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Forenthema: Mondfasten ab 10.7 - wer macht mit?

» Forum: Fastentagebücher und Fastengruppen

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am 17.07.2014 um 05:30 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

Hab gerade nochmal auf der Seite gestöbert wegen meiner Beschwerden - um sicher zu gehen, dass es doch icht unangenehme Fastenbegleiterscheinungen sind. Dabei bin ich auf Heilerde gestoßen, und die, Asa, könnte auch deine unerwünschten "Nebenwirkungen" bessern! Wahrscheinlich musst du nur auf das unterstrichene Wort "Heilerde" klicken, dann bist du bei Tonias Artikel! Ich werde auf jeden Fall ein Packerl kaufen!



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am 17.07.2014 um 06:30 Uhr
... hat camci81 geschrieben:
camci81
camci81
... ist OFFLINE

Beiträge: 92

Hi Asa und Regenwurm und die anderen,

hab eure Fragen zum Kreislauf beim Langzeitfasten erst jetzt gesehen

Also bei mir ist es mittlerweile gar kein Unterschied mehr, ob ich nur 7 Tage oder 30 Tage faste. Ich fühle mich immer klasse. Ich vermute mein Körper kennt die "Prozedur" schon und beschwert sich erst gar nicht mehr Bin jetzt schon seit ca. 9-10 Jahren am regelmäßigen Fasten, eigentlich immer mindestens 14 Tage.

Natürlich gibt es Anzeichen, die ich dann doch auf die Länge des Fastens schiebe:
- leichte Sehstörungen, äußert sich irgendwie ähnlich wie wenn man leicht betrunken ist (also so einen unscharfen Blick bekommt). Das ist vermutlich ein leichter Zucker- & Flüssigkeitsmangel. Ich bekomme das mit viel Wasser (und noch mehr Wasser und noch mehr Wasser) wieder auf die Reihe. Wenn es gar nicht besser wird, dann gönne ich mir ein Schlückchen Cola, und schon ist alles wieder schick.
- Kopfschmerzen habe ich immer nur in den ersten 3 Tagen, danach nie mehr.
- die Haut bei mir von Anfang an bis (fast immer) zum Ende hin gleich schlecht. Ich habe das Gefühl der ganze "Dreck" kommt über die Gesichtshaut raus
- Mundgeruch und übler Geschmack morgensund schlechter Atem ist ebenfalls von Anfang bis Ende gleich schlimm. Einzig der Belag auf den Zähnen wird zum Ende hin mehr und hartnäckiger (trotz vielem Zähneputzen kaum weg zu bekommen). Da fehlt wohl einfach die "Abreibung" durch die Nahrung beim Kauen.
- Sport: hier muss ich sagen, je länger ich faste umso leistungsfähiger werde ich. Verwunderlich, aber ich bin noch nie an meine Grenzen gekommen, sodass es wieder abwärts ging. Ich habe einmal 42 Tage gefastet, und immernoch lief es mit dem Sport (Laufen, Mountainbiking, Reiten, Schwimmen) spitze.
- Das Gewicht bzw. der Verlust stagniert natürlich irgendwann. So nach 25-30 Tagen geht bei mir da gar nichts mehr. Liegt aber wohl an meinem dauerhaft niedrigen Gewicht (58kg bei 1,68m).
- Energielevel: je länger ich faste um so höher!
- Gelüste: gibt es nicht, egal wie lange ich faste. Einzige Veränderung, so ab 15-20 Tagen habe ich so Bock auf Kochen, Backen, Zubereiten, Rezepte stöbern. Obwohl ich das normalerweise überhaupt nicht mache
- Nahrung: auf Suppe hab ich irgendwann dann gar keine Lust mehr. Ich muss dann echt kreativ werden und schwenke (vor allem im Sommer) auf Fruchtsäfte um.
- Abführen: ist meist schon recht früh überhaupt nicht mehr nötig. Alle 2 Tage einen Einlauf reicht aus. Glaubersalz gönne ich mir nur in der ersten Woche. Es ist aber erstaunlich, was nach 4 Wochen noch da raus kommt Konsistenz und Farbe sind manchmal echt besorgniserregend, aber gut dass der Kram raus kommt.
- Aufbauzeit: je länger ich vorher gefastet habe, umso länger kann ich meine Vorsätze für danach und das gemäßigte Essen einhalten. Das klappt oft mehrere Wochen. Anfangs habe ich überhaupt keine Lust zu Essen, keine Gelüste und manchmal sogar Ekel vor manchen Lebensmitteln. Das muss man dann echt langsam wieder zur Normalität werden lassen.


Ansonsten kann ich euch das Langzeit-Fasten einfach nur empfehlen. Probiert es mal aus. Ich habe damals immer langsam gesteigert. Man muss seinen Körper halt genau beobachten und dabei aber nicht jedes kleine Anzeichen gleich ernst nehmen und meinen, dass dies der Auftrag zum Fastenbrechen ist.

Bei weiteren Fragen meldet euch einfach.
Grüße
Silke


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am 17.07.2014 um 08:49 Uhr
... hat pauline1968 geschrieben:
pauline1968
pauline1968
... ist OFFLINE

Beiträge: 522

einen wunderschönen guten morgen zusammen
mensch christiane es tut mir so leid das es dir nicht gut geht ,hat bestimmt mit dem medis zu tun. aber wahnsinn das du als noch durchhälst hut ab.
mir geht sehr gut apfel ist sehr lecker und gestern aben noch bissel rohkost mit quark.

der schweinehund auf der schulter sagt als ich soll mich wiegen , aber noch kämpf ich an. will nicht wegen ein paar gramm die motivation verlieren. deswegen hab ich mir vorgenommen erst am montag drauf zu steigen da seh ich der ergebnis einer woche und das kann ja nur positiv sein.
macht euch nen schönen tag alles zusammen.
ich geh dann erst mal fahrrad fahren und heute mittag zum vorletzen spätdienst.


--
es gilt nicht dem leben mehr jahre zu schenken, sondern den jahren mehr leben


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am 17.07.2014 um 09:02 Uhr
... hat Asa geschrieben:
Asa
Asa
... ist OFFLINE

Beiträge: 47

Guten morgen,

Silke, vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Toll. Sehr motivierend.

Hab wohl tatsächlich einen Infekt eingefangen, Nase, Stirn zu. Werde mich ausruhen.

Antibiotika greifen ja die Darmschleimhaut stark an so dass naturheilkundlich ausgerichtete Ärzte nach Ende der Einnahme Probiotika empfehlen, um den Darm mit gesunden Darmbakterien rückzubesiedeln. Ich kann mir vorstellen, dass es da Probleme mit Nicht-Essen gibt.

Also uns allen gute Besserung! ich mache auf jeden Fall weiter.

Asa


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am 17.07.2014 um 09:12 Uhr
... hat camci81 geschrieben:
camci81
camci81
... ist OFFLINE

Beiträge: 92

Hallo Asa,

ja, das ist ok.
Hatte auch schonmal eine Grippe während dem Fasten. War sehr hin und her gerissen, ob ich abbrechen sollte. Ich bin dabei geblieben. Suppe habe ich ja sowieso gegessen und viel Tee getrunken. Hinterher betrachtet war diese eine Grippe schneller vorbei als alle anderen, die ich je hatte. Ich nehme an, der Körper hat ausführlich Zeit sich auszukurieren und zu heilen und ist nicht nebenbei mit Verdauung und co. beschäftigt.
Gute Besserung!

Silke


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am 17.07.2014 um 12:38 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

Hallo, da bin ich wieder...

Ich habe beim Hundespaziergang dauernd in die Büsche gemusst und heftige Schmerzen gehabt - Blut noch dazu - eine fette Harnwegsinfektion. Mein Hausarzt hat mich für heute und morgen krank geschrieben, ich habe es auf der Arbeit erklärt (gegen Nebenwirkungen eines Medikamentes kann ja niemand was machen). Jetzt bekomme ich ein neues Antibiotikum für 5 Tage, das heißt auch, dass ich mindestens noch eine Woche faste, damit der Dreck gleich wieder raus geht... Ist auch schon besser geworden. Die Pülverchen zum Aufbau der Darmflora nehme ich dann natürlich erst nach dem fastenbrechen, damit mir die lieben "Tierchen" nicht gleich wieer verhungern! Mein Hausarzt ist informiert, dass ich faste, und fand das völlig ok - gerade bei Darmerkrankungen sei das die natürlichste Heilmethode ! Trotzdem soll ich nochmal eine Stuhlprobe bringen, weil dieses Antibiotika dafür bekannt ist, dass sich Clostridien (noch nie davon gehört - werde ich gleich mal googeln!) stark vermehren, und dann hätte ich ein richtiges Problem... Ich war wohl nicht die Erste...

@ Silke
ich hatte in der Zeit, wo ich regelmäßig zweimal im Jahr gefastet habe, auch den Eindruck, der Körper erinnert sich. War sofort und ganz einfach im Fastenmodus, und die erste Krise blieb oft aus oder fiel wenigstens nicht so stark aus. Seit 1,5 Jahren habe ich unterbrochen, und nun hat er es anscheinend vergessen. Sommerfasten finde ich auf jeden Fall viel angenehmer, nicht nur wegen dem Frieren. Auch, weil die Suppe abwechslungsreicher gestaltet werden kann und zum Aufbau so eine schöne bunte Pallette an frischen gesunden Lebensmitteln zur Verfügung steht. ach dem Fasten genieße ich es auch Optisch, auf dem Markt einzukaufen Im Winter muss ich oft auf Gefrostetes zurückgreifen.

Cola gegen die Sehstörung? Werde ich mal probieren (obwohl ich Cola verabscheue!). Danke für den Tip!

Ansonsten haben wir offensichtlich sehr ähnliche Erfahrungen gemacht, sogar das mit dem Rezepte gucken

Während der Aufbauzeit achte ich sehr auf die Signale meines Körpers. Was mich ekelt, wird völlig gestrichen. Dabei habe ich gemerkt, dass er mir durch den "Appetit auf" sehr genau zeigt, was er gerade braucht. Seither esse ich z.B. nur noch selten Fleisch, und wenn ich Lust drauf habe, ohne Reue. Weiß ja, wo´s herkommt. Und Feierabend-Snacks habe ich auch dramatisch reduziert. Nur das Stress-Essen kriege ich (noch) nicht in den Griff, das stellt sich nach kurzer Zeit wieder ein und wird dann im Laufe der Zeit immer größer. Deshalb habe ich auch regelmäßig so zweimal im Jahr gefastet. Diesmal will ich auch einen Tag die Woche beibehalten - noch kennt mein Körper ja das Programm

Schönen Tag noch!

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am 17.07.2014 um 13:30 Uhr
... hat camci81 geschrieben:
camci81
camci81
... ist OFFLINE

Beiträge: 92

Hi Regenwurm,

das hört sich ja heftig an. Hoffentlich kommst du gut durch und wirst schnell gesund.

Cool, da haben wir einige Gemeinsamkeiten
Auch ich mache 2 mal pro Jahr (eigentlich Frühjahr und Herbst; aber diesmal hat es wegen Urlaub nicht geklappt. Daher jetzt im Sommer).
Auf Fleisch verzichte ich seit ca. Anfang des Jahres völlig, ich hatte aus Spaß mit meinen Arbeitskollegen 2 Monaten auf Veggie gemacht und fand es irgendwie so prima, dass ich dabei geblieben bin. Eigentlich habe ich immer gerne Fleisch und Wurst gegessen, nicht täglich aber z.B. beim Grillen, einen Döner oder auch sonstige Gerichte mit Fleisch standen ab und an auf meinem Speiseplan. Da ich mich dieses Jahr sehr stark mit dem Thema Vegetarismus und den ganzen Gründen warum Leute zu Veggies werden beschäftigt.
Meine Hauptgründe nun sind die katastrophalen Bedingungen für die Tiere, und dass man diese nur züchtet, damit die Gelüste der Menschen befriedigt werden. Das kann ich nicht mit mir vereinbaren. Neben moralisch/ethischen Gründen ist dann noch das Thema Klima-/Umweltschutz. Näher will ich gar nicht drauf eingehen, jeder kann ja im Internet nachlesen. Was ich dazu nur sagen will ist, dass ich mittlerweile überhaupt kein Fleisch mehr will. Ich finde es eklig (weil ich die ganzen Hintergründe kenne).
In absehbarer Zeit (noch dieses Jahr) möchte ich mich für einen Probemonat auch mal vegan ernähren. Vielleicht bleib ich auch dabei hängen Mal sehen!

PS: also heute bekomme ich diese Sehstörung irgendwie gar nicht los. Ich kann kaum auf meinen Bildschirm schauen...
@Regenwurm: klappt anscheinend nicht immer mit dem Schluck Cola (das ich übrigens unter normalen Umständen auch nie trinke )

Vielleicht hat noch jemand andere Tips?
Grüße
Silke


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am 17.07.2014 um 16:09 Uhr
... hat Asa geschrieben:
Asa
Asa
... ist OFFLINE

Beiträge: 47

Hallo Regenwurm u. Silke u. alle anderen Mitstreiter,

hab mittlerweile auch Sehstörungen, am Bildschirm vergrößere ich das Schriftbild, damit komme ich dann zurecht.

Hab heute in halbstündlichen Abständen 3 Nasenspülungen gemacht, die Zunge gereinigt u. gegurgelt, danach jeweils 1/2l Wasser mit einem Teelöffel Vit C Pulver getrunken, seitdem läuft bei mir alles, buchstäblich. Die Nase, Blase, Darm...u. musste lange hintereinander Niesen, was sehr wohl tat. Mein Herz pochte den ganzen morgen schnell u. laut, ziemlich beunruhigend hat sich aber jetzt normalisiert.

Bin noch zu schlapp um viel zu posten, obwohl mir jede Menge zu euren Texten einfiel.

Silke, ich zehre noch von Deinem Bericht u. werde ihn wiederlesen, wenn ich den nächsten Durchhänger habe.

Liebe Grüße an alle,

Asa


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am 17.07.2014 um 20:48 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

`n Abend,

ich habe gerade Sehstörungen in die Suchzeitel eingegeben, und da heißt es, durch zuwenig Trinken fällt der Augeninnendruck ab. Wir sollen 3-5 l Wasser über den Tag verteilt trinken. Funktioniert das auch im Umkehrschluss, also bei bedeutend mehr trinken? Du hast ja, wenn ich dich richtig verstanden habe, alle halbe Stunde einen halben Liter Wasser getrunken, macht 12 l in 6 Stunden. Vielleicht verschiebt sich der Augeninnendruck in die andere Richtung und wird zu niedrig, und dann sehen wir auch wieder unscharf? mmmh

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am 17.07.2014 um 21:01 Uhr
... hat Regenwurm geschrieben:
Regenwurm
Regenwurm
... ist OFFLINE

Beiträge: 2021

Naja, Hunde und Katzen und Wellensittiche und Goldhamster und Pferde ... werden auch nur gezüchtet, um unsere Bedürfnisse zu decken. Es gibt natürlich schwarze Schafe unter den Bauern, aber schlimm sind eigentlich nur die Massentierhalter - da kannst du dem einezelnen Tier nicht mehr gerecht werden. Allerdings leben die Nutztiere auch nur, weil wir einen Nutezn aus ihnen ziehen. Was ich viel schlimmer finde als die Haltungsbedngungen (in Deutschland) sind die Tötungsbedingungen, die Transporte usw. Wenn das Tier erstmal auf dem Viehmarkt gelandet ist, ist es zwar gesetzlich streng geregelt, wie es weiter gehtaber es gibt ja kaum Kontrollen.

Ich kaufe Fleisch ganz selten und dann bei einem Bauern, den ich kenne. Mein Mann jagt, dadurch habe ich Zugang zu Wild. Abe auch da essen wir nur, ws er selbst schießt - da wieß ich, dass das Tier nicht gehetzt wurde und einfach - bumm - das Licht ausging. Er schießt sehr sauber.

Die Beiträge über Tierhaltung im Fernsehen sind oft sehr reißerisch und auch nicht imer korrekt, weil sehr verallgemeinert wird. Trotz dieses Wissens ertrage ich sie nicht. Vielleicht müssen sie so sein um die abgestumpfte Masse aufzurütteln?

Hat sich eigenltich mal jemand überlegt, dass Fische alle ersticken müssen???

Ich bin ein Beinahe-Vegetarier - vegan würde ich nicht schaffen, weil ich viel zu sehr Milchprodukte und auch gerne mal ein Ei esse. Mir leuchtet auch die Philosophie dahinter nicht ein.

Wir sind ein Stück Natur, und in der Natur geht es nicht immer sanft zu. Aber jede Kreatur hat eine Chance - so sollte es jedenfalls sein...


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