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Forenthema: 'Die Magische Woche', der natürliche Rhythmus. Monatliches, einwöchiges Fasten mit abnehmendem Mond

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 28.10.2018 um 18:17 Uhr
... hat Dikra geschrieben:
Dikra
Dikra
... ist OFFLINE

Beiträge: 536

Ja, die innere Reinheit. Wie oft sagen oder denken wir: Ich fühl mich wohl IN meiner Haut oder ich fühl mich nicht wohl IN meiner Haut. Wenn es innerlich stimmt oder nicht stimmt strahlt das nach außen aus. Wie nehmen wir uns selbst wahr, wie nimmt uns die Umwelt wahr oder wir diese. Sind wir selbstbewußt oder sind wir es nicht. Stört uns das eigene Alter, oder stört es uns nicht. Mir persönlich war und ist mein Alter - ich schweife schon wieder vom Thema ab- seit jeher egal. Ob ich nun 20 oder 61 bin und ob ich als altes Weib oder Deern bezeichnet werde macht mir nichts aus. Obwohl Deern klingt zumindest im Plattdeutschen besser als im Bayrischen. Verstehen tu ich beide Spachen etwas. Hochdeutsch kann ich auch Ja und die Fotos. Habe kein Bildbearbeitungsprogramm, mit welchen ich mich älter machen kann und tatsächlich nur uralte Fotos. Außerdem ist der Kater sowieso fotogener als ich. Nun bin ich total vom Thema abgekommen und mache zumindest für heute definitiv mit meinen Gedanken Schluß.
Aber noch kurz zum Fasten. Mein Safttag ging wieder ohne Probleme über die Bühne. Mir wird langsam unheimlich. Das läuft fast zu gut, ich habe die letzten 4 Tage geistig nicht als Fastentage empfunden, schon fast als zu notmale Tage. Aber mein körperlicher Zustand -Energie- bessert sich stetig. Ich könnte kräftemäßig Bäume ausreßen. Auf jeden Fall wird aber weitergefastet.
So nun aber entgültig Feierabend für heute. Meine Konzentration ist nun den Bach runter- mir fallen gleich die Augen zu.


Gute Nacht


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am 28.10.2018 um 18:49 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1741

Hallo ihr Lieben,
dann melde ich mich auch mal in den Kreis der "reiferen Jugend"
Georgie, wenn ich 1 - 2 l Sauerkrautsaft trinken würde, käme ich von der Toilette nicht mehr runter. Ich trinke beim Fasten 1 Glas von diesem säuerlichen Getränk und verspüre relativ schnell Erfolg.
Das Foto finde ich sehr schön, ich glaube, jetzt ist es an der Zeit, wo auch ich auch mein Vogelhaus mit Futter bestücken werde. Für mich ist jetzt eindeutig Herbst! 18.00 Uhr dunkel, 8 Grad kalt, auf dem Fahrrad hab ich heute mega gefroren.
Ich lese überall mit, bin aber im Moment in einer Essensphase, die sich unbedingt ändern sollte.
Liora, das Frühstück sieht sehr einladend aus. Ich hoffe das Drachen-steigen-lassen hat euch Spaß gemacht und der Drache ist auch heil wieder mit nach Hause gekommen.
Ja Karin, sich wohl in seiner Haut zu fühlen hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern nur mit dem, wie man sich liebt, wie man zu sich selber steht.
Ich habe auch nicht die typischen Probleme mit dem Alter(n) gehabt. Mir ist es nur passiert, dass ich von gefühlten 35 Jahren von heute auf morgen 20 Jahre gealtert war, welches dann meinem wirklichen Alter entsprach. Das empfand ich als heftig und es hat gedauert bis ich damit klar kam.
Es gibt ja einen "Macho-Spruch", man ist so alt wie man sich anfühlt, aber in Wirklichkeit empfinde ich es so, dass man so alt ist, wie man sich fühlt und auch nicht wie man aussieht.
Das Fasten kann dazu beitragen, dass wir uns gut in unserer Haut fühlen, in unserem Körper, dass sich ein Fastenhoch einstellt, mit Energieschub oder dass wir eine innere Zufriedenheit und Ruhe empfinden. Ich brauche es dringend wieder, weil ich mich nicht mehr wohl in meiner Haut fühle, dünnhäutig war ich immer, das ist für mich ok, aber der Speck unter meiner Dünnhäutigkeit ist mir zu viel. An den will ich ran.
Deshalb lese ich schon mal bei euch mit bis bei mir der Zeitpunkt gekommen ist. Bei abnehmenden Mond hat es nicht geklappt, aber ich bin guter Hoffnung, der richtige Zeitpunkt ist in Lauerstellung.
Wow Georgie - ein Auto pro Tag..... Du wohnt in einer ruhigen Gegend - hab ich eine Zeitlang gehabt als ich mein Pferd in Dänemark hatte, ich mußte eine Straße überqueren, um in einen Wald zu kommen, wo ich Stunden reiten konnte, ohne einem Menschen zu begegnen. Diese Straße war auch immer "sehr ruhig". Sehr angenehm....
Ich wünsche euch noch einen entspannten Sonntag.
Aqui


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am 29.10.2018 um 09:14 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 1722

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Georgie am 30.10.2018 um 10:20 Uhr ]

Hallo liebe Fastenfreunde,
eine neue Woche hat begonnen. Jetzt geht es rüber in den November, der hoffentlich 'anständiges' Wetter liefert, ansonsten dieser Monat der ist, der mir am unbehaglichsten von allen erscheint. Aber da denke ich wohl hauptsächlich an die Jahrzehnte, die ich in Hamburg verbracht habe, hier auf dem Lande ist es doch, was es das Wetter, bzw. die eigene Wahrnehmung betrifft, wesentlich erträglicher. Aber auch hier habe ich schon Tage erlebt, wo alle irgendwie nicht gut drauf waren, wenn es mal wieder gnadenlos über längere Zeit geschüttet hat.
Heute ist der 5. Fastentag, da komme ich auch regelmäßig beim zählen ins schleudern, zumindest schon das zweite mal. Jaja, und die Wetterkarte zeigt für heute einerseits sonnig, es ist aber bedeckt und trocken.
Der Kater ist ein richtiger Outdoor - Freak geworden und lässt sich nur noch zum füttern blicken. Ist ja okay, wenn ich so dick eingepackt wäre wie er jetzt (felltechnisch), wäre ich wahrscheinlich genau so drauf. Und ja Karin, der ist auch weeesentlich fotogener als ich! - Der ist aber auch noch keine 30 …
Halli hallo!
Liora ist mit ihrer Fastenrunde durch und isst wieder , super vorsichtig und gut rohköstlich. Fein fein. So werde ich auch wieder anfangen. Falls überhaupt. Ich träume ja von dauerhaft nicht essen.
Fastentechnisch bin ich heute bei Rote Beete Saft, einigen Schluck Grapefruitsaft und Kräutertee.
Hallo Aqui, willkommen im Kreis der "reiferen Jugend"! Das mit dem Sauerkrautsaft ist ja sehr unterschiedlich bei mir. Manchmal brauche ich auch nur sehr wenig.
Hmmm, heute ist doch Montag, und noch kein Auto vorbei gefahren? Merkwürdig. Ich werde im Laufe der Woche mal eins dazu stellen. Den Führerschein habe ich seit 1975, gefahren bin ich aber nur ein paar Jahre, früher auch beruflich. Ich möchte mir zukünftig ein paar Euro dazu verdienen und hier auf dem Land ist alles weitläufiger. Mein beiden Mitbewohner stehen noch im Berufsleben und fahren jeden Tag mit der Bahn nach Hamburg rein. Bis zum Bahnhof sind es 3,5 km. Solch Strecken fahren wir alle grundsätzlich mit dem Fahrrad, und auch weiter.
Wenn man aber hier in der ländlichen Umgebung was machen will, muss man mobiler sein. Und 15 oder 20 km mit dem Fahrrad, bei jedem Wetter, das würde ich mir nicht zutrauen. Hatte auch schon an einen 125 ccm Roller gedacht, der ist aber nicht wintertauglich, lieber nicht.
Gefühlsmäßig habe ich ganz schön viel geschrieben heute. Woran liegt es?

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag.


Nachtrag: War ja gar nicht zu viel, da hab ich mir wohl wieder ganz schön einen abgebrochen, beim schreiben.

Georgie




--
"An der inneren Reinheit ist ALLES gelegen.
Die ganze Schöpfung beruht auf ihr."

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am 29.10.2018 um 11:58 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1741

Hallo Georgie,
auch wenn ich zur Zeit normal esse und nicht faste (es hat noch nicht wumm gemacht....) möchte ich gerne was dazu scheiben. Ich war auch lange ein Nordlicht, aber noch nördlicher, fast schon Dänemark. Auch ich habe einen Füherschein seit .... ja auch so wie bei Dir fahre aber seit 10 Jahren kein Auto mehr. Es ist auch besser ich lasse es nun sein. Mein Fortbewegungsmittel ist auch ein Rad, allerdings wohne ich so, dass überall Bushaltestellen und Bahnhöfe sind, ich bin auch ohne Auto sehr beweglich und wenn alle Stricke reißen, habe ich 3 Söhne, die in der Nähe wohnen. Da ich mich bewußt gegen ein Auto entschieden habe, versuche ich sie so wenig wie möglich in Mitleidenschaft zu ziehen. Wenn ich bald meinen Hund abhole, brauche ich ein Auto und dann sag ich auch Bitte, Bitte...... für mich ist es aber ein Nehmen und Geben und dann habe ich auch kein schlechtes Gewissen.
Es hat einen Vorteil abgelegen zu wohnen - ich möchte auch nicht mehr mitten im Geschehen sein. Das Leben im Norden hat für "nordische Ruhe" gesorgt - auch bei mir absolutem Stadtmenschen. Für mich hab ich eine Lösung gefunden, ruhig mit Grün drumherum, aber zentral. Das brauchte ich auch bisher, um zur Arbeit zu kommen, aber davon bin ich ja nun auch befreit.

Mir ist normalerweise auch der November der unbehaglichste Monat, weil es dann noch so lange bis März ist. Ich könnte jetzt in einen Winterschlaf gehen, Weihnachten könnte auch schon vorbei sein - November und Dezember sind überhaupt nicht meine Monate.
Meine Katze sorgt auch nicht dafür, dass ich den Winterblues nicht spüre, aber der Hund wird wohl dafür sorgen : "Raus Frauchen, bei Wind und Wetter, es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!" Ja, das wird mir gut tun. Ich bin auf jeden Fall genötigt, beweglicher zu sein. Im Moment schludere ich, das macht sich dann bemerkbar, wenn ich nach einem Monat mal wieder ohne Dehnung joggen gehe (3 Tage Muskelkater!)
Ich wünsche euch noch viel Erfolg beim Fasten und bei den Safttagen, die ich gerne verfolge und irgendwann dann verinnerliche und auch sagen kann: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!
Ganz lieben Gruß
Aqui


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am 29.10.2018 um 17:21 Uhr
... hat Dikra geschrieben:
Dikra
Dikra
... ist OFFLINE

Beiträge: 536

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Dikra am 29.10.2018 um 17:27 Uhr ]

Guten Abend,
heute tatsächlich nur ganz kurz. Ich hatte seit dem Vormittaag einen Dauertermin... auf dem WC. Aber den habe ich mir und meiner Neugierde - Wissensdurst klingt besser- zu verdanken. Ich habe es riskiert und seit mehr als einem halben Jahrhundert den berühmten Sauerkrautsaft getrunken....das Säftchen ist sogar genießbar Über die genauen Mengen decke ich vorsichtshalber den Mantel des Schweigens. Müsste aber PI mal Daumen ein halber Liter Sauerkrautsaft gewesen sein. Die anderen Säfte haben mir die Verdauungstätigkeit noch verstärkt. In meinen Därmen grummelt es schon wieder...
Bis morgen, einen schönen Abend allerseits.
Karin


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am 30.10.2018 um 10:20 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 1722

Guten Morgen an alle,
bin schon seit heute morgen um 4 Uhr wach, ich konnte einfach nicht mehr einschlafen. - Ist aber in Ordnung, ich bin nicht müde.
Und so konnte ich schon früh Sauerkrautsaft trinken, 1/2 l davon war diesmal völlig ausreichend. Ich denke, manchmal bräuchte ich noch weniger, aber ich trinke seit geraumer Zeit sporadisch erst mal einen halben Liter und warte dann ab. Hat's gereicht, war's genug. Wenn nicht, noch einen halben Liter drauf.
In den nächsten Tagen fahre ich mit der Bahn nach Urach bei Stuttgart, um den neuen Gebrauchten abzuholen. Dann habe ich endlich ein Fahrzeug, um mir hier in der Umgebung eine Nebentätigkeit zu suchen. Das ist hier dringend erforderlich. Hamburg könnte man auch so mit dem Metronom erreichen, einfach mit dem Fahrrad zum Bahnhof und dort abstellen. Aber genau das wollte ich nicht. Meine beiden Mitbewohner/Kollegen/Freunde müssen noch nach Hamburg rein, um zur Arbeit zu kommen. Das finde ich sehr bedauerlich, den Absprung aufs Land haben sie geschafft, aber immer noch in die Großstadt, durchs 's Nadelöhr Hamburg Hbf. Und das zur Hauptverkehrszeit … Der Himmel, das Universum, möge es richten.

Fastentechnisch bin ich gut drauf, gestern mit dem Fahrrad in den Ort, zwei mal hintereinander, war kurz erschöpft und habe zwischendurch mal ganz schön gefroren. Das ging aber schnell vorüber.
Heute ist der, ich denke, 6. Fastentag. Mal nachschauen, ja der 6. Ich komme mit 'nur trinken' bestens zurecht und bin gespannt, wie es in ein paar Tagen wird, wenn die kurze Reise ansteht.



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am 30.10.2018 um 10:44 Uhr
... hat Georgie geschrieben:
Georgie
Georgie
... ist OFFLINE

Beiträge: 1722

Hi, ich noch mal:
Aqui hat geschrieben. Ich denke folgendes dazu:
Ist es denn heutzutage nicht mehr normal, Hilfe von anderen in Anspruch zu nehmen? Und gerade in der Familie sollte es doch selbstverständlich sein.
(Ich weiß, "Familie" ist ja nur so ein Oberbegriff für alle möglichen Konstellationen, von 'wunderbar' bis 'grauenhaft'.) - Aber trotzdem. Meine Mutter war so, immer alles selber machen und nur nicht irgendwie mal Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn, nur mit schlechtem Gewissen und Scham. Warum nur? Meine gute Freundin aus Hamburg ist noch schlimmer. Na ja , was heißt schlimm … Sie kann sich momentan nur noch mit einer oder zwei Krücken vorwärts bewegen, muss aber ALLES selbst machen, sogar noch die eigene Bude renovieren. Muss das sein?
Eine falsche Bewegung, und sie donnert irgendwo gegen und tut sich wer weiß was an.
Anscheinend ist es heutzutage wichtiger denn je, erst mal mit sich selbst klar zu kommen. Muss man auf andere zugehen, hat man schon Probleme.
Und schon habe ich mich selbst ertappt. Denn eigentlich habe ich damit auch Probleme, und das nicht zu knapp.
Analytisch betrachtet versuche ich also nur meiner Traurigkeit Ausdruck zu verleihen, das es so ist, wie es ist.
Sei es, wie es sei.
Die Sonne kommt gerade durch, ich lächele zurück.

Grüße

Georgie

Nachtrag: Gruß aus der Futterkiste.





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am 30.10.2018 um 11:19 Uhr
... hat Dikra geschrieben:
Dikra
Dikra
... ist OFFLINE

Beiträge: 536

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Dikra am 30.10.2018 um 18:58 Uhr ]

Guten Morgen, oder Mittag oder welche Tages- und Nachtzeit es grade ist.
Nun sind wir schon am 6 Tag in dieser Fastenrunde angekommen. Georgie, beobachte mal gezielt, wann sich der Kater nur zum Fressen in heimatlichen Gefilden blicken llässt. Meiner hat diese Ausflüge nach 4 Tagen grade wieder aufgegeben. Ende Oktober war wohl noch mal Preschzeit und das ist unabhängig von der Preschzeit besonders die Zeit in der wir grade Fasten ... der Abnehmende Mond. Letzeres wohl eines der eindeutigsten Zeichen wie sehr Mensch, Tier und Natur nicht nur vom Mond "abhängig" sind bzw. zusammengehören. Auch die der nun hoffentlich der Geschichte angehörige Umtellung der Uhren ist ein weiteres Zeichen, das nicht nur die Tiere eine innere Uhr haben. Ob Mensch oder besonders Tier, Ebbe und Flut alles behält seinen Gottgegebenen Rhythmus. Nur der Mensch auf Erden musste oder muss seinen Lebensrhythmus den Vorschriften anderer in Sachen "sozialer Zeit" anpasssen oder hat es versucht. So ist es mit vielen und auch das meine ich, wenn sage auch ein selbstbestimmter- die eigene goldene Mitte finden oder beibehalten wie zum Beispiel Ernährung, Fasten, Religion..., gehört für uns Menschenkinder dazu, solange es geht und machbar ist. Ein Leben frei von Zwängen oder Süchten. Hilfe annehmen, wenn Hilfe notwendig oder gewünscht ist gehört aber auch dazu. Alles kann man nicht alleine machen. Auch die Rückkehr zum christlichen Glauben bzw. Beibehaltung dessen ist eine Möglichkeit. Die Kirche ist das Fitneßstudio für die Seele (Sylvester Stallone) . War es Zufall oder Gottgewollt.. ich glaube bei mir an Letzteres, da mir der Glaube in den letzten Jahrzehnten nicht ganz abhanden gekommen ist- in der hier Tag unf Nacht für alle offenstehenden Katholischen Werktagskirche (Festgottesdienste werden noch eine Stufe höher in der ebenfalls für alle offenen Basilika des Klosters abgehalten) lag unter anderen die Zeitschrift "Voice" aus. Wie alles "Infomaterial" kostenlos zum mitnehmen. Titelthema der Voice: Endlich frei. Erfahrungsberichte und Gedanken . zum Thema Sucht und der (Wieder-)hinwendung zum christlichen Glauben. Und wie der Glaube nicht nur bei der Loslösung/ Heilung von Süchten geholfen hat. Das Zitat von Stallone stammt aus der Voice.
Also doch auch für mich eine geistige Auseinandersetzung - nicht nur in dieser Fastenrunde.
Bis in Kürze
Karin


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am 30.10.2018 um 11:35 Uhr
... hat Dikra geschrieben:
Dikra
Dikra
... ist OFFLINE

Beiträge: 536

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Dikra am 30.10.2018 um 11:36 Uhr ]

Georgie brauchst die Fastentage nicht nachrechnen. Ich hatte meine Gedanken geschrieben, bevor ich Deine gelesen hab. Ich muss nämlich auch immer bei mir selbst aufpassen.


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am 30.10.2018 um 12:48 Uhr
... hat Liora geschrieben:
Liora
Liora
... ist OFFLINE

Beiträge: 948

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Liora am 30.10.2018 um 12:52 Uhr ]

Hallo ihr Fastenden und hallo meine liebe Aqui

Georgie, was für eine Nebentätigkeit könntest du dir denn vorstellen? Finde ich ganz gut, weil du ja schon "immer", oft gesagt haSt, dass du gerne noch mehr machen würdest. Wobei ich sich schon sehr kreativ finde und es toll ist, dass du derartige Ideen umsetzen kannst.

Karin, das Aufbauen mit Saft habe ich doch nicht gemacht, aber dein Plan/Weg erscheint mir sinnvoll, zumal man echt viele Vitamine zu sich nimmt. Und sich auch nicht sooo "schlapp fastet" finde ich. Also mich hat der orangen/Grapefruitsaft Einmal oder zweimal täglich "gut oben" gehalten. Ausser halt die Müdigkeit.
Wirst du den Aroniasaft auch nach dieser fastenrunde noch trinken? Bestimmt, du hast ja von einer dauerhafteren Anwendung wegen den Heilungseffekten gesprochen.
Leider ist er mir doch etwas zu "eklig" geschmacklicg, selbst mit OrangenSaft gemischt.

Zum Thema "Hilfe annehmen" oder "selbstverständlich danach fragen können" : da Reihe ich mich bei euch ein - mache ich nur im absoluten Notfall. Und wenn, dann hab ich das Gefühl, direkt was zurückgeben zu müssen.
In meiner Puzzle-Familie war ich in der vergangenheit oft dafür da, bei "notfällen" auf meine halbsxhwester aufzupassen. Aber da sich unsere Kinder nicht mehr verstehen, werde ich erstmal nicht mehr gefragt.
Meine Mutter braucht für alles Hilfe aber da hat sich bei mir jetzt die Strategie im Kopf geformt, einfach nicht mehr ans Handy zu gehen, wenn ich die nächsten Stunden über selbst keine zeit /Lust habe.
Finanziell helfen meine Schwester und ich meiner Mutter, aber unsere Eltern schenken uns niemals "einfach so was".
Meine Mutter hat ein Auto und wenn ich (Haha aqui) echt Bitte bitte bitte bitte bitte sage, fährt sie mich mal, aber das maChr sie nur unter protesT wegen benzingeld und Faulheit.
Mein Vater, Frau ect sind miT ihren beiden Kindern und ihrem Psychen so sehr beschäftigt, die bieten auch nie Hilfe an (einmal hat mein Vater mir aber tapezieren geholfen; aber vorher zweimal verschoben ).

Ich bin ein Einzelgänger und finde nichts schlimmer, als um Hilfe fragen zu müssen. Wenn bei mir in der Wohnung was ist, frage ich notgedrungen einen Nachbarn. Ist mir sehr unangenehm. Aber er vertritt die Ansicht, dass man helfen sollte, wenn man es kann.
Ich verstehe also jeden, der sowas nur ungerne macht.

Muss erstmal lesen was ihr noch so geschrieben habt.

--
~ Jeder Zauber hat seinen Preis ~


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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