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Forenthema: Erfolgsgeschichten

» Forum: Dies und Das Plapper-Ecke

am 20.12.2006 um 08:26 Uhr
... hat Steffi geschrieben:
Steffi
Steffi
... ist OFFLINE

Beiträge: 32

Hallo zusammen ,
wollte einfach mal wissen, ob jemand mit dem Fasten langfristig bei sich etwas zum Positiven verändern konnte, sei es jetzt gewichtsmäßig, gesundheitlich, oder emotional.
Bin gespannt auf eure Berichte


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am 02.01.2007 um 13:37 Uhr
... hat Hasenvater geschrieben:
Hasenvater
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... ist OFFLINE

Beiträge: 65

Hallo Steffi,
ich hatte vor sieben Jahren Heuschnupfen bekommen und zwar so sehr das ich wenn die Birken und Hasenußpollen flogen nicht mehr aus den Augen sehen konnte. Autofahren ging dann fast drei Wochen nicht mehr. Der Arzt hatte mir empfohlen mich langfristig zu Impfen. Durch Zufall bin ich bei einer Hausgrillfete an einen Heilpraktiker geraten der mich über Heilfasten informierte. Anfangs war ich sehr skeptisch aber mir blieb ja nichts anderes übrig als meinen Körper die Möglichkeit zu geben Krankheitsherde selbst zu bekämpfen. Ich habe mich an die strengen Anweisungen gehalten und hatte nach zwei Jahren keine Anzeichen mehr von Heuschnupfen. Jetzt Faste ich um den Körper jedes Jahr von Giften, auf dessen Aufnahme man nicht immer Einfluß hat zu befreien.
Hasenvater


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am 15.02.2007 um 14:54 Uhr
... hat Indigo geschrieben:
Indigo
Indigo
... ist OFFLINE

Beiträge: 4

Hallo,
ich faste jetzt zum Drittenmal. Begonnen habe ich damit, weil mich die persönliche Erfahrung reizte. Etwas so , als wenn man mal 48h ohne Schlaf ist.
Die Infos habe ich mir hier von de Seite geholt. Von Anfang an hat mich erstaunt, das das Hungergefühl ausblieb. Das Thema Entgiftung(Entschlackung) wurde zunehmend interessanter. So habe ich das FAsten mit einer Ölziehkur verbunden. Ein schöner Nebeneffekt ist auch die Gewichtsreduzierung. Ich bin selbst nicht übergewichtig. Ich stelle mich auch nicht täglich auf die Waage, um keinen Druck auf mich auszulösen. Sehr interessant ist es seinen eigenen inneren Körper genauer kennen zu lernen. Man stellt fest, wieviel Zeit am Tag eigentliche mit Kochen/Essen/Einkauf zu gebracht wird. Ich nehme mir mehr Zeit für mich selber und finde so eine innere Gelassenheit. So fühle ich mich während des Fasten sehr leistungsfähig und kann Probleme besser analysieren sowie verarbeiten. Gern ziehe ich die Fastenzeit noch etwas hinaus. Das Herrlichste ist der Apfel zum Fastenbrechen. Die Aufbautage geniesse ich, dabei hätte ich nie gedacht das Hüttenkäse mit Honig lecker sein könnte.
Die folgenden Tage koche ich mit frischen Gemüse und Kräutern, wobei ich bei den kleinen Portionen zunächst Fleisch meide. Geschmack ist einfach alles.So kann der Frühling kommen und ich belohne mich mal mit einem neuen Outfit. Über den Sommer nehme ich etwa 3 kilo zu und das ist völlig in Ordnung. Viele Grüsse Indigo


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am 15.02.2007 um 16:54 Uhr
... hat alwin03 geschrieben:
alwin03
alwin03
... ist OFFLINE

Beiträge: 89

Hallo

ich bin neu hier und faste seit drei Tagen das erste mal. Hintergrund meiner Fastenzeit sind Neugier, Gewicht (90 kg auf 189 cm)und gesunde Lebensweise. Hab mir viele Infos aus Foren geholt und war so nicht ganz unvorbereitet. Bisher habe ich keinerlei Probleme und da ich sehr gern Grapefruit esse (auch ohne Zucker) war der bittere Geschmack vom Glaubersalz auch kein Problem.

Auch ohne das Fasten schon beendet zu haben, auf das ja dieser Thread abzielt, kann ich jetzt schon sagen, dass es für mich ein Erfolg wird. Soviel wie zur Zeit (ich habe Urlaub) habe ich mich noch nie mit gesunder Ernährung beschäftigt. Da ich selber der Koch im Hause bin werde ich viele Gedanken in Zukunft mit einfließen lassen.
Ich war erstaunt wie lecker verdünnter selbstgepresster Orangensaft schmecken kann und das selbst Fasten-Tee ohne Zucker ein Aroma besitzt.


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am 16.02.2007 um 15:31 Uhr
... hat delfi geschrieben:
delfi
delfi
... ist OFFLINE

Beiträge: 315

Hallo,
ich faste nun schon das 4. Mal über einen längeren Zeitraum ( 25 bis 40 Tage, immer im Abstand von 3 Monaten).

Als Erfolge kann bis jetzt insgesamt 35 Kilo Gewichtsabnahme verbuchen. Außerdem benötige ich z.Zt. keine Schmerzmittel mehr.

Ich mußte Valoron, ein Opiatschmerzmittel, nehmen, um mich mit den 5 Frakturen in meinen Beinen überhaupt einigermaßen bewegen zu können.
Ich kann mich zwar nach wie vor nicht so bewegen wie Andere, aber im Wasser geht es prima und draußen konnte ich endlich die die Krücken wegstellen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Auch die meisten meiner Werte vom multiplen Myolom haben sich seit November 2005 nicht mehr verschlechtert.

Ich bin so glücklich, daß ich mit Hilfe dieses Forums meinen Weg zur Veränderung gefunden habe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und ich mache weiter, bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe, auch wenn es ein langer Weg wird.
Viele Grüße
Delfi


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am 17.02.2007 um 11:15 Uhr
... hat Hasenvater geschrieben:
Hasenvater
Hasenvater
... ist OFFLINE

Beiträge: 65

Hallo Delfi,
ich freue mich das Du Dich durch posetive Einstellung antreibst und nicht aufgibst. ich lebe seit vielen Jahren schon mit der Einstellung
1 mal mehr aufstehen wie hinfallen. Es gibt immer eine Lösung, es muß nur der richtige Weg gefunden werden.
Viel Glück für Dich
Hasenvater


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am 17.03.2007 um 17:18 Uhr
... hat delfi geschrieben:
delfi
delfi
... ist OFFLINE

Beiträge: 315

Hallo,
zu meiner Erfolgsgeschichte vom 16.2.07 kann ich ergänzen:

In 50 Fastentagen hab ich 14 Kilo Abnahme geschafft.

Mir ging es während des langen Fastens und auch während der Aufbauzeit gut.
Insgesamt sind es nun 40 Kilo die ich weniger mit mir rumschleppen muß.

HUUUUURRRRRRRAAAAAAAAAA!!!!!!


Im Juni geh ich die nächste Fastenetappe an.
Dazwischen versuche ich mit 3 Gemüsetagen in der Woche mein Gewicht zu halten.

Viele Grüße von einer glücklichen
Delfi


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am 19.03.2007 um 12:56 Uhr
... hat filiamou geschrieben:
filiamou
filiamou
... ist OFFLINE

Beiträge: 185

hallo.,

hatte 1998 ziemliche probleme mit magen/darm, aller war verkrampft, hatte ziemliche scherzen, bin in der mittagspause oft von der arbeit heim und habe meine stunde freie zeit mit der wärmflasche auf dem sofa verbracht

nach einer darmspiegelung hat man mir mitgeteilt, daß da wohl mal eine entzündung war, aber die schon seit längerem abgeklungen sei.....mein arzt hat mir dann "vorsichtshalber" mal antibiotika verschrieben, die ich überhaupt nicht vertragen hatte - als ich meinen arzt drauf ansprach hat er nur mit der schulter gezuckt und gemeint dann müsse ich die tabletten eben absetzen und er wisse auch nicht weiter

anfang 1999 habe ich dann eine 2-wöchige kur nach buchinger durchgezogen, hatte ziemlich heftige "entgiftungserscheinungen", aber diese magen/darmprobleme sind nie mehr aufgetreten

meistens faste ich eine woche im frühling, eine im herbst, ich habe das gefühl es tut meinem körper einfach gut, allerdings mache ich es meist dann wenn ich mich danach fühle, nicht weil "es mal wieder soweit ist"

letztes jahr habe ich z.b. sogar 3 x 1 woche gemacht, weil ich nach einem hormonpräparat vom arzt körperlich ziemlich neben der spur gelaufen bin, habe mich absolut unwohl gefühlt, nach einer woche heilfasten war die welt für mich wieder in ordnung

lg

manu


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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