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Saftfasten mit frischem Gemüsesaft ... die Krebskur nach Rudolf Breuß

» Fasten-Anleitungen für das richtige Fasten zu Hause

Rudolf Breuß Krebs, Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar
Rudolf Breuß
Krebs, Leukämie
und andere scheinbar
unheilbare Krankheiten
mit natürlichen Mitteln
heilbar


Rudolf Breuß (* 24.06.1899 17.05.1990) war ein überzeugter und begeisterter Naturheilkundler aus Österreich, der nach seinen eigenen Angaben im Zeitraum von 1950 bis 1986 über 40.000 Krebskranke mit seiner "Krebskur total" vollständig geheilt haben will (davon ca. 2.000 Patienten, die er selbst persönlich betreut habe). Er vertrat die Ansicht, dass sich jedes Krebsgeschwür durch ein konsequentes 42-tägiges Saftfasten mit einem speziell zusammengestellten frisch gepressten Gemüsesaft zerstören ließe. Zusätzlich empfahl Rudolf Breuß bestimmte Tee-Kombinationen, die je nach Krebsart variieren.

Es klingt fast ein wenig zu einfach, um wahr zu sein ... aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass ich selbst diese alternative Krebstherapie ausprobieren würde, bevor ich mich unters Messer legen und meinen Körper einer Chemotherapie oder einer Bestrahlung unterziehen würde.

Allerdings möchte ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass die These von Rudolf Breuß der allgemeinen Lehrmeinung unter den Fastenärzten widerspricht, nach der Krebskranke auf gar keinen Fall fasten sollten, da der unter Umständen ohnehin bereits geschwächte Organismus durch eine Fastenkur noch weiter geschwächt werden könnte - ohne dass die Tumore ihren Wachstum einstellen.

Ich bin jedoch der Ansicht, dass man bei dieser Überlegung genau so wenig außer Acht lassen darf, dass auch eine Operation sowie eine Chemotherapie oder Strahlentherapie den ohnehin geplagten Körper massiv in die Knie zwingen kann ... vermutlich um ein Vielfaches stärker als eine 42-tägige Saftkur. Und eine hundertprozentige Heilungschance garantiert einem ohnehin im Zusammenhang mit Krebs meist niemand - egal ob man es mit oder ohne Messer, bzw. mit oder ohne Chemotherapie versucht. Wenn man es jedoch tatsächlich ohne Messer, Chemo oder Bestrahlung schaffen könnte, vollständig zu genesen, dann ist diese alternative Krebstherapie sicherlich die schonendere Variante.


Was sollte man vor der Saftkur nach Rudolf Breuß beachten?

Sicherlich spielt das Ausgangsgewicht bei einer so langen Fastenkur eine große Rolle. Wenn die an Krebs erkrankte Person ohnehin bereits stark untergewichtig, bzw. geschwächt ist und die Saftkur nicht wie erhofft anschlägt, dann könnten anschließend zum Überstehen einer äußerst kräftezehrenden Operation und einer ebenfalls stark belastenden Chemotherapie nicht mehr genügend körpereigene Reserven vorhanden sein. Wer aber hingegen ohnehin zu viel Gewicht mit sich herumträgt oder sich in einem völlig normalen Bereich bewegt, der tut sich neben der unter Umständen eintretenden Heilung, auch so oder so etwas Gutes an, denn normalgewichtige Personen stecken Operationen meist besser weg als Übergewichtige ...

Letztendlich ist es für den Betroffenen dennoch keine leichte Entscheidung ... schließlich kann es hier relativ schnell um Leben oder Tod gehen. Man sollte also im Vorfeld gut überlegen, wie viel Zeit einem noch bleibt und in welcher körperlichen Verfassung man sich befindet, bevor man einen eigenverantwortlichen Heilungsversuch mit Hilfe einer Fastenkur wagt.

Bei Kindern spricht das Heilfasten laut Rudolf Breuß übrigens nicht an. Hier sollten auf jeden Fall andere Wege gewählt werden.

Welche Krebsarten lassen sich laut Rudolf Breuß durch eine Saftkur heilen?

  • Brustkrebs
  • Darmkrebs
  • Gebärmutterkrebs
  • Blutkrebs (Leukämie)
  • Prostatakrebs
  • Lymphdrüsenkrebs
  • Lungenkrebs
  • Hautkrebs
  • Kopftumore
  • Kehlkopfkrebs
  • Knochenkrebs
  • Leberkrebs

Erfahrungsberichte im Zusammenhang mit der Breuß-Kur

Eine ganze Reihe von Dankesschreiben und ärztlichen Gutachten von geheilten Patienten hat Rudolf Breuß 1986 in seinem kleinen Büchlein "Krebs Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mit natürlichen Mitteln heilbar" veröffentlicht. Darüber hinaus findet man aber auch bei der Internetrecherche zahlreiche positive, aber auch negative Erfahrungsberichte. Gleiches gilt aber selbstverständlich auch für die klassische schulmedizinische Behandlungsweise - auch hier gibt es positive und negative Ergebnisse.

Ein durch und durch begeisterter Anhänger der Heilfastenkur nach Rudolf Breuß war auch der Magdeburger Jürgen H. R. Thomar, der sich mit Hilfe der Breuß'chen Saftkur im Frühjahr 2004 von seinem Prostatakrebs befreien konnte. Aus lauter Begeisterung über seine Genesung, widmete er der Fastenkur nach Rudolf Breuß nicht nur eine eigene Internetseite - siehe: www.breuss-kur.de -  sondern auch ein Büchlein, das unter dem Titel "Heilfasten nach Rudolf Breuss" im Jahre 2007 erstmalig im Buchhandel erschien.

Jürgen H. R. Thomar ist auch 8 Jahre nach seiner Krebserkrankung nicht wieder rückfällig geworden. Er verstarb dann jedoch leider unerwartet im Oktober 2012 an einem Herzinfarkt.

Über altes Wissen und neue Forschungsergebnisse im Zusammenhang mit dem Fasten berichtet auch eine höchst interessante Dokumentation des TV-Senders ARTE, siehe: https://www.youtube.com/watch?v=nPU65RormlY ... sollte der Link nicht mehr aktuell sein, gib' bei youtube einfach mal die Begriffskombination "ARTE Fasten" ein, dann findet sich meist schon wieder eine erneut hochgeladene Version dieser interessanten Fasten-Doku. Hier geht es nicht gezielt um das Fasten nach Rudolf Breuß, aber dennoch um erfolgreiche Fastenkuren, die ebenfalls erfolgeich gegen Krebserkrankungen eingesetzt werden.

Zu welchem Zeitpunkt sollte die Krebskur nach Breuß durchgeführt werden?

Im Idealfall sollte die Breuß'sche Krebskur nach Entdeckung der Krebserkrankung gleich zu Beginn einer Krebsbehandlung als erste Maßnahme durchgeführt werden. Zu diesem Zeitpunkt bestehen noch die größten Chancen, dass das Immunsystem des Erkrankten positiv auf die Fastenkur reagiert und ein Heilungsprozess in Gang gesetzt wird. Sollte die Fastenkur nicht wie gewünscht anschlagen, bleibt in der Regel danach immer noch genug Zeit, um eine der stärkeren schulmedizinischen Maßnahmen in Form einer Chemotherapie, Bestrahlung und/oder Operation zu ergreifen.

Kosten für eine Fastenkur nach Rudolf Breuß

Ein Saftfasten nach Rudolf Breuß - besonders, wenn man sich dazu entscheiden sollte, es auf eigene Faust durchzuführen - kostet quasi gar nichts ... außer einem festen Willen, diese Kur tatsächlich konsequent durchzuführen.

Eventuell sind ein paar Euro in einen guten Entsafter zu investieren, falls der nicht ohnehin bereits im Haushalt vorhanden ist und das war es auch schon. Das für die Saftkur benötigte frische Gemüse und die empfohlenen Tee-Zubereitungen kosten selbstverständlich ebenfalls Geld, aber vermutlich kommt da in der Summe ein deutlich geringerer Betrag zusammen als für die Lebensmittel und Getränke, die man stattdessen während dieser Zeit einkaufen würde.

Wer sich bei einer solchen Kur lieber von seinem Hausarzt begleiten lassen möchte, was in den meisten Fällen durchaus empfehlenswert ist, hat eventuell noch die Kosten für diese regelmäßigen Untersuchungen zu tragen. Arm wird man folglich beim Versuch, seinen Krebs auf naturheilkundlichem Wege zu heilen sicherlich nicht.

Das Rezept für den Gemüsesaft - zusammengestellt von Rudolf Breuß

Gemüsesaft nach Rudolf Breuß von Biotta
Gemüsesaft
nach Rudolf Breuß
von Biotta


  • 300 Gramm frische Rote Bete
  • 100 Gramm frische Möhren
  • 100 Gramm frischer Sellerie
  • 30 Gramm Rettich
  • 1 hühnereigroße frische Kartoffel

Das frische Gemüse (idealerweise aus biologischem Anbau) wird gut gewaschen und grob zerkleinert im Entsafter zu Saft verarbeitet. Im Anschluss wird der Saft noch einmal durch ein Leinentuch oder Passiertuch gepresst, damit auch die letzten Reste Trester im Tuch hängen bleiben und nur noch der Saft übrig bleibt.

Von diesem Saft nimmt man laut Breuß über den Tag verteilt mindestens 125 ml bis maximal 500 ml löffelweise zu sich.

Den Saft kann man übrigens im Drogerie-Markt oder online auch bereits in Flaschen abgefüllt kaufen. Ich für meinen Teil würde jedoch immer auf einen selbstgepressten Saft aus frischem Gemüse zurückgreifen ... schließlich muss der Flaschensaft ja irgendwie haltbar gemacht werden - entweder durch Konservierungsstoffe oder durch Einkochen. Von "frisch" kann dann jedenfalls in meinen Augen nicht mehr die Rede sein. Den fertigen Breuß-Saft würde ich aus Bequemlichkeit wohl nur nutzen, wenn ich nicht so eine schwerwiegende Krankheit wie Krebs damit bezwingen wollte ...

Anleitung für die Fastenkur nach Rudolf Breuß

Morgens 60 ml kalten Nierentee (ganz langsam trinken)

30-60 Minuten später:
120-240 ml warmen Salbei-Tee mit Johanneskraut, Pfefferminze und Zitronen-Melisse

30-60 Minuten später:
einen kleinen Schluck Gemüsesaft erst gut einspeicheln und dann schlucken

alle 15-30 Minuten:
einen weiteren kleinen Schluck Gemüsesaft einspeicheln und schlucken

dazwischen immer wieder nach Belieben:
Salbeitee trinken, kalt oder warm - so viel man möchte ...
 
Mittags die Prozedur vom Morgen komplett wiederholen - samt dem kalten Nierentee

 
Abends vor dem Schlafengehen noch einmal eine halbe Tasse (ca. 60 ml) kalten Nierentee

 


Wichtig! Der Salbei-Tee (Salvia officinalis) muss unbedingt 3 Minuten sprudelnd kochen, damit sich ein Ferment aus dem Kraut lösen kann, das für die gesundheitsfördernde Wirkung benötigt wird.

Storchschnabelkraut
Storchschnabelkraut

Darüber hinaus rät Breuß zu einer Tasse Storchschnalbelkraut-Tee pro Tag (Geranium robertianum), die man ebenfalls langsam, kalt und schluckweise trinken sollte. Hierfür lässt man 1 Prise (ca. 1 TL) 10 Minuten im heißen Wasser ziehen.

Rudolf Breuß weist in seinem Büchlein explizit darauf hin, dass während der Saftkur keine Bettruhe erforderlich ist - ganz im Gegenteil ... er hält es für wesentlich besser, wenn der Patient seinen gewohnten Tätigkeiten und Arbeiten nachgeht, um sich sowohl vom Essen als auch von seiner Krankheit abzulenken.

Sollte die Verdauung trotz des ohnehin bereits verdauungsfördernden Gemüsesaftes nicht ordentlich funktionieren, empfiehlt Rudolf Breuß seinen Patienten einen gelegentlichen Schluck Sauerkrautsaft.

Nierentee nach Rudolf Breuß

Diese Menge reicht laut Breuß für 1 Person ca. 3 Wochen. All diese Kräuter bekommst du zum Beispiel bei Dragonspice (meinem Lieblings-Kräuter-Online-Shop).

Zubereitung:

  • ca. 1 TL Nierentee in 120 ml heißem Wasser 10 Minuten ziehen lassen
  • abseihen und beiseite stellen
  • Den Teesatz mit 240 ml heißem Wasser 10 Minuten kochen lassen
  • abseihen und mit den 120 ml der ersten Brühung zusammen mischen


An dieser Stelle zitiere ich einfach mal aus dem Büchlein von Rudolf Breuß:

Viele werden fragen: ja warum wird der Nierentee so zubereitet?
Im Nierentee sind 5 Stoffe enthalten, die nicht gekocht werden dürfen,
da sie beim Kochen zerstört würden.
Dann ist noch ein sechster wichtiger Stoff enthalten (Kieselsäure),
den wir nur bekommen, wenn man den Teesatz 10 Minuten kocht.


ACHTUNG:
Der Nierentee darf nur 3 Wochen am Stück getrunken werden, danach sollte man zunächst 2-3 Wochen damit pausieren.



Tonias Wunschliste

Tonias Wunschliste




4 Kommentare zu diesem Artikel


Hallo Ralf :-)

Gefühle und Gedanken und der Glaube spielen DIE entscheidende Rolle bei der Genesung - egal um welche Krankheit oder Verletzung es sich handelt. Moderne Medikamente und Behandlungsmethoden haben daher ganz oft den gleichen Placebo- oder Nocebo-Effekt wie seit Jahrhunderten überlieferte Behandlungsmethoden der Volksheilkunde. Nur mit dem Unterschied, dass die "alten" Wege oft weniger Nebenwirkungen in der Folge mit sich bringen.

Höchst interessant zu diesem Thema fand ich übrigens kürzlich eine Sendung von Quarks & Co. in Sachen Das Geschäft mit dem Knie. Da war ich wirklich überrascht, dass lediglich vorgetäuschte Knie-Operationen einen besseren Heilungserfolg gebracht haben als tatsächliche Operationen. Ebenso überrascht hat mich auch eine Sendung von Planet Wissen, in der es darum ging, dass auch eigentlich hoch wirksame Präparate wie z.B. Morphium als Schmerzstiller schlicht und ergreifend versagen können, wenn man dem Patienten glaubhaft versichert, er hätte gar kein schmerzstillendes Medikament bekommen. Andersherum können selbst die stärksten Schmerzen verschwinden, wenn man dem Patienten einfach nur vorgaukelt, er habe Morphium in hoch dosierter Form bekommen.

Unsere Psyche spielt eine deutlich größere Rolle als die Behandlungsmethode ansich.

Wie in meinem Artikel oben geschrieben, würde ich persönlich das Fasten daher als Heilmethode durchaus auch bei Krebserkrankungen als ersten Schritt zur Genesung in Erwägung ziehen. Das hängt aber damit zusammen, dass ich persönlich vom Fasten auch absolut überzeugt bin - während ich persönlich bei einer Chemo-Behandlung das Gefühl hätte, meinem Körper noch stärker zu schaden!

Natürlich gibt es Quacksalber - nicht nur in der Naturheilkunde, sondern auch innerhalb der "modernen" Ärzteschaft. Leider spielen heutzutage nicht selten wirtschaftliche Gründe eine immer größere Rolle bei den Behandlungsformen. Der Medikamentenmarkt ist schließlich ein Milliardengeschäft! Da werden auch mal rasch Grenzen bei den Blutwerten so weit nach oben geschraubt, dass eigentlich gesunde Menschen plötzlich in eine eigentlich völlig überflüssige Medikation hineingezwungen werden, siehe auch "Wie Gesunde zu Patienten gemacht werden" ...

Aus meiner Sicht ist es daher absolut vernünftig, auch moderne Behandlungsmethoden absolut skeptisch zu hinterfragen ...

viele Grüße
Tonia :-)

geschrieben von Tonia am 05.06.2016 um 11:22 Uhr


Als regelmäßige Fastender bin ich sehr glücklich das es diese Seite gibt.

Allerdings: Fasten als effektive Methode der Krebsheilung darzustellen finde ich zumindest problematisch und ist wissenschaftlich auch nicht haltbar. Betroffene Menschen sollten daher auf keinen Fall eine nachweislich lebensverlängernde Operation, Chemo oder Bestrahlung verpassen.

Wissenschaftlich vermutet ist, das Fasten vor und während einer Chemo die Effektivität und Sicherheit der Behandlung beim Menschen erhöhen könnte. Dies würde im Mausmodell an der USC bewiesen – für Menschen ist das aber nicht vollständig abgeklärt oder bewiesen. Fasten könnte also Nebenwirkungen einer Chemo reduzieren and Krebszellen anfälliger für eine Chemo machen. Das ist an sich schon eine wirklich tolle Sache.

Das ist aber natürlich nicht so toll wie Krebsheilung durch Grünkohlsaft, allerdings sollten wir als Fastende schon im Interesse der eigenen Integrität doch besser auf dem Boden wissenschaftlich abgeklärter physiologischer Zusammenhänge bleiben.

Für Wunderheilungen sind Ersatzreligionen und Quacksalber verantwortlich, und das sollte doch bitte so bleiben. Fasten ist viel zu gut im mit denen in einen Topf geworfen zu werden.

geschrieben von Ralf aus Berlin am 04.06.2016 um 13:31 Uhr


Vielen vielen Dank für die ausführliche Beschreibung der Zubereitung und der Einnahmemethode.
Die Verbreitung dieser überlebenswichtigen Erkenntnis ist eine Pflicht jedes MENSCHEN!

geschrieben von Zalghout am 04.05.2016 um 12:29 Uhr


Dis Fastenkur beruht auf der Tatsache, dass Krebszellen ohne verstärkte Nahrung, insbesondere Industriezucker nicht leben können. Sie sterben durch die fehlende Nahrung zu aller erst. Mit der Fastenkur fängt das Absterben der Krebszellen an.
Interessant ist, dass die heutige Medizin diese in vielen Versuchen festgestellte Tatsache aus Geldgier ignoriert. Die Pharmaindustrie ist noch weniger an Heilungen interessiert. So steuert die heutige Medizin ihre todbringende aber gewinnbringende Chemotherapie, wohl wissend dass sie damit den Tod von Millionen herbeiführt. Das ist Massenmord !
Wie wunderbar, dass es das Internet gibt und wir die Informationen erhalten, die unser Leben erhalten und bereichern.
Besten Dank für Ihre lebensrettende Information.
Dr. Johann-Georg Blomeyer

geschrieben von Johann Georg Blomeyer am 01.05.2016 um 01:20 Uhr




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