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Forenthema: Aufbauen, bewußt genussvoll essen, Fastenerfolge halten - Austausch!

» Forum: Aufbautage - Richtig Essen nach dem Fasten

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am 07.06.2017 um 12:38 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
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Beiträge: 300

Guten Morgen allesamt (stille und nicht-stille LeserInnen!)!

@Kavra, das klingt für mich nach einem großartigen Wochenende, wie es sein sollte. Und noch sind vermutlich unter der Woche die Strände auch einigermassen ruhig. Zumal man ja, wenn man dort lebt, vermutlich auch anders damit lebt - mehr sehr früh und spät abends, mehr Spaziergänge, mehr "nur mal kurz eintauchen" statt stundenlang am Strand sein? Und irgendwie würde ich, glaube ich, diese Art von "Einsiedelei"/Rückzugsraum so sehr mögen - wenn man weiss, man kann heraus und wenn man weiss, bald kommt auch Besuch/ist man nicht mehr alleine, ist selbstgewählter Rückzug etwas sehr Schönes. Nur würde das Vorarbeiten bei mir nicht klappen , irgendwie brauche ich immer Druck

Ich habe - gewichtstechnisch - die vergangenen Tage sehr gut hinter mich gebracht, wider Erwarten Gewicht gehalten! Erstaunlich deshalb, weil es reichlich und gutes Essen und Trinken gab und ich auch kräftig dabei war (Vorsatz der Zurückhaltung war eben das, ein Vorsatz ). Immerhin aber auch einige stramme Wanderungen und viel Schlaf. Gefühlt ist das übrigens nicht so, so dass ich es die nächsten Tage eigentlich ruhig(er) angehen lassen will - irgendwie fühle ich mich etwas aufgebläht, und zum ersten Mal seit vielen Wochen (seit der Fastenkur) tut auch mein arthrotisches Knie wieder weh. Ich bilde mir ein, das hätte auch damit zu tun. Und einer der Vorsätze ist ja, auf den Körper gezielt zu hören.

So ganz wieder beisammen (danke der Nachfrage!) bin ich aber gesundheitlich immer noch nicht, es hustet immer noch sehr . Aber wenigstens die Schlappheit ist weg, s.o.

Leider habe ich mir in den letzten Jahren keine Kontrolle angelegt - aber bisher, so mein Eindruck, ist das Gewicht tatsächlich so stabil unten geblieben wie noch nie. Mein Mann merkte neulich an, ich würde aus seiner Sicht sehr viel weniger essen - subjektiv kann ich das nicht bestätigen, aber vielleicht kommt es ihm so vor, weil ich abends eben gelegentlich auf die frühere Schokoladenorgie verzichte. Vor allem aber habe ich den Eindruck, ich kann einigermassen die Vorsätze in die Tat umsetzen. Nicht alle, nicht immer, aber im Prinzip. Und zweieinhalb Monate ist ja schon mal etwas!

Herzliche Grüße
Natti


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am 08.06.2017 um 08:14 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
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Beiträge: 300

Guten Morgen!

Der menschliche Körper ist ja ein Wunderding (das ist er wirklich und das meine ich zunächst auch einmal uneingeschränkt positiv - ich bin so oft begeistert davon, was ineinander greift, was alles möglich ist, allein der Gang über Sand oder unebenen Boden, was die Füße alles ausgleichen - das ist schon toll!). Und er verwundert mich immer wieder. Gestern ein "ganz normaler" Tag - und doch zeigt die Waage 500g mehr an. Klar, jetzt kann man sagen, ich soll das nicht überbewerten (und wer hier liest, weiss ja, dass ich das auch nicht tue). Aber wundern tut man sich doch... Andererseits entspricht das viel mehr meinem Körpergefühl, insofern stimmt es mit dem Körper und sich selbst dann doch wieder...

Wünsche Euch einen guten Tag!

Natti


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am 09.06.2017 um 08:40 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
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Beiträge: 300

Guten Morgen!

Ganz deutlich erkennbar wird für mich zunehmend der Zusammenhang von Bewegung und Körpergefühl. Zum echten Sport habe ich mich ja noch nicht durchringen können , aber auf meine Schrittzahl achte ich ja doch. Und Tage, an denen ich weniger "in Gang komme" (u.a. lange Schreibtischtage, da sind es manchmal nur 1.500 Schritte, wenn ich nicht gezielt gegensteuere! ), sind andere Tage als diejenigen, bei denen ich unterwegs bin. Das sind gar nicht große Wanderungen - es reicht eine größere Runde um den Block oder so.

Wünsche Euch also ein bewegungsfreundliches Wochenende - für uns steht Zelten auf dem Programm. Nicht mein Favorit, aber seit Jahren so - und Traditionen bricht man nicht, zumal nicht mit lieben Freunden Wenigstens sind die Verlockungen klein (Grillwürstchen und keinerlei Alkohol außer Bier - da fällt das Nein-Sagen nicht schwer )

Eure
Natti


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am 12.06.2017 um 09:05 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
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Beiträge: 300

Guten Morgen allerseits!

Nicht unerwartet begann mein Morgen sehr unerfreulich, und das (unerwarterweise) doppelt: Zum einen habe ich unglaublich schlecht geschlafen (Vollmond + Wärme oder so????? ), zum anderen zeigte die Waage (nicht unerwartet, aber in der Höhe dann doch) 60,3kg an UARGH!

Also heute ein kleines Zurückhaltungsprogramm, sprich: Kein Frühstück (bin eh' noch pappsatt von gestern abend und fühle mich so als hätte ich gerade erst gevöllt) und auch kein Mittagessen. Von Alkohol und Schokolade wollen wir ganz schweigen. Und morgen mindestens auch wieder eine Mahlzeit weniger. Da über das lange Wochenende schon wieder die nächsten Aktivitäten warten....

Dass es so heftig sein würde, hätte ich allerdings nicht gedacht. Es war zwar zweimal Grillen und gestern eine Abendessenseinladung zum Orientalen (sehr, sehr lecker...!) angesagt, aber da ich jeden Tag kräftig Fahrrad dorthin gefahren bin (zweimal insg. sicherlich eineinviertel Stunde und gestern immerhin eine Stunde) und es jedenfalls kein alkoholiges Wochenende war...hmhmhm... Ich hoffe sehr, der gestrige Abend (es gab ein Buffet, und dann isst man ja doch wieder viel, viel mehr, zudem sehr schöne Gespräche) "liegt noch im Magen", so dass sich das Gewicht recht schnell wieder herunterpendelt. Gestern morgen war es noch bei 38,3....

Ich will gar nicht so sehr vom Gewicht texten, aber es bleibt für mich ein zentraler Indikator jenseits des Wohlfühlgewichts (das derzeit unbedingt nicht gegeben ist, s.o.). Und es zeigt mal wieder, dass im Alltag die Konzentration auf den Körper schlichtweg einfacher ist - und dass man eine Routine für sich selbst schaffen muss.

Gedanken im Kopf (falls Du noch mitliest!) hatte das Problem ja auch - viele sommerliche Einladungen, dazu viel Alkohol, der "Ausstieg" aus diesen Routinen ist faktisch nicht machbar, d.h. man muss an anderer Stelle einsparen und darauf reagieren, um beim Gewohnten Gesamtzusammenspiel zu bleiben. Nicht einfach....

Jedenfalls kann ich unserer Anfangsliste noch kein ultimatives weiteres Rezept hinzufügen...

Wünsche Euch allen einen guten Wochenstart!

Natti


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am 13.06.2017 um 08:24 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 300

Guten Morgen in die Runde!

Verzicht auf Frühstück und Mittagessen, damit 22 Stunden "Fastenaus" zwischengeschaltet haben mich immerhin wieder auf 58,7 gebracht, also ein "normales" Wochenende-Endgewicht. Jetzt muss das aber auch noch wieder zurückgedreht werden... Immerhin fühle ich mich schon deutlich besser, nicht mehr so voll und "gepufft".

Nur blöde, dass es eben nicht mit einem Tag Reduktion/Intervallfasten (irgendwie ist es das ja doch) getan ist. M.E. ist das dann für den Körper schon mehr ein Umschalten auf "Hunger" oder "Reduktion", und genau das will man ja eigentlich nicht.

Herzliche Grüße
Natti


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am 13.06.2017 um 08:57 Uhr
... hat waldfee2 geschrieben:
waldfee2
waldfee2
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Beiträge: 90

guten Morgen natti,

bin Neuling, was das Fasten betrifft, jedoch Intervallfasten war meine langwirige Ernährungsweise. Der Körper schaltet erst nach 36 h auf Hungermodus um. Bei 10 in 2 ( einen Tag essen und einen Tag fasten funktioniert das hervorragend) Zu dieser Methode ist viel im Netz zu finden.
Es sagt sich immer alles leicht... nach dem Fasten beginnt mein neues Leben, ich ändere alles.... jedoch die Umsetzung ist schwer, wenn sich doch nach einiger Zeit dieser innere Schweinehund wieder einschleichen würde.
Ich möchte gern nach meiner Fastenzeit wieder nach 10 in 2 leben, denn ich habe mich nie besser gefühlt als in dieser Zeit. Es ist ähnlich oder eigentlich wie beim Fastenhoch. Man strotzt vor Energie und das Selbstwertgefühl steigert sich enorm.

Da wir in einer Gewichtsklassen kämpfen, weiss ich wie das ist. 2 kg hoch sind wie 5-6 kg bei einem Übergewichtigen.


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am 16.06.2017 um 21:17 Uhr
... hat Sabi geschrieben:
Sabi
Sabi
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Beiträge: 67

Hallo natti.
Deine Gedanken mit der schleifenden Disziplin beschäftigen mich seit einigen Tagen weil ich in Kürze mein Fastenbrechen möchte und unbedingt mein Gewicht halten möchte bzw es eigentlich noch weiter reduzieren möchte. Ich habe nach der Geburt meiner Tochter sehr viele Kilos mit mir rum geschleppt und habe es auf anderem Wege nicht geschafft einen Anreiz zu finden michessenstechnisch disziplinieren.
Ich habe bereits mit meinem Mann besprochen, dass wir ein bis zwei intervallfasten Tage die Woche einführen wollen. Er ist nur immer schwer zu motivieren weil er mit Fasten eigentlich gar nichts am Hut hat aber ich habe Angst dass ich das alleine nicht durchhalte.

Deine Idee mit einem regelmäßigen Austausch und einem eventuellen gemeinsamen Fastentag finde ich grossartig


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am 19.06.2017 um 08:27 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
... ist OFFLINE

Beiträge: 300

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von natti am 19.06.2017 um 08:31 Uhr ]

Hallo in die Runde!

ein wunderbares Wochenende mit viel innerer Einkehr, vielen neuen Denkanstößen, viel guten Gesprächen liegt hinter mir - und zuviel Essen, vor allem Süßkram.... Geselliges Beisammensein verstärkt definitiv nicht mein Körpergefühl, was das Essen angeht Entsprechend hoch ist die Waage wieder geschnellt (60,1...), aber wenn ich daran denke, wie schnell das letzte Woche herunter ging, bin ich relativ entspannt. Hoffentlich bewahrheitet sich das

Immerhin sind es jetzt fast drei Monate, dass ich stabil mit dem Gewicht bleibe, dass die Aufmerksamkeit für mein Körper- und Völlegefühl weitgehend erhalten bleibt. Wow!

@ Waldfee: Gewohnheiten sind wirklich schwer zu brechen; es dauert so lange, bis neue Gewohnheiten so verfestigt sind, dass man wirklich nicht mehr in Frage stellt! Wenn Du schon bisher mit 10:2 gut gefahren bist, dann klappt das jetzt nach dem kompletten Fasten doch sicherlich auch wieder - oder warst Du ganz ausgestiegen? Hast Du 2x 24-Std-Fasten bei 10:2 gemacht oder alle paar Tage einen Tag?

@Sabi: Schön, wenn Du hier mitschreibst - es ist doch relativ ruhig geworden! Vielleicht hast Du auch den ersten Post gelesen; ich habe ihn um die Überlegungen ergänzt, die hier so im Laufe der Zeit aufkamen. Da ist möglicherweise auch noch das eine-oder-andere für Dich dabei?
Schwangerschaften/erstes Kind sind eine große Herausforderung in vielerlei Hinsicht, und dass da manches über das Essen abreagiert wird, liegt auf der Hand! Hast Du denn beim Heilfasten jenseits des Gewichtsverlusts auch noch einmal eine andere Wahrnehmung für Dich entdecken können?
Erst einmal feste die Daumen gedrückt, dass Dir langsame und bedachte Aufbautage gelingen, das ist schon mal der erste Schritt. Und dann ein anderes Essen/Essverhalten, so dass Du den Gewichtsverlust halten kannst! 5:2 ist ja eine klare Ansage, und wenn Du Dir doch auch ein wenig Unterstützung durch Deinen Mann holen konntest/kannst, dann klappt das bestimmt! Alleine ist schon hart...und es fehlt auch die "Kontrolle".

Ich selbst mache eher "Dinner-Skipping" als konsequentes Intervallfasten - dazu ist mein Alltag zu unterschiedlich und bin ich zuviel unterwegs. Aber was mir wirklich hilft (scheint es dieses Jahr) ist der morgendliche Gang auf die Waage und dann sofortiges Reagieren mit Mahlzeit-Auslassen (das kann Frühstück, Mittagessen, oder Abendessen sein). Das führt mindestens dazu, dass ich bei der nächsten Mahlzeit wieder ein Hungergefühl habe, mein Völlegefühl loswerde und insgesamt wieder zurück zu einem vernünftigen Modus finde - Gewichtsverlust kommt dann ohnehin von selbst. Und es verlangt mir nicht so viel Disziplin ab - damit bin ich nämlich nicht gerade gesegnet, wenn es nicht das Alles-oder-Nichts-Prinzip ist

Herzliche Grüße an Euch alle,
Eure
Natti


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am 19.06.2017 um 13:34 Uhr
... hat Sabi geschrieben:
Sabi
Sabi
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Beiträge: 67

Hallöchen, ich bin jetzt im 3 Aufbautag und fühle mich jetzt nach dem Fasten richtig gut. Ich fühle jetzt ganz oft dass ich in mir Ruhe und Körper und Seele total ausgeglichen sind, das konnte ich vorher nie in mir wahrnehmen und genieße das sehr!!!! ein halbes Kilo war heute morgen schon mehr auf der Waage zu verzeichnen ich hoffe dass das auf Wasser zurückzuführen ist weil ich doch gerne noch weitere fünf Kilo runter haben möchte um mich völlig wohlzufühlen der regelmäßige Gang auf die Waage morgens früh gehört ganz normal zu meinem Ritual und ich hoffe dass die Zahlen nicht weiter nach oben klettern

Außerdem habe ich ein Problem was ich sonst nie hatte, ich habe kein Sättigungsgefühl mehr. Ich weiß einfach nicht wann ich genug gegessen habe auch wenn ich ihn nicht rein fühle, nehme ich das nicht war ich dachte nach dem Fasten ist man nach einem Knäckebrot und einem Apfel pappsatt aber........ Nix....... heute Mittag habe ich zwei mittelgroße gekochte Kartoffeln mit etwas Salatblättern gegessen, ich habe wieder nichts gemerkt. Ich habe mir dann einfach gesagt das muss reichen. Da weiß ich nicht so recht mit umzugehen vielleicht hat hier ja jemand einen Tipp sonnige Grüße aus dem Emsland


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am 20.06.2017 um 08:56 Uhr
... hat natti geschrieben:
natti
natti
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Beiträge: 300

Guten Morgen!

Diese Sommertage finde ich ja ganz herrlich: Sonne auf der Haut, schon morgens ein tiefblauer Himmel, alles ist hell - da habe ich ganz automatisch gute Laune und nehme Natur und Umfeld ganz anders wahr! [Was nichts daran ändert, dass der Tag dann trotzdem ätzende Dinge mit sich bringt und ich es abends auch zu warm finden kann - aber schon der kleine Gang ums Büro oder so, wo ich die Sonne auf der Haut spüre, tut mir gut!]

Mein gestriges Fastenprogramm (1 Mahlzeit = Mittagessen auslassen) wurde zu einem 24-Std.-Fasten, weil der Zahnarzt fand, ich sollte nach der Behandlung erst einmal zwei Stunden nichts essen. Da war das Abendessen dann schon vorbei, und da dachte ich mir - auch gut. Zumal ich wirklich keinen Hunger und nicht mal Appetit hatte. Darf auch so sein. Folge: Fast zwei Kilo in einem Tag

Meine Erfahrung ist ganz deutlich: Ich muss verhindern, dass das "über-die-Stränge-schlagen", das gesellige Zuviel-Essen/Trinken "hängen bleibt". Wenn ich also direkt danach reduziere/aus den Kurzzeitreserven zuführe durch Intervallfasten oder wie auch immer man das nennen mag, dann kann ich den Heilfastenerfolg in Bezug auf Gewicht, Körpergefühl, Geschmack einigermassen gut halten. Sollte das der Weg sein?!

@Sina: Es ist Dein erstes Mal Heilfasten, nicht wahr? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Erfahrungen machen muss - und die bei jedem sehr unterschiedlich sind, übrigens auch jedes Mal wieder bei einem selbst (dann nicht grundstürzend, aber doch immer wieder mit kleineren Veränderungen). Daher kann es gut sein, dass Dein Körper jetzt erst einmal "irritiert" und verwirrt reagiert, also das Sättigungsgefühl erst einmal nicht da ist. Ich entsinne dunkel, dass ich das auch mal bei mir registriert hatte. Wenn Du Dich noch konsequent im Aufbaumodus hälst, also sehr genau die Portionen und die Inhalte im Blick hast und vor allem gut kaust und schmeckst (ersteres ist nicht immer mit letzterem verbunden), dann stellt sich bald auch hier vielleicht wieder ein Gefühl ein? Auch das kann ja eine Umstellung sein! Und wenn auch das Hunger-/Appetitgefühl fehlt - dann wäre das ja ideal für die Aufbauzeit .
Das halbe Kilo mehr nach 3 Tagen ist übrigens ziemlich normal, weil der Darm ja wieder gefüllt wird (= Gewicht). Wenn Du es schaffen kannst, dass es jetzt nicht mehr wird, dann brauchst Du Dir keine Sorgen machen. Und dann steigst Du hier mit ein, wie man hält - vielleicht sogar noch weiter reduziert (5-2)
Ich würde mich freuen, wenn es nicht nur gelegentlich auch andere Eindrücke gibt - und mir hilft es sehr, hier darüber zu schreiben, wie es sich anfühlt und ob ich durchhalte mit veränderten Gewohnheiten.

Herzliche Grüße in die Runde (Kavra geniesst vermutlich gerade die Zweisamkeit!)
Eure
Natti


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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