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Forenthema: Langzeitprojekt Intervallfasten

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 20.07.2012 um 13:05 Uhr
... hat heike2211 geschrieben:
heike2211
heike2211
... ist OFFLINE

Beiträge: 219

Zitat:


katyes schrieb:

O je, Heike,
hoffentlich gehts dir bald wieder besser!!!

Ich habe noch eine Form des Intervallfastens entdeckt: ab heute ist Ramadan!
Das bedeutet: keine Speisen- und Getränkeaufnahme über den Tag. Zwischen 3 Uhr und 21.30 Uhr wird gefastet. Ganz schön hart, gar nix zu trinken, aber Muslime machen das schon seit ein paar Jahrhunderten und zeigen somit: es geht.




Huhu

Mir geht es tatsaechlich besser- seit ca 30 Minuten... Habe heute morgen ein Glas Pflaumensaft getrunken, um sicher zu stellen, dass was auch immer ich nicht vertragen habe, sich auf die Socken macht...

Am liebsten wuerde ich gleich wieder fasten, aber ich kann nicht - ich habe ein 'Dinner' am Sonntag Abend und da muss ich was essen.

Der Ramadan entwickelt sich immer mehr zum Volksfest, mit grossen Essen nach Sonnenuntergang und Parties. Viele Leute nehmen in der Zeit eher zu als ab.
Jedes Jahr klappen immer wieder viele Leute dehydriert zusammen, Kinder, Schwangere und Aeltere sind - meines Wissens nach - davon befreit, nichts zu trinken. Wenn Du das nicht aus religioesesn Gruenden machst, dann wuerde ich Dir so ganz spontan empfehlen, auf jeden Fall Wasser zu trinken und nicht auf Fluessigkeitsaufnahme zu verzichten.
Den religioesen Hintergrund, warum man tagsueber auch nicht trinken darf/soll kenne ich nicht, ich rate mal, es hat mit Verzicht und der Bedeutung von Verzicht zu tun, was ja an sich nicht's Schlechtes ist...

Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, von Deinen Erfahrungen zu lesen!
Toi, toi, toi

Herzliche Gruesse

Heike


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am 21.07.2012 um 10:16 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Ja, Danke!

Der erste Tag verlief ganz gut - zum Glück ist es ja nicht so heiss. Da kann ich auf das Trinken verzichten, ohne wie Spongebob dahinzubröseln.

Naja - Volksfest ist dann erst ab dem 19. August für drei Tage. Eigentlich ist der Ramadan dazu da, abends nach Sonnenuntergang mit Freunden und der Familie zu essen, sich zu treffen und so weiter. Aber natürlich soll man sich nicht überessen oder gar Alkohol trinken - das ist nämlich auch nicht okay.
Und es ist auch richtig, dass Kranke, Alte usw. ausgenommen sind. Genauso Kinder. Das finde ich auch richtig. Fasten sollte freiwillig sein - auch in der islamischen Religion.
Es ist eher eine ruhige zeit zum Innehalten - vergleichbar der Adventszeit (da wird ja eigentlich auch gefastet) - man setzt sich mit seinem Glauben intensiver auseinander, sucht die Gemeinschaft und bereitet sich auf Weihnachten vor.

Ich finde, solches Innehalten ist sehr spirituell - ob man nun Christ, Muslim oder Atheist ist - so eine Auszeit für das eigene Gewissen sollte man sich regelmäßig nehmen. Es führt einen auf sich selbst zurück, man hinterfragt das, was "üblich" ist und orientiert sich an den eigenen Werten neu.

Ich stelle immer fest, dass ich im Ramadan weniger esse - natürlich auch weniger trinke, aber ich trinke sowieso immer zu wenig. Ich muss mich des nächtens (so gegen 3 Uhr) immer richtig "volltrinken" mit Tee und Wasser - das fällt mir schwer. Am Abend das das erste Glas Wasser ist wie ein Geschenk. Ja, Heike, du hast ganz recht - den Verzicht zu erfahren ist wohl der Sinn, dass man nichts trinkt.

Wünsche dir eine ruhige Aufbauzeit!
Liebe Grüße!


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am 21.07.2012 um 22:57 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Moin Moin zusammen,

Ramadanfaster sind übrigens im Zusammenhang mit Studien untersucht worden. Wenn man nicht die Fraktion "jeden Abend Volksfest mit Völlerei" angehört, dann sind die Auswirkungen ähnlich wie bei anderen Intervallfastenformen. Sprich die Blutwerte sind z.B. nach dem Ramadan erheblich besser als vorher und ähnliches mehr (Gewicht erinnere ich im Moment nicht). Und entscheidend für den Erfolg im Sinne von Verbesserung der körperlichen Situation ist mal wieder nicht so sehr die Nahrungskarenz, sondern die Zeit, in der man isst (was, wieviel ...)

Den Wurzeln nach ist der Ramadan eine Glaubensvorschrift, die in der direkten Nachfolge jüdisch/christilicher Vorbilder steht: „184. O die ihr glaubt! Fasten ist euch vorgeschrieben, wie es denen vor euch vorgeschrieben war, auf dass ihr euch schützet – 185. Eine bestimmte Anzahl an Tagen. (…)“ – Koran: Sure 2, Vers 184-185. Wikipedia erklärt es mal wieder sehr gut und recht neutral Mäuse-Klick .

Wenn man den Vorschriften zum Ramadan folgt, passt das super gut ins Intervallfasten. Muss sich aber darüber im Klaren sein, dass der eigentliche Sinn ein ganz anderer ist.

Viele Grüße

Odem

--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 21.07.2012 um 23:28 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Hallo,
tja. man schafft am abend auch gar nicht so viel zu essen, wie man Appetit entwickelt - ich habe heute nach dem halben Teller aufgegeben... Aber das ist ja auch gut - wie gesagt: vollstopfen ist nicht okay. Trotzdem - ein stückchen Schoki ging dann doch noch - wenn es bei dem einen bleibt, finde ich das auch okay.


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am 22.07.2012 um 09:12 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Moin Moin Katyes,

Zitat:

ein stückchen Schoki ging dann doch noch - wenn es bei dem einen bleibt, finde ich das auch okay.



Natürlich ist das ok. Warum sollte man sich - wenn man eh isst - so etwas verkneifen? Ist immer eine Frage der Menge.

Bei mir haben sich erwartungsgemäß drei Tage Familientreffen mit 5 Mahlzeiten am Tag und zwischendurch noch mal ein Eis mit den Kindern und abends Rotwein mit den Erwachsenen, deutlich auf der Waage gezeigt. Aber auch völlig ok. Das ist ein ein paar Tagen wieder weg. Solche Zeiten sind, wie ich meine, nötig für die Seele.

Heute gibt es trotz "Gewicht leicht über dem Ziel" keinen echten 0-Tag, da ich ein Rezept mit Süßkartoffeln ausprobieren will. Also werde ich eine Mahlzeit einen kleinen Teller mitessen - reine Neugierde - und den Rest mit Kefir und Trinken gestalten.

Viele Grüße

Odem

--
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am 22.07.2012 um 18:39 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

das klingt ja lecker, odem.
Ich werde heute Falafel machen - nur mit einer Fertigmischung, aber das schmeckt auch gut und ist auch voll vegetarisch. Die ersten Tage war ich am Abend auswärts essen, damit ich nicht kochen musste. Nun habe ich aber Lust drauf, mal wieder selber was zu kochen.

Momentan bin ich aber noch am Gucken, welche Menge genau gut für mich ist, ohne zu viel Gewicht zuzunehmen und irgendwo in der Mitte zu bleiben. Das macht ja auch irgendwie Spaß.

Liebe Grüße!


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am 22.07.2012 um 20:36 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Hi Katyes,

Falafel ist auch lecker Meine Süßkartoffeln waren es auch. Ansonsten bleibt es bei einer Mahlzeit an diesem Tag. Ich finde es im Moment spannend, dass ich bei diesem ständigen Wechsel zwischen 'normal' und 0-Zeiten (Tage stimmt ja heute nicht) keinen großartigen Hunger habe. Jedenfalls keiner, der nicht durch ausgiebiges Trinken sofort verginge. Der Körper scheint sich da tatsächlich drauf einzuschwingen.

Viele Grüße

Odem

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am 22.07.2012 um 22:35 Uhr
... hat Mama_fastet geschrieben:
Mama_fastet
Mama_fastet
... ist OFFLINE

Beiträge: 343

n'abend zusammen...
interessant, wieviele unterschiedlichen Fastenformen es doch gibt... und wie viele, die offenbar tatsächlich funktionieren (können).

Finde es gut, dass Ihr, katyes und Odem, das ganze auch nicht mehr so verbissen seht. Meine Woche bestand aus 1 Nulltag, 1 Obsttag, 2 Grillfesten mit leckerstem Grillgut und jeweils mehreren Desserts... und am Wochenende habe ich 3 Tage lang die "Brownie-Diät" praktiziert. Die Kinder haben für diverse Feiern gebacken, und ich habe als Testesser täglich am Nachmittag nen fetten, süßen Brownie probiert... und danach nix mehr. Zugenommen habe ich erfreulicherweise trotzdem nicht. Hunger hatte ich die ganze Woche überhaupt keinen. Ein Brownie am Nachmittag reichte mir locker bis zum nächsten Frühstück.

Die kommende Woche wird aber wieder gesünder angegangen. Morgen ist wieder Nulltag , und für danach wurden wir von lieben Freunden auch schon wieder gut mit Obst und Gemüse eingedeckt.

Lieben Gruß
M.


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am 24.07.2012 um 12:43 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
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Moin Moin M.

na, wie war der 0-Tag ?

Bei mir gibt es heute auch wieder einen, von dem ich hoffe, dass es auch ein "echter" bleibt um wieder in die Abwärtsrichtung zu kommen. Es ist komisch, aber nach ein paar Tagen Schlemmen und dann zwei halbgehangenen Tagen ist es an der Waagenfront zwar relativ ruhig, aber ich fühle mich nicht so richtig pudelwohl - irgendwie "gebläht" und unangenehm voll.

Das mit den vielen Formen finde ich zwar auch interessant, aber es ist trotzdem wichtig sich auf eine zu einigen und die dann auch konsequent durch zu halten. Ständiges "Springen" zwischen Methoden bringt vermutlich auf Dauer wenig, weil man so nichts richtig fest in den Alltag verankert. Die vielen Methoden zu kennen macht aber Sinn um etwas zu finden, was zu einem persönlich passt. Dann fällt es mit der Regelmäßigkeit und dem Durchalten auch einfacher.

In dem Sinne habe ich heute Nachmittag ein wenig körperliches "Rumgammeln" vor und werde heute Abend wieder zum Yoga gehen, nachdem ich heute morgen schon ein eigenes kleineres Programm absolviert habe. Nach diesem Urlaub kann ich vermutlich kein Yoga mehr sehen Aber es kommen an den freien Tagen praktisch immer drei Stunden und mehr Körperpraxis zusammen. Normal mache ich an Tagen an denen ich nicht unterrichte zwar auch immer Yoga, aber meist nicht mehr als eine Stunde - es muss ja auch noch Zeit für die Arbeit bleiben.

Viele Grüße

Odem

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am 24.07.2012 um 20:39 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

So, das Ramadan-Fasten geht ganz prima - allerdings merke ich nix auf der Waage. Vielleicht kommt das auch daher, dass ich momentan so gut wie keinen Sport mache. Weil es ja auch nix zu trinken gibt - und das 18 Stunden am Tag - bin ich am Nachmittag/Abend etwas matt und ruhe gern ein wenig.
Wenn ich nach odem gehe, wäre das Ramadan-Fasten also generell nichts für mich, da ich nicht zum Sport komme und müde bin. Der Verzicht auf Flüssigkeit passt nicht so recht zu mir.
Nun, die Gründe, im Ramadan zu fasten, sind andere. Es kommen auch wieder sportlichere Zeiten - damit tröste ich mich.
Vielleich bin ich im Urlaub auch weniger aktiv unterwegs, obwohl ich regelmäßig längere Spaziergänge mache.


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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