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Forenthema: Langzeitprojekt Intervallfasten

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 22.05.2013 um 09:21 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1549

Jop katyes, bei mir ist es genauso. Ich liebe auch Nudeln und Vollkornbrot, kann mich auch mal 2 Tage nur von Brot ernähren. Und Nudeln in jeder Variation. Der Nulltag gestern hat mich sofort belohnt 1 kg weniger - ich weiß aber genau, wenn ich heute im Überfluß leben würde (sagen wir mal Pizza oder Auflauf mit viel Käse) wäre das Kilo sofort wieder drauf. Also gibt es heute am Eßtag was Gesundes und nicht so kalorienhaltiges. Mein Kühlschrank ist noch gefüllt von Gemüse und co. Ich gehöre nicht zu den Kalorienzählern, hab mir auch mal Mühe gemacht und geschaut, was es nach WW an Punkten für gewisse Nahrungsmittel gab und wieviele ich haben durfte ... ups.... ist auch nicht mein Ding, aber gut zu wissen. Ich habe danach die Pommes, Pizza, Kroketten etc. anders betrachtet.
Vielleicht werde ich morgen noch mal einen Null-Tag machen, um wieder etwas Stabilität in meiner Gewichtskurve reinzubekommen - eigentlich ist ja ein Tag gar nicht so schwer. Aber so an Eßtagen kreisen die Gedanken ja schon ab morgens: was könnte ich denn heute essen. War gerade kurz davor, mir ein Spiegelei zu machen und erst mal richtig zu frühstücken - dann fiel meinem Bewußtsein ein: hääh, Du bist doch gar nicht der Frühstückstyp! Jop hab ich gesagt, stimmt!
Simona, wo Du das gerade mit den Pferden erzählst: Zum Spaziergang mit Pferden hab ich eine schöne Erinnerung: Es war damals im Westerwald. Ganz ganz viel Schnee, wir mit den Pferden unterwegs (mit Reitlehrer) und dann mußten wir absteigen und neben den Pferden im Schnee laufen. Huiii, wir kamen ins Schwitzen Allerdings, wenn ich mit meinen Pferden spazierengegangen bin, mußten sie zwar nicht an jeder Ecke schnüffeln aber grasen, zügig kamen wir auch nicht weiter. Aber so ein Spaziergang mit den Vierbeinern (groß oder klein - ich meine Hund oder Pferd) hat schon was. Vermiß ich auch sehr.... aber eine Katze hat auch schon was... nur eben anders.
Ich wünsche euch einen schönen Tag so mitten in der Woche!


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am 22.05.2013 um 09:55 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Hmm,

das mit dem viel oder wenig essen an den Esstagen muss ich mir dann wohl tatsächlich mal näher ansehen. Erfahrungen einfach zu ignorieren ist da wohl nicht ganz zielführend.

Hier sträubt sich in mir noch alles zu einem Selbstversuch und ich bleibe zunächst mal bei meiner 3 Tage 0 in der Woche und ansonsten im Versuch mäßig zu essen. Das führt bei mir schon seit Monaten zu einem mehr oder weniger konstanten Gewicht von 80 kg mit der Tendenz nach oben abzuhauen, wenn ich es dann nicht zurückhole. Damit kann ich im Moment gut leben, auch wenn ich mir etwas weniger wünsche. Aber das scheint gerade das aktelle Gewicht zu sein das den machbaren Kompromiss zwischen Wunsch und Wirklichkeit markiert.

Entscheidend ist für mich in aller erster Linie, dass mein Blutdruck dabei im Normalbereich bleibt. Das ist noch wichtiger als das Gewicht. Und hier zeigt sich in der Tat, wenn ich deutlich über die Strenge schlage, dass der Blutdruck dann in den Folgetagen die Tendenz hat, ebenfalls nach oben hin auszuweichen.

Also bleibt es spannnd

Viele Grüße

Odem

--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 22.05.2013 um 16:26 Uhr
... hat Esperanza geschrieben:
Esperanza
Esperanza
... ist OFFLINE

Beiträge: 36

Hallo Odem,

das finde ich aber auch irgendwie komisch, dass Du, wenn Du drei-mal in der Woche fastest und an den Esstagen nicht über Deinen Grundumsatz kommst, nicht abnimmst... Ich esse wie gesagt mehr und nehme ab. Zwar langsam und mit Umwegen, aber ich nehme ab.

Im Übrigen ernähre ich mich sehr gesund (vollwertig, viel Salat, Gemüse und nehme keinerlei Zusatzstoffe (E-Nummern oder Ähnliches) zu mir), was aber meinen großen Appetit und mein nicht vorhandenes Sättigungsgefühl auch nicht verbessert. Völlegefühle kenne ich auch so gut wie gar nicht. Wenn ich auf meinen Körper hören würde, so würde ich vermutlich den ganzen Tag nur essen. Hatte eigentlich gehofft, dass sich ein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl durch das Intervallfasten einstellen würden, aber nun ziehe ich das schon seit über zwei Monaten durch und es hat sich nichts verändert. Habe nach wie vor großen Appetit und kann immer noch sehr viel essen ohne mich voll zu fühlen. Natürlich beherrsche ich mich trotzdem, aber ich esse halt so viel, bis mein Appetit einigermaßen zufriedengestellt ist. Ehrlich gesagt habe ich aber den Eindruck, dass die meisten hier im Forum Probleme damit haben, nicht zuviel zu essen bzw. ihrem Appetit nicht nachzugeben.

Heute ist bei mir Nulltag und leider habe ich inzwischen großen Hunger. Freue mich schon sehr auf das Essen morgen... Das Hungergefühl an den Nulltagen ist übrigens leider bei mir auch nicht im Laufe der Zeit weniger geworden. Beneide diejenigen, bei denen das so ist.

Viele Grüße


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am 22.05.2013 um 18:05 Uhr
... hat Tonia geschrieben:
Tonia
Tonia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1710
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Gewichtsverlauf

Hallööööööchen

vermutlich bist du, Esperanza, einfach ein eher "schlechter" Futterverwerter ... heißt, dein Stoffwechsel verbrennt einfach alles, was oben reinkommt, extrem schnell ... so dass du einfach viel essen kannst, bzw. sogar musst, um deinen persönlichen Grundumsatz zu decken. Darüber hinaus hast du ja schon ein seeeeeehr niedriges Gewicht, so dass du an den Nulltagen deine körpereigenen Vorräte vielleicht schon so sehr ans Limit bringst, dass dein Körper am darauf folgenden Esstag einfach seine Speicher wieder auffüllen möchte und du deswegen mit so einem großen Appetit relativ viel essen kannst - ohne den Abnehmprozess damit zu unterbrechen.

... während Odem vielleicht ein eher guter Futterverwerter ist ... heißt sein Körper kann länger mit dem, was oben reinkommt, haushalten und hat vielleicht auch noch mehr Luft, was die körpereigenen Vorräte angeht, so dass bei ihm der Schuss mit dem "mehr essen" nach hinten, bzw. auf der Waage nach oben losgehen würde?

Ich denke, es gibt in der Hinsicht einfach keine allgemein gültigen Regeln, an die sich jeder halten kann und die dann bei jedem gleich wirken ... vermutlich hilft auch hier nur: ausprobieren ... Versuch macht klug!

Wenn man gerne isst, dann ist es natürlich enorm praktisch, wenn man einen Turbostoffwechsel hat, weil man dann einfach mehr essen kann - ohne dass sich zahlreiche Rettungsringe bilden. Dafür würde vielleicht derjenige mit dem gemütlichen und sparsamen Stoffwechsel bei echten Hungersnöten nicht so schnell verhungern?

Gar keine Frage ... bei dem Angebot an Nahrung, das uns allen heute zur Verfügung steht, wären wir vermutlich allesamt gerne Turboverstoffwechsler ... sind wir aber nicht ... selbst wenn man über genügend Muskelmasse verfügt und sich reichlich bewegt, kann man trotzdem einen seeeeeehr gemütlichen Stoffwechsel haben und behalten. Ich kann da ein Lied von singen *nick*nick*

Mein Mann ist bis Anfang 40 auch immer so ein Turboverstoffwechsler gewesen. Er war von Kindheit an immer spindeldürr (zu dürr) und konnte immer schon essen, essen, essen - ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen, obwohl er das gerne getan hätte. Und da heißt es ja immer so schön, man soll einfach die schlanken Leute beobachten, was sie anders machen als die eher pummeligen Leute. Hab' ich getan ... und was hab' ich gesehen? Jemanden, der literweise Cola, tütenweise Erdnüsse, Gummibärchen und zweimal am Tag warm gegessen hat - am liebsten mit möglichst großen Fleisch- und kleinen Gemüseportionen und dazu hat er sich so gut wie gar nicht bewegt - ein totaaaaaaaler Sportmuffel. Ich habe mich damals spaßeshalber nur mal ein paar Wochen an seinen Lebensstil angepasst und dabei prompt 5 Kilo zugenommen *hmmpf* ... ich hab' das dann schnell wieder bleiben lassen

Seit Anfang 40 hat sich das bei ihm jedoch schleichend geändert ... ein altersbedingtes Phänomen? *grins* ... da wird ja alles etwas langsamer, vielleicht auch ein einstiger Turbostoffwechsel? ... und das obwohl er sich heute deutlich mehr bewegt als früher.

Aber um wieder zum Ausgangsthema zurückzukommen. Ich fahre gut damit, an den Esstagen für mich normalgroße Portionen zu essen. Ich käme weder damit zurecht mehr zu essen - noch damit weniger zu essen. Ich will einfach "normal" essen und "normal" bedeutet für mich halt einfach, soviel bis ich satt bin. Glücklicherweise ist mir mein Sättigungsmechanismus nie abhanden gekommen Ich esse natürlich auch hin und wieder schon mal darüber hinaus, wenn irgend etwas einfach unglaublich gut schmeckt und der Teller einfach noch so voll ist, aber das passiert mir meist nur, wenn wir auswärts essen. Zu Hause kenne ich ja die Portionen, nach denen ich satt bin und dann kochen wir von vorneherein einfach nicht mehr, dann kann ich auch nicht mehr essen als rein passt.

--
Viele kunterbunte Grüße
Tonia

------------------------
Tee für Tonia: Mäuse-Klick

***Die meisten Menschen essen zuviel!
***Von einem Drittel dessen, was sie essen, leben sie,
***von den anderen zwei Dritteln leben die Ärzte!
***(alte ägyptische Weisheit)


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am 22.05.2013 um 18:40 Uhr
... hat Esperanza geschrieben:
Esperanza
Esperanza
... ist OFFLINE

Beiträge: 36

Hallo Tonia,

ich denke eigentlich eher, dass ich einen sehr schlechten Stoffwechsel habe, sonst hätte ich ja nicht so stark zugenommen und würde so schwer wieder abnehmen. Bei mir war das bis vor etwas mehr als sieben Jahren wie bei Deinem Mann, ich war immer sehr schlank und konnte essen, was ich wollte (damals noch viel Nudeln, Kartoffeln, Chips, Eis, Schokolade, vor allem abends), ohne zuzunehmen. Dann habe ich mit dem Rauchen aufgehört und 18 kg. zugenommen. Es hat sehr lange gedauert, bis ich verstande habe, dass ich eben jetzt nicht mehr essen kann, was ich will. Mit Schlank im Schlaf* und vor allem nur drei Mahlzeiten am Tag ohne Zwischenmahlzeiten und gaaanz viel Sport habe ich ca. 14 kg. wieder wegbekommen, aber einen Teil auch wieder zugenommen, obwohl ich nichts verändert habe. Erst seitdem ich intervalle, nehme ich langsam aber sicher wieder ab. Bin immer noch ca. 4 kg. von meinem Idealgewicht entfernt und möchte die gern noch loswerden (vor allem am Bauch!!!!). Ich gehe davon aus, dass es bei mir funktioniert, weil ich dank des vielen Sports, den ich mache, obwohl ich verhältnismäßig viel esse, trotzdem ein Kaloriendefizit "erwirtschafte", was Odem ja aber eigentlich auch müsste, da er ja mehr oder weniger die Hälfte von dem isst, was er normalerweise essen würde...

Worauf ich hinaus will ist, dass ich ohne das Intervallen auf keinen Fall so viel essen könnte, ohne wieder zuzunehmen. Und ich persönlich empfinde es als einfacher, einen Tag lang gar nichts zu essen, als mich wenn ich esse, ständig stark einschränken zu müssen.

Viele Grüße


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am 22.05.2013 um 21:46 Uhr
... hat Claudia4711 geschrieben:
Claudia4711
Claudia4711
... ist OFFLINE

Beiträge: 2

Liebe Intervall-Faster,
ich bin hier gelandet, weil ich stundenlang gegoogelt habe, was ich machen könnte gegen Zunehmen in den Wechseljahren und Blähbauch (ab dem Frühstück mit 55 Jahren mindestens Bauchumfangtechnisch aussehen, als wäre ich nochmal schwanger).
Ich habe ganz viel in diesem Thread gelesen, den Odem eröffnet hat als Langzeitprojekt (super! Danke, Odem!) und finde es schön, an Eurem Austausch teilzuhaben.
Ich habe die ersten 20 oder mehr Seiten gelesen und die letzten 20 und jetzt, da ich den zweiten Nuller fast geschafft habe, würde ich gern mitschreiben. Die Frage was passiert an den Esstagen, wieviel ist gut zu essen und wann setzt der Hungerstoffwechsel ein, beschäftigt mich auch.
ich war eine Zeitlang im Brigitte Diät Forum, weil ich einen guten Kalorienzähler wollte. Dort wird 1200 cal täglich vorgegeben. Ich habe dann ganz viel darüber gelesen, wie zuwenig Kalorien täglich wirken und das Ergebnis war: Dein eigener individueller Verbrauch (der sich leider mit diesen Rechnern nur sehr ungefähr errechnen lässt) sollte nicht um mehr als 500 cal täglich unterschritten werden, sonst setzt nach 2 oder 3 Tagen der Hungerstoffwechsel ein, dann spart der Körper am Verbrauch.
Ob das so funktioniert, dass ich am Esstag folglich meinen Verbrauch dieses Tages plus einem Teil des Verbrauchs des 0-Tages essen sollte - mal sehen, was der Selbstversuch so zeigt.
Ich freue mich jedenfalls auf den Austausch hier,
LG
Claudia


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am 22.05.2013 um 22:24 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Hallo Claudia!
Und erstmal herzlich willkommen hier bei den Intervall-Fastenden! Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolg bei deinem Vorhaben.

Ich war heute wieder fleißig sporteln - das tut mir halt am Nulltag immer richtig gut. Erst wollte ich gar nicht los - war soooo müde und natürlich auch ein bisschen faul. Aber dann hab ich einfach den "Ich mach das jetzt einfach-Modus" angeschaltet und "Hugo" war brav stille. Und was bin ich froh, dass ich das geschafft habe.

Bei uns war es heute richtig kalt und regnerisch - naja, wir im Osten Deutschlands sollten mal nicht meckern - wir hatten bisher ja ziemlich Glück mit dem Wetter. Wünsche euch einen schönen Abend!


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am 23.05.2013 um 07:24 Uhr
... hat Simona geschrieben:
Simona
Simona
... ist OFFLINE

Beiträge: 294

Guten Morgen zusammen und Hallo Claudia,

Tag 3 ist angebrochen und ich fühle mich noch immer schlapp. Gestern mußte ich meinen Vormittagstee mit einem Löffelchen Ahornsirup versüßen, damit mein Kreislauf nicht völlig zusammenbrach..

Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass ich so superschnell abnehme derzeit. In 2 Tagen 2,4 kg weniger, das entspricht mehr als 3 % meines derzeitigen Gewichts. Ich fürchte, das ist nicht soooooooo wahnsinnig gesund und werde, falls es mir nicht im Laufe des Tages besser geht, eben bereits heute oder morgen zum Basenfasten übergehen. Damit habe ich im Anschluß an ein paar Fastentage sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Gewichtszunahme hält sich dann in Grenzen und die Mineralstoff- und Vitaminspeicher werden wieder aufgefüllt.

Nach 3 - 5 Tagen Basenfasten will ich dann wieder ins Intervallen übergehen und hoffe, das klappt dann problemlos.

Den Zweck, meine Gelüste wieder auf gesunde Sachen umzustellen, habe ich jedenfalls schon erreicht, die merkwürdigen Gelüste auf Schokolade, Chips und Co sind bereits vergangen .

Aqui, zum Spazierengehen mit Pferden: meine Ladies können 23 Stunden/Tag grasen, wenn sie mögen. Da kann ich wohl verlangen, dass sie sich das Stündchen Spazierengehen oder Reiten beherrschen. Ich futtere dabei ja auch nicht vor mich hin .

Euch allen noch einen erfolgreichen (Null-) Tag,

liebe Grüße

Simona

--
Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.

Giovanni Boccaccio


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am 23.05.2013 um 11:47 Uhr
... hat Esperanza geschrieben:
Esperanza
Esperanza
... ist OFFLINE

Beiträge: 36

Guten Morgen zusammen und Herzlich Willkommen Claudia!

Mein gestriger Fastentag war sehr hart, ausnahmsweise habe ich auch gestern abend noch mal gefröstelt, was schon länger nicht mehr passiert ist. Leider wurde aber mein Durchhalten nicht belohnt, denn ich habe heute morgen mehr gewogen als nach meinem letzten Fastentag. Hätte wohl nicht so oft wiederholen sollen, dass es bei mir funktioniert mit dem Abnehmen Aber ich hoffe, das ist wie immer nur so ein komischer, nicht wirklich erklärbarer "Umweg" auf meinem Weg in Richtung Traumgewicht... Trotzdem doof. Kann gar nicht guten Gewissens schlemmen heute, mach's aber trotzdem Hab mich doch gestern den ganzen Tag so drauf gefreut..

Ist das Wetter bei euch auch so mies wie hier? In den nächsten Tagen leider keine Besserung in Sicht, grau, düster, verregnet und zwischen 9 und 11°, man könnte meinen, der Herbst wäre angebrochen...

Viele Grüße


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am 23.05.2013 um 13:44 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
Gewichtskurve:
Gewichtsverlauf

LOL Esperanza

Zitat:

das finde ich aber auch irgendwie komisch, dass Du, wenn Du drei-mal in der Woche fastest und an den Esstagen nicht über Deinen Grundumsatz kommst



das habe ich nicht gesagt Ich bemühe mich um "normale" Portionen bzw. mäßiges Essen. Das scheint bei mir über dem Grundumsatz zu liegen, denn sonst könnte (das ist dann wieder reine Physik) ich dabei nicht Gewicht halten bzw. in der Tendenz sogar eher zunehmen. Mir ist leider ein "normaler" Sättigungsmechanismus (mit Neid auf Tonia abhanden gekommen. Ohne Eigenkontrolle kann ich ungehemmt essen ohne Ende. Das klappt selbst auf Achtsamkeitsseminaren. Da kann ich völlig achtsam auch die 6. Schnitte essen. Mein Körper meldet satt erst, wenn der Magen von außen fühlbar gegen die Bachdecke spannt.

Ich esse übrigens vegetarisch und lebe weitgehend aus der wöchentlich angelieferten Gemüsekiste des Biobauern meines Vertrauens. Bioessen ist demnach keine Garantie fürs Abnehmen.


Willkommen Claudia!

Zitat:

Dein eigener individueller Verbrauch (der sich leider mit diesen Rechnern nur sehr ungefähr errechnen lässt) sollte nicht um mehr als 500 cal täglich unterschritten werden, sonst setzt nach 2 oder 3 Tagen der Hungerstoffwechsel ein, dann spart der Körper am Verbrauch.



... genau das ist das Prinzip des Intervallens. Erst gar nicht in den Fastenstoffwechsel gehen und sich trotzdem Zeiten den Nichtessens gönnen.

Wenn man dabei bei vernünftigen Portionen bleibt, kann man sich die ganze völlig unsexie Kalorienzählerei glatt sparen ,-)

Viele Grüße

Odem

--
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odem@imalltagleben.de


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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