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Forenthema: Intervallfasten als Neustart

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 21.02.2018 um 21:25 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

Hi Liora,
das trockene Fasten ist eine Sache für sich und ich würde normalerweise immer die hier im Forum vorherrschenden Methoden mit Trinken empfehlen.
Bei Angelika ist es ja so, dass sie schon Schwierigkeiten hatte überhaupt was zu trinken. Und in meinen Augen hat sie noch viel zu viel nebenbei gemacht und sich zu wenig Ruhe gegönnt. (Ist ja auch modern heute)
Und ich befinde mich schon im Vorruhestand, ich habe jede Menge Zeit. Und manchmal eben auch zuviel davon, was dann dazu führt, dass ich in tiefe Löcher falle, psychisch. Also, auch das ist unausgewogen und nicht erstrebenswert. Aber für solche Experimente wie Trockenfasten eben genau das richtige. Du verstehst?
Also: Fasten normal ist normal.

LG

Georgie

--
"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen.
Die ganze Schöpfung beruht auf ihr."
(J.H.S. 1950 - 2010)


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am 22.02.2018 um 00:17 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1871

Hallo ihr Lieben,
ich bin im Moment mehr Lesende als mich dazugehörig Fühlende - also damit meine ich das Fasten und Intervallen - aber kommt wieder. Ich möchte euch trotzdem gerne schreiben, weil ich beim Lesen bei Georgie war, was vegetarische Ernährung betrifft. Ich habe vor 33 Jahren beschlossen, kein Fleisch mehr zu essen, weil ich den Umgang mit den Lebewesen nicht mehr akzeptieren konnte - damals ging es um Tiertransporte zum Schlachthof (Monitor-Sendung) . Ich hatte geheult wie ein Schloßhund und danach kein Fleisch mehr gegessen. Es gibt halt dieses I-Tüpfelchen..... allerdings esse ich so 1 x in der Woche Fisch, ich würde aus ethischen Gründen auch gerne darauf verzichten, auch auf vieles andere mehr, aber leider bin ich dabei auch nicht konsequent genug.

Georgie, bei mir sind sie alle drumherum auch voll erkältet, einer meiner Söhne hatte Grippe (ich habe ihm eine Hühnersuppe gekocht, aber natürlich nicht selber gegessen). Ich verspüre keine Anzeichen einer Erkältung (ich schwöre auf Sauna) und wünsche Dir einfach gute Besserung.

Angelika, da Du was hier geschrieben hast, möchte ich auch Dir was schreiben. Ich lese Deinen Thread mit und bin sehr , sehr berührt und war oft kurz davor, was dazu zu schreiben. Ich bewundere Dich sehr und fiebere wirklich mit, wie Deine Werte nach den 42 Tagen sind nach der Breuss-Methode. Ich drücke Dir alle Daumen, bin auch familär betroffen, weil mein Schwiegersohn gerade eine Krebsbehandlung hinter sich hat, aber nach Schulmedizin mit Chemo. Ich habe ihn mehr oder weniger in der Zeit betreut mit postiver Energie (Reiki). Und deshalb bin ich so sehr bei Dir und Deiner Einstellung. Ich wünsche Dir alles Gute.

Liora, Dir natürlich auch, dass Du die Stelle bekommst, wo Du Dich richtig wohl fühlst.
Ansonsten halte die Öhrchen steif.
Einen lieben Knuddler an euch
Aqui


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am 22.02.2018 um 07:18 Uhr
... hat Angelika7 geschrieben:
Angelika7
Angelika7
... ist OFFLINE

Beiträge: 325

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Angelika7 am 22.02.2018 um 07:24 Uhr ]

Liebe/r Georgie,

das gibt es, das nennt sich Hyperthermie, mache ich ja auch.
Sogar die Schulmedizin macht es, aber meist nur in Kombination mit Chemo, weil dadurch die Chemo besser wirkt ( OaHHHH). Aber weißt, mit Hyperthermie verdient man net so viel, die Pharma sogar gar nix, wieso sollten die das propagieren? es gibt auch kaum Forschung dazu, weil diese sehr teuer ist und kein Pharmaunternehme da bereit ist, zu investieren. Aber ich kenne Menschen, die da regelmäßig hingehen und ihren Krens schon seit 10 Jahren konstant halten. Heilung ist nochmals eine andere Sache, ich denke, man kann ohne seelische Prozesse von Krebs nicht auf Dauer geheilt werden. Es ist nachgewiesen, dass Menschen in psychoonkologischer Behandlung eine 30 % bessere Chance haben, zu überleben.
Wird auch net groß propagiert, erzählt auch kein Onkologe.
Zur Ernährung-
Pute oder Hähnchen nur biologisch (wenig Leid).
Zur Vegetarischen Ernährung habe ich seit dem Vortrag eines Schamanen eine andere Einstellung:
Schamanen essen Dschungelhuhn und Fisch:
Originalaussage:
Der Unterschied zwischen Fleisch und Pflanzen besteht ausschließlich darin, dass Tiere lauter schreien können.
Für Schamanen sind Pflanzen mindestens so wertvoll wie Tiere.
Seit ich die 2. schamanische Diät gemacht habe und da einen direkten Zugang zu den Pflanzen bekommen habe, kann ich das auch nachvollziehen.
Natürlich respektiere ich jeden Veganer und jeden Vegetarier, 3 meiner Kinder leben auch so, ich selbst war bestimmt 10 Jahre Vegetarier. Für Schamanen ist das Wichtigste die Achtung vor der Natur, das Sich - Bedanken, der achtvolle Umgang mit dem Lebewesen, trotzdem müssen sie sie töten, um zu essen, sei es Pflanze oder Tier.
Seitdem frage ich immer in der Natur, selbst wenn ich Brennnesseln ernte - und man mag es nicht glauben, aber ich bekomme mal ein Ja, mal ein Nein - und ich richte mich auch konsequent danach.
Im Grunde sind absolut konsequent nur die Fruktarier, weil diese weder Pflanzen noch Tiere töten.
Ich hoffe, ich bin dir mit meinen Ausführungen nicht zu nahe getreten.
Weiterhin gute Besserung!!
Angelika

--
56, Lungenkrebs Diagnose 8-15, faste, um den Krebs los zu werden


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am 22.02.2018 um 10:22 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 22.02.2018 um 10:35 Uhr ]

Ich bin männlich.
Darum brauchst du dir keine Sorgen machen, mir zu nahe zu treten.

Nun ja,
ich habe keinen Krebsbefund und meine Seele hat kein von mir verursachtes Tierleid zu betrauern, zumindest von daher ... keine Flut ungeweinter Tränen zurück zu halten.
Von Schamanismus habe ich mich verabschiedet vor Jahren, weil er sich in meinen Augen nicht weiter entwickelt, sich mit niedrig schwingenden Energien und Geistwesen einlässt, Blut fließen lässt und lieber rumkotzt als sich vernünftig auszuscheissen.
Dass Pflanzen auch Lebewesen sind, dessen bin ich mir natürlich voll bewusst.


Und natürlich ist es wohl so, dass sich die Wiese unter den Mäulern der Kühe qualvoll windet, darum sehen diese Wiesen auch so friedlich aus.
Und Pflanzen fressen muss ja auch besonders grausam sein, weil die ja nun überhaupt nicht weglaufen können.
Sarkasmusmodus aus.

Freundlich lächeln






--
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am 22.02.2018 um 11:42 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 22.02.2018 um 15:06 Uhr ]

Neee also ich habe da einen echten inneren Konflikt , weil ich den Schamanismus an sich sehr mag wegen seiner Naturverbundenheit , die ich mit ihm gemeinsam habe. Andererseits glaube ich an die Karmagesetze, ich habe einen Gott, die Natur ist seine Schöpfung und ich weiß, das er es NICHT will, dass sich die Menschen derart an SEINEN Lebewesen vergreift.
Ich habe mich früher im Esoterikforum darüber tot diskutiert (innerhalb kürzester Zeit) und weiß genau, dass es keinen Sinn hat darüber zu diskutieren. Wenn die Schamanen schon zu wissen meinen, dass alle Lebewesen GLEICH empfinden (was ich SO nicht glaube) , fände ich es sinnvoll, erst einmal die Tierwelt in Ruhe zu lassen. Einige Leute dort (Schamane) wollten mir Angst machen und meinten, wenn mir mal ein Wildschwein im Wald begegnet ... also ich habe null Angst einem wilden Tier zu begegnen. Ich habe genügend Respekt, um keine Angst haben zu müssen. Respekt ist etwas sehr bewusstes, während Angst dem Unbewussten entstammt und einen Mangel an Liebe bedeutet. (Krasser gesagt die Abwesenheit von Liebe) Ich kann auch nachts bei Neumond ne Runde durch den Wald drehen.
Und was jetzt noch, ja, das altbekannte
"der Mensch muss ja von irgendwas leben"
also ich fühle mich im Fastenmodus am aller wohlsten und habe noch nie in meinem Leben einen so tiefen inneren Frieden erlebt wie im letzten Jahr beim 9 Tage Trockenfasten.
Und im großen und ganzen würde ich auch den Rest meines Lebens gerne ohne Physische Ernährung auskommen wollen. Vielleicht schaffe ich es ja dieses Jahr , mich zumindest für mehrere Monate davon zu verabschieden.
Ich bin 62, ein ziemlich spiritueller Mensch und hab nix besseres zu tun. Grins.

Des Menschen Glaube ist sein Schicksal, in dem Sinne.

Nachtrag: Die ganzen 80 - ger waren von Carlos Castaneda geprägt. Wir haben halluzinogene Drogen genommen, in einer WG. Damals war von "Schamanismus" (ein wissenschaftlicher Kunstbegriff) überhaupt nix bekannt.



Georgie

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am 22.02.2018 um 14:50 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 22.02.2018 um 15:00 Uhr ]

Und damit wieder Ruhe im Karton ist: Ich gebe natürlich zu, dass man das mit dem Fleisch essen auch richtig machen kann. So wie du, also Dankbarkeit, Respekt gegenüber allen Lebewesen empfinden, sich bei dem Tier bedanken, dass es sein Leben für deine Ernährung gelassen. Aber, fällt mir jetzt ein: Wenn du die Brennnessel vorher fragst und ein Nein akzeptierst,
?wie?
willst du denn das Tier gefragt haben, wenn es unvollständig tot auf deinem Tisch liegt? Hast du es selbst getötet? Wie würdest du das machen, so ein Tier töten?

Weißt du, dass es keinen Spezialschlachter für Bio - Tiere gibt? Die gehen alle durch die gleiche herzlose Prozedur.

Zur Brennnessel: Ich mache das so, ich pflücke grundsätzlich nur die oberen drei Blattpaare und bedanke mich jedes Mal bei der Pflanze, bevor ich Hand ausstrecke und auch noch mal beim pflücken selbst. Ich segne sie, bedanke mich und wünsche ihnen, dass sie im nächsten Jahr zahlreich wiederkommen. Ebenso bei allen anderen Pflanzen, Giersch, was auch immer. Ganze Pflanzen nur im Spätherbst wenn sowieso der Winter bald alles holt. Bei der wilden Pfefferminze habe ich im letzten Jahr zu lange gewartet, da waren die Ponys schneller. Das waren so ca. 2-3 qm. Die taten die ganze Monate so desinteressiert , haben vielleicht mal dran geschnuppert, aber dann ...
Da sind wir also genügend vorsichtig, würde ich sagen.

Grüße


Georgie



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am 22.02.2018 um 20:24 Uhr
... hat Liora geschrieben:
Liora
Liora
... ist OFFLINE

Beiträge: 958

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Liora am 22.02.2018 um 20:27 Uhr ]

Von wem ist das "des Menschen Glaube ist sein Schicksal"?
Ganz Wunderbar.

Auch wenn ich selbst nichts glaube, bin ich auch dee Überzeugung dass der Grad zwischen bio und nicht bio nur sehr schmal ist. So ein Bio-Tier erleidet dieselben Todesängste wenns in die Schlachterei geht.
Warum nicht offen sagen: ja ich esse fleisch und nehme das in kauf? Das erscheint mir ehrlicher als dieses ständige Gerede von "nur ausgewähltes fleisch", "nur in Maßen".
Und wisst ihr was? Man kann sich auch überwiegend vegetarisch oder komplett vegetarisch ernähren weil man festgestellt hat, dass es einfach nicht schwer ist, darauf zu verzichten, um der Gesundheit willen noch dazu - die ganzen moralischen gründe sogar ganz außen vor lassen.
Fakt ist: tot ist tot und ein tier denkt vor seinem ende nicht: zumindest hatte ich eine "artgerechtete Haltung als die anderen Leidensgenossen".
Manchmal frage ich mich wem man eigentlich was vormachen will. Sich oder anderen.

So das war nur ein Selbstgespräch und müde bin ich auch.

Liora


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~ Sie haben mir mein Herz gebrochen. Es schlägt, doch es lebt nicht mehr ~


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am 22.02.2018 um 21:15 Uhr
... hat Liora geschrieben:
Liora
Liora
... ist OFFLINE

Beiträge: 958

Das habt ihr ja toll hinbekommen, jetzt denk ich über Fleisch oder nicht fleisch, sein oder nicht sein, nach.
Also wenn man sagt: ich mag Fleisch und will nicht verzichten, aber mir nicht meine Gesundheit ruinieren, dann ist Bio-Fleisch die bessere Variante.
Wenn msn sagt, ich will Fleisch essen aber habe moralische/ethnische Bedenken, deshalb verzehre ich nur Bio-Fleisch, dann ist das meiner Ansicht nach Blödsinn. Und das sibd zwei Aspekte -Gesundheit/Moral- die ganz klsr zu trennen sind.
(Georgie, davon ausgehend, dass der, der bio Fleisch der Gesundheit "zu liebe" isst, nicht sooo gläubig ist, dass er dadurch meint, sich an der Schöpfung zu vergehen. Also fazit:
Wir reden von einem ungläubigen Bio-Fleisch-Esser, der nur auf seine körperliche Gesundheit achtet)

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am 22.02.2018 um 22:11 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 22.02.2018 um 22:15 Uhr ]

Zitat:


Liora schrieb:
Hi Liora, immer mit der Ruhe. Da gibt es so viele unterschiedliche Meinungen ...
Tschuldigung.

Das habt ihr ja toll hinbekommen, jetzt denk ich über Fleisch oder nicht fleisch, sein oder nicht sein, nach.
Da kann man sich auch ruhig ein wenig Zeit mit lassen. Und ... die einmal getroffene Entscheidung kann sich im Laufe des Lebens auch mal ändern ...,

Also wenn man sagt: ich mag Fleisch und will nicht verzichten, aber mir nicht meine Gesundheit ruinieren, dann ist Bio-Fleisch die bessere Variante.
Richtig. Klingt richtig.

Wenn msn sagt, ich will Fleisch essen aber habe moralische/ethnische Bedenken, deshalb verzehre ich nur Bio-Fleisch, dann ist das meiner Ansicht nach Blödsinn. Und das sibd zwei Aspekte -Gesundheit/Moral- die ganz klsr zu trennen sind.
Na ja, wenn ethisch - moralische Bedenken bezüglich der Tierhaltung, dass normalerweise diese Tiere überhaupt kein Leben haben, keine Lebensdauer, in ihrer Scheisse rumstehen und vielleicht kein einziges Mal den Himmel oder die Landschaft zu sehen bekommen und dann zur Schlachtzeit dafür noch zusätzlich durch grausamen Umgang und herzloses Abschlachten dafür bestarft werden, dass sie so leben mussten ... und ... trotzdem eine Seele haben, die das mit erlebt ...
Da muss man dann doch wohl zu Gunsten artgerechter Haltung plädieren, der Tiere selbst zuliebe nämlich.

(Georgie, davon ausgehend, dass der, der bio Fleisch der Gesundheit "zu liebe" isst, nicht sooo gläubig ist, dass er dadurch meint, sich an der Schöpfung zu vergehen. Also fazit:
Wir reden von einem ungläubigen Bio-Fleisch-Esser, der nur auf seine körperliche Gesundheit achtet)
]Ja, und den gibt es dann ja auch noch, denjenigen, der sich nur der eigenen Gesundheit zulieber für Biofleisch entscheidet, was dann auch wieder den Tieren zugute kommt- .

--
Ja, es geht immer noch besser. Darum kann eine Entscheidung für die eigene Gesundheit allein schon einen Fortschritt für die ganze Schöpfung, die Natur oder wie man benennen will, bedeuten.

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am 22.02.2018 um 22:13 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
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Beiträge: 2021

Genau Liora, es gibt so viele verschieden Blickwinkel auf eine Sache.
Und wir leben in einer Welt mit scheinbar unüberwindbaren Gegensetzen. Und weil ich das weiß, bin ich auch kein Radikaler, ich kann (und muss auch) andere Meinungen oder Ansichten gelten lassen.
Leider sind für mich gerade DAS sehr grundliegende Fragen, wo es um Ernährung und um die Lebewesen geht. Angelika beruft sich auf die schamanische Sicht alter Stämme, Volksgemeinschaften, wie die Indianer , ob Nord- , Mittel- oder Südamerika, dass alles lebendig, wesenhaft ist, sogar Steine . Dieses Wissen ist aber nicht nur in Amerika zuhause sondern auch in Asien, Russland, möglicherweise auch mal in Europa gewesen.


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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