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Forenthema: Was genau ist leichte Koste nach dem Fasten?

» Forum: Aufbautage - Richtig Essen nach dem Fasten

am 09.01.2011 um 13:26 Uhr
... hat An07 geschrieben:
An07
An07
... ist OFFLINE

Beiträge: 50

Hallo

heute ist mein 8. Fastentag und obwohl ich vielleicht die ganze nächste Woche noch dranhängen will, mache ich mir Gedanken über das Fastenbrechen. Weil..... meine ehemalige und zukünftige Ernährung beinhaltet weder Kartoffen, Nudeln, weisser Reis, etc. Zucker und alle Arten sind sowieso selbstredend verboten.

Mit was kann ich also aufbauen? Anstelle von Reis nehme ich Quinoa, okay? Aber ne Kartoffelsuppe ist zum Beispiel nicht drin. Als Knäckebrot darf ich Wasa köstlich essen - das hat mehr Balaststoffe als Kohlenhydrate. Ansonsten backe ich mir mein Brot selbst - ohne Zucker, Kleber ohne sonstige Fremdheiten. Nur Vollkornmehl, Hefe und Salz.

Was genau ist also leichte Kost, bzw leiche, darmschonende Lebensmittel?

Soweit ich weiß, ist Rohkost und rohes Obst nicht so prickelnd. Bei vielen Arten von Gemüse bekomme ich einen riesigen Blähbauch.


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am 09.01.2011 um 18:46 Uhr
... hat ivanbasso geschrieben:
ivanbasso
ivanbasso
... ist OFFLINE

Beiträge: 57

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von ivanbasso am 11.01.2011 um 00:27 Uhr ]

Ich beginne meinen Aufbau immer mit Karotten, Tomaten, Apfeln und sowas und dann langsam Knäckebrot und Kräuterquark dazu. Zum Frühstück danach gerne ein Müsli mit Zimt und Apfel- oder Birnenstücken und möglichst viel Rohkost, irgendwann vielleicht ein paar Nüsse dazu (mit Karotten kombiniert, yammi!). Wenn man mit dem Rohen Probleme hat, was ich mir z.B. bei einer flüssig gekauten Karotte nicht vorstellen kann, kann man ja auch andünsten.

Aber A und O ist natürlich erstmal die Verträglichkeit, da hast du recht, von daher kann man schwer pauschalisieren. Ich kann z.B. keine Zwiebeln und Knobi ab und habe den Geschmack dann noch tagelang im Mund, obwohl ich beides gerne mag. Mit den vielen Verboten wäre vorsichtig, da läuft man schnell Gefahr, frustriert auf den erlaubten Sachen rumzukauen und eigentlich Bock auf eine schöne Kartoffelsuppe oder ein, zwei Stück Schoki zu haben.
Genuss ist meines Erachtens ebenso wichtig wie vollwertige Kost, was ja kein Widerspruch sein muss. Und dass man wirklich rechtzeitig aufhört zu essen und nicht weiterfuttert und damit andere Dinge zu kompensieren versucht. Ich fand zu dieser Thematik das Buch "Abnehmen und dabei genießen" von Doris Wolf sehr gut ("Verbote sind verboten")

Respekt, wenn du das durchhälst, ich könnte ohne gewisse Sachen nicht, wenngleich ich auch schon fast komplett auf Nudeln, Reis und alles mit Weißmehl verzichte seit geraumer Zeit.


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am 10.01.2011 um 21:07 Uhr
... hat Schnittchen geschrieben:
Schnittchen
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... ist OFFLINE

Beiträge: 10

Hirse ist ganz toll, du kannst es zum Frühstück nehmen, mit Kokosraspeln, Honig, Banane und etwas Milch (boar, das ist soooo lecker), oder auch als Beilage, statt Reis. Oder Dinkelreis, das hat noch etwas mehr Biss und ist sehr lecker und gut verdaulich.


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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