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» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 13.03.2019 um 18:06 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Hallo ihr beiden,

wie schön euch zu lesen!

Ja, ihr beginnt ja lieber in der abnehmenden Mondphase, bzw. zu Vollmond, das passt leider diesmal nicht zu meinen Plänen. Am 21.03. fliegen wir, bis dahin werde ich längstens fasten.

Danke für eure guten Wünsche und dafür, dass ihr so an mich und einen gelingenden Einstieg glaubt!
Gestern Nachmittag wurde es schwer, da kamen dann auch die Kopfschmerzen. Aber ich hab ja ein Ziel vor Augen- will diese Zuckerzeit echt der Vergangenheit anheim geben und voller Elan in den Frühling starten.
Hab dann brav Sauerkrautsaft getrunken, gebadet und die halbe Nacht telefoniert, so ging die Zeit rum.
Jetzt ist der zweite Tag fast geschafft- heute habe ich frei und staune: Die Stimmungsschwankungen, welche mich sonst während der ersten Tage arg plagten, blieben diesmal aus. Ich denke, das hängt damit zusammen, dass ich während der letzten Wochen und Monate so konsequent auf Alkohol verzichtet habe. Dafür plagten mich gestern eben Kopfschmerzen- irgendwas ist immer : - )

Ja Christiane, ich schleiche um den Kaffee herum und entscheide mich jetzt meist dagegen. Das Wetter hier erinnert mich auch ein wenig an das letzte Herbstfasten, dazu passt Tee ganz gut.

Liebe Aqui, sei nicht so streng zu dir! Du bist doch bestimmt regelmäßig ausgiebig mit deinem Hund unterwegs, oder? Da darfst du dich auch mal ausruhen.

Eure Fastenzeit naht ja jetzt auch langsam.
Vielleicht interessiert euch in Vorbereitung darauf ein Beitrag zum Thema?
„Je öfter wir fasten, desto besser für den Körper, denn der stellt sich bei jedem Fasten noch besser darauf ein.“:

Mäuse-Klick


Bis dahin genießt euer gutes Essen – ich träume davon : - )

Bis bald!
Lu


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am 15.03.2019 um 08:02 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Tag 4 beginnt.

Und ich glaube, ich bin bereits seit gestern wieder in dieser wunderbar leichten Stimmung, die dem Fasten zuzuschreiben ist.
War bei einer Fortbildung und hatte anderthalb Stunden Mittagspause, welche ich nutzte, um einen ausgiebigen Spaziergang zu machen.
Nachmittags dann leichtes Magenknurren und ein paar Gedanken ans Essen- aber große Freude: Kein Appetit mehr auf Zucker.
Kann die nächsten Tage nun als Kompott genießen, das Ziel dieses Fastens ist bereits erreicht.


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weiter ...

am 15.03.2019 um 08:09 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1848

MOin Lu,

hoffentlich bleibt es so! Ich glaube ja gar nicht an Geschenke, fahre auch beim Fasten sehr häufig (immer?) Achterbahn... Dich beneide ich immer wieder um diese grundpositive Haltung. Vielleicht ist das ja das Geheimnis der Lichtigkeit...

Dir eine weiterhin schöne und seelsich nährende Zeit - und gegen die Kopfschmerzen könnte mehr trinken helfen! Aber wem rate ich da...

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 16.03.2019 um 14:23 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von LuChia am 16.03.2019 um 14:25 Uhr ]

Zitat:


Regenwurm schrieb:

Ich glaube ja gar nicht an Geschenke...




Wie machste denn das?
Geschenke begegnen einem doch auf Schritt und Tritt.
Wobei man Schritte aus ner Sucht schon alleine und bewusst gehen muss.

Ich war einkaufen. Hab große Lust auf Avocado,Knoblauch, Mozzarella, Ei, Nüsse und Salat. Das werde ich mir demnächst alles gönnen und damit aus der Minifastenzeit heraus in einen 16:8- Intervall hineingleiten.

Du hast ja auch schon wiederholt festgestellt, dass Fasten - so kurz es auch sein mag - einem helfen kann aus der Zuckerspirale auszusteigen.
Das durfte ich auch gerade wieder erfreut erfahren. Außerdem glaube ich, mein Körper benötigt diesmal keine ausgiebige Auszeit, weil sich durch meine überwiegend gesunde Lebensweise und wenig Stress gar nicht so viele Baustellen aufgetan haben.

Dir/ euch geht es hoffentlich ebenso gut?
Ich hab momentan keine Zeit, hier mehr zu lesen, aber das werde ich irgendwann sicher nachholen.

Erst einmal genieße ich das große Aufatmen, die Gier nach Süßkram wieder los zu sein und wünsche dir und Aqui einen richtig schönen Frühling und eine entspannte und inspirierende Fastenzeit!

Bis bald
Lu


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am 06.06.2019 um 10:42 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Zitat:



„Je öfter wir fasten, desto besser für den Körper, denn der stellt sich bei jedem Fasten noch besser darauf ein.“:

Mäuse-Klick




...wenn das so ist... : - )

Bei mir wirds mal wieder Zeit zu fasten.
Hab richtig Sehnsucht danach- ohne Leidensdruck einfach große Lust darauf, mir mal wieder eine Auszeit zu gönnen.

Der Komplettverzicht auf Alkohol bringt mir viele positive Effekte des Fastens nun als schöne Alltäglichkeit. Ich schlafe klasse, erwache ausgeruht, träume allerdings auch oft wild.

Erwarte durch meine absolut gesunde Lebensweise beim Einstieg ins nächste Fasten (noch) weniger Probleme als bisher, vor allem die Stimmungsschwankungen sollten sich diesmal sehr im Rahmen halten. Ich werde sehen und berichten. : - )

Gerade ist Spargelzeit, jetzt kommen die Kirschen. Da kann ich nicht fasten, auf keinen Fall.
Hab einen Plan: Werde am 25.06. beginnen. Da ists mit dem Spargel für dieses Jahr vorbei und auch an Kirschen habe ich mich bis dahin bestimmt rundum satt gegessen. Alle anderen Verlockungen aus dem Kühlschrank werden nach und nach verspeist und nicht mehr nachgekauft.

Dann geht es los- noch arbeitend. Und weil es im letzten Jahr sooo schön war, gönne ich mir wieder eine fastende Auszeit am Meer. Habe bereits ein Zimmer mit traumhaftem Blick auf die schöne Ostsee gemietet.
Es wird so schön- lange Strandspaziergänge, Yoga, Sauna und Massagen.
In drei Wochen geht es los- bis dahin gibt es Obst und Gemüse in Hülle und Fülle, Gebratenes und Gegrilltes und immer wieder Eis. Kann mich im Alltag oft an Quark und Joghurt erfreuen, gerade in Kombi mit Beeren und anderen Früchten.
Manchmal muss es aber Eis sein- und davon dann nicht wenig.

Mal sehen, vielleicht gehe ich das Zuckerthema während des nächsten Fastens nochmal ernsthaft an- würde sich ja anbieten.

Erstmal genieße ich mein alkoholfreies Dasein- mein Körper dankt es. Das Zuckerprojekt wäre mir parallel dazu eine Nummer zu groß gewesen.

Vielleicht kann ich im Juli, ein halbes Jahr später, aber die nächste Baustelle eröffnen? Das Buch "Endlich zuckerfrei" von Alan Carr wartet nach wie vor darauf, gelesen zu werden.

Was mich bisher hindert ist die Vorstellung, keine Rhabarber- und Zitronenlimonaden und - schorlen mehr trinken zu können. Gerade jetzt in der Freiluftsaison ist bei Konzerten oder nach einem heißen Arbeitstag oder Aufenthalt am See so ein Getränk nicht nur ein leckerer und erfrischender Durstlöscher, sondern auch ein Seelenschmeichler für mich.

Erstmal genieße ich den Sommer mit all seinen Verführungen nach Herzenslust.
Und freue mich bereits sehr auf das Fastenhoch, Zeit für mich, meinen Körper, meine Seele. Wellenrauschen zum Einschlafen, wohlig müde von entspannter Bewegung- so soll es werden.


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am 13.06.2019 um 08:42 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Nachdem ich gerade von Regenwurm gelesen habe, das Phänomen "ganz oder gar nicht" sei widdertypisch, fühle ich mich entlastet. Danke liebe Christiane!

Bin seit gestern stolze (Mit-) Besitzerin eines kleinen Trampolins. Und das Gehüpfe darauf macht riesigen Spaß. Rennen, hüpfen, tanzen- alles ist drin.

Außerdem hatte ich gestern die Idee, mich bis zum Fasten ausgesprochen und extra gesund zu ernähren- um die Gemüsezeit weidlich zu nutzen, die Speicher im Körper mit Vitaminen und Mineralien aufzufüllen und dann während des Fastens nicht das Gefühl zu haben, etwas von den sommerlichen Genüssen zu verpassen.

Nach langem Streunen durch die Natur und nur Obst gab es abends- ein letztes Mal- Erdbeertorte mit Sahne. Und Schokolade- von beidem natürlich viel.
Es geht nur ent- oder weder, ein kleines Stückchen macht mir keinen Spaß.

Mich überkam wieder die Lust, mich mit dem nächsten Fasten vom Industriezucker zu verabschieden. Erstmal vorübergehend. Für immer ist unrealistisch, glaube ich. Oder ich wachse in einem längeren Prozess da rein, bzw. raus- ähnlich wie es beim Alkohol der Fall war.
Freue mich jedenfalls, dass es mit dem Älterwerden in eine gesündere Richtung geht.

Heute ist es hier etwas kühler, ein frischer, schöner Sommertag lädt zu einem weiteren Streifzug durch die Natur ein. Hole mir jetzt eine Tüte Kirschen und los gehts.

Jetzt sind es nicht mal mehr zwei Wochen, bis meine nächste Fastenzeit beginnt. Bis dahin trinke ich weiterhin morgens ein Essigwasser, achte auf genügend Bewegung und Entspannung und halte Kontakt zu meinem inneren Kind. Ich denke, es ist wichtig, dass es bereits vor dem Fasten auf die kommende Zeit der Entbehrung eingestimmt wird. Vielleicht gibt es nach langem Streunen durch Wiesen und Wälder mit einer Tüte Kirschen dabei dann eher die Möglichkeit, das ganze ohne Maulerei ans Meer zu verlegen und die Kirschen für eine Weile weg zu lassen : - )


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am 14.06.2019 um 08:14 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

...Apropos Kirschen.

Meine Vorfreude und Motivation werde ich nutzen, um (erstmalig?) eine ordentliche Entlastungszeit hinzulegen.
Die sommerlichen Temperaturen sowie das Angebot an Obst und Gemüse schreien regelrecht danach.

Nachdem ich gestern am Vormittag Obst und abends Salat mit Mozzarella, Oliven, Ei und Pinienkernen verspeist habe, geht es mir um Längen besser als vorgestern nach meiner Süßorgie.

Mit Gelüsten- gestern nach Eis- konnte ich gut umgehen, indem ich um alle Eisläden einen größeren Bogen machte.
Wichtig für mich ist vor allem, mir an solchen, den ersten Tagen, nichts zu verbieten. Hab bei aufkommendem Appetit meinem inneren Kind erklärt, dass es später ja Eis geben könnte. Ist zwar Selbstverarsche, aber hat funktioniert. So läufts ja dann während des Fastens auch: Heute nicht, später wieder- dieses Vertrösten auf einen weiter in der Ferne liegenden Zeitpunkt kann ich also auch schon mal üben.

Der Salat am Abend war so groß und appetitlich, dass ich hinterher rundum zufrieden war.

So mache ich weiter. In Kombination mit meinem morgendlichen Essigwasser und viel Bewegung werde ich mein Körpergefühl weiterhin verbessern- der Darm ist ohnehin gut in Schwung.
Es ist nachweislich so, dass der Appetit auf Zuckerkram verschwindet, wenn ich keine Süßigkeiten esse- die Erfahrung mache ich gerade wieder.
Große Obstmengen sind erlaubt- schließlich mache ich keine Diät und will vor dem Fasten meinen Stoffwechsel nicht nur am Laufen halten, sondern noch einmal ordentlich in Schwung bringen.

Ich glaube, mein letztes Fasten ist so lange her, dass ich es diesmal echt kaum erwarten kann.


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am 17.06.2019 um 06:19 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von LuChia am 17.06.2019 um 06:21 Uhr ]

Noch eine Woche, der Countdown läuft...

Heute ist Vollmond, das Fasten werde ich diesmal also noch in der abnehmenden Mondphase beginnen. Der Neumond fällt dann in die Fastenphase rein. Da er unterstützend beim Brechen mit schlechten Gewohnheiten wirkt, will ich ihn nutzen. Überlege ernsthaft, bis Weihnachten Schluss mit isoliertem Zucker, bzw. Süßigkeiten zu machen. Das ist ein überschaubarer Zeitraum und ich denke, meinem Körper könnte ich nichts besseres tun.

Vielleicht erlaube ich mir zukünftig auch täglich am Abend, auf Parties und bei Konzerten eine meiner Lieblingsbrausen. So eine eiskalte Flasche mit Rhabarber- oder Zitronenlimo macht mich glücklich und ist zumindest bio : - )
Ich weiß nicht, ob es realistisch ist, ganz und gar auf Industriezucker zu verzichten.

Einerseits erinnern mich meine Überlegungen an das Nachdenken über Weißmehl (für mich seit langem weitgehend gestrichen) und Alkohol (seit nem halben Jahr Geschichte).
Da hab ich auch lange dran gebastelt.
Andererseits denke ich, genau wie bei Weißmehl und Alkohol haben mir auch die länger werdenden Phasen ohne dabei geholfen, aus der jeweiligen Gewohnheit herauszuwachsen.
Es ist ein Prozess und ich bin wie immer nicht die Geduldigste.

Gerade werde ich vom Leben beschenkt- jeden Tag. Bin voller Dankbarkeit und Demut.
Mein Körper ist rundum zufrieden, wenn auch abends manchmal die Beine weh tun. Am Wochenende bin ich an einem Tag 20 km gelaufen und gehüpft- weniger als 10 sind es zur Zeit selten. Festivals und Konzerte sorgen für Glückshormone und auch der Alltag mit langen Streifzügen durch die Natur macht großen Spaß. Es ist Sommer, die Tage warm und lang.

In Vorfreude auf mein Fasten habe ich mich gestern mit Urlaubslektüre zum Thema eingedeckt.
Dabei sind u.a. ein Buch zum schamanischen Fasten und ein Selbstversuch/ Erfahrungsbericht: "40 Tage fasten. Von einem der mal Ballast abwerfen wollte". Das andere ist ähnlich angelegt, glaube ich, soll allerdings lustig sein. Ich bin gespannt. Drei Bücher werden für zwei Wochen reichen, zumal aus meiner Fastenbibliothek der eine oder andere Klassiker zum Nachschlagen immer dabei ist und mich auch diesmal begleiten wird.

Am Anfang meiner Fastenzeit werde ich mir noch ne Reportage zum Thema ansehen, habe eine längere zum Fasten an der Nordsee entdeckt- die wird mich final einstimmen.

Hach- ich freue mich! Hab den Eindruck, mein letztes Fasten ist ewig her.


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am 17.06.2019 um 15:26 Uhr
... hat Ronda geschrieben:
Ronda
Ronda
... ist OFFLINE

Beiträge: 396

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Ronda am 17.06.2019 um 15:27 Uhr ]

Hallo Lu,
zu deinen Überlegungen zum Zuckerverzicht möchte ich dir aus meiner Erfahrung berichten. Bin mir nicht sicher, ob wir schon mal zusammen gefastet und geschrieben haben.

Seit über einem Jahr verzichte ich komplett auf Industriezucker (und Getreide). Habe mir das während einer Fastenzeit vorgenommen, ohne eine konkrete Dauer einzuplanen. Ich hätte nie nie nie gedacht, dass ich es durchhalte, vor allem nicht, dass ich nichts vermisse.
Aber es ist so! Ich empfinde es nicht als durchhalten müssen. Das ist jetzt einfach so. Obwohl ich kein Widder bin 😉 geht bei mir leider auch nur entweder ganz oder gar nicht. Ein Stück Schoki ging nie. Ich esse leider immer, bis alles weg ist. Und das war immer viel, viel Zucker, Süßkram aus Frust, Langeweile, aber auch einfach nur so oder wenns mir gut geht.

Was soll ich sagen, komischerweise habe ich nie etwas vermisst. Mein Kopf hat einfach gesagt, das gibt es nicht mehr. Ich habe es auch nie als Verzicht empfunden. Es gibt einfach keinen super ungesunden Zucker mehr. Fertig.
Das erste halbe Jahr hab ich mich nicht mal nach Ersatzprodukten umgesehen. Bei Feiern mit Kuchentafel hab ich einfach Obst vielleicht mit Sahne oder Naturjoghurt gegessen. Inzwischen hab ich Erytrit entdeckt und backe ab und zu damit oder gebe etwas auf zu saure Johannisbeeren. Das war's.

Probiere es doch einfach mal aus. Hast ja nichts zu verlieren. Und ich finde im Anschluss an eine Fastenzeit bietet es sich an, da man dann eh etwas weg von diesem völlig versüßten Geschmack ist, dem man sonst als normal empfindet...

Viel Erfolg, VG
Ronda
Die heute an Tag 6 des Fastens ist, diesmal gar nicht hier im Forum geschrieben hat und arg mit abendlicher Übelkeit zu kämpfen hat. Werde wohl nur noch die Woche voll machen.


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am 18.06.2019 um 07:40 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1138

Hey Ronda,

seit einem Jahr verzichtest du auf Industriezucker und Getreide- komplett?

Chapeau- das nenne ich konsequent!

Kann mir gut vorstellen, dass es dir damit sehr gut geht. Schwieriger ist für mich momentan die Vorstellung, dass du nichts vermisst.
Du motivierst mich dahingehend ungemein- danke!

Früchte isst du, das werde ich auch weiterhin tun. Au ja, mit Sahne werden sie zu einem Festmahl.
Erythrit nutze ich auch vor allem zum Süßen von Beeren in Kombi mit Naturjoghurt. Ich mag die Kühle dieses Süßungsmittels.

Allerdings gebe ich mich keiner Illusion hin- komplett zuckerfrei wird’s bei mir erstmal nicht werden. Ich liebe Vollkornbrot, vegetarische Aufstriche und geh auch gerne ab und zu mal ins Restaurant.
Versteckte Zucker lauern überall und jedes Brot selbst zu backen würde mir keinen Spaß machen.

Erstmal streiche ich Kuchen, Eis und Süßigkeiten. Einmal damit angefangen, hab ich am nächsten Tag wieder Appetit darauf. Und bekomme als Resultat ganz kleine, fast unsichtbare Minipickelchen auf der Haut, als würde der Körper den Mist schnell wieder loswerden wollen.

Mein Plan ist: Alles weglassen, was offensichtlich Zucker enthält. Lediglich meine Lieblingslimo werde ich mir einmal am Tag, bei Feiern und Konzerten gönnen. Gerade jetzt im Sommer trinke ich zwar literweise Wasser, aber manchmal muss es einfach was Besonderes sein, was auf der Zunge und im Belohnungszentrum knallt.
100 ml enthalten 6,9 g Rohrzucker, in einer (gut gekühlten : - ) Flasche sind insgesamt 330 ml. Das will ich mir erstmal nicht nehmen. Mal sehen, wie es dann beim übernächsten Fasten aussieht- andere Jahreszeit, nächster Schritt? Eins nach dem anderen.

Ich bin mir fast sicher, dass wir vor langer Zeit schon mal zusammen gefastet haben.

Bei dir beginnt heute Tag 7.

Ich wünsche dir sehr, dass die Übelkeit bald wieder verschwindet. Kartoffelsaft soll dabei helfen, Magensäure zu binden und den Blutzucker zu senken. Gleichzeitig entgiftet er die Leber.
Vielleicht hilft er dir?

Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir ein paar weitere gute und entspannte Fastentage ohne Probleme!

Wenn du Austausch möchtest, schreib gerne hier weiter, ich gucke regelmäßig rein und mache dann Anfang nächster Woche die Ablösung : - )

Einen schönen, sonnigen Tag ohne störende Übelkeit am Abend wünsche ich dir!
Lu


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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