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Forenthema: Langzeitprojekt Intervallfasten

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 30.08.2013 um 20:50 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Moin Moin zusammen,

mal wieder ein wenig "Theorie" ... gelegentlich schaue ich nach, was sich denn so intermittierendem Fasten so alles aktuelles finden lässt.

Im Moment ist das auch spannend, weil die BBC-Dokumentation von Michael Mosley im letzten Jahr vor allem in englischsprachigen Raum einen regelrechten Hype in Sachen Intervallfasten entfacht hat. Noch bevor Mosley im Januar sein eigenes Buch veröffentlicht hatte (The Fast Diet, empfiehlt 5 Tage essen und dann an zwei Tagen die Kalorienzufuhr auf ein Viertel zu begrenzen), gab es schon Nachahmer-Bücher, die auf den Zug sprangen und auch das 5 / 2 System präferieren.

Kritische Stimmen wie hier Mäuse-Klick weisen völlig zu Recht darauf hin, dass intermittierendes Fasten auch nichts anderes als eine Diät ist. Und Diäten haben eben so ihre Probleme ... sie sind selten bis nie erfolgreich, jedenfalls wenn man sie als Einschränkung in seinem Leben erlebt.

Es geht aber kein Weg daran vorbei: Will ich dauerhaft abnehmen, brauche ich ein Konzept, wie ich dauerhaft weniger esse. Ich denke, dass ich das über Intervallen ganz gut hinbekomme, auch ohne groß daran zu leiden, mal einzelene Mahlzeiten oder gar Tage oder wenigstens kleinere Zeiträume nix zu essen.

Also wenn jemand Intervallen als Einschränkung erlebt, dann wird das nix. Aber das ist nicht wirklich etwas Neues.


Der folgende Artikel kommt "wissenschaftlicher" daher: Mäuse-Klick

Die Kritik hängt sich (unter anderem) daran auf, dass eine Studie über 6 Monate Teilnehmer die fünf Tage essen und an zwei Tage fasten verglichen hat mit einer Gruppe, die über die Gesamtzeit weniger Kalorien zu sich genommen haben. Der Gesamtgewichtsverlust war in beiden Gruppen sehr ähnlich. D.h. die intermittierende Gruppe hat vom Ergebnis her keinen Vorteil gegenüber der konventionellen Gruppe. Insgesamt fand der Autor der Kritik eine Abnahme von durchschnittlich 7 bis 8% vom Startgewicht (immerhin nicht weniger als 6 kg) auch nicht besonders viel.

Was der Autor übersieht: Es geht beim intermittierenden Fasten nicht darum in kurzer Zeit möglichst viel zu erreichen, sondern überhaupt etwas zu erreichen und langfristig zu bewahren.

Und für mich persönlich wäre es allerdings deutlich schwieriger, mir die Kalorien bei jeder Mahlzeit abzuzählen als einfach Mahlzeiten auszulassen.

Insoweit bin ich im Moment sehr beruhigt ,-) ... es ist keine substanzielle Kritik in Sicht, die für mich gegen Intervallfasten spricht.

Viele Grüße

Odem

--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 31.08.2013 um 10:32 Uhr
... hat Punz geschrieben:
Punz
Punz
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Beiträge: 4

Hallo zusammen,
ich bin neu hier und versuche mich seit ca. 4 Wochen an der Intervalldiät. Ich esse Mo, Mi und Fr nichts, am Wochenende normal, anders wäre es sehr kompliziert.
In der Firma in der Kantine hat man sich an mein Nur-Dabeisitzen schon gewöhnt, alle erwarteten Sprüche sind gekommen - und nun ist es gut so ca. 8-10 kg abnehmen (wäre schön), etwa 3 sind weg. Aber der Gewichtsverlust ist nicht das Wichtigste. Ich fühle mich irgendwie besser und an den Nulltagen auch viel gesünder und leichter. Als würde ein Großputz in meinem Körper stattfinden. Ist ja vieleicht auch so?
Bin zwar eigentlich ungeduldigt, aber in diesem Falle denke ich mir, ich lasse es mal geduldig angehen.
Nun habe ich allerdings für Ende September einen zweiwöchigen Urlaub gebucht, mit Halbpension - nach Kreta. Also im Urlaub möchte ich wirklich nicht nur dabeisitzen und das Buffet nur begutachten.
Wie handhabt ihr solche Ereignisse. Urlaub ist ja nicht ständig.
Wobei - wie ich das auf Geschäftsreisen machen soll, ist mir auch noch unklar.
Habt ihr Tipps?
Liebe Grüße, freue mich hier zu sein.


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am 31.08.2013 um 14:34 Uhr
... hat geschrieben:
User existiert nicht mehr bei heilfastenkur.de
John/Jane Doe
User existiert
nicht mehr bei
heilfastenkur.de

Hallole liebe Intervallies

Ab morgen werde ich ins Heilfasten einsteigen . Mindestens einen Monat .
Einerseits freue ich mich sehr darauf , es geht mir dann so gut . Andererseits grauselt mirs ein wenig , denn der Berg ist am Anfang doch sehr hoch
Werde fleißig Tagebuch schreiben , das hilft mir , dabei zu bleiben und vielleicht auch besser durch die Fastentiefs zu kommen .
Anschließend gibt's wieder Intervallen

Liebe Grüße und

" Gut Fast "


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am 31.08.2013 um 19:35 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Hallo ihr Lieben!

Mir geht es nicht so gut - ich futtere aus vielerlei Gründen um mich rum. Dazu bin ich erkältet - die Nase läuft. Bekomme das irgendwie nicht in den Griff. Und dabei habe ich nächste Woche Urlaub.
Ich weiss nicht so recht, warum ich so hänge.

Ich überlege, ob ich mit ins Fasten einsteigen soll. Zeit und auch inneren Druck habe ich genug. Vielleicht bringt mir das etwas Erleichterung.


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am 01.09.2013 um 09:45 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Hallo Punz,

willkommen hier.


Zitat:


Ich fühle mich irgendwie besser und an den Nulltagen auch viel gesünder und leichter. Als würde ein Großputz in meinem Körper stattfinden. Ist ja vieleicht auch so?



In gewissem Sinne schon. Der Körper ist nicht mit direkter Verdauung beschäftigt, sondern lebt von seinen eigenen Ressourcen. Da von außen weniger Reizstoffe in den Körper eindringen, hat das Immunsystem weniger zu tun und kann sich um andere Baustellen kümmern. Esoterisch ausgedrückt, werden die Selbstheilungskräfte des Körpers gefördert. Auch wenn das eine etwas naive Sichtweise der Vorgänge ist, trifft sie doch einen wichtigen Kern.

Begrenzt man in Experiment bei Tieren dien Nahrungsaufnahme, dann sind die deutlich gesünder und leben länger als üppig ernährte Vergleichsgruppen. Dabei ist es egal, ob es sich um Insekten oder Wirbeltiere handelt. Beim Menschen gibt es solche Versuche nicht, aber die reine Beobachtung gibt genug Hinweise dafür, dass Menschen, die ungehemmt essen im Schnitt nicht so fitt und auch kränker als normalgewichtige Menschen sind.

Menschen, die kalorienreduziert essen (egal wie sie es machen), sind im Schnitt normalgewichtig, haben nur ein geringes RIsiko für Diabetes, Gicht, Bluthochdruck und kardiovaskuläre Probleme ... sind also schlicht gesünder.

Zitat:

Wie handhabt ihr solche Ereignisse. Urlaub ist ja nicht ständig.
Wobei - wie ich das auf Geschäftsreisen machen soll, ist mir auch noch unklar.
Habt ihr Tipps?



Man bekommt Übergewicht zwischen Neujahr und Weihnachten, nicht zwischen Weihnachten und Neujahr. Warum sollte das im Urlaub oder auf Geschäftsreise anders sein?

Die Idee von Intervallfasten ist, im ganz normalen Alltag langfristig etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Wenn man mal Urlaub macht, dann ist das kein Problem. Es bleiben noch 50 Wochen (ok, 49 wegen Weihnachten ) im Jahr übrig. Erst wenn die Ausnahme die Regel wird, macht es keinen Sinn mehr.

Da auch ich oft - vor allem an Wochenenden - unterwegs bin, bin ich von ganzen 0-Tagen weg hin zum Weglassen des Frühstücks gegangen. Das klappt sogar auf Dienstreise.

Viele Grüße

Odem

--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 01.09.2013 um 22:09 Uhr
... hat Punz geschrieben:
Punz
Punz
... ist OFFLINE

Beiträge: 4

Hallo Odem,
danke für die Antworten.
Was du sagst, ist sehr schlüssig. Im Urlaub werde ich sicher keine 0-er Tage hinkriegen, aber im Mittelmeerraum werde ich versuchen, mich an Salate und Fisch zu halten und ansonsten danach erholt den Rhythmus wieder aufnehmen.
Morgen ist wieder ein Nulltag, in gewisser Weise freue ich mich wieder darauf.
Ich wünsche einen guten Wochenanfang.
Liebe Grüsse
Punz

--
Punz
54 Jahre


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am 02.09.2013 um 13:13 Uhr
... hat minnieMouse888 geschrieben:
minnieMouse888
minnieMouse888
... ist OFFLINE

Beiträge: 302

Hallo ihr lieben, ich werde mich auch zum Langzeitfasten gesellen. Ich habe mir vorgenommen einmal im Monat 1 Woche (5 Fastentage und zwei Aufbautage) zu machen. Ich hab zwei kleine Kinder und bin aufgrund von Stimmungsschwankungen beim Langzeitfasten einfach darauf gekommen, dass es besser für mich und mein Familienleben ist zu Intervallen.

Zuvor habe ich schon 10-20 Tage vollgefastet, aber seid der Geburt meiner zweiten Tochter jetzt 1 Jahr alt und die "große" 2 3/4 Jahre alt.

Ich möchte mit dem Intervallfasten auf Dauer erstens Abnehmen und zweitens dann das neu gewonnene Gewicht halten. Mit kontinuierlichem Sport natürlich (drei mal die Woche 1Stunde joggen).


Eine Frage an Odem jeder ist wahrscheinlich ein anderer Intervaller aber es ist nichts anderes einmal im Monat 1 Woche zu Fasten oder 1-2 Tage in der Woche?
Ich kann mir gut vorstellen, das der Körper bei 1-2 Tagen anders auf Sparflamme fahren als, wenn wie ich jetzt 5 Tage + 2 Tage Aufbau.
Was ist denn wirklich besser?

Heute beginnt mein Start mit Tag Nummer 1


Liebe grüsse

Minniemouse 888


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am 02.09.2013 um 15:19 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Hallo Minimouse,

einmal im Monat 5 Tage fasten hat nichts mit Intervallfasten zu tun. Der Trick beim Intervallen ist, dass man nicht in den Hungerstoffwechsel kommt, der sich beim Fasten nach dem dritten oder spätestens vierten Tag einstellt. Dieser Hunger- oder Fastenstoffwechsel stellt den Körper auf Sparflamme und ist damit mit verantwortlich für den Jojo-Effekt. Beim Intervallen geht der Körper nicht auf Sparflamme und ein relativ leichtes Kaloriendefizit reicht aus das Gewicht konstant zu halten bzw. sogar noch abzunehmen.

Regelmäßig und kurzen Abständen richtig zu fasten fährt den Stoffwechsel runter und man nimmt tendenziell in der Summe sogar zu, weil man jeden Monat mit dem Jojo zu kämpfen hätte!

Hinzu kommt - viele Faster hören es nicht gerne, aber es ist so - Fasten ist Stress! Das sich gut fühlen in Fastenzeiten kommt von der Endorphinausschüttung des Hirns und ist eine ganz klassische Stressreaktion. Macht man das nur hin und wieder, ist das völlig in Ordnung und widerspricht in keinster Weise dem Heilfasten-Gedanken. Macht man es immer wieder, dann kommt es unweigerlich auch zu schlechten Reaktionen auf den Stress.

Ich kann also nur abraten.

Viele Grüße

Odem

--
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am 03.09.2013 um 10:15 Uhr
... hat minnieMouse888 geschrieben:
minnieMouse888
minnieMouse888
... ist OFFLINE

Beiträge: 302

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von minnieMouse888 am 03.09.2013 um 10:20 Uhr ]

Danke Odem, dann muss ich mich wohl auch mit dem Intervallen auseinandersetzen. 5 Tagen essen und zwei Vollfasten.
Auf den Jojo Effekt hab ich keine Lust.
Ich danke für die Erklärung.

Eine Frage noch,wenn ich jetzt aus den 5 gedachten Tagen+ 2 Aufbau 3 Tage mache muss ich dann auch einen Aufbautag machen ratsam oder sinnlos?

Ich würde aus meinem Bauch heraus sagen. Ich bau einen Tag auf zumindest beim ersten (Intervallen) was keines ist.

Also Apfel morgens, Gemüsesuppe mittags und abends Knäckebrot.

Liebe Grüße

Minniemouse888


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am 03.09.2013 um 17:23 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Hi Minniemouse,

mir ist immer noch nicht so ganz klar, was Du da genau vor hast.

Verstehe ich jetzt richtig, das Du 5 Tage essen und dann 2 aufeinanderfolgenden Tage nicht essen möchtest?

Wäre theoretisch eine Möglichkeit, die aber sehr mit den Grenzen hin zum "richtigen" Fasten spielt. Z.B. Freitagabend die letzte Mahlzeit und Montag wieder mit dem Frühstück beginnen?

... das sind, wenn man die Stunden ausrechnet grob über den Daumen 72 Stunden oder drei ganze Tage. Das geht ins Fasten hinein!

Mir ist nicht klar, warum Du unbedingt die Tage zusammenlegen willst. Anders aufgeteilt wird es jedenfalls für viele leichter.

Eine weitere Idee des Intervallens ist nämlich, dass man die nahrungsfreien Zeiten so kurz hält, dass man keinen Hunger bekommt - oder wenn doch - die Zeit zum nächsten Essen so kurz ist, dass man den inneren Schweinehund gut beruhigen kann. "Nächstes Essen kommt ja schon gleich". Das funktioniert bei zwei Tage jedenfalls nach meiner Einschätzung nicht gut.

Ok, niemand kann sich hier durch den ganzen Thread lesen, aber wenn man reinschaut, dann haben schon viele Probleme einen ganzen Tag durchzuhalten. Es gibt deutlich mehr Berichte darüber, dass die Leute einen ganzen 0-Tag nicht durchhalten oder sich dabei quälen wie "Erfolgsmeldungen".

Es mit ganzen Tagen zu versuchen ist in meinen Augen durchaus eine gute Idee im Sinne der Theorie ... mehr halte ich nicht für auf Dauer praktikabel und für viele Menschen sind diese ganzen Tage schon eher schwer.

Was offenbar vielen leichter fällt, sind Modelle wie 16/8. Also z.B. Frühstück auslassen, Mittag um 12 und Abendmahlzeit vor 20 Uhr. Dabei es aber auch bei zwei Mahlzeiten belassen und die nicht üppiger als "normal" machen. Das aber jeden Tag.

Solche Modelle lassen sich erfahrungsgemäß viel einfacher in den Alltag einbauen und auch durchhalten. Dabei ist man auch sehr flexibel. Man könnte auch konsequent das Abendessen einsparen oder was auch immer.

Viele Grüße

Odem

--
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odem@imalltagleben.de


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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