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» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 12.01.2022 um 20:37 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
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Beiträge: 1284

Einen schönen guten Abend : 0 )

müde bin ich.
Und heute mit meinen Fotos richtig gut vorangekommen, hier ist Schmuddelwetter.
Kohl gekocht hab ich lieber noch nicht, das wäre gefährlich geworden- schon das Betrachten von gutem Essen auf den Fotos weckte die Sehnsucht darauf. Mittags gab es Nudeln mit Tomatensoße für die Familie, das hat mich nicht so sehr gereizt.

Mein Tag 3 ist geschafft, wenn ich morgen und übermorgen noch durchhalte, waren es insgesamt 10 Januar- Fastentage und ich bin sehr zufrieden.

Liebe Christiane, ich hoffe es geht dir gut und wünsche dir einen erholsamen Abend und eine gute Nacht!


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am 12.01.2022 um 21:29 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 2013

Hallo liebe Lu,

du wartest auf den Startschuss zum Fastenbrechen? Das erste mal an diesem Tag, dass ich Lächeln durfte - und das ist die Belohnung dafür, dass ich meine Erschöpfung nochmal überwunden und hier doch noch reingeguckt habe. Es war ein absoluter Marathonlauf, emotional wie kognitiv. Aber es gab auch sehr schöne Phasen, einen tollen Spaziergang mit ihm an der Flussmündung in strahlendem Sonnenschein, heute auch fast windstill, aber bitterkalt... Wir haben Bekannte getroffen, eine gute halbe Stunde geplaudert - dadurch waren es fast 2 Stunden. Danach habe ich uns zwei Portionen heiße Tomatensaft-Suppe statt Kaffee und Kuchen gemacht, und mein Papa ist auf dem Stuhl am Tisch danach eingeschlummert. Er, der Fels in der Brandung, mein Leitwolf durch´s ganze Leben, sah so zart und zerbrechlich und wie ein kleiner Junge aus. Das war ein ganz tiefer liebevoller Moment, und ich durfte ihn genießen. Diese Wimpernschläge des Lebens werden es sein, die mir bleiben, wenn sie gehen.

Morgen kommt die Mutter aus dem Krankenhaus, und ich bin sehr besorgt, in welchem Zustand sie ist - körperlich wie mental. Sie hat viele Sedierungsmedikamente bekommen, das kann nochmal hart werden. Mein Vater hatte mal einen solchen Kurzaufenthalt, wonach er inkontinent geworden ist. Aber die Zeit hier auf Erden ist uns ja nur geliehen...

Ich bleibe morgen wohl bei Ihnen, um mir ein bild von der Situation zu machen, und wenn es mir gelingt, mich vom Handy aus einzuloggen (habe ich gerade nicht gefunden ) würde ich auch von dort aus schreiben können. Ansonsten wird es Samstag Abend, und genau das ist der Moment, wo ich das Fasten beenden möchte. Ich finde, das ist ein ganz prima Zeitpunkt, dann langsam wieder in den Genuss rübergleiten und eventuell am Sonntag mit meinem Männe abends (wenn sie alleine bleiben können) eine schöne leckere Ofenkartoffel mit Sauerrahm oder Kräuterquark und viiiel gemischten Salat genießen! Und vorher natürlich eine heiße Suppe! Damit habe ich dann zwar die 14 Tage nicht ganz voll gemacht, aber bin für dieses Fasten extrem dankbar. Das Universum hat mir zur rechten Zeit die richtige Begleitung , die passenden Impulse und damit (Über)Lebenshilfen geschickt, die ich dann gleich ausprobieren durfte. Hätte vielleicht nicht ganz so hardcore sein müssen....

Mir reicht es auch erstmal, ich kann nicht mehr lange so weitermachen. Aber Hoffnungsstreifen am Horizont. Die Heinzelmännchen, die ich heute morgen telfonisch aktiviert haben, sind nicht untätig gewesen, und vielleicht tut sich da Beistand auf.

Liebe Grüße dir - mein Akku ist leer (und der vom Laptop auch!)
Christiane

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 13.01.2022 um 08:11 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1284

Liebe Christiane,

also erstmal: Wenn du Sonnabendabend dein Fasten brichst, hast du 14 Tage komplett und durchgehend gefastet. Start war am 02.01., das war Sonntag. Du kannst sehr zufrieden sein und ich finde es klasse, wie du trotz aller Widrigkeiten, mentalem und emotionalem Stress und Kälte dabeibleibst!

Die Momente mit deinem Vater- ich kann nachvollziehen, wie sehr du sie genießt!
Zu meinem Vater hatte ich während meiner ersten 3 Lebensjahre eine sehr enge emotionale Beziehung, dann zog er aus. Unser Verhältnis war dann Zeit seines Lebens eher oberflächlich- auch weil meine Mutter es sabotierte und ich seit ihrer Scheidung Loyalitätskonflikte hatte.
Vor seinem Tod war ich ihn im Krankenhaus besuchen, er war sehr schwach. Diese Situation war lustig und wir uns kurz nahe und ich trage die Erinnerung an ihn, verknüpft mit denen aus der frühen Kindheit, als kleinen Schatz in mir.

Du wirst ganz bestimmt noch einige Momente des Staunens, der Freude, aber auch des Schmerzes und der Trauer mit deinen Eltern erleben. Noch sind sie bei dir, schön. Dein Fels in der Brandung- mental bleibt er es vielleicht?
Und vielleicht hat deine Mutter den Krankenhausaufenthalt besser überstanden als du jetzt denkst- ich wünsche es euch sehr!

Du freust dich aufs Essen- wie schön! Hab ein bisschen befürchtet, du hättest es dir final abgewöhnt, so gut wie deine Fastenglocke dich schützt und du sie genießt! Aber auch dein Körper sagt, dass es reicht- kein Wunder bei dem, was du zu stemmen hast!

Durch dich werde ich immer daran erinnert, wie Fasten sich mental auswirken kann- wenn man es nicht unterbricht. Das will ich auch mal wieder- am liebsten im Frühling vor der Spargelzeit, wenn alles zusammenpasst- Fastenhoch, Vogelzwitschern, Sonne, Licht und Röckchenwetter : 0 )

Momentan quäle ich mich etwas und frage mich wozu.
Mein Impfarm tut weh, das Wetter ist trübe, es ist dunkel und kalt. Mir das Essen vorzuenthalten empfinde ich als grausam.

Heute Tag 4, ich bin sehr gespannt, wohin er führt. Noch ist alles offen, aber ich bin eindeutig eine Wackelkandidatin und von deiner Fastenfestigkeit meilenweit entfernt!

Hab meinen heutigen Massagetermin abgesagt, die Abhyanga wirkt noch nach und genügt mir erstmal. Ich hab keine Lust, mich rauszubewegen.
Werde mich treiben lassen, erledigen was ich schaffe und mich ansonsten meinen Fotos widmen. Das Projekt wollte ich ursprünglich bis zum Frühling beenden- jetzt sieht es aus, als würde ich nur noch wenige Tage brauchen. Aber es kommen ja immer wieder neue Fotos dazu. Ich freue mich auf die Zeit am Meer!

Überhaupt die Vorfreude! Der Frühling, der Sommer- wie ich sie herbeisehne!
Dann gibt es auch bei mir wieder viel Salat, momentan schreckt mich der Gedanke an die Kälte solchen Essens. Ich brauche den Bauch voller warmem Gemüse- bald ist es soweit!

Liebe Christiane, hab einen guten Tag! Dein 12. Fastentag bereits- du kannst sehr stolz auf dich sein!
Die Daumen drücke ich dir dafür, dass deine Mutter morgen gut wieder zu Hause landet, die aktivierten Helferlein schnell und zuverlässig eintreffen und du Trost und Beistand an der starken Schulter deines Mannes findest!

Vergiss nicht, dir immer wieder was Warmes zu gönnen und auch Atmen ist ganz wichtig!

Bis bald!



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am 13.01.2022 um 20:02 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2013

Hallo Lu, wenn es mich so quälen würde wie dich jetzt, hätte ich sicher hingewiesen und unverzüglich das gemacht, was ich in emotionalem Megastress immer mache: ich hätte mir viel zuviel Kokosschokolade und Lakrutze reingeschaufelt und womöglich noch mit Rotwein kombiniert. Dann wäre es mir im besten Fall sofort, auf jeden Fall aber morgens sehr schlecht gegangen, ich hätte massiv Durchfall gehabt (hatte ich so schon - Reizdarm eben) und wäre nervlich und kognitiv nicht mehr handlungsfähig gewesen. Nein, Fasten durchhalten war alternativlos. Ich habe auch heute das Gefühl gehabt, meine Bitte um die nächste Ladung Reiki ist erhört worden, ich bin energievoll und zuversichtlich aufgewacht und konnte der Rückkehr meiner Mutter gelassen begegnen. Und es geht ihr prima, den Horror im Krankenhaus hat sie längst vergessen! Auch Demenz hat gute Seiten - man soll es nicht glauben!
Meinen Vater und mich hat diese Woche sehr nah zusammen gebracht, er hat so viel erzählt, auch von früher, und seine Gefühle gezeigt, wie ich ihn nie zuvor erlebt habe.
Ich gebe zu, ich hätte auch heute schon essen können, und mir geht gebratener und karamelisierter Psk Chpi nicht aus dem Sonn, habe nämlich noch von Weihnachten 3 kleine im Kühlschrank. Salat, liebe Lu, kann man auch mit warmem Gemüse machen, ganz lecker z.B. Feldsalat mit gerösteten Rote Beete- und Kartoffelstiften, mitgeschwenkten Zwiebeln, nach Belieben auch kleine Tomaten, Paprikastückchen und Zucchini angeröstet. Wenn man zum Rösten Olivenöl nimmt, nur noch pfeffern und salzen und etwas ggf angewärmten Essig drüber. Ich röste auch 1-2 kleingewürfelte Knofis mit. Schmeckt zum Niederknien...
So, damit muss ich jetzt aber sofort aufhören, sonst war es das!
Wie geht es dir nach der Impfung? Mich hat die 3. Ja völlig unvorbereitet aus den Latschen gehauen, hatte sogar leicht Fieber... Die komplette Körperpolizei war wohl angetreten. Fühle mich jetzt gut geschützt. (nichtsdestotrotz lasse ich mich jeden Morgen vor dem Elternbesuch testen).
Was haben deine Blutwerte ergeben? Hat sich deine Erwartung erfüllt? Ich werde alle halbe Jahre gecheckt wegen der Hashimoto, wenn das in ein Fasten fällt, staunt mein Arzt jedes Mal über die superniedrigen Werte bei Harnsäure und Blutzucker. Er hat sich noch nie wertend geäußert, vielleicht überzeuge ich ihn ja allmählich :-
Wir waren, nein sind! ein gutes Fastenteam! Schön, dass wir auch gemeinsam fastenbrechen. Morgen habe ich noch gewohnt viel Ablenkung - Termine bis in den Nachmittag, und Samstag tritt dann hoffentlich erstmal Ruhe an der Elternfront ein.
Die abendliche Mahlzeit hoffe ich dann mit meinem Mann einnehmen zu können.
Du schlägst dich tapfer und nährst mich dadurch mit, danke auch dafür!
Uns beiden eine gute und erholsame Nacht...

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 13.01.2022 um 21:13 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1284

Liebe Christiane,

ach das klingt alles gut oder jedenfalls besser als gestern!

Deine Mutter ist gut wieder zu Hause angekommen und es geht ihr gut, welch Erleichterung!
Was du über dich, deinen Vater und euer Zusammensein schreibst, ist so schön!
Krisen können sehr intensive Zeiten sein und auch enger zusammenschmieden.

Und ich musste heute an dich denken, als ich etwas in meinem Schreibtisch fand, was ich mir irgendwann aufgeschrieben habe- leider ohne Quelle (es geht um unkontrollierbaren Stress): „Wichtig ist als nicht die tatsächliche, sondern die gefühlte Kontrolle. Entscheidungen erhöhen vielleicht nicht die tatsächliche Kontrolle über eine Situation, doch es ist wahrscheinlich, dass sie den gefühlten Grad an Kontrolle erhöhen. Und wenn Sie diese gefühlte Kontrolle erhöhen, erhöhen Sie gleichzeitig Ihre Zuversicht; ihre Stimmung und Ihre zukünftige Entscheidungsfähigkeit.“ Wie wahr.

Ich hatte einen richtig schönen Tag- im Flow mit den Fotos. Mein Arm schmerzt noch, weitere Nebenwirkungen hatte ich glücklicherweise bei keiner Impfung.
Schlimmer finde ich dieses drängende Hungergefühl, was mich immer wieder traurig macht. Zwischendurch hab ich stimmungsmäßige Höhenflüge- ganz typisch für die ersten Tage. Nur dieser bohrende Hunger ist doof und soll bitte aufhören.

Morgen ist mein Tag 5 in dieser Woche, Tag 11 insgesamt. Und es reicht, ich kann und will nicht mehr- echt nicht. Es ist punktuell mehr Plagerei als Genuss, so will ich nicht fasten- fühlt sich streckenweise wie unfreiwilliges Hungern an, sowas mag ich gar nicht. Und ich hab nochmal geguckt- so war mein Plan in der letzten Woche: Bis Freitag, dann ist Schluss : 0 )

Bin aber gut mit meinen Fotos vorangekommen, das macht Spaß- besonders jetzt, wo es draußen so grau in grau ist.
Schön, dass du immer mal wieder ein paar oder ein paar mehr Sonnenstrahlen abbekommst- genieß es, tanke Licht!
Mir hilft die Tageslichtlampe wirklich. Komme morgens langsam immer schwerer raus und knalle mir dann gleich so ne Ladung Kunstlicht ins Gesicht- sofort kippt in meinem Hirn ein Schalter und ich bin wach und besser gelaunt. Die Finsternis gerade ist aber auch wirklich total und die Nächte sooo lang!
Hab den ganzen Tag über Kerzen an, das hebt meine Stimmung.

Dreimal war ich in dieser Woche bei der Ärztin- jetzt reichts! Vorgestern zur Blutentnahme, gestern zum Impfen, heute zur Auswertung des Checks. Ist alles prima mit meinem Blut. Sie lobte besonders den Fakt, dass ich mich nie mit Hepatitis infiziert hätte, sowie meine nachweihnachtlichen Blutfettwerte- und das, obwohl ich am vergangenen Wochenende neben allem anderen auch ordentlich genascht hatte : 0 ) Wollte durchs Fasten und ganz besonders gesunde Ernährung vor der BE aber auch das Ergebnis nicht verfälschen- das wäre Selbstbeschiss. Wenn man sowas alle paar Jahre mal macht, soll das Ergebnis auch realistisch und aussagekräftig sein, finde ich.
Sie empfahl mir im Zuge der Vorsorge eine Darmspiegelung- nee danke. Hab ihr gesagt, dass ich durch haufenweise Vollkorn, Obst und Gemüse sowie regelmäßiges Fasten meinen Darm gut pflege und nie Probleme habe. Ich bin seit 30 Jahren Vegetarierin, in meinem Gedärm gammelt nichts vor sich hin. Nachdem sie erfragt hatte, ob ich familiär dahingehend vorbelastet sei und ich auch das verneinen konnte, war das Thema vom Tisch.
Ich finde, Vorsorgeangebote sollten Angebote bleiben und finde es gut, nicht dazu genötigt zu werden. Gehe ja auch nicht zur Mammographie.
Das Thema Arzt ist erstmal wieder erledigt- sehr fein.
Den Impfnachweis in der Tasche zu haben, ist auch schön. Jetzt will ich mich wieder angenehmeren Dingen zuwenden.

Salat in Kombi mit warmem Gemüse- ja klar, das gibt’s im Sommer wieder! Jetzt muss für mich alles warm, besser heiß sein. Obwohl- ich war heute vorfreudig in der Biocompany und habe meinen Lieblingskäse (Schwarzer Wenzel), ein Neandertaler und Mozzarella gekauft. Alles nicht warm : 0 )

Und der von dir angepeilte Quark hat auch für mich seinen Reiz- ach, eigentlich könnte ich alles essen!
Morgen koche ich den Rotkohl und stelle ihn bis zum Wochenende raus. Abends brate ich Weißkohl in der Pfanne- da freue ich mich seit Tagen drauf!

Dass du seit Weihnachten Pak Choi lagerst, spricht echt für die Qualität deines Super- Kühlschranks. Wenn du Zeit und Lust hast, verlinke den mal bitte!

So, noch eine Nacht, dann bist du an Tag 13 (Chapeau!), ich an Tag 5 oder 11.
Wie freue ich mich aufs Essen!
Und wie schön ist gerade noch die Fastenleichtigkeit, die kleinen Hochs zwischendurch!
Die und der Austausch mit dir werden mir fehlen, wenn ich unter die Essenden zurückkehre.
Aber wir fasten ja immer wieder- nach dem Fasten ist vor dem Fasten!

Für morgen wünsche ich dir noch einmal viel Kraft und dann natürlich, dass du anschließend endlich etwas zur Ruhe kommen, deinen letzten Fastentag ganz bewusst spüren und dich auf ein genussvolles Fastenbrechen einstimmen kannst!

Ich gehe jetzt in die Wanne und verschwinde im Bett.
Bis morgen- träum schön!


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am 14.01.2022 um 06:48 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 2013

Hallo Lu und guten Morgen!

Den chapeau gebe ich zurück - ich bin oft gescheitert, wenn ich in Fastenwochen mal eine wenn auch kleine "Esspause" eingelegt habe. Lediglich im "echten" Intervallen, als ich mal drin war, komme ich aber auch nicht mehr rein. Meine jüngeren Anteile laufen dann Amok und übernehmen das Zepter. Einmal Blut geleckt und Magen gefüllt - vorbei.

Du hast mich nun infiziert - warum auf Biegen oder Brechen irgendeine Tagesanzahl voll machen? ich halte aber dagegen, dass mich gerade in den ersten Tagen das Essen sehr schläfrig macht und sicher dann auch die Erschöpfung von der Belastung der letzten Tage und Wochen ihren Tribut einfordert. Ich schau mal, wie es heute geht und wann ich wieder zuhause bin - ob es mich dann stresst oder mir Freude bereitet, mich um Nahrung zu drehen.

Was du da schilderst ist Quälerei, muss ja nicht sein. Du hast super Ergebnisse beim Check, prima, hast auch in deiner Fastenpause ausgiebig genossen, auch das, ohne raus zu kommen, deine Selbstdisziplin ist grandios! Hephatitis ist bei dir ein Thema? War es bei mir im Berufsumfeld auch mal, da habe ich dann die Impfung dem Risiko vorgezogen. Ich war alleinerziehend...

Deine Impfreaktion ist ja wirklich erträglich, Gratulation dazu. Hat übrigens keine Aussage über die Körperreaktion, sagt der Hausarzt meiner Eltern. Die haben ja dreimal nichts gemerkt, eine Titterkontrolle ganz aktuell ergab aber Höchstwerte. Beruhigend!

Mir geht es körperlich weiterhin gut, habe allerdings heute morgen lauwarmen Sauerkrautsaft zugeführt. Einerseits, weil er immer da rum stand, andererseits, weil ich ein Druckgefühl im Unterbauch und Blähungen, aber keine Entleerung bemerkt habe. Hatte Erfolg - und warm muss sein - kalt würde gerade gar nicht an mich gehen...

Na denn, ein genussvolles Fastenbrechen! Weißt du schon, wann du das nächste Fasten einläutest? Für mich würde Ende Februar, Anfang März ganz gut passen...

Lieben Gruß
C. Regenwurm

--
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am 14.01.2022 um 07:39 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1284

Hey Christiane,

du klingst wirklich gut!

Und ich wollte dich keinesfalls anstecken mit meiner Jammerei und Bettelei nach Nahrung!

Bei mir ist alles wieder gut. Lag gestern Abend im Bett und konnte nicht mehr lesen, nicht mehr denken, der Arm schmerzte, alles in mir schrie nach Nahrung und ich dachte, ich würde die Nacht nicht überleben. Bin dann aufgestanden, hab ein paar Weißkohlblätter mit Zwiebel und Knoblauch gebraten, zusätzlich ein paar getrocknete Tomaten reingeworfen und mit Sojasoße und Chili abgeschmeckt. Außerdem habe ich mir zwei Eier gekocht und dazu Vollkornbrot mit Butter, Käse und Quark gespeist.
Anschließend nochmal Zähne geputzt, konzentriert und entspannt gelesen und geschlafen wie ein Baby. War alles richtig so. Das Kauen der Nahrung war sooo gut- das wirst du nach zwei Wochen nochmal potenzierter erleben! Mein Magen, der vorher traurig vor sich hin geknurrt hatte, machte während der Mahlzeit richtig laut Geräusche und war anschließend still, dem ging es auf der Stelle wieder gut. Es war körperlicher und seelischer, allumfassender Hunger. Ich hätte niemals zwei Wochen durchgehend fasten können ohne zu meinen, ich müsste verhungern. Wenn ich so deutliche Signale bekomme, hab ich auch Angst, dass mein Körper auf Notzeit umstellt und den Stoffwechsel runterfährt, sodass ich nach dem Fasten nur noch essen darf wie ein Spatz. Fazit: Einmal 6, einmal 4 Tage- insgesamt 10 sind mir genug.

Der Arm tut kaum noch weh, alles wieder gut.
Mein Sohn hatte auch mit keiner der Impfungen Probleme- unsere Familien scheinen dahingehend Glückspilze zu sein : 0 )

Ja, gegen Hepatitis A und B bin ich auch schon lange geimpft, gegen C gibt’s ja keine Impfung.
Ich bin beruflich gefährdet, war früher auch nicht besonders vorsichtig und kann deshalb verstehen, dass die Ärztin sich freut.

Das nächste Fasten- sobald ich meinen Dienstplan habe gebe ich Bescheid und versuche, mich dir anzupassen!

So Frau Regenwurm, dein letzter Fastentag beginnt! Genieße ihn und berichte bitte ausgiebig vom Genuss des Fastenbrechens, wenn dir danach ist!

Hab einen erfolgreichen und schönen Tag 13!


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am 14.01.2022 um 09:57 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1284

Noch ein kurzer, euphorischer Nachtrag: Es tanzt mich- sogar bei der sonst eher ungeliebten Hausarbeit! Dieses Gefühl liebe ich und will es weidlich auskosten!

Rieche an duftenden Äpfeln, freue mich an der hier für ’s Wochenende liegenden Ananas und bin sehr dankbar ob der Fülle, die mich umgibt.

Das Grummeln im Magen ist Geschichte, Körper und Seele signalisieren umfassendes Wohlgefühl. Gestern hatte ich das Gefühl ich würde depressiv, alles war irgendwie grau, traurig und kalt.

Das Timing stimmt für mich, das Fasten hat sich gelohnt, ist jetzt aber definitiv erstmal vorbei.
Ich freue ich auf die lange Zeit des Essens und finde gar nicht mehr, dass der Winter ein eingeschränktes Nahrungsangebot bereithält. Seit ein paar Tagen ist mir nach Popcorn (ich mag nur salziges), das werde ich am Wochenende machen und mit vollen Backen genießen : 0 )

Hach- freu dich auf die Zeit danach!


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am 14.01.2022 um 19:40 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 2013

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Regenwurm am 14.01.2022 um 19:59 Uhr ]

Hallo Lu,

hach, es ist immer so erfrischend, wenn du auf´s Fastenbrechen hinfieberst und dann davon erzählst oder auch schon bei den letzten Fastenzuckungen bereits am Verhungern zu sein scheinst - aber klar, wahrscheinlich bist du groß, und schon dein Startgewicht war ziemlich niedrig. ich muss dann immer mitfiebern und mitleiden und anschließend darf ich auch auf´s köstliche lesend mitgenießen. Herrlich!

Gewicht spielt bei mir eigentlich keine vorrangige Rolle, es ist meist wohl die Hosengröße, die etwas kleiner sein dürfte, damit ich mich nicht neu einkleiden muss, aber meistens steckt ein mentaler Leidensdruck dahinter. Unbewusst kompensiere ich durch essen, kauen, schlucken, was mich bedrückt, und das schlägt sich ungesund nieder. So richtig auf die Tagesordnung bekomme ich es manchmal erst während des Fastens. Diesmal kam ja die Lösung, dann folgte direkt das Problem...

Diese Geschichte geht natürlich weiter - ich danke dir sehr, dass du mir zugelesen hast und mich auch gestützt und getröstet. In meinem Leben gibt es auf eine gewisse, mysteriöse Art immer das, was ich gerade brauche, ich muss nur meine Augen, Ohren - die Sinne aufsperren.

Ich werde es dir gleich tun und heute mein Fasten beenden. Gerade jetzt köcheln Pellkartoffeln auf dem Herd, eine Kräuterquark-Paprika-Zwiebelpaste kommt darüber und der Salat - ich war zu faul, um noch viel rumzuschnippeln, einfach Endivien mit Orangenmarinade und Orangenfilets, bissel Walnüsse habe ich noch gehackt und drüber gestreut - erfüllt mich auch ohne verlockende Bratgerüche mit großer Vorfreude! Was du da alles bei der ersten Mahlzeit verdrückt hast, du hast einen echt robusten Magen Ich freu mich jetzt klassisch auf meine Pellkartoffeln und sorge mich, ob mein Mimosenmagen da nicht protestiert...

So, Pause und Mahlzeit sehr genossen! Alles war sooo lecker! Mein GöGa kam etwas früher rüber, er hatte den ganzen lieben hier sonnigen Tag mit Holz machen verbracht und hatte Kohldampf. Außerdem musste er es ja nicht selbst herrichten wie die letzten Tage, da hat es ihm um so besser geschmeckt. Wenn ich heimkam war es spät und ich vollkommen erschöpft. Ich bin heute erstmals schon um 16 Uhr wieder gefahren. Trotzdem sehr müde, aber freute mich auch auf das zubereiten. Sich nach einem Fasten mit der Kreation von einfachen, aber leckeren Gerichten zu beschäftigen ist sensationell, oder?

Da, wo ich mich heute tagsüber aufgehalten habe, bei den Eltern: dicke Nebelsuppe, ganz wenig Tageslicht. Aber es war nicht das Einzige, was deprimierend war. Ich muss sehr darauf achten, die Zuversicht von gestern zu halten. Kaum sind sie wieder vereint, wähnen sie sich in alter Stärke und lehnen sich in ihrer Gemeinsamkeit gegen alles auf, was in den vergangenen Tagen endlich auf Einsicht und Zustimmung gestoßen war. Ich bin langsam am Ende meiner Kräfte und habe das auch gesagt. Konkret ging es um den Hausnotruf und den Umzug in ein Pflegeheim - nicht morgen, aber in näherer Zukunft. Letztlich haben sie es geschluckt und sich das Armband anlegen lassen. Mal sehen, ob das Bestand hat.

Ich könnte ein Buch schreiben - aber wenn man drin steckt, ist es wirklich nicht lustig. Derartiges habe ich heute mehrfach erlebt. Wir sind auch wieder einen Schritt in der Demenz weiter, es tut weh, dabei zusehen zu müssen. Aber ich kann ja gar nichts tun.

So, wir haben unsere gemeinsame Fastenrunde beendet! Erfolgreich du mit 10, ich mit 12 Tagen (glaube ich, aber es ist auch nicht wichtig). Fühle mich gut begleitet und inspiriert! Mein Werkzeugkasten hat sehr passgenaue Ergänzung bekommen, die ich auch heute wieder gebracht habe, so dass ich noch nachfolgende anstrengende Phasen vielleicht auch überlebe. Jetzt brauche ich erstmal eine Kampfpause und - Nahrung. Fühle mich gut genährt, zu sehr, um in die Badewanne zu steigen. Das hatte ich als Endritual für heute eigentlich fest eingeplant... Mal sehen, ob es nachher doch geht, oder sonst eben morgen.

Du, das war ein rein ins Blaue gesprochener Zeitplan - nicht gleich wieder Anfang Februar, Ende geht nun nicht, da sind wir unterwegs, und Anfang März hat Vattern Geburtstag. Sonst ist es mir wurscht - ginge auch Mitte Februar noch. Aber so schnell wieder? Mmh... mag ich eigentlich jetzt nicht. Mitte März dagegen wäre prima, kann sich ja alles jederzeit ändern.

Bis dahin wünsche ich dir jedenfalls eine erfüllte und intensiv gelebte Zeit! Und vor allem: bleib gesund...

PS: Da mein mann ergebnislos bei seiner Suche nach abendlichen Snacks war und meine Vorschläge (Möhren oder Kohlrabi zum Knabbern) empört abgelehnt hat, habe ich nach deiner Inspiration Mikrowellenpopcorn gemacht. Die Packung steht auch schon etwas länger bei mir im Schrank. Er mag es lieber süß, ich stehe auch eher auf die salzige Variante, aber ich esse ja noch kein solches Zeugs. Und er hat sich riesig gefreut
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am 14.01.2022 um 20:49 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
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Beiträge: 1284

Liebe Christiane,

du hast dein Fasten gebrochen und bist wieder zu Hause.

Wie schön, dass deine Eltern wieder einiges an Kraft haben, ihre Energie bündeln, verbinden und für sich einsetzen.
Ich drücke die Daumen, dass sie sich mit dem Hausnotruf arrangieren. Dann hättest du eine Menge erreicht.

Ein Umzug- ich glaube, das braucht Zeit und größeren Leidensdruck- nicht nur für dich. Du nimmst ihnen ja vieles ab, unterstützt sie wo du kannst. Tätest du das nicht, hätten beide vielleicht eher das Bedürfnis nach Veränderung. Aber darauf kannst du es ja nicht ankommen und sie alleine lassen. Ganz schwierig, schon beim Lesen…

Du tust viel- du bist für sie da.

Ja, ich esse immer viel- auch heute wieder. Probleme mit dem Magen hatte ich noch nie und hoffe, das bleibt so.

Heute gab es Banane, Ananas, Popcorn und Vollkornbrot mit Butter, Gurke und Tomate über den Tag verteilt. Direkt nach dem Fasten esse ich meist noch nicht im natürlichen Intervall, sondern hab schnell wieder Hunger.

Ach ja, genascht hab ich auch schon wieder : 0 )
Die guten Blutwerte haben mir grünes Licht gegeben und noch sind die Weihnachtssüßigkeiten nicht vertilgt.

Am Tag war ich so euphorisch, hab vormittags gewirbelt, Rot- und Weißkohl gekocht (den Weißkohl süß- sauer, lecker und gut für den Darm), war dann eine Weile draußen- hier war es grau und windig- und als ich nach Hause kam, erreichte mich die Botschaft, dass ich von Sonntag bis Mittwoch quasi durcharbeite. Hab mich bereit erklärt, bin energiegeladen und fit und hab die nächste Reise ans Meer ja bereits geplant- mein Lichtblick.

Es ist auch bei mir so, dass das Universum gut auf mich aufpasst, mich führt und mir Zeichen sendet.
Passt alles- morgen noch ein ruhiger Tag mit Essen und Fotos und übermorgen pack ich dann den Kohl ein und ziehe in den Kampf.
Die Vor- und Zubereitung des Essens war also nicht nur eine große Freude- du hast recht, das macht nach einer Zeit des Darbens wirklich glücklich- sondern auch sehr sinnvoll.
Die Töpfe sind gut gefüllt und ich kann während der nächsten Tage aus dem vollen schöpfen. Staune immer, wieviel Gemüse so ein kleiner Kohlkopf hergibt.

Ich hab die gemeinsame Fastenzeit mit dir wieder sehr genossen und freue mich schon auf die nächste!
Dank dir auch sehr für dein Dasein- besonders in der kritischen Zeit am Anfang- ich sehe jetzt klarer und bin stabiler.
Finde es schön, dass ich dich durchs Lesen ein wenig begleiten konnte- mehr ist ja gar nicht möglich.

Deine Helfer sind gerade in dieser Fastenzeit sehr nachtaktiv gewesen, oder?
Ich wünsche dir sehr, dass du weiterhin gut schlafen, dabei entspannen und Kraft tanken kannst.

Und natürlich wünsche ich dir und deinen Lieben gute Gesundheit, viele harmonische Momente und genügend Energie für anstehende Auseinandersetzungen!

Genieß die gemeinsamen Mahlzeiten mit deinem GöGa- schön wie er sich immer freut, wenn du in die Gefilde der Essenden zurückkehrst!

Mikrowellenpopcorn kommt mir übrigens nicht ins Haus!

Meine Maiskörner (hat Denns gerade im Angebot- große Tüte für 1,99) kommen in eine Wokpfanne mit Glasdeckel- da poppt alles bis aufs letzte Körnchen und brennt nichts an. Der Spaß beginnt beim Zusehen, wie aus der winzigen Menge goldgelber Körner eine riesige Schüssel voll Hopskorn entsteht.
Mikrowelle- tzes …

Gib Bescheid, wenn du spürst, dass die Zeit für ein nächstes Fasten reif ist - ich tu es auch!


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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