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Galbanum


botanisch: Ferula galbaniflua
Botanische Synonyme:Ferula gummosa, Ferula erubescens, Peucedanum galbanifluum

Galbanum wurde bereits zu Beginn unserer Zeitrechnung in den Werken von Plinius und Pedanios Dioskurides beschrieben:

"Galbanum hat erwärmende, brennende, reizende und verheilende Kraft, im Zäpfchen und in der Räucherung angewandt befördert es die Menstruation und treibt den Fötus aus. Mit Essig und Natron aufgestrichen vertreibt es Leberflecken. Getrunken wird es aber gegen alten Husten, Atemnot, Asthma, innere Rupturen und Krämpfe. Mit Wein und Myrrhe genommen ist es ein Gegenmittel gegen Gift; es wirft auch, in gleicher Weise genommen, den toten Fötus heraus. Ferner wird es bei Seitenschmerzen und Furunkeln aufgelegt. Epileptische, von Mutterkrämpfen und Schwindel Befallene regt es als Riechmittel an. Wilde Tiere verscheucht es, wenn es zur Räucherung angezündet wird, die damit Eingesalbten schützt es vor den Bissen derselben. Schlangen tötet es, wenn es mit Bärenklau und Öl in deren Nähe gebracht wird. Zahnschmerz lindert es herumstrichen oder in den hohlen Zahn gesteckt. Es scheint aber auch Harnverhaltung zu bewirken." (Pedanios Dioskurides | 1. Jahrhundert n. Chr.)

Andere volkstümliche Namen für Galbanum
Mutterharz





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Das Galbanum war Bestandteil des heiligen Tempelweihrauchs. Im alten Mesopotamien war Galbanum ein viel gebrauchtes Räucherwerk. Das aus der angeschnittenen Wurzel und dem unteren Stängelteil ausfließende Gummiharz ähnelt einem dicken Milchsaft und trocknet an der Luft ein. Der eingetrocknete Milchsaft hat einen grünen, laubartigen, waldigen Duft, der an Fichtennadeln erinnert. Galbanum ist eine zähe, klebrige Masse. Zum Räuchern mit dem Einzelstoff formt man daraus kleine stecknadelgroße Kügelchen, die man auf die Räucherkohle legt. Es duftet schwer, süß, grün und balsamisch.

Galbanum verlängert die Brenndauer einer Räuchermischung.



Quellen und Weiterführende Literatur
» Das grosse Lexikon der Heilpflanzen
» Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen



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