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Forenthema: Langzeitfasten in der Fastenzeit bis Ostern oder länger

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 12.02.2021 um 20:18 Uhr
... hat CL205 geschrieben:
CL205
CL205
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Beiträge: 223

Hallo die Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Karfreitag naht. Und weil ich gelesen habe, dass viele therapeutische Fastenwirkungen erst nach 4-6 Wochen einsetzen, werde ich komplett durchfasten. Offen gestanden habe ich schon vor 9 Tagen damit begonnen. Wer begleitet mich in den nächsten Wochen? Vielleicht um das Rheuma, den Heuschnupfen, die Arthrose oder andere Wehwehchen zu lindern oder gar zu heilen? Und vielleicht auch, um nebenbei vielleicht ein paar Speckrollen zu entsorgen?


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am 13.02.2021 um 11:38 Uhr
... hat CL205 geschrieben:
CL205
CL205
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Beiträge: 223

Tag 10
Es geht mir nach wie vor sehr gut, aller dings ist natürlich von Heilwirkung noch nicht viel zu spüren. Aber auf der anderen Seite zum Glück auch nichts von einer Fastenkrise. Allmählich komme ich auch von der Alltagshektik und dem Gefühl noch 100 Sachen erledigen zu müssen los. Gerade habe ich tatsächlich 40 Minuten am Fenster gesessen und draußen die Vögel im Wald und am Vogelhaus beobachtet.

Ich trinke jeden Morgen ein großes Glas Biosauerkrautsaft. So kann ich mir das Glaubersalz und Einläufe sparen und sorge zusätzlich für eine gute natürliche Darmflora. Zusätzlich nehme ich die wichtigsten Vitamine und jeden 2.Tag Heilerde. Ich trinke 3 bis 4 Liter am Tag. Morgens meinen heißgeliebten schwarzen Kaffee, dann den Sauerkrautsaft. Tagsüber viel Wasser mit Apfelessig und ab nachmittags Tee mit Zitrone. Abends dann 2 Tassen heißen verdünnten Gemüsesaft.


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am 13.02.2021 um 11:53 Uhr
... hat Bardolino geschrieben:
Bardolino
Bardolino
... ist OFFLINE

Beiträge: 86

Zitat:


CL205 schrieb:

Hallo die Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Karfreitag naht. Und weil ich gelesen habe, dass viele therapeutische Fastenwirkungen erst nach 4-6 Wochen einsetzen, werde ich komplett durchfasten. Offen gestanden habe ich schon vor 9 Tagen damit begonnen. Wer begleitet mich in den nächsten Wochen? Vielleicht um das Rheuma, den Heuschnupfen, die Arthrose oder andere Wehwehchen zu lindern oder gar zu heilen? Und vielleicht auch, um nebenbei vielleicht ein paar Speckrollen zu entsorgen?



@CL205
mich würde das therapeutische Fasten interessieren. Wo hast du gelesen dass die Wirkung erst nach 4-6 Wochen einsetzt?
Weiterhin für dich viel Erfolg beim Durchhalten.
LG Zuzi


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am 13.02.2021 um 12:41 Uhr
... hat CL205 geschrieben:
CL205
CL205
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Beiträge: 223

Z.Bsp. hier
Mäuse-Klick
und in meinen diversen Fachbüchern. Da muss ich die Quellen aber erst noch raussuchen. Für mich ist eben genau das interessant und wünschenswert. Die Entgiftung ist weniger wichtig, da ich mich ohnehin sehr basisch und gesund ernähre bis auf den Kaffee.

"In der 3. Woche wird die Kleinarbeit der Entgiftung des interstitiellen Großraumes bedeutsamer. Zumeist erst in der 4.-6. Woche werden jene Zell- und Eiweißstrukturen der inneren Verdauung erreichbar, von deren Ab- und Umbau eine heilende Umstimmung bei rheumatischen, allergischen und immunologischen Erkrankungen zu erwarten ist. "

"Über die ersten 14 Fastentage sind inzwischen in aller Welt bemerkenswerte Stoffwechselanalysen und diagnostische Unterlagen gesammelt worden. In der 3. Fastenwoche aber werden diese Angaben schon recht spärlich und darüber hinaus hören sie fast ganz auf. Dabei beginnt das Fasten ab der 4. Fastenwoche und länger für eine immer bedeutsamer werdende Gruppe von Krankheiten immer interessanter zu werden. Da gerade diese Krankheitsbilder nichts, oder sehr wenig, mit der Adipositas, eher mit Magersucht zu tun haben, liegt die Möglichkeit ihrer Therapie durch Fasten noch jenseits des Blickwinkels der Schulmedizin. Ich meine den Kreis der rheumatischen, allergischen und immunologischen Erkrankungen: primär chronische Polyarthritis, Polytendinitis, -myositis, Asthma bronchiale, Heuschnupfen, endogene bzw. chronische Ekzeme, Psoriasis vulgaris, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn. Zwar gibt es darüber bemerkenswerte Erfahrungsberichte von kleineren Gruppen-, bzw. Einzelbeobachtungen, z. B. von Buchinger sen. und Eisenberg (3, 4, 8, 17), doch liegen darüber keine ausreichenden, diagnostischen und analytischen Verlaufsdokumentationen vor."


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am 13.02.2021 um 13:00 Uhr
... hat Bardolino geschrieben:
Bardolino
Bardolino
... ist OFFLINE

Beiträge: 86

Zitat:


CL205 schrieb:

Z.Bsp. hier
Mäuse-Klick
und in meinen diversen Fachbüchern. Da muss ich die Quellen aber erst noch raussuchen. Für mich ist eben genau das interessant und wünschenswert. Die Entgiftung ist weniger wichtig, da ich mich ohnehin sehr basisch und gesund ernähre bis auf den Kaffee.

"In der 3. Woche wird die Kleinarbeit der Entgiftung des interstitiellen Großraumes bedeutsamer. Zumeist erst in der 4.-6. Woche werden jene Zell- und Eiweißstrukturen der inneren Verdauung erreichbar, von deren Ab- und Umbau eine heilende Umstimmung bei rheumatischen, allergischen und immunologischen Erkrankungen zu erwarten ist. "

"Über die ersten 14 Fastentage sind inzwischen in aller Welt bemerkenswerte Stoffwechselanalysen und diagnostische Unterlagen gesammelt worden. In der 3. Fastenwoche aber werden diese Angaben schon recht spärlich und darüber hinaus hören sie fast ganz auf. Dabei beginnt das Fasten ab der 4. Fastenwoche und länger für eine immer bedeutsamer werdende Gruppe von Krankheiten immer interessanter zu werden. Da gerade diese Krankheitsbilder nichts, oder sehr wenig, mit der Adipositas, eher mit Magersucht zu tun haben, liegt die Möglichkeit ihrer Therapie durch Fasten noch jenseits des Blickwinkels der Schulmedizin. Ich meine den Kreis der rheumatischen, allergischen und immunologischen Erkrankungen: primär chronische Polyarthritis, Polytendinitis, -myositis, Asthma bronchiale, Heuschnupfen, endogene bzw. chronische Ekzeme, Psoriasis vulgaris, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn. Zwar gibt es darüber bemerkenswerte Erfahrungsberichte von kleineren Gruppen-, bzw. Einzelbeobachtungen, z. B. von Buchinger sen. und Eisenberg (3, 4, 8, 17), doch liegen darüber keine ausreichenden, diagnostischen und analytischen Verlaufsdokumentationen vor."



@Liebe CL205 ,
vielen Dank für die ausfühliche Erklärung. Ich bin beeindruckt! Muss mich da unbedingt reinlesen.
Mir geht es hauptsächlich um Lymphödeme nach einer Krebsoperation im Unterleib mit 27 wo die pelvinen Lymphknoten großzügig ausgeräumt wurden. Dadurch entstehen Ödeme durch liegengebliebene Lymphe die immer mehr verhärten. Ich hoffe durch das Fasten die Eiweißeinlagerungen in den Beinen durch die Lymphstaus etwas zu reduzieren.

LG Zuzi


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am 13.02.2021 um 13:49 Uhr
... hat CL205 geschrieben:
CL205
CL205
... ist OFFLINE

Beiträge: 223

Liebe Zuzi,
ja, für die Ödeme würde ich es auf alle Fälle auch probieren. Wenn du genug Gewicht zum Zusetzen hast, natürlich nur. Leider gibt es tatsächlich nur recht wenig echte wissenschafbtliche Fachliteratur dazu. Auf Trendbücher ohne wissenschaftlichen Hintergrund verlasse ich mich nicht.

2013 habe ich schon einmal 56 Tage gefastet und danach für mehrere Jahre eine erhebliche Verbesserung der Symptome meiner schweren Myasthenie verspürt. (Ich kam lange ohne Beatmungsgerät und Rollstuhl aus) Und der Heuschnupfen war auch für 5 Jahre komplett verschwunden. Daher vermute ich, dass es damals auch die "schädlichen" Eiweiße zerlegt hat. Dasselbe könnte ich mir bei deinen Ödemen vorstellen.


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am 13.02.2021 um 16:15 Uhr
... hat Bardolino geschrieben:
Bardolino
Bardolino
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Beiträge: 86

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Bardolino am 13.02.2021 um 16:21 Uhr ]

Liebe CL205,
es ist ein sehr interessanter Ansatz.
Ich wollte eigentlich nur 10 Tage fasten, überlege aber ernsthaft es länger durchzuziehen.

Werde mich jetzt mit dem Thema intensiver beschäftigen und versuchen so viele Informationen wie möglich zu bekommen.

Wünsche dir sehr, dass es dir diesmal auch wieder die Besserung bringt. Bist bei deiner Diagnose sicher für jede kleine Besserung dankbar. Wünsche dir ganz viel Erfolg dabei.
LG Zuzi




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am 15.02.2021 um 11:55 Uhr
... hat CL205 geschrieben:
CL205
CL205
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Beiträge: 223

Tag 12
Jedesmal, wenn ich faste, beginne ich mich für Kochrezepte zu interessieren. Für gewöhnlich führt das dazu, dass ich stundenlang über nichts anderes als Essen und seine Zubereitung nachdenke. Es gleicht einer Selbstkasteiung und ist sehr nervend. Diesmal vermeide ich ganz bewußt diese Thematik und verschwinde sofort von Websites mit dieser Thematik. Bis jetzt funktioniert es prima. Und ich vermeide es vorläufig auch noch, über Abfasten usw, nachzudenken. Es ist ja noch lange Zeit bis dahin. Ich gehe einfach von Tag zu Tag und freue mich abends, wenn es ein guter Tag war.


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am 16.02.2021 um 11:24 Uhr
... hat CL205 geschrieben:
CL205
CL205
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Beiträge: 223

Tag 13

Beim Versuch, heut morgen den frisch gefallenen Schnee wegzuschieben, habe ich die fehlende Kraft gespürt. Und doch war es ein gutes Gefühl, es zu schaffen und zu wissen, dass ich in meinem Alltag keine Einschränkungen wegen des Fastens habe. Und die große Tasse Kaffee danach schmeckte doppelt gut.


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am 17.02.2021 um 11:11 Uhr
... hat CL205 geschrieben:
CL205
CL205
... ist OFFLINE

Beiträge: 223

Tag 14

allmählich verspüre ich eine leichte Besserung meiner Beschwerden. Ich hatte in den Letzten Monaten Lungenentzündung und Nierenprobleme und habe deshalb 4 mal in 3 Monaten Antiotika bekommen. Leider hat keins 100prozentig geholfen. Jetzt hätte ich vermutlich zum 4. Mal Antiotika bekommen. Um dies zu umgehen, habe ich zum uralten bewährten Hausmittel gegriffen, dem Fasten. Früher haben Ärzte in schwierigen Fällen 30 Tage Fasten verschrieben, wenn nichts mehr half. Mit oftmals positiven Ergebnissen. Und so faste ich denn auch einfach weiter....


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Tonia Tünnissen-Hendricks
Tonia Tünnissen-Hendricks
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