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Forenthema: Langzeitprojekt Intervallfasten

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 06.03.2013 um 06:36 Uhr
... hat Simona geschrieben:
Simona
Simona
... ist OFFLINE

Beiträge: 294

Guten Morgen,

800 gr sind, dank des gestrigen Nulltages, nun wieder Geschichte. Der Rest folgt dann in den nächsten Tagen. Psychologisch wichtig ist für mich, dass die 66 wieder vor dem Komma ist. Eigentlich albern, denn es sind ja nur 100 gr weniger als bei 67, 0, aber es ist halt so.

Odem, ich hoffe sehr, dass ich die fehlerhaften Verhaltensweisen der Vergangenheit bis zu einem gewissen Punkt noch ausgleichen kann. Seltsam, dass man erst genug Schwung für eine Veränderung hat, wenn es schon 5 vor 12 ist. Aber das ist wohl menschlich und ich bin derzeit mitten in der Wandlung zum besseren.

Aqui, probier die basische Ernährung ruhig aus, ich selber mache dies nun, neben dem Intervallen, bereits mehrere Monate und kann feststellen, es tut meinen Gelenken sehr gut. Allerdings ist manches im Alltag ein wenig schwierig umzusetzen, so fällt es schwer, frühzeitig zu Abend zu essen, weil wir ja immer recht spät nach Hause kommen und das Abendessen unsere Hauptmahlzeit ist. Auch braucht es viel Phantasie die Brote meines Göga für unterwegs zu ersetzen oder mit basischem Aufstrich zu versehen. Immer wieder eine Herausforderung eben .

Einen sonnigen und fröhlichen Tag,

liebe Grüße

Simona

--
Man muss in das Gelingen verliebt sein, nicht in das Scheitern.
Ernst Bloch


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am 06.03.2013 um 09:49 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Moin Moin,

mein wöchentlicher Wiegetag zeigt u79. Damit bin ich hoch zufrieden. Mein Plateau steht also weiterhin


Zitat:

Odem, ich hoffe sehr, dass ich die fehlerhaften Verhaltensweisen der Vergangenheit bis zu einem gewissen Punkt noch ausgleichen kann. Seltsam, dass man erst genug Schwung für eine Veränderung hat, wenn es schon 5 vor 12 ist.



Vielleicht ist das wirklich so. Mensch benötigt einfach einen Aufwecker um überhaupt wach zu werden und die Kraft zu wecken, etwas zu ändern. Gerade bei den letzten schönen Tagen waren wieder viele Menschen in der Stadt unterwegs. Und bei vielen habe ich den Eindruck, dass ich schon von außen sehe, wie unwohl und krank sie sind. Menschen, die um die 50 oder sogar jünger sind und sich kaum noch bewegen können.

Die meisten würden vermutlich zustimmen, dass sie zu dick sind, sich falsch ernähren, zu wenig bewegen etc. Aber solche Erkenntnis muss zu einem "Klick" im Kopf führen, der einem befähigt, aktiv etwas zu ändern. 5 vor 12 ist wohl tatsächlich nötig.

Und was das Ausgleichen von Defiziten geht, habe ich ein großes Beispiel im Haus. Die 85jährige Schwiegermutter saß nach neuer Hüfte und gebrochenem Bein mit hochgradiger Osteoporose vor anderhalb Jahren im Rollstuhl und war Pflegefall. Heute läuft sie wieder jeden Morgen einen guten Kilometer und nachmittags zusammen mit einer Dame aus der Nachbarschaft auch oft drei bis fünf. Sie will sich bewegen, arbeitet sehr intensiv daran und hat für ihr Alter und ihre Möglichkeiten sehr viel erreicht.

Klar hat alles Grenzen und es gibt Defizite, die schwerer auszugleichen sind als ein steifer Bewegungsapparat. Aber trotzdem ist viel möglich - wenn mensch es konsequent angeht.

Viele Grüße

Odem

--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 06.03.2013 um 11:33 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Odem am 06.03.2013 um 11:38 Uhr ]

Moin Moin,

so, ich habe heute Bürotag und konnte den Bericht aus RBB Praxis den Katyes oben verlinkt hatte im Hintergrund laufen lassen (Mäuse-Klick ).

Wenn man den Thread hier durchliest, dann liegen wir da auf einer sehr ähnlichen Wellenlänge wie der Bericht. Es gibt eine ganze Reihe von Anmerkungen, die mich jedenfalls sehr im Intervallen bestätigen. Bei ca. 11:40 gibt es die Expertenbestätigung: Kalorienreduktion ohne Mangelernährung ist gesund!

Selbst eine Ernährungsmedizinerin, die deutlichen Wert auf regelmäßige Mahlzeiten legt (letztlich mit dem eher zweifelhaften Argument, dass der Stoffwechsel herunterfährt, wenn man Mahlzeiten auslässt - auch geht es vor allem darum, ein "schaffbares" Abnehmen zu gestalten) kommt in einem Nebensatz nicht darum herum, dass bei Menschen ohne Gewichtsprobleme die Kalorienreduktion Sinn macht. So bei 23:30.

Bei etwa 30:00 berichtet ein Geschäftsmann mit schon stark manifestiertem Zucker wie es ihm mit Kalorienreduktion ganz erheblich besser geht (soweit zum Thema was es bringt, wenn der "Karren schon im Dreck sitzt").

Dinnercancelling wird recht breit dargestellt. Unter anderem wird gezeigt, dass Menschen, die am Abend nichts essen bei bestimmten Laborparametern (Wachstumshormonausschüttung im Schlaf) besser abschneiden als Abendesser.

Insgesamt ein sehr intervall-verstärkender Beitrag

Viele Grüße

Odem

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odem@imalltagleben.de


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am 07.03.2013 um 06:14 Uhr
... hat Simona geschrieben:
Simona
Simona
... ist OFFLINE

Beiträge: 294

Guten Morgen,

weitere 200 gr sind über Nacht verschwunden, trotz reichhaltigem Essen gestern. Es wird essenstechnisch gut sein, wenn mein Besuch wieder wegfährt, aber menschlich werde ich ihn schon sehr vermissen.

Odem, dass einige körperliche Baustellen leichter werden, habe ich ja schon bemerkt. Leider reagiere ich jedoch auch sofort auf Ernährungssünden recht schnell, daher sollte mehr Konsequenz sein, als derzeit.

Bei Ernährungswissenschaftlern klingeln bei mir immer die Alarmglocken, denn die meisten raten zu viel Kohlehydraten, gerade aus Getreide (Brot, Reis). Gerade dieses hat aber nach meiner Erfahrung bei vielen Übergewichtigen fatale Folgen, selbst wenn es aus Vollkorn besteht. Mir jedenfalls geht es besser, seit ich mehr Gemüse und weniger "Sättigungsbeilage" nehme. Außerdem lehne ich inzwischen (zu) viel Milchprodukte ab, denn auch hierin verstecken sich meist viele Säurebildner, die u.a. zur Bildung von Arachidonsäure führen. Obwohl ich nie ein Freund von Milchprodukten war, habe ich eins übrigens ganz sicher nicht und das sind Probleme mit den Knochen .

Aber auch das muss jeder für sich selber rausfinden, welche Nahrungsmittel ihm gut tun. Jeder Jeck (und Körper) is(s)t ja bekanntlich anders.

Alles Liebe zur Wochenmitte,

Simona

--
Man muss in das Gelingen verliebt sein, nicht in das Scheitern.
Ernst Bloch


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am 07.03.2013 um 08:08 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Liebe Simona,
ich merke auch so langsam, dass ich viel zu viele Kohlehydrate zu mir nehme. Ich esse zu gern Nudeln und auch sonst gern Brot, Reis etc. Dabei kommt das Gemüse zu kurz. Ich möchte das gern umstellen, aber genau das fällt mir total schwer. Obwohl ich weiss und auch merke, dass mir das gut tut.
Genauso geht es mir mit den Milchprodukten.

Anscheinend ist mein Körper noch zu "süchtig" nach Süßem und kann ohne Zucker gar nicht. Ich werde das aber weiter versuchen, denn langfristig erhoffe ich mir damit auch einen Erfolg beim Abnehmen und gegen meinen geringen Bluthochdruck. Bin mal gespannt!

Ich kriege zwar keine 0-Tage hin, aber halte mich um die 65kg - mal sehen, ob ich gesünderes Essen eher schaffe als das Intervallen! Eventuell werde ich demnächst auch fasten - das geht ja aus einer Essensphase besser als aus dem Intervallen, sehe ich an euch.
Zumindest muss dieses "Frustessen" auch mal wieder enden!


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am 07.03.2013 um 10:39 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1549

moin moin zusammen,
leider heute kein sonniger guten Morgen, schade eigentlich, nun bin ich wieder weniger motiviert mit dem Rad zu fahren. Aber ich fühlte mich gestern und vorgestern richtig gut nach der Bewegung.
Simona und katyes, ihr sprecht mir aus der Seele - Du Simona, weil auch ich versuche bewußter mit den Nahrungsmitteln umzugehen und Du katyes, weil ich genauso wie Du unheimlich auf Nudeln, Brot und Milchprodukte in Form von Käse stehe. Ich versuche es nun miteinander zu kombinieren. Heute morgen gab es bei mir ein Vollkornbrot mit veg. Aufstrich, Tomate, Salatblatt und frische Kräuter oben drauf. Heute mittag ein Gemüseeintopf, tomatig mit Voll- Reis (Reste, die weg mußten). Meine Sünden sind kalorienhaltige, säurehaltige Getränke sowie die Sucht nach Käse - wie oft landet eine Scheibe Käse so einfach zwischendurch in meinen Mund. Auf Süßigkeiten und Chips und co. kann ich sehr gut verzichten - aber wie gesagt, dafür sündige ich woanders.
Zu der Zeit als ich überwiegend von Gemüse und Obst gelebt hatte, habe ich mich wirklich am aller wohlsten körperlich gefühlt, ich konnte mich super konzentrieren, war sehr schlank, sportlich. Es war das Alter mit knapp 40 und ich hab mich wohler gefühlt als mit 20 (wo ich noch geraucht hatte und auf gesunde Ernährung keinen Wert gelegt hatte). Dieses bewußte Essen und dieses in seinem "Körper zu Hause-sein" - das war schon schön. Ich denke auch sehr vieles hat mit der inneren Unzufriedenheit zu tun, mit dem seelischen Ungleichgewicht. Das Herz ist nicht frei für einen gesundheitlichen Neuanfang, bzw. für eine Umstellung, wir können nicht loslassen von alten Gewohnheiten, von Altlasten und von unserem Speck. Bei mir ist es im Moment so, dass ich versuche es einzugrenzen, zu kontrollieren, damit es nicht aus dem Ruder läuft und ich dadurch noch unzufriedener bin. Ich möchte meine Mitte wieder finden in jeder Hinsicht. Es spielen da einige Faktoren mit, die mich daran hindern, aber nur ich kann sie beseitigen, kein anderer und vor allen Dingen sollte ich mir nicht selber im Wege stehen. Zur Zeit freue ich mich über jeden kleinen Schritt, den ich geschafft habe und dazu gehört auch meine 1,5 Std. Rad fahren am Tag. Es ist ein Anfang. Ich bin im Prinzip ein sehr beweglicher Mensch, muß nur mal wieder meine versteckten Reserven ausbuddeln
Simona, das ist doch ein tolles Gefühl, mal schlemmen zu können und trotzdem belohnt Dich die Waage - also das passiert mir leider nicht
Ich werde jetzt erst mal versuchen die Abendmahlzeit entweder ausfallen zu lassen oder wenigstens zu reduzieren. Dafür vor der Arbeit meine Hauptmahlzeit zu mir zu nehmenl. Ich muß nur von alten Gewohnheiten loslassen. Seit ich alleine lebe, kann ich ja essen wann ich will, früher war es immer ein gemeinsamer Familientreff und der hat eben statt gefunden, wenn alle zu Hause waren und das war eben erst nach 17.00 Uhr. Ich bin heutzutage erst um 18.30 Uhr zu Hause (aber auch erst um 15 Uhr weg) und sollte vielleicht dann nicht noch "richtig" essen. Ich teste mich und probiere aus, wie es am besten klappt - muß ja nur mir Rechenschaft ablegen.
Wochenende werde ich aktiv sein (müssen) Sohn und Schwiegertochter ziehen um und Vorarbeiten müssen getätigt werden, Tapeten abreißen ist angesagt - d.h. für Bewegung ist gesorgt


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am 08.03.2013 um 01:47 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Moin Moin zusammen,

das mit den unterschiedlichen Essmodellen - kohlehydratarm <-> kohlehydratreich - ist so eine Sache. Ich habe alle durch

Ich habe vor Jahren ein Dreivierteljahr das "Leben ohne Brot" - System nach Lutz gemacht. Die Motivation war der Versuch meine damals sehr aktive Darmentzündung zu beruhigen, da es eine Studie gibt, die einen schwachen Hinweis gibt, dass das eventuell helfen könnte.

Außer zweimal Nierensteine hat mir das aber nix gebracht. Ich habe die Zeit aber durchaus genossen. Morgens zwei Spiegeleier auf gutem mittelaltem Gouda mit Gurke und Kresse kann ich mir auch jetzt gut vorstellen

Heute geht es mir vegetarisch, mit hohem Gemüse- und Kartoffeln & Co - Anteil allerdings deutlich besser.


Ich komme immer mehr zu einen vielleicht verblüffenden Schluss: Es ist völlig egal ob kohlehydratreich oder kohlehydratarm (oder jedes andere sinnige Ernährungssystem). Das macht nur aus der Sicht Sinn, was mir persönlich mehr behagt oder was ich - aus welchen Gründen auch immer - besonders gut vertrage. Wichtig ist vollwertig, abwechslungsreich - und kalorienbegrenzt. Jedes Zuviel macht früher oder später Probleme. Wenn der Körper knapp gehalten wird, dann wird er effizienter und begnügt sich sozusagen mit allem. Unabhängig vom Ernährungsmodell ist es jetzt wichtig, dass der Körper mit allen notwendigen Vitamienen und Minerastoffen versorgt werden. Das ist eben bei abwechslungsreich und vollwertig garantiert.

Es spricht einfach aus meiner Sicht mittlerweile zu viel für diese Sicht der Dinge, als dass ich anders denken könnte. Und es entstresst völlig. Ich brauche mich nicht mehr über Sinn oder Unsinn von Ernährungsmodellen aufregen ,-)

In dem Sinne viele Grüße

Odem

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am 08.03.2013 um 09:49 Uhr
... hat roelas geschrieben:
roelas
roelas
... ist OFFLINE

Beiträge: 23

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich hatte mich ja schon angekündigt - nun bin ich da!
Heute ist mein dritter Nuller und ich fühle mich mit dieser Art von Ernährung einfach super!
Es ist für mich völlig stressfrei einen Tag nichts zu essen. Der Gedanke, dass ich es am nächsten Tag ja wieder kann, ist einfach nur sehr erbauend. Und wider meiner Erwartung, gibt es am Esstag auch keine Fressanfälle - es ist eher so, dass ich sogar viel eher satt bin als vor dem Intervallen.
Lustig ist, dass ich es auch meinem Mann sehr schmackhaft gemacht habe (habe ihm alle möglichen wissenschaftlichen Untersuchungen vor die Nase gehalten) - er allerdings eine regelrechte Fressmaschine ist, der schon tagelang vor dem ersten Nuller rumgejammert hat, dass er es niiiiieeeeee schafft, einen ganzen Tag ohne Essen auszukommen. Siehe da - der erste Tag war noch recht "jammerlastig", aber er hat es ohne die vorher prognostizierten Zusammenbrüche geschafft... Und der zweite war schon viel einfacher für ihn - mal schauen was der heutige Tag bringt.
Jedenfalls freue ich mich, hier bei Euch jetzt zu sein und bin gespannt, wie es weiter geht...

LG von der roelas


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am 09.03.2013 um 01:03 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1549

Hallo roelas, herzlich Willkommen beim Intervallen.
Ach Odem, Du sprichst mir aus der Seele, jop ganz tief im Inneren denke ich genauso, ich hab auch alles ausprobiert, Trennkost, WW - irgendwie war ich immer halbherzig dabei. Vor Jahrzehnten hab ich mit der Vollwertkost angefangen und vegetarisch (außer Fisch). Die beste Zeit (ernährungsmäßig) war für mich, als ich noch sehr bewußt (wegen kleiner Kinder) absolut gesund gekocht hatte. Es hat mir voll Spaß gemacht, ich war kreativ, es hat sich gelohnt, alle 2 Tage Brot zu backen, meine Getreidemühle war ständig im Einsatz, mein Weg zum Bio-Bauer war ein Vergnügen, es gab frische Milch von der Kuh, die ich persönlich kannte und frische Eier von den Hühnern, die frei rumlaufen durften. Meine Kinder sind nun "sehr" groß und leben ihr eigenes Leben und ich auch mein eigenes für mich alleine. Es ist einfacher für mich selber nur zu sorgen. Habe mir heute abend noch einen Möhreneintopf gemacht, nur aus Möhren, Kartoffeln, Zwiebeln, Apfel und Gewürzen - reicht für 2 Tage, hab ich in 2 Portionen eingeteilt und mache es mir in der Mikrowelle warm - für mich alleine benutze ich die Mikrowelle, für meine Kinder hätte ich es nie gemacht (bin immer noch Skeptiker bei allen "Wellen" die uns so begegnen). Aber für mich alleine sehe ich doch wie praktisch es ist.
Tja mit dem Intervallen klappt es immer noch nicht so richtig, habe heute Mahlzeiten ausgelassen (Frühstück und Mittag) aber dafür abends wieder den Mega-Appetit gehabt und ihm auch nachgegeben - bin sehr unzufrieden damit. Aber ich arbeite weiterhin daran. Bin wenigstens heute wieder mit dem Rad zur Arbeit gefahren und arbeite ebenfalls an meiner Kondition Aber es soll wieder kälter werden - es wurde uns sogar mit Schnee angedroht, so wird evtl die Frühjahrsfahrradsaison wieder eingestellt.


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am 11.03.2013 um 08:32 Uhr
... hat Simona geschrieben:
Simona
Simona
... ist OFFLINE

Beiträge: 294

Hallo und Guten Morgen zusammen,

heute früh habe ich aber nicht schlecht gestaunt, dass der Thread gar so weit nach unten gewandert war. Hoffentlich seid Ihr noch alle gesund und munter.

Mich hat es am WE arg gebeutelt, ich bin noch immer nicht ganz fit, denn ich habe am Samstag begonnen, mich für einige Tage erneut rein basisch zu ernähren. Puuh, derartige Entgiftungserscheinungen hatte ich bislang erst einmal, bei meinem allerersten Fasten, dann aber gleich volle 3 Tage . Es fühlt sich an, als nähme sich mein Körper eine Baustelle nach der anderen vor, die Muskeln schmerzen, alle kaputten Stellen von früheren Unfällen tun weh, meine Zähne spinnen, mein Schädel brummt usw. Dazu penetrantes Schwitzen, die Nase schleimt, die Nebenhöhlen laufen aus und was der netten Dinge noch mehr sind...

Dennoch habe ich durchgehalten und werde das auch noch mindestens 1-2 Tage tun, denn aus erfahrung weiß ich, dass es mir danach wieder super gut geht. Also Augen zu und durch . Am Tag nach dem Basenfasten werde ich einen Intervalltag einlegen, also evtl Mi oder Do, das entscheide ich dann spontan.

Der erfreuliche Nebeneffekt ist ja, dass ich, trotz ausreichenden Essens, wieder über 1 kg verloren habe, was nach dem längeren Stillstand zwischen 66 und 67 kg mich die 65 hat direkt überspringen lassen. DAS hebt natürlich die Laune wieder, denn letztlich bin ich doch auch nur so ein Waagenjunkie , jedenfalls seit ich wieder normalgewichtig bin. Derzeit passe ich wieder bequem in alle Klamotten Gr. 38, teilweise schlottern auch diese schon ganz erheblich, wie schön da wohl dieses Jahr das Frühjahr wird?!

Euch allen eine wunderschöne Woche und lasst Euch die Laune nicht vom Wetter vermiesen,

liebe Grüße

Simona

--
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Ernst Bloch


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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