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Forenthema: Im Monat eine, höchstens zwei Wochen...

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 09.01.2022 um 08:47 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 2013

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Regenwurm am 09.01.2022 um 10:23 Uhr ]

Hallo Lu,

danke dir sehr für die guten Wünsche, sie haben mich wohl im Schlaf doch erreicht Ich habe auch von einer lieben Freundin noch Reiki bekommen - ich scheine gute Antennen für kosmische Energien zu haben und das Universum umgibt mich mit allem was ich brauche. Nur fällt es mir in vertunnelten Situationen nicht mehr ein.

Von wunderbaren Mächten geborgen - dieses Bonhoefer Lied hat mich immer tief berührt. Ich habe eine andere Vorstellung von den göttlichen Führungen als die Kirchen, bin aber in dieser Weise doch in einer Art tief religiös. Und Vertrauen in diese Führung und Sorge haben zu dürfen ist ein großes Geschenk. Im Rückblick kann ich sagen, dass ich durch tiefe Krisen und damit auch Lernerfahrungen gehen musste, mir aber auf unterschiedlichste Weise immer die entsprechenden Hilfen zur Verfügung standen. Pelzige Begleiter gehören genauso dazu wie menschliche Begegnung und Austausch. Und auch, dass Tinka vorher gegangen ist.... sie war todkrank und stand mir sooo nahe. Wie hätte ich das jetzt schaffen sollen?

Mich fanden im exakt richtigen Moment die richtigen Bücher, die richtigen Sätze, die richtigen Begegnungen. In diesen Momenten verstehe ich oft noch nicht in der vollen Tragweite, was das mit mir machen soll - wohin letztlich die Richtung geht, kann ich dennoch sehr schnell erfassen. Und oft folgen die Anwendungsübungen direkt auf dem Fuße.

Ohnmachtserfahrungen begleiten mich mein ganzes Leben schon. Geschuldet den erlernten Erziehungsmethoden einer Nahkriegsgeneration und unguter Erfahrungen z.B. beim Zahnarzt, wo aus erzieherischen Gründen Kinder tiefe Füllungen ohne Betäubung gemacht wurden und wir völlig verstört mit dem Satz, "putz deine Zähne besser" heimgeschickt wurden. Wie man putzt und dass es dann eben "Betthupferl! nicht mehr geben darf wusste die Mutter nicht und damit auch nicht wir Kinder. Ich habe weichen Zahnschmelz geerbt und dazu die unzureichende Zahnhygiene - meine traumatischen Zahnarzterfahrungen waren leider mehrfach gesetzt. Und natürlich hatte ich mit jeder weiteren Ohnmachtserfahrung eine Verstärkung, eine Sensibilisierung - nicht nur beim Zahnarzt. Vermutlich liegen die Ursprünge aber noch tiefer, noch früher.

Durch Zufall zeigte sich das Thema Trauma in einer superguten Klinik, in die mich mein Schicksal mal nach einer Lebenskrise geführt hat. Seitdem arbeite ich daran. Letztlich war es ein großes Geschenk, denn gepaart mit einer aktivierten Hochsensiblität, die ich mit der "Schlagseite" nicht mehr unterdrücken kann, wie mir anerzogen wurde, nahm meine Persönlichkeitsentwicklung danach richtig Fahrt auf. Das Fasten unterstützt mich dabei sehr.

Ich zögere oft, sowas hier zu schreiben, aber letztlich bekomme ich durch das Fasten nahezu immer einen Impuls - aus mir oder aus Erfahrungen der Mitfasterinnen - Impulse, die mich nachhaltig weiter bringen. Eine davon war deine Ohnmachtserfahrung, die du mit mir hier geteilt hast. Es war für mich wie eine Mauer, vor die ich mein Leben lang renne und die nun bröckelt. Bis sie einstürzt und abgetragen werden kann, wird sicher noch sehr viel Zeit vergehen und Seelenarbeit notwendig sein, möglicherweise schaffe ich das nicht mehr in diesem Leben. Aber es wird leichter.

Bei Auftauchen von Ohnmacht kommt eine pulsierende Todesangst, die zu unterdrücken und so zu kanalisieren, dass sie mir keinen Schaden zufügt (wie gestern, wo man sicher die Polizei gerufen hätte, wenn ich mir gewaltsam Zugang zu meiner Mutter verschafft hätte) kostet eine gigantische Energie. Gleichzeitig muss ich drei verschiedene Tinnitusfrequenzen unterdrücken, die in solchen Stresssituationen unerträglich anschwellen. Ich bin dann nur sehr unzureichend in der Lage, in Atempausen auch nur ein Minimum an mentalen Übungen durchzuführen, die in der Lage wären, mich aus der Spirale rauszuholen. Körperkontakt zur physischen Umgebung wie Boden unter den Füßen, Wand im Rücken und Sitzfläche unterm Po reichen in Fällen wie gestern nicht mehr. Dabei kann ich mit guten Gedanken (auch deiner wird da mit aufgenommen und brachte gestern tatsächlich den Durchbruch) mein vegetatives Nervensystem kontaktieren, messbar im Puls, den ich auf diese Weise von 120 auf 70 und niedriger runterregulieren kann (sagt mir ja mein Tracker).

Ein weiteres Instrument, was sich bei mir aufschaltet, ist der Funktionsmodus. Den beherrsche ich bis zur Perfektion, über das Abschalten von körperlichen Schmerzen bzw. dessen bewusste Wahrnehmung genauso wie das Ausblenden von inneren "störenden" Stimmen, so dass ich, um zu wandern und die seelisch rettende Walderfahrung machen zu können (sagte mir meine Intuition), mal 15 km mit einem zertrümmerten Mittelfuß gelaufen bin. Offenbar eine Entscheidung für das geringere Übel. Davor kam ein Satz von einer flüchtigen Bekannten, die sowas mit Miniskusschaden gemacht hat, "man muss nicht jedem Schmerz die volle Aufmerksamkeit schenken!" Ich habe aber auch gelernt, dass ich das mit meiner preußischen Perfektion schadhaft für mich einsetze, auch mal anfangs in den preußischen Dienst gestellt habe - gelegentlich notwendig um zu überleben, aber meistens nicht gut, auch nicht für meine Seele.

Fakt ist, dass das gestern meine Batterien fast vollständig leergezogen hat. Ich bin unendlich dankbar für die Energie, die mir da im Schlaf wieder zugeflossen ist... der war sehr erholsam, auch wenn ich bereits um 3 Uhr wieder wach war. Seit dem ziehen milde, liebevolle und versöhnliche Gedanken durch mich und erfüllen mich mit einem guten Gefühl von " von wunderbaren Mächten tief geborgen".

So wie du einem Menschen, der die Demenz oder auch das Depressionsphänomen nicht kennt, im besten Fall von innen, nur sehr schwer erklären kannst, ist es auch schwer, einem anderen zu erklären, was einem zu dem macht, der man nun ist. Wir wachsen, entwickeln uns, letztlich bis zum letzten Atemzug. Und dann weiter in einem weiteren Leben?

Ich bin in einer sehr seltsamen Stimmung im Augenblick, so halb in einer anderen Späre, aber innerlich total ruhig.

So gehe ich in Tag 8 - in unsere zweite Woche. Meine Muskeln beginnen zu reagieren, obwohl ich noch erstaunlich viel Energie habe, unter Strom stehe. bin mit Wadenkrämpfen aufgestanden. Ab heute werde ich dann Eiweiß in Form von meinem Proteindrink zuführen. Buttermilch habe ich auch noch, kann es auch sein. Möchte ich wegen der abführenden Wirkung aber sehr vorsichtig haben, ist ohnehin bereits an der Grenze zum Durchfall (Reizdarm - bei mir immer in extremem Stress). Und meine Darmentleerung funktioniert weiterhin nach dem ersten warmen Getränk am Morgen reflexartig, braucht also keine Unterstützung. So interpretiere ich das Magenknurren als Anforderung nach Seelennahrung für mein inneres Kind - die dazugehörigen Bilder waren sehr zuckerlastig... Auch das ist heute morgen wieder Geschichte.

Ich wünsche dir eine genussvolle Fastenpause für Körper und Seele und hoffe sehr, dich durch die Ausführungen nicht belästigt zu haben. Musst du auch gar nicht kommentieren und kannst es ja auch überlesen...

Liebe Grüße...

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 09.01.2022 um 17:48 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 2013

Hallo Lu,

mein 8. Tag neigt sich bereits zum Ende. ich muss echt alle zwei Tage einen Riesenpott Gemüsebrühe ansetzen, weil ich bei dem Wetter beim Heimkommen so genieße, mir ein Schälchen der heißen Flüssigkeit zuzuführen! Da ja außer Mineralien nichts drin ist, denke ich, dass es schon passt, wenn ich da nicht nur eine Portion am Tag nehme.

Ansonsten bin ich jetzt bei der vierten Kanne Tee - mir geht es prächtig, Energie ist zurück. Heute Nachmittag habe ich mit meinem Mann einen sehr schönen Spaziergang am Flussufer entlang gemacht, da kamen wir am Hallenbad vorbei, dass tatsächlich auf hat. 2G+ oder 3G - also kann er gehen, wir sind ja lange geboostert, und es dürfen nur 100 Menschen rein (wäre mir zuviele!) Mal schauen, vielleicht gehe ich mit - wenn ich dann schon wieder da bin (macht erst nachmittags auf). Danach hatte ich noch Lust, mehr zu laufen und habe mir den Hund meiner Freundin geholt und war nochmal fast 1,5 h unterwegs. Das bekannte Phänomen: bergauf ging nur sehr langsam, weil mein Herz klopfte wie blöde. Aber ich hatte keine Eile, es war Superwetter! Das hatten sie so gar nicht versprochen...

Ich freu mich auf morgen - da steigst du ja wieder mit ein?

--
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am 09.01.2022 um 20:40 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1284

Guten Abend liebe Christiane,

du klingst wieder besser- das ist schön!

Dass du es so gut hinbekommst, in dieser Situation deine Gefühle zu managen, finde ich bewundernswert!
Die heutigen langen Laufrunden mit Mann und Hund im Sonnenschein waren ganz bestimmt genau das, was du zum Runterkommen, als Ausgleich brauchst! Und auch, dass du deine Suppe immer parat hast, wenn du hungrig und durchgefroren nach Hause kommst, ist klasse! Klar, trink davon so viel, wie du brauchst und möchtest, das ist doch gut!

Du beendest gerade deinen 8. Fastentag, kannst einen Energiezuwachs verbuchen und deine Stimmung stabilisiert sich im Fastenmodus?

Ich steige morgen, wie geplant, an deinem 9. Tag mit Tag 1 meiner 2. Fastenrunde in diesem Jahr wieder ein : 0 )
Und ich freu mich darauf! Ohne diese Pause wäre mein Januar- Fasten ganz sicher (fast) beendet, alles über 8 Tage finde ich echt lang und gerade im Winter friere ich doch während des Fastens ganz schön doll. Das ist jetzt erstmal vorbei, ich bin gesättigt, gewärmt und zufrieden und fühle mich für den Neustart gewappnet.
Werde morgen Vormittag konzentriert arbeiten, auch dafür ist es nicht schlecht, noch gut genährt zu sein.
Ab Dienstag hab ich für den Rest der Woche wieder Termine und Vorhaben, bei denen ich mich nicht großartig konzentrieren muss. Dienstagvormittag erwartet mich eine Abhyanga.
Am Wochenende hab ich wie geplant viel in der Beschäftigung mit meinen Fotos erreicht. Gestern waren wir lange draußen und haben bei Schnee und Sonnenschein auch endlich mal wieder ordentlich Licht getankt. Ich freue mich so darauf, dass die Tage nun bald wieder länger werden!

Von wunderbaren Mächten geborgen- ich glaube ich verstehe was du meinst.
Mich fasziniert Synchronizität und auch mir fallen Bücher und Menschen zu. Begegnungen, die trösten und leiten können, wenn man es am dringendsten braucht.

Die Energie, die dir gestern im Schlaf zugeflossen ist, hat sich heute ganz bestimmt durch weitere Energie, die du in der Natur aufgenommen und durch Bewegung erzeugt hast, potenziert.

In dir sind die Dinge dabei sich zu entwickeln, so wie du es beim Fasten oft erlebt hast und schätzt. Ich wünsche dir eine wundervolle und erholsame Fastennacht auf dem Weg in Fastenwoche 2/ 2022!

Bis morgen : 0 )


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am 10.01.2022 um 08:19 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2013

Guten Morgen an Tag 10, liebe Lu!

Dass du es schaffst, immer wieder reinzukommen, darum beneide ich dich sehr. Mir wäre gestern, an meinem freien - naja, nicht Auto-lastigen Tag, auch nach Auffüllen der Speicher gewesen. ich friere weiter erbärmlich und finde Sommerfasten viel angenehmer, wenn man endlich drin ist - allerdings gibt es da auch viele frische und bunte Lebensmittel die mich verlocken und eben nicht immer dann anschließend noch verfügbar sind.

Heute wird wieder ein Hardcore-Tag. Vater braucht Betreuung, hat sich geöffnet und gesagt, dass er alleine in der Wohnung nachts Ängste hat, mich gebeten, da zu schlafen. Da ich weiß, wie schwer ihm das gefallen sein muss, werde ich ihm diesen Wunsch nicht abschlagen. Morgen früh werde ich meine Mutter abholen und ihre Eingewöhnung begleiten, danach habe ich noch einen Termin mit der Pflegestelle, muss auch mit dem Seniorenzentrum, wo ich sie in meiner Nähe anmelden wollte, noch persönlich sprechen und mit dem Hausarzt.

Ich bin am vibrieren, und ein wehmütiger Seufzer kam mir, als ich deine Wünsche für eine entspannte, erholsame Nacht gelesen habe... Bin schon wieder seit halb 3 Uhr wach und seit halb 6 auf - und es rattert.

Kann sein, dass ich mich heute Abend nicht melden kann. Dann liest du morgen Abend wieder von mir.

Einen reibungslosen sanften Wiedereinstieg und viel Kraft in dieser Jobwoche!


--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
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am 10.01.2022 um 19:02 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1284

Hallo Christiane,

Tag 10- du springst jetzt energiegeladen in Zweierschritten?

Für mich endet Tag 1 und du hast recht mit dem, was du über die Vor- und Nachteile des Fastens im Winter im Vergleich zum Fasten in wärmeren Jahreszeiten schreibst!
Der echte Nachteil gerade ist das Frieren, finde ich auch. Dafür fallen die Gelüste weitgehend weg, bzw. weiß man ja, das alles auf einen wartet. Verfressen wie ich bin, freue ich mich jetzt schon wieder auf das nächste Fastenbrechen. Da wird es Weißkohl, Rotkohl und süße Ananas geben. Diesmal waren Hülsenfrüchte, Ei und Käse dran und natürlich bergeweise warmes Gemüse- alles Dinge, die nicht so schnell wieder verschwinden. Wie schwer dagegen, einen Teil der schönen Spargel- oder Kirschenzeit durchs Fasten zu verpassen!
Das Essen am Wochenende war wirklich gut für mich. Das Frieren ist erstmal wieder weg und ich habe heute seit dem frühen Morgen hochkonzentriert über viele Stunden gearbeitet, bin fertig geworden und sehr zufrieden damit, mein Ziel erreicht zu haben.
Am Nachmittag war ich dann noch eine Weile draußen und habe das schöne Feierabendgefühl genossen. Als sich der Hunger bemerkbar machte, dachte ich, dass ich mein geschafftes Arbeitspensum ja eigentlich mit einem großen, schönen, warmen Essen feiern könnte : 0 )

Gut, dass du da bist und ich mit dir gemeinsam in Woche 2 starten möchte, sonst hätte ich heute bestimmt nicht wieder angefangen.
Nachdem die gedankliche Hürde genommen und die Entscheidung gefallen war (und ich zwei Kohlköpfe für die Zeit danach erstanden hatte), war ich mental wieder drin. Mein Körper signalisiert auch Zufriedenheit und Fastenbereitschaft, nachdem er am Wochenende mit allem versorgt wurde. Und gut war die gedankliche Ablenkung durch die Arbeit und ganz gewiss eben auch der Umstand, dass keine saisonalen Köstlichkeiten drohen zu verderben, wenn man nicht schnell is(s)t.

Wie war dein Tag? Wie geht es deinen Eltern?
Schön, dass du deine Mutter wieder abholen konntest und hoffentlich geht es auch deinem Vater wieder besser, wenn sie zurück ist!

Tu dir, wenn möglich, heute Abend noch ganz bewusst was Gutes! Vielleicht ein Bad mit anschließender Cremezeremonie zur Feier deines Bergfestes und in Vorbereitung auf eine gute und erholsame Nacht?

Träum was Schönes!
Bis morgen!


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am 11.01.2022 um 07:23 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2013

Hallo Lu,

ja, kam mir auf der Rückfahrt auch, als ich (mit den Fingern ) nachgerechnet habe! Also hetue: Auf in Tag 10!

Ich war gestern Abend zuhause, mental und körperlich erschöpft. Konnte nichts mehr - mein Mann hat mich gelassen, in den Arm genommen und in bekannt unpassender rationeller Art versucht zu trösten. Aber das innere Kind hat Todesangst - die Mama stirbt. Und ich kann nicht so für Trost und Ausgleich sorgen, wie ich müsste, um wieder Boden zu spüren. Und so schwebe ich taumelnd durch den Tag, durch die Woche. Ohne das Fasten und diese Käseglocke, die es mir beschert, diesen Fastenwattebausch, der Umweltattacken abfedert, würde ich gerade nicht überleben.

Ich möchte jetzt nicht zuviel davon schreiben, weil es mir heute morgen nur die Kraft raubt, und auch, weil ich glaube, dass dieses Forum nicht der geeignete Platz dafür ist.

Heute wieder gefühlte 1000 Termine, gut in einem, weil ich dann in den schützenden Funktionsmodus umschalte. Nicht gut, weil ich weiß, dass es mich danach nur umso schlimmer erwischt.

Morgens war ich zunächste beim Vater, habe viel auch in der Wohnung - mit ihm zusammen - gemacht, nach dem Essen (auf Rädern - da werde ich einen Teufel tun und das abbestellen!), dass mich überhaupt nicht locken kann, sind wir einkaufen und eine gute Stunde spazieren gegangen. Es schien eine strahlende Wintersupersonne, war aber ein kalter Wind dabei. Schneckentempo, habe nur zugehört, er hat ununterbrochen und sehr sprunghaft erzählt, hat wenig Wortfindungsstörungen gehabt... Nun weiß ich einigermaßen, was in ihm vorgeht, ihn bedrückt und / oder beschäftigt... Es ist die Trauerarbeit, nicht mehr mögliches zu verabschieden, loszulassen und sich auf einen Frieden damit zuzubewegen. Ich glaube, allein Angelika wüsste jetzt, wovon ich spreche... ich bin sehr froh, dass er sich beginnt, bewusst mit seiner Diagnose auseinanderzusetzen, nicht so verdrängt und die Fassade hochhält, wie es die Mutter getan hat.

Obwohl ich in den Papierstapeln zwischen den Prospekten, Zeitschriften und Katalogen auch die vor Jahren immer wieder angeschleppten Broschüren und Informationsbüchlein, die ich ihnen mirgebracht hatte, gefunden hatte, auch welche, die nicht von mir kamen. Schade, dass sie das damit verbundene Gesprächsangebot nicht wahrgenommen hat / haben. Sie als preußisch geprägte Menschen können sich nicht mit Dritten verbal auseinandersetzen, seelische Probleme werden unter den Teppich gedrängt. Die in der Altenpflege wissen das, es kommt wieder hoch, zeigt sich, wenn die Ratio schwächer wird...

Ich lebe also weiter von einem Tag auf den anderen, strampel tapfer und hoffe, dass es sich um Sahne handelt und nicht aus entrahmter Milch, und dass aus der Sahne Butter werden kann...

Schön, dass du beides nutzen konntest, deine Nährstoffzufuhr, die dir gestern so unendlich geholfen hat, drückende Aufgaben zu erledigen, und der Fastenboden, auf dem du sicher stehst.

Das ist ja der Vorteil vom Intervall - wie auch immer ausgestaltet. Für mich persönlich ist das Angebot, dass du mit diesem "im Monat eine, höchstens zwei Wochen", in der Freiheit, Termine und auch Auszeiten zu setzen, maßgeschneidert. Ich sehe es als Tankstelle für Körper, aber vor allem für die Seele. Mal sehen, wie ich es in diesem Jahr nutzen kann...

Schön, dass ich dich jetzt beim Wiedereinstieg ein wenig unterstützen konnte! Ich sehe bei dir immer die bärenstarke Persönlichkeit, die souverän hin und her switcht, schadlos in genussfreudiger Erwartung auf nachfolgende Gourmet-Mahlzeiten schwelgt und bereits während des Fastens dafür einkauft, Zubereitungen anregt und mir damit erlaubt, es dir gleichzutun, ohne Gefahr zu laufen, damit das Fasten zu Gefährden. Und so sind auch meine Ideen für danach sehr kohllastig, ich habe ja noch einen halben Wirsing und einen halben Rotkohl im Kühlschrank. Wer weiß, wie die Ernte optimal gelagert lange frisch bleibt, kann es sich eben leisten, dazwischen zu fasten. Ich habe im letzten Jahr bei der Renovierung meiner Küche eine entsprechende Investition getätigt und mir einen hochwertigen Kühlschrank mit Klimazonen geleistet - eine sehr gute Investition! Die meisten Wintergemüse wurden bereits vor längerem geerntet und liegen trotzdem jetzt knackig im Regal! Und gerade Kohl ist da sehr lagerfähig, und wenn er welkt, sind es die äußeren Blätter, die man letztlich nicht mehr nehmen kann, aber der kern ist noch immer knackig und voller wertvoller Inhaltsstoffe.

Ich wünsche dir einen guten zweiten Fastentag in deiner Woche 2/2! Und weiterhin uns beiden viel Energie für unsere Vorhaben heute...

--
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(Kirkegaard)


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am 11.01.2022 um 09:59 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1284

Liebe Christiane,

es tut mir sehr leid, dass du so traurig bist.
Vielleicht können die Umarmungen und die Worte deines Mannes dich auf längere Sicht etwas besser trösten, ich wünsche es dir sehr!

Du tust alles in deiner Macht Stehende, damit es deinen Eltern gut geht. Vielleicht gelingt es dir trotz aller Schwere auch, einige eurer gemeinsamen Momente zu genießen? Der Spaziergang bei strahlendem Sonnenschein und die Gespräche mit deinem Vater gestern- dass er sich dir so öffnet, klingt nach einer sehr engen und liebevollen Beziehung zwischen euch.

Versuche des Tröstens bleiben doch immer ein wenig hilflos, glaube ich. Es sind Versuche, man hat das Bedürfnis, sich und anderen etwas Halt zu geben, wenn der Boden wegzurutschen droht.

Es klingt danach, als würdest du gerade überleben- von einem Moment zum nächsten. Es ist ganz bestimmt nicht einfach, in dieser Situation so umfassend funktionieren zu müssen- sei nachsichtig mit dir, falls etwas nicht oder nicht auf Anhieb gelingt!

Gut, dass deine Fastenglocke dich schützt!

Aber auch sehr gut, dass vitalstoffreiches Gemüse in deinem Kühlschrank darauf wartet, dich in Bälde zu nähren und zu stärken- du wirst es dringend brauchen!
Fasten ist immer wieder möglich, achte auch darauf, wo die Grenzen für dich liegen!

Ich erlebe das Fasten immer wieder als stärkend und energiespendend, gerade nach Zeiten relativer Fehlernährung.
Allerdings hat der Körper im Zustand der Autophagie ja auch eine Menge zu tun- aufzuräumen, rauszuschmeißen.
Zum Aufbau frischer und gesunder Zellen benötigt er dann auch wieder gutes Material und auch deiner Seele wird es guttun, zu schmecken und anschließend ein warmes, gesättigtes Gefühl im Bauch zu haben.

Du wirst hoffentlich einen guten Weg für dich finden, um nicht wieder in eine Trostfutter- Spirale zu geraten.
Leckere, gesunde (Kohl)Gerichte, die in deinem Kühlschrank (der ist ganz bestimmt toll, wenn meiner irgendwann den Geist aufgibt, muss ich mich damit auch mal beschäftigen!) schon beim Nachhausekommen auf dich warten, kein Einkauf von Lakritze und Baumstämmen und kein Essen und Naschen unbewusst nebenher- wenn du dich daran hältst, kann doch eigentlich nicht viel schief gehen! Du wirst die Leichtigkeit und den Schutz auch über die Fastenzeit hinaus erhalten können.

Jetzt aber erstmal Tag 10 für dich- wow!

Bis später!


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am 11.01.2022 um 20:02 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1284

Juten Abend,

mein 2. Tag geht langsam zu Ende. Er war schön, ich hab viel geschafft und eine wunderbare Abhyanga genossen.

Freue mich echt jetzt schon wieder auf warmes Essen : 0 ) aber genieße auch sehr, wieder ins leichte Fastengefühl zurückgekehrt zu sein. Beides ist schön- jedes zu seiner Zeit.

Wie geht es dir, liebe Christiane?

Hab einen entspannten Abend und eine gute Nacht,
bis morgen!


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am 11.01.2022 um 20:45 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
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Beiträge: 2013

Hallo Lu,

die Situation scheint sich zu wenden, vielleicht bekommen wir diesmal noch die Kurve, aber sicher nicht für lange - 3-4 Monate? Doch darüber habe ich heute sehr lange mit meinem Vater und vielen anderen sprechen müssen (hatte volles Programm und viele Anlaufstellen).

Als ich heimkam hatte ich den Tomatensaft vergessen und keine Suppe mehr da. Mmh. habe mir dann eine gekörnte Brühe übergossen, war einfach nur doof. Nun noch etwas Tee, aber eigentlich will ich nur noch ins Bett.

Fasten ist kaum zu spüren, ich denke über den Tag kaum dran. Aber ich bin in der zweiten Woche nicht ganz so strikt, führe mir ja etwas Eiweiß zu. Gestern in Form von Buttermilch, heute einen kleinen Naturjoghurt, der bei der Essen-auf-Räder-Portion meines Vaters ungeliebt stehen blieb. Er hatte noch einen Fruchtjoghurt im Kühlschrank. Beides hatte bei mir durchschlagenden Erfolg, so dass ich weiterhin auf andere Hilfen zur Verdauung verzichten kann.

Wie eigentlich immer im Fasten sind meine Augen schlechter geworden im fasten. Habe mal recherchiert, woran das liegt, und es hieß, da man beim Fasten auch stark entwässert, sinkt der Augeninnendruck, darunter leidet dann die Sehschärfe. Das gibt sich aber relativ schnell im Aufbau. Ich trinke auch viel zu wenig über Tag, versuche das dann am Abend noch auszugleichen. Muskelschmerzen habe ich diesmal nicht, auch keine Beläge auf der Zunge. Das könnte vielleicht etwas mit der Mundspülung zu tun haben, die ich nun regelmäßig seit Corona morgens und auch schon mal zwischen durch benutze. Da steht drauf, tötet 90 % der nach dem Zähneputzen im Mundraum verbliebenen Bakterien und andere Mikroben ab.

Du bist weiterhin sehr energiegeladen und innerlich wie äußerlich aufgeräumt. Ich danke dir für dein Mitgefühl und weiterhin die Begleitung! Ich denke, ich werde am Samstag Abend das Fasten brechen, dann habe ich die zwei Wochen voll. Vielleicht auch schon einen Tag früher. Kommt drauf an, wie es dann geht.

Schade, dass ich keinerlei Ruhe und wenig Einkehr hatte - naja, doch, letzte Woche war schon mega intensiv. Wenn meine Eltern - bzw. mein Vater, daran, dass meine Mutter noch lange leben kann, glaube ich nciht mehr - gut untergebracht und versorgt sind, werde ich das mit der FAstenwanderung auch mal angehen. So wie auf dieser Insel - ein Traum! du hast das ja auch schon häufiger gemacht - nicht als organisiertes Fasten aber doch für dich alleine. Und wie du geschrieben hast, hast du sehr intensiv aufgetankt! Corona macht uns in vielem einen Strich durch die Rechnung...

Ich hau mich um - bin wirklich total leer. Schaun wir mal was der Morgen bringt! Eine gute und erholsame Nacht...

--
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am 12.01.2022 um 08:03 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
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Beiträge: 1284

Moin Moin,

Fasten auf ner Insel ist toll! Auf Inseln ist es sowieso toll und Fasten mit viel Zeit in der Natur, langen Wanderungen am Meer- am besten mit nackten Füßen und anschließendem Schwimmen- hach!
Du wolltest ja mal mit Zelt und Kocher los, wenn ich mich richtig erinnere?
Ich mag es nicht zu zelten während ich faste, glaube ich. Genieße die Gemütlichkeit, das kuschlige, bequeme nach einem Fastentag. Und möchte dann auch meist meine Ruhe. Ansprache von anderen Leuten auf dem Zeltplatz wäre mir lästig, mich ganz alleine auf weiter Flur stelle ich mir wildromantisch vor, hätte aber Schiss.

Die Einsamkeit langer Fastenwanderungen durch unberührte Gegenden am Meer entlang und durch Wälder voller zwitschernder Vögel und klopfender Spechte hat in der Phantasie einen großen Reiz, bei Einbruch der Dunkelheit endet der Spaß allerdings für mich. Auch morgens das Zelt abzubauen und dann zusammen mit der Dreckwäsche zu schleppen, würde meinen Genuss trüben, ich bin nach mehreren Fastentagen meist froh, mich selbst Hügel, wahlweise Treppen, hinauf und hinab zu bewegen : 0 )

Ich brauche ausreichend Wechselwäsche und Handtücher, Bücher, Badewanne, am besten auch eine Sauna und ein weiches Bett mit Meerblick. Man, bin ich alt und verwöhnt : 0 )

Du hast viel zu wuppen gerade- praktisch und emotional.
Im Gegensatz zu dir hab ich gerade viel Zeit, mich um meine Gesundheit zu kümmern und freue mich auch schon wieder auf 10 Tage am Meer. Danach ist für mich voraussichtlich bis zum Frühjahr leider erstmal Schluss mit Meeresluft und Möwenkreischen.

Gestern war ich bei der Ärztin zur Blutentnahme, morgen ist die Auswertung. Heute bekomme ich die Booster Impfung und hab mir die Frischpflanzenkur deshalb für das Februar-/ Märzfasten aufgehoben. Da will ich dann wieder das gute Gefühl haben alles rauszuwerfen, was nicht in den Körper gehört.
Machst du diesen Vorsorge- Check beim Arzt auch? Ich hoffe immer, dass ich keine böse Überraschung erlebe, erwarte aber eigentlich nur Gutes.

Liebe Christiane, Tag 11 für dich!
Für mich Tag 3 und ich freu mich jetzt schon auf deinen Startschuss zum Fastenbrechen!
Überlege, ob ich heute schon den Kohl koche und auf den Balkon stelle, am Wochenende schmeckt er dann aufgewärmt erst richtig gut.
Ich bin ein Fresssack und der Januar ist eine ganz besonders hungrige Zeit für mich. Heute Nacht war ich lange wach und hatte das Gefühl, bald wieder essen zu müssen. Die Zeit bis zum Wochenende ist schön überschaubar, das halte ich noch aus. Aber dann will ich erstmal eine Weile nicht ans Fasten denken, sondern eine Zeitlang einfach essen.

Einen schönen Tag und gutes Gelingen für all deine Vorhaben wünsche ich dir!



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Tonia Tünnissen-Hendricks
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