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Forenthema: Langzeitprojekt Intervallfasten

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 19.09.2012 um 01:13 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
Gewichtskurve:
Gewichtsverlauf

LOL Katja

Zitat:

Ich freue mich jedesmal drauf, die neuen Beiträge hier zu lesen.



ich auch

ernsthaft ... ich war häufig auf diversen Plattformen und Foren unterwegs. Es hat selten so gut gepasst wie im Moment hier.

Und was das Zelebrieren von Erfolgen angeht: Wooooo sollte man das sonst tun? Im familiären Umfeld oder Freundeskreis geht das zwar auch ... aber irgenwie ist zumindest mein Umfeld mit anderen Dingen beschäftigt. Man nimmt meine Abnahme zwar wohlwollend zur Kenntnis - ist aber mehr am Ergebnis als am Prozess interessiert. Hier ist der Prozess mit allen sein Faszetten, Erfolgen und (vermeindlichen) Niederlagen für die aktiven Teilnehmer interessanter, weil wir hier alle irgendwo in die gleiche Richtung arbeiten.

Zitat:

Mein Gewicht will anscheinend immer noch nicht unter die 70er Marke, irgendwie drückt das auch aus, was sich momentan durch mein Leben zieht: Stagnation auf der ganzen Linie.
Manchmal braucht man ja solche Zeiten auch, um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen.



hmm. Wirklich Stagnation? Das sehe ich aus deiner Gewichtskurve nun wirklich nicht. 14 Kilo in anderhalb Monaten? Wo bitte ist da Stagnation?

Was ganz klar rauskommt: Du bist auf einem Niveau, wo es nicht mehr im freien Fall abwärts geht.

Das ist aber keine Stagnation. Darüber würde ich mit Dir reden, wenn sich über mindestens drei Monate nichts tut. Aber im Moment sehe ich den Erfolg, dass die Kurve nach intensiver Abnahme nicht hoch geht. Daaaas muss Dir erst jemand "Normalfaster" mit Jojo nachmachen.

Also: Deine Kurve und dein Gefühl zeigt mir als Unbeteiligten allerhöchstens, dass Du ungeduldig bist.

Ist nix schlimmes, bin ich auch

Was ich in den letzten Monaten sehr gut gelernt habe, ist die Tatsache, dass sich das Gewicht auf ein gewisses Maß einpendelt. Das macht so einen gewissen "Grundfrust", wenn man mehr erwartet.

Wenn man dann trotzdem "dranbleibt", dann merkt man, dass es nicht mehr kontinuierlich runter geht, sondern es immer stabile Gewichtsniveaus gibt, die dann nach einiger Zeit mehr oder wengier plötzlich runter gehen.

Wenn man in dieser Situation ist, dann sind ein Kilo im Monat oder gar 500 gr schon gut! Will man mehr, wird es schwierig.

Aber diesem halben Kilo muss man eine Chance geben. Und jeden Erfolg in diese Richtung feiern

Zitat:

die Zügel meines Lebens mehr aus der Hand zu geben und mich nicht zu krampfhaft an allem festzuklammern.
Und mehr Liebe in mein Leben lassen.



... keine schlechte Idee. Aber versuche es doch erstmal mit etwas mehr liebevoller Geduld mit Dir selber?


@ Katyes

Zitat:

Na, da muss ich einfach einen sturen, rhythmischen und regulativen Weg finden, mich "einzunorden". Darum vielleicht versuche ich es mit dem - etwas starren - Modell des Intervallfastens. Da brauch ich eigentlich nicht viel drüber nachzudenken. Tja.



Das ist schon mal eine gute Idee. Intervallfasten ist FdH für Menschen mit Rechenschwäche ... habe ich irgendwo gelesen.

Mit ADHS kenne ich mich nicht wirklich aus. Aber ich glaube das Bedürfnis nach einer festen Struktur zu erkennen. Geht mir ja nicht anders.

Aber ich würde gerne die Struktur so anpassen, dass sie für mich passt.

Es geht im Ingtervallfasten immer darum weniger Kalorien aufzunehmen. Da Intervallfaster ja wegen Rechenschwäche keine halben Portionen bei jedem Essen erkennen können, müssen sie halt Mahlzeiten auslassen.

Die feste Struktur ist jetzt nicht unbedingt einen Tag essen und den anderen nicht. Es gibt auch andere - vielleicht passt davon einer für Dich viel besser? Das will ich rüber bringen.

Klar ist, dass Du eine feste Struktur brauchst - wie fast alle unter uns. Nur welche es ist, ist mir nicht klar. Muss auch nicht. Aber Dir muss sie klar werden bzw. Du musst Dich für eine entscheiden. Dann können wir Dich auch besser unterstützen.


@ Christiane
Lass Dir Zeit!

Ich hoffe wir halten den Thread noch lange durch und ein offenes Ohr bzw. Auge für jeden der mitmachen möchte.


@ Aqui

Zitat:

es kommen wirklich Themen hoch, die nicht unbedingt was mit dem Fasten zu tun haben, aber die was mit uns selber und damit auch mit unserem gesamten Wohlfühlen zu tun haben und da gehören eben Körper, Geist und Seele zusammen.



Eben ... und darum hat das was mit Fasten zu tun. Wenn Fasten nur weniger Kalorien im Leben bedeuten würde, würde ich sofort aufhören ,-)

Fasten hat nur am Rande was mit wengier Essen zu tun. Alles andere ist genau so wichtig. Und wenn auch nicht alles in ein öffentliches Forum passt ... was mögich ist gehört hierhier. Weil es zum Fasten gehört.


@ Heike

Zitat:

gibt es eigentlich auch Herbstmuedigkeit?



ja ... Du erlebst es gerade.


Zitat:

weil ich immer Angst habe, ich gebe einen falschen Tipp.



Hmmmm ... wir können hier alle nur unsere Meinung schreiben. Wenn ich einen blödsinnigen Tipp gebe, dann ist es immer noch der Adressat, der ihn umsetzt. Ich gehe davon aus, dass hier erwachsene Menschen miteinander reden - und selber entscheiden was sie machen.

Bitte nicht missverstehen. Das ist kein Freibrief jeden Blödsinn abzusondern, der mir gerade so durch den Kopf geht. Aber ein Plädoyer dafür seine Meinung zu sagen, wenn man darüber nachgedacht hat. Muss ja nicht stimmen.

Ich stehe übrigens auf "Schlank im Schlaf*" ... jedenfalls bis ich auf's Intervallfasten gestoßen bin. Das ist gar nicht weit von LOGI weg - wenn ich das noch richtig im Kopf habe.

Intervallfasten selber ist aber unabhängig von einem Diät- oder Ernährungssystem. Letztlich geht es nur um einfache Kalorienreduktion. Das kann ich mit Logi genau so wie mit SiS, Vegetarismus oder was auch immer kombinieren.

Was ich im Moment erlebe ist, dass es mir zunehmend egal ist, was ich an den Esstagen wirklich esse (in ganz bestimmten Grenzen der sogenannten "vernünftigen" Ernährung). Wenn ich abends an Esstagen Lust auf süßen Milchreis mit Obst habe ... ok, dann kann ich das essen. Nach der SiS-Lehre müsste ich eiweißbetont essen. Brauche ich aber nicht ... weil ich ja am nächsten Tag nulle und da verarbeitet der Körper so ziemlich alles, was ich am Vortag gegessen habe.

Bitte nicht missverstehen. Das ist kein Freibrief für eine Burger- oder Puddingdiät. Obwohl ich davon überzeugt bin, dass man das beim Intervallen einigermaßen gut überleben würde. Besser jedenfalls als die Kombination dauerhaft ungesundes Essen + Kalorienüberschuss. Intervallen ist nur eine Methode dauerhaft ein leichtes Kaloriendefizit einzufahren. Das macht die positiven Ergebnisse. Wie wir das gestalten ist dabei nur eine Frage, was wir als Individum besonders gut "können".

Zitat:

erstaunlich fand ich die Ausfuehrungen zum Fruehstueck und Abendessen - bisher hat mir JEDER empfohlen, viel und gut zu fruehstuecken, was ich noch nie konnte



So erstaunlich finde ich das nicht. Wenn ich einen 0-Tag nicht "voll" bekomme, nehme ich am anderen Tag das Frühstück raus. Ich scheine da ählich zu ticken wie Du. Das Frühstück kann ich sehr gut auslassen - ohne mich dabei schlecht zu fühlen.

Ich denke die diversen Ratgeber (incl. der genannten Quelle) sind da nicht flexibel genug.

Es gibt nicht DAS Ernährungssysem für jeden!

Ich habe weiter oben gesagt, dass ich keine Probleme habe Tipps zu geben. Aber ich versuche immer individuelle Tipps zu geben. Nicht das, was bei mir klappt muss auch bei Dir klappen. Und wenn ich Dir erzähle, was bei mir funktioniert, dann erwarte ich nicht, dass Du es auch so machst. Und wenn ich Dir sage, was ich denke, was bei Dir vielleicht besser ist, dann hoffe ich das auch so rüber zu bringen. Als ein Gedanke der Dir vielleicht weiter hilft.

Zitat:

bin aber knapp unter 600 Kalorien insgesamt geblieben



das ist ein 0-Tag!

OK ... die Idee ist "flüssig" zu bleiben. Aber noch mal: Es geht letztlich immer um die Kalorienreduktion. Und hier ist alles was irgendwo zwischen 400 und 600 kcal noch ganz im Sinne der Lehre. Flüssig ist das oft leichter einzuhalten.

Mir ist nur wichtig, was an kcal eingefahren wird. Nicht der Aggregatzustand des Nahrungsmittels, dem frau zugesprochen hat.

So ... das war jetzt die gesammelte Ladung und ich freue mich, die Zeit dafür gehabt zu haben.

Liebe Grüße

Odem

--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 19.09.2012 um 06:24 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Guten Morgen!
Ich bin wiedermal erstaunt, wie sich hier die Seiten füllen - es macht mir immer viel Freude, von euch allen zu lesen.

Ich mache heute wieder einen 0-Tag. Der Versuch ist da. Dann drück ich mir die Daumen, dass es klappt. Bin aber nicht verzweifelt, wenn ich es nicht schaffen sollte. Aber zu nullen - das ist der Plan für heute.

Ich habe im Moment wieder einen dicken Schnupfen und hoffe, dass es in den nächsten Tagen nicht schlimmer wird, weil es ja kaltes Wetter gibt.

Ich wünsche euch einen schönen Tag!


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am 19.09.2012 um 08:45 Uhr
... hat Mama_fastet geschrieben:
Mama_fastet
Mama_fastet
... ist OFFLINE

Beiträge: 343

Guten Morgen Ihr Lieben,
es tut wirklich gut, zu wissen, dass Ihr Euch teilweise mit den selben Gedanken oder Problemen beschäftigt, wie ich. Schön, dass es Euch gibt!
Zuhause habe ich diese "selbstverständliche Anteilnahme" nicht. Inzwischen ist meine Familie desinteressiert bis genervt von meinen Ess-/Verdauungs- oder Gewichtsthemen und dem, was meiner Meinung nach damit zusammen hängt. Die stehen auf dem Standpunkt: Du hast fast 20 Kilo abgenommen, siehst viel besser aus als vorher, was willst Du eigentlich noch?
Tja, was ich will, ist einen Weg finden, das Erreichte (bzw. noch ein bißchen weniger) zu festigen und zu halten und mich dabei wohlzufühlen. Ich will nicht krampfhaft darauf achten, was bzw. wann ich esse, möchte das, was ich tue (und esse) einfach genießen können... und merke, dass auch ich dafür einen möglichst starren Rahmen brauche. Die eine Woche echtes Intervallfasten, während ich allein zuhause war, hat wunderbar funktioniert. (Das Heilfasten selber natürlich auch.) Ich weiß gar nicht genau, wer oder was mich daran hindert, es einfach jetzt im Alltag fortzusetzen - spätestens abends habe ich bisher jedes Mal was gegessen, meist mit schlechtem Gefühl - denn "eigentlich" war ja Nulltag angesagt - und manchmal auch unkontrolliert Dinge, die es nicht gebraucht hätte.
Es fällt mir leicht, genau wie manchen anderen hier auch, aufs Frühstück zu verzichten, und zumindest während der Woche komme ich auch gut ohne Mittagessen aus. Also nur noch abends essen, dann aber bewußt und ohne Reue? Dann könnte ich mich den ganzen Tag aufs Abendessen freuen, und könnte das auch schön zelebrieren. Vielleicht sollte ich das mal ausprobieren...

Lieben Gruß

M.


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am 19.09.2012 um 09:07 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
Gewichtskurve:
Gewichtsverlauf

Moin Moin,

ganz kurz: Der zweite Tag hintereinander mit u79. Stabil u79 ist das Ziel für diesen Monat. Das könnte ja glatt noch was werden.

Viele Grüße

Odem

--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 19.09.2012 um 16:43 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
Gewichtskurve:
Gewichtsverlauf

Kurze Übersicht, welche Intervallfasten-Systeme (Systeme des intermittierendem Fasten) derzeit so im Umlauf sind.

• alternierendes Fasten (36 Stunden fasten / 12 Stunden essen). Das entspricht etwa unserem Wechsel von Ess- und 0-Tagen.

• Mahlzeiten auslassen (meal-skipping), wobei die Mahlzeiten zum übergehen eher zufällig ausgesucht werden. Ganz nett zum Halten von Gewicht.

• Eat stop eat (24 Stunden fasten, ein, oder zweimal in der Woche). Ein gutes System um Gewicht zu halten oder dauerhaft ein leichtes Kaloriendefizit einzufahren.

• Leangains (16 Stunden fasten / 8 Stunden essen).

• Warrior diet (20 Stunden fasten / 4 Stunden essen). Ähnelt durchaus dem Ramadan-Fasten.



--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 19.09.2012 um 20:58 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1549

Hallo zusammen,
schön von euch sooo viel zu lesen!
Zum Thema auf Frühstück verzichten.... fällt mir normalerweise sehr leicht. Ich frühstücke sehr gerne, aber am liebsten in Gesellschaft. Ich finde einen liebevoll gedeckten Tisch mit Obstsalat, Eiern, Vollkornbrötchen und Grünfutter so toll - aber macht man das für sich alleine? nööö. Also kann ich gut auf Frühstück verzichten. Allerdings hab ich heute morgen vergessen, dass ich eigentlich einen 0-Tag machen wollte und hab "im Stehen" ein Vollkorntoasti mit Grünfutter, einem gekochten Ei von gestern abend und einer Scheibe Käse oben drauf gegessen bis dieses "u p s " kam.... Also hatte ich mich spontan für meal-skipping entschieden (danke Odem)

Was im Moment bei mir sehr gut ist - was auch schon während des Fastens war - ich verspüre keinen "richtigen" Hunger - kein knurrender Magen - es ist nur Appetit und dieser führt auch dazu, dass ich kleine oder große Portionen essen kann. Zum Glück sind meine Gelüste im Moment aber Richtung "gesund" und kalorienarm - die Pizza, den Auflauf konnte ich mir zur Zeit noch verkneifen. Außerdem bin ich sehr vorsichtig mit Salz - suche eher Alternativen in Kräutern.
Nachdem ich dann heute morgen gefrühstückt hatte (in meiner Verwirrtheit) habe ich gedacht, probiere ich doch einfach mal aus, die Abendmahlzeit wegzulassen (mittags gab es noch ein Knäckebrot). Ich hatte mir dann abends einen 1/2 Apfel gegönnt mehr nicht und ich war "satt". Das freut mich. Ich fühle mich gut dabei, vielleicht lasse ich morgen dafür das Frühstück ganz weg und esse dann mittags nur einen Salat, bevor ich zur Arbeit gehe. Ich habe das Gefühl, dass mit meiner jetzigen Einstellung das Intervallfasten genau das Richtige ist - und wenn ich mal sündige, dann lasse ich einfach 1 - 2 Mahlzeiten weg. Ich finde dieses Experimentieren auf gesunde Art und Weise sehr spannend. Schauen, was der Körper dazu sagt, wie das Befinden ist. Ich bin auch froh, dass das Wetter noch soweit mitspielt, dass ich jeden Tag mit dem Rad fahren kann - für danach (Buszeit) muß ich mir was einfallen lassen.
Vor einigen Monaten hat mich noch sehr meine Antriebsschwäche belastet und ich bin mega froh, dass ich die bewältigt habe. Mir macht die Bewegung wieder Spaß und ich freue mich über die Kondition, die ich langsam wieder bekomme. Und diese möchte ich gerne noch ein wenig steigern.
Ich wünsche Euch einen schönen Feierabend und eine gute Nacht.
Aqui


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am 19.09.2012 um 21:32 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

Hallo ihr alle!

Das waren super interessante Beiträge von euch mal wieder! - was erwarte ich denn sonst!

Da waren einige Sachen drin, die mich berührt haben, werde mich mal an Odems langem Schrieb entlang hangeln, er hat so vieles von dem, was in mir nachklingt, angetippt.

Zuerst mal: ich habe heute tatsächlich einen fast-Nulltag (nach der 600-kcal-Regel einen echten) gemacht. Und das, obwohl ich heute morgen fast schon am Schwanken war, ob ich nicht auf das Abendessen und sonst Fasten umsteige. Allerdings würde das Abendessen bei mir dann vielleicht 4 Stunden dauern und absolut ausufern...

Jetzt keimt das zarte Pflänzchen Hoffnung, dass ich die Kurve bekomme, aus meinem Loch schneller als gedacht rausklettern kann und wieder einen Rhytmus kriege. Nennt es Struktur - es ist wie bei der Kindererziehung: Regeln bringen Halt und Sicherheit, sind mir derzeit hochwillkommen. (Jedenfalls solche, die ich mit Herz und Verstand nachvollziehen und bejahen kann!)


Was ich ganz prima finde, ist deine Aussage, Odem, das Umfeld ist an Ergebnissen, nicht aber an dem Prozess interessiert. Das gilt für´s Fasten (macht Menschen, die sich dazu nicht durchringen können, oft Angst, weil von Außen gesehen geprägt von Disziplin und Kraft - das ist ja vielen unheimlich!), trifft leider aber viele Bereiche unseres heutigen Lebens. Mein Umfeld hat oft genug damit zu tun, sich für die Ergebnisse (Fakten) zu interessieren, schon das überfordert viele. Sie gucken eben lieber auf sich selbst als auf andere, sind gefangen in ihrer kleinen Welt. Der Prozess würde einen perspektivwechsel erfordern - Einfühlen und Reindenken - was für eine Mühe! Nur wenige Auserwählte haben dazu das Interesse und auch die Energie.

Was bin ich für euch dankbar: wir stecken mit Variationen alle im gleichen Prozess, können durch unsere eigene Erfahrung ganz gut einfühlen, was die anderen umtreibt. Außerdem ist es möglicherweise eben auch ein besonderer, verückter Menschenschlag, der das Phlegma abschüttelt und sich auf diesen harten und entbehrungsreichen(?) Weg begibt... jedenfalls sind wir dadurch nicht so wirklich belastet, uns reinzudenken, im Gegenteil, wir nehmen für uns alle eine gute Portion von jedem mit! (ich sage jetzt mal "wir", weil ich es so beim Lesen empfinde; für mich gilt es jedenfalls ganz sicher!)

Und eigenartigerweise ist hier der Prozess das Wichtige, nicht das Ergebnis! Es ist eben das, was durch die Reduzierung des Außen von Innen hochkommen kann, was uns mit Impulsen versorgt und Entwicklung möglich macht. Und da nehme ich soviel mit! Der Weg ist das Ziel - der Prozess, nicht das Ergebnis! Was interessiert mich (entschuldigt das bitte!) ob Odem faktisch 70, 80 oder 90 kg anvisiert - seine Rückmeldungen und Gedanken aber, die stoßen vieles an, tragen mich oft ein ganzes Stück weiter. Oder was soll eine Abnahme oder keine - die Rückschlüsse auf "Knoten" in der Lebenssituation, das Nachspüren auf Ursachen und Irrwege, das ist doch ein wichtiger Hinweis, dem es mal mehr Aufmerksamkeit zu schenken gilt!

Zum Thema Stagnation:

Wir hatten heute in der Verwaltung einen "Gesundheitstag". In diesem Rahmen habe ich unter anderem Life Kinetics kennengelernt. Ein Satz der Seminarleiterin pulst in meinem Hirn noch immer: es kommt nicht darauf an, etwas so schnell, effektiv oder oft wie möglich zu machen (=Ergebnis?), sondern es mit einem Lächeln und Genuss zu tun und daraus die Kraft zu schöpfen, es wieder und wieder zu probieren. Und sich, sobald etwas näherungsweise keine Mühe mehr macht, der nächsten Herausforderung / Stufe zuzuwenden. Das regt unser sogenanntes Gehirn an, neue Synapsen zu bilden und die vorhandenen neu zu vernetzen - bis ins hohe Alter. (Ich hatte allergrößte Probleme mit den einfachsten Sachen und ertappte mich des Öfteren mit einer verbissenen und allzu ergebnisorientierten Mühe, das Vorgemachte zu reproduzieren - die oben genannten Worte halfen mir sehr, mit meinen vermeintlichen "Niederlagen" umzugehen)

Es ist eben wieder der Prozess das Wesentliche und bringt uns weiter- das Ergebnis zu erreichen läßt das weitere Verharren in diesem Prozess wertlos werden, dann muss ein neues Ziel her... (schade! Wie anstrengend...)

"Was ich in den letzten Monaten sehr gut gelernt habe, ist die Tatsache, dass sich das Gewicht auf ein gewisses Maß einpendelt. Das macht so einen gewissen "Grundfrust", wenn man mehr erwartet."

Da stecken wieder so viele meiner Wahrheiten drin! Warum erwarten wir eigentlich immer soviel? Warum lernen wir nicht, weniger gelassen hinzunehmen, damit zufrieden zu sein? Naja, hier lerne sogar ich ein wenig davon... Nämlich, dass es nicht wichtig ist, wie lange es dauert, solange die Richtung stimmt! Jedenfalls wäre ich ohne euch und Intervallfasten (bzw. meine Bemühung darum) jetzt vermutlich in eine wochenlange Frustfressphase gestürzt; so halten sich die Ausschläge meiner Gewichtskurve noch in halbwegs gesunden Grenzen!

"FdH für Menschen mit Rechenschwäche" klingt ja witzig - ich finde allerdings, dass die Grundvoraussetzung dafür ist, dass wir eine prinzipiell gesunde Ernährung bereits verinnerlicht haben. Wenn man Intervallfasten mit Chips und Gummibärchen betreibt, nutzt auch der Fastentag nicht mehr viel, weil einfach zuviele Vitalstoffe fehlen! Hin und wieder bringt das keinen um, aber so langfristig...

Intervallfasten ist für mich eine Ernährung, bei der eine wirklich ausreichende Pause, wo der Stoffwechsel kein Insulin ausschüttet und auf seine Körperreserven zurückgreift, mit einer wie auch immer geregelten gesunden Ernährung abwechselt. So gesehen eine flexiblere SIS*-Diät, aber vom Grundsatz her schon. Statt der beiden 5-Stunden-Nahrungspausen eben eine 24 Stunden-Pause (+ 2x die Nacht).

So ganz nebenbei, weil ja sich ja hier einige wirklich intensiv damit beschäftigt haben:

Die Kernaussagen von SIS* sind sehr einleuchtend, warum ich aber morgens par tout keine Milch in meinen Kaffee schütten soll, und wenn, dann Sojamilch (ist Sojaeiweiß chemisch unangreifbar oder wie?), überhaupt, warum ich morgens keine Eiweißmahlzeit wählen darf, das habe ich nie verstanden und daher auch nie annehmen können (so bin ich eben!) Der Kohlenhydratverzicht dagegen am Abend - logisch begründet und schlüssig, daher versuche ich mich seither zumindest überwiegend daran zu halten.

Ups, schon wieder ist mir die Zeit weggelaufen...

Danke für euer Geduld - und ich bin wieder dabei!

Allen einen guten und entspannten Schlaf!



--
Ziele sind Träume mit Termin!


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am 19.09.2012 um 22:31 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1549

Liebe Christiane,
muß mich doch noch mal melden zu Deinen Gefühlen/Gedanken....
warum erwarten wir so viel von uns, warum sind wir enttäuscht, wenn der Erfolg sich nicht einspielt in unser Leben? Vielleicht weil wir ab und zu zuviel von uns erwarten? Weil wir zu ungeduldig sind? Weil wir in uns fühlen, dass wir mehr können, als wir im Moment zu geben bereit sind? Ich kann voll nachempfinden, was Du meinst - geht es mir anders? NEIN! Und diese Stagnation, die man/frau empfindet, die aber eigentlich keine ist (Odem hat es gut beschrieben 14 kg Gewichtsverlust hat nix mit Stagnation zu tun...) Im Moment bin ich einigermaßen mit mir im Einklang, aber jede Kleinigkeit läßt mich zweifeln. es sind Dinge, worüber andere schmunzeln würden, das weiß ich..... aber es geht in dem Moment um mich und mir fehlt dann der Humor, um über mich zu schmunzeln...... Ich stecke ja in meiner Seele, in meinem Körper, arbeite mit meinem Geist. Wenn alles rund läuft, bin ich im Einklang mit mir, aber ich bin noch eher eine Mimose als ein Kaktus *fg*. (ich weiß da trennen sich Pflanzenwelten....) Ich arbeite dran, ich klopfe mir auf die Schulter und ich trete mir in den A....llerwertesten.
Und nicht nur beim Fasten (logo!!!) aber es gehört dazu, auch diese Disziplin, die ich brauche, diese Regeln, obwohl ich vom inneren her Regeln hasse. Aber ich weiß, sie gehören zum Leben dazu.
Ich bin im Moment mit mir zufrieden, weil ich mein Leben wieder in den Griff bekomme - obwohl... ich habe einen sehr starken Überlebenstrieb und hab ihn eigentlich immer in den Griff bekommen, manchmal mehr unterbewußt, als bewußt. Aber nun bin ich wieder gesellschaftstauglich...... ich weiß allerdings nicht, ob das mein Ziel war. Aber es ist auf jeden Fall der leichtere Weg. "Man" kommt mit mir gut klar.... ich bin beliebt, weil ich ein "netter" Mensch bin, ich bin flexibel, hilfsbereit, springe ein wo ich kann und frage mich selber jeden Tag... ist es das was ich mir wünsche vom Leben? Aber ist das Leben ein Wunschkonzert? Nööö auch nicht!
Christiane, Odem, ihr habt mich mit euren Beiträgen sehr zum Nachdenken gebracht und das ist gut so..... Ihr anderen auch, weil wir alle unsere Baustellen haben, die uns ständig begleiten. Ich glaube der Austausch tut sehr gut, weil wir merken, wie feinfühlig wir doch alle sind in dieser Ellenbogengesellschaft.
Hab vorhin schon gute Nacht gesagt, nun mache ich es nochmal - gehe sehr nachdenklich ins Bett.......


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am 20.09.2012 um 00:28 Uhr
... hat heike2211 geschrieben:
heike2211
heike2211
... ist OFFLINE

Beiträge: 219

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von heike2211 am 20.09.2012 um 00:30 Uhr ]

Huhu, guten Abend

Wow - das ist ja sehr gehaltvoll - das muss ich alles nochmal lesen, wenn ich jetzt ins Bett gehe.

Ich habe heute keine weiterfuehrenden Erkenntnisse gewonnen. Der Tag fing wieder so emotions- und stresslastig an, dass ich mir erstmal Haferflocken zum Fruehstueck gekocht hatte - alles in Allem habe ich nicht viel gegessen, aber es war kein Nulltag - also kein spontan-regelmaessiges Invervallfasten fuer mich. Aber ich werde an Tagen, an denen ich keine langen Meetings habe (heute ohne Unterbrechungen von 12 Uhr bis 20 Uhr) versuchen, zu fasten.

Meine Gewichtskurve geht jetzt wieder leicht nach unten (bin noch knapp ueber Fastenendgewicht) - ich werde die Kurve hier am Wochenende mal wieder aktualisieren.

Ich bin todmuede, emotional ausgelaugt und friere...
Aber davon abgesehen, bin ich gar nicht so schlecht drauf - und ich bin auf dem Weg ins Bett.

Ganz herzliche Gruesse

Heike


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am 20.09.2012 um 08:03 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Guten Morgen!

Wow, das sind wirklich tiefschürfende Gedanken, die hier herum gehen. Und das lässt mich auch überlegen, wo meine Baustellen liegen. Einige hatte ich ja schon benannt.

Aber natürlich besteht das Leben nicht nur aus Essen und Nicht-Essen, sondern aus vielen täglichen Erlebnissen, die auch ihre Auswirkungen auf unser Essverhalten haben. Das wird mir immer wieder klar, weil ich ein besonders emotionaler Mensch bin, der auch mit seinem Essverhalten auf emotionale Schwankungen reagiert - und das nicht zu knapp.

Gestern abend war ich nach meinem super durchgehaltenen Null-Tag emotional frustriert und es haben 4 merci-Schkis den Weg in meinem Magen gefunden. Schoki soll ja glücklich machen - na, so richtig hat es nicht gewirkt...

Ich bin trotzdem nicht sauer, weil meine Gewichtskurve was anderes sagt. Also hilft es doch, regelmäßig auf die Waage zu steigen, grins.


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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