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Cucurbitacin

» zählt zur Wirkstoffgruppe Terpene

Cucurbitacin - Chemische StrukturformelDas giftige Cucurbitacin zählt zur Gruppe der Triterpene, einer Untergruppe der Terpene.

Eine Vergiftung durch Cucurbitacin kann zu Erbrechen, Speichelfluss oder Durchfall führen. In besonders schlimmen Fällen kann es besonders bei Kindern oder älteren Menschen sogar zum Todesfall durch Kreislaufversagen kommen.

Im August 2004 ist der "Kürbis" im Zusammenhang mit Cucurbitacin durch die Presse gekugelt. Kürbisgewächse, zu denen im übrigen neben den Kürbissen auch Gurken und Melonen zählen, können nämlich in seltenen Fällen Cucurbitacin enthalten.

Dr. Matthias Karl Bernhard (Kinderklinik der Universität Leipzig) schrieb dazu Folgendes:

"Aus den kultivierten Speisekürbissen wurde diese giftige, bitter schmeckende Substanz herausgezüchtet. Bei den Zierkürbissen war dieses Kriterium unwichtig und man machte sich die Mühe nicht, so dass viele von denen Cucurbitacine enthalten.

Da die Befruchtung aber über Bienen erfolgt, können Kreuzungen von Zier- mit Esskürbissen erfolgen. Nachkommen dieser Kreuzungen, sehen mitunter wie völlig normale Speisekürbisse aus - und enthalten dennoch Cucurbitacine. Auch spontane Rückmutationen können im kultivierten Kürbis plötzlich die herausgezüchteten Gifte wieder auftreten lassen.

Das alles ist jedoch kein Grund zur Panik oder zum völligen Kürbis-Verzicht. Denn es gibt einen ganz einfachen Weg, das Auftreten von Cucurbitacinen zu testen. Man kostet. Das sollte unbedingt ein Erwachsener tun, weil Kindern die einzelnen Geschmacksrichtungen noch nicht so sicher unterscheiden können. Und man kostet vor dem Kochen, denn die Gewürzzugaben könnten den Geschmack beeinflussen. Wenn das Stück Kürbisfleisch oder das Ende der Gurke oder der Zucchini bitter schmeckt - sofort ausspucken und die ganze Frucht wegwerfen. Wenn nicht - genießen."


In diesen Pflanzen ist u.A. Cucurbitacin enthalten:

Ackergauchheil
Ackergauchheil
Schleifenblume
Schleifenblume



Tonias Wunschliste

Tonias Wunschliste




2 Kommentare zu diesem Artikel


Ich machte mal die bittere Erfahrung, dass alle Früchte einer Zucchini-Pflanze absolut ungenießbar waren.

geschrieben von Maria Zellner am 10.09.2014 um 21:03 Uhr


Das ist bitter!

Vom letzten Einkauf habe ich vier kleine Zucchini für eine Z.-Pfanne mitgebracht.

Kurz darauf brachte meine Gärtnerin stolz ihre erste, in diesem Jahr geerntete Zucchini in die Küche! Heute habe ich die Pfanne vorbereitet. Fast als letztes kamen die Zucchini-Stücke dran. Nach dem Ausschälen habe ich noch Schalotten und Tomaten vorbereitet. In dem Zusammenhang kam ich auch mit den Fingern an die Lippen und hatte sofort einen widerlich bitteren Geschmack im Mund, der noch nicht einmal nach einem Löffel Honig verschwinden wollte. Es schmeckte nur wie bitterer Honig ;-(

Also nahm ich erst einmal alles "Werkzeug" sowie die Teller, die zum Kochen obligatorisch dabei stehen und habe alles abgewaschen. Dann nahm ich einen neuen Teller zum Probieren. Als Letztes habe ich die noch im Schmoren befindlichen Zucchini gekostet.

Der soeben im Verschwinden begriffene bittere Geschmack war wieder da, nur noch intensiver. Ich hatte die kleinen Zucchini in Verdacht, doch wenn alles bitter schmeckt, wie findet man das heraus? Durch die ausgeschälten Samen. Ich nahm gleich eines der größeren Stücke und berührte dieses mit der Zungenspitze. Ich hatte den Verursacher gefunden! Die Probe bei den Samen der kleinen Zucchini verlief ohne bittere Erfahrungen. Ich entschuldigte mich innerlich beim Supermarkt.

Dann ging ich in den Garten, um eine der nächsten Zucchini zu ernten und zu probieren. Es scheiterte daran, dass die nächsten Zucchinis noch nicht groß genug sind. Vielleicht gehe ich gleich noch einmal zur Pflanze und koste ein Blütenblatt oder "opfere" eine Mini-Zucchini.

Was mich bewegt ist die Frage, ob nun alle weiteren Zucchini bitter sein werden? Leider habe ich im Internet nichts zu dieser Frage gefunden. Jede Menge Veröffentlichungen zu Cucurbitacin, auch, dass ich kosten soll, bevor ich koche / esse. Seit heute werde ich das. Bei Gurken habe ich mir das seit Jahren abgewöhnt und bei Kürbissen und Zucchini war es bisher nicht nötig. Nun hat mich die Massenproduktion um jeden Preis eingeholt. Wie ich lesen konnte bin ich bei Weitem nicht der erste, dem das passiert. Vielleicht hat ja ein Leser dieses Kommentars eigene Erfahrungen mit den Folgefrüchten von Cucurbitacin-Pflanzen ;-)

Danke
Karl Nitsche

geschrieben von Karl Nitsche am 21.07.2014 um 12:27 Uhr




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