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Forenthema: problem ;(

» Forum: Dies und Das Plapper-Ecke

am 20.04.2007 um 23:53 Uhr
... hat jujulia geschrieben:
jujulia
jujulia
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Beiträge: 8

hi leute ich bin sehr unglücklich und fühle mich unwohl ich will zur entschlackung eine fastenwoche einlegen- ich weiss,dass ich es von mir aus schaffe (mache einmal im jahr eine fastenwoche,mir gehts dann immer supergut), aber was mich daran hindert sind die andren. in meiner uni esse ich von mo-do jeden tag mit meinen freunden im restaurant und sogar wenn ich mal ein bisschen weniger esse fragen sie ständig oder bieten mir ständig was an, als ich ihnen mal vom fasten erzählt habe bin ich total auf unverständniss gestoßen. mein freund ist da am allerschlimmsten,denn er macht sich sorgen um meine gesundheit,mein gott es ist nur eine woche, habt ihr tipps für mich, wie ich den anderen "nett" klarmachen kann, dass es meine entscheidung und gesundheit ist!!! danke für antworten


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am 21.04.2007 um 10:21 Uhr
... hat stellalein geschrieben:
stellalein
stellalein
... ist OFFLINE

Beiträge: 10

das ist doch eigentlich kein sooo großes problem

schick ihnen den link Mäuse-Klick erzähl ihnen von büchern etc. und begründe deine entscheidung. wenn sie dir dann immer noch nicht glauben, dann pech. immerhin ist es deine entscheidung, nicht die deiner freunde. ich kenne das gefühl dass alle um dich herum die leckersten dinge mampfen (von frühstück über mohn kokos plätzchen und sahnetorte bis subway und mc's) aber ich habe mich daran gewöhnt und damit meinen starken willen bewiesen. das wirst du auch können. deine freunde werden schon sehen dass du daran nicht kollabieren wirst und wenn sie vernünftig sind und sich ein wenig damit auseinandersetzen werden sie dich sicher auch bewundern

liebe grüße stellalein


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am 14.05.2007 um 11:26 Uhr
... hat Kinette geschrieben:
Kinette
Kinette
... ist OFFLINE

Beiträge: 63

Hallo Jujulia,

ja das Problem kenne ich auch, aber mein Freund hat Gott sei dank verständnis. Da ich in den letzten Tagen entschieden habe, zum ersten mal zu Fasten (bin gerade beim ersten Entlastungstag), habe ich gestern noch mal mit ihm darüber geredet, ich habe ihm noch mal gesagt, daß ich Unterstützung von ihm erwarte und BRAUCHE. Er soll nicht mein Fasten-Manager sein, sondern mich einfach dabei unterstützen, vor allem in dem Fall, daß Freunde und Bekannte anfangen, darüber zu diskutieren.

Wir haben auch entschieden, daß wir es möglichst wenigen Leuten erzählen- weil ich keine Lust auf unendliche Diskussionnen habe. Wir werden auch so lange nicht zu seinen Eltern fahren (Italiener wohlgemerkt, und seine Mutter hat nur eins im Kopf: mir den Mund mit Essen vollstopfen).
Wir werden auch so lange keine Freunde treffen, und jede Gelegenheit eines gemeinsamen Essens meiden.

Ich war damals von Natur ziemlich dünn, habe aber normal bis viel gegessen, musste mir aber ständig dumme Sprüche anhören.
Klar ist es egal, was die anderen sagen, aber es macht es nicht einfach, wenn auf einmal mehrere Leute auf einen losgehen und deine Entscheidung diskutieren.

Von daher rate ich dir: zieh dich solange etwas zurück, und erzähl besser nich von deiner Entscheidung zu fasten, die Leute werden um so mehr versuchen, dich zum essen zu bringen. Nur so kannst du ein bisschen Ruhe haben. Ausserdem kannst du es deinen Freunden auch im Nachhinein erzälen!

Alles gute und viel Erfolg

Kinette


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am 20.05.2007 um 15:16 Uhr
... hat damenoire geschrieben:
damenoire
damenoire
... ist OFFLINE

Beiträge: 17

Ich spreche jetzt auch mal was an, was hier bisher noch keiner angesprochen hat. Zumindest habe ich es noch nicht lesen können.

Ich glaube, dass diese Abwehr dem Fasten gegenüber, auch aus dem Gefühl "Neid" herausrührt.

Viele haben sich noch nicth mit dem Fasten und der Bedeutung auseinandergesetzt. Für viele heißt: "Ich faste jetzt eine Woche!" = "Ich mache jetzt gschwind mal eine Nulldiät und in einer Woche wiege ich dann 8 kg weniger als du *bätsch*" ... Das Fasten damit überhaupt nix zu tun hat, kann man diesen Menschen leider auch nicht beibringen. Denn wer das Gefühl nicht kennt, wenn man wirklich fastet und dabei gesund bleibt, weil man auf den PH Wert achtet, weil man Vitamine zu sich nimmt, weil man sich bewegt und die Muskeln nicht das Muskeleiweiß abbauen und wenn dann noch dieses Hochgefühl kommt. Das muss man erstmal kennen, um den Fastenden zu verstehen!

Grade Männer verstehen leider sehr häufig nicht den Sinn dahinter - und da Frauen ja immer irgendwo was zu viel haben - unterstellen sie einem den puren Gewichtsfanatismus.

Ich habe meinem eh abgelehnten Freund vorhin berichtet, dass man auch mal 21 Tage oder 6 Wochen fasten kann, wenn man sich dabei wohl fühlt!!!! Er daraufhin in etwas lauterem Ton: "Nun übertreib mal nicht. Fang mal langsam an. DAS KANN DOCH NICHT GESUND SEIN!" Meint ihr, der hat mich einmal gefragt, wofür das Bittersalz ist? Oder wie sich die reinigende Wirkung bemerkbar macht. Wenn er doch mal fragen sollte, dann werde ich einfach antworten:

Schau mir in 3 Tagen nochmal ins Gesicht - und wenn du nicht auch findest, dass ich um ein Vielfaches besser aussehe - weil der Körper langsam entgiftet und ich meinen Körper und meine Seele in Einklang bringe - dann peilst du wirklich gar nichts mehr.

Lass dich von deinen Freundinnen nicht unterkriegen! Erzähle ihnen, warum du fastest und was es für dich bedeutet. Wenn sie das nicht akzeptieren, dann teile ihnen doch einfach mit, dass du kein Bock hast mit solchen eingefahrenen Tusen essen zu gehen während du fastest. Stattdessen setzt du dich mit deiner Isokanne unter einen Baum am Straßenrand oder auf dem Unigelände und liest dir die Tageszeitung durch Und nach einer Woche dann kannst ja wieder mit ihnen essen gehen ...

Wobei sie dann wahrscheinlich an deiner neuen Ernährung meckern würden ... *g*

Sind das gute Freundinnnen?


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am 03.06.2007 um 22:44 Uhr
... hat Lelaina geschrieben:
Lelaina
Lelaina
... ist OFFLINE

Beiträge: 41

Hallo jujulia,

ich kenn das problem: was die menschen nciht kennen, darauf reagieren sie zuerst mal mit abneigung und obwohl sie keine ahnung haben wissen sie lauter negatives drüber zu berichten!

Ich bin normal eine sehr gute esserin drum fiels mir auch nicht immer leicht, ausreden zu finden.

Ich habs so gemacht: den besseren freunden hab ich erzählt dass ich faste und genau erklärt was es damit auf sich hat, die andern, tja da hab ich geschwindelt, weswegen ich nicht essen. erscheint manchmal einfach leichter als das jedesmal den kritikern zu erklären, dass fasten gesund ist.
Blöd sind die schwindlereien...reichen von 'mir is grad übel' oder 'ich hab schon gegessen' bis 'ich hab nen kater und krieg nix runter'....


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am 04.06.2007 um 16:33 Uhr
... hat Senior-Faster geschrieben:
Senior-Faster
Senior-Faster
... ist OFFLINE

Beiträge: 644

Also wenn ich das lese erinnere ich mich an die Diskussionen aus den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Da ging es unter anderem darum, sich aus der Angepasstheit zu lösen und den individuellen Weg zu finden. (Das ist dann allerdings auch wieder zu einer Massenbewegung geworden, in der die "Individualisten" auch irgendwie alle wieder gleich aussahen.)

Wie ich mich ernähre und ob ich faste ist zunächst einmal nur meine Entscheidung, die ich vor niemandem rechtfertigen muss!

Dazu kann man von allen anderen den nötigen Respekt erwarten.

Gerade junge Leute sollten sich gegen solche alltäglichen Gleichschaltungsbedürfnisse ihres Umfeldes wehren. Übrigens: Bei solchen "Kleinigkeiten" fängt es an, ob man sich hin zu Toleranzfähigkeit entwickelt oder alles ablehnt, was nicht ist wie man selbst.

Dahinter steckt doch auch die Frage:
Warum bist Du nicht wie alle anderen?
Statt zu fragen:
Will ich sein wie alle anderen?

Das mit dem heimlichen Neid ist auch ein richtiger Gedanke. Zu fasten bedeutet auch willensstark zu sein. Wer das selbst nicht kann - oder sich nicht zutraut - der will es gerne den anderen ausreden. Gelingt das, steht er wieder besser da - mit dem Kommentar: Siehste, habe ich gleich gesagt, das ist nichts. Und dann weiter im Gleichschritt.

So kann man am kleinen Beispiel der Fastenentscheidung wichtige Ich-Erkenntnisse und auch gesellschaftliche Aspekte fest machen.

Also:
Mehr Freiheit für Fastende - machen wir mal dafür eine Demo?
*grins*


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am 28.10.2007 um 05:06 Uhr
... hat Skippy geschrieben:
Skippy
Skippy
... ist OFFLINE

Beiträge: 64

Zitat:


Senior-Faster schrieb:

Das mit dem heimlichen Neid ist auch ein richtiger Gedanke. Zu fasten bedeutet auch willensstark zu sein. Wer das selbst nicht kann - oder sich nicht zutraut - der will es gerne den anderen ausreden. Gelingt das, steht er wieder besser da - mit dem Kommentar: Siehste, habe ich gleich gesagt, das ist nichts. Und dann weiter im Gleichschritt.






whoa, das ist so toll in worte gefasst, well done!!!
Love it!
insbesondere hat mir und dann weiter im Gleichschritt gefallen.

mir wurde gesagt wenn das Heilfasten denn so toll und gut wäre dann würde es doch jeder machen. Ich denke es machen viele, aber oft verkriechen sie sich in einem Resort um sich von solchen Kommentaren zu schützen und ein bischen Unterstützung zu finden.
Ich denke die Pharmazeutische Mafia hat eben auch schon viel zu vielen das Gehirn gewaschen, ihr braucht unsere Pillen, und nicht einen starken Willen...

cheers
Skippy


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am 28.10.2007 um 10:41 Uhr
... hat Tanja2007 geschrieben:
Tanja2007
Tanja2007
... ist OFFLINE

Beiträge: 5

Hallo,

also ich bin auch auf viel Unverständnis gestoßen und habe daher nur im engsten Verwandtenkreis erzählt, dass ich fasten möchte! (das 1. mal übrigens)

Und obwohl ich mich jetzt nach 11. Tagen etwas schlapp fühle und mir langsam das Essen fehlt, sagte mir mein Mann (der mich zu 100% unterstützt) heute morgen gerade, dass ich seit langem mal wieder im Gesicht "gesund" aussehe! Rosige Farbe, wenig Pickel etc.!

Ich hoffe ich halte noch etwas durch, denn zusätzlich ein paar Gramm weniger würden mir auch noch gut tun.

LG
Tanja


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am 28.10.2007 um 16:49 Uhr
... hat Schnuffeline geschrieben:
Schnuffeline
Schnuffeline
... ist OFFLINE

Beiträge: 1001

Es ist schon sehr viel gesagt worden zum Thema. Ich denke im übrigen auch, dass ein gewisser "Neid" dahintersteckt.

Aber mir ist beim Schreiben in einem anderen Thread aufgefallen, als Skippy meinte, dass es so toll sei, dass man Unterstützung durch einen Arzt hat, dem man auch noch vertraut, dass das auch eine Lösung sein kann.

Erstmal: Ich bin auch der Meinung, dass man sich immer nur selbst entscheiden sollte und sich nicht rechtfertigen muss, vor nichts und niemand. Aber manchmal muss man es sich nicht so schwer machen.

Also, wenn Du einen guten Arzt hast, der Dich ggf auch im Heilfasten unterstützt, z.B. durch wöchentliche Kontrolle, das gibt dir einerseits die Sicherheit, dass alles ok ist und seltsamerweise haben die meisten auch nichts mehr zu sagen, wenn man sagt: "Das Fasten ist ärztlich betreut, mir passiert nichts, ich habe gesundheitlichen Gewinn davon!"
Vielleicht kommt noch ein komischer Kommentar und Du entgegnest dann:" ich werde deine Bedenken/deinen Einwand nächste Woche mit dem Arzt besprechen und Dir berichten, was er dazu meinte !" )

Das dürfte Dich von so einigen lästigen Reaktionen befreien
Vielleicht ist es eine Idee?

--
Viele Grüße
Schnuffeline


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am 28.10.2007 um 19:44 Uhr
... hat SOLEILrouge geschrieben:
SOLEILrouge
SOLEILrouge
... ist OFFLINE

Beiträge: 117

Hallo @ alle "Mädels" und natürlich auch "Jungs" hier ,
(ich erlaube mir jetzt mal so einen saloppen Ton, der aber ganz und gar nicht despektierlich gemeint sein soll, ich hoffe ihr versteht das nicht falsch!)

Wenn ich so lese, was ihr über eure -man muss ja fast sagen "angeblichen"- Freunde/Männer schreibt und wie wenig Verständnis sie dafür aufbringen, weil ihr fasten wollt/bereits fastet.... ja sogar laut eurer Aussagen noch ganz blöde Kommentare abgeben oder einen gar schier für verrückt erklären, dann frage ich mich echt, ob diese Menschen überhaupt wirkliche Freunde & Partner für euch sind und auch, ob sie es WERT sind, EURE Freunde/Partner zu sein!!!!

Ich bin auch der Meinung -wie Senior-Faster bereits schrieb-, dass keiner von uns hier in dem Forum sich anderen gegenüber rechtfertigen muss, das ist jedem SEINE ureigenste Sache!

Auch ich habe natürlich immer mal wieder und jedes Mal auf's Neue, wenn ich faste, von anderen Menschen/KollegInnen gehört: "Ach du meine Güte, das hält man doch nicht durch.... so gar nichts essen? Nee, das könnt ich nicht!"
Na, bitte, dann eben nicht, ist MIR doch egal..... Hauptsache ICH kann's und halte es für mich, solange ich will, durch. Ich muss niemandem etwas beweisen.

Lasst euch bloß nicht in die Ecke treiben.... antwortet schlicht, aber bestimmt, mit STOLZ in der Stimme und hoch erhobenen Hauptes, wenn ihr gefragt werdet, dass ihr gerade am Fasten seid..... rechtfertigt euch nicht, sondern LÄCHELT einfach nur!
Das bringt sie alle total aus dem Konzept

In diesem Sinne hier allen Anwesenden weiterhin GUTES GELINGEN und genau die Erfolge, die ihr euch wünscht!
Ich freu mich auch schon auf in drei Wochen ..... da soll's bei mir erneut losgehen!

Liebe Grüße,
iNgRiD

--
"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden." (Herrmann Hesse)

"Die Zeit respektiert nichts, was ohne sie gemacht worden ist!"


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