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Forenthema: Langzeitfasten 2019 ab Aschermittwoch - Tonias erstes Foren-Fasten-Tagebuch :-)

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 20.03.2019 um 08:12 Uhr
... hat Ploepp geschrieben:
Ploepp
Ploepp
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Beiträge: 41

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Ploepp am 21.03.2019 um 07:15 Uhr ]

Guten Morgen zusammen,

Tag 15. Zwei Wochen sind geschafft und das ist ein schöner Teilerfolg. Inzwischen schaue ich deutlich fröhlicher in den Spiegel als noch vor 14 Tagen. Die Klamotten passen besser, der Gürtel zwickt nicht mehr und das allgemeine Wohlbefinden hat sich stark verbessert.
Jetzt noch eine Woche (und die schaffe ich ganz sicher) und mein ursprüngliches Ziel von 21 Tagen ist geschafft. Motiviert durch Euch und dieses Forum aber, möchte ich inzwischen mehr. Mal sehen.

Ich habe gerade mal gegoogelt ob man den Körper durch Nahrungsergänzungsprodukte bei der Fettverbrennung noch unterstützen kann, z.B. durch Einnahme irgendwelcher Kapseln. Gefunden habe ich eigentlich nur zwei Stoffe die (vielleicht) etwas bringen könnten.

Capsaicin (enthalten in Chilipulver) - soll vereinfacht gesagt die Fettverbrennung ankurbeln, zu einer Appetithemmung führen und einen höherer Energieverbrauch erzielen.
Das klingt vielversprechend aber ich kann mich nicht dazu durchringen so ein Präparat zu kaufen. Will man laut Tests wirklich einen Effekt erkennen, muss man schon ganz schöne Mengen davon zu sich nehmen und die sind, zumindest als Kapseln gekauft, ganz schön teuer.

L-Carnitin - spielt eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Energie. Es transportiert Fettsäuren, die zur Energieerzeugung oxidiert („verbrannt“) werden. Angesichts dieser wichtigen Funktionen ist Carnitin insbesondere in Geweben wie den Skelett- und Herzmuskeln, die Fettsäuren als Nahrungsbrennstoff verwenden, vermehrt nachweisbar.

Der Körper der meisten Menschen stellt normalerweise ausreichend Carnitin her, um den Bedarf des Körpers zu decken.

Ob externes L-Carnitin wirklich zum Abnehmen geeignet ist konnte ich aber nirgends 100 % bestätigt lesen. Ein guter Stoff sicherlich, aber wie beschrieben, der Körper stellt es selbst her.

Ich bleibe bei meinem Fasten, so wie ich es gerade tue. Das funktioniert und schont den Geldbeutel.

@Silvia. Hut ab vor Deiner Leistung. Schon 16 Tage am Fasten, arbeiten, intensives Sport- bzw. Bewegungsprogramm, wirklich toll.
Meine Empfehlung, mache die 21 Tage voll. Dadurch wirst Du später mal Dein jetziges Fasten als vollen Erfolg betrachten und gerne daran zurück denken. Eigentlich ist es egal wie lang man fastet, Hauptsache man ist mit sich und dem erzielten Ergebnis zufrieden (der Weg ist das Ziel) aber irgendwie setzen wir Alle uns halt doch zeitliche Ziele und wenn die nicht erreicht werden verspürt man zumindest ein kleines Bedauern. Wäge einfach ab, was Dich am glücklichsten macht und entscheide dann so.

Um 10:00 Uhr treffe ich mich zum Kaffee trinken mit einem Bekannten, mittags geht's ins Fitnessstudio und heute Nachmittag kümmer ich mich um mein Motorrad, das ich pünktlich zum Frühlingsanfang aus dem Winterschlaf erwecken werde. Das wird ein schöner Tag.

Euch allen einen guten Start in den Frühling.

Grüße

Andreas


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am 20.03.2019 um 09:35 Uhr
... hat Tonia geschrieben:
Tonia
Tonia
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Beiträge: 1706
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[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Tonia am 20.03.2019 um 13:44 Uhr ]

Tag 15 von 42 - Mittwoch, 20. März 2019

Guten Moooooooooooooorgen Ihr Alle

der gestrige Tag ist bei mir mal wieder irre schnell verflogen. Manchmal wünsche ich mir einen Knopf herbei, auf den ich nur kurz drücken muss, um die Zeit mit der Hälfte an Geschwindigkeit laufen zu lassen. Ich habe gestern sehr viel im Büro erledigt bekommen, ich habe mir einen ausgiebigen kleinen Bummel in einem nahegelegenen Gartencenter gegönnt, wir hatten am Nachmittag spontan und unerwartet netten Besuch, ich habe mich ein Weilchen weiter mit den technischen Aspekten meines Buchprojekts beschäftigt und am Abend war ich zwei Stunden tanzen und ich habe mich den ganzen Tag vollkommen wohlgefühlt in meinem Körper. Für etwaige Hungergefühle oder Gelüste hatte ich gar keine Zeit Es war also alles in allem ein durchaus gelungener Tag, aber heute verspüre ich das dringende Bedürfnis, es mal ein bisschen ruhiger angehen zu lassen, mal schauen wie gut mir das gelingt

Ich wollte ja im übrigen am Montag-Nachmittag erstmalig nachhelfen in Sachen Darmentleerung, hab's dann aber einfach schlicht und ergreifend vergessen, weil ich tief in meiner Arbeit versunken bin und alles Andere um mich herum ausgeblendet habe. Gestern (=Dienstag) ging es dann plötzlich wieder ganz von alleine ohne Nachhilfe. Perfekt! So mag ich das!

@Konni: Es ist total normal, dass das Gewicht im Laufe einer längeren Fastenzeit nicht mehr so schnell von den Rippen purzelt. Der Fettstoffwechsel läuft halt wesentlich energiesparender ab als unser Zuckerstoffwechsel. Und das ist ja auch gut so. Während der Evolution gab es ja ganz häufig Zeiten, in denen die Menschen nicht immer so viel und so regelmäßig Essbares in den Magen bekommen haben und wenn die Verbrennungsmotoren in unserem Körper dann auch während der Hungersnöte genauso weitergelaufen wären wie zu Zeiten, in denen genügend Essbares zur Verfügung stand, wäre die Menschheit längst ausgestorben. Wir können unserem Körper also absolut dankbar dafür sein, dass er so geschickt ist wie er ist! Aus dem Grund stellen sich viele Langzeitfaster auch während des Fastens lieber gar nicht auf die Waage, sondern schauen sich nur das Start- und das Endergebnis an Du solltest dich definitiv nicht davon demotivieren lassen! Läuft's heute wieder mit dem Kreislauf?

@Loner: Wenn du kerngesund bist und offensichtlich bei deiner Größe nur ganz geringfügiges leichtes Übergewicht mit dir herumträgst (bist ja nur noch 4 Kilo vom Normalgewicht entfernt) und du dich mit deinem Fasten rundherum wohlfühlst, würde ich an deiner Stelle vermutlich einfach auf eigene Faust weitermachen. Aber schlussendlich musst du das natürlich selbst mit dir ausmachen. Wenn du dich in irgendeiner Form unsicher fühlst oder dich Ängste plagen, schadet es natürlich auch nicht, wenn du dich mal durchchecken lassen würdest. Ich selbst habe im Zusammenhang mit meinen Fastenzeiten NIE einen Arzt aufgesucht, weder vorher noch nachher. Ich übernehme generell gerne selbst für mich und meine Gesundheit die Verantwortung.

Was den Besuch des stillen Örtchens angeht, höre ich persönlich einfach auf meinen Körper. Bei mir hat sich Sonntag und Montag auch nichts getan. Eigentlich wollte ich dann Montag-Nachmittag nachhelfen. Dann war ich aber so im Arbeits-Flow, dass ich es völlig vergessen habe. Gestern konnte ich dann wieder ganz von alleine. So verbissen sehe ich das nach über 20 Jahren Fastenerfahrung nicht mehr. Es gibt aber auch Fasten-Phasen, wo ich mich dann nach 2 Tagen Nullnummer auf der Toilette irgendwie unwohl fühle um die Bauchmitte herum. Dann greife ich halt nochmal in die "Trickkiste". Wobei Glaubersalz für mich schon seit Jahren keine Option mehr ist! Da wird mir einfach nur schlecht von! Hast du meine ganzen anderen Möglichkeiten zur Darmentleerung bereits bei meinen Infoseiten entdeckt? Vielleicht ist ja noch etwas Anderes dabei, das für dich in Frage kommen und funktionieren könnte.

@Gela: Es ist mir heute Morgen ein dringendes Bedürfnis auf deine Frage nach dem reinen Tee-und-Wasser-Fasten etwas intensiver einzugehen, denn mit den Gedanken habe ich heute tatsächlich schon unter der Dusche gestanden *grins*

Unser menschlicher Körper ist in den meisten Fällen relativ robust, so dass er für 1-3 Tage in der Regel tatsächlich auch mit einem absoluten Null-Fasten oder sogar einem Trockenfasten einigermaßen gut zurecht kommt. Aber selbst bei einem derart kurzen Fastenvorhaben, kann Null-Fasten oder Trockenfasten selbst den gesündesten Menschen heftig aus den Latschen werfen.

Es hat schon seinen guten Grund, warum auch in allen Fastenkliniken heute primär nur noch die modifizierten Formen des Fastens durchgeführt werden, bei denen halt geringfügige Mengen an Säften (Obst und/oder Gemüse), Gemüsebrühe (leicht gesalzen) oder auch kleine Mengen an Honig gereicht werden. Und das obwohl oder gerade weil die fastenden Patienten dort durch regelmäßige Gesundheitschecks von den Ärzten akribisch überwacht und betreut werden und im Notfall direkt an den nächsten Tropf gehangen werden könnten.

Bei längeren Fastenvorhaben kann ich von einem Nullfasten oder einem Trockenfasten nur eindringlich abraten! Das birgt für die allermeisten Menschen ganz erhebliche Gefahren. Speziell unser Wasserhaushalt benötigt für einen reibungslosen Ablauf stets eine gewisse Menge an Elektrolyten (Salz und Zucker). Nährstoffe, die dank der Brühe und der Säfte auch für einen längeren Fastenzeitraum in der Regel in ausreichendem Maße problemlos zugeführt werden können und sollten! Und auch wenn unser Körper im Normalfall Nährstoffe für mehrere Wochen bis Monate vorhält, zählt beispielsweise Vitamin C zu den wenigen Nährstoffen, die schon nach einer deutlich kürzeren Zeit verbraucht sind. Auch hier ist die kleine Menge an möglichst frisch gepressten Säften enorm von Vorteil.

Darüber hinaus lassen sich zahlreiche Fastenkrisen (Kopfschmerzen, massive Übersäuerung, heftiger Blutzuckerabfall, etc.), die einem das Fastenvorhaben kräftig verleiden können, von vorneherein ausschließen, wenn man die Sache mit den frisch gepressten Säften und der frisch zubereiteten gesalzenen Brühe wirklich ernst nimmt.

Die positiven Auswirkungen des Heilfastens werden durch die Modifikation eines reinen Null-Fastens in keinster Weise negativ beeinflusst - im Gegenteil! Diese Formen fördern den gesundheitlichen Nutzen ganz massiv! Und das nicht nur aus physischer Sicht. Auch das psychische Durchhaltevermögen gewinnt gegenüber einem Nullfasten oder einem Trockenfasten ganz enorm! Und durch die wahrlich extrem geringfügige Menge an Kalorien, die unser Körper dadurch weiterhin bekommt, gerät der Fettstoffwechsel nicht großartig ins Schwanken. Wer zusätzlich noch beim Fasten ausreichend für Bewegung sorgt, verhindert außerdem einen zu hohen Abbau der Muskelmasse und unterstützt den Abbau überflüssigen Fettes.

@Katja: Es freut mich sehr zu hören, dass du bei deiner Ärztin mit deinem Fastenvorhaben nicht auf taube Ohren gestoßen bist.

@Katrin: Wie war's beim Herbert? Und viel Spaß mit deinen neuen Laufschuhen

@Ohara: Im Moment denke ich noch nicht annähernd über eine zweite Fastenrunde in diesem Jahr nach Ich genieße jetzt erst einmal diese 42 Tage Es könnte durchaus sein, dass ich zum Herbst hin noch einmal eine Woche einschiebe. Das Langzeitfasten wird für mich schon auch weiterhin eine eher seltene Ausnahme bleiben Als prophylaktische Vorsorge für meine empfindliche Haut reichen mir ja erfahrungsgemäß auch 1-2 Wochen im Jahr. Ich möchte vielmehr nach diesem Langzeitfasten meine Aufmerksamkeit verstärkt auf regelmäßiges Intervallfasten legen.

@Birgit: Das sagt man tatsächlich so *nick*nick* Bei chronischen Erkrankungen ist tatsächlich eine etwas längere Fastenzeit meistens erfolgversprechender. Unser Körper benötigt einfach Zeit bis sich gewisse Prozesse in Gang setzen und sich dauerhaft etwas verändert. Bei manch einem klappt es schneller, beim anderen wiederum dauert es etwas länger ...

@Silvia: Wenn du dich beim Fasten gut fühlst, wenn du das Gefühl hast, dass dir das Fasten gut bekommt, wenn du noch reichlich Reserven mit dir herumträgst, wenn du vor allen Dingen bestimmte gesundheitliche Ziele mit dem Fasten verfolgst, dann kann ich dir nur raten: Hör einfach auf dich selbst! DU alleine musst wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um mit dem Fasten aufzuhören. So halte ich persönlich das auf jeden Fall. Ich habe aber auch glücklicherweise einen Mann, der mir da nicht reinredet und mich all die Jahre einfach hat machen lassen

@Jessi-Pumuckelchen: Ich hab' gerade Tränen lachen müssen als ich von deinen Haarfärbeversuchen gelesen habe *hihi* Im Nachhinein betrachtet, findest du die Aktion doch bestimmt selbst auch sehr amüsant, oder? Das erinnert mich an eine sehr gute Freundin, die mal kurz nach dem Blondieren in einen sehr chlorhaltigen Pool im Urlaub gesprungen ist und anschließend mit grünen Haaren aus dem Pool kam Tja, ja ... ich glaube, die meisten von uns Mädels haben schon mal ähnliche schräge Erfahrungen mit ihren Haaren gemacht

@Andreas: Ich persönlich halte ja von Nahrungsergänzungsmitteln null und nichts! Ich bin der festen Überzeugung, dass unser Körper durch eine vernünftige, maßvolle, abwechslungsreiche Ernährung alle Nährstoffe in ausreichendem Maße bekommt wie er sie braucht! Ich habe im Laufe der Jahre schon zu viel darüber gelesen, welche massiven negativen Auswirkungen hoch konzentrierte Nahrungsergänzungsmittel auf unseren Körper haben können. Damit kommt unser Körper für gewöhnlich überhaupt nicht gut klar!

Statt Chili-Kapseln zu schlucken, kauf' dir einfach stinknormales Cayenne-Chili-Gewürz und rühre es reichhaltig unter deine Gemüsebrühe oder in einen frisch gepressten Orangensaft. Warum auf Präparate zurückgreifen, die zusätzlich von natürlichem Chili noch zahlreiche andere mysteriöse Inhaltsstoffe aus der Laborküche enthalten? Zumal die Dinger völlig überteuert sind und mit ihren Kapseln und Blisterverpackungen und der Herstellung derselbigen irrsinnig viel unnötigen Müll erzeugen.

Chili-Schoten wachsen übrigens auch ohne viel Pflegeaufwand in großen Mengen an Pflanzen, die du selbst auf der Fensterbank oder dem Balkon aus den vielen Samenkernen einer einzigen Chili-Schote heranziehen kannst. Dann hast du rapp-zapp Chilischoten für die nächsten 3 Jahre Die kannst du dann einfach selbst mahlen und brauchst nicht mal das Pulver zu kaufen Einfacher geht's gar nicht

Ich kann deine Entscheidung, auf Nahrungsergänzungsmittel zu verzichten und den Geldbeutel zu schonen nur aus vollster Überzeugung unterstützen *nick*nick*

Ansonsten wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Frühlingstag. Genießt ihn

--
Viele kunterbunte Grüße
Tonia

------------------------
***Die meisten Menschen essen zuviel!
***Von einem Drittel dessen, was sie essen, leben sie,
***von den anderen zwei Dritteln leben die Ärzte!
***(alte ägyptische Weisheit)


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am 20.03.2019 um 12:14 Uhr
... hat El Gato 5768 geschrieben:
El Gato 5768
El Gato 5768
... ist OFFLINE

Beiträge: 6

Hallo an alle,
Ich bin auch noch da, lese auch fleißig eure Berichte und die Anregungen. Heute ist mein 20.Tag und mir geht es gut 😊. Das war in den vergangenen Tagen nicht so. Am Montag nach meinen Morgenlichten Schwimmen sah’s ich zu Hause mit meiner Tasse Tee, ich war so schwach, mir ist dir Tasse aus der Hand gerutscht, fix saubergemacht und noch mal ins Bett gegangen. Nach der kleinen Auszeit habe ich beim Duschen lauter kleine Pickelchen am Oberkörper festgestellt, upps... da geht wohl jetzt der ganze Dreck aus dem Körper oder? Heute sind sie kaum noch zu sehen. Noch etwas, meine Finger und Kniegelenke werden einfach nicht schmerzfrei, es ist immer noch ein latenter, gewohnter leichter Schmerz vorhanden. Ich habe mir doch eine spürbare Verbesserung vorgestellt nach 20 Tagen.
Nervig ist auch der permanente Mundgeruch, ich hab dass Gefühl als ob mir eine Katze auf auf der Zunge gejungt hat. Ich habe oft mit Kunden zu tun, da Versuch ich immer einen gewissen Sicherheitsabstand einzuhalten.
Jetzt hab ich auch schon den nächsten Termin.
Ich wünsch euch noch einen schönen Tag.
Mario


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am 20.03.2019 um 15:01 Uhr
... hat Martina FE geschrieben:
Martina FE
Martina FE
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Beiträge: 535
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Gewichtsverlauf

Hallo an alle,
Ja mit dem Gewicht ist so ne Sache....
Jede 2. Woche nehme ich beim Fasten nicht nur nicht ab, sondern lagere auch jedes mal einige Liter Wasser ein...sehr frustrierend....deshalb wiege ich mich auch nur selten.

Heute ist es soooo scheen...

Ich mach gleich mal eine Runde durch den Garten


--
LG Martina

"Das Heilfasten ist mein Hirseberg-
mein Paradies das Schmerzfreie Leben"

Verfasser ist mir nicht bekannt


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am 20.03.2019 um 20:28 Uhr
... hat MrsGreen geschrieben:
MrsGreen
MrsGreen
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Beiträge: 14

Hallo liebe Mit-Faster,

auweia. Ich glaube, ich bin in einer handfesten Fastenkrise. Oder auch nicht...? Hmmm. Ich habe aus heiterem Himmel urplötzlich das Gefühl, dass es JETZT.WIRKLICH.REICHT!!! Ich bin heute bei Tag 14 angelangt, die zwei Wochen habe ich also voll gemacht. Der Tag war soweit auch wirklich okay. Aber beim Abendessen mit meinen Kindern (ich: Gemüsebrühe) war es urplötzlich da: Das Ich-Werde-Morgen-Mein-Fasten-Brechen-Gefühl. Und jetzt hat es sich sooo in meinem Kopf festgesetzt. Nicht, weil ich zügellos essen will. Sondern weil ich überhaupt mal wieder was essen will. Was mache ich denn jetzt??? Körperlich geht es mir eigentlich immer noch richtig gut...

@Tonja: Der Herbert war so wie immer - großartig. Ich mag' seine Texte und Lieder sooo unglaublich gern. Die neuen Titel kannte ich noch nicht, aber die haben mir auch auf Anhieb sehr gefallen. Die Stimmung war auch toll!

So. Ich werde mir jetzt mal ein paar Artikel zum Thema Fastenkrisen durchlesen. Vielleicht ist es ja auch der Vollmond. Ich bin einigermaßen ratlos. Vielleicht ist es gut, dass zwischen mir und dem endgültigen Entschluss noch eine Nacht liegt...

LG, Katrin

--
* Wer schön sein will, muss lachen. *


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am 20.03.2019 um 22:27 Uhr
... hat Konni geschrieben:
Konni
Konni
... ist OFFLINE

Beiträge: 35

Einen schönen guten Abend liebe Mitfaster,
hiermit melde ich mich am Ende meines Tag 14 noch zu Wort. Ja, Tonia du hast ja Recht, man sollte der Waage nicht zu viel Bedeutung geben. Eines meiner Ziele ist aber nach dem Fasten das Gewicht wieder regelmäßig zu kontrollieren, um gegensteuern zu können und daraus auch die Motivation z.B. für einen Intervalltag zu ziehen. Obwohl ich sonst andere Sachen wirklich durchziehen kann, war es bei mir nach einigen Wochen immer so, dass ich einfach nicht mehr auf die Waage gegangen bin. Und dann schleicht sich der Zuwachs langsam wieder ein. Klar, man merkt es auch an der Kleidung, aber das zieht sich und wenn es dann hier und da kneift, dann geh ich erst recht nicht drauf. Aber nun genug davon, das will ich wirklich ändern!!!
Ich habe gerade mal geschaut, mein längstes Fasten überhaupt waren 12 Tage - also ich bin stolz auf mich.

Heute ging es mir auch gut. Die Kreislaufschwäche von gestern ist überwunden. Die Lust auf Essen wird aber größer - ich stelle mir jetzt schon immer bestimmte Sachen vor - alles was knackig ist. Na ja, kommt ja wieder.

Noch was wirklich Erfreuliches: Mein Mann sollte ab Herbst letzten Jahres Tabletten gegen die zu hohen Cholesterinwerte nehmen. Während seines 9-tägigen Fastens hat er diese weggelassen. Gestern hat ihm der Arzt mitgeteilt, dass seine Cholesterinwerte erheblich gesunken sind und vorgeschlagen, die Werte in 4 Wochen nochmal zu bestimmen mit dem Ziel die Tabletten dann dauerhaft wegzulassen. Übrigens ist das kein Arzt der dem Fasten sonderlich aufgeschlossen gegenüber steht - eher nach dem Motto "Man kann es machen, kann es aber auch lassen". Ich find das jedenfalls ganz toll. Da in diesem Jahr sowieso mein Vorsorge - Check ansteht, werde ich auch nach dem Fasten mal meine Blutwerte kontrollieren lassen. Bei mir war bisher alles normal, bis auf leicht erhöhtes Cholesterin. Bin gespannt...

Na dann, ich wünsche eine gute Nacht - schlafen kann ich wirklich gut. Das war nicht bei jedem Fasten so, aber diesmal läuft´s.
Konni


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am 21.03.2019 um 06:48 Uhr
... hat Drachenträne geschrieben:
Drachenträne
Drachenträne
... ist OFFLINE

Beiträge: 37

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Drachenträne am 21.03.2019 um 06:52 Uhr ]

Guten Morgen an alle,

ich habe erstmal die letzten Einträge gelesen und offensichtlich hatten ja einige mit Krisen zu tun. Ich auch. Vermutlich war am 8.Tag ein bisschen Honig am Nachmittag der Auslöser für meinen Verlust des ... ich nenne es mal Fastengleichgewicht. Der 9.Tag war schwierig mit Hunger und Schwäche - ich habe darunter gelitten, nicht genug Ruhe zu finden, um auch der Maulfaulheit und Einkehr Raum zu geben. Dabei war nicht einmal die Arbeit ausschlaggebend, sondern die Nähe mit meinen Kindern. Wobei ich sagen muss, dass meine Fastenzeiten akzeptiert werden, ich aber dennoch nicht am Familientisch fehlen kann - sonst bekommt meine 5jährige auch Fastenfantasien!

Nun, so wie es Katrin beschreibt, kam ich auch zu dem "Ich muss Fastenbrechen!" und habe den Aufschub nicht hinbekommen. Ich baue langsam auf, habe mit einem Braeburn-Apfel Fasten gebrochen und den Abend mit Gemüserohkost (flüssig gekaut) verbracht.

Ich hatte 2 Entlastungstage, 8 reine Fastentage (davon 7 ohne Honig!! und mit wenig Sauerkrautsaft oder Grapefruchtsaft stark verdünnt, frisches heißes Ingwerwasser, Tees und etwas Brühe an Bewegungstagen) und nun möchte ich die restliche Fastenzeit bis zum Tag 40 zumindest im aufmerksamen Aufbaumodus verbringen.

Ich esse nur zwischen 11 und 19 Uhr, keine Backwaren, kein Zucker, keine sonstigen schnellen Kohlenhydrate wie Reis, Nudeln o.ä., keine Milch - und Sahneprodukte außer untenstehende Ausnahmen.
Ich esse kleine Mengen, sowieso - bestenfalls Obst und Gemüse roh, nur Pflanzenöle, wenig Milch im Kaffee, als Süßspeise Obstsalat mit wenig Naturjoghurt (evtl. etwas Leinsamenschrot oder Dinkelkleie)mit wenig Honig.

Gemüsesüppchen kommen natürlich auch in die Liste. Wobei mein Bedürfnis immer eher in Richtung rohes Gemüse und Salat tendiert. (Mein Mutter meint manchmal, Möhren schälen zu müssen! Dabei liebe ich den herben herzhaften Möhren-Geschmack mit Schale - geradewegs aus der Erde gezogen bestenfalls.)

Und ja - einen Hauch enttäuscht war ich schon - aber es wird ein Leben nach der Kinderaufzucht geben , wo für Langzeitfasten mehr Spielraum entsteht.

Ich fühle mich kräftig, pudelwohl und geistig klar. Ich konnte in den 8 Tagen für einige Dinge neue Perspektiven finden, neue Wege, mich zu positionieren, so dass es mir besser entspricht und ich meine Grenzen besser wahre.

Erleichtert bin ich auch, denn an Tagen, die es erlauben steht einer ausgedehnten Intervallfastenzeit nichts im Wege, ich kann aber nun jeder Zeit auch einen Brocken Energie (z.B. Apfelstück) zu Hilfe nehmen. Mein Ziel ist es, weiterhin unter der 80 kg - Marke zu bleiben, da ist noch 10 kg Luft nach unten.

Um die neuen Gewohnheiten zu festigen würde ich gern bei euch bleiben - es ist ein schöner geistiger Ankerplatz und man lernt ja nie aus: Sauerkraut- mit Apfelsaft zu vermischen klingt nach einem Geniestreich! Das probiere ich beim nächsten Fasten aus.

Tonia, auch ich freue mich an meinen Gesichtskonturen, die wieder deutlicher sind. Und ich kann mit wenig Kalorien ganz gut im Garten und im Yoga "ackern", ohne Kreislaufkasper und Schwindelgefühle. Darauf freue ich mich jetzt sehr!

Ich hoffe, niemanden zu demotivieren, bleibt stark, die meisten haben es ja bald geschafft! Und genießt die Leichtigkeit! Meine besteht immernoch, da ich keine schweren Dinge esse. Win-win!

Euch allen einen schönen Tag!! Christiane

--
Es ist gesünder, nichts zu hoffen und das Mögliche zu schaffen,
als zu schwärmen und nichts zu tun. Gottfried Keller


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am 21.03.2019 um 07:00 Uhr
... hat Ploepp geschrieben:
Ploepp
Ploepp
... ist OFFLINE

Beiträge: 41

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Ploepp am 21.03.2019 um 08:32 Uhr ]

Guten Morgen zusammen,

Tag 16. Nach einem langen, erholsamen Schlaf bin ich gerade erst aufgestanden und sitze jetzt hier, völlig entspannt, und denke über Gott und die Welt und natürlich auch über das Fasten nach.

Bei mir hat fasten eindeutig einen positiven psychischen Effekt. Ich denke nach einiger Zeit deutlich gelassener, positiver und kann die äußeren Eindrücke viel intensiver wahrnehmen und verarbeiten. Ich glaube das hat viel mit dem Zucker zu tun. Ich muss einen Weg finden nach den Fasten nicht wieder in die Zuckersucht abzurutschen. Ich hoffe, dass ein dauerhaftes Intervallfasten 16/8 mir hierbei helfen kann. In den 8 Stunden Essenszeit konzentriere ich mich auf gesunde Nahrung und in den 16 Stunden Fastenzeit gibt es einfach nichts. Aber das ist nicht besonders schwierig, da ja die Nacht das Ganze ziemlich abkürzt.

Nochmal das Thema "Wiegen und die liebe Not mit der Waage". Während des Fastens wiege ich mich ja nicht, noch nicht mal während der Aufbautage. Erst eine Woche nach Fastenende betrete ich dann meine Waage, freue mich über den Gewichtsverlust und schwöre mir, nie wieder mehr zu wiegen. Und genau das klappt nicht bei mir. Ich wiege mich nicht regelmäßig, verfalle in alte, fatale Essensgewohnheiten, ignoriere die äußeren Anzeichen wie enger werdende Kleidung und suche nach medizinischen Mitteln gegen Übelkeit und Sodbrennen (was für ein Schwachsinn). Irgendwann wundere ich mich dann, dass ich 15 kg Übergewicht habe und bin monatelang verzweifelt, bis ich mich letztendlich dann zum Fasten aufraffen kann. So geht das nicht weiter.
Mein Plan steht fest. Tägliches Wiegen und und eine visuelle Gewichtskontrolle per Gewichtstrend / Gewichtskurve am Computer sind ab jetzt Pflicht für mich. Ich denke, dass ich, vorausgesetzt ich halte das Fasten 6 Wochen durch, wieder ziemlich nah an mein Normalgewicht kommen werde, welches bei 75 kg liegt. Sobald ich eine Woche dauerhaft über der 80 kg Marke liege, sind 14 Tage fasten angesagt. Und das mache ich so lange, bis ich kapiere, wie Ernährung richtig funktioniert. Mit 5 kg zuviel kann man umgehen, 15 kg ist schwer.

Gestern habe ich wie geplant, nach fast 6 Monaten Stillstand, mein Motorrad wieder zum Laufen gebracht. Hat gut zwei Stunden gebraucht bis wieder alles so lief wie es soll, aber jetzt schnurrt die Maschine wieder wie ein kleiner Tiger. Bin auch gleich mal 5 km Probe gefahren. Ist noch etwas kühl, aber das wird schon - war toll. Am Sonntag mache ich meine erste längere Ausfahrt und freue mich schon drauf.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine schönen, sonnigen Fastentag.

Grüße
Andreas


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am 21.03.2019 um 07:27 Uhr
... hat Michael geschrieben:
Michael
Michael
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Beiträge: 89

Morgen, Tag 16
bin immer noch dabei. Leider fehlt mir die notwendige Ruhe, aber es geht.
Beim körperlichen arbeiten merke ich es schon, da spielt der Kreislauf verrückt. Aber es geht.

Einen schönen Tag

Gruß
Michael


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am 21.03.2019 um 08:27 Uhr
... hat Jokalima geschrieben:
Jokalima
Jokalima
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Beiträge: 36

Guten Morgen,

ich bin bei Tag 2. Mir geht es gut, hab mir eben Kaffee mit nem Schuß Milch gegönnt. Neben mir stehen ne Kanne Tee und ne Flasche Wasser, aufgefüllt mit Zitronenscheibe, Gurkenscheibe und Ingwerstücken. Im Kühlschrank wartet die Brühe fürs „Mittagessen“.

Gestern hatte ich frei und war im Baumarkt. Hab mir nen kleinen Mirabellenbaum gekauft und ein paar Stauden. Der Baum steht noch Probe, da ich 2 mögliche Stellen habe, aber nicht genau weiß, was mir besser gefällt  Der wird am Wochenende dann hoffentlich seinen Platz finden. Dank der Fibro kann ich nicht mehr so lange im Garten werkeln wie früher, manche Dinge muss mein Mann machen (der nicht gerne im Garten arbeitet). Aber ich mach einfach öfter mal ne Pause bzw. einfach langsamer als früher. Ich bin leider jemand, der sich nicht gerne Arbeit abnehmen lässt. Auch im Haushalt. Es fällt mir aus irgendeinem Grund schwer, meine 3 z.B. zu bitten die Wäsche in den Keller zu tragen oder andere Dinge zu übernehmen.

Bin heute im Büro und meine Kollegen kennen das Thema Heilfasten schon. Anfangs hatten wir deswegen Diskussionen („ich könnt das nicht, ich würde verhungern“, „das kann aber nicht gesund sein“ usw… ihr kennt das sicher), aber da ich mir in Punkto Heilfasten, von jemandem, der noch nie gefastet hat, definitiv nichts sagen lasse, haben sie es mit der Zeit sein lassen. Ich hab allerdings auch einen Kollegen der bezüglich Kinder- und Katzenerziehung alles besser weiß, allerdings weder das eine noch das andere hat – anfangs hab ich ihm zugehört, aber das wurde echt irgendwann lächerlich… hab ihm 1x gesagt, dass wir uns darüber gerne wieder unterhalten können, wenn er Kinder und Haustiere hat. Seither ist Ruhe.

Mir ist gestern aufgefallen, dass ich mich regelrecht zum Trinken zwingen muss. Irgendwann lief es dann von alleine. Da muss ich unbedingt nach dem Fasten dran arbeiten.

Morgen hab ich frei und hab direkt nen Friseurtermin vereinbart… ja, ich bin jemand, der gerne zum Friseur geht. Wir wohnen auf dem Land und in dem Laden geht es sehr familiär zu… Es kommen gute 20 cm ab. Einfach weil mir danach ist. Vermutlich lass ich sie dann wieder wachsen aber ich trag sie schon 2 Jahre so lang und jetzt ist mir nach schulterlang, so, dass ich grad noch so nen Zopf machen kann.

Grüße und einen schönen Tag,
Katja



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Tonia Tünnissen-Hendricks
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