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Kräuterpfarrer Johann Künzle ... Naturarzt & Priester aus der Schweiz

» Berühmte Kräuterkundige ... im Laufe der Jahrtausende

Chrut und Uchrut von Kräuterpfarrer Johann Künzle
Chrut und Uchrut
von Kräuterpfarrer
Johann Künzle


Der Schweizer Priester und Naturarzt Johann Künzle (1857-1945) ging als der "Kräuterpfarrer" in die Geschichte der traditionellen Pflanzenheilkunde ein.

Johann Künzle wurde 1857 in Tablat (Schweiz) geboren. Er war der jüngste Spross unter den 12 Kindern seiner Eltern.

Sein starkes Interesse an Pflanzen erbte Johann Künzle wohl von seinem Vater, der den Lebensunterhalt der Großfamilie als gelernter Gärtner bestritt. Und so kam es, dass Botanik schon in der Schule zu den Lieblingsfächern des jungen Johann zählte. Statt jedoch in die Fußstapfen des Vaters zu treten, studierte Johann Künzle von 1877 bis 1880 an der Katholieke Universiteit Leuven (Belgien) Theologie und Philosophie. Im Anschluss an dieses Studium begann er mit seinem geistlichen Seminar in St. Gallen und wurde Priester der römisch-katholischen Kirche.

Doch schon zu Beginn seiner Priesterschaft entdeckte Johann Künzle sein Interesse für Pflanzen wieder und erinnerte sich an die heilenden Kräfte vieler Kräuter.

Als geistlicher Beistand
besuchte ich häufig kranke Väter und Mütter,
die nach Aussagen der örtlichen Doktoren im Sterben lagen
und ihre kleinen Kinder zurückließen.

In solchen Fällen kramte ich mein
ganzes Wissen über Kräuter zusammen
und oft gelang es mir, die Todgesagten
wieder auf die Beine zu bringen.

(Johann Künzle)

Im Jahre 1911 erschien Johann Künzles Broschüre "Chrut und Uchrut" (Kraut und Unkraut), die mit über zwei Millionen verkauften Exemplaren zur wohl erfolgreichsten Schweizer Publikation aller Zeiten wurde.


Von Zizers (Bünden/Schweiz) exportierte Johann Künzle seine bis heute aktuellen Künzle's Kräutermischungen in alle Welt.

Johann Künzle und seine Heilmethoden wurden so bekannt, dass ein Konflikt zwischen der autorisierten Ärzteschaft und der Regierung drohte. Um dieses Problem zu zerstreuen und um den Respekt der konventionellen medizinischen Gesellschaft zu erlangen, stellte er sich mit 65 Jahren vor ein peinlich genaues medizinisches Prüfungskomitee. Dieses Examen bestand er mit einem brillanten Ergebnis und seither wurde er auch von Seiten der Autorität als der "Kräuterpfarrer" anerkannt.

Wenn die Menschen das Unkraut nicht nur ausreißen,
sondern einfach aufessen würden,
wären sie es nicht nur los,
sondern würden auch noch gesund.

(Johann Künzle)


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Den Kern und das Herz dieses dicken Buches bilden die aus der Praxis stammenden Originalbeiträge des Kräuterpfarrers: Seine Ansichten zu Krankheiten und deren Behandlung sowie seine Pflanzenbeschreibungen.

Erweitert wird das Werk jedoch auch durch umfangreiche Beiträge von Forschern und Praktikern der Medizin.

» Auflistung der im Buch beschriebenen Pflanzen





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Quellen und Weiterführende Literatur
» Das große Kräuterheilbuch



5 Kommentare zu diesem Artikel


Besten Dank liebe Tonia
Das hilft mir sehr.
Es gibt doch noch nette Menschen auf der Welt.
Herzlichst
Heinz :-)

geschrieben von Heinz am 10.10.2015 um 08:25 Uhr


Hallo Heinz :-)

ich habe mal ein bisschen für dich gegooglet und bin dabei auf folgende Info bei generika.cc gestoßen:

Demnach basieren die Tabletten Lapidar 9 auf folgenden Wirkstoffen:

» Salicis Extractum Aquosum Siccum 150 mg (Wässriger Weidenrinden-Trockenextrakt),
» Spiraeae Ulmariae Herbae Extractum Ethanolicum Siccum 10 mg (Ethanolischer Mädesüßkraut-Trockenextrakt)

Dort siehst du übrigens auch, dass die Zulassung am 09.12.2014 widerrufen wurde. Allerdings wird dort kein Grund dafür genannt.

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 09.10.2015 um 11:52 Uhr


Wer kann mir das Original-Rezept der Lapidar-Tabletten Nr. 9 (Rheuma) nennen?
Diese haben mir hervorragend bei meinem Rheuma geholfen. Leider gibt es sie nicht mehr.
Besten Dank und Gruss
Heinz Hirt

geschrieben von Heinz Hirt am 05.10.2015 um 08:48 Uhr


Hallo Karl :-)

bis gerade eben habe ich zugegebenermaßen noch nie etwas von einem "Mailänder Pflaster" gehört ;-)

Da ich aber ja von Natur aus neugierig bin, habe ich mal ein bisschen online herumgeforscht und bin dabei auf ein ebenfalls sehr altes Buch gestoßen, in dem das Verfahren beschrieben wird wie das sogenannte "Mailänder Pflaster" hergestellt wird.

Im Prinzip ist das ein Stück Leinen, das mit einer medizinhaltigen Pflastermasse bestrichen wurde.

Du kannst das hier nachlesen: Repertorium für die Pharmacie

Falls es nicht noch etwas Anderes gibt, das unter dem Namen "Mailänder Pflaster" in die Geschichte eingegangen ist, wirst du ein solches Pflaster heute vermutlich nicht mehr einfach so irgendwo bestellen können. Vielleicht war es ja auch einfach eine Art Vorläufer des bekannten ABC-Pflasters - also eine Art Wärmepflaster.

liebe Grüße
Tonia :-)

geschrieben von tonia am 08.12.2014 um 12:26 Uhr


Hallo, in Pfarrer Küenzlis Buch ist von
"Mailänder Pflaster die Rede. Können Sie mir sagen was das ist und wo man dises bekommt?
Freundliche Grüsse
Karl Kaiser

geschrieben von Karl Kaiser am 06.12.2014 um 18:56 Uhr




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