas

geschrieben von Barnabas am 30.04.2015 um 09:14 Uhr


hallo zusammen.....
seit 21 Jahren faste ich jedes Jahr sieben bis vierzehn Tage (Teefasten) und ich benutzte nur das erste mal Glaubersalz. Ich benutze ein Klistiergerät und kann diese Art abzuführen nur empfehlen.
heinz

geschrieben von Heinz am 10.03.2015 um 22:55 Uhr


Hallo Tonia,

tolle Seite, großes Kompliment.

Ich habe bisher bei meiner Fastenkur immer alle 4 Tage Glaubersalz genommen :-O
Aber ich hab so das Gefühl, das hätte es ganz und gar nicht gebraucht. Wenn ich so Deine Infos durchlese, bin ich ganz erschrocken über mich selbst. Zumal mein Körper nach zwei Tagen verweigerter Nahrungszufuhr meinerseits fast von alleine auf Entleerung umstellt. Man, da habe ich ja meinem Körper gar nicht zugehört.
Diesmal werde ich mal Deinen Ratschlägen folgen und es sanft probieren.

Danke nochmal für die Bereitstellung der tollen Infos
Grüße aus dem Süden Jana

geschrieben von Jana am 16.02.2015 um 14:13 Uhr


Hallo Julia :-)

was immer sehr gut hilft, ist eine leichte sportliche Betätigung nach dem Einnehmen der Abführhelferlein. Dann kommen die Gedärme deutlich besser in Schwung. Und wenn es von oben mal so gar nicht klappen will, dann kann man auch gelegentlich den "Knoten" mit einem kleinen Einlauf flott lösen. Ein Einlauf funktioniert immer ;-) Und meist klappt es dann in den Tagen danach auch mit den sanften Helferlein ganz wunderbar von alleine.

*toi*toi*toi*
und liebe Grüße

Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 06.01.2015 um 08:23 Uhr


Hallo Tonia,
ich habe vor einem Jahr schonmal gefastet und da hat das Glauber Salz bei mir super funktioniert.
Gestern, an meinem 1. Fastentag habe ich 3 Teelöffel genommen, allerdings hatte ich vergessen es am Vortag aufzulösen. Es hatte keine Wirkung...Dann habe ich es heute morgen mit Sauerkrautsaft und warmem Zitronenwasser versucht, auch das zeigte keine Wirkung. Soll ich es morgen nochmals mit einer größeren Menge Glaubersalz versuchen, damit ich zur Toilette kann?
Vielen Dank für deine Hilfe!
Liebe Grüße
Julia

geschrieben von Julia am 04.01.2015 um 12:22 Uhr


Hallo Janine :-)

wenn du bereits weißt wie dein Körper auf das ein oder andere Hilfsmittel zur Darmentleerung reagiert, kannst du die Darmentleerung durchaus auch abends vornehmen.

Bei manchen Leuten dauert es aber auch mit Hilfe von Glaubersalz oder ähnlich starken Mitteln ein paar Stunden bis es losgeht und je nachdem wie heftig es dann rausschießen möchte, könnte es sehr seeeeehr unangenehm sein, wenn dir das im Schlaf passiert und du es deswegen nicht mehr rechtzeitig bis ins Bad schaffst ;-) Vom unterbrochenen Schlaf mal ganz abgesehen.

Ich würde das Mittelchen dann lieber mitnehmen ins Büro und dort einnehmen. Der Weg zur Toilette ist ja auch im Büro für gewöhnlich nicht soooo extrem weit :-) Dann bist du wenigstens hellwach und kannst reagieren ...

Liebe Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 02.01.2015 um 19:19 Uhr


Hallo Tonia, ich finde deine Seite echt toll. Ich möchte das erste Mal Fasten und bin sehr dankbar für deine tollen Tipps. Eine Frage hätte ich noch. Kann ich die Darmentleerung auch Abends statt Morgens planen? Ich habe ziemliche Probleme mit dem Darm und werde vermutlich nicht um Glaubersalz oder ähnliches herumkommen. Das kann ich aber natürlich nicht morgens nehmen bevor ich ins Büro muss. Viele Grüße, Janine

geschrieben von Janine am 02.01.2015 um 16:00 Uhr


Hallo Sandra :-)

ich würde es an deiner Stelle einfach mal mit einem Einlauf probieren, der ist auch sanft und hilft eigentlich immer. Wenn es jetzt 9 Tage GAR nicht funktioniert hat mit der Darmentleerung, ist das natürlich überhaupt nicht toll. Die Probleme könnten sich dann im Aufbau fortsetzen, denn da funktioniert es meistens auch nicht direkt auf Anhieb. Also: ran an den Einlauf.

Liebe Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 12.09.2014 um 08:58 Uhr


Hallo Tonia!

Ich faste heute den 9 Tag und habe nun ein mehr oder weniger schwerwiegendes Problem: das Abführen will nicht klappen!
Nun habe ich bereits Sauerkrautsaft, Brottrunk, Zitronen-Drink, Pflaumensaft und Buttermilch ausprobiert und bin mit meinem Latein am Ende, da ich nicht auf harte Abführmittel zurückgreifen möchte.
Ist es sehr schlimm nicht Abzuführen, wenn ich ohnehin plane nur noch 2 weiter Tage zu fasten ?

Liebe Grüße,
Sandra

geschrieben von Sandra am 11.09.2014 um 18:30 Uhr


Hab heute Glaubersalz ausprobiert. Die auf der Packungsbeilage empfohlene Menge (3-4 TL auf 250ml Wasser) und finde, es schmeckt überhaupt nicht auffallend eklig. Wie ganz normales Salzwasser. Ich hab das Trinken genossen. Versteh den Horror nicht, der um Glaubersalz verbreitet wird. Wenn man da einmal 1-2 Gläser trinkt, ist das doch überhaupt kein Problem.

geschrieben von Nina am 05.09.2014 um 19:21 Uhr


Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem XP Passagepulver gemacht. Das geht wirklich ganz sanft vor dem Fasten (am Tag davor und am ersten Fastentag). Danach habe ich das nicht mehr gebraucht (12 Tage fasten) und hatte spätestens jeden 2. Tag Stuhlgang.
Kann ich also nur empfehlen :)

geschrieben von Gaby am 19.08.2014 um 17:16 Uhr


Hallo Tonia, hallo an alle Faster,
bin gerade dabei, 12 Fastentage (will eigentlich gar nicht aufhören ;)) zu beenden. Auf der Suche nach guter Info zum Fastenbrechen bin ich auf diese Seite gestoßen: total gut, super informativ und sehr unterstützend - vielen Dank, Tonia!!!

geschrieben von Eb am 21.07.2014 um 18:14 Uhr


Hallo Bülent :-)

aus meiner Sicht spricht nichts dagegen sowohl Buttermilch als auch Sauerkrautsaft zu trinken, um die Darmentleerung zu unterstützen.

Der Fettanteil in der Buttermilch ist derart gering, dass er quasi gar nicht zählt ...

LG - Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 07.07.2014 um 17:23 Uhr


Hallo Tonia,

seit gestern Früh faste ich.
Heute werden mir die Weißheitszähne gezogen.
Wollte die Situation einfach nutzen.

Vor Beginn der Fastenzeit habe ich vier tage vorher aufgehört Kaffee, Tee und Alkohol zu trinken.
Abgeführt habe ich mit Glaubersalz und zusätzlich mit Sauerkrautsaft.


Ich bin mir in deinen Ausführungen an einer Stelle unsicher geworden.
Einerseits, lese ich an manchen Stellen, dass in der Fastenzeit ja keine Ballaststoffe, Fette und soweiter aufgenommen werden und in der Fastenzeit weiterhin Ausscheidungen in geringen Mengen total normal sind,
und andererseits, kann ich zur Darmentleerung Buttermilch trinken...


Kann ich jetzt wirklich jeden Morgen zur Darmentleerung 200 bis 400 ml Buttermilch trinken? Und kann ich über die gesamte Fastenzeit morgens weiterhin Sauerkrautsaft trinken?

Viele Grüße
Bülent aus Wuppertal

geschrieben von Bülent am 07.07.2014 um 12:08 Uhr


Hallo Irina :-)

die Buttermilch als sanftes Abführhelferlein kannst du aus meiner Sicht trinken, wann immer es dir beliebt ... also auch gerne gleich morgens zum Tee ...

liebe Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 03.04.2014 um 15:38 Uhr


Hallo,
Danke für die Seite: ich bin gerade dabei, zum ersten Mal länger zu fasten, da ist sie super hilfreich.

Ich habe noch eine Frage: wenn ich die "sanfte" Alternativen zum Darmentleerung wählen möchte (z. B. Buttermilch), trinke ich diesen zusätzlich zum Tee morgens?

Danke und Grüße!

geschrieben von Irina am 31.03.2014 um 13:05 Uhr


Hallo Anna :-)

da gibt es leider keine für alle Menschen allgemeingültige Regel, was das Thema Darmentleerung angeht. Dafür sind unsere Körper alle viel zu individuell gestrickt.

Ich für meinen Teil, nehme ganz klar KEIN Glaubersalz oder eines der anderen harten Abführmittel. Die Mittelchen kommen mir postwendend oben wieder raus ... so einen Ekel habe ich davor. Da nutzt bei mir auch kein Zitronen- oder Orangensaft mit dem man das Glaubersalz geschmacklich ein wenig kaschieren kann ....

Ich habe aber auch andererseits das Glück, dass ich mit den sanften Abführhelferlein in der Regel wunderbar zurecht komme. Einen persönlichen Favoriten habe ich nicht. Ich wechsel da munter je nach Laune und Geschmack hin und her. Und wenn es beim Fasten dennoch mal nicht so will wie ich, dann greife ich lieber zu einem unterstützenden Einlauf als zu den harten Abführmitteln.

Auch was die Häufigkeit der Glaubersalzeinnahme angeht, gibt es keine verallgemeinernde Aussage. Manche nehmen es nur zum Einstieg, andere nehmen es alle 2 oder 3 Tage ...

Die Entscheidung liegt bei dir :-)

liebe Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 18.03.2014 um 13:53 Uhr


Hallo,

ich will dieses Jahr zum ersten mal Fasten und habe mir nun die Verschiedene Varianten zur Darmentleerung beim Fasten durchgelesen. Ich bin mir total unschlüssig welche der vielen Varianten ich jetzt bevorzugen soll. Von einigen Freunden habe ich erfahren dass sie das Glaubersalz benutzt haben, was bei Ihnen allerdingt schon zu den Härtere-Abführ-Helfer zählt. Dies verunsichert mich ein wenig. Haben Sie vielleicht einen Favoriten den Sie mir empfehlen können? Und wenn ich mich doch für dieses Glaubersalz entschiede, nehme ich dies nur einmalig und das am ersten Tag oder?

geschrieben von Anna am 18.03.2014 um 12:59 Uhr




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