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» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 10.01.2024 um 07:43 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

Tag 8 - immerhin!

Ich habe gestern noch einen Einlauf gemacht, hatte so ein unangenehmes Völlegefühl und übelst riechende Blähungen. Mir war regelrecht übel, wie bei einer Magen-Darm-Erkrankung. Da ich es schon länger nicht mehr gemacht habe, waren einige Verrenkungen notwendig. Habe mehrere Anläufe gebraucht, bis alles raus war, und ein weiterer Schub kam dann heute Nacht, als ich meine Blase geleert habe. Aber gerade wieder eine spontane Entleerung! Nun geht es mir wieder richtig gut.

Fastenkrise überstanden und wieder viel über mich gelernt: zukünftig mache ich den Einlauf am Anfang. Es scheint einen Sinn zu haben, entleert und gereinigt ins Fasten zu starten, nicht nur, einen Darmverschluss zu verhindern. Ich dachte schon, ich scheide in diesem Fasten nicht viel aus, vielleicht ein Effekt von gesunder Lebensweise? Bin ja mit deutlich weniger Zucker und Fleisch unterwegs als noch vor einem Jahr. Aber großer Irrtum! Auch wenn meine Zunge nicht belegt ist und auch mein Körpergeruch nicht so krass wie sonst schon mal, entgifte ich über die Haut (Pickel, uah!), und was jetzt bei dem Einlauf raus kam, war beachtlich, trotz Entleerung alle zwei Tage.

Mentale Effekte vermisse ich etwas, trotzdem habe ich wieder einiges über mich gelernt. Dieser Exkurs mit der Langeweile hat mich für die Symptome sensibilisiert und hilft mir, sie positiv zu deuten und zukünftig mein Repertoire an Reaktionen darauf zu erweitern Wenn das kein Fasteneffekt ist!

Heute ist ein guter Tag - Stimmung nicht euphorisch, aber ausgeglichen heiter, fühle mich wieder gesund. Das Energielevel könnte höher sein, habe ich im Fasten schon ganz anders erlebt. Aber vielleicht ist auch das ein wichtiges Fastenergebnis, mir zu verdeutlichen, dass ich gerade keine Bäume ausreißen kann oder großen Konflikten gewachsen wäre. Würde mich erschöpfen, und dann kann ich mein Leben wieder nicht mehr gut gestalten.

das liest sich ja jetzt wieder wie eine Fastenerkenntnis! Und fühlt sich wie ein Aha-Erlebnis an, denn ich habe gerade mehrere Kriegsschauplätze und bin wie gewohnt in einen Kampfmodus umgestiegen...

Dass ich so unruhig und wenig schlafe ist auszehrender als der Nahrungsverzicht. Ich schlafe ein und wache auf mit den Gedanken an und der Sorge um die Eltern. Es wird irgendwann wohl eine Erleichterung sein, wenn sie gehen, mir den Abschied erleichtern. Ich sollte wohl jetzt wirklich Ernst machen mit dem Vorsatz, das Meditieren wieder aufzunehmen! Gibt es einen besseren Zeitpunkt, neue Gewohnheiten zu beginnen als das Fasten? Ich möchte mich nicht von meinen Gedanken steuern lassen sondern selbst wieder am Ruder stehen!

Handlungsoptionen erweitern - das ist ein ganz wichtiger Lernerfolg!

So, nun könnte ich wieder essen, oder? Aber ich werde nun die letzten beiden Tage sehr genießen. Fühlt sich an wie 10 kg weniger, was ich gerade "von mir gegeben" habe!

Der reale Verlust an Körpermasse hat auch durchaus spürbare Effekte: ich kriege eine dicke Winterunterwäsche unter meine vorher doch recht spacke Jeans. Nicht übel bei diesen Temperaturen!

Auf in den Tag 8!

--
Das Leben muss vorwärts gelebt werden, wird aber erst rückwärts verstanden...
(Kirkegaard)


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am 10.01.2024 um 08:02 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Regenwurm am 10.01.2024 um 08:03 Uhr ]

Es ist mir eine liebe Gewohnheit in diesem Fasten geworden, willkürlich in den alten Beiträgen zu lesen, irgendwohin zu klicken und da steht es dann - das Motto für ein Drüber Nachdenken.

Heute habe ich etwas gefunden, dass mich sehr berührt hat, noch mehr als sonst:

am 03.07.2016 um 22:51 Uhr hat LuChia geschrieben

Mangelbewusstsein

Das ist das Stichwort.
Damit will ich aufräumen, mich auseinandersetzen, wie auch immer. Und es gelingt mir spielerisch zur Zeit- genau auf die Art, die ich liebe.

Ich habe alles und noch mehr. Viel mehr.
Jetzt geht es (für mich) darum, zu sortieren.
Dafür benötige ich noch Zeit. Raum.
Es ist alles da. Hier. Noch mehr davon würde mich überfrachten, überfordern, fühle ich.

Mangel durchs Fasten habe ich bisher noch nicht gefühlt.

Fasten ist Bereicherung.


(Ich habe die Umbrüche teilweise rausgenommen, weil der Inhalt für mich auf meine jetzige Situation passender wirkt.)

Es haut mich gerade regelrecht um!
Damit könnte ich gut weiterarbeiten!
Könnte? Wieso "Könnte"? Tue ich es doch einfach!

--
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am 10.01.2024 um 21:12 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

Der 8. Tag ist gelaufen. Ich habe ihn wirklich sehr genossen! Schöne Spaziergänge, Supersonnenschein, trockene Kälte und klare Luft, ein gut gelaunter Gatte an meiner Seite und eine begeisterte Hündin, die um uns herumsprang. Wir sind ein Stück Rheinsteig gelaufen und haben dann einen leckeren Kaffee getrunken. Jaja, ich weiß, ist nicht ganz Heilfastenkonform... Aber hat gut getan!

Danach war eine Mittagsruhe, und schließlich habe ich den Rest des Tages mit meinen Eltern verbracht. Alles sehr harmonisch und heute ohne weitere Katastrophen. Nun läuft die Wäsche noch durch.

Meine ToDos sind nochmal ein wenig aufgestockt worden, aber es lohnt sich, das zu erledigen, ich habe eben wirklich alles, und von allem viel zu viel. mal sehen, ob ich das Chaos, das ich auch habe, auf ein geringeres Maß reduzieren kann - wäre ein guter Anfang.

Also, heute war richtig viel outdoor, morgen wird wohl erstmal indoor angesagt sein, aber dank meiner Fellschnute kriege ich schon meine frische Luft!

Nun ist es aber gut - wir schlafen jetzt erstmal ein bisschen. Sich im von Wärmflaschen vorgewärmten Bett auszustrecken ist das letzte Highlight des Tages!

--
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am 11.01.2024 um 06:27 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Regenwurm am 11.01.2024 um 06:30 Uhr ]

Tag 9
Einen Wunsch habe ich noch an dieses Fasten: den komatösen Schlaf, den viele hier so beschreiben, möchte ich doch auch mal haben! Ich schlafe sehr leicht, träume viel, wirr und oft auch beängstigend, und um spätestens 2!!! Uhr bin ich wach. Oft dusel ich nochmal ein, oft aber auch nicht. Und um vier geht gar nichts mehr. Erholsam ist anders. Heute war um kurz nach zwei die Nacht vorbei. ausgeschlafen geht anders.

Mit dem Frieren hält es sich in Grenzen - wahrscheinlich, weil ich durch meine Wohnung an niedrigere Temperaturen gewöhnt bin. So kann ich mich entsprechend anziehen und schwitze drinnen nicht, für draußen kommen noch zwei Schichten drüber. Nur früh am Morgen ist es doof, weil ich Nachtabsenkung habe, und 11 Grad (heute niedrigster Stand in diesem Winter bisher!) ist auch mir definitiv zu wenig. Allerdings ist es in der Küche wenigstens 15, später 3-5 Grad mehr. Nur zum Schreiben muss ich ins Wohnzimmer. Ich sitze hier eingemummelt in eine Wolldecke mit der ersten Kanne heißen Tees...

Was habe ich heute so vor? Zunächst mal warten auf die Dämmerung, dann kleinere Hunderunde Nr. 1. Ein Heißgetränk und dann größere Hunderunde mit anderen Hunden - wenn sie durchhält auch direkt. Später einkaufen - bei den Donnerstagsangeboten ist diesmal einiges dabei. Schließlich steht der Aufbau an! Und eine Einladung zum Geburtstag Anfang der Woche, die Freundin hat sich einen Käsekuchen gewünscht.

Dann muss ich wegen dem Umzug meiner Eltern noch einiges klären, hoffe sehr, dass es reibungslos über die Bühne geht... Und der Papierkram - wird langsam Zeit, dass ich da wieder was abschließen kann. Telefonate muss ich auch noch erledigen. Und am Mittag bin ich mit einer lieben Arbeitskollegin verabredet. Eine Runde mal was anderes Quatschen als die ewigen Arbeitsthemen.

Was ich mir vorgenommen habe, ist irgendwann eine erste Meditation - diese Routine verliere ich immer wieder. Aber es ist wie beim Fasten - kann man ja neu aufnehmen.

Ja, denn mal los, ne? Auf in Tag 9!

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am 11.01.2024 um 14:16 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

Oh, das war knapp!

Gerade hatte ich sooo Lust auf ein Knusperknäcke - und es ist ja nur noch ein Tag (mit heute 2!!!) Das innere Schweinehunderl ist ziemlich aktiv... Ich habe das Knäcke schon in der Hand gehabt, aber nein, da stand die Brühe, habe die jetzt gelöffelt, hat mich gerettet.

Aber wie immer war es kein Hunger - Hunger kenne ich überhaupt nicht. Ich hatte Stress mit Papieren - Fluchtimpulse ging nicht, muss ja gemacht werden, dann eine kleine Flucht ins Essen wenigstens? Schlechtes Timing, Hugo... Auslöser für den Stress war eine Email...

Einmal durchatmen. Draußen super Sonnenschein, auch sehr kalt heute, so kalt wie noch nie in diesem Winter. Ich denke, ich laufe jetzt erstmal mit der Lütten, dann komme ich wieder runter. Und dann Teil 2 des leidigen Papierkrams.

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am 11.01.2024 um 21:57 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

Auch Tag 9 ist geschafft! Es war nicht gerade leicht, standhaft zu bleiben. Immer wieder hatte ich so gar keine Lust mehr, weiter zu fasten, hätte so gerne was gegessen!

Aber ich habe alles geschafft, was mir heute morgen eingefallen ist, als ich hier geschrieben habe, und noch einiges mehr. Nur, dass ich das Gefühl habe, ständig über meine Grenzen zu gehen. Von allem zuviel - auch davon.

Darüber denke ich nun morgen nach - jetzt ist erstmal warmes Bett und ausstrecken, einkuscheln und hoffentlich bald schlafen dran.

Allen eine gute Fastennacht!

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am 12.01.2024 um 11:11 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Regenwurm am 12.01.2024 um 11:16 Uhr ]

Tag 10 läuft. Mir geht es gut, ich bin fit und wach. Mein Kreislauf hat sich offenbar an den Fastenmodus gewöhnt. Nun, wo ich richtig drin bin, geht diese diesmal anstregende Zeit zuende... Ganz neue Fastenerfahrung: die Verdauungsprobleme. Irgendwie scheint sich mein Körper zu verweigern, etwas loszulassen, was ihm nicht gut tut oder was ihm schadet. Der Körper? Die Seele auch?

Viel zu tun, auch heute. Ich bin innerlich angespannt. Was habe ich gelernt? Könnte die Erkenntnis sein, dass die Situation mir nicht gut tut (ist ja nix neues) und ich Energie und Kreativität mobilisieren müsste, um sie zu verändern. Meine bisherigen Strategien bei diesen Spannungspiks war, entweder zu laufen oder zu kauen. Dass ich die Anspannung an der Wurzel packen kann, habe ich nciht für möglich gehalten. Nun geht es darum sinnvolle Tagesinhalte zu finden und umzusetzen - dann werden diese Zustände weniger. Zu laufen oder kulinarische genüsse sind auch sinnvoll und schön, aber ich möchte das frei steuern können und nicht so unter "Laufdruck" oder "Essdruck" kommen.

Heute morgen habe ich zudem schon eine ganz neue Erfahrung gemacht und fand sie sehr bereichernd. Eine Hundefreundin aus dem Dorf hat mich um Hilfe gebeten, sie muss arbeiten und die alte Mutter ist in einem plötzlich sehr schwierigen Zustand, ob ich am Morgen mal nach ihr gucken kann und ihr Kaffee mache. Die alte Dame ist absolut reizend, im Kopf noch topfit und hat mir viele Anekdoten aus der Kinderzeit ihrer Tochter erzählt Eine interessante Stunde für mich! Gerne wieder!

Das Hundetier hat sich allein daheim gut benommen und so weiß ich auch, eine oder zwei Stunden sind kein Problem. Zu meinem nächsten Termin, einem Treffen mit einer Arbeitskollegin, darf sie mit. Die Kollegin wird Mittagessen, aber das ficht mich nicht an ich nehme mir Teebeutel (die Auswahl dort ist sehr begrenzt) mit und freu mich drauf, sie wiederzusehen!

Ja dann, weiter geht es an meinem vorerst letzten Fastentag!

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am 12.01.2024 um 18:38 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

Es ist vollbracht! Tag 10 und damit der letzte Fastentag für dieses Fasten ist geschafft, die letzte Gemüsebrühe ist getrunken! Und morgen mache ich mir zum Fastenbrechen einen Rohkostteller mit etwas Kräuterquark - freu mich drauf wie blöde!

Wir sind wieder viel gelaufen, und auch wenn die Sonne sich heute hinter dickem Hochnebel versteckt hat, war auch dieses Wetter im Wald ein Hochgenuss. Der Vorteil von bedecktem Himmel ist, dass es nicht ganz so kalt wird. So waren es zwar heute morgen noch -8 Grad, aber im Laufe des Tages kletterte das Quecksilber bis kurz unter den Gefrierpunkt. Draußen friere ich nie, da bin ich ja auch in Bewegung, aber hier zuhause, wo ich oft am PC oder über den Papieren sitze, da fröstelt es mich doch sehr. Morgen feuere ich den Stoffwechsel wieder an, dann wird es auch hier wieder kuscheliger!

Ein letztes "Gute und erholsame Fastennacht" für diesmal!

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am 12.01.2024 um 22:50 Uhr
... hat LuChia geschrieben:
LuChia
LuChia
... ist OFFLINE

Beiträge: 1487

Hui- das ging schnell- zumindest so von außen betrachtet...

Stolz sein kannste darauf, so diszipliniert durchgehalten zu haben und es hat sich offensichtlich auch absolut gelohnt!

Genieße dein Fastenbrechen mit einem knackigen, bunten Rohkostteller und cremig weichem Quark!

Besonders wünsche ich dir, dass du in nächster Zeit nicht viel "wegzukauen" hast und sich dein Repertoire an Alternativen zur Entspannung immer mehr erweitert!

Bis bald!


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am 11.02.2024 um 08:36 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2318

Hey Lu, (falls du es liest...)

war eine sehr anstrengende Zeit und ich habe auch viel zuviel (mit Genuss!!!) weggekaut. Nun wird es wieder Zeit, das zu ändern. Ich bin sehr verzagt, ob ich reinkomme - der Gegenwind und die inneren Widerstände flaut gerade ein wenig ab, die Gelegenheit wäre günstig, aber in den vergangenen 4 Wochen hatte ich nie den festen unumstößlichen Willen und bin dann folgerichtig gescheitert. War wohl auch noch nicht wirklich dran.

Die Gründe dafür sind Geschichte. Also wenn nicht jetzt, wann dann?

--
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