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Forenthema: Fasten ab Aschermittwoch

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 28.02.2013 um 08:03 Uhr
... hat bartolome geschrieben:
bartolome
bartolome
... ist OFFLINE

Beiträge: 68

guten morgen euch allen,
ich habe in der tat gestern das fasten gebrochen. es war mir innerlich so klar, wie nur irgendetwas. es tat mir auch sehr gut. vielleicht auch eine parallele zum stillen. einer meiner söhne wollte irgendwann recht früh einfach mitessen. das fastenbrechen hat wirklich dann acuh einen schalter umgelegt. obwohl es nur ein kleiner süßer apfel war, veränderte sich sofort mein körpergefühl und meine seele... sie scheinen zu ahnen, dass das fasten vorbei ist. dennoch ist bei bei mir auch ein wenig wehmut: ich wollte eigentlich vom kopf her länger fasten und mir mehr innere räume schenken und zeit... ein paar kilos weniger wären auch nicht schlecht gewesen. doch vielleicht ist es gut, liebevoll hinzuschauen, nicht so verkrampft auf mein großes ziel.
15 tage sind ja auch nicht so schlecht
bei euch scheint es auch dem fastenbrechen entgegen zu gehen. eine blauschwarze zunge kenne ich nicht, hab aber schon mal davon gelesen. dachte allerdings, dass es mehr in der anfangsphase auftaucht.
ob ihr nun die nächsten tage oder am freitag das fasten brecht: ich wünsche euch eine gute zeit.... vielleicht sollten wir noch ein paar tage zusammen bleiben, um unsere aufbauzeit zu schildern? ich fands nämlich sehr schön !!!!!!!!!!!!! mit euch !!!!!!!!!!! hier im forum.
alles liebe und gute für den heutigen tag


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am 28.02.2013 um 09:54 Uhr
... hat Mama_fastet geschrieben:
Mama_fastet
Mama_fastet
... ist OFFLINE

Beiträge: 430

Moin moin,

auch meine "strenge" Fastenzeit ist gestern zu Ende gegangen. Ich werde allerdings bis Ostern modifiziert weiterfasten. Wenn Ihr anderen auch dabei bleibt, schreib ich gern hier noch ein wenig weiter. Es gibt nun jeden Abend GemüseSUPPE statt Brühe, immer schön gewürzt, allerdings weiterhin ohne Salz. Mein püriertes Zwiebel-Tomaten-Paprikasüppchen gestern abend, mit schön vielen Kräutern drübergestreut, war ein Gedicht! Mittags gibt es, statt bisher ein Glas Saft, nun einen grünen Smoothie, der jeweils zur Hälfte aus grünen Blättern und zur Hälfte aus Obst besteht. Heute gibts Roma-Salat mit Apfel! Das Frühstück wird weiterhin eine große Tasse Buttermilch mit frisch gepresstem O-Saft oder mit Zwetschgensaft sein.
Also bleibe ich erstmal beim flüssigen Essen, habe aber die Möglichkeit, falls ich dabei zu viel abnehmen sollte, die Suppen und Smoothies durch Beigabe von Öl, Mandelmus, Nüssen oder auch mal einer Avocado etwas reichhaltiger zu gestalten. Ausserdem ist dann auch wieder mal ein Geschäftsessen o.ä. drin, ohne dass ich gleich durch Enthaltsamkeit auffalle - Suppe gibts ja überall.
Die Zeitspanne mag lang und hart klingen - ich brauche aber regelmäßig mehr Zeit als nur 14 Tage, um meine Ernährungsgewohnheiten zu überdenken, neu zu sortieren und gesund von vorn anzufangen. So weiß ich zum Beispiel noch nicht, wie ich künftig mit Fleisch und Wurst umgehen soll. Ich mag, so blöd es klingt, wenn überhaupt, dann nur noch Tiere essen, die ich vorher "kennengelernt" habe. Wir haben jetzt einen Bauern aus unserer Region gefunden, der seine Rinder in größeren Herden das ganze Jahr über draussen hält, und der Frischfleisch ab Hof verkauft. Vielleicht holen wir künftig dort das (bißchen) Fleisch, was wir brauchen.
Meine Kinder essen allerdings liebend gern Wurst und Schinken, v.a. auf ihren Schulbroten. Wenn ich diese Mengen im Bioladen kaufen, wird das ganz schön teuer...

Und meine abendliche Fastenmeditation mag ich auch nicht missen, ich hoffe, mein Körper bleibt weiterhin in "Fastenstimmung", sodass ich diesen schönen Tagesausklang bis Ostern beibehalten kann.


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am 28.02.2013 um 10:54 Uhr
... hat Anoli geschrieben:
Anoli
Anoli
... ist OFFLINE

Beiträge: 689

Guten Morgen, Ihr beiden !
Ich freue mich, dass Ihr noch schreibt. Es ist mir sicherlich eine Hilfe in den jetzigen Zustand zwischen Heilfasten und Fasten mit pürierten Suppen... Ich kann mich auch noch nicht so richtig ganz vom Fasten verabschieden. Zwar hatte ich ja vorgestern so ein richtiges Tief am Nachmittag, aber gestern hat es wieder ganz gut geklappt. Ich weiß nicht, ob ich jetzt nur bei Suppen bleibe, vielleicht wird es auch irgendwann mal ein Salat oder Gemüse aus der Pfanne sein, dennoch bin ich noch nicht bereit, mein Essen von ganzem Herzen "aufbauen" zu nennen.
Ich nenne es "Übergang" zum Aufbau.
Mir geht es ja genauso wie Dir, Bartolome, dass ich eigentlich gerne offiziell länger heilgefastet hätte, ich merke aber auch, dass es mich "zu langweilen" beginnt, nur Brühen zu essen. Es muss nun auch eine Suppe werden.
Mama, was ist ein grünerSmoothie. Ich habe kürzlich schon in irgendeinem Buch darüber gelesen, war aber zu faul nachzuschlagen.
Was das gesunde Fleisch betrifft, so haben wir solche Kühe auf der Wiese stehen. Bis vor 2 Jahren hatten wir 2 große Reitpferde, die wir aber nach einem Todesfall in der Familie abgeschafft habe. Sie hatten zwar nichts direkt mit unseren Pferden zu tun, allerdings handelte es sich um einen Neffen, der nach einem Sturz vom Pferd gestorben ist. Lange Geschichte, will ich auch garnicht erzählen... kurzum, darüber sind wir auf "die Kuh" gekommen. Wir hatten das Land und mein Mann hatte den "Befehl" vom Arzt sich Einweissreich und kohlenhydratarm zu ernähren. Fleisch erlaubt, aber nicht jeden Tag Kartoffel und Brot. Naja, daraufhin haben wir uns auf die Weideflächen Schottische Hochlandrinder gestellt:die mit dem zotteligen Fell und den langen Hörnern. Sie bleiben das ganze Jahr draußen, sie lieben sogar den Schnee, ihren Unterstand benutzen sie nie. Im Winter haben sie richtig hoch Schnee auf ihrem Fell liegen, weil sie sich kaum bewegen.
Das Fleisch schmeckt klasse, es wächst sehr langsam und ist besonders gesund.

Also, heute ist unser 16. Fastentag . Heute mittag werde ich mir Lauchsuppe machen. Im Anschluss gibt es noch meine Molke mit O-Saft... bisher habe ich nur mein Zitronenwasser getrunken...
Gewalkt bin ich heute morgen auch schon. Die Vögelchen haben so schön gezwitschert. Alles ist gut.
Bin mal wieder total motiviert - wie jeden Morgen... und schaue mal, wie es heute nachmittag geht.
Mein Gewicht wird immer schöner. Das hält mich auch noch etwas auf dem Fastenmodus.


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am 28.02.2013 um 11:27 Uhr
... hat Mama_fastet geschrieben:
Mama_fastet
Mama_fastet
... ist OFFLINE

Beiträge: 430

@Anoli: genau, diese Galloways hat unser Bekannter auch

Smoothies sind im Mixer püriertes Obst bzw. Gemüse. Diese reinen Obstsmoothies sind ja sehr in Mode, die sind vor allem eines: süß und kalorienhaltig.

Grüne Smoothies bestehen mindestens zur Hälfte aus grünen Blättern, also Salatblätter, Kräuter jeder Art, Blätter von Roten Rüben, Karotten, Kohlrabi, das Grüne von Lauchzwiebeln, sogar junge Obstbaumblätter und grüne Triebe von Nadelbäumen kann man angeblich verarbeiten. Speziell diese grünen Blätter enthalten jede Menge Bitterstoffe und andere Stoffe, die angeblich gesund sind, die der Körper aber allein durch Kauen gar nicht in Gänze zerkleinern/aufspalten und damit aufnehmen kann. Dadurch, dass der Mixer das Grüne in winzige Bestandteile zerlegt, kann es vom Körper viel leichter bzw. überhaupt erst aufgenommen werden, außerdem ist das ganze schön cremig, also auch für Leute, die nicht ausgesprochene Salat-Fans sind, erträglich bis lecker. Denn lt. Ernährungswissenschaft soll man wirklich viel rohes Grünzeug essen - und wer isst schon einen ganzen Salatkopf pro Tag...

Dazu gibt man dann je nach Geschmack Obst, Beeren, Nüsse, Mandelmus... Besonders lecker und cremig finde ich die Beigabe von Avocado und Banane, das macht dann auch gleich richtig schön satt.

Ach ja, Wasser kommt auch immer noch dazu, sonst funktioniert der Mixer nicht Und je besser der Mixer, umso cremiger und leckerer wird der Smoothie. Ich warte immer drauf, dass unser Uralt-Gerät von Tchibo irgendwann seinen Geist aufgibt - dann wünsch ich mir nen Vitamix. Aber bisher tut der alte noch treu und brav seinen Dienst.


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am 28.02.2013 um 12:54 Uhr
... hat Anoli geschrieben:
Anoli
Anoli
... ist OFFLINE

Beiträge: 689

Hallo Mama,
der grüne Smoothie hört sich sehr "interessant" an. Scheint eine ganz neue Geschmackskompension zu sein. Manchmal muss man ja auch neues wagen. Es ist interessant zu lesen, das die Blätter der Pflanzen so nährstoffreich sind... Im Grunde genommen, weiss man es ja auch, wenn man so alles mal Revue passieren läßt, was man mal so erlebt hat. Zum Beispiel der Löwenzahn, da macht man Honig und Sirup als den Blüten, Salat und Kräuterbutter aus den Blättern und Medizin aus der Wurzel. Es ist ja nicht nur in einem Teil der Pflanze der Nährstoff, sondern in allem. Oder die Eiche: Früher hat man aus der Rinde Mehl gewonnen und Brot gebacken, und aus den Früchten - den Eicheln - machte man Kaffee-Ersatz. Im Reformhaus bekommt man heute bestenfalls Kastanienmehl, ansonsten sind die Heilkräfte der Bäume ja eher unbekannter als die der Heilkräuter...
Naja,diese Thematik ist eigentlich absolut mein Ding. Ich habe ganz viele Bücher über Heilkräuter, Elfenküche, Mondküche usw.
Zum Beispiel heißt es beim Mond, dass man an verschiedenen Tagen eher Wurzel- und an anderen das Blattgemüse aufnimmt. Auch die Farben werden unterschiedlich intensiv aufgenommen: Manchmal soll es eher das rote Gemüse sein, manchmal das weiße....
Viele Leute belachen das. Wenngleich sie sich dann jedoch wundern, dass sie an einem Tag fettiges besser vertragen als am anderen. Am einen essen sie Berge von Brot und bekommen kein Völlegefühl und am anderen quält sie eine hohe Kohlehydrat-Mahlzeit so sehr, dass sie nur noch in der Ecke liegen und schlafen.
Das Problem ist, dass man nichtsdestotrotz immer wieder total eingefahren ist, die schnelle Küche ist auf den ersten Blick die Freundlichste.... auf den 2. natürlich nicht.

Ja, richtig: unsere Kühe sind Galloways. Richtige Wildkühe eigentlich, sie bekommen im Winter nur Silage, ansonsten ernähren sie sich wie ein Reh ausschließlich von dem, was sie selbst finden. Sehr gesundes Fleisch und gesunde Haltung. Sie sind keine Anbindung gewohnt und kein Verladestress, auch beim Schlachten nicht. Eigentlich sind sie bis zum letzten Moment artgerecht gehalten.
Am süßesten sind die Kälbchen. Wir haben letztes Jahr unser 1. bekommen. Ich kann mir noch garnicht vorstellen, dass wir das irgendwann schlachten. Die Kuh war eine Erstgebärende und hat das Kleine erst nicht angenommen, da habe ich beim Bauern im Dorf Biestmilch (Kolostrum) geholt. Die hatten das eingefroren, weil es solche Probleme immer mal gibt. Bei den kleinen Kälbchen ist es so, dass sie nicht laufen lernen und sterben, wenn sie in den ersten Stunden die erste Muttermilch nicht bekommen. Ich mußte also mit der Flasche füttern, und eigentlich hätte ich das Ablecken übernehmen müssen.... weil das den Kreislauf anregt. und die Körpertemperatur schafft. Wir hatten letztes JAhr -12 ° als das Kleine geboren wurde... wir haben es dann für einen Nacht mit Wärmflasche in der Pferdebox gehalten und mit Pferdebürste massiert. Am nächsten Tag hat es die Mutter dann angenommen.
Das herrlichste Bild war allerdings, dass es sich mit unserem kleinen Mini-Shetty angefreundet hatte. Es ist auch erst 2 Jahre alt und noch sehr verspielt (, wir haben auch noch ein 30-jähriges Pony, das aber halb blind ist und natürlich nicht mehr so tempramentvoll.) ist.
Naja, die Nachbarschaft hatte das kleine Pony, das eigentlich rotzfrech ist, und das kleine Galloway-Kälbchen, das aussah wie ein Pudel, ganz schnell ins Herz geschlossen. Sie haben immer fangen gespielt. Es war ein Bild für die Götter.
Ich glaube, wenn ich das Kälbchen essen soll, werde ich Vegetarier. Es ist allerdings jetzt auch wilder und nicht mehr so zutraulich.
Wobei wild das falsche Wort wäre, denn die Tiere sind eigentlich sehr gutmütig und langsam in ihren Bewegungen. Allerdings muss man aufpassen, die Hörner sind lang, und wenn sie dann mal Juck haben oder die Fliegen ärgern sie und man steht dazwischen, dann kann das ziemlich gefährlich werden.


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am 28.02.2013 um 16:16 Uhr
... hat CL205 geschrieben:
CL205
CL205
... ist OFFLINE

Beiträge: 223

Hallo zusammen,
ich schau auch mal wieder rein, und bin erfreut, noch jemanden hier beim Fasten zu finden.

@Anoli und Mama-fastet
da sind wir auf der gleichen Wellenlänge. Ich gartele seit Jahren nach dem Mond und habe beste Erfahrungen damit gemacht. Grüne smoothies esse ich auch ganzjährig täglich. Im Winter nehme ich dann statt der frischen Wildkräuter halt Gerstengras-, Kawa und Algen. Und natürlich alles mögliche Grünzeug von der Gemüsetheke.

Ansonsten geht es mir prima heute an meinem 53. Fastentag, vermutlich deshalb, weil ich diese Eiweiß- also Quark oder Buttermilch bis jetzt einfach wieder weglasse und nur meinen quietschgrünen Morgendrink hatte.


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am 28.02.2013 um 19:50 Uhr
... hat Anoli geschrieben:
Anoli
Anoli
... ist OFFLINE

Beiträge: 689

@ CL,
warum läßt Du Quark und Buttermilch unbedingt beim Langzeitfasten weg. Hast Du den Eindruck, dass Du es nicht verträgst ? Du kannst damit doch nicht soviel Eiweiss aufnehmen, dass es Dir schadet und Du übersäuerst, oder?
Ich meine immer, gerade dieses zu brauchen. Ohne Molke fühle ich mich ziemlich unwohl.

CL, ja der Mond, das ist ein schönes Thema. Es ist interessant, dass so viele Leute sagen, sie merken nichts von seiner Wirkung. Ich meine, viele Erwachsenen sind sehr abgestumpft, Tiere und Kinder sind da sensibler. Nichtsdestotrotz meine ich, müßten zumindest die Frauen, die ja auch einen Mondzyklus von 28 Tagen haben, dort Paralellen sehen. Interessanterweise ist zum Beispiel in Frankreich der Mond weiblich: DIE Mond - la lune... und die Sonne männlich. DER Sonne - le soleil.
Früher waren die Menschen viel mehr verbunden mit den Kräften der Natur, heute glaubt man nur noch der Chemie, den studierten Wissenschaftlern und Ärzten, einer Gesellschaft, die keinen Zugang mehr zur Heilpflanzenkunde und Homöopathie hat, die Gesundheit hinter Leistung und Materialismus stellt.
Naja, da soll mal einer sagen, heute sei man schlauer.

Mein Tag hat heute gut geklappt. Heute morgen habe ich zum Frühstück nur das Zitronenwasser gehabt und über Tag viel Ingwerwasser, Grüner Tee mit Brennessel vermischt.... zu Mittag habe ich meine Molke mit Orangen-Bananen-Saft (selbst ge-thermomix-t)... und heute abend habe ich mir tatsächlich keine Suppe gemacht, sondern erstmals gedünstetes Gemüse. Eigentlich hatte ich das garnicht geplant, aber ich hatte auf einmal solche Lust auf Lauch, dass ich mir die Ringe einer Stange schön in ein wenig Rapsöl geschwängt habe. Interessanterweise habe ich noch nicht einmal die komplette Porree-Stange geschafft... und es war mir auch etwas trocken. Das Kauen war zwar schön, aber vielleicht hätte ich doch ein wenig Brühe drum herum haben müssen. ... trotzdem fühle ich mich sehr satt - angenehm gesättigt.

Ansonsten bin ich stolz auf mich. Hatte weniger Gelüste als vor noch zwei Tagen. Und habe auch immer noch das Fastengefühl.
Leider habe ich heute keinen Leberwickel gemacht.
Morgen werde ich noch einmal einen Einlauf machen. Heute hatte ich keinen und es wird wahrscheinlich nicht schaden, wenn ich die ersten Tage dem Darm noch etwas nachhelfe.


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am 01.03.2013 um 07:34 Uhr
... hat Anoli geschrieben:
Anoli
Anoli
... ist OFFLINE

Beiträge: 689

Tag 17. Mein Geburtstag.... mein Gewicht erfreut mich.... es geht mir allerbestens.


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am 01.03.2013 um 07:52 Uhr
... hat bartolome geschrieben:
bartolome
bartolome
... ist OFFLINE

Beiträge: 68

Guten morgen euch allen!
Als erstes meinen herzlichen Glückwunsch, anoli!! Auf dass es ein schöner Tag für dich werde und eine schöne Geburtstagsfeier!!
Ich hoffe, es geht euch richtig gut heute.
Ich bin mitten in der Arbeit und es tut mir gut, dass ich das Fasten gebrochen habe, weil ich gerade sehr viel Kraft benötige. Allerdings ist in mir das Gefühl, das war es noch nicht ganz. So bin ich heute mit dem Gefühl aufgewacht, nach Mittwoch noch einmal anzufangen. Hat jemand von euch Erfahrungen damit, das Fasten einmal für eine Woche unterbrochen zu haben? Ist das ok gewesen für Körper und Geist?
Euch Liebe Grüße


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am 01.03.2013 um 08:54 Uhr
... hat Mama_fastet geschrieben:
Mama_fastet
Mama_fastet
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Beiträge: 430

[ Beitrag wurde zuletzt editiert von Mama_fastet am 01.03.2013 um 09:03 Uhr ]

Liebe Anoli,
auch von mir herzliche Glückwünsche! Möge das neue Lebensjahr für Dich so gut werden, wie es losging - es scheint Dir ja prächtig zu gehen!

@all: meine Gewichtskurve geht wieder runter... typisch, das merke ich immer an den Aufbautagen (vorausgesetzt, ich baue ganz langsam auf): In der letzten Fastenwoche ist Stillstand, aber sobald ich wieder anfange zu essen, fährt offenbar mein Stoffwechsel hoch, und ich nehme wieder ab. Schön!

Gestern abend gabs Blumenkohl-Kartoffelsuppe, heute mittag den Rest vom gestrigen Smoothie (man kann die Dinger prima im Kühlschrank aufbewahren, schmeckt am nächsten Tag noch genauso frisch, und die quietschgrüne Farbe verändert sich auch nicht). Außerdem hab ich mir am Abend einen Heidelbeer-Glühwein kredenzt... schade, dass ich das nicht schon vorher ausprobiert habe, das wäre auch ein prima Fastengetränk gewesen. 1/2 Tasse Heidelbeer-Direktsaft (gibt's z.B. bei Van Nahmen), dieselbe Menge starken Yogi-Classic-Tee (der mit dem vielen Zimt), dann noch den Saft einer Orange reinpressen und heiß machen...

Nun hat sich übrigens auch das Rätsel mit der blauen Zunge gelöst: es war der Heidelbeersaft, von dem ich schon seit Tagen mir jeden Tag ein kleines Gläschen genehmige. Die Farbe ist aber wirklich extrem hartnäckig und geht auch durch intensives Schrubben nicht völlig weg.

@Bartolome: mit so langer Fastenunterbrechung hab ich keine Erfahrungen. Mal eine "Sünde" in Form von einem Bissen fester Nahrung zwischendurch hat mir mein Körper während des Fastens immer verziehen, aber Du isst ja inzwischen schon wieder richtig, stimmt's? Gesund ist es vermutlich nicht, gleich nochmal anzufangen. Wie äußert sich denn Dein "das kann's noch nicht gewesen sein"-Gefühl? Fühlst Du Dich noch nicht komplett entgiftet/befreit, oder möchtes Du einfach noch was abnehmen? (Letzteres geht während des Aufbaus m.E. sogar leichter, als beim Fasten selbst)

LG
M.

Nachtrag: ich sehe grade an meiner Kurve, dass ich heute exakt 25 Kilo weniger wiege als noch vor einem Jahr. Wahnsinn, das hätte ich Anfang 2012 nie für möglich gehalten. Ich trug damals Gr. 46, hab im Herbst meine komplette Garderobe austauschen müssen in Gr. 40 - und genau diese neuen Hosen sind es, die jetzt schon wieder so rumschlabbern. Vielleicht geh ich nach Ostern nochmal ein paar schöne Frühjahrs-/Sommersachen aussuchen, die mir richtig gut passen.


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Tonia Tünnissen-Hendricks
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