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Forenthema: Langzeitprojekt Intervallfasten

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 03.11.2012 um 08:57 Uhr
... hat Wichtel geschrieben:
Wichtel
Wichtel
... ist OFFLINE

Beiträge: 36

Hallo ihr Lieben!

Tataa - Fastentag durchgehalten! Wer hat die Daumen gedrückt? Danke dafür!

Odem, ich denke mal, das Fasten hat nur so lange positive Auswirkungen, so lange wir es durchführen. Deshalb gehe ich bei mir von lebenslang aus. Auch wenn sich mein Essverhalten leicht geändert hat seit ich faste, reicht das wohl noch lange nicht, um mich auch ohne Fasten optimal zu ernähren. Da gibt’s halt ne massive Essstörung, die sich mit Fasten nicht beheben lässt. Aber ich bin schon jetzt froh, denn mir schmeckt auf einmal Schokolade nicht mehr, und mit dem Fleisch geht’s mir ähnlich wie dir, Christiane.

Was die Qualität meiner Ernährung betrifft, so ist die ziemlich gut. Wir kaufen seit fast 40 Jahren Bio, fast ausschließlich naturbelassene Lebensmittel, viel Gemüse, kaum weißer Zucker oder Weißmehl, zu Hause schon gar nicht. Bei mir geht’s dann eher um die Quantität. Es ist halt immer zu viel: die Portionen sind zu groß, zu viele Nachschläge (besonders bei selbst Gekochtem) und zu viel zwischendurch, seufz. Die Essstörung habe ich seit meiner frühesten Kindheit, ich weiß gar nicht, wie es ist, sich von normalen Portionen zu ernähren.

Nachdenkliche Wichtelgrüße


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am 03.11.2012 um 21:26 Uhr
... hat katlschnatl geschrieben:
katlschnatl
katlschnatl
... ist OFFLINE

Beiträge: 258

Ich hab das Intervallen auch als meine optimale Ernährungsform entdeckt: Ich kann essen, wann ich will, was ich will, kann es auch einfach bleiben lassen, bin viel mehr mit meinem Körper in Kontakt, im Moment (also wenn ich aus diesem lästigen Vollfastenmodus wieder raus bin - ich will aber noch nicht brechen, ich denke das gerade ist nur eine Krise, wie sie eben kommen und gehen während des Fastens)
Während des Intervallens habe ich mir alles gegönnt: heisse Schoki mit Sahne, Sahne, Sahne, Tiramisu, dann aber auch wieder Salat, Dosenpilze (keine Ahnung, weshalb ich da so einen Jiper drauf atte oder Spargel aus dem Glas...)
Das finde ich momentan sehr spannend, einfach alles zuzulassen,,meinem Körper zuzuhören, was der haben möchte (auch wenn mein Geist oft Kopfschüttelnd danebensteht)
Bei manchennDingen ist es auch echt einfach die Erkenntnis: Was? Davon hast Du solange geträumt, hattest Heißhunger u d Dir lief die Spucke im Mund schon allein beim Gedanken daran zusammen?? Mädel, Du hast echt eine Meise, lecker ist ja wirklich was anderes...

Diese Experimentierphase finde ich echt spannend!
Momentan ist eben wieder Voll-Fasten dran, und auch da mit in mich reinhören: was läuft denn hier momentan für ein Programm in mir ab?
Was passiert hier?

Auch von mir nachdenkliche Grüße, Katja


--
"Never, never, never, never give up"
Winston Churchill


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am 03.11.2012 um 23:37 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1549

Hi zusammen,
ich denke ich werde mich wieder zum Intervallen gesellen, hab zwar mein Ziel bezüglich fasten nicht so ganz erreicht, aber habe im Moment auch einen gefühlsmäßigen Durchhänger, und nicht so richtige Motivation weiter zu fasten. Habe vorhin ein paar Käsestückchen gegessen , wollte eigentlich noch bis einschl. morgen auf Nahrung verzichten...... Werde aber sehr vorsichtig bei der Wahl meines Essens sein (kontrolliert) und mein Ziel im Auge behalten.
Ich wünsche euch einen erholsamen Sonntag.
Aqui


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am 04.11.2012 um 05:56 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

Guten Morgen,

@Katja-Katyes, erstmal gute Besserung! Kranksein macht keinen Spaß, aber immer hat es irgendeinen Aspekt, der uns mit diesem Zustand aussöhnen kann...

@Aqui, tut mir echt leid dass es dir nun nicht gut geht - manchmal puffert Fasten ja sowas gut ab, aber es gibt auch Dinge, da ist kein Puffer groß genug. Ich wünsche dir viel Kraft! Hier im Intervall-Thread ist ein gutes Netz für solche Situationen - habe ich ja selbst erfahren dürfen.

@Wichtel, ich gratuliere dir zu deinem durchgehaltenen Fastentag! Wir sind wohl als Esstyp sehr ähnlich, so wie du dich beschreibst! Allerdings hatte ich nur sehr selten und nur kurzfristig keine Lust auf Schokolade... Kommt das bei längerem Intervallen? Ein Grund mehr, wieder zu euch zu stoßen!!!

@Katja-KS, diese Gelüste auf bestimmte Nahrungsmittel im Fasten finde ich auch hochinteressant. Während "normaler" Ernährung deute ich es als Zeiger auf irgendetwas, das meinem Körper fehlt, befriedige diesen Heißhunger und dann ist auch wieder für länger gut. Wir haben im Unterbewußtsein mehr Steinzeitwissen gespeichert, als uns bewußt ist, und vielleicht hattest du einen Kalium-Mangel oder sowas, und in Pilzen ist das drin (weiß nicht, ob Kalium stimmt, aber Pilze haben seltenere Mineralien), und Spargel unterstützt die Nierenfunktion. Im Fasten hilft es vielleicht auch, die Konserve im Glas statt in der Dose zu kaufen und von der Flüssigkeit einen Schluck zu trinken.

Bei Fasten ist das aber wohl eher so ein Aufbäumen des inneren Schweinehundes, um uns das Leben schwer zu machen und uns zum Aufgeben zu bewegen. Ich hatte eine Fastenperiode (bevor ich das Heilfasten kennengelernt hatte, also ohne vernünftige Entlastungstage und Aufbau), da habe ich die ganze Zeit an Schokocrossies gedacht, und als es mich nach wenigen Tagen so zermürbt hat, dass ich aufgegeben hatte, hatte ich als erstes eine Packung Schokocrossies in mich reingeschlungen - Mensch, war mir schlecht! Das war krankhaft, wurde mir dabei klar, und danach habe ich erst wieder gefastet, als ich das Heilfasten entdeckte!

@ Mama f., wo steckst du, geht es dir gut?

Ab Morgen bin ich wieder bei euch - ich deklariere diesen letzten Fastentag einfach als Intervalltag, ist ja auch Montag, passt also super. Dienstag esse ich dann wieder (Aufbau) und ab Mittwoch wird dann 1-0-Wechsel gefahren. aus meiner Essspirale bin ich momentan erstmal raus! Hoffentlich halte ich die Tage auch ganz durch!



Allen einen schönen Sonntag!

--
Ziele sind Träume mit Termin!


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am 04.11.2012 um 18:39 Uhr
... hat Mama_fastet geschrieben:
Mama_fastet
Mama_fastet
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Beiträge: 343

Hallo Ihr Lieben,
schön, dass den Fastenden unter uns das Fasten offenbar gut getan hat!
Mir geht es solala. Bin immer noch erkältet und mache, abgesehen von den regelmäßigen Hundespaziergängen, noch immer keinen Sport. Mein Gewichtsziel für den Monat Oktober hab ich aber erreicht - ich wollte u74 bleiben, und bin seit Wochen eigentlich konstant auf 73,1, beinahe unabhängig von meinem aktuellen Essverhalten. Vielleicht schaff ich im November dann u72. Mir ist wie allen hier klar, dass das Fasten, ob nun intervallend oder als Heilfasten, keine Probleme löst. Mein GEWICHTSproblem habe ich aber, beginnend mit Heilfasten und anschließend konstant sparsamer Ernährung, bisher ganz gut im Griff. So ganz sinnlos ist es also nicht. Einen schönen Wochenendausklang wünscht
M.


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am 05.11.2012 um 06:15 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

Guten Morgen!

eine neue Woche - ein neuer Wechsel! Heute ist wahrscheinlich mein letzter Fastentag, den ich eigentlich als ersten Intervalltag deklarieren wollte, aber innerlich fällt es mir sehr schwer, das Fasten zu verlassen. Ich fühle mich dort sicher, beim Essen droht Rückfall in krankmachende Verhaltensmuster. Letztlich kann ich aber nicht mein Leben lang fasten, darf es ja immer mal wieder als Oase integrieren. Diese Fastenwoche sollte sowas wie ein Resetknopf sein, und wenn ich weiterkommen will, muss ich nun versuchen, die gewonnenen Erkenntnisse auch zu leben.

Es ist, glaube ich, auch wichtig, Etappenziele zu definieren, kleine real und dauerhaft erzielbare Veränderungen abzusichern, bevor wir den nächsten Schritt gehen. Ich will oft zuviel auf einmal und scheiter dann an meinen eigenen hohen Ansprüchen oder überfordere meine Umgebung. Es ist aber eben nicht leicht, seine eigene Begrenztheit zu / anzu- erkennen und die daraus folgenden kleinen Brötchen zu backen - vor allem, wenn man sein Leben lang das andere praktizieren konnte (dadurch aber oft die eigenen Grenzen überdehnt hat, bis zur unweigerlich eintretenden Katastrophe).

Das mit den Etappenzielen praktizieren hier einige in Geduld und mit Gelassenheit - ich danke euch für diese Lernaufgabe!

Auf in den Tag - auf in eine neue Woche - auf zur nächsten Etappe!

--
Ziele sind Träume mit Termin!


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am 05.11.2012 um 08:47 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Guten Morgen an alle!

Ich als nicht-Fastende erlebe ganz klar, dass ihr anderen irgendwie ruhiger und ausgeglichener wirkt (kann jetzt nur ein Eindruck sein, ist ja im Forum sowieso nie das richtige Abbild der realen Welt). Aber das gefällt mir und ich möchte das irgendwie auch für mich haben.

Ich schaffe es momentan, regelmäßig progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen zu machen (zweimal täglich, wobei ich am Abend im Bett oft einschlafe, aber das ist ja okay). Ich kontrolliere meinen Blutdruck - das geht gut voran und werde heute mal meinen Hausarzt wegen der Erkältung, des Blutdrucks und der Blutwerte aufsuchen. Ich habe nämlich heute einen Tag frei.
Ich mache auch keinen Sport - aber gehe jeden Tag spazieren, mindestens eine halbe Stunde am Stück. Das tut mir gut. Ich merke, wie ich die frische Luft um mich herum gern habe und es geniesse, draußen zu sein.

Also: ich muss auch kleine Brötchen backen. Aber so ist das Leben - es geht eher in Wellen, als geradeaus.


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am 05.11.2012 um 10:02 Uhr
... hat Wichtel geschrieben:
Wichtel
Wichtel
... ist OFFLINE

Beiträge: 36

Euch auch einen guten Morgen und einen wunderbaren Tag!

Und gute Besserung für deine Erkältung, Mama f!

Ich habe mich heute morgen mal wieder auf die Waage getraut und war nicht so beglückt. Es scheint sich bei 9 Kilo eingependelt zu haben, was ich seit gut einem halben Jahr Intervallfasten abgenommen habe.

Bei meiner Überlegung, was ich vielleicht verkehrt mache, warum es nicht mehr ist, bin ich wieder mal bei meiner Überzeugung gelandet, ich könne einfach nicht schlanker werden.

Ich bin übergewichtig, seit ich denken kann, und die erste Diät bekam ich mit neun Jahren vom Kinderarzt verschrieben. Massiv wurde es durch die vielen, vielen Diäten, die ich gemacht habe. Dieses dauernde Kämpfen um Gewichtsabnahme und die langfristigen Misserfolge haben mich mürbe gemacht und mir die Botschaft vermittelt: ich schaffe es einfach nicht.

Was nun? Aufzugeben habe ich gar keine Lust. Wie schaffe ich es, mich mental positiv auf den Erfolg einzustimmen? Wie werde ich diese negativen Gedanken bloß los?

Fragende Wichtelgrüße


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am 05.11.2012 um 10:26 Uhr
... hat Mama_fastet geschrieben:
Mama_fastet
Mama_fastet
... ist OFFLINE

Beiträge: 343

Hallo Wichtel,
wenn Du die 9 Kg über die 6 Monate relativ gleichmäßig verteilt abgenommen hast, wäre das doch ein super Ergebnis, 1,5 Kg pro Monat (das schaff ich nie, ein Kilo finde ich schon schwierig). Anders sähe es natürlich aus, wenn Du das alles in den ersten 3 Monaten abgenommen hättest, und es seitdem stagniert - TROTZ Intervallfasten.

Würdest Du denn gern (noch) SCHNELLER abnehmen? Ich denke, das geht, wenn überhaupt, nur bei Pfunden, die man sich auch auf die Schnelle angefuttert hat. Wenn die Zunahme aber eine Sache von Jahren oder gar Jahrzehnten war, dann gibt der Körper das auch entsprechend ungern und langsam wieder her.

Ich versteh Dich gut - finde es selber ja auch frustrierend, dass ich nun offenbar dauerhaft "diszipliniert" essen muss, wenn ich mein Gewicht auch nur halten will, und dass das ganz einfach dauernden Verzicht bedeutet - auf ganze Mahlzeiten, auf Nachtisch, auf den 2. und 3. Nachschlag... und das für den Rest meines Lebens

Andererseits sind wir doch, und allen voran Du mit Deinem monatelang durchgehaltenen Intervallen, auf einem guten Weg. Oder?

Lieben Gruß,
M.


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am 05.11.2012 um 11:59 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

@Wichtel

Mama f. kann ich nur aus ganzem Herzen beipflichten, Wichtel - was du brauchst, ist keine neue Methode, sondern einen Perspektivwechsel! 9 kg in sechs Monaten! Das ist doch toll! Ostern wären es dann vielleicht 18 kg! Und vor allem, du gewöhnst dich so ällmählich an deine neue kalorienreduzierte Ernährung und kannst damit das neue Gewicht auch stabilisieren!

Abnehmen geht grundsätzlich, woran uns Odem ja richtig immer wieder erinnert, dann, wenn wir weniger Kalorien zu uns nehmen als verbrauchen, oder umgekehrt: mehr Kalorien verbrauchen als zu uns nehmen! Wenn das Ergebnis der Nulltage dir nicht reicht, musst du deinen Verbrauch erhöhen = sporteln! Bau mehr Bewegung ein - regelmäßig Schwimmen gehen, Radeln oder Wandern, oder vielleicht lieber einen Gymnastikkurs? Besser in einer Gruppe als alleine, heißt es, damit der innere Schweinehund weniger Angriffsfläche hat...

An den Esstagen abends die Kohlenhydrate weglassen, wäre auch nochmal eine Maßnahme (aus Schlank im Schlaf*, wegen dem Insulinspiegel, der dann die Fettzellen blockiert), am Esstag das, was wir so als normal empfinden, etwas reduzieren...

Du weißt ja selbst an welcher Schraube du am ehesten noch drehen kannst.

Lauter bittere Pillen, die wir hier schlucken müssen, wir, für die Essen ja Lebensqualität und Genuss bedeutet... Vielleicht brauchst du - ähnlich wie ich - aber einfach mehr Geduld und Gelassenheit...

Viel Erfolg wünsch ich uns!

--
Ziele sind Träume mit Termin!


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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