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Forenthema: Intervallfasten als Neustart

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 06.11.2017 um 10:44 Uhr
... hat Einstein39 geschrieben:
Einstein39
Einstein39
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Beiträge: 120

Hallo Liora,
ich habe doch gerade geschrieben.
LG, Eckhard


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am 06.11.2017 um 11:25 Uhr
... hat Liora geschrieben:
Liora
Liora
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Beiträge: 958

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Liora am 11.11.2017 um 13:25 Uhr ]

huhuuu jaaa unsere Beiträge haben sich überschnitten, musste zwischenzeitlich das Handy weglegen.

hier ein bild vom Wochenende von meinem großen Baby

--
~ Sie haben mir mein Herz gebrochen. Es schlägt, doch es lebt nicht mehr ~


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am 06.11.2017 um 12:18 Uhr
... hat Einstein39 geschrieben:
Einstein39
Einstein39
... ist OFFLINE

Beiträge: 120

Hi Liora,
ein süßer Fratz.

LG, Eckhard


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am 06.11.2017 um 16:38 Uhr
... hat Liora geschrieben:
Liora
Liora
... ist OFFLINE

Beiträge: 958

Nachtrag vom Nachtrag vom Nachtrag oder so..

ne aqui, das studium mache ich so oder so weiter (sofern ich den platz kriege)im april, neben der Arbeit.

Was für ein ereignisloser (auch gut so!) Tag heute...
beschluss: Mitte dee Woche wieder Sport betreiben.

euch-diese-woche-schrecklich-viele-Nachrichten-spendende und-jetzt-mein-kind-abholende-grüße, Liora

--
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am 06.11.2017 um 18:18 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Regenwurm am 06.11.2017 um 18:28 Uhr ]

Hallo euch allen,

hahaha Liora - so mitteilsame Tage haben wir doch alle mal, ich fand es recht unterhaltsam, deine Beiträge zu lesen! Mach nur weiter so - das lenkt mich von meinen Zahnschmerzen ab! Und ich finde den kleinen (B)Engel auch allerliebst - aber das hörst du sicher von allen Ecken!

Isst er da etwa Schokoladeneis???

Eckhard, wie schön, dann bist du auch dabei! Und toll, dass du mit deiner Arbeit nicht untergehst - auch du wirkst im Fasten gefestigt und geschützt. Und so drücken wir dir alle verfügbaren Daumen, dass die Anstrengungen von Erfolg gekrönt sind. Und ja, so eine Klosterwoche ist was sehr wertvolles, aber wenn deine Existenzsicherung davon abhängt, wirst du sicher gerne drauf verzichten und es zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. (Mein Gott, bin ich froh, dass ich nicht mehr selbstständig bin!!!)

Mein Tag lief, was das Fasten betrifft, reibungslos, aber mit Zahnschmerzen ist mir eh nicht so nach Kauen. Ich hoffe, das gibt sich noch, sonst muss ich morgen früh wieder hin. Und davor habe ich absolut Muffe.... Und so habe ich mir eine Fastengemüsebrühe gemacht und bin wieder überrascht, wie intensiv die schmeckt! Dabei waren es nur je eine Möhre, Kartoffel und Zwiebel, ein Stückchen Sellerie und ein paar Zentimeter Lauch. Die Brühe wird mich bis Mittwoch nähren, mein Wuffel freut sich über die gegarten Gemüsestückchen als kleines Extra!

Und weil ich wegen der Zahnschmerzen dringend was Positives gegenhalten muss, mache ich doch nun mal eine Art Intervallfasten-Resumée:

Ich habe meine Zuckersucht ganz gut beseitigt, kann sogar hin und wieder - der Gefahr eines Rückfalles immer bewußt - was Süsseliges essen. Meistens schmeckt es einfach nur widerlich süß. Aber da ist es wie beim Rauchen damals: du weißt, nach ein paar Tagen kannst du es wieder ganz gut ab haben, sogar vielleicht genießen, also Augen zu und durch? Nee, mit mir nicht mehr (hoffentlich!)

Die zweite Veränderung, die ich nun spüren kann, ist der Wegfall dieses Essreflexes, wenn ich nachhause komme. Das war ja sowas von kriminell!!! Nun trinke ich mir meinen Caro, setze mich entweder zu meiner Hündin auf den Teppich und kraule sie dabei durch oder an den PC und gucke mal nach euch, und anschließend geht es auf eine Gassirunde. Die Kopplung ist durchbrochen. Ich traue mich noch nicht zu sagen, ich sei geheilt...

Was mit dem Intervallen nun auch passiert, ist weniger Appetit auf Fettiges, Weißmehlprodukte gehen gar nicht an mich, meine Vollkorn-Kuchen und süß auch nicht mehr so, mein Appetit ist sehr gut, aber in Richtung Gemüse und Vollwert, wenn süß, dann saftiges Obst. Vorhin dachte ich, ich könnte doch mal wieder asiatisch kochen - knackiges Gemüse aus dem Wok, mit Naturreis. Am Wochenende...

und noch ein positiver Effekt: ich komme aus der Endlosfutterspirale raus. Ich habe manchmal nur einmal am Tag gegessen, vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Durch das Intervallen ist Essen / Nahrungsaufnahme kein Lückenfüller mehr für was-auch-immer. Nicht essen ist der Regelfall, und hin und wieder (meist zweimal am Tag) wird ein mit Freude und Achtsamkeit zubereitetes Mahl gegessen. Das klingt schon fast danach, als sei ich am Ziel! Aber ich traue dem (mir) noch nicht.

Ob ich direkt nur einen Tag intervalle oder doch noch bei zweien bleibe, da muss ich hinfühlen, was das Essen mit mir macht. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Gier weg bleibt. Wielange hat es gedauert? Drei Monate? Ich finde, das hat sich aber wirklich gelohnt! Nun möchte ich diesen zustand noch ganz selbstverständlich in mein Leben integrieren. Solange kein gravierender Stres aufkommt, klappt es schon mal ganz gut...

Das Schöne am Intervallen ist doch, wir müssen uns gar nichts versagen, auf nichts verzichten. Es gibt keine bösen Nahrungsmittel, und wenn wir unserer Intuition vertrauen und die Süchte entlarven, verlangt der Körper irgendwann auch nur noch nach dem, was ihn nährt.

Dahin bin ich gekommen, indem ich immer, wenn ich Lust auf etwas Bestimmtes bekommen habe, hingespürt habe mit der Fragestellung, ist es das Nahrungsmittel selbst, der Geschmack, die Konsistenz... oder ist es etwas, dass ich mit diesem Nahrungsmittel verbinde. HÜhnersuppe mit umsorgt werden oder auch umsorgen z.B., Kekse mit familiärer Geborgenheit. Nüsse mit Fernsehen gucken im Kreise der Familie (gemeinsames Lachen, gemeinsames Kuscheln, gemeinsames Nüsse futtern!). Merkt ihr was?!

So habe ich rausgefunden, dass ich oft esse, weil meine kleine Kinderseele sich alleingelassen fühlt. Dann beschäftige ich mich mit was Kreativem oder rufe /maile einen netten Menschen an oder knuddel meinen Hund... Ich bin wirklich erstaunt, wie oft ich Essreflexe habe, die gar nichts mit Nahrungsaufnahme zu tun haben. Und der Tipp einer meienr Söhne ist sicher auch nicht verkehrt: immer, wenn ich aus Frust oder stressiger Hoch-Anspannung zu was Essbarem greifen möchte, Kniebeugen oder sowas machen. Könnte mir vorstellen, dass es seinen Zweck erfüllt. Aber so groß war der Leidensdruck noch nicht!

So, nun habe ich meinem Mitteilungsbedürfnis auch freien Lauf gelassen!

Liebe Grüße und einen schönen Tagesausklang wünscht euch eine ein bisschen erleuchtete

Christiane

--
Krisen sind die Steigbügel zu nachhaltigen Veränderungen!


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am 06.11.2017 um 20:29 Uhr
... hat Sabi geschrieben:
Sabi
Sabi
... ist OFFLINE

Beiträge: 67

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Sabi am 28.11.2017 um 21:26 Uhr ]

Was für ein Tag
Hallo zusammen, mein Intervall-Tag war die reinste Katastrophe.


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am 07.11.2017 um 07:53 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 07.11.2017 um 08:00 Uhr ]

Hallo Sabi,
Danke für deinen Beitrag. Das ist ja ganz schön schlimm mit der Migräne. Mein ältester Bruder hat das auch, die schulmedizinischen Ärzte haben kein Heilmittel parat, wie so oft. Könnte da nicht Akkupunktur helfen? Ich habe früher auch unter sehr starken Kopfschmerzen gelitten, Nachdem ich das Tabakrauchen gelassen habe, 1997, nie wieder!
Mein Freund und Mitbewohner hier leidet auch des öfteren unter Kopfschmerzen. Er meint, er hätte bei sich festgestellt, dass es viel mit loslassen, entspannen, zu tun hat und dass es besser wird, seit er das bewusst anwendet.
Ja das trockene Fasten, ich denke schon es sprengt etwas den Rahmen dieses Forums. Und ich weiß nicht, ob es hier wirklich her gehört.

Ich muss darüber nachdenken
Ich wünsche dir gute Besserung.

Liebe Christiane,
ich bin fasziniert von dem, was du über deine Erfahrungen schreibst. Dieses "aufdröseln" und analysieren der einzelnen Angewohnheiten , das ist genial, und ich habe es in genau dieser Form bei den Praniern, den Leuten mit der Lichtnahrung kennen gelernt. Da geht es um genau das gleiche, überhaupt erst mal zu erkennen, aus welchem Grund man ißt, Hunger oder Appetit aufkommt.
Und genau an dem Punkt stehe ich jetzt, genau so muss ich gerade weiter machen. Super.


Danke

Georgie


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am 07.11.2017 um 08:03 Uhr
... hat Einstein39 geschrieben:
Einstein39
Einstein39
... ist OFFLINE

Beiträge: 120

Guten Morgen zusammen, Tag 3 läuft

Christiane, wenn ich dich lese, freue ich mich mit Dir. Das hört sich wirklich gut an. Gratulation. Du hast Deine Balance wiedergefunden, und das trotz des Stresses mit dem Garten. Jetzt bin ich erst mal neugierig. Ist es tatsächlich nur der Zucker und das Weissmehl? Haben sich ausser dem Garten noch andere Umstände in Deinem Leben geändert ? Ich finde das echt stark, wie Du diesen Automatismus beim Nachhausekommen gebrochen hast. Ich merke selbst gerade, wie sehr ich nach der Arbeit, besonders wenn frustig, nach ungesundem Essen giere. Selbst die Fastensuppe gibt mir schon das Gefühl etwas wohliges für mich zu tun.
Die Darmentleerung läuft irgendwie schleppend bzw. absdchnittsweise bei mir. Trotz Klistier kommt auch am 3. Tag immer noch etwas Festes mit. Wie ist das bei Euch. Ich habe dabei weder Kopfschmerzen noch exzessives Hungergefühl. Ist bei Euch die Darmentleerung wirklich immer auf einmal oder auch eher in Abschnitten ??? Ist ein komplett entleerter Darm Eurer Meinung nach tatsächlich Voraussetzung für ausbleibendes Hungergefühl. Bin dankbar für alle Antworten.
Im Nachhinein betrachtet ist das ja eigentlich ganz positiv, wenn ich die Fastensuppe als nährend empfinde. Schlägt auf jeden Fall Pizza oder Nudeln.
Heute morgen bin ich jedenfalls gut drauf und habe trotz Fasten gut geschlafen.
Liora, da verändert sich ja Einiges in Deinem Leben. Viele Dinge sehen doch gut aus. Mit Deiner Mutter und Tagespflege würde ich evt. versuchen das zu entkoppeln. Deine Mutter kümmert sich um Dein Kind, das würde sie ja vielleicht auch machen, wenn sie Dir einfach nur helfen will. Parallel unterstützt Du sie mit einem Betrag X pro Monat, was Du ja vielleicht auch machen würdest, wenn Du genug Geld übrig hättest. Ich hatte so einen ähnlichen Deal mit meinem Vater, wo der monatliche Betrag nicht im direkten Verhältnis zur Leistung stand. Uns beiden war geholfen, aber wir haben nie eine Abhängigkeit daraus abgeleitet.
Mit Deinem Job ist doch super. Und beim Nein Sagen gibt es leider keinen Ausweg, den ich kenne, der nicht auf meine eigenen Kosten ausgeht. Klar kannst Du versuchen die Grenze so diplomatisch wie möglich zu ziehen, aber es darf eben, wie Aqui schon schrieb, kein "Vielleicht" dabei herauskommen. Übung macht da den Meister. Du bist nicht für die Schmerzen anderer zuständig, wenn Du einfach nur deren Erwartungshaltung nicht erfüllst.
Aqui, ich knuddel mal einfach zurück.
Theechen, dein Akzeptanzproblem kann ich gut verstehen. Ich fände das auch total schwierig wenn ich mich ewig zwischen Schmerzen, BTM und normalem Leben entscheiden müsste. Du hast mein volles Mitgefühl. Wenn ich krank bin und nicht so kann wie ich will brauche ich Tage bis Wochen, um das halbwegs zu akzeptieren. Jedenfalls war das früher so, ich hatte den Fall schon lange nicht mehr. Du solltest Dich dafür nicht verurteilen. Ich wünsche Dir viel Kraft.
Sabi, wenn ich im Chaos bin helfen mir immer nur kleine Schritte und Prioritäten. Irgendwann lichtet sich dann der Dschungel und das Licht am Ende des Tunnels verwandelt sich von einem entgegenkommenden Zug in helles Tageslicht. Ich wünsche Dir Geduld und Gelassenheit und drücke die Daumen.
Jetzt habe ich ja doch Einiges geschrieben. Ich freue mich hier mit Euch zu sein und wünsche allen einen großartigen Tag, was immer es für Euch bedeutet.
Georgie, ich bin immer wieder beeindruckt wie du Dein Leben ernährungstechnisch durchziehst und wie experimentierfreudig du bist.

Ganz liebe Grüße, Eckhard


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am 07.11.2017 um 08:31 Uhr
... hat Sabi geschrieben:
Sabi
Sabi
... ist OFFLINE

Beiträge: 67


Guten Morgen ihr Alle

Es geht mir etwas besser (Migräne nur noch unterschwellig, aber tierische Kopfschmerzen) ich will Aufjedenfall versuchen heite zu Arbeiten.
Georgie, ich habe seid meinem 5.Lebensjahr Migräne und wurde schon sooooo viel Behandelt. Auch mit alternativ Medizinischen Methoden und eigentlich hat kaum etwas geholfen. Meine Schamanin hat dann festgestellt dass ich eine hypersensible Persönlichkeit bin und zu viele Außenreize in meinem Gehirn ankommen und verarbeitet werden müssen das heißt mein Gehirn hat quasi nie richtig Ruhe und ist ständig gestresst auch wenn es mein Körper nicht ist
Ich versuche regelmäßig zu meditieren um Entspannung herbeizuführen aber oft geht mir das auch durch meinen stressigen Alltag durch die Lappen und ich mache dann zu wenig für mich oder halt lieber etwas aktives wie Sport
Ich habe ein Triptan was ich nehmen kann, das hilft in 70% der Fälle auch, aber hat ekelige Nebenwirkungen und manchmal denke ich auch dass ich vielleicht besser durch die Migräne durch gehen kann, weil mein Körper die Ruhe ja nicht umsonst haben möchte. Wenn ich das Medikament nehme, die Migräne dadurch geblockt wird, belaste ich mich weiterhin ja ganz normal, aber eigentlich sagt mein Körper dadurch vielleicht ja auch das es zu viel ist.

Schwierig schwierig. Ich sollte jedenfalls endlich mal lernen frühzeitig an mich zu denken und dann lieber die Arbeit abzubrechen, das fällt mir noch echt schwer.

Es freut mich Einstein das die Macht so gut war ich hoffe dein Tag läuft ebenfalls so!

Liebste grüße Sabrina


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am 07.11.2017 um 08:33 Uhr
... hat Liora geschrieben:
Liora
Liora
... ist OFFLINE

Beiträge: 958

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Liora am 07.11.2017 um 08:37 Uhr ]

Guten Morgen, ihr bunter Menschen-Haufen ...
Ich möchte ein paar sachen ganz knapp berichten/sagen..

Soooo schön, dass du wieder etwas mehr Zeit (und Energie, trotz deinem beruflichen Stress) hast, hier regelmäßig mitzuschreiben,Einstein.
Du verbreitest so viele positive Schwingungen und helle, freundliche Gedanken-Lichtblicke!

Ja, am liebsten möchte ich es auch entkoppeln, wie du so passend formuliert hast, und meiner mutter betrag X als gegenseitige Hilfeleistung jeden Monat geben. Könnte sogar sein, dass sie mittlerweile (nachdem sie wirklich merkt wie eng es bei ihr jeden monat ist) nichts mehr dagegen einzuwendrn hat. Es ist angenehmer, wenn nicht für alles ein Amt dazukommt.

Christiane...du bist in deiner Glücks-/Zufriedenheitsspirale angekommen. Du wirst es bestimmt schaffen diesen Zustand zu halten. Durch deine Erkentnisse bzw die neuen Festen Gewohnheiten.

Tatsächlich finde ich persönlich es nicht so schwer, meine eigenen schlechten Verhaltensweisen bzw die Auslöser und die dahinter stehenden Bedürfnisse richtig zu analysieren. Ich bin ein sehr reflektierter Mensch. So ist es auch bei mir offensichtlich (für mich), dass ich Süsses in größerem Umfang dann konsumiere, wenn ich mich verlassen und einsam fühle. Oder verunsichert. Es ist eine stetige Suche nach Geborgenheit und Sicherheit, die ich mir einfach (noch)nicht selbst geben kann. Und das auch als relativ überfordernd empfinde. Ich kann mit mir lernen als mensch zufrieden zu sein. Achtsam nach meinen Bedürfnissen horchen,ja. Aber das äußere und innere Alleinsein kann ich trotz Kind nicht einfach überdecken. Das schaffe ich nur, wenn ich jemand anderem gut beigestanden/geholfen habe und meinen Fokus dadurch ausgeweitet habe. Oder wahnsinnig abgelenkt bin vom alltag..doch das ist dann wirklich nur "Abdeckung", nicht Bewältigung.

Ich glaube dass es generell für mich eine gute Strategie sein kann, wann immer möglich, so weit ich kann über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Den fokus öffnen. Sich selber Stückchenweise "heilen", indem man für andere da ist...
und allgemein auch..humor hilft heilen (hirschhausen)..

Ich warte auf den dachdecker..danach paar weitere Erledigungen/ein termin.

ein ganz herzlicher Knuddler heute an einstein und euch-zu-schätzen-wissende-grüße, Liora

Ps: jaaaa das ist schokoladeneis...hihi..und ich hatte auch so einen becher aaaber mit Joghurette-Eis!!! Das beste eis der welt. Und amarena kirsch...

--
~ Sie haben mir mein Herz gebrochen. Es schlägt, doch es lebt nicht mehr ~


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