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Forenthema: Langzeitprojekt Intervallfasten

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 30.11.2012 um 19:52 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
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Beiträge: 728

Ich finde ja eure Beiträge sehr spannend!
Und genau so ist es: sicherlich ist der Stuhl im Raum, auch wenn ich ihn nicht sehen kann oder ihn nicht betrachte. aber entscheidend für den Menschen ist ja nicht, ob etwas vorhanden ist oder nicht, sondern ob ich es in meiner Wahrnehmung habe oder eben nicht. Das ist ein feiner, aber bedeutender Unterschied. Denn von meiner gerichteten Wahrnehmung hängt die Weltsicht ab, die ich entwickle. Und es ist nicht einmal gesagt, dass wir Menschen alle die Welt in der gleichen Art und Weise wahrnehmen (da braucht man nur mal beim Farbton türkis nachzufragen, ob es eher grün oder blau ist - jeder wird das unterschiedlich wahrnehmen und beurteilen). Also eher wenig objektiv...


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am 30.11.2012 um 23:08 Uhr
... hat heike2211 geschrieben:
heike2211
heike2211
... ist OFFLINE

Beiträge: 219


Ganz genau!
Ich finde immer, ein sehr interessanter Unterschied liegt in der Wahrnehmung von Sicherheit, sowohl finanzielle Sicherheit als auch physische sicherheit. Der eine empfindet sich als abgesichert, wenn er/sie die Miete fuer die kommenden 3 Monate zahlen kann und sich sein Essen leisten kann, der andere fuehlt sich extrem unsicher, wenn die Wohnung zwar abgezahlt ist, er/sie aber nur 1 Million auf dem Konto hat - andere brauchen 60 Millionen, um sich sicher zu fuehlen. Das gleiche gilt fuer die Umgebung, Einbruchsicherung, Versicherungen etc. etc. Alles eine Frage der Wahrnehmung und der individuellen Perspektive...

Und, Odem, Du hast genau recht mit dem was Du schreibst, man kann (solange es einigermassen realistisch ist), das bekommen, was man unbedignt will, solange man es sich nicht nur wuenscht, sondern auch wirklich was dafuer tut. Nicht umsonst gibt es den Spruch: 'Das Glueck ist mit dem Tuechtigen.' Aber es gibt trotzdem keine Garantie.

Andersherum ist es auch fast unmoeglich ein hohes / grosses Ziel zu erreichen, wenn man es nicht WIRKLICH WILL. Schwierige Ziele kann man meiner Meinung nur erreichen, wenn man das mit aller Kraft und Entschiedenheit will und versucht. Das ist genau dieses 'Klick'.

Ich habe nie gewusst, was ich beruflich machen will, bis ich es vor gut 2 Jahren rausgefunden habe und seitdem gehe ich voellig zielstrebig und unglaublich entschieden vor. Und es ist eine voellig verrueckte Idee, die normalerweise gar nicht klappen kann. Es bedarf unglaublicher Sturheit und auch Opferbereitschaft - ohne geht es leider nicht - und genau das kann man auch als Mantra oder Affirmation bezeichnen.

Genau!

Liebe Gruesse

Heike


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am 30.11.2012 um 23:34 Uhr
... hat Odem geschrieben:
Odem
Odem
... ist OFFLINE

Beiträge: 683
Gewichtskurve:
Gewichtsverlauf

Danke für die Aufnahme und für die Reaktionen zu meinen Gedanken zum Thema!

Zitat:

Wenn also z.B. die Depressiven verstärkt auf etwas Erfreuliches achten, weil sie es aufschreiben sollen, nehmen sie dies lediglich bewusster wahr.



... wenn jemand auch im klinischem Sinne depressiv ist, dann kann er etwas Erfreuliches gar nicht wahrnehmen. Er oder sie ist gar nicht in der Lage solche Empfindungen nachzuvollziehen. Für mich ist diese Erkenntnis wichtig, denn sie hilft mir zu unterscheiden bzw. überhaupt wahrzunehmen, dass es Menschen gibt, die gar nicht in der Lage sind Erfreuliches zu empfinden.

Wenn man in die bewusste Wahrnehmung gehen kann, dann ist man schon mindestens einen Schritt weiter. Denn dann man kann in die geschilderte Beobachtung gehen und mit ihr arbeiten.

Auch das ist begrenzt, aber durchaus erweiterbar.

Also wünsche ich allen einen guten Verlauf

Odem

--
Dem Leben begegnen wie ein Kind laufen lernt. Hinfallen, weinen, wieder aufstehen und weiter machen.

odem@imalltagleben.de


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am 01.12.2012 um 07:49 Uhr
... hat Wichtel geschrieben:
Wichtel
Wichtel
... ist OFFLINE

Beiträge: 36

Hallo,

um klinische Depression ging es bei diesem Thema wohl eher nicht...

Ein Test aus der Glücksforschung, von dem ich letztens hörte: Probanden wurden mit der Aufgabe auf einen Waldweg zu einer Hütte geschickt, sich die Gegend genau zu betrachten, um sie später zu beschreiben.

Sie gingen einzeln, und in der Hütte lagen die Fragebogen aus. Unter Anderem sollten sie darauf sich selbst auf einer Skala als entweder glücklicher, positiver oder unglücklicher, pessimistischer Mensch einschätzen.

Und jetzt kommt's: nur die Optimisten unter ihnen konnten die Frage, ob sie die 20 Pfundnote, die für jeden von ihnen auf dem Weg ausgelegt worden war, gefunden hätten, mit Ja beantworten.

Ich denke, auch das aktive Tun und Streben auf ein Ziel hin entspringt einer Bewusstseinsquelle. Schon vorher muss derjenige daran glauben können, dass sein Bemühen einen Erfolg haben wird, im anderen Falle beginnt er erst gar nicht.

Wichtelgrüße


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am 01.12.2012 um 18:39 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

Odem, da kann ich nicht mitgehen - depressive Menschen können wohl positive Empfindungen haben und auch beschreiben. Es geht beim Aufschreiben der guten Erlebnisse auch wirklich darum, diese zu verdeutlichen und sich bewusst zu machen. Natürlich ist die Empfindung gedämpft - wie es bei Depression der Fall ist. Daher machen auch die Dinge, die sonst üblicherweise Freude bereiten, keinen richtigen Spaß mehr. Ich kann dies sowohl aus meiner Erfahrung als angehende Psychologin als auch als Patientin beschreiben (hatte vor einigen Jahren eine mittelschwere Depression). Die Glücksempfindungen stellen sich wohl auch ein - daher ist moderater Sport (z.B. Lauftraining) ein bewährtes Mittel zur Behandlung von Depression.


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am 02.12.2012 um 05:56 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 1636

Hallo und guten Morgen zusammen!

oje, was für Themen! Fange ich doch mit der einfachsten Frage an: Obstboden ist ein mit Obst belegter Tortenboden schmeckt mir besonders gut mit einem ordentlichen Klecks !Sahne!

ich warte schon geraume Zeit auf meinen Ältesten, dass der aus den Federn kommt - eigentlich wollten wir um 6 zum Flughafen fahren. Pünktlich dazu hat sich heute Nacht eine geschlossene scneedecke gebildet. Wir sind alle sehr empfindsam, dieses halbe jahr am anderen Ende der Welt kommt sooo überraschend wie Weihnachten, und wir kommen vielleicht nie wieder zusammen, daher wird bis nachts um Uhr mit den Freunden gefeiert. Nachdem ich mir gestern mehrfach was habe anhören müssen nach dem Motto "kann alleine - bin schon groß", bin ich gerade versucht, ihn verschlafen zu lassen, aber von dieser Flugverbindung hängt vieleicht seine Zukunftsplanung ab. Und ich werde nicht das Gaspedal durchtreten, weil er nicht hochkommt.

Wir haben geschlemmt (drei Tage in Folge), aber die Waage ist mir weiterhin gnädig und stabil. Nerven verbrauchen ganz offensichtlich auch Kalorien... Und morgen freue ich mich regelrecht auf den Nulltag nach all den Esseskapaden ist es mir ein dringendes Bedürfnis, mich wieder zu leeren! Aber vor Sushi und Reis wollte mein Großer nochmal Rouladen und Knödel...

--
Ziele sind Träume mit Termin!


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am 02.12.2012 um 07:24 Uhr
... hat katyes geschrieben:
katyes
katyes
... ist OFFLINE

Beiträge: 728

wünsche euch eine gute Reise und deinem Sohn viel Spaß auf der Entdeckung der anderen Hälfte der Welt!

Bei uns ist es nur kalt und frostig geworden - die drei Schneeflocken von gestern (sah ja echt verheißungsvoll aus, als es anfing zu schneien) sind wieder weg. Schade! Ich mag Schnee im Winter - das hellt den Tag auf und macht alles etwas beschwingter. Na, der winter beginnt ja gerade...

Ich hab mal wieder eine kleine Erkältung mit Nase zu, Heiserkeit (weil ich natürlich dann nachts mit offenem Mund schlafe) und leichtem Husten. Aber krank geht nicht - ich muss fit bleiben, denn heute ist nochmal Training zu leiten und zum Glück habe ich aber morgen frei. Der Tag ist zum Ausruhen...




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am 02.12.2012 um 12:18 Uhr
... hat Aqui geschrieben:
Aqui
Aqui
... ist OFFLINE

Beiträge: 1549

Einen schönen 1. Advent euch allen zusammen,
Christiane - Schnee und 1. Advent passt ja toll Ich mag auch den Schnee und gehe dieses Jahr auch etwas entspannter ran (habe kein Flachdach mehr, wo ich angsterfüllt die Masse beobachten muß) Das zu dem Thema: positiv denken
Sehr nachdenklich wurde ich bei demThema Depression und Freude haben können. Bei einer schweren Depression ist alles nur noch grau und schwarz - sogar der Sonnenschein kann kaum noch ein Lächeln hervorzaubern. Ich muß es leider aus eigener Erfahrung sagen. Mir wurde dieses Thema jetzt wieder sehr bewußt. Leider war mein Mann schwer depressiv und konnte keine Freude mehr am Leben haben und hat für sich dann auch eine Lösung gefunden. Ich war eine Zeit lang coabhängig und mir fiel es sehr schwer, Freude zu empfinden - das habe ich aber zum Glück überwunden, weil ich es auch wollte. Ich denke, es kommt auch in einer Depression darauf an, ob man noch an irgendwas glaubt und aus seiner seelischen Tiefe rauskommen will - sei es mit Medis oder Therapie oder beides. Aber manchmal ist einfach die Energie und der Wille nicht da.
Gleich bekomme ich Familienzuwachs in Form eines Haustigers Nach dem Tod meiner Hündin fühlte ich mich sehr alleine und hab mich nun entschlossen mein Domizil mit einer Katze zu teilen - ich weiß: Hunde brauchen Frauchen/Herrchen - Katzen einen Diener, bin eigentlich mehr der Hundefreak, lasse mich aber gerne auf einen "Hausdrachen" ein Es ist einfach schön, wenn jemand sich freut, wenn man nach Hause kommt......
Intervallen sollte eigentlich morgen wieder statt finden. Allerdings gehe ich sehr bewußt mit der Nahrungsaufnahme um und das freut mich schon sehr. Habe mir für heute eine Lauchcreme-Suppe gemacht, so im Single-Haushalt ist meistens alles für mindestens 2 Tage Aber sie kommt dann in den Kühlschrank und ich kann sie auch Dienstag noch essen.
Christiane, schön, dass auch Deine Nerven Kalorien verbrauchen und dass Du bei diesem Schlemmen keinen Schock bekommen hast.

Ich finde es übrigens ganz toll, dass hier in diesem Forum immer wieder sehr ernsthafte Themen angesprochen werden - sie wühlen zum Teil zwar auch ziemlich auf, aber das soll es ja auch......
In diesem Sinne - weiter so und genießt euren Sonntag, ob mit oder ohne Schnee (hier ohne).
LG Aqui


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am 02.12.2012 um 12:40 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 1636

Hallöle nochmal - jetzt mit etwas mehr Ruhe!

Jupp, Erstgeborener sitzt nun in der Wartelounge vorm Flieger, Zweitgeborener fährt nun im Bewußtsein seines neuen Autos (mein alter Wagen, den er zu Weihnachten bekommt) noch ein wenig in der Gegend rum, und der Sauerbraten für heute Mittag bruzzelt im Backofen vor sich hin. Verschnaufpause! Nach dem Essen sind wir dann wieder allein. In weiser Voraussicht habe ich mir für morgen frei genommen...

Mich treibt es noch, etwas zu der Aussage zu sagen, dass klinisch Depressive nicht in der Lage sind, Glücksgefühle zu empfinden. Wenn mit "klinisch" eine schwere Episode gemeint ist, hast du eindeutig Recht. Trotzdem (wenn auch nur eingeschränkt) funktioniert das Gedächtnis noch, in dem abgespeichert ist, welche Situationen die guten Gefühle auslösen. Trotzdem erinner ich mich in dieser Situation der Gefühle, die ich sonst in dieser Situation hätte . Und von dieser Erinnerung und der Hoffnung, dass es irgendwann wieder aufhört und du diese Gefühle wieder richtig und authentisch fühlen wirst, zerrst du, hangelst dich über den Abgrund und überlebst... Umso wichtiger ist es, sich immer und immer wieder auf positive Gefühle und die Situationen, die diese auslösen, zu konzentrieren, sich einen Vorrat anzulegen (z.B. in Form eines Buches, in dem jeden Tag mindestens drei gute Situationen aufgeschreiben werden). Sowas wie das Farbensammeln von Frederik der Maus...

Außerdem ist es wie bei jeder Gewohnheit: du übst damit ein, die gute Seite von etwas zu suchen. Mein Sohn hat gerade in seiner Psychologie-Ausbildung gelernt, dass 25 mal (scheint mir etwas wenig, aber gemeint ist wohl einfach: oft) Dinge getan werden müssen, damit es in Fleisch und Blut übergeht. Jedenfalls nach einem Jahr dürfte das so sein. "Nichts ist so schlecht, dass es nicht auch was Gutes hätt´" (ein altes Sprichwort). Menschen unseres Kulturkreises neigen leider dazu, das Negative an allem zu suchen - macht wohl interessant oder soll kritisch-informiert-nachhakend aussehen (?)

Sich aber in seiner Wahrnehmung auf die lichtvollen Aspekte zu focussieren, gibt Mut, motiviert und setzt Energiereserven frei, zu denen wir sonst vielleicht keinen Zugang hätten. Und das Beste: wir fühlen uns frei und glücklich.

Ich habe noch nie viel Glück bei dem Versuch gehabt, autosuggestiv neue Einstellungen zu manifestieren. Glaubenssätze zu wiederholen hat mir nichts gebracht. Wohl aber auf meine Formulierungen und auf meine Mimik zu achten! Fast alles kann positiv ausgedrückt (oder gegenteilig) werden, und es wirkt einfach anders nach außen und nach innen, wenn wir etwas positiv ausdrücken. Genauso wirken hochgezogene Mundwinkel (im fortgeschrittenen Fall: Lächeln) auf das Gehirn zurück. Diese Theorie konnte ich durch Übung erfahren und bestätigen.

Es ist schon ein Unterschied, ob ich den Weltfrieden für unmöglich halte oder sage, ich versuche, friedlich zu leben und dafür zu werben. Jesus hat doch auch nichts anderes getan, und würden mehr Menschen seiner Lebensweise nacheifern, wäre die Welt um vieles friedvoller. Dazu muss gar keine religiöse Mystik dazu kommen.

Ups, jetzt bin ich aber weit vom Intervallen weggekommen...

Mit unserem Bestreben, in ein gesundes und nachhaltiges Gleichgewicht zu kommen, nutzen wir ja in diesem Forum auch die Wiederholung einer Tätigkeit, um sie wie ein Mantra zu verankern: die Nahrungseinschränkung.

ich jedenfalls gewöhne mich ganz schleichend daran, weniger zu essen, weniger Appetit auf ungesundes zu haben, mich, wenn der "Hunger" kommt, der Drang, ungute Gefühle mit Essen zu überdecken, mich abzulenken mit Tun, was wiederum gute Gefühle auslöst...

So genug mitteilend nachgedacht für heute - puh, ist das anstrengend!

Euch allen einen schönen Sonntag!

--
Ziele sind Träume mit Termin!


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am 02.12.2012 um 16:53 Uhr
... hat heike2211 geschrieben:
heike2211
heike2211
... ist OFFLINE

Beiträge: 219

Huhu gruesst Euch

Leider kann ich zum Thema 'Depressionen' nichts beitragen, nicht, weil ich damit nie zu tun hatte, sondern weil ich mich dem Thema nie wirklich gestellt habe... weniger fuer mich, als fuer meine nahe Umgebung... lange Geschichten...

Was ich aber heut' gemacht habe, ich habe mir Beckmann vom 08.11. angesehen (Das Erste Mediathek) - es ging um Zucker und Diabetes - sehr interessant und super spannend - die Auswirkungen, die ein Zuviel an Zucker auf unseren Koerper und die Gesundheit hat und wie schwer es ist, Zucker zu vermeiden und dass man es kaum merkt, bevor es fast zu spaet ist. Ist mir ja auch passiert - ich hatte halt keine Ahnung, was los war - jetzt merke ich es immer sofort, wenn ich (zuviel) Zucker gegessen habe (gar nicht mal in Schokolade, sondern in Joghurt, oder Suppe oder so).

Und ich war gestern einkaufen - ich habe ja nun ca 16kg abgenommen, aber so richtig toll sitzen und passen die Klamotten noch immer nicht - ich habe noch Einiges im Schrank, das noch immer nicht passt und irgendwie sehe ich es nicht wirklich, dass ich jetzt weniger wiege. Aber ich denke, das Problem ist, dass ich nicht gesehen hatte, dass ich soviel zugenommen hatte. Meine Propotionen veraendern sich nicht wirklich - aber ich bin gluecklicherweise sehr zufrieden mit meinen Proportionen - sie muessen sich halt nur noch weiter strecken - dann sehen auch die Klamotten wieder besser aus. Also auf in's Gym!

Wie Ihr neulich sagtet - die letzten 20% sind die Schwersten...

Nachdenkliche Adventsgruesse

Heike





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